Das Maisfeld

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

Ich habe immer schon Angst gehabt vor Maisfeldern. Kennt ihr das auch? Die hohen Halme die sich mit dem Wind wiegen? Das Rauschen der Pflanzen *versuche uns nicht zu brechen bevor der Meister unser Gold erntet* flüstern sie uns zu. Stolz stehen sie auf dem Acker, geschützt und gestützt von ihren Brüdern und Schwestern. Sie geben keinen Blick in ihren inneren Kreis frei. Kein Ton dringt aus ihnen heraus wenn man weit genug drin ist. So wie jetzt ich....und ich warte das ihr Meister kommt.
Mein Name ist Candy ich bin achtundzwanzig und ich warte darauf das meine Strafe endet....

Zehn Jahre vorher.
,,Candy so warte doch." Eliyah rannte hinter mir her. Ich konnte dieses pickelige, unfertige Etwas nicht ausstehen. Es kam mir immer so vor als wenn er nicht wusste wohin mit seinen Armen und Beinen. Außerdem hatte er mit seinen 19 Jahre bestimmt noch keinerlei Erfahrung mit einem Mädchen.
,,Was willst du?" Fragte ich genervt.
,,Du weißt doch hoffentlich noch etwas von unserer Abmachung?" Erwiderte er böse.
,,Ja doch du bringst mich durchs Abi und ich geh mit dir zum Abiball. Versprochen ist versprochen." 

Der Streber der Nation nickte und setzte sich in seinen alten Käfer. Das Ding war so verrottet das nur noch der Rost es zusammen hielt. Ich verstand nicht warum sein stinkreicher Vater zu knausrig war ihn einen besseren Wagen zu kaufen. Aber egal....es mochte ihn eh keiner und er würde sein blaues Wunder erleben. Es war alles vorbereitet und anschließend würden wir natürlich ohne ihn gehen. Immerhin hatte Chris mich gefragt ob ich nicht Lust hätte die Nacht mit dem Ende meiner Jungfräulichkeit zusammen zu legen.
Er war der tollste Junge auf der Schule und schon so erwachsen. Immer wieder erzählte er mir wie geil es ist endlich richtigen Sex zu haben und ich wollte es für ihn machen. Ich hatte mir schon sexy Unterwäsche gekauft und mein Kleid sah rattenscharf aus. Das die Anderen meine Unterwäsche sehen würden machte mir nichts aus. Es glaubten sowieso alle das ich ein versautes Luder war und ich lebte diese Rolle gerne.

Der Abend an dem mich Eliyah abholte kam schnell. Meine Eltern waren zum Bowling und meine Freundinnen und Freunde hatten sich in den kleinen Badezimmer neben meinem Jugendzimmer und im Schrank versteckt. Ich brauchte nicht sehr lange um ihn zu verführen und als er schließlich nackt vor meinem Bett stand kamen alle aus ihren Verstecken und schrien: „Überraschung!" 

Eliyah wurde sehr rot doch er weinte oder schrie nicht. Mit aller Ruhe zog er sich an und mit eisigen Blick musterte er jeden einzelnen. Mir wurde Angst und Bange. Nicht einmal Chris wagte sich ihn anzusprechen und die Mädchen kicherten nervös. Den letzten Blick warf er auf mich und es lief mir eiskalt den Rücken runter.
Wir sprachen nie über diesen Abend und Chris war so sauer das er mich mit aller Gewalt vor diesen Maisfeldern entjungferte. Weinend ging ich nach Hause und war froh das meine Eltern schon schliefen.

Kurze Zeit später begann ich ein Studium und wurde dort zur Streberin. Nie wieder wollte ich abhängig von jemanden sein. Ich wollte für mein Leben die Kontrolle übernehmen. Diese würde ich nicht mehr aus der Hand geben. Auf Umwegen wurde aus mir eine Journalistin die überall auf der Welt zu Hause war nur nicht mehr in Ihrer Heimatstadt mit den großen Maisfeldern. Sporadisch kam ich nach Hause. Bis vor ein paar Tagen. Unser Zehnjähriges lag an und da ich mich schon zum fünften nicht sehen lassen wollte kamen nun immer mehr Anfragen über das Netz. Ich konnte mich nicht mehr darum drücken.

Es wurde ein schöner Abend und als Eliyah dazu kam war ich sehr erstaunt. Wie hatte er sich verändert schlank, gut gebaut, selbstsicher die braunen Haare modisch geschnitten und in den dunklen braune Augen sah ich ein leicht amüsierten Blick. Ich atmete auf, er hatte mir diesen Streich wohl verziehen. Wir sprachen nicht mehr darüber so wie immer.

Wir unterhielten uns gut und ich erzählte allen das ich das nächste Jahr auf eigener Faust durch Afrika touren wollte. Es sollte schon nach diesem Treffen losgehen, meine Koffer waren gepackt. Ich hatte mich ein Jahr von der Arbeit freistellen lassen und meine Wohnung vermietet. Keiner würde mich vermissen.
Eliyah bot mir an mich zur nächsten größeren Bahnstation zu fahren und ich nahm gern an.
Wir waren noch nicht ganz aus der Stadt als ich den Stich in meinen Arm spürte. Ich schlief sofort ein und wachte hier auf. 

 

Hier in diesem riesigen Maisfeld.
Ich war nackt einen Zustand den ich nun gerne hätte. Mir war kalt es wurde Nachts noch sehr kühl. Mein Kopf brummte. Neben mir lag eine große Flasche Wasser und ein Zettel.

Hallo meine Sklavin,
Du bist hier in meinem Maisfeld das an jeder Seite einen Kilometer misst. Die Ernte ist in eineinhalb Monaten. Also werde ich genug Zeit haben dir Manieren beizubringen. Ich habe dir nie verziehen. Alle anderen haben schon auf die eine oder andere Weise gebüßt. Jetzt bist du dran. Ich denke du wirst ein wenig herum irren, viel Spaß dabei. Ich werde dich schon wieder finden.
Dein Herr und Gebieter.
P.S.
Sollte es noch klebrig zwischen deinen Beinen sein das ist meine Wichse mit der ich dich veredelt habe. Ich würde das Wasser nicht zum reinigen nehmen du wirst es noch brauchen es wird heiß heute und ich weis nicht wann ich wieder Zeit für dich habe.

Das konnte nicht wahr sein! Das durfte nicht wahr sein! Mein Puls raste und meine Hand ging zu meinen Schritt. Es klebte ekelig, wieder seinem Ratschlag handelnd öffnete ich die Flasche und versuchte diese Zeug weg zu bekommen. Es gelang erst nachdem die Flasche halb leer war. Ich nahm einen kräftigen Schluck schaute mich um und stand auf. Der Mais stand schon hoch über meinem Kopf was nicht schwer war bei 1, 55 Köpergröße. Eliyah war mindestens 1,85 groß was ich gestern noch angenehm zur Kenntnis genommen hatte, jetzt machte es mir Angst. 

