Das Diamantenhalsband - Teil 3

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Das Wasser der Badewanne wird langsam kalt. Ich stehe auf und greife nach dem Rasierschaum, um mich von oben bis unten damit einzucremen. Ich habe mir angewöhnt jedes Mal wenn ich im Bad bin um zu duschen oder wie jetzt in der Badewanne zu liegen, mich komplett zu rasieren, damit ich auch ja immer die von Martin verlangte Haarfreie Haut präsentieren zukönnen. Also setze ich den Rasierer an und entferne erst unter den Achseln alle feinen Ansätze, gehe dann dazu über die Beine zu rasieren. Auch lasse ich die Füße nicht aus und rasiere sogar meine kleinen Zehchen, auf die Martin so sehr steht. Zu guter Letzt geht es an meine Muschi. Vorsichtig fahre ich von oben nach unten über meinen Venushügel. Gleite sanft bis zu meinem Kitzler hinab. Rasiere dann die innenseite meiner Beine und achte darauf, dass sich ja kein Haar meiner Rasur entzieht. Klappe die Schamlippen um, um zu sehen ob alles weg ist. Jetzt kommt der schwierigste Teil der gnazen Rasur. Meine Rosette. Ich stelle mich dazu immer vor den Speigel, der bei uns im Bad relativ groß ist. Ich spreize meine Beine und beuge mich nach vorne. Mit der zweiten Hand ziehe ich eine Pobacke nach außen. Vorsichtig setze ich den Rasierer an und ziehe ihn von innen nach außen. Gerade als ich die zweite Seite dran ist, kommt Martin ins Bad. Durch meine gespreizten Beine sehe ich ihn grinsen. Er schließt die Tür und tritt an mich heran. “Auf keinen Fall bewegen!”, ist seine Aufforderung. Er stellt sich hinter mich greift nach dem Rasierer und legt ihn zur Seite. “Das war heute sehr geil. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir. Und weil du so schön meinen ganzen Penis bis in den Rachen aufgenommen hast, wirst du jetzt auch ein wenig belohnt. Aber nur ein kleines bisschen, also mach dir keine Hoffnung, dass du heute nochmal zum Orgasmus kommst. Hmmm, wenn ich mir das so überlege, vielleicht ist es ja auch eher eine kleine Folter als eine wirkliche Belohnung. Aber da du auf das Eine wie das Andere stehst, wird es dir gefallen.” Er nimmt meine zweite Hand in der der Rasierer eben noch war, legt sie mir auf die andere Seite und drückt so meine Pobacken auseinander. “Nach vorne schauen!”, ist sein Befehl und ich komme ihn nach. So kann ich nicht sehen, was Martin macht. Ich merke, wie er mit einem nassen Lappen die Schaumreste wegwischt. Dann nehme ich seine Zunge erst auf der einen, dann auf der anderen Backe wahr, wie er darauf leckend Kreise zieht, die immer näher an meine Rosette kommen. Ein Schauer durchzuckt mich. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper. Meine Nippel werden hart und stehen von meinen freistehenden Brüsten ab. Langsam immer näher an mein Arschloch kommend, wird meine Muschi feucht. Mir ist ganz warm und genieße die Ungewissheit und die Spannung, wann er endlich meine Rosette mit seiner Zunge berührt. Wieder ein Zucken durch meinen Körper, gekrönnt mit einer weiteren Ladung Saft in meiner Muschi. Die Menge dort nimmt schon wieder ausladene Mengen an, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es mir wieder heraustropft. Martin streichelt meine Beininnenseiten, während er leicht an meinem Po knabbert und dabei die Haut etwas nach oben zieht, um sie dann zurückschnellen zu lassen. Die ersten Tropfen bahnen sich ihren Weg nach außen. Erneut kreist er mit der Zunge um meine Rosette. Mir kommt in den Sinn, wie ich zum ersten Mal Martins Zunge an meinem Po spürte. Es war am Tag nach dem Sex mit den Handschellen.

 

 

Am nächsten Morgen wachte ich schon früh auf. So gut wie in dieser Nacht hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen. Martin war noch nicht wach. So schlich aus dem Schlafzimmer und macht uns Frühstück. Kurz bevor alles fertig war, kam Martin in die Küche, setzte sich an den Tisch und beobachtete mich. Ich hatte immernoch meine Schlafsachen an - ein Top und meine Pans zum Schlafen. Ich goß ihm Kaffee ein, als er mich zu sich zog und wild und leidenschaftlich auf den Mund küsste und mir mit einer Hand an die Brust fasste. Ich stellte schnell die Kanne ab. Martin knetete meine Brust und und meine Nippel erhoben sich schon, was er durch das dünne Top gut spüren und sehen konnte. Dann ließ er mich los. Ich setzte mich zu ihm. Wir begannen zu essen und warfen uns dabei immer verlockende und vielsagende Blicke zu. Dann find Martin an zu erzählen, dass wir heute eine kleine Shopping-Tour unternehmen würden, allerdings in einem Laden, den wir vorher noch nie betreten hatten. Er hatte die Adresse von einem Sex-Store in der Stadt rausgesucht. Er meinte, wie benötigen nun ein paar Kleinigkeiten, damit wir unser neues Verhältnis zu einander auch anständig ausleben könnten. Ich stimmt ihm zu und wurde neugierig, was er sich denn alles vorstellt zu besorgen. Ich solle mich überraschen lassen, war seine Antwort. So aßen wir zu Ende und gingen uns fertig machen. Nach dem Duschen huschte ich ins Schlafzimmer, um mich an zuziehen. Als ich die Schublade mit meinen Slips aufmachte, meinte Martin hinter mir, ich würde keinen benötigen. Verwundert sah ich ihn an, worauf er mich stark mit seinem Blick fixierte. Ich verstand, machte die Schublade wieder zu, ohne etwas entnommen zu haben. Fragend blickte ich ihn an. Er ging an mir vorbei, öffnete den Schrank und legte mir einen extrem kurzen  schwarzen Minirock hin, den ich einst für eine Party besorgt hatte, mich dann aber nicht traute, ihn an zuziehen, da er eigentlich nichts verbarg und mein Po am Ansatz gut zu sehen war. Passend zum Rock holte er eine weiße Bluse, welche mir eigentlich zu kurz eng war, da sie meine Brüste doch recht einengte, außerdem legte er mir einen schwarzen Push-up-BH mit Spitzen hin und holte mir meine Riemchensandaletten mit einem 1cm Plateau und einem 10cm Trichterabsatz, sowie einer breiten Schnürung über dem Spann. Martin stand in der Tür und schaute mir zu, wie ich mir erst den BH anzog und alles zu recht rückte, dann in die Bluse schlüpfte und die Knöpfe zumachte, als ich am Knopf an kam, der auf Höhe des BHs war, sagte er mir, das reicht. Ich nickte und stieg in den Rock, zog ihn hoch und stieg zuletzt in die Sandaletten. Ich stand dabei mit dem Rücken zum Spiegel. Erschrocken sah ich durch meine Beine, das mein Po frei lag und auch ein guter Blick auf meine Muschi möglich war. Ich schreckte hoch und versuchte den Rock verzweifelt runter zuziehen, damit er wenigsten im Stehen einigermaßen einen Blickschutz bildete. Dies war eher von geringem Erfolg gekrönt. Martin grinste bei dem Versuch. Ich blickte ihn flehend an und fragte, ob ich mir nicht doch einen Slip anziehen dürfe, wenn wir jetzt in die Stadt gingen. Martin schüttelte nur leicht den Kopf. So sollte es also sein. Meine Hoffnung war nun, dass noch nicht allzu viele Leute in der Stadt unterwegs sind und schon gar keiner darunter, die man kennt. Martin zog sich seinen Freizeitanzug an und wir gingen los. Meine Hoffnung sollte wahr werden. Tatsächlich war noch kaum jemand unterwegs. Wir gingen eine viertel Stunde, bevor wir den Sex-Store erreichten. Es war ein schöner Laden und hatte nichts von den verruchten Läden, wie man sie von früher kannte. Wenn es kein Laden für Dildos oder Vibratoren gewesen wäre, hätte man ihn als familienfreundlich betiteln können. Ich blickte mich verlegen um. Es waren neben der Kassiererin nur noch drei andere Leute dort, die sich allerdings eher für die dort ausgestellten Filme interessierten, als für uns. Martin nahm einen Einkaufskorb und schmunzelte. Los gehts, war sein Ausruf. Wir gingen zuerst den Hauptgang entlang, um uns zu orientieren. Verstohlen blickte ich in alle Gänge und war gleichzeitig fasziniert, beängstigt und auf eine schöne Weise leicht erregt. Wir erreichten das Ende des Ganges. Martin drehte nach rechts ab in den Flur mit den Vibratoren. Es gab dort eine sehr große Auswahl an allen möglichen Formen, Größen, Farben und Funktionen. Ich stellte mich neben Martin. Er blickte herum und zeigte auf ein Modell, welches unter der Rubrik - Perlenvibrator- eingeordnet war. Er hatte eine Schaflänge von 155mm, einer Breite von 37mm und einen zusätzlichen Vibrator für die Klitoris. Ich griff nach ihm. Stop, sagte Martin, er hätte doch lieber den Gleichen in schwarz. Der schwarze Vibrator stand im untersten Regelfach. Ich ging in die Hocke und griff danach. Mein Rock nutzte die Gelegenheit um ein ordentliches Stück nach oben zu rutschen und gab den Blick auf meinen Po frei. Das war wohl auch Martins Absicht, denn als ich schnell wieder nach oben schoss, um den Rock runter zuziehen, lachte er verschmitzt. Ich lief leicht rot an und blickte nach unten, damit ich nicht sehen musste, ob jemand drittes dieses beobachtet hatte. Wir gingen den Flur weiter entlang und Martin griff noch nach einem klassischem Modell mit 170mm Schaftlänge und einer Breite von 35mm. Wir gingen den Hauptgang zurück. Als nächstes bogen wir in den Flur mit der Überschrift - Anal-Sextoys- ab. Ich wurde ganz wuschig, bei der Vorstellung Sex-Toys für meinen Po zu kaufen und dass, obwohl wir noch nie meinen Po richtig in unseren Sex einbezogen hatten, geschweige denn, dass wir Analsex hatten. Martin griff nach einer Packung, die drei Buttplugs aus Metall in ansteigender Größe enthielt. Mein verstohlener Blick fiehl auf ein Buttplug mit Vibrator, welcher sich auch noch aufpumpen ließ. Martin bemerkte dies und griff beherzt danach, um sie in den Einkaufskorb wandern zu lassen. Meine rote Gesichtsfarbe verstärkte sich. Wir machten kehrt und wanderten den Hauptflur zurück. Kurz vor der Kasse bog Martin dann erneut ab und dass, wo ich schon hoffte endlich aus dem Laden kommen zu können. Vom ganzen Ambiente schon sehr erregt, war meine Muschi ganz feucht und die Tatsache, dass ich keinen Slip trug, machte mich nervös, da nichts vorhanden war, was meinen Saft aufhalten könnte und somit ungehindert mein Bein runterrinnen konnte. Ich achtete nun darauf, beim Laufen meine Schenkel immer aneinander zu reiben, um jeden Tropfen so an deren Innenseiten zu verreiben. Mein Plan ging völlig daneben, denn durch die zusätzliche Reibung verstärkte ich die Reizung meiner Muschi noch und ließ meinen Saft noch schneller fließen. Ich merkte, wie die Innenseiten schon nass von meinem warmen Saft waren, als Martin vor einer Menge gummiartiger Kleider stopte. Er nahm einen langen Rock und sagte mir, ich solle diesen Mal anprobieren. Ich schaute mich um, konnte aber keine Umkleidekabine finden. Nein, nein, sagte er, ich solle es hier anprobieren. Meine Röte verschwand augenblicklich aus dem Gesicht und ich wurde bleich. Hier, fragte ich entsetzt. Ja! Und dies wieder mit einer Deutlichkeit in der Stimme, die mich gehorchen ließ. Ich stellte mich so hin, dass ich durch Martin etwas Deckung hatte. Als ich meinen Rock runterstreifte und auf den Boden fallen ließ, sagte Martin, ich könne das hier nicht einfach so auf den Boden werfen und verlangte ich solle es aufheben. gerade als ich mich danach bückte machte Martin einen Schritt zur Seite und ich stand schutzlos und unten herum nackt im Laden. Er erblickte meine Muschi und meine nassen Schenkel. Scheint dich ja sehr zu erregen, du bist ja ganz nass zwischen den Beinen, sagte er deutlich hörbar in den Raum hinein. Ich wechselte die Gesichtsfarbe wieder ins Rote. Ohne den Blick zu heben, schlüpfte ich in den Rock, den Martin ausgesucht hatte. Er reichte mir bis kurz vor die Knöchel und war extrem eng anliegend, sodass sich mein Po schön durch das Material abzeichnete. Ich merkte schnell, dass ich mit diesem Rock keine großen Schritte machen konnte, eher Tippelschrittchen. Gut, gut, sagte er. Dann nahm er noch eine Packung halterlose Strümpfe und einen Strapsenhalter aus dem gleichen Material wie der Rock, sowie ein Top, dass Aussparungen für die Brüste hatte. Alles wanderte in den Einkaufskorb. Ich hatte inzwischen wieder meinen Minirock angezogen und wir gingen Richtung Hauptgang, als Martin abrupt stoppte und noch ein Teil, von dem ich nicht sehen konnte, was es war, wanderte in den Korb. Wir gingen in den gegenüberliegenden Flur. Hier befand sich alles rund um das Thema Bondage und SM. Hier fühlte ich mich direkt wohl und auf eine seltsame Weise auch geborgen. Martin packte ein paar Handfesseln und Fussfesseln ein, ein Lederkreuz, an dessen Enden je ein Karabiner war. Er nahm ein paar Seile und eine Art Handschelle, allerdings war dies nur für die Daumen konzipiert. Dazu packte er noch bestimmt 10 Rollen von einem Selbstklebendem Bondageband ein. Nachdem wir noch diverse Gleitgele, ein Spray für den Analbereich und Reinigungsspray besorgt hatten, gingen wir zur Kasse. Ich befürchtet schon einen vielsagenden spruch, doch voller Professionalität kassierte die Verkäuferin ab und wir verließen endlich den Laden. Ich war von der ganzen Szenerie erregt und auch meine Muschisaft lief mir inzwischen an den Beinen hinab. Ich konnte nichts dagegen machen und beschloss es einfach hinzunehmen. Wir gingen in Richtung unserer Wohnung. Auf dem Weg dorthin griff Martin immer wieder unter den Rock und steckte hin und wieder auch einen Finger in meine Muschi, ich war geil. Ich wollte nur noch nach Hause und von Martin hart gefickt werden. Mein Verstand war aus und ich nahm nur noch meine Gefühlsregungen war. Ich war kurz davor zu kommen, als Martin wieder einmal seine Finger in mir hatte, als er sich plötzlich entzog und in ein Geschäft ging. Verwundert folgte ich ihm. Es war eine Apotheke. Ich konnte mir nicht ausmalen, was wir hier besorgen wollten. Er ging zur Kasse und verlangte nach einer Packung Klistieren. Ich schaue ihn verwundert an, da ich davon noch nie gehört hatte. Er ließ sich drei Stück einpacken und wir gingen das letzte Stück nach Hause. Endlich, schob es mir durch den Kopf. Martin schloss die Tür auf und ich trat hinter ihm ein. Drehte mich um, schloss die Tür und stütze mich nach vorne gebeugt mit beiden Händen ab. Fick mich doch endlich, sagte ich ihm mit flehender Stimme. Ich schwimme schon im eigenen Saft, meine Beine sind schon ganz nass, es ist mir bis in die Schuhe gelaufen, meinte ich zittrig. Martin trat hinter mich, steckte mir erneut einen Finger rein und machte kreisende Bewegungen. Mit der anderen Hand packte er meine Haare und zog ruppig daran, sodass mein Kopf in den Nacken gezogen wurde. Ich schrie kurz auf, nicht vor Schmerz, eher weil ich mich erschrocken hatte. Er zog seinen Finger heraus und schob ihn mir in den Mund. Leckend und saugend nahm ich meinen Saft auf meiner Zunge wahr. Noch nicht und komm nicht auf die Idee, dich selbst zu berühren! Das waren seine Worte und er ließ mich los. Zitternd und wimmernd, vor Geilheit kaum klar denkend lehnte ich immer noch an der Tür. Er ging ins Bad wohin ich ihm folgen sollte. Er hielt den Klistier in der Hand und füllte den Beutel mit lauwarmen Wasser. Ich konnte mir immer noch nicht vorstellen, wofür dieses Teil gut sein sollte. Er befestigte den Beutel am Duschvorhang. Er befohl mir, mich über den Badewannenrand in die Badewann hinein zu beugen. Ich gehorchte und merkte wie er sich hinter mich kniete und meine Pobacken auseinander zog. Meine feuchte Muschi öffnete sich ebenfalls leicht. Martin fing an zu lecken. Erst ganz langsam entlang der äußeren Scharmlippen, dann entlang der inneren. Ich wimmerte. Es konnte nicht lange dauern und ich würde einen heftigen Orgasmus erleben. Bei jedem Richtungwechsel seiner Zunge durchzog mich eine Welle der Erregung. Ich war elektrisiert. Meine Nippel waren hart und drückten gegen die Innenseite des BHs. Ich stöhnte immer lauter und zitterte am ganzen Körper, so wie ich es immer kurz vor einem Orgasmus mache. Martin deutete dies inzwischen recht gut und ließ von mir ab, bis das Zittern stoppte. Dann sezte er erneut seine Zunge an. Diesmal direkt am Kitzler und saugte und leckte schmatzend daran. Das nächste Zittern bahnte sich an. Wieder ließ er von mir ab. Dieses Mal dauerte es schon länger bis es aufhörte. Ich keuchte, flehte ihn an mich endlich kommen zu lassen. Er ignorierte mich und wiederholte die Prozedur um wieder kurz vor der Erlösung von mir abzulassen. Inzwischen liefen Tränen mein Gesicht herunter, die eine Mischung aus Zorn und Geilheit waren, da Martin mich so lange hinhielt. Und aus meiner Muschi lief der Saft nun auch in kleinen Rinnsalen heraus, die Martin aufnahm und verteilte. Wieder eine Welle, wieder ein Zucken im ganzen Leib und wieder ein Zittern des Körpers, bestraft mit dem Stoppen Martins Zunge. Ich stöhnte und wimmerte, flehte wieder und wieder. Das Zittern dauerte an. Doch letztendlich ebte es doch ab und Martin setze erneut an. Er leckte vom Kitzler kommend endlang meiner Muschi Richtung Damm und dieses Mal darüber hinaus, landete mit einer Ladung Saft aus meiner triefenden Fotze an meiner Rosette und leckte in kreisenden Bewegungen endlang des Schließmuskel. Dieser fing darauf heftig an zu zucken und Martin drückte mir seine Zunge ein Stück in die Rosette. Das war der Schlusspunkt. Ich explodierte. Ohne das warnende Zittern des Körpers hatte ich einen heftigen Orgasmus. Ich brach stöhnend über dem Rand zusammen, während Martin weiter meine Rosette leckte und mir somit eine weitere Orgamuswelle hinterher schickte, die mich durchschüttelte und aufschreien ließ.

 

Endlich trifft Martin mit seiner Zunge meine Rosette und leckt genüßlich am Schließmuskel und stupst mit der Zunge an den Eingang meines Afters. Er greift mir in den Schritt. Einfach herrlich dieses Gefühl. Ich entspanne, den Schließmuskel damit Martin nach weiter eindringen kann. Eine Ladung Spucke landet auf der Rosette. Er setzt den Daumen an und drückt ihn in meinen After. Ich stoße einen spitzen kurzen Schrei auf, als der Daumen am inneren Schließmuskel vorbei in meinem Darm landet. Die anderen Finger witmen sich nun meiner Muschi, die schon völlig überflutet ist. Ich genieße das Gefühl anal gefingert zu werden, als Martin plötzlich...

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Danke für diese Geschichte

;-)

In reply to by sibyl666

stimmt, da wünschte ich mir wiklich frau zu sein und mich so hin geben zu können .....