Das erstem mal BDSM

 

Auf der Fahrt zu Kunden kam mir wieder mal der Gedanke. Seit langen beschäftigte mich nur eins, kann es außer Blümchensex auch etwas anderes für mich geben? Während ich beim Kunden war und ihm zuhörte was er für Probleme hatte, hörte ich gar nicht richtig zu, denn der Gedanke, den ich im Auto wieder mal bekommen hatte, lies mich nicht mehr los und als ich mich dann von im verabschiedet dachte ich nur, ja heute werde ich den Schritt machen.

Bei der Rückfahrt fuhr ich die erste Raststätte an und kaufte mir eine Tageszeitung, mit der Hoffnung eine Anzeige von irgendeiner Domina zu finden. Wieder im Auto, stöberte ich schnell durch den Anzeigenbereich und mir fiel nur eine einige ins Auge: „Lady Diana erwartet dich noch heute.“

Zitternd griff ich zum Telefon und wählte die Nummer. Eine ruhige Stimme sprach zu mir: „Hallo, hier ist die Lady Diana, wie kann ich dir helfen.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Als dann noch mal die Stimme erklang: „Du kannst ruhig etwas sagen, Kleiner“, kam bei mir nur ein kurzer Satz raus. „Wie kann ich zu Ihnen kommen?“

Oh je, was hatte ich da nur gesagt? Es gibt soviel anderes, was man hätte sagen können, wie zum Beispiel erst mal „Hallo“ aber nun ja, ich hatte es halt gesagt. Prompt kam ihre Antwort: „Ich erwarte dich um 17 Uhr in der Weidestrasse 22. Hast du das verstanden?“ Meine Stimme zitterte, als ich nur ein kurzes „Ja“ raus bekam. Und kurz danach hörte ich, wie sie den Hörer auflegte.

Oh nein, wo ist mein Navi? Was hatte sie gesagt? Wiedestraße oder war es Weidestraße? Nein, es gibt auch noch beide hier! Bis 17 Uhr sind es nur noch 20 min. Egal, eine von beiden muss es ja sein.

Kurz vor 17 Uhr stand ich dann mit meinem Auto vor einer weißen kleinen Villa in der Weidestrasse. Bin ich hier richtig? Kann das sein? Das sieht nicht aus wie ein Dominastudio. Egal, mehr als das ich hier falsch bin, kann nicht passieren.

Als ich vor der Haustür stand, las ich auf den Türschild „Studio of Dark“. Ich zögerte noch kurz und dann klingelte ich. Die Türe summte und ich trat ein. Es sah gar nicht aus wie ein Studio, dachte ich bei mir. Ein großer Eingangsbereich mit eine große Holztreppe, die nach oben und nach unten ging. Als ich eine Stimme hörte, die scheinbar aus dem Keller kam, zuckte ich kurz zusammen: „Kommt runter und dann die erste Tür in die Umkleide, da findest du Kleidung die du dir anziehen kannst. Such dir was aus davon!“

Als sie es gesagt hatte war ich wie erstarrt. Meine Gedanken waren klar und es hämmerte mir nur einer durch den Kopf: „Was mache ich hier, was zum Teufel mache ich hier?“ Als ich so da stand, rief sie wieder zu mir: „Ich höre dich nicht. Wo bleibst du?“ Ohne weiter nachzudenken ging ich die Holztreppe herunter. Jetzt wusste ich auch, wieso sie mich nicht runter kommen gehört hatte, bei jedem Schritt runter in den Keller, knarrte die Treppe. 

Als ich dann in dem Raum stand und die ganzen Kleidungsstücke sah, wusste ich wirklich nicht welches ich davon nehmen sollte. Ich hatte doch keine Ahnung, was das alles sein sollte. Kleidung aus Fahrradschläuchen und Leder kannte ich ja, aber so was habe ich nur mal in Filmen gesehen. 

Scheinbar aus den hinteren Zimmern hörte ich ihre Stimme: „Bist du bald so weit, du Wurm?“ Ich zuckte zusammen, griff einfach hin und zog ein Kleidungsstück heraus. Gut, dieses unbewusste Hingreifen hatte mich zu einem Kleidungsstück geführt. Es sah aus wie ein Geschirr, das Pferde über den Rücken tragen, wenn sie vor die Kutsche gespannt werden. Hastig zog ich meine Kleidung aus und versuchte anzuziehen, was ich da in der Hand hatte. Oh je, wie soll das nur funktionieren. Grade als ich glaube, es richtig angezogen zu haben, rief sie: „Wenn du endlich fertig bist, komm zu mir nach hinten!“ Ich drehte mich und wie mit einem Magnet angezogen ging ich nach hinten zu der Stimme die mich ganze Zeit angespornt hatte, zu ihr zu kommen.

So jetzt stand ich vor ihr, meine Arme baumelten an meinem Körper, und mein Blick sauste immer von ihr und dann wieder durch den Raum, bis sie dann sagte: „Na Kleiner, bist wohl das erste Mal in so einer Lokalität?“ Ich stammelte nur: „Ja mmmh ja.“ Mit ruhiger Stimme meinte sie dann: „Na gut, beruhige dich, ich werde ganz vorsichtig mit dir sein, denn ich will ja, das es auch nicht das letzte Mal ist. Was Schönes hast du dir da genommen von den Kleidungsstücken, es steht dir.“ Ich merkte wie ich auf einmal ganz rot wurde, bevor ich darauf etwas erwidern konnte, erklang wieder ihre stimme: „So Kleiner, du siehst da den Gynstuhl, da wirst du dich jetzt drauf setzen und die Beine auf die dafür vorgesehenen Beinschalen legen!“ Als ich so auf den Stuhl saß, ging sie hinter mich und strich mir durch mein Haar und sagte mit bestimmender Weise zu mir: „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden, danach werde ich mit dir eine Reise machen, die so nicht so schnell vergessen wirst und solltest du, was ich mit dir mache, nicht mehr aushalten, dann sage das Wort Stopp und dann wird alles vorbei sein. Aber überlege dir wirklich gut, ob du das Wort sagen willst. Wenn du es nur mal so benutzen wolltest, dann hast du Pech und du kannst dich wieder anziehen. Hast du das verstanden?“ Wie auf Kommando kam ein „ja“ aus meinem Mund. 

Sie zog mir eine Ledermaske über mein Gesicht und kurz danach merkte ich wie an meinen Handgelenken ein Seil festgezogen wurde, dass dann scheinbar an den Stuhl geschnürt wurde. Ich konnte mich jedenfalls nicht mehr bewegen. Dann merkte ich wie ihre kalte Hand an meinem rechten Bein war und kurz darauf war mein Bein an der Auflage festgeschnallt, dann war das andere dran. So lag ich nun da. Wollte ich es wirklich? Ich brauche eigentlich nur Stopp sagen und ich kann gehen. Aber ich bin doch jetzt hier und würde mich dann ständig fragen was wohl mit mir geschehen wäre, wenn ich es gemacht hätte. Als ich so noch in Gedanken war, griff sie mir an meinen Schwanz und ich merkte wie sie ihn mit ihren Fingern über meine Eichel strich. „So Kleiner, jetzt wo der so richtig schön steif ist, werde ich mich ihm richtig widmen.“ Ich merkte wie sie scheinbar eine lederne Mappe auf meinem Bauch ablegte. Im gleichen Augenblick sagte sie zu mir: So Kleiner, du bist hier nicht im Puff, du bist bei einer Domina und da du noch niemals bei einer warst, werde ich dir jetzt einen kleinen Vorgeschmack geben!“ Ihre Finger streiften meine Vorhaut zurück und ich merkte wie ein kalter Gegenstand in meine Harnröhre eingeführt wurde. Ich stöhnte laut auf und um so tiefer es in mich eindrang, um so lauter und erregender würde mein Stöhnen. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie genoss ich es. Dieses Gefühl des ausgeliefert seins und trotzdem geborgen zu sein. Nach ein paar Minuten zog sie dann den Stab wieder heraus und sagte zu mir: Na Kleiner, das gefällt dir wohl, dann können wir ja so weiter machen. Dann werde ich jetzt eine Nummer großer nehmen!“ Kaum hatte sie das zu Ende gesprochen, merkte ich wie wieder ein kalter Gegenstand in meine Harnröhre eindrang. Oh ja, es brannte ein wenig, aber der Schmerz wurde von meiner Geilheit und meinen genussvollen Stöhnen einfach innerlich unbewusst übergangen. So was hatte ich noch nie erlebt, so was geiles. Kann das Leben denn wirklich so arglos gewesen sein, ohne so was zu erlebt zu haben? In meiner Lust und gedankenverloren machte sie weiter. Ich registrierte erst wieder ihre Stimme als sie sagte: „Das war schon richtig fordernd, jetzt hast du 5 verschiedene Größen in dir gehabt und da du so schön brav warst, werde ich dich jetzt los machen und dann wirst du dich auf deine Knie begeben und dir ein runterholen!“ Ich weiß nicht was mit mir los war, aber ich bemerkte nicht mal das sie mich los gemacht hatte und ich auf den Boden kniete und dabei war mich zu befriedigen. Mit ein lauten „Oooohh“ spritze ich ab. Ihre Hand fuhr mir wieder durch mein Haar und dabei sagte sie zu mir: „Jetzt kannst du dich wieder anziehen und dann gehst du nach oben und setzt dich auf den Stuhl der da steht.“

Halb in Trance machte ich es so wie sie mir es befohlen hatte. Als ich dann so auf dem Stuhl oben im Flur saß, dauerte es noch eine Weile bis die zu mir nach oben kam. Als sie dann vor mir stand sagte sie zu mir: Ich habe gesehen wie es dir Spaß gemacht hat. D du das erste Mal hier warst, gibst du mir jetzt 300 Euro und dafür kommst du nächste Woche wieder, um die selbe Zeit und dann machen wir das gleiche noch einmal und dann brauchst du kein Geld mitbringen.“ Ohne zu zögern zückte ich meine Brieftasche und gab ihr das Geld. Sie ging dann zu Tür und sagte mit bestimmender Stimme: „Dann bis nächste Woche!“ Als ich dann in mein Auto saß, brauchte ich erst noch eine Weile, bis ich überhaupt in der Lage war mein Auto zu starten. Beim Anmachen des Wagens dachte ich mir nur noch: Wieso bis nächste Woche? Warum nicht schon Morgen?“

Bewertung

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Kommentare

noch zwischen 4 und 5 sternen.

 

aber erstmal schön das jetzt auch hier bist und deine geschichten mit uns teilen magst!

positiv finde ich, das du seine angst beschreibst vor neuen erfahrungen.

nicht so gelungen finde ich, das es ne domina war und auch einige rechtschreibfehler! hin und wieder habe ich den eindruck, das es etwas runter gerasselt ist. etwas ausführlicher währe schön gewesen!

aber da ich mich sehr darüber freue dich nun auch hier öfter´s zu sehen, lasse ich mal zur aufmunterung, noch mehr geschichten hier zu lassen, 5 Sterne da!

 

bussy

dani

...wenn im Titel schon ein Fehler ist. Und hier sind gleich zwei Fehler in den vier Wörtern des Titels. Ich muss zugeben, dass ich dann angenehm überrascht war: Der Rest des Textes ist durchaus sorgfältig geschrieben und liest sich angenehm.

Inhaltlich: Ich frage mich, womit die Domina sich das Vertrauen erworben hat, dass er sich gleich völlig ausliefert, ohne sie auch nur gesehen zu haben.

Der Stil ist einfach, gradlinig, ohne Schnörkel. Passt möglicherweise zum Charakter des Protagonisten. Allerdings ist dieser nicht so detailliert gezeichnet, dass man ihn wirklich kennenlernen würde. Von der Domina ganz zu schgweigen, diese bleibt ein Schatten. Nichtmal ein düsterer Schatten, einfach ein Schatten.

Bin etwas hin und hergerissen. Eigentlich gefällt mir die Geschichte nicht schlecht, von dem Mann der sich einen Ruck gibt und sich traut, und auch noch Glück hat und nicht an eine Dummdommse gerät. Andererseits finde ich alles eine wenig oberflächlich und summarisch abgehandelt.

Schön, dass du dich getraut hast. Herzlich willkommen.
Als reine Phantasie ist deine Geschichte ganz nett. Als Erlebnis ist es mir zu wenig. Da würden vorher einige Absprachen nötig sein. Den Ansatz fand ich sehr gut, sich mit der eigenen Unsicherheit auseinanderzusetzen. Ein paar mehr von diesen Gefühlen, bzw. Reaktionen der Domina auf den Neuling und es wäre perfekt gewesen. Also lass dich nicht abhalten und immer noch mal in Ruhe drüber lesen.

In reply to by Raale

Mir fehlt auch etwas Tiefgang in der Geschichte, vielleicht klappt das ja in der Fortsetzung wenn sich die beiden näher kennenlernen.

Warum muss er beim nächsten Mal nichts bezahlen? Sie ist doch Profidomse.

Bin gespannt ob und wie es weiter geht.

In reply to by heelsfeetischist

da hast du was dann wohl überlesen

"""" D du das erste Mal hier warst, gibst du mir jetzt 300 Euro und dafür kommst du nächste Woche wieder, """""

Ich finde für deine erste Geschichte, ist das Ergebnis ganz gut. Versuch noch etwas mehr ins Detail zu gehen, wie sieht Sie aus, etwas mehr Gefühle. Zum Bespiel die Stelle mit dem Gynstuhl, Sie gibt den Befehl und schwups sitzt er schon drauf, Ich denke gerade wenn man so was das erste mal macht würde man doch ein kommisches Gefühl dabei haben.