Ich wollte nicht aufgeben und nahm tatsächlich meine Wanderung auf, aber soweit ich auch lief es war kein Ende in Sicht und der Mais war nicht gerade in Reihen gepflanzt worden. Ich lief immer schneller zwischen den Pflanzen hin und her. Ich schrie, weinte, fluchte und drohte. Die Richtung hatte ich schon lange verloren und so brach ich auf einer "Lichtung" laut heulend zusammen.
Es gab mehrere davon und diese bestanden aus großen Kreisen. Auf jeder war eine Vogelscheuche aufgestellt. Diese machten mir auch Angst und ich war regelrecht vor ihnen geflohen. Da ich aber nicht viel weiter laufen konnte ,meine Kraft war einfach am Ende, sah ich mir diesen genauer an.
An Kreuzen mit "Armen" seitwärts gefesselt schaute er mich mit toten hohlen Augen von oben herab an. Grobe Jutesäcke dienten als Kleidung die bei mir schon beim hinschauen einen Juckreiz verursachten. Sonst hätte ich mir bestimmt ein Kleidungsstück ausgeliehen. Alle trugen auf ihren Köpfen alte Filzhüte und die Seile mit denen sie gefesselt an diesen Kreuzen hingen waren wahrscheinlich das Neueste was hier genutzt worden war.
Ich krabbelte in den Mais zurück damit ich diesen Anblick nicht länger ertragen musste und weil es dort kühler war. Hier war wieder das unheimliche Rauschen zu hören. Was ich auch machte ich war gefangen in meinem Albtraum. Leise weinend schlief ich vor Erschöpfung ein und wachte auf als mich etwas unter den Füßen kitzelte. Ich lachte und schlug die Augen auf. Sofort robbt ich weiter als ich sah das Eliyah mich gekitzelt hatte.
Ängstlich versuchte ich meine Blöße zu verdecken. Ein geringschätziges Lächeln ließ mich erstarren.
,,Du brauchst dich nicht zu bedecken ich hatte heute Nacht genug Zeit dich überall anzusehen und anzufassen was ich ausgiebig gemacht hab sogar deinen kleinen Intimschmuck an deiner Perle habe ich gesehen und ein wenig damit gespielt." Er grinste breit und ich wurde sehr verlegen.
,,Bitte du hast deinen Spaß gehabt lass mich gehen.“ Flehte ich.
,,Du kannst gehen wohin du willst. Nur aus diesem Feld wirst du erst wieder heraus kommen wenn ich es genehmige und das musst du dir erst verdienen. Du wirst es abarbeiten, mit Zins und Zinseszins. Ich werde mir mehrmals am Tag einen Spaß erlauben und du wirst leiden."
,,Du Schwein, lass mich gehen oder ich zeige dich an." Schrie ich ihn an. Er beugte sich zu mir runter und schlug mir ins Gesicht. Ich schluchzte auf.
,,Das ist für deine Ausdrucksstarke Sprache."
Er kniete sich neben mich und zog mich an den Haaren etwas hoch. Er küsste mich sehr hart und wurde dann zärtlicher. Er streichelte meine brennende Wange ging weiter nach unten und streichelte meine Brüste. Ich wollte es mit Händen unterbinden doch er kniff in meine Nippel. Aufschreiend legte ich meine Hände wieder auf den Rücken, schließlich massierte er mein Vötzchen.
,,Da du ja ein so versautes Mundwerk hast wie nennst du das.“ Fragte er lauernd.
,,Muschi?" Wieder schlug er zu, aber nicht ins Gesicht sondern auf meine Brust. Es tat weh. Warum war er so gemein ich war noch jugendlich gewesen bei dem Streich.
,,Bitte Eliyah es tut mir leid." Flehte ich.
,,Heute tut es dir leid. Gestern hast du kein Wort darüber verloren. Ein aufrichtiges Wort des Bedauerns und du wärst jetzt auf den Weg nach Afrika. Ich hatte dies alles geplant über ein Jahr schon, aber als ich dich gestern wieder sah hab ich mich erneut verliebt. Du hast nur mit den Anderen gelacht, wahrscheinlich über mich. Du Miststück wirst mich niemals wieder vorführen. Du wirst meine Ankunft ersehnen und fürchten. Sag mir jetzt wie dieses heißt." Er kniff ohne Vorwarnung in meinen Schritt.
Ich schrie erneut auf und wimmerte vor Schmerzen. Ich schüttelte den Kopf ich wusste nicht was er hören wollte.
Er grinste:,, Bis du es anders verdient hast wirst du es nur noch Fickloch nennen."
Ohne Mühe drehte er mich auf den Bauch und bohrte seine Finger in meinen Po.
,, Das ist deine Arsch Fotze." Erklärte er böse und bohrte weiter darin herum. Er hielt mich mit seinem zweiten Arm problemlos am Boden. Ich konnte zappeln soviel ich wollte. Er schlug auf meinen Hintern bis er brannte und ich mich nicht mehr rührte. Dann ging es wieder in meinen Po. Er drehte mich erneut um fuhr durch meine Spalte und grinste erneut.
,,Sieh an da ist ja jemand feucht. Gefällt es dir du kleine Hure. Schau wie nass du bist." Er riss mir erneut in die Haare und durch meinen Schrei konnte er mir die Finger in den Mund stecken.
,,Leck sie ab wenn du nicht auch noch gefickt werden willst." Ich tat es widerwillig. Es war so ekelhaft, so demütigen, so erniedrigend .....so gei....Nein diesen Gedanken verbat ich mir. Es war nicht geil es war....es war.....einfach nur.... Ich weinte wieder aber nicht nur weil er mich zwang, sondern auch weil es mir gefiel. Ich musste schon wieder rot im Gesicht geworden sein und schlug die Augen nieder als er mich prüfend ansah. Er sagte lange kein Ton bis er mich losließ.
,,Deiner Maul Fotze scheint es auch zu gefallen. Ich werde jetzt gehen. Wenn ich wieder komme habe ich zu essen und zu trinken dabei aber du wirst es dir erarbeiten. Heute wird mir dein Fickloch reichen. Wenn ich wieder da bin wirst du sie mir gebührend präsentieren. Überlege es dir gut wie du es machst davon hängt ab wie du die Nacht verbringen wirst."
Er ließ mich erschöpft zurück. 

Ich weinte leise aus Scham und Angst und verkroch mich wieder in den Mais. Ich träumte von meiner Entjungferung und von meinen etwas härteren sexuellen Erfahrungen die ich nach einer Recherche im BDSM Bereich hatte.
Ich konnte mich nicht fallen lassen, musste selbst als der devote Part immer die Kontrolle behalten. Somit wurde aus diesen Beziehungen nie etwas längeres. Ich hatte diese Erfahrungen im laufe der Zeit wieder vergessen und meine Beziehungen scheiterten trotzdem oder gerade deswegen. Als ich aus dem Halbschlaf erwachte wurde mir bewusst was er verlangt hatte ich sollte ihn gebührend empfangen damit er mich benutzen konnte. Vielleicht wenn ich ihn genug bewunderte und ihn gewähren ließ? Vieleicht würde er mich dann laufen lassen.
Ich kniete mich auf den Boden und öffnete leicht meine Beine, meine Hände legte ich offen auf meine Oberschenkel und ich straffte meinen Oberkörper. Ich senkte meinen Blick. Es verging nicht viel Zeit bis er zu mir kam.
,,Etwas scheinst du ja aus deinen eigenen Recherchen gelernt zu haben." Feixte er.
,,Du hast sie gele....? Eine Ohrfeige ließ mich umfallen.
,,Du wirst mich nicht mehr Duzen im Moment wenigstens nicht verstanden?"
Ich nickte und setzte mich wie zuvor hin. ,,Entschuldigt mein Herr. Bitte sagt mir welche Regeln ihr für mich habt."
,,Das wirst es früh genug erfahren. Ja ich habe alle deine Reportagen gelesen. Und ich habe die Leidenschaft entdeckt die du in dir hast. Eigentlich wollte ich nur prüfen wie weit sie geht. Es wird mir ein Vergnügen sein dich zu quälen."
,, Ja Herr ich werde mich fügen,"sagte ich demütigt.
,,Wir werden sehen. Leg dich hin." Befahl er. Wie aus dem Nichts hatte er eine Stange unter der Kleidung der Strohpuppe gezaubert und ein Seil in der Hand, geschickt machte er meine Hände am Stock den er hinter meinen Kopf legte fest um dann meine Beine mit dem Händen zu verbinden. Weit offen präsentierte ich ihn nun wirklich meine Möse. Er kniete sich vor mir.
,,Was sehe ich jetzt?" Fragte er.
,,Meine Mö....aua."Er hatte doch wahrhaftig auf sie geschlagen.
,,Was sehe ich jetzt?" Wiederholte er die Frage.
,,Mein Fickloch." sagte ich leise.
Er schaute mich böse an.
,,Mein Fickloch, Herr."
,,Und was will es?"
,,Ficken."
,,Bitte und sag es im ganzen Satz."
,,Mein Fickloch will ficken Herr. Bitte."
Er zog sich aus und legte sich auf mich ohne noch etwas zu sagen stieß er mich hart und tief, immer und immer wieder. Zuerst schämte ich mich aber dann genoss ich es. Immerhin war ich ja nicht schuld daran das ich hier so lag. Er war es. Ihn musste ich gehorchen. Ich wollte mich fallen lassen.
,,Gefällt es dir du kleines Miststück. Sag mir das du eine Hure bist die es mit jedem treibt." Raunte er mir ins Ohr in seiner Stimme war nicht die geringste Anspannung oder Leidenschaft zu hören. Er war eiskalt genau wie Chris als er mich entjungferte. Alles kam wieder hoch. Oh mein Gott wenn er so weiter macht komme ich als seelisches Frack hier raus. Meine Gedanken irrten in meinen Kopf und mein Körper versteifte sich.
,,Nein, das bin ich nicht" flüsterte ich und Tränen liefen meinen Wangen runter.
Er nahm meinen linken Busen in die Hand und presste sie hart zusammen so das ich aufschrie.
,,Sag es oder ich werde noch gröber." Fauchte er mich an."
,,Ich bin eine Hure die es mit jedem treibt." Flüsterte ich und weinte weiter. Er stieß wieder zu und knetete sie nun sehr zart. Ich wollte es nicht mehr genießen und versuchte mich damit abzulenken das ich ins Maisfeld schaute und die noch nicht geöffneten Blüten betrachtete.
,,So nicht mein Fräulein. Sagte ich nicht das du mich niemals wieder vorführen wirst?"
Erschrocken sah ich ihn an er steckte zwei Finger in meinem Po während er weiter fickte. Ich atmete schwer....verdammt ich wollte ihn nicht die Genugtuung geben vor ihn zu kommen. Aber es half nichts als er sie rauszog und an meinen Kitzler mit meinem Piercing spielte war es aus. Schreiend kam ich und er kam in meiner Fotze. Er machte mich wieder los, zog seine Hose an und schaute eiskalt zu mir.
,,Ich wusste es doch. Du bist eine Hure."
Ich sprang auf und knallte ihn eine. Er war so verblüfft das er auch noch den zweiten Schlag zuließ erst dann ergriff er mit einer Hand meine Handgelenke.
,,Wag es dir nicht noch einmal mich zu schlagen!" Drohend wollte er schon ausholen.
,,Was willst du mich noch weiter schlagen? Immer zu. Du bist nicht besser wie anderen....oh ja ob es nun Chris war oder spätere. Glaub nur nicht das es originell ist was du hier machst."
Er schnaubte verächtlich nahm aber die Hand wieder runter und lies mich los.

,,Chris!!!" Er spuckte aus.
,,Ich hab euch den Abend hier gesehen damals warst du schon versaut. So hart wie er dich nahm. Als er wimmernd vor mir stand um mich um Verzeihung zu bitten hat er mir berichtet das du es damals schon hart geliebt hast."
Ich fing an zu zittern mein ganzer Mut war weg. Ich drehte mich um.
,,Was ist? Kannst du die Wahrheit nicht vertragen?"
,,Die Wahrheit du Idiot! Willst du die Wahrheit hören? Ich war noch Jungfrau es sollte ein romantischer Ausklang sein. Ich hatte überhaupt keine Erfahrung und nun verschwinde."
,,Candy ist das wahr?" Er zog mich am Arm zu sich.
,,Ja, ich habe nicht einmal gewusst zu was ich dich ermuntert hatte damals. Ich wusste doch auch nur was man sich in dem Alter flüstert oder die Halbwahrheiten." Sagte ich leise.
Er nahm mich in den Arm und streichelte über meine Haare und ich lehnte mich an ihn. Seltsam hier war sie wieder die Nähe, die ich noch nie bei einem Mann erlebt hatte. Bring mich nach Hause dachte ich.
Er räusperte sich.
,,Ich habe etwas zum Essen mitgebracht."
Er breitete eine Decke aus und holte einen Heuballen und einen Korb. Es waren Äpfel und Weintrauben darin so wie Hühnchen und ein frisches Baguette. Dann zauberte er noch gekühlten Eistee hervor.
Er setzte sich auf den Heuballen und zeigte an das ich mich zu seinen Füßen setzen sollte.

Ich gehorchte, fragte nicht lange und aß. Ich merkte erst jetzt wieviel Hunger ich hatte. Ich musste ein seltsames Bild abgeben. Nackt, verheult, total verschmutzt, verschwitzt und ich verschlang die Sachen. Als der gröbste Hunger getilgt war schaute ich ihn an und erinnerte mich an das Sie.
,,Möchtet ihr auch was?" Ich versuchte es mit Lächeln. Aber es kam keins zurück ich konnte nicht in seinen Gesichtszügen lesen.
,,Nein danke ich esse später." Sagte er gedankenverloren. Was überlegte er?
Ich warf ihn meinen unschuldigsten Blick zu. Mit einmal wurde er sehr wütend.
,,Beinahe hättest du mich rum bekommen Weib. Ich kenne diesen Blick. Er hat früher funktioniert nun nicht mehr, wenn du fertig bist mit dem Essen pack ein."
Ich aß noch schnell etwas und räumte den Korb ein. Den Eistee ließ ich draußen.
,,Alles." Befahl er.
,,Bitte Herr nur den Eistee er ist doch fast noch voll."
,,Ich kann nichts dafür wenn du nichts trinkst. Einpacken."
Ich sah ihn trotzig an und nahm noch schnell einen großen Schluck.
,,Darüber reden wir morgen früh."
,,Wollt ihr mich die ganze Nacht hier lassen? So?"
Ich zeigte an mir runter.
,,Nein natürlich nicht." Er warf mir die Decke zu die gerade noch als Tischtuch gedient hatte.
,,Bitte ich habe hier wirklich Angst."
,,Ich weiß, du sagtest es mir früher einmal. Deswegen bist du hier und nicht in einem Keller."

Ich wollte nicht alleine sein es wurde dunkel und meine Ängste krochen in mir hoch. Eliyah war auch eine Gefahr, aber er konnte mich vor anderen Gefahren hier bewahren.
,,Ich würde mich gerne waschen, das könnt ihr mir nicht verweigern." Versuchte ich Zeit zu schinden.
,,Morgen früh wirst du gereinigt. Fertig?" Ich war viel zu müde um den drohenden Ton zu hören.
,,Ja ich bin fertig. Bitte nehmt mich mit oder bleibt bei mir, oder gebt mir wieder ein Schlafmittel. Ich überstehe die Nacht hier nicht." Bettelte ich.
,,Es wird dir hier nichts passieren was ich nicht will. Leg dich hin und schlaf. Ich habe Morgen viel mit dir vor."
,,Der Boden ist hart." Wagte ich noch zu sagen.
,,Du hast es eigentlich nicht mehr verdient." Er griff in seine Hosentasche und holte ein Messer heraus. Er kam mir gefährlich nahe mit ihm. Seine Augen fixierten mich und hielten mich fest in ihren Bann.
„Damit habe ich dir die Kleider vom Leib geschnitten." Er legte es neben sich und ging mit seinem Finger an meinen Körper entlang und zeigte mir wie. Ich hielt den Atem an. Angst hatte ich keine das er das Messer benutzen würde im Gegenteil. Ich genoss seine Nähe und atmete seinen Geruch ein.
Abrupt ließ er mich los und schnitt mit dem Messer die Plastikhalterungen für das Heu durch. Er zerstreute es etwas von der Vogelscheuche entfernt so das sie mir im Schlaf zusehen konnte. Das beruhigte mich auch nicht.
,,Hier kannst du schlafen. Der Boden ist einiger Maßen gerade und das Heu ist weich. Leg dich schlafen du wirst die Ruhe brauchen."
Ich nahm meine Decke und lief langsam zu ihn.
Er schüttelte den Kopf nahm mir die Decke ab, schlang sie gekonnt um meinen Körper so das ich mich beinahe schon wieder fühlte als wenn ich gefesselt wäre. Eliyah nahm mich hoch und legte mich behutsam auf das Heu. Ich musste niesen. Ein entnervtes Schnauben von ihn ließ mich inne halten. Er suchte etwas, bückte sich, hob sein T-Shirt hoch und legte es unter meinen Kopf. Er streichelte über meine Wangen, nahm den Korb und ging.
Ich blieb allein zurück, aber etwas beruhigter.
Er hatte mich so in die Decke eingewickelt das ich mich kaum bewegen konnte das Maisfeld war hinter mir. Scheinbar galt aus den Augen aus den Sinn den es war mittlerweile so dunkel das ich die andere Seite nur erahnen konnte. Zum stillliegen verurteilt, mit dem Gesicht zur Vogelscheuche, schief ich ein.

,,Aufstehen. Erst meckern und dann nicht wach werden wollen. Ich beobachte dich seid einer halben Stunde." Langsam öffnete ich die Augen. Ich hatte tatsächlich geschlafen. Fest geschlafen. Ich blinzelte Eliyah an der die Sonne hinter sich hatte .
,,Guten Morgen." Sagte ich verschlafen und merkte wie mein Magen knurrte, mein Mund war trocken. Ob er wohl etwas zu trinken und zu essen hatte. Mir fiel ein das wenn ich ganz natürlich war weiter kam als mit Augenaufschlag und betteln.
,,Herr ich habe ein wenig Durst." Sagte ich und schälte mich aus der Decke. Er sah mich ohne irgendeine Regung an.
,,Was willst du erst? Ich lasse dir die Wahl. Möchtest du erst gereinigt werden oder Frühstücken?" Die Wortwahl hätte Warnung genug sein sollen.
,,Ich möchte mich erst waschen." Sagte ich blauäugig.
,,Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt das du gereinigt wirst. Im Moment bist du nichts weiter als ein Gegenstand für mich, der verschmutzt ist und stinkt. Ich habe kein Interesse daran sowas für meine Sexuellen Spiele zu nutzen."
,,Warum demütigt ihr mich so?" Fragte ich und bezwang meinen Zorn über seine Provokation.
,,Weil ich das mit dir machen kann. Umso eher du deine Lektion lernst, umso schneller bist du hier raus. Lass dich fallen Candy.
,,Das kann ich nicht."
,,Gestern konntest du. Ich habe es gespürt."
,,Warum habt ihr mich dann beleidigt." Wollte ich wissen.
,,Weil ich davon ausging das du eine Hure bist.“ Sagte er ehrlich. Er schaute mir in die Augen, ich wich dem nicht aus.
,,Die bin ich nicht. „sagte ich leise.
,,Ich weiß. Ich habe Chris heute in aller Frühe besucht. Er hat es nicht noch mal gewagt mich anzulügen. Er sagte mir das es ihn leid tut dich so hingestellt zu haben. Er wird eine Woche büßen?"
,,Eine Woche büßen?" Fragte ich erstaunt.
,,Ja. Er hat seine gut betuchte aber sehr zickige Ehefrau vor 5 Jahre betrogen. Ich gebe zu ich war nicht ganz unschuldig an dieser Liaison. Ich hatte sie eingefädelt und ich besitze immer noch die Bilder. Damit erpressen ich ihn." Er unterdrückte ein Grinsen.
,, Nicht mit Geld, wie ich annehme?" Ich vergaß wo ich war und lauschte seinen Worten.
,,Da kann ich ihn eher noch finanzieren. Nein er weiß das ich seinen Schwiegervater alles erzählen würde und damit er weiterhin den großen Mann heraus hängen lassen kann muss er seiner zickigen Frau eine Woche lang jeden Wunsch erfüllen. Beim letzten Mal musste er es zwei Monate durchhalten. Er war ein Nervenbündel."

Ich lachte. "Ihr habt sehr eigenwillige Methoden. Vielleicht erzählt ihr mir mal was ihr mit den anderen gemacht habt."
,,Vielleicht. Aber nun zu dir. Entweder du stellst dich freiwillig oder ich fessle dich. Ich werde dich reinigen." Ich schaute ihn an und mit einmal wurde mir klar das hier jemand neben mir saß der mich lehren konnte.
,,Kann ich mich auch freiwillig fesseln lassen?"
Diesmal war er es der irritiert war. ,,Warum?"
,,Ich will lernen zu vertrauen." Ich sah ihn direkt in die Augen. Keine Lüge mehr. Kein Betteln. Nur Vertrauen. Er nickte.
,,Auf diese Idee bin ich nicht gekommen. Eine interessante Wahl. Ich bin dabei." Er holte den Korb vom Vorabend und ich versuchte heraus zu bekommen was drin war.

,,Nimm deine neugierige Nase da raus." Befahl er. Ich schmunzelte. Egal was jetzt kam ich wollte meine Strafe annehmen. ,, Wird wohl besser sein das ich dich fessel sonst ist der Korb leer." Er holte zwei Seile raus.
,,Leg dich auf den Bauch." Ich gehorchte und drehte mich um. Er nahm eine Hand und dann die andere und fesselte mich dann nahm er meine Füße und winkelte mein Beine an fesselte sie so und machte sie an den Händen fest. Dann drehte er mich um. Es war unbequem und ich schluchzte ein wenig. Er streichelte über meine Wange.
,,Ich bin gleich wieder da." Er ließ mich alleine und ich spürte wie es in meinen Gelenken zog ich zappelte ein wenig und stellte erschrocken fest das sich das Seil fester zog.
,,Das würde ich sein lassen." Sagte er trocken. Ich strecke ihn die Zunge raus. Er sah mich böse an und schlug nicht sehr sanft meine Möse. ,,Das auch wenn du es dir nicht wieder ganz mit mir verderben willst."
Ich sagte lieber nichts scheinbar war ich auf dem Weg in meiner Entlassung. Meine Augen weiteten sich als ich sah was er mitgebracht hatte einen zehn Liter Kanister und ein Feuerspritze aus der Steinzeit , wie es mir schien, mitgebracht das Ding war ein großer Eimer mit einer Spritze drauf die ein Mann betätigen konnte.
,,Das Wasser ist aus unserem Brunnen ich habe mir erlaubt noch ein paar Eiswürfel hinein zu tun. Damit es nicht warm wird. Die sind geschmolzen und ich glaube ich spritze dich erstmal ein wenig ab."
Mein Atem ging schon stoßweise von der Androhung. Als der erste Strahl mich erwischte schrie ich auf. Er machte ungerührt weiter und da ich ein tolles Ziel darbot spritzte er meine Möse und meinen Busen besonders gern ab. Die spitzen Schreie von mir schienen ihn zu gefallen, als er aufhörte atmete ich erstmal tief durch. Doch ich war wohl noch nicht sauber genug. Er holte aus dem Korb einen Schwamm und Duschgel und verteilte es großzügig auf meinen Körper mit dem nicht sehr weichen Schwamm rubbelte er so lange bis es schäumte. Ich versuchte still zu liegen damit die Knoten sich nicht noch mehr zusammen ziehen konnten, doch Eliyah behandelte mich so roh als wenn er einen Gegenstand abschrubben würde. Ich wünschte ich hätte ihn auch noch um eine Maske gebeten den als er unten angelangt war wurde ich doch wieder sehr verlegen als er meine Möse ausgiebig wusch.
,,Du brauchst dich nicht zu schämen sag mir lieber was ich hier wasche." sagte er barsch. ,,Meine Mö..aua!" Er hatte mit dem Schwamm zugeschlagen.
,,Noch nicht meine Liebe. Wie heißt das und bitte im ganzen Satz. Ich habe auch eine Bürste dabei und ich mache gern damit weiter.“ Drohte er aber ich glaubte einen Scherzhaften Ton zu hören.
,,Ihr wascht mein Fickloch". Sagte ich leise.
,,Gut so."
Er stand auf und spritzte mich mit den harten Strahl ab. Dann nahm er mich hoch und legte mich mit dem Bauch auf das Heu. Auch hier spritzte er mich erst ab und wusch mich dann. Er machte mich los und stellte mich hin mit mit einem Teil des Heus rubbeln er mich trocken so lange bis die Haut rot war. Dann nahm er die angedrohte Bürste und entfernte nicht gerade sanft das restliche Heu.
Eliyah sah mich von oben bis unten an.
,,Von außen bist du sauber. Jetzt schauen wir mal ob wir dich von innen auch sauber bekommen. Aber erstmal Frühstück."
Er hatte schönes Frühstück mitgebracht und sogar einen Kaffee wieder breitete er eine andere Decke aus und wieder nahm ich zu seinen Füßen Platz.
Was hatte er weiter vor? Ich schaute ihn an ohne mein einstiges Minen Spiel. Er lächelte immer noch nicht aber er hatte auch nicht mehr diesen Bösen Ausdruck im Gesicht.
,,Herr?"
,,Was gibt es!"
,,Wann......? Nein entschuldigt bitte. Ich habe gesagt ich füge mich und dabei bleibt es auch. Ich wollte fragen wann ich gehen darf. Es ist aber nicht mehr wichtig."
,,Besser so." Sagte er leicht genervt.
Er räumte alles wieder zusammen und stand erstmal unschlüssig herum.
,,Bleib hier ich bringe dies erstmal weg."
Ich war wieder alleine und schaute mich um. Es war hier nicht mehr so gruselig. Der Mais flüsterte lieblich das der Meister bald kommen würde und die Toten Augen der Vogelscheuche war auch nicht mehr so schlimm. 

Aber so schnell wie ich dachte kam er nicht wieder es war früher Nachmittag. Die Sonne stand nicht mehr ganz im Zenit brannte aber mittlerweile so das ich mich in den Mais zurück gezogen hatte. Hier war es einigermaßen kühl.
Er hatte meinen Koffer dabei.
,,Du bist frei Candy."
,,Bist du dir sicher?"
Er nickte. ,,Du hast genug gebüßt ich werde dich gleich aus dem Feld heraus führen."
,,Warum?"
,,Das sagte ich bereits."
,,Was hattest du noch mit mir vor?"
,,Ich wollte dich benutzen und dann mit dem Paddel solange deinen Hintern bearbeiten bis er eine schöne blaue Farbe hat."
Ich nickte.
,,Das ist aber noch nicht alles?“ Stellte ich fest.
,,Nein danach wollte ich dich hier anstelle der Vogelscheuche anbinden und dich gehörlos und blind für die Umwelt machen. Du würdest nur noch dich hören und sehen. Du hättest ihre Kleidung an und ich wollte deine Titten abbinden und der Sonne ausliefern. Außerdem würdest du sehr oft von Vibratoren kommen. Doch es ist gut ich kann dir verzeihen und hoffe das du mir auch irgendwann verzeihen kannst."
Ich atmete erleichtert auf. Etwas stimmte aber nicht. Eliyahs Erzählungen machten mich ein wenig scharf. Ich öffnete meinen Koffer und holte meinen langen Seidenschal heraus. Ich schaute ihn an und seufzte. Dann kramte ich wieder in meinem Koffer und holte eine sehr massive Halskette heraus. Ich legte sie an und zog den Seidenschal dadurch ich machte zwei Schlaufen legte meine Hände da rein und zog es zu. Dann wollte ich mich vor Eliyah hinknien aber ich stolperte direkt in seine Arme.
,,Was wird das?" Fragte er mit hochgezogener Braue, hielt mich fest und stellte mich wieder hin.
,,Ich will das du weiter machst. Bitte Eliyah es ist mein Ernst."
,,Ich bin nicht mehr wütend."
,,Das will ich doch hoffen. Deine Wut will ich wirklich nicht wieder herauf beschwören. Ich würde gern wissen was der Herr mit seiner Sklavin machen würde wenn er überlegt handelt."
,,Ich bin kein Dom." Sagte er ernst, aber ich hörte sein Interesse heraus.
Ich lachte:,, Und ich genauso wenig eine Sklavin." Ich blinzelte ihn verschwörerisch zu.
,,Eliyah du kannst über mich bestimmen. Egal wie du es nennst. Sag endlich ja oder nein sonst komme ich mir langsam lächerlich vor."
Er schaute mich sehr ernst an. Die Augen wurden dunkel und ein Ausdruck als wenn er eine neu Spezies betrachten würde legte sich auf sein Gesicht.
,,So, so. Du findest es also lächerlich deinen Herrn um etwas zu bitten. Weist du wie ich es nenne?" Fragte er mit dunkler Stimme.
Ich schüttelte den Kopf. Verdammt! Genau diese Stimme machte mich kribbelig und ging direkt von meinem Ohr in meine Möse.
,,Ich nenne es unverschämt. Du wirst dich jetzt hin knien und auf deine Strafe warten."
Ich schaffte es diesmal ohne zu fallen. Ich sah wie er sich auszog und diesmal bewunderte ich seinen trainierten kräftigen Körper. Er machte meine Fesseln lose und setzte sich auf den Heuballen und zeigte mir das er mich zwischen seinen Beinen haben wollte. Es waren nicht weit entfernt.
,,Wehe wenn du aufstehst. Auf allen vieren will ich dich krabbeln sehn."
Ich krabbelte gehorsam auf ihn zu.
,,Mach deinen Mund Fotze auf." Befahl er. 

Ich gehorchte und er steckte mir seinen Schwanz hinein. So sehr ich ihn auch blasen wollte es gelang mir nicht. Er stieß mich. Er fickte meinen Mund. Eliyah gebrauchte mich und ich verlor mal wieder die Kontrolle. Doch diesmal hatte ich sie in seine Hand gegeben. Ich musste das ein ums andere Mal würgen und die Luft blieb mir weg. Er hatte auch angefangen meinen Kopf festzuhalten so das ich nicht anders konnte. Nach einer Ewigkeit wie es mir schien kam er, aber er zog ihn raus und verteilte es auf meinen Gesicht und in meinen Haaren. Ich wollte es weg wischen.
,,Unterstehen dich. Ich will das es dort trocknet. Wenn du es auch nur wagst sind dir die ersten zwanzig Schläge auf deinen süßen Po sicher." Drohte er.
Ich grinste und hob meine Hand um etwas abzuwischen.
Er stand auf ging zu Vogelscheuche und holte aus dem einen Arm ein längliches, breites Paddel heraus.
,,Du wolltest es so und da du so lieb um Schläge bettelt machen wir doch Fünfundzwanzig draus."
,,Was?" Fragte ich erschrocken.
,,Dreizig. Wolltest du noch etwas sagen?"
Ich schüttelte den Kopf.
,,Lehn dich über den Heuballen. Die Hände bitte unter die Schnüre."
Ich fesselte mich schon wieder selbst.
Wartete ich hier wirklich darauf den Hintern versohlt zu bekommen. Ich konnte es kaum glauben. Wie schwer hatten es andere gehabt mich auf einen Strafbock zu bekommen.
,,Au!" Schrie ich auf beim ersten Schlag.
,,Das war nicht mal die Hälfte der Kraft mit der ich zuschlage werde, ich wärme dich nur vor. Ich will die ersten zehn Schläge keinen Mucks hören und freu dich ich fange wieder bei eins an."
Ich vergrub mein Gesicht im Heu. Schon zog er an meinen Haaren und legte meinen Kopf so hin das er mir ins Gesicht schauen konnte.
,, Schließlich will ich auch was davon haben." Erklärte er streng.
Ich schluckte und machte mich auf die Schläge gefasst. Er schlug in gleicher Stärke weiter und ich zählte leise mit während ich mein Mund zusammen presste. Tränen wollten sich einschleichen aber ich verdrängte sie. Beim elften schrie ich jedoch wieder auf, ängstlich suchte ich seinen Blick. Er holte jedoch erneut aus uns verteilte die nächste neun wieder gleichmäßig auf meinem Po. Diesmal war ich nicht mehr ruhig ich schrie und weinte, längst hatte ich vergessen das ich die Hände nur rausziehen brauchte ich war gefesselt von der eigenen Fantasie. Ich wollte das es endlich vorbei war und wusste doch das es nur noch schlimmer werden würde. Bei den letzten zehn Schlägen war es endgültig um mich geschehen. Ich spürte die Schläge sie brannten sich ein ich bettelte, schrie erneut und wurde nass wie noch nie. Mit dem letzten Schlag schrie ich meinen Orgasmus heraus. Langsam kam ich wieder runter. Eliyah befreite mich und nahm mich in den Arm er trocknete meine Tränen und streichelte meinen Po. Lange standen wir so zusammen. 

,,Das war aber noch nicht alles was du für mich erdacht hattest." Sagte ich leise.
,,Nein, es gibt noch eine Strafe. Candy vergiss es. Sie ist sehr hart."
Ich schüttelte den Kopf und kniete mich vor ihn.
,,Herr bitte lass mich büßen für meine Tat. Aufrichtig büßen. Ich will auch die letzte Strafe auf mich nehmen."
,,Du kennst die Strafe. Willst du das wirklich?"
Wollte ich das? Eigentlich nicht, aber ich würde mich immer fragen wie es gewesen wäre. Ich lächelte ihn mutiger an als ich war.
,,Eliyah ich will es. Bitte."
Er sah mich immer noch ein wenig skeptisch an.
,,Gut wenn du möchtest werde ich es durchziehen danach bist du frei das zu machen was immer du möchtest."
Eliyah nahm die Vogelscheuche von ihrem Gestell und zog ihr die Jutekleidung aus unter ihr war nur Stroh zu sehen. Dann nahm er den Filzhut ab.
,,Zieh es an.“ Befahl er im ruhigen Ton.
Ich stand auf und zog es über meinen verschwitzten Körper auf der Stelle fing es an zu jucken. Er kam näher und mit einer Schere schnitt er in Höhe meiner Brust zwei Löcher hinein. Geschickt holte er meine beiden Brüsten heraus so das sie über dem Stoff lagen. Er nahm einen Vibrator und schob ihn mir in den Po und einen größeren in die Mö....Ach ja ich muss es ja anders nennen in meine Arsch Fotze und in mein Fick Loch....Ich beobachtet ihn und nur ein leichtes Stöhnen kam über meinen Lippen. Die Vibratoren bewegten sich nicht. Ich fand es etwas schade und bewegte mich ein wenig.
,,Hör sofort auf du wirst dir noch wünschen das die Beiden still stehen." Er lächelte jetzt sogar das erste Lächeln seid Tagen ....ob er mir wohl jemals wirklich verzeihen kann? Er sagte er wäre nicht mehr wütend aber meine Schuld wuchs mit meiner Einsicht. Ich würde es mir so sehr wünschen das es mehr wäre wie nur ein Verzeihen.

Eliyah führte nun ein Seil durch meine Öse am Halsband und band meine Brüste stramm ab. Ein weiterer Seil führte er von meinen Brüsten unter dem Jutekleid um meine Hüfte verknotet es und führte das Seil durch meine Spalte es war sehr straff gespannt und die Vibratoren würden bestimmt nicht rausfallen. Am Rücken machte er es wieder fest.
,,Stell dich auf die Absätze am Kreuz."
Erstaunt sah ich das dort zwei Absätze waren groß genug das meine Füße drauf stehen konnten. Ich stellte mich mit dem Rücken zum Kreuz so wie die weibliche Vogelscheuche. Die allerdings jetzt ohne Kleid Geschlechtslos war. Ich hingegen nicht ich spürte das Seil jetzt schon. Unbeabsichtigt ging meine Hand dahin was mir sofort einen Schlag mit der Reitgerte auf meinen Busen einbrachte.
,,Entschuldigung Herr." Sagte ich demütig.
Er nickte: „ Leg deine Arme auf die Seiten." Ich gehorchte.
Er fesselte mir die Beine an das Kreuz und die Arme an den Seiten.
Er trat zurück und besah mich.
,,Eine Chance noch nein zu sagen. Willst du deine Strafe annehmen oder nicht."
Ich liebte diesen Ton und wollte wieder die von ihn verlangte Ansprache nutzen.
,,Ich will es... ihr habt mir schon soviel beigebracht nun will ich es auch erleben."
,,Gut." Eliyah ging weg und kam etwas später mit zwei anderen Strohmännern wieder er setzte einen genau vor mir und den anderen hinter mir. Die nackte Puppe legte er unter mich. Nun spreizte er das Kreuz. So das die toten Augen in mein Loch schauen konnten.
,,Etwas habe ich dir noch nicht erzählt, ich wusste immer wo du bist. In den Augen sind Kameras. Du wolltest früher immer wissen wie andere dich sehen nun wirst du nur noch dich sehen. Bis in den Pausen wirst du eine Brille tragen. Wenn du deinen Kopf sinken lässt siehst du dein Fick Loch. Wenn du hoch schaust wirst du dich und deine Titten sehen wie sie langsam rot werden von der Sonne. Schaust du nach links oder Rechts siehst du dich von hinten. Rattert es in deinem Köpfchen? Ich höre es förmlich. Ich kann die Augen zumachen denkst du. Kannst du aber dann gehen die Vibratoren an. Beim ersten mal zehn Minuten , beim zweiten Mal zwanzig Minuten. Dann vierzig die letzte Stufe ist eine Stunde. Du wirst schreien und stöhnen. Also viermal die Augen zugemacht und du wirst so häufig kommen wie noch nie in deinem Leben. Wenn ich zu dir komme stelle ich alles wieder auf null."

Eliyah setzte mir die Brille auf es war dunkel. Dann schnallte er mir noch etwas um den Kopf ich wusste nicht was es war dann bekam ich Stöpsel in die Ohren. Eigentlich wäre ich jetzt ohne Seh und Hör Vermögen gewesen. Doch bald sollte ich erfahren was es war. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich stand hier und konnte mein Schicksal nicht mehr ändern. Dann wurde es dunkel.
,,Bitte Herr, was geschieht wenn es ganz dunkel wird?"
,,Die Kameras schalten auf Nachtsicht. Ich werde jetzt gehen. Bis in drei Stunden meine Liebe," und fort war er. Ich hörte nichts mehr... sah nichts mehr was sich schlagartig änderte. Ich sah mich gefesselt an diesem Kreuz. Jetzt zoomt es heran und ich sah nur noch mein Gesicht und meinen Busen. Ein schrecklicher Anblick. Ich senkte meinen Blick und sah meine Möse. Auch hier ging der Zoom an und ich konnte sehen wie das Seil mich spaltete und die Vibratoren hielt. Wie beschämend, ich schloss die Augen. Und mit einmal gingen die Vibratoren an. Ich stöhnte und wusste mit einmal auch was ich vor dem Mund hatte. Ein Mikrofon es war leise eingestellt aber ich kannte mich und wusste wie laut ich werden konnte.
Ich stöhnte jetzt schon , es war immer noch sehr schwül, die Sonne verbrannte meine freie Haut ....meinen Busen ...ich schwitzte. Meine Haut juckte von dem Jutekleid. Bei den nächsten zwanzig Minuten schrie ich schon so laut das man mich wohl aus jedem Bordell geworfen hätte. Die Vibratoren waren sehr hoch eingestellt und ich glaubte den Verstand zu verlieren. Egal wo ich hinsah ....ich sah nur ein wimmerndes, zuckendes Etwas .....mich.
Irgendwann kam Eliyah und setzte alles auf null. Er gab mir zu trinken dann war ich wieder alleine. Ich nutze die Gelegenheit und hielt die Augen offen leider hatte ich meine Müdigkeit unterschätzt. So ging das Ganze von vorne los.
Bei der nächsten Pause war ich schon mehr wie Erledigt, aber auf die Frage ob ich aufhören wollte schüttelte ich nur den Kopf.
Diesmal wurde es nicht so hart. Der Wind der zugenommen hatte kühlte meinen heißen Körper und durch mein Mikrofon hörte ich den Mais flüstern.
Das rauschen der Pflanzen *versuche uns nicht zu brechen bevor der Meister unser Gold erntet* flüstern sie mir zu und ich wartete auf das Ende meiner Strafe.
Als Eliyah mich endlich abnahm war ich froh. Ich schlief in seinen Armen ein ohne auch nur etwas gegessen oder getrunken zu haben. Irgendwann streichelte mir jemand durchs Gesicht. Erschrocken fuhr ich hoch und sah in das skeptische Gesicht von ihn.
,,Candy?" Er sah mich fragend an.
,,Ja Herr?"
,,Wie geht es dir?"
,,Sehr kaputt. Ich konnte es nicht steuern. Ich war so alleine." Tränen traten in meine Augen. Er küsste meine Augen und gab mir etwas zu trinken. Gierig trank ich und wollte genauso schnell essen aber er gab mir von dem köstlichen frischen Weißbrot nur kleine Happen.
Eliyah hatte mir Kleidung mitgebracht und ich sah ihn an.
,,Es ist endgültig vorbei. Zieh dich an, ich bringe dich zurück."
Ich befolgte seinen Befehl es würde das letzte Mal sein, ich würde nie wieder von ihn so behandelt werden.
Er ließ mich vorgehen, zeigte mir die Richtung und ich verspürte wieder einen Stich.
Ich erwachte in einem sauberen Hotelzimmer. Ich war wohl wieder gewaschen worden, der ganze Schmutz war verschwunden und nichts klebte mehr. Meine Haare waren frisch gewaschen. Die Sonne stand am Himmel und schien in mein Zimmer. Ich hatte es geschafft und war nicht mehr im Maisfeld, er hatte seine Rache bekommen. Und was hatte ich bekomme? Sehr viel, ich konnte mich fallen lassen und die Kontrolle abgeben. Ich war nicht der Nabel der Welt. In ein paar Wochen würde ich mich bei Ihn melden damit wir sprechen konnten. Meine Afrika Reise würde ich auf unbekannte Zeit verschieben. Ein Brief lag auf den Nachtschrank.
Hallo Candy,
ich hatte mir erlaubt dich zu waschen bevor ich dich ins Hotel brachte. Da ich deinen wunderschönen Körper die letzten Tage besitzen durfte war es ein kleines Abschiedsgeschenk von mir.
Leb nun wohl meine kleine Sklavin und leb dein Leben frei von Schuld und Angst.
Liebe Grüße
Eliyah
P.S.
Wenn du aber auch nur etwas für mich empfindest les den anderen Brief oder zerreiß ihn.
Ich wusste nicht was ich machen sollte.
Er hatte mich gequält aber zwischen durch hatte er mir immer wieder Zuspruch gegeben. Wir hatten uns ausgesprochen. Empfand ich etwas für ihn?
Mehr wie für die meisten vor ihn. Reichte das? Ich hatte ein Jahr Zeit es heraus zu bekommen. Warum nicht den Kontinent Eliyah erkunden?
Ich öffnete den Brief.
Meine kleine Sklavin,
du warst niemals alleine. ..ich habe dich rund um die Uhr bewacht. Ich will es auch weiterhin machen wenn du mich lässt. Ich will dich weiterhin leiten, ohne Vorhaltungen, ohne Böswilligkeit.
Wenn du willst komm zu mir diesmal freiwillig.
In Liebe dein Herr und Gebieter.
Ich ging einkaufen, holte mir Fesseln und fuhr dann zurück ins Maisfeld. Ich fand die Lichtung auf der ich zuletzt gewesen war, die Vogelscheuche lagen noch immer da und meine Brille auch. Ich schaute mir die Strohpupen näher an und fand die Schalter der Kameras die ich aktivierte. Durch die Brille sah ich das sie an waren. Ich schrieb ihn eine SMS und stellte mich auf das Kreuz und fesselte mich.
Eliyah brauchte keine fünf Minuten bis er bei mir war.

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Kommentare

In reply to by Ancilla

waechst auch auf voellig ueberduengtem Boden. Sei es Guelle oder NH3. Da waechst sonst nichts mehr als Futtermais. Ein Teufelskreis.Mehr Schweinefutter, mehr Schweine, mehr Guelle.....

Ich hab ein gewisses Verhaeltnis zu Maiskolben. Siehe meine StorY  "Schwefelmine" aus meiner Reihe Grober Unfug  LG

Juliet

Für mich auf jeden Fall.

Wer seine Ängste überwindet und lernt sich fallen zu lassen, obwohl er es wohl nicht mal bewusst will, der hat etwas geschafft. Wie die Figur in Deiner Geschichte. Solche Momente sind wirklich beeindruckend. Auch wohin das vielleicht führen mag. Da hat sie wohl ihre echte devote Seite gefunden.

Schön fand ich auch, dass sie das vorher nicht konnte. Was ja beweist, dass nicht jeder Herr zu jeder Sklavin passt und anders herum sicher auch nicht. Es wäre Schade gewesen, wenn er sich nicht gerächt hätte und die beiden sich nicht getroffen. Zum Glück hast Du ihnen das gegönnt.

Was ich ein bisschen bedauerlich fand, war der Umgang mit ihn und ihm. Da solltest Du etwas mehr drauf achten.

Ansonsten eine schöne, runde Geschichte.

Liebe Grüße
Nora

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

In reply to by Nora

.....kann etwas sehe schönes sein wenn Leidenschaft und Liebe dazu kommen. Für mich ist das eine ohne das andere nicht mal in der Fantasie möglich.
Danke für deinen lieben Kommentar.Das andere wird korrigiert.

Eine Geschichte schön wie ein Märchen, aus der Kategorie Lore Roman. Auch das braucht die Seele manchmal. Davon möchte ich jederzeit mehr. Schade, dass Rechtschreibung und Grammatik den Lesefluss so behindern. Genau das Richtige für die devote Seele ;-)

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

In reply to by Raale

Ok das hatte ich eigentlich weniger im Sinn.;)
Es ist schön das es dir gefällt und das du es so nennst.An dem anderen wird gearbeitet.
Liebe Grüße
Yellow

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

In reply to by fukov

Ich weiß es ist der Mond und wenn du sagst es ist die Sonne, dann ist es die Sonne. Oder auch nicht, wenn du es anders willst. Denn deine Meinung könnte wechseln wie der Mond und was es auch ist das soll es sein für Katarina.
Bekomme ich nun meine Antwort. ;)
Liebe Grüße
Yellow

In reply to by Ancilla

braves Mädchen, glaubst an den Mond, bekommst Deine Antwort:

"Ist es nicht fast jedesmal dieses Spiel?"

Wir sehen hier sehr viele Spiele, von wirklich schrillen sadistischen und schmerzgeilen Phantasien, wo dominance und vor allem submission gar nicht immer gewünscht ist, bis zu subtil erregender Unterwerfung. Auch wenn und eben weil die Praxis selbstredend einvernehmlich sein muß, wollen viele Phantasien das gerade nicht , streben keine Zähmung an, