Das Inserat

Ich war ein 20 jähriger Student. Wegen Miete, Autounterhalt und Studiengebühren war ich mal wieder pleite und das ausgerechnet jetzt wo auch noch eine Reparatur am Auto nötig wurde. Ich durchstöberte also ständig Zeitungen und der Internet nach Nebenjobs in meiner Gegend. Eines Tages fiel mein Blick auf eine Annonce im Internet:
Paar (35) sucht gegen gute Bezahlung einen jungen Mann bis 25 für Hilfe bei der Haus- und Gartenarbeit. Bei Interesse melden Sie sich unter Tel.: 089 4465
Ich war verwundert, dass bei einem solchen Job das Alter eine Rolle spielte, aber das war mir in dem Fall egal, ich rief also bei der angegebenen Nummer an und fragte ob die Stelle noch frei sei und wie hoch eine gute Bezahlung bei Ihnen sei. Ich sprach mit einer netten Frau, die sich mit Meier meldete. Sie sagte der Job wäre noch frei, es gäbe allerdings einige Bewerber und sie würden Vorstellungsgespräche durchführen. Sie sagte auch, dass die Bezahlung 50€ pro Stunde beträgt. Ich vereinbarte einen Termin für den kommenden Mittwoch um 16.00 Uhr und wir verabschiedeten uns. Ich war über den hohen Stundenlohn verwundert, beschloss jedoch erst am Mittwoch nachzufragen falls ich keine Erklärung dafür bekommen würde.

Am Mittwoch fuhr ich also zur angegeben Adresse und eine für ihr alter sehr attraktive Frau ließ mich ein und begrüßte mich, sie sagte wir hätten ja bereits telefoniert. Sie bot mir etwas zu trinken an und bat mich, mich doch zu setzten. Sie setzte sich mir gegenüber und beugte sich vor, als sie mir ein Glas Wasser hinstellte, dabei konnte ich in den Ausschnitt ihrer Bluse sehen und stellte fest, dass das ein sehr hübscher Anblick war, nicht faltig oder hängend sondern richtig schön straff und fest. Wir sprachen erst einmal über meinen Lebenslauf und warum ich den Job haben wollte, dann kamen wir dazu worin der Job bestehen würde. Sie sagte, dass es eigentlich ein ganz normaler Job wäre, sie jedoch ihre eigenen Ansichten über Arbeitskleidung und Arbeitsmoral hätten. Sie sagte, dass sie und ihr Mann nicht wollten, dass ihre Angestellten Arbeitskleidung tragen, außer diese wäre für die Sicherheit unerlässlich, ich müsste also, wenn ich den Job ausführen wollte, dies nackt tun, sie sagte man könnte den Garten nicht von außen einsehen, man müsste also keine Angst haben so gesehen zu werden, es wäre lediglich sie und ihr Mann die mich so sehen würden. Außerdem würden sie dafür sorgen, dass der Angestellte eine gute Arbeitsmoral an den Tag legen würde, erst auf näheres Nachfragen erklärte sie, dass dies bedeuten würde, dass sie den Angestellten bei Missachtung der Anweisungen oder Regeln körperlich bestrafen würden. Das heißt, dass ihm der Hintern versohlt würde. Am Ende fragte sie ob ich den Job trotzdem wollte. Ich war nicht sicher und fragte ob ich einen Tag darüber nachdenken könne. Sie sagte ja und wir verabschiedeten uns. Ich dachte über das komische Angebot nach. Ich dachte mir, ok sollen sie mich doch nackt sehen, aber ich machte mir Sorgen wegen der Züchtigung, aber dann dachte ich, solange ich vernünftig arbeite wird auch nichts passieren, also rief ich am nächsten Morgen, nicht zu früh sondern erst so gegen halb 11 an und sagte, dass ich Interesse an dem Job hätte, sie sagte, dass ich um 18.00 Uhr erneut vorbeikommen sollte, dort würde dann die Entscheidung zwischen einem anderen Bewerber und mir fallen und der „Sieger“ dürfte sofort den Vertrag unterschreiben. Also stand ich pünktlich um 18.00 Uhr vor dem noblen Haus und klingelte. Frau Müller ließ mich ein und sagte ich sollte schon mal in den Garten gehen, der andere Bewerber käme auch gleich. Ich ging also in den Garten und stellte fest, dass das Haus genauso nobel eingerichtet war wie es von außen den Anschein machte, die Müllers schienen sehr viel Geld zu haben. Nachdem ich etwa 5 Minuten im Garten stand kamen Frau Müller und der andere Bewerber nach draußen. Sie sagte wir sollten uns beide ausziehen, dann würde sie die Aufgaben verteilen. Da ich mir so etwas bereits gedacht hatte wartete ich gar nicht erst lange, sondern zog mich aus, der andere Bewerber tat es mir gleich. Sie sagte es wäre gut, dass keiner von uns einen Rückzieher machen würde. Danach sagte sie, dass sie uns jetzt erst einmal ein Beispiel für die Züchtigung geben, denn Jim, so hieß mein Mitbewerber, wäre ja zu spät gewesen. Er war einverstanden, was auch verständlich war, denn sonst hätte er wahrscheinlich direkt gehen können. Dann sagte sie, sie würde jetzt einen Stock für die Bestrafung holen, er solle sich doch schon mal über den Gartentisch beugen. Nach wenigen Minuten kam sie wieder und hielt einen dünnen Stock in der Hand. Diesen ließ sie ein paar mal durch die Luft sausen und fragte Jim dann noch mal: „Bist du wirklich bereit dazu hier bestraft zu werden? Und uns danach nicht Anzuzeigen?“ Er antwortete mit „Ja“. Nach seiner Antwort fragte Frau Müller: „Möchtest du einen Knebel haben, oder schaffst du es so still zu bleiben, dass uns die Nachbarn nicht hören?“ Er sagte, dass er nicht wisse ob er still genug sein würde. Dann sagte sie, dass sie einen Knebel holen werde. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem blauen Gummiball an einem Schwarzen Band wieder. Diesen Ball steckte sie Jim in den Mund und schloss das Band hinter seinem Kopf. Danach sagte sie, dass er nun für jede Minute, die er zu spät war einen Schlag bekäme, so würde es auch in der Arbeitszeit laufen. Dann fing sie an ihn zu schlagen, er schrie bereits beim ersten Schlag in den Knebel und nach dem dritten Schlag liefen ihm die Tränen die Wangen herunter und auf seinem Hintern bildeten sich erste rote Striemen. Nach 8 Schlägen befreite Frau Meier ihn von dem Knebel und reichte ihm eine Salbe, die er sich, wenn er wolle, auf den Po auftragen konnte, damit die Striemen schneller verheilen würden. Er trug sich die Salbe auf und Frau Müller verteilte die Aufgaben, ich sollte Rasen mähen und Jim sollte das Auto, einen Mercedes Benz SLK, waschen. Nachdem wir beide fertig waren bewertete Frau Meier unsere Arbeit. Sie sagte zu mir, dass ich eine Stelle übersehen hätte und dafür nun die Konsequenzen tragen müsste, außer ich wolle aufgeben. Ich sagte ich wolle die Strafe für meine Fehler tragen und legte mich bereitwillig über den Tisch. Frau Meier fragte auch mich nach einem Knebel, ich nahm ihn an. Als ich den Knebel, natürlich einen anderen wie Jim vorher, im Mund hatte ging Frau Meier hinter mich und der erste Schlag trag auf meinen Hintern, es tat zwar weh, aber nicht so extrem wie ich erwartet hätte. Nachdem ich 8 Schläge erhalten hatte bekam ich einen Ständer, das war mir äußerst peinlich und ich konnte es nicht verstehen. Ich fühlte Schmerz und war trotzdem stark erregt, das fiel natürlich auch Frau Meier und Jim auf. Ich wurde knallrot. Danach kam Herr Meier nach Hause und seine Frau sagte, dass sie jetzt die Fitness testen wolle und er genau richtig gekommen wäre. Frau Meier ging mit Jim ins Büro und wollte ein Gespräch mit ihm führen, Herr Meier führte mich in den Fitnessraum des Hauses wo ich auf dem Fahrrad fahren sollte bis er sagen würde, dass es reicht. Er teilte mir noch mit, dass es auf die gefahrene Strecke ankäme. Also stieg ich, nackt wie ich war, aufs Rad und begann zu radeln. Nach 10 Minuten sagte Herr Meier stopp und ich hörte sofort auf zu treten. Dann sagte er nun wollte er noch möglichst schnell 10 Liegestütze sehen. Diese führte ich auch noch aus, er notierte sich meine gefahrene Strecke und die Zeit bei meinen Liegestützen. Danach kamen Frau Meier und Jim wieder und ich sollte mit Frau Meier ins Büro kommen. Sie stellte mir erst einige Fragen über meine Erfahrungen und sie kam zum Schluss noch darauf zu sprechen, dass ich eben nach den Schlägen erregt war. Ich erklärte, dass ich auch nicht wüsste woher das kommt und es mir unheimlich peinlich wäre. Sie sagte, dass es eigentlich eine sehr gute Vorraussetzung wäre, da der Erregungszustand es für mich leichter machen würde die Strafen zu ertragen. Nach ca. 15 Minuten gingen wir wieder in den Fitnessraum, dort wurden meine Leistungen mit denen von Jim verglichen. Am Ende bekam ich den Job und Jim ging nach Hause ich sollte einen Vertrag unterschreiben, in dem vermerkt war, dass die beiden mich züchtigen dürften und das ich 50€ pro Stunde bekäme. Es war auch genau geregelt wie weit die Züchtigung gehen konnte und was unter meine Aufgaben fallen würde. Mein erster Arbeitstag sollte Samstag sein, ich sollte um 10.00 Uhr morgens da sein.

So arbeitete ich also jede Woche ca. 15 bis 20 Stunden nackt bei den Meiers im Haushalt. Wurde gelegentlich gezüchtigt und es machte mich immer wieder geil, nach einiger Zeit begann ich sogar teilweise absichtlich Fehler zu machen um dieses wohlige Gefühl noch mal zu spüren.

Nach etwa einem Monat, nachdem ich damit angefangen hatte sagte Frau Meier zu mir, dass sie und ihr Mann dominant und sadistisch veranlagt seien, da mir dies nichts sagte erklärte sie mir das alles, also BDSM, dominante und devote, sadistische und masochistische Neigungen und das es viele Menschen gäbe die auf so etwas stehen und sie hätte den Eindruck gewonnen, dass auch ich zu diesen Menschen gehören würde. Sie sagte, dass ich gerne mal bei einer Session zusehen oder wenn ich wollte auch teilnehmen könne, sie würden eine Frau kennen, die sich ihnen gelegentlich, ohne etwas als Gegenleistung zu verlangen, als Sklavin zur Verfügung stellen würde. Ich sagte, dass ich es mir überlegen würde und das alles erst einmal verarbeiten müsste.

Am nächsten Arbeitstag fragte Frau Meier ob ich es mir überlegt hätte, die nächste Session mit der Sklavin wäre an diesem Abend. Ich sagte, dass ich es mir gerne einmal ansehen würde, aber nicht wüsste ob das wirklich etwas für mich ist.

Also stand ich am Abend pünktlich um 19.00 Uhr vor der Haustür von Meiers und klingelte. Eine junge Frau, ich schätze sie auf 19 Jahre öffnet mir die Tür, sie ist splitternackt, schlank, aber mit schönen Rundungen an den richtigen Stellen. Sie hat lange, glatte, rote Haare und ein schönes Gesicht. Sie küsste meine Schuhe und sagte: „tretet ein Meister“ Mir war das ganze unangenehm und klärte sie darüber auf, dass ich kein Meister wäre sondern lediglich Zuschauer.

Sie führte mich in den Keller und dort in einen großen mit Teppich ausgelegten Raum, der nur durch Kerzenlicht erhellt wurde, das verbreitete eine wirklich schöne erotische Stimmung. Als Herr und Frau Meier kamen staunte ich nicht schlecht, Frau Meier trug ein Minikleid aus Leder und Herr Meier eine Lederhose und ein weißes Hemd. Die Frau die mir die Tür geöffnet hatte fiel nun vor ihnen auf die Knie und küsste ihre Füße. Frau Meier erklärte warum ich hier sei und bot mir einen bequemen Sessel an um mir das ganze anzusehen. Wenn ich wollte könnte ich auch aktiv teilnehmen, egal ob als aktiver Part, der Top wie sie sagte, oder als passiver Part, der bottom oder Sklave wie sie es nannte. Ich setzte mich auf den mir angebotenen Stuhl und sie fingen an. Ich wurde während der Session immer geiler, es machte mich richtig scharf zu sehen wie die beiden die Sklavin rannahmen. Es bildete sich eine deutliche Beule in meiner Jeans und Frau Meier, die von der Sklavin nur mit Herrin angesprochen wurde, befahl: „Los befriedige unseren Gast oral“ und schon kam die Sklavin auf mich zugekrochen und öffnete meine Hose, danach holte sie meinen Schwanz heraus, verschränke die Arme auf dem Rücken und befriedigte mich oral. Dabei konnte ich auf ihrem Rücken und ihren Hintern rote und blaue Striemen vom Stock und den diversen Peitschen und Gerten sehen die sie eben zu spüren bekommen hatte.

Während sie mich befriedigte fickten Herr und Frau Meier auf einer Liege die mit Leder bezogen war. Ich kam und spritze der Sklavin in den Mund, das war mir sehr unangenehm. Dann kamen auch Herr und Frau Meier. Noch total matt sagte Frau Meier: „Los schluck das Sperma und danach leck uns sauber“ Auch das führte die Sklavin sofort aus.

Nachdem beide gereinigt waren sagten sie wir könnten uns jetzt duschen gehen, sie würden das jetzt auch tun und danach könnten wir ja noch einen Kaffee zusammen trinken.

Also gingen die Sklavin, die sich mir als Vanessa vorstellte, und ich zusammen duschen. Wir unterhielten uns natürlich auch dabei und ich fragte sie ob ich sie auch einmal befriedigen solle. Sie sagte, dass ich sie nicht befriedigen solle, das wäre ihr verboten. Als wir aus der Dusche raus waren und uns abgetrocknet hatten ging sie an einen Schrank und nahm ihre Kleidung heraus. Ganz oben auf lag eine Art Unterhose aus Metall. Sie legte diese an und klinkte einige Vorhängeschlösser an den Seiten und im Schritt ein.

Danach zog sie ganz normale Kleidung an, einen kurzen Faltenrock (kein Minirock, sondern nur ein relativ kurzer Rock) und ein knappes und Hautenges Top, allerdings keinen BH. Dann noch halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe.

Dann gingen wir beide hoch in die Küche und sie setzte schon mal Kaffee auf. Kurz nach uns kamen auch schon die Meiers und wir unterhielten uns noch einige Stunden. Natürlich überwiegend über BDSM und Fetisch im Allgemeinen.

Ich war immer noch nicht sicher ob das ganze was für mich war. Anschließend nahm ich Vanessa mit, da sie kein Auto besaß. Ich fragte sie ob sich noch mit zu mir kommen wolle und sie willigte ein. Dort redeten wir noch weiter und sie übernachtete bei mir.

Sie erzählte noch einiges über ihr Leben als Sklavin, wie sie dazu gekommen war und was sie so daran reizte. Am nächsten Morgen stand mein Entschluss fest, ich würde an der nächsten Session als Sklave teilnehmen. Dies teilte ich Meiers am übernächsten Tag beim arbeiten mit, sie nannten den Termin.

Bis dahin verstrichen jedoch noch einige Wochen in denen ich wie gewohnt studierte und abends und am Wochenende bei Meiers arbeitete. Außerdem kamen Vanessa und ich uns immer näher, sie erklärte mir die Grundregeln beim BDSM und erklärte mir was man alles machen kann und wie weit das teilweise geht. Sie zeigte mir auch einige einschlägige Internetseiten.

Nach einiger Zeit lebten wir in einer festen Beziehung, zwar ohne Sex, denn der war Vanessa ja verboten und durch einen Keuschheitsgürtel unmöglich gemacht, aber trotzdem liebten wir uns sehr. An dem Tag wo die Session angesetzt war brezelte Vanessa sich richtig auf, sie trug einen Minirock und ein Bauchfreies hautenges Top mit tiefem Ausschnitt.

Dann fuhren wir zusammen zu Meiers. Vanessa klingelte und Herr Meier öffnete uns. Er sagte zu Vanessa sie würde, dass Prozedere ja kennen und solle mich doch bitte einführen. Ich wusste natürlich erst nicht was gemeint war, dachte mir aber, dass Vanessa es mir schon zeigen würde.

Sie führte mich ins Bad und dort sagte sie zu mir: „Uns ist es ab jetzt untersagt ohne Aufforderung durch die Herrschaften zu Sprechen und dass wir uns lediglich splitternackt im Haus bewegen dürften. Also zogen wir uns aus und unsere Kleidung kam in den Schrank aus dem Vanessa ihre beim letzten Mal herausgeholt hatte. Sie sagte mir auch, dass ich die Herrschaften durch das Küssen ihrer Füße zu begrüßen hätte.

Danach gingen wir splitternackt, na ja Vanessa trug noch ihren Keuschheitsgürtel aber ansonsten nichts, zu Meiers ins Wohnzimmer, dort saßen die beiden vorm Kamin und warteten auf uns. Wir sanken vor ihnen auf die Knie und küssten ihre Füße, mich kostete das viel Überwindung, aber für Vanessa schien es das natürlichste der Welt zu sein.

Danach gingen wir in den Keller und wieder in den Raum in dem auch die letzte Session, bei ich ja lediglich Zuschauer war, stattgefunden hatte. Meiers fragten ob ich schon irgendetwas wüsste, dass ich auf keinen Fall tun wollte, da ich aber ja auf dem Gebiet des BDSM keine praktischen Erfahrungen, außer den Züchtigungen durch Meiers, hatte verneinte ich und erkundigte mich wie ich es mitteilen sollte wenn während der Session eine solche Ablehnung entstehen würde.

Klatsch, Klatsch ging es und schon hatte Frau Meier mir zwei kräftige Ohrfeigen verpasst, meine Backen brannten und sie sagte lediglich kalt: „Hat die Sklavin dich nicht aufgeklärt, dass du nur zu sprechen hast wenn du gefragt wirst?“ „Doch hat sie, aber“ weiter kam ich nicht als ihre Hände schon wieder meine Backen trafen „Du lernst es nicht, wie?“ sagte sie. Die ganze Situation machte mich tierisch an und ich bekam sofort einen steifen Schwanz.

Sobald Frau Meier dies bemerkt hatte griff sie danach und sagte: „Das werden wir dir schon noch abgewöhnen.“ Dann fuhr sie fort und erklärte, dass ich die gesamte Session jederzeit durch ein Safewort abbrechen könne, ich könne jedoch auch nur sagen, dass eine bestimmte Behandlung abgebrochen werden solle indem ich ein anderes Wort nannte.

Noch während Frau Meier mir das erklärte befasste sich Herr Meier mit Vanessa. Er fesselte sie an einen Stuhl und brachte eine art Elektroden an ihren Brüsten und an ihren Schenkelinnenseiten an.

Frau Meier erklärte mir auch, dass ich sie mit Herrin, oder Göttin anzusprechen hätte und ihren Mann mit Meister oder Master.

Nach dieser Einweisung legte sie mir ein Halsband an und fesselte meine Hände mit Handschellen hinter meinen Rücken. So führte sie mich auf allen vieren an der Leine zu Herr Meier dort musste ich mich nun direkt neben den Stuhl knien an den Vanessa Gefesselt war.

Es sah irgendwie komisch aus wie Vanessa da auf den Stuhl gefesselt war, Weiße Pads an den Brüsten von denen Kabel wegführen, Klammern an den Brustwarzen, auch von diesen führen Kabel weg und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hängen ebenfalls solche Pads, außerdem waren noch Kabel den Keuschheitsgürtel angeschlossen.

Nun sagte Herr Meier Vanessa solle auf seine erste Frage mit der Wahrheit antworten und auf die zweite mit einer Lüge. Er stellte die erste Frage: „Wie heißt du?“ „Vanessa Kramer“ nichts passierte. Dann folgte die Frage: „Wie alt bist du?“ „30“ kam die gelogene Antwort und Vanessa zuckte zusammen und stieß einen Schmerzensschrei aus.

Herr Meier erklärte ihr, dass die Elektroden an einen Lügendetektor angeschlossen wären und sie bei jeder Lüge während dem nun folgenden Verhör einen solchen Stromstoß bekommen würde.

Dann begann das Verhör. Es wurden ihr allerhand Fragen gestellt auch peinliche, wie z. B. nach dem ersten Geschlechtsverkehr, früheren Beziehungen, Erfahrungen mit anderen Frauen und auch nach ihrem aktuellen Beziehungsstand. Sie antwortete immer wahrheitsgemäß. Also erfuhren Meiers von ihr auch, dass ich mit Vanessa zusammen war.

Sie sagten, dass Vanessa dafür eine Strafe zu erwarten hätte, da sie die Meiers nicht darüber informiert hätte. Dann wurde Vanessa von dem Stuhl und den Elektroden und Klammern befreit, nun sagte Frau Meier ich solle auf dem Stuhl platz nehmen. Ich setzte mich und sie fesselte mich. Auch ich wurde an die Elektroden angeschlossen, ich bekam jedoch an jede Brustwarze eine Klammer, es waren andere wie die welche Vanessa hatte weil ich, wie Frau Meier sagte, die anderen noch nicht aushalten würde. Dann kamen noch Klammern an Vorhaut und Hodensack und Klebepads an die Oberschenkelinnenseiten.

Dann wurde auch ich befragt:
In welchem Alter hattest du das erste Mal Sex?
Wie viele Freundinnen hattest du schon?
Befriedigst du dich oft selber?
Wie oft?
Hast du schon mal eine Frau geleckt?
Hast du schon mal eine Frau am Arsch geleckt?
Hast du schon sexuelle Erfahrungen mit Männern?
Hat Vanessa dich in der Zeit, zwischen der letzten Session und heute befriedigt?
usw.
Ich antwortete immer Wahrheitsgemäß auch wenn es mir noch so peinlich war.

Vanessa wollte mich zwar befriedigen aber ich wollte sie nicht lassen, ich wollte nicht, dass sie keusch leben musste und ich sie jederzeit bitten konnte mich zu befriedigen.

Nachdem ich vom Stuhl losgeschnallt war und alle Elektroden entfernt waren befahl Frau Meier mir, dass ich Hals und Handgelenke in einen Pranger legen sollte, sie klappte diesen zu und verschloss ihn mit einem Vorhängeschloss.

Dann wurde der Pranger mit mir darin gedreht, so dass ich genau auf ein kleines Podest sehen konnte. Dort stand Vanessa und Herr Meier machte sich an ihrem Keuschheitsgürtel zu schaffen. Er entfernte ihn und ich konnte erstmals seit einigen Wochen den Intimbereich meiner Freundin sehen, ihn jedoch nicht berühren.

Dann befahl Herr Meier: „Los roll das Podest zur Seite und hol den Gynstuhl!“ Vanessa sprang sofort vom Podest und verschob dieses mühelos nachdem sie kurz einen Hebel umgelegt hatte. Danach holte sie aus einer dunklen Ecke einen Stuhl mit zwei Beinschalen, solche Teile stehen normal bei Frauenärzten wie Vanessa mir bei unsren Besuchen der Internetseiten erklärt hatte.

Sie musste sich nun darauf legen und so konnte ich nun genau zwischen ihre weit gespreizten und mittlerweile von den Meiers fixierten Beine sehen. Danach verließen Herr und Frau Meier kurz den Raum. Als sie wiederkamen hatten sie einen Einwegrasierer und Rasierschaum, ebenso eine Wasserschüssel und ein Handtuch sowie einen Waschlappen in der Hand.

Dann reinigte Herr Meier erst mal mit dem Waschlappen Vanessas Schritt, dieser alte Kerl begrapschte also Vanessa, die ja mit mir zusammen war in ihren intimsten Bereichen, also da wo ich noch nicht hin durfte. Aber das komische daran war, dass mich die ganze Situation erregte, ich war in einen Pranger gefesselt und meine Freundin wurde von einem wesentlich älteren Mann intim berührt und sogar gewaschen und rasiert und mich erregte es.

Nachdem die Rasierschaumreste abgewaschen waren wurde Vanessa von dem Stuhl und ich aus dem Pranger befreit, aber nur für kurze Zeit, wir tauschten eigentlich nur die Plätze.

Nun ging es meinen Schamhaaren an den Kragen, ich wurde am Schwanz, am Sack und am Arsch rasiert, ebenso unter den Armen. Danach vereinbarten Herr und Frau Meier, dass Frau Meier nun mit mir Spaß haben wolle und Herr Meier mit Vanessa. Ich wurde also wieder losgemacht und sie befahl mir ihr auf allen vieren zu folgen.

Also kroch ich hinter Frau Meier her und sie führte mich ins Wohnzimmer. Dort setzte sie sich in einen Sessel und sagte ich solle ihre Schuhe öffnen und ihr diese ausziehen. Ich gehorchte. Als nun also ihre Füße nur noch mit Nylonstrümpfen bekleidet waren sagte sie ich solle ihre Füße küssen und lecken.

Nachdem ich eine Weile geleckt hatte, meine Zunge tat schon weh, befahl sie mir jetzt an ihrem Fuß zu lutschen, ich sollte mich nicht wagen nicht wenigstens alle Zehen und den Fußballen in den Mund zu bekommen. Da ich in dieser Hinsicht ja nicht trainiert war schaffte ich dies selbstverständlich nicht und sie befahl: „Los kriech zurück nach unten und hole mir einen Rohrstock“ „Jawohl Herrin“ gab ich zur antwort und kroch wieder in den anderen Raum wo Herr Meier grade damit beschäftigt war Vanessas Brüste abzubinden. Ich holte einen Stock und kroch zurück zu Frau Meier.

Sie sagte, dass sie mich nun bestrafen müsste, ich hätte ihre Anweisung ja nicht ausgeführt und sie sagte, dass 10 Schläge mit den Stock heute reichen würden, da ich ja noch Anfänger wäre. Ich musste mich über die Lehne des Sessels beugen und sie holte aus. Danach sauste der Stock 10-mal auf meinen Hintern. Ich musste laut mitzählen und mich nach jedem Schlag bedanken.

Nachdem ich alle 10 Schläge erhalten hatte musste ich noch den Stock küssen. Danach setzte sie Frau Meier wieder in den Sessel und sagte: „So weil du deine Strafe so schön ertragen hast darfst du nun meine Füße massieren.“ Ich bedankte mich und kroch zu ihren Füßen, dann begann ich diese zu massieren. Vanessa hatte mir bereits gesagt, dass Frau Meier das gerne hätte und ich hatte an ihren üben dürfen.

Nachdem ich so etwa eine halbe Stunde ihre Füße massiert hatte sagte sie, dass es reichen würde. Dann stand sie auf und öffnete einen Reißverschluss in ihrem Slip, ich konnte nun ihren Intimbereich deutlich vor mir sehen. Sie sagte ich solle mich auf den Rücken legen und sobald ich das getan hatte setzte sie sich auf mein Gesicht dann sagte sie: „Los Sklave leck mich!“

So musste ich sie dann lecken, bis sie einen Orgasmus hatte, nach diesem musste ich noch ihren Lustsaft von ihren Schamlippen und aus ihrer Pussy heraus lecken. Danach sollte ich mich hinknien und sie setze sich auf meinen Rücken. Sie dirigierte mich mit leichten Stockschlägen wieder zurück zu Herr Meier und Vanessa, diese war ihn grade oral am befriedigen. Nachdem er gekommen war sagte Frau Meier: „Nicht schlucken Sklavin, na los geb´ deinem Freund mal einen Kuss!“ Also kam Vanessa auf mich zugekrochen und wir küssten und leidenschaftlich, ich nahm also einiges von Herr Meiers Sperma in meinen Mund auf. Es war ein komisches Gefühl, aber ich hatte es mir schlimmer vorgestellt.

Nachdem Meiers darüber gelacht hatten sagten sie, sie wollten jetzt noch miteinander Spaß haben. Dann sagte Frau Meier: „Weil ihr beiden so brav wart und ja noch nie Sex miteinander hattet, dürft ihr auch ficken“ „Danke Herrin“ sagten Vanessa und ich. Und da wir auf diese Gelegenheit ja schon länger warteten ging es auch sofort los, wir fickten lange und hart miteinander. Als Herr und Frau Meier fertig waren mussten wir auch aufhören, ob wir wollten oder nicht. Sie schickten uns duschen und sagten wir sollten es nicht wagen noch mal Sex zu haben.

Also gingen wir duschen. Als wir aus der Dusche kamen öffnete Vanessa das Fach mit der Kleidung oben auf lag ein Zettel.

Ich hoffe es hat dir gefallen. Sollte dies der Fall sein und du willst noch öfter unser Sklave sein komm gleich noch mal nackt ins Wohnzimmer. Falls nicht, geh einfach, das wird keine Auswirkungen auf deinen Job hier bei uns haben, aber du wirst nie wieder eine Session mit uns haben.

Mit freundlichen Grüßen

Herr und Frau Meier

P.S.: Sklavin V. du kommst entweder mit hoch, oder fährst mit ihm.

Da mir die ganze Session sehr gut gefallen hatte gingen wir beide noch splitternackt ins Wohnzimmer. Dort saßen Herr und Frau Meier bereits in ganz normaler Kleidung auf dem Sofa.
Frau Meier sprach: „Du willst also auch unser Sklave werden? Oder möchtest du bloß noch eine Session mitmachen und dich dann entscheiden?“ Ich antwortete: „Ja Herrin ich möchte euer Sklave werden.“ Dann sagte Herr Meier: „Gut du wirst beim nächsten Mal wenn du hier arbeitest einen Sklavenvertrag vorfinden unterschreib diesen und halt dich an die darin festgelegten Regeln.“ „Jawohl Meister“ antwortete ich.

Drei Tage später war es dann soweit, der nächste Arbeitstag war angesetzt und ich fuhr zu Meiers, meine erste Handlung dort war, nachdem ich in den Hof gefahren war, wie üblich das ausziehen meiner Kleidung.

Dann ging ich an den Gartentisch um dort meine Aufgaben für den Tag und auch den Sklavenvertrag zu holen. Dort lagen allerdings nur ein Zettel und zwei Wäscheklammern. Auf dem Zettel stand, dass ich die Klammern an meine Brustwarzen setzen solle und danach ins Wohnzimmer gehen solle.

Also setzte ich die Klammern an meine Brust und ging ins Wohnzimmer. Dort fand ich einen großen Stoß Blätter. Ganz oben drauf lag ein von Hand geschriebenes weißes Blatt mit folgender Aufschrift:

Wenn du immer noch unser Sklave sein willst, lies den Vertrag und unterschreib ihn. Außerdem wirst du dann durch deine Unterschrift auf der hinzugefügten Seite in deinem alten Vertrag bestätigen, dass dieser ungültig ist. Wenn das erledigt ist, oder wenn du doch nur weiterhin als Angestellter arbeiten willst, es nicht erledigt ist, gehst du in die Küche und holst dir dort die Tagesaufgaben. Die Zeit in der du dich mit dem Vertrag beschäftigst wird natürlich nicht bezahlt.

Also begann ich zu lesen, da ich ja weiterhin Sklave werden wollte. Am Anfang standen allgemeine Floskeln im Vertrag, also die, welche in jedem Sklavenvertrag zu finden sind
…der Sklave gibt das Eigentum an seinem Körper ab… …Der Sklave muss denn Herrschaften in jeder Weise dienen… …Die Herrschaften dürfen den Sklaven züchtigen… usw. Außerdem war vermerkt, dass allein die Herrschaften über meine Sexualität entscheiden würden, ich dürfte nur einen Orgasmus haben wenn sie es erlauben. Außerdem würden sie dafür auch ein passendes Mittel beschaffen.

Nachdem ich den gesamten Vertrag gelesen hatte unterschrieb ich mit einem etwas mulmigen Gefühl im Magen, da in dem Vertrag auch etwas von Kennzeichnung stand.

Nach dem Unterschreiben griff ich zum nächsten Blatt mit folgender Aufschrift:

Da du nun unser Sklave bist verlangen wir auch, dass du völlig Mittellos bist, du wirst deinen gesamten Besitz zu Geld machen und dieses auf einem Konto einzahlen. Außerdem wirst du den Vertrag für deine Wohnung kündigen und du und die Sklavin werdet zu uns ziehen. Für dies alles hast du drei Monate ab heute Zeit damit du Kündigungsfristen einhalten und die Wohnung in Ordnung bringen kannst.

Mit freundlichen Grüßen

Dein Meister und deine Herrin

P.S.: Den Zettel kannst du mitnehmen und auch Vanessa vorlegen.

Als ich das las war ich erst einmal baff, dachte aber, dass es ja so eigentlich auch gar nicht so schlecht wäre, ich könnte kostenfrei Wohnen und würde verköstigt, außerdem könnte ich von hier aus mit der U- oder S-Bahn die Uni erreichen. Auch wäre es ja jederzeit möglich wieder auszuziehen und an mein Geld zu kommen.

Darunter lag dann der Vertrag den ich bereits unterzeichnet hatte, er hatte eigentlich eine Laufzeit von 1 Jahr aber es lag ein Zettel dabei:

Alle beteiligten Vertragsparteien sind mit der sofortigen Auflösung des Vertrags einverstanden, es entstehen keiner Partei irgendwelche Ansprüche.

Meier Meier

Schneider

Meiers hatten bereits unterschieben und ich tat es auch. Dann ging ich in die Küche und fand dort einen weiteren Zettel vor:

Wenn du jetzt unser Sklave bist nehm den Umschlag der mit Sklave beschriftet ist, wenn nicht nehm den ohne Beschriftung!

Ich nahm also den Umschlag mit Sklave und öffnete ihn. Darin lag nur eine kurze Notiz:
Komm ins Studio

Also ging ich ins Studio wo Frau Meier saß und sich einen BDSM-Film ansah. Ich fiel vor ihr auf die Knie und begrüßte sie durch einen Kuss auf jede Schuhspitze, so wie es im Vertrag geregelt war. Frau Meier sagte: „Sehr gut, du hast dich also immer noch nicht dazu entschieden einen Rückzieher zu machen. Du und die Sklavin werdet euch in den nächsten drei Monaten lediglich mit den Umzugsplanungen usw. zu beschäftigen. Vanessa hat bereits ein solches Konto angelegt, sie darf dir jedoch nichts darüber sagen. Für diese Zeit werden wir uns einen anderen Haushaltshelfer suchen, du wirst uns innerhalb dieser drei Monate nicht sehen, die Sklavin kommt jede Woche einmal um die Fotze mal vernünftig zu waschen und zu rasieren.“ Danach griff sie neben sich und nahm eine Gerte in die Hand. Kurz darauf sauste die Gerte durch die Luft und traf eine der Klammern an meiner Brustwarze, ich hatte den Schmerz noch nicht richtig überwunden, als auch schon die zweite Klammer abgeschlagen wurde.

Nachdem beide Klammern runter waren schickte Frau Meier mich mit dem Auftrag den Rasen zu mähen in den Garten. Meine Brustwarzen schmerzten stark aber ich erledigte meinen Auftrag gewissenhaft. Nachdem der Rasen gemäht war kam Frau Meier raus und sagte: „Sklave du kannst jetzt wieder nach Hause fahren und die Aufträge erledigen die wir dir gegeben haben. Du darfst während der drei Monate keinen Orgasmus haben. Und jetzt HAU AB!“

Also setzte ich mich ins Auto, zog meine Kleidung an und fuhr zurück nach Hause, dort erzählte ich erst einmal alles was Vanessa und ich zu tun hatten und wie das Treffen für mich verlaufen war. Danach stellten wir mein Auto im Internet zum Verkauf ein. Außerdem verfasste ich ein Kündigungsschreiben für meinen Telefon- und Internetanschluss und meine Wohnung. Als beides abgeschickt war entspannten wir uns noch ein wenig, wir sahen fern, unterhielten uns usw. es war also eigentlich ein ganz normaler Abend. Die nächsten Wochen verliefen alle gleich, Uni, normale Beschäftigungen zu Hause und so weiter. Eine Woche vor Ablauf der drei monatigen Frist kam jemand vorbei der mir das Auto abkaufte und ich musste jeden Tag die 3 km zur Uni laufen.

Eine Woche später stand, wie vereinbart, um 07.00 Uhr morgens ein Umzugswagen vor der Tür. Wir luden die Kartons mit unseren Sachen ein. Da Meiers gesagt hatten wir sollten alles zu Geld machen wurden auf die Möbel verkauft. Diese hatte der Vermieter erstanden und wollte sie in der Wohnung stehen lassen. Wir lebten nun also seit etwa 2 Wochen in einer voll möblierten Wohnung ohne jegliche Art von Tapeten an den Wänden.

Meinen Laptop hatte ich bereits übers Internet verkauft. Also blieb nichts mehr außer den Klamotten übrig, diese waren in den Wagen verladen und wir fuhren zu Meiers. Dort entluden wir den Wagen und brachten ihn zurück, ich bezahlte und brachte dann mein restliches Bargeld auf die Bank und zahlte es auf das Konto ein.

Danach ging es zu Fuß zu Meiers, wir konnten ja nicht einmal mit dem Bus fahren, da wir keinerlei Geld mehr hatten. Als wir erneut bei Meiers ankamen teilten diese uns mit, dass wir uns schon mal ausziehen könnten. Wir entkleideten uns und die Meiers verlangten, dass wir ihnen die Kleidung gaben. Wir gehorchten.

Nun knieten wir also nackt bei Meiers im Flur. Meiers legten unsere Kleidung mit in die Kartons. Danach erhielten wir den Befehl die Kartons auf den Speicher zu bringen. Also ging es mit den gefüllten Kartons mehrfach die Treppen zum Speicher herauf.

Als wir fertig waren reichte Herr Meier mir eine Jeans, ein T-Shirt, ein Paar Socken und ein Paar Schuhe mit dem Befehl: „Anziehen wir fahren in die Stadt“ Also zog ich die Kleidung an, es war ein komisches Gefühl keine Unterhose zu tragen.

Frau Meier legte erst Vanessa und dann mir ein Halsband an. Kurz darauf wurde an dem von Vanessa eine Leine eingehangen. An dieser wurde Vanessa nun in den Keller gezogen, sie musste kriechen und durfte nicht aufrecht gehen. Nach etwa 5 Minuten kam Frau Meier wieder und wir stiegen ins Auto. Ich musste hinten hinter Herrn Meier Platz nehmen, dieser war sehr groß und hatte den Sitz ganz nach hinten geschoben.

Als wir in der Stadtmitte in einem Parkhaus standen gingen wir zu der Bank bei der ich das Konto eröffnet hatte. Dort wurde nun ein Sparbuch auf den Name von Meiers eröffnet und ich musste das Konto auflösen und das Geld auf das Sparbuch einzahlen. Jetzt war ich also völlig Mittellos, ich war vollkommen von Meiers abhängig, jetzt verstand ich auch warum Vanessa mir nichts über ihr Konto erzählen durfte.

Danach ging es zu Fuß weiter in eine kleine Seitengasse. Dort angekommen klingelte Frau Meier an einer Tür, die fast aussah wie eine ganz normale Haustür. Eine Frau zwischen 40 und 50 öffnete uns die Tür und bat uns herein. Sie führte uns in einen kleinen Raum, der aussah wie eine Werkstatt. Dort musste ich mich entkleiden. Kurz danach griff mir die Frau kräftig an die Eier.

Kurz darauf holte sei einen Keuschheitsgürtel aus Leder. Diesen musste ich auch sofort anlegen, das heißt Hineinsteigen wie in eine Hose, dann hochziehen und meinen Schwanz in eine extra dafür vorgesehene Röhre legen. Danach passte die Frau den Keuschheitsgürtel so an, dass ich ihn bequem auch über längere Zeit tragen könnte.

Als dieser mit Vorhängeschlössern versehen war und die Meiers die Schlüssel erhalten hatten durfte ich mich wieder anziehen. Danach ging es noch quer durch die Stadt zum Einkaufen, ich musste natürlich sämtliche Tüten und Taschen tragen, die die Meiers gekauft hatten. Am Mittag gingen wir in ein Restaurant, dort bestellten Herr und Frau Meier etwas zu trinken und für mich ein Glas Leitungswasser. Nachher als es ans bestellen des Essens ging bekam ich gar nichts mehr und die Meiers speisten herrschaftlich. Nach dem Essen ging es zurück zum Auto und dann zu Meiers nach Hause, wo ich mich als erstes entkleiden musste.

Als ich also bis auf den Keuschheitsgürtel nackt war sagten Meiers, ich solle in den BDSM-Keller gehen und Vanessa mit dem Schlüssel, welche sie mir gaben, aus dem Käfig befreien, danach sollte ich ihr den Schlüssel geben und mich von ihr in den Käfig sperren lassen. Also ging ich in den Keller und ließ mich einsperren.

Vanessa ging nach oben. Ich blieb also allein, eingesperrt im Keller zurück. Kurz darauf kamen Herr und Frau Meier mit Vanessa im Schlepptau zurück in den Keller. Ich hoffte schon, dass ich nun befreit würde, da der Käfig ziemlich klein war. Aber ich wurde enttäuscht.

Jetzt musste ich zusehen wir Herr und Frau Meier Vanessa quälen, erniedrigen und sexuell benutzten. Herr Meier fickte Vanessa in den Arsch und Vanessa musste Frau Meier am selbigen zum Orgasmus lecken. Nachdem beide Meiers gekommen waren wurde ich aus dem Käfig befreit. Ich musste erst die göttliche Lustgrotte, wie ich sie zu nennen hatte, von Frau Meier sauberlecken, danach ihren Anus. Nachdem ich damit fertig war musste ich den Schwanz von Herr Meier reinigen, dieser war um einiges größer als meiner. Zu guter letzt durfte ich noch Vanessas Arsch sauberlecken.

Nachdem ich nun also das gesamte Sperma von Herr Meier in mich aufgenommen hatte erhielt ich den Befehl Vanessa zum Orgasmus zu lecken, da sie heute gut gedient hätte. Nachdem Vanessa gekommen war durfte ich sie noch mit meiner Zunge säubern. Am Schluss wurden Vanessas und meine Hände auf unsere Rücken gefesselt und wir mussten Meiers kriechend nach draußen folgen. Dort angekommen wurden unsere Hänge gelöst und an eine Teppichstange gebunden, wir standen beide Nebeneinander.

Danach wurde auch mir der Keuschheitsgürtel abgenommen. Weil ich von der ganzen Situation stark erregt war richtete sich mein Schwanz sofort auf. Dies bemerkte auch Frau Meier und schlug kräftig mit der Hand gegen meinen Schwanz und meine Eier. Es tat höllisch weh und mein Schwanz wurde sofort wieder schlaff.

Noch während ich den Schlag zu verkraften versuchte hörte ich Vanessa fragen: „Gütige Herrschaften, darf ich bitte die Toilette benutzen?“ Frau Meier antwortete: „Wenn du pissen musst, tu es, du wirst gleich gereinigt.“ Also ließ Vanessa einfach laufen, sie hatte sich das Bedürfnis anscheinend schon länger verkniffen. Danach zog Frau Meier sich ein paar Latexhandschuhe an und griff in die Erde, genau an der Stelle wo Vanessa gepinkelt hatte.

Sie hob eine richtig große Hand Matsch auf und rieb mir diesen auf die Brust. Sie fragte: „Na Sklave, gefällt dir das?“ „Ja Herrin“ antwortete ich und sie sagte: „Das ist doch gut, dann können wir ja demnächst über deinen Körper pissen“ „Ja Herrin“ antwortete ich erneut. Die beiden lachten. Noch während dem Lachen hob sie die nächste Hand matsch auf, diesmal jedoch verrieb sie mir den braunen übel riechenden Brei nicht auf der Brust, sondern im Gesicht. Ich fand es widerlich, aber auch irgendwie geil, weil es so erniedrigend war.

Danach holte Herr Meier einen Wasserschlauch und einen Eimer gefüllt mit Seifenwasser und eine Bürste. Dann richtete Herr Meier den Wasserschlauch auf Vanessa und drehte das anscheinend eiskalte Wasser auf. Danach schrubbten er und seine Frau den Körper der Sklavin ab.

Nachdem sie sauber war, stellte Herr Meier sich mit dem Schlauch vor mich, nun bekam ich den eiskalten Wasserstrahl zu spüren. Danach wurde auch ich mit den harten Bürsten abgeschrubbt. Natürlich überall, also auch im Gesicht und im Intimbereich.

Dann gingen die Meiers rein und ließen uns draußen zum trocknen hängen. Erst etwa eine Stunde später kamen sie zurück und lösten unsere fesseln, natürlich nicht bevor sie uns die Keuschheitsgürtel wieder angelegt hatten. Dann mussten wir zurück in den BDSM-Raum gehen bzw. kriechen.

Als wir dort waren musste Vanessa wieder in den Käfig und ich wurde, nachdem sie mir den Keuschheitsgürtel abgenommen hatten, an den Gynäkologischen Stuhl gefesselt. Als ich da so mit weit gespreizten Beinen lag entzündeten die Meiers ein paar Kerzen und begannen heißes Wachs auf meinen Körper tropfen zu lassen.

Anfangs aus relativ großer Höhe, es war gut auszuhalten und schmerzte kaum, aber sie kamen immer tiefer bis sie am Ende nur noch ein paar Zentimeter von meinem Körper entfernt waren. Natürlich wurden die empfindlichsten Stellen, also Brustwarzen, Schwanz, Eier und Arschloch besonders beachtet.

Mein Schwanz richtete sich trotz der starken Schmerzen auf. Herr und Frau Meier verließen mich kurz und holten sich jeder eine Gerte. Danach teilte Herr Meier mir mit: „Wir werden jetzt den Wachs von deinem Körper runter schlagen. Hierfür werden wir dich knebeln. Solltest du wirklich nicht mehr können und die Session abbrechen möchten, kannst du den Holzstab, den meine Frau dir jetzt gibt, fallen lassen. Kurz darauf sah ich wie Frau Meier mir den Holzstab gab.

Danach entledigte sich Frau Meier ihrer Kleidung, sie trug noch normale Straßenkleidung, also Jeans und eine Bluse. Auch Herr Meier entkleidete sich. Frau Meier hob ihren Slip vom Boden auf und steckte mir diesen in dem Mund. Ich konnte schon den Saft ihrer göttlichen Lustgrotte schmecken. Herr Meier klebte mir einen Streifen Klebeband über den Mund, damit der Slip auch drin blieb.

Die ganze Situation machte mich noch geiler wie ich eh schon war und mein Schwanz wollte gar nicht mehr schlaff werden. Die Meiers begannen mit dem Wachs auf meiner Brust und arbeiteten sich über den Bauch zu den Beinen herunter, den Intimbereich ließen sie dabei noch aus. Mich durchfuhr wieder dieses wohlige Gefühl, der Schmerz bereitete mir Lust.

Die Lust hatte aber ein Ende sobald die Meiers anfingen sich mit meinem Intimbereich und meinem Arschloch zu beschäftigen. Besonders die Gertenschläge auf die Hoden schmerzten stark. Nachdem sie den gesamten Wachs von meinem Körper entfernt hatten sagte Frau Meier: „So jetzt ist auch dir mal deine Geilheit vergangen.“

Sie ließen mir ein paar Minuten zum verschnaufen in dieser Zeit küssten sich die beiden und spielten gegenseitig an ihren Körpern. Erst nach dieser Verschnaufpause wurde mir der Knebel abgenommen. Das Klebeband wurde entfernt und den Slip bekam ich, mit der Seite die vorher am Körper der Herrin war über den Kopf gestülpt.

Ich konnte durch den dünnen Stoff alles wie durch einen Schleier sehen. Dann setzte sich Frau Meier auf mein Gesicht. Sie belastete mein Gesicht mit ihrem vollen Gewicht. Dann spürte ich wie Herr Meier meinen Arsch mit Gleitgel einrieb. Kurz darauf spürte ich wie etwas in meinen Arsch geschoben wurde, ich wusste nicht was es war. Herr Meier sagte, ich solle mich entspannen, dann würde es nicht so wehtun.

Als das Ding dann drin war stand seine Frau auf. Sie griff nach einem Dunklen Ball und drückte diesen zusammen, ich merkte sofort in meinem Hintern, dass es eine Pumpe zu sein schien, denn das Teil wurde in meinem Hintern immer dicker. Kurz bevor ich es nicht mehr aushalten konnte, hörte sie auf zu pumpen. Sie sagte: „Vanessa hält fast das doppelte an Pumpstößen aus und das wirst du auch in einigen Monaten“ Ich bekam Angst, denn das doppelte?? Ich konnte es mir kaum vorstellen.

Während sie mich aufpumpte und mit mir sprach rollte Herr Meier so ein Teil an den Stuhl heran, dass man normal für Infusionsbeutel im Krankenhaus nutzte. Dann hang er einen großen Beutel dran aus dem unten ein Schlauch herauskam. Dann sagte Frau Meier: „du bekommst nun einen Einlauf um deinen Arsch zu reinigen damit wir diesen dehnen können. Du bekommst jetzt für den Anfang nur 2 Liter, dieser bleibt dann 10 Minuten in deinem Darm, dann wird entleert und du bekommst noch mal einen mit 3 Litern. Diesen musst du eine Viertelstunde halten und danach wird entleert, erst danach beginnen wir mit der Dehnung“

Dann wurde ein Sperrhahn geöffnet und eine lauwarme Flüssigkeit lief in meinen Arsch. Nachdem der Beutel leer war wurde er abgehangen und der Sperrhahn, der ziemlich dicht hinter meinem Arschloch saß abgesperrt. Frau Meier setzte mir noch schnell zwei Krokodilklemmen an die Brustwarzen, diese schmerzten zwar stark, aber es war auszuhalten, die 2 Liter im Hintern blähten mich stark auf, das war äußerst unangenehm.

Nachdem die 10 Minuten vergangen waren war ich froh, als Frau Meier den Absperrhahn öffnete und was Wasser aus meinem Darm entweichen konnte. Aber ich hatte nicht lange Zeit mich zu erholen, denn direkt nachdem alles draußen war wurde der nächste Beutel angeschlossen und die vollen drei Liter liefen in meinen Darm.

Frau Meier band meine Eier straff ab während das Wasser in mich hineinlief. Nachdem die drei Liter drin waren wurde wieder der Absperrhahn betätigt. Frau Meier sagte: „In ein paar Wochen wirst du einen Einlauf mit 3 Litern selbst halten, also ohne Absperrhahn und über einen wesentlichen längeren Zeitraum wie 15 Minuten.“

Nach den 15 Minuten entließen die Meiers auch die nächsten drei Liter aus meinem Darm. Danach griff sie nach meinem abgebundenen Schwanz und zog daran. Dies bereitete mir Schmerzen. Nachdem sie genug davon hatte an meinem Schwanz zu ziehen griff sie nach meinen Eiern. Auch daran zog sie, dass tat so weh, dass mir die Tränen in die Augen schossen und ich einen kurzen Schmerzensschrei ausstieß.

Sie sagte lediglich: „Halt die Klappe“ und ich schwieg. Sie ließ aber auch direkt nach dem Schrei von meinen Eiern ab. Sie schnippte jetzt gegen ein Ei. Auch das verursachte Schmerzen. Aber es war bei weitem nicht so schlimm wie das ziehen an den Eiern.

Danach begann sie an den Brustwarzenklammern zu spielen, sie zog daran, drückte sie flach an meinen Körper, führte beide einmal in der Mitte zusammen usw. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich war froh als die 15 Minuten vorbei waren und Herr Meier den Hahn öffnete, denn in diesem Moment ließ auch Frau Meier von meinen Brustwarzen ab.

Danach wurden die Schnur von meinen Genitalien und die Klammern von den Brustwarzen entfernt. Dann wurde auch das Höschen, das ja über meinen Kopf gestülpt war, weggenommen. Dieses stecke Herr Meier in Vanessas Mund. Erst danach entfernten die Meiers mir die Gerätschaften für den Einlauf aus meinem Anus.

Danach wurde mir ein kalter Gegenstand eingeführt, ich wusste nicht was es war, aber es war kein besonders angenehmes Gefühl. Nachdem es soweit drin war wie Meiers es haben wollten ließen sie einen kurzen Moment von mir ab. Nachdem beide sich leidenschaftlich geküsst hatten und danach an Vanessas Nippeln gespielt hatten kamen sie zu mir zurück.

Das Gerät in meinem Anus wurde immer größer, Herr Meier drehte an einer Art Stellschraube. Die beiden lachten und machten Witze darüber wie groß doch mein Arschloch sei und dass dort gut ein Schwanz hereinpassen würde. Mein Anus tat höllisch weh, aber er wurde immer weiter gespreizt. Und dann noch diese Aussagen dass mich ein Kerl schön in den Arsch ficken könnte usw.

Nachdem beide der Meinung waren, dass ich noch eine Umdrehung nicht mehr aushalten würde rollte Frau Meier einen großen Spiegel heran, diesen stellte sie ans Fußende des Stuhls auf dem ich saß und so musste ich mir, da Herr Meier meinen Kopf festhielt, mein weit gespreiztes Arschloch ansehen. Frau Meier hockte sich zwischen Meine Beine, sodass ich im Spiegel genau beobachten konnte was sie tat.

Sie zog sich Latexhandschuhe über und führte mir zwei ihrer Finger durch das metallene Gerät ein. Diese Finger massierten nun meinen Darm und vor allem Meine Prostata, dadurch richtete sich mein Schwanz natürlich sofort wieder auf und Frau Meier sagte: „Er hats immer noch nicht gelernt. Naja gut dann greifen wir gleich zu anderen Methoden“. Mir wurde angst und bange.

Nachdem ich durch die Prostatamassage soweit aufgegeilt war, dass ich absritzte setzte es einige Heftige Ohrfeigen. Nach diesen Ohrfeigen wurde Vanessa aus dem Käfig befreit. Herr Meier fesselte sie stehend neben mich. Dann erhielt sie den Befehl meinen Schwanz so lange zu wichsen bis er oder seine Frau etwas anderes sagen würden. Also begann Vanessa zu wichsen und ich spritzte bereits nach kurzer Zeit das erste mal (also unter ihrem Händen das erste mal) ab. Aber sie durfte ja nicht aufhören, also spritzte ich noch mehrmals, bis am Ende kein Sperma mehr kam, sondern es nur ein ziemlich schmerzhafter trockener Orgasmus war.

Dazu sagte Frau Meier nur: „So einmal noch und dann ist gut“ Also musste ich noch so einen äußerst schmerzhaften trockenen Orgasmus über mich ergehen lassen. Danach wurde mein Schwanz wieder in den Keuschheitsgürtel gepackt und ich wurde von dem Stuhl befreit. Nun musste Vanessa das ganze Sperma von meinem Körper ablecken und danach mir in den Mund spucken, ich musste natürlich schlucken.

Danach bekamen Vanessa und ich die Hände auf den Rücken gefesselt und die Meiers legen uns Leinen an die Halsbänder an. An diesen Leinen wurden wir in einen anderen Raum geführt, dort wurden auch unsere Hände wieder gelöst. Es war ein kahler Raum mit Steinwänden und Betonboden. Es gab keine Fenster und der Raum wurde nur durch eine Glühbirne erhellt, er war im Allgemeinen nicht besonders groß, vielleicht 2x2 Meter. Der einzige Zugang zu diesem Raum war eine massive Stahltür. Genau diese viel hinter uns ins Schloss.

Wir blickten uns im Raum um und fangen nichts außer einem Stahleimer vor. Frau Meier rief von draußen: „Das ist eure Zelle, dort kommt ihr immer rein wenn wir euch nicht brauchen, oder wir nicht da sind und für euch keine Arbeiten anliegen. Der Eimer ist für eure Notdurft. Wenn ihr länger darin seit bekommt ihr was zu essen, Wasser könnt ihr euch jederzeit aus dem Wasserhahn an der Wand holen.“ Erst als sie das sagte sah ich den Wasserhahn.

Danach hörte ich wie sich die Schritte der Meiers auf dem Gang entfernten.

Es war schätzungsweise 16.00 oder 17.00 Uhr als die Meiers uns einsperrten. Wir unterhielten uns noch etwas und schliefen dann irgendwann eng aneinander gekuschelt ein. Ich wurde dauernd wach, weil es so unbequem war auf dem kalten, kahlen Betonboden zu schlafen.

Am nächsten Morgen wurden wir durch das öffnen der schweren Tür geweckt, wir begrüßten Frau Meier durch einen Fußkuss und sie legte und Kettengeschirre an. Meine Knöchel waren mit einer kurzen Kette verbunden die lediglich Trippelschritte zuließ, die Hände wurden mit kurzen Ketten am Keuschheitsgürtel befestigt, sodass ich sie zwar nutzen konnte, aber trotzdem stark eingeschränkt war. Vanessa trug das gleiche Geschirr.

Frau Meier sagte, dass auf dem Küchentisch eine Liste mit Aufgaben für den Tag liegen würde und dass unser essen in Näpfen neben der Toilette stände. Dann sagte sie: „Ich bin gegen 17.00 Uhr wieder hier. Bis dahin seid ihr fertig und wieder hier unten drin. Sollte ich zurückkommen bevor ihr fertig und eingesperrt seit werdet ihr bestraft.“

Sie verließ uns und wir gingen in die Küche um uns die Liste anzusehen.
- Geschirr abspülen
- Badezimmer säubern (beide)
- BDSM-Raum aufräumen und säubern
- Fitnessraum aufräumen und säubern
- Jeder 20 Minuten Fahrrad fahren, 10 Liegestütze (unter 2 Min.), 20 Situps (unter 2 Minuten)
- Unsere Betten machen
- Euren Eimer ausleeren
- Essen für mich kochen (mein Mann ist auf Geschäftsreise)
In den Räumen wo die Aufgaben ausgeführt werden müssen liegen weitere Nachrichten wie die Aufgaben genau zu erledigen sind

Also gingen wir erst einmal ins Bad um etwas zu essen. Dort fanden wir, direkt neben der Toilette, zwei Näpfe vor neben denen ein Zettel lag: Es ist untersagt die Hände beim fressen zu benutzen. Ihr dürft auch etwas trinken, aber nur aus dem Klo!

Also fraßen wir aus den Näpfen wie Tiere und schlabberten danach noch Wasser aus der Kloschüssel. Danach sprachen wir ab wer welche Aufgabe erledigt. Wir einigten uns darauf, dass wir das Geschirr zusammen erledigen würden, dann jeder ein Badezimmer reinigen würde, wir danach die Leibesübungen machen würden, dann den BDSM- und den Fitnessraum aufräumen würden, danach sie die Betten der Herrschaften machen würde während ich unseren Eimer ausleeren würde. Danach dann das Essen für die Herrin zuzubereiten.

So begannen wir und machten den Abwasch was mit unseren Fesseln gar nicht so einfach war. Als wir damit nach über einer halben Stunde fertig waren begaben wir uns zu den Badezimmern. Dort angekommen lag vor dem in welchem ich war, also das im Obergeschoss, ein Zettel:
In der Toilette liegt eine Zahnbürste. Ein Eimer mit Wasser steht auch bereit. Mit diesen zwei dingen wirst du das Badezimmer reinigen. Aufgrund deiner Fesseln wirst du vermutlich nicht bis ganz unten im Klo kommen, dafür nimmst du die Zahnbürste zwischen die Zähne und schrubbst so.

Also holte ich die Zahnbürste aus der Toilette (dies musste ich auch schon mit dem Mund erledigen) und begann dann den Boden zu schrubben. Nachdem ich mit dem Boden fertig war begann ich mit der Dusche, dann kam die Badewanne, das Waschbecken und zum Schluss die Toilette, diese musste ich ja mit der Bürste zwischen den Zähnen reinigen. Es war sehr erniedrigend die Aufgabe so ausführen zu müssen.

Als ich fertig war ging ich zu Vanessa, da sie auch grade fertig geworden war, sie hatte übrigens die gleiche Aufgabe wie ich, gingen wir in den Keller um im Fitnessraum die Übungen zu absolvieren. Ich begann mit dem Radfahren und Vanessa mit den Liegestützen und Situps. Dann ging sie davon um die Betten der Herrschaften zu machen. Als ich mit dem Radfahren fertig war radelte sie los und ich machte die Situps und Liegestütze, danach leerte ich unseren Toiletteneimer aus und stellte fest, dass ich nun noch mal von vorne mit dem Toilette putzen anfangen konnte, dies erledigte ich auch sofort.

Als ich damit fertig war begegnete Vanessa mir im Flur und wir begaben uns zusammen in die Küche um zu kochen. Nachdem wir das Essen vorbeireitet hatten stand die Frage im Raum wie wir es schaffen sollten so zu kochen, dass das Essen zu der Zeit wo Frau Meier nach Hause kam fertig war und noch schmeckte wir aber dann schon in unserer Zelle saßen. Wir einigten uns darauf das Essen vorzubereiten und das Vanessa dann in die Zelle gehen würde und ich die Strafe ertragen würde, damit die Herrin wenigstens etwas gutes zu Essen bekam.

Als Frau Meier nach Hause kam begrüßte ich sie wie im Vertrag vereinbart durch einen Fußkuss. Danach tischte ich ihr das Essen auf und sie begann zu essen während ich mich in die Zelle verzog. Vanessa fragte sofort was ich für eine Strafe erhalten hätte, ich sagte, dass Frau Meier noch nicht mit mir gesprochen hätte und ich also auch noch keine Strafe erhalten hätte.

Nach einer halben Stunde kam Frau Meier runter und öffnete die Zelle. Nun begrüßte auch Vanessa die Herrin, so wie ich es vorher getan hatte. Sie begann zu sprechen: „Sklavin du machst gleich den Abwasch. Und du kommst jetzt mit in den BDSM-Raum und wirst deine Strafe erhalten. Du bekommst nun 30 Schläge mit dem Stock, natürlich unter erschwerten Bedingungen, du darfst keinen Laut von dir geben, sonst wirst du noch mehr Schmerz ertragen müssen. Natürlich wird dein Arsch vor der Strafe aufgewärmt.“

Dann führte sie mich an einer Leine in den BDSM-Raum während Vanessa das Geschirr spülen ging. Ich musste mich vorn über beugen und meine Handgelenke wurden an meine Fußgelenke gefesselt. Dann begann Frau Meier meinen Arsch aufzuwärmen, erst schlug sie mich mit der Hand und dann mit einem Paddel.

Danach legte sie mir Brustwarzenklammern, die mit einer Kette verbunden waren an. Dann griff sie nach der Kette und zog etwas daran. Dann befestigte sie ein Gewicht an der Kette. Sie hielt das Gewicht die ganze Zeit fest und legte es dann in meinen Mund. Sie sagte: „Also Sklave wenn du zu laut schreist fällt das Gewicht raus und wird dir die Nippelklemmen abreißen“ darauf folgte ein gehässiges Lachen.

Dann holte sie aus und verpasste mir die 30 Hiebe mit dem Stock natürlich verlor ich zwischendurch ein paar mal das Gewicht und die Klemmen rissen ab, dies bereitete mir noch mal starke Schmerzen. Außerdem wurde jedes Mal wenn ich die Klammern verlor bei den Schlägen vom letzten 10er an neu gezählt, dies war besonders schlimm als mir die Klammern beim 19. Schlag abrissen. Das nächste Mal als ich das Gewicht verlor war ich bei 25. Ich ertrug also insgesamt 44 Hiebe mit dem Stock. Dann sagte Frau Meier: „Also so eine krumme Zahl lassen wir nicht stehen, die bekommst noch 6 zusätzliche Schläge, diesmal zählst du aber mit und bedankst dich nach jedem Schlag.

Als ich nach dem erste Schlag sagte: „1, Danke Herrin“ fiel mir natürlich das Gewicht aus dem Mund und die Klammern rissen ab. Frau Meier befestigte diese erneut, ließ aber diesmal das Gewicht einfach unten hängen, so bereiteten mir die Klammern direkt stärkere Schmerzen. Dann folgte der nächste Schlag und ich zählte weiter „2, Danke Herrin“ so ging es dann weiter bis ich die 6 Schläge erhalten hatte.
Zu guter letzt rieb Frau Meier mir noch den Arsch mit einer kühlenden Salbe ein.

Dann ging sie hoch und kontrollierte die Arbeit von Vanessa, ich blieb in meiner unbequemen Haltung mit Gewicht an den Nippeln und schmerzendem Arsch allein zurück. Es sollte auch noch erwähnt werden, dass sich mein Schwanz am Anfang der Bestrafung schmerzhaft gegen den Keuschheitsgürtel gedrückt hatte.

Ich höre wie sie kurz darauf mit Vanessa in den Fitnessraum ging. Nachdem sie aus dem Raum zurückkam griff sie an die Nippelklemmen, genauer gesagt an die Kette dazwischen, und riss mir diese von meinen Brustwarzen. Dann löste sie meine Fesseln und ich musste ihr auf allen Vieren folgen.

Im Fitnessraum angekommen sag ich, dass Vanessa etwas an dem Fahrrad am Umbauen war. Als sie fertig war sah ich, dass ein Dildo aus dem Sattel herausragte. Dann sagte Frau Meier: „Na Los Sklavin, du kannst anfangen zu radeln!“ Dann stieg Vanessa auf das Fahrrad und führte sich vorsichtig den Dildo in die Vagina ein. (Frau Meier hatte ihr anscheinend schon in der Zeit wo ich noch im Nebenraum war den KG abgenommen)

Dann begann Vanessa zu radeln. Sie wurde sehr schnell feucht, da sich der Dildo bei jedem Tritt in die Pedale in ihren Körper bohrte. Frau Meier befahl mir mich unter das Fahrrad zu legen und den Mund zu öffnen. Dort sah ich nun auch, dass eine Öffnung unter dem Sattel war. Dort lief kurz darauf auch schon der Lustsaft von Vanessa herunter, tropfte mir in den Mund und ich durfte diesen schlucken.

Nachdem Vanessa drei Orgasmen hatte durfte ich ihre Vagina sauber lecken. Danach dann den Dildo. Danach durfte ich mich wieder unter das Fahrrad legen und es wurde von oben Wasser über den Dildo gekippt, dieses durfte ich dann auch noch trinken.

Danach sagte Frau Meier: „Sklave komm mit, Sklavin mach Ordnung!“ Ich folgte ihr, sie ging in eines der Badezimmer. Dort sollte ich mich in die Badewanne knien. Dann zog sie ihre Hose und ihre Unterhose aus. Dann stellte sie sich auf den Rand der Badewanne genau über mich. Dann sagte sie: „Ich werde dir jetzt eine goldene Dusche verpassen, weißt du was das heißt?“ „Jawohl Herrin“ „Gut also schließ deine Augen und genieß es“ Ich schloss meine Augen und im nächsten Moment spürte ich ihren warmen Urinstrahl auf meinem Körper, ich konnte es kaum fassen, diese Frau pinkelte tatsächlich auf mich.

Nachdem sie ihre Blase entleert hatte sagte sie: „Das wird noch öfter vorkommen. Und in Zukunft wirst du auch irgendwann einmal dein Maul offen halten wenn ich pinkeln muss! Und jetzt leckst du erst mal meine Pussy sauber!“ Also leckte ich ihr die Urinreste weg.

Es schmeckte nicht so schlimm wie ich erwartet hatte. Dann sagte Frau Meier: „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Die erste: Du leckst den Rest Natursekt aus der Wanne und wirst belohnt, oder du spülst den Rest aus der Wanne raus und es passiert nichts, weder eine Belohnung noch eine Strafe. Also wofür entscheidest du dich?“

Ich begann zu überlegen und danach sagte ich: „Euer Natursekt schmeckt gut, daher werde ich den Rest auslecken“ Direkt danach begann ich die Badewanne Sauberzulecken.

Frau Meier sagte: „Du scheinst mir ja schon vollkommen verfallen zu sein… Säufst schon meine Pisse!“ danach kam ein gehässiges Lachen. Nachdem ich auf diese Art die ganze Badewanne gesäubert hatte befahl Frau Meier mir ihr zu folgen, der Natursekt an meinem Körper war natürlich mittlerweile getrocknet, es war mir jedoch untersagt ihn abzuwaschen.

Dann ging Frau Meier los und ich durfte ihr auf allen Vieren durchs ganze Haus folgen. bis wir wieder bei Vanessa waren, die immer noch am Aufräumen war. Dann sagte Frau Meier: „Sklave hilf ihr!“ Also begann ich sofort ihr zu helfen.
Frau Meier sagte: „Wenn ihr hier fertig seit kommt ins Wohnzimmer“

Nachdem wir fertig waren krochen wir also ins Wohnzimmer. Dort saß Frau Meier auf dem Sofa und zeigte mit einem Finger auf ihre Füße, dort krochen wir hin und begannen sofort diese zu verehren. Als sie davon genug hatte stand sie auf und sagte: „Sklavin leg dich auf den Boden, Titten nach unten, Arsch nach oben“ sobald Vanessa den Befehl ausgeführt hatte befahl Frau Meier: „Los Sklave und jetzt drückst du deine Sklavenfresse in ihren Sklavinnenarsch“ Auch ich gehorchte sofort und kurz darauf spürte ich wie Frau Meier sich auf meinen Hinterkopf setzte und mein Gesicht so richtig stark in den Arsch von Vanessa gedrückt wurde.

Als sie so dort saß, sagte Frau Meier: „So Sklave, du hast dir ja eben eine Belohnung verdient, diese wirst du jetzt erhalten, du darfst die Sklavin in dieser Position lecken, nachdem sie ihren Orgasmus hatte wirst du sie reinigen, dann wird sie dir einen blasen und du darfst, nachdem du mich um Erlaubnis gebeten hast, kommen, aber nicht in ihren Mund, sondern lediglich auf ihren Sklavinnenarsch. Dann wird sie dich reinigen. Danach teile ich dir den zweiten Teil deiner Belohnung mit“

Also begann ich sofort Vanessa zu lecken, als sie gekommen war, was für mich in dieser Situation viel zu lange dauerte, da ich meine Atmung doch sehr stark eingeschränkt war, leckte ich sie sauber. Danach stand Frau Meier von meinem Kopf auf und ich sollte mich hinstellen. Dann begann Vanessa zu blasen. Schon nach kurzer Zeit fragte ich: „Bitte Herrin, darf ich kommen?“ Sie sagte, dass ich dürfte, also drehte Vanessa sich um und präsentierte mir ihren Arsch, ich legte kurz Hand an mir an und schon spritzte ich auf ihren Hintern. Dann drehte Vanessa sich erneut um und reinigte meinen Schwanz.

Dann sagte Frau Meier: „So Sklave, du leckst jetzt erst mal dein Sperma von ihrem Hintern und schluckst es, danach darfst du mich bitten, dir den zweiten Teil deiner Belohnung mitzuteilen.“ Also leckte ich das Sperma von ihrem Hintern und schluckte es. Dann sagte ich: „Oh gütige Herrin, ich bitte euch, teilt mir den zweiten Teil meiner Belohnung mit“ Sie entgegnete: „Da du so schön gebettelt hast werde ich dir den zweiten Teil deiner Belohnung mitteilen. Du wirst ab jetzt den Job der Toilette hier im Haus übernehmen, du darfst also immer wenn ich muss meinen Urin trinken, ebenso den von meinem Mann. Unseren Kaviar musst du dir jedoch erst verdienen“

„Danke für diese ehrenvolle Aufgabe Herrin“ entgegnete ich.
Danach legte Frau Meier uns wieder unsere Keuschheitsgürtel an. Danach zog sie sich aus und kniete sich mit den Worten: „Sklavin du leckst meine Pussi, Sklave du meinen Arsch und das gleichzeitig“ hin, natürlich aufs Sofa damit es nicht zu unbequem war. Also krochen wir zu ihr und begannen sie zu lecken.

Nachdem sie ihren ersten Orgasmus gehabt hatte befahl sie: „Weiterlecken! Nach meinen nächsten Orgasmus dürft ihr mich säubern und dann geht in eure Zelle“ Also taten wir was uns befohlen wurde und leckten sie zu einem weiteren Orgasmus, danach reinigten wir sie. Nach der Reinigung ging es für uns wieder in die enge Zelle.

Am nächsten Morgen öffnete Frau Meier die Zelle und sagte: „Sklavin du machst Frühstück, Sklave du folgst mir.“ Also ging Vanessa in die Küche und ich folgte der Herrin auf allen vieren. Wir gingen aber nicht wie ich erwartet hatte ins Badezimmer, sondern in den BDSM-Raum. Dort angekommen musste ich meinen Kopf in eine Box aus Holz legen. Dann öffnet Frau Meier eine Klappe oben in der Box, jetzt wo licht in die Box fällt, sehe ich, dass dort nicht eine einfache Klappe ist, sondern eine Klobrille mit Klodeckel.

Im nächsten Moment sitzt Frau Meier auch schon mit entblößtem Unterkörper auf der Klobrille und befiehlt mir den Mund zu öffnen um ihren Natursekt aufzunehmen. Sobald ich den Mund geöffnet hatte plätscherte auch schon ein Urinstrahl in meinem Mund. Es schmeckte wie schon am Abend davor, also nicht allzu schlecht.

Nachdem sie fertig war und ich sie mit meiner Zunge gereinigt hatte. Gingen wir zusammen zu Vanessa in die Küche. Dort stand bereits ein reichhaltiges Frühstück mit Kaffee und Brot für Frau Meier auf dem Tisch. Sie setzte sich und befahl mir mich unter den Tisch zu knien damit sie ihre Füße hochlegen könne.

Nachdem sie mit frühstücken fertig war und wir alles aufgeräumt und gespült hatten kam auch Frau Meier aus dem Bad zurück. Sie sagte: „Heute werden wir etwas für eure körperliche Fitness tun, aber nicht im Keller, sondern im Stadion.“ Sie gab jedem von uns ein Paar Socken und ein Paar Turnschuhe. Danach sagte sie: „Na los anziehen, oder meint ihr jetzt ihr bekämt noch mehr? Es kann ruhig jeder sehen, dass ihr Sklaven seit“ Also zogen wir die Socken und Schuhe an.

Dann ging es zum Auto, wo Vanessa und ich gemeinsam im Kofferraum transportiert wurden. Am Stadion angekommen öffnete Frau Meier den Kofferraum und wir durften rausklettern. Dann machte sich Frau Meier an unseren Keuschheitsgürteln zu schaffen.

Dann sagte sie: „Na los jetzt lauft ihr. Wenn ihr zu langsam seid bekommt ihr einen Stromschlag“ Danach drückte sie einen Knopf auf der Fernbedienung und wir beide bekamen einen Stromschlag, natürlich im Bereich des KG, also da wo es richtig wehtut.

Also begaben wir uns nackt auf die Tartanbahn und liefen, wir hatten Glück, dass keine anderen Menschen da waren. Frau Meier setzte sich währen wir liefen auf die Terrasse eines kleinen Lokals das in das Stadion integriert war, dieses war aber noch geschlossen weil wir so früh da waren.

Von dort aus beobachtete sie uns und verpasste uns immer Stromschläge wenn sie meinte wir wären zu langsam. Ich war nach einer Zeit ziemlich fertig und wurde immer langsamer, dies brachte mir einen heftigen Stromschlag ein. Dieser motivierte mich kurz, allerdings verließ mich kurz darauf wieder meine Kraft, deshalb bekam ich nun einen Stromschlag der länger anhielt.
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Durch diesen Stromschlag schaffte ich es noch mal länger zu laufen, kurz danach rief Frau Meier uns zu, dass wir aufhören könnten. Also gingen wir zu Frau Meier und knieten vor ihr nieder. Danach setzte sie sich auf meinen Rücken und befahl mir sie zum Auto zu tragen.

Als wir dort angekommen waren mussten Vanessa und ich die Turnschuhe und Socken ausziehen. Natürlich waren die Socken komplett durchgeschwitzt. Frau Meier gab uns einen Gefrierbeutel und wir sollten unsere Socken hinein tun. Anschließend gab Frau Meier uns einige Anziehsachen. Ich bekam eine Jeans, ein T-Shirt und ein paar Sneakers. Vanessa bekam High Heels, einen Minirock und ein Top. Danach durften wir einsteigen. Frau Meier saß auf dem Beifahrersitz, ich sollte Fahren und Vanessa saß hinten.

Frau Meier dirigierte mich. Nach einer Weile kamen wir in einem Waldstück an. Dort sollten wir aussteigen und Frau Meier ging ein paar Meter mit uns in den Wald hinein. Sie stellte zwei Schüsseln auf den Boden und gab Müsli hinein, dann befahl sie: „Sklavin piss in die rechte Schüssel“ Also hockte Vanessa sich über die besagte Schüssel und pisste hinein.

Danach spuckte die Herrin auf das Müsli und goss Milch in die andere Schüssel. Sie sagte: „Sklavin du frisst die Schüssel in dem Müsli mit Milch ist, Sklave du die andere und bevor ihr jetzt meint ihr könntet sagen ihr hättet keinen Hunger, dies ist die einzige Mahlzeit die ihr heute bekommen werdet.“

Also begannen wir kniend auf einem Waldweg aus zwei Schüsseln Müsli zu essen. Nachdem sie Schüsseln leer und schön sauber geleckt waren gingen wir zurück zum Auto. Meine Jeans war übrigens sauber geblieben, da ich sie ausziehen musste bevor ich mich hinkniete.

Als wir wieder im Auto saßen navigierte Frau Meier mich in die Stadt. Dort parkte ich in einer Tiefgarage und wir gingen durch die, mittlerweile gut besuchte, Fußgängerzone, es war Vanessa sichtlich unangenehm im Minirock und ohne Unterwäsche an diesen ganzen Menschen vorbei zu laufen.

Nach etwa 10 Minuten Fußmarsch flüsterte Frau Meier: „Sklavin ich werde gleich meinen Schlüssel fallen lassen und du wirst ihn aufheben. Dich Sklave werde ich dabei umarmen und dir mein Knie in die Eier rammen, ich kann ja nicht nur die Sklavin ärgern“

Also umarmte mich Frau Meier und ließ hinter meinem Rücken den Schlüssel fallen, dann traf mich ihr Knie hart in die Eier, da ich darauf vorbereitet war schaffte ich es nicht zusammen zu sacken und nicht zu schreien.

Nach weiteren 10 Minuten bogen wir in eine Seitenstraße ein. Dort gingen wir in ein Tattoo und Piercing Studio. Dort begrüßte Frau Meier den Studiobesitzer und sagte, dass sie mit ihm telefoniert hätte.

Dann fragte er womit wir beginnen wollten. Frau Meier sagte, dass Vanessa und ich noch gar nicht wüssten was heute passieren würde. Dann sagte er: „Ach so es soll eine Überraschung sein?“ Frau Meier meinte, dass er uns einfach auf zwei Stühle fesseln solle und dann anfangen solle womit er wolle.

Also lagen Vanessa und ich kurz darauf auf zwei Gynstühlen und wurden gefesselt. Dann sagte er: „So wir fangen mit dir an Sklave. Also Frau Meier, ich bräuchte mal den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel, so kann ich nicht an ihm arbeiten. Also öffnete Frau Meier meinen KG und der Piercer begann meinen Schwanz und meinen Sack zu desinfizieren.

Er fragte: „Möchtest du eine Betäubung haben? Das piercen am Schwanz ist äußerst schmerzhaft.“ „Nein er braucht keine Betäubung, nur einen Knebel“, antwortete Frau Meier. Bei diesen Worten holte sie die Plastiktüte aus ihrer Tasche und drückte mir ein paar der schweißgetränken Socken in den Mund. Kurz darauf bekam ich Piercings in Schwanz und Sack.

Danach wurden auch noch meine Nippel desinfiziert und gepierct. Zu guter letzt tätowierte er mir noch etwas auf das Schambein. Vanessa musste eine ähnliche Prozedur über sich ergehen lassen, sie bekam 5 Ringe in jede Schamlippe und noch einen in die Klitoris, außerdem ebenfalls pro Brustwarze einen und ein Tattoo aufs Schambein.

Danach durften wir uns wieder anziehen und Frau Meier bezahlte. Beim Ankleiden sah ich dann auch das nun in großen Lettern das Wort „Sklave“ auf meinem Schambein prangte, bei Vanessa stand dort „Sklavin“.

Die KG´s brauchten wir nicht tragen, da Frau Meier sagte, die Piercings müssten jetzt erstmal abheilen. Als wir wieder bei Meiers zu Hause ankamen durften wir uns, natürlich erst nachdem wir wieder nackt waren, die Piercings und Tattoos genauer ansehen. Danach sollten wir noch ein Abendessen für Frau Meier zubereiten und wurden danach in unsere Zelle gesperrt, dabei sagte Frau Meier: „Ich brauche euch Nichtmahls fesseln, an euch rumspielen wollt ihr gar nicht“

Am nächsten Morgen öffnete Frau Meier unsere Zellentür, stellte zwei Schüsseln mit Müsli herein, wieder eine mit Milch und eine mit Natursekt, dann sagte sie, dass sie heute nicht da wäre und fesselte unsere Hände an die Wand. So ging es die nächste Woche auch noch weiter, Frau Meier ließ uns jeden Tag draußen laufen, brachte uns etwas zu essen und ließ sich gelegentlich von einem von uns lecken.

Als die Piercings komplett abgeheilt waren sagte Frau Meier zu mir: „Für dich brauchen wir ab jetzt keinen KG mehr“ Bei diesen Worten hängte sie mir ein Vorhängeschloss in das Piercing in der Eichel und das unterste Piercing am Sack. Hier soll evtl. auch noch erwähnt werden, dass ich ein Piercing in der Eichel, 5 am Schaft und 4 am Sack hatte.

Natürlich war zu diesem Zeitpunkt auch Herr Meier wieder von der Dienstreise zurück. Er testete durch kräftiges ziehen am Schloss ob ich auch gut verschlossen bin. Dieser ungewohnte Zug an den Piercings war äußerst schmerzhaft. Ab diesem Tag ging der Tagesablauf der vor den Piercings gegolten hatte weiter, die üblichen Aufgaben im Haushalt und Garten erledigen, die Herrschaften von Vorne bis Hinten bedienen, sich von ihnen erniedrigen lassen und natürlich auch Qualen erleiden, wenn man einen Fehler gemacht hatte, oder die beiden einen einfach noch mal quälen wollten.

Im Laufe der Zeit durften Vanessa und ich immer seltener die Herrschaften befriedigen, sie hatten lieber Sex. Nach einem halben Jahr für mich ununterbrochener Keuschheit mussten Vanessa und ich in den Wagen steigen. Kurz darauf kamen Meiers und als wir losfuhren (Herr Meier saß am Steuer) sagte Frau Meier: „So Sklaven wir fahren heute zum Sklavenmarkt.“

Diese Worte waren für mich ein Schlag in die Magengrube, ich dachte Meiers hätten kein Interesse mehr an uns und wollten uns verkaufen, an Vanessas Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass sie das gleiche dachte.

Als wir nach einigen Stunden Fahrt ankamen sah ich ein großes Gelände mit einer riesigen Scheune darauf, es erinnerte an einen zu groß geratenen Bauernhof. Meiers legen uns Leinen an und wir mussten ihnen auf allen Vieren folgen. Dass wir nackt waren denke ich brauchte ich nicht extra erwähnen.

Als wir in die Halle kamen entrichtete Herr Meier einen Geldbetrag. Ich dachte, dieser wäre die Gebühr um uns versteigern lassen zu dürfen. Als wir in den nächsten Raum kamen, dieser hier war nur ein kleiner abgetrennter Teil der Halle gewesen, konnte ich überall Sklaven und Sklavinnen nackt angekettet stehen sehen, dazwischen liefen Herrinnen und Herrn herum und begutachteten die Sklaven und Sklavinnen, die sie evtl. kaufen wollten.

Auch Meiers gingen, uns an den Leinen hinter sich herziehend durch die Reihen und begutachteten einige Sklaven, nur männliche. Sie machten sich einige Notizen, betasteten die Sklaven, gaben ihnen einige Probeschläge mit bereitliegenden Schlaginstrumenten, überprüften ihre Tabus und Fähigkeiten und bei den meisten musste ich einmal den Schwanz blasen, damit Meiers sehen konnten wie groß dieser wird.

Als wir so durch die Reihen gegangen waren hatte ich natürlich schon alle Gedanken ans verkauft werden verbannt dann kamen wir zu einem freien Platz, Platz heißt, dass dort ein Ring im Boden an den eine Kette geschlossen ist ohne daranhängenden Sklaven war. Dann sagte Frau Meier: „So Sklave, da du und die Sklavin zu viel für einander empfindet musst du leider verkauft werden und wir müssen uns Ersatz beschaffen, da ihr so eure Arbeit vernachlässigt. Also Los hinknien.“ Ich begann um Gnade zu winseln weil ich meine große Liebe Vanessa nicht verlieren wollte.

Aber Meiers blieben hart und ketteten mich dort an, meine Hände auf den Rücke eine Kette zwischen Halsband und Ring im Boden. An diese Kette wurde noch der Schlüssel für den KG genau auf KG Höhe gehängt, dieser wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert, damit ihn keiner mitnehmen kann. Den Schlüssel für das Schloss bekommt der Auktionator sagte Frau Meier.

Dann gingen sie und Vanessa begann, genau wie ich auch, bitterlich zu weinen. Ich hätte nie gedacht, dass Meiers so herzlos sind, aber sie waren es tatsächlich. Ich sah sie bei der Auktion noch einmal wieder, ich stand auf der Bühne und wurde vorgeführt und danach versteigert, eine dunkelhäutige Frau im Alter von etwa 45 Jahren kaufte mich, für einen Preis von 19.000€

Sie holte mich von der Bühne und zahlte bar, dann sagte sie: „Meine Tochter wird sich über dich als Geburtstagsgeschenk freuen. Sie wird 15 und da braucht man doch seinen ersten eigenen Sklaven“ Dann ging es ins Auto und wir wurden von einem Chauffeur an den Flughafen gebracht.

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Kommentare

mager. Thema mit dem Inserat ist alt, wurde aber schon besser beschrieben. Zuerst heissen die Top's Meier, dann Müller und dann wieder Meier. Komisch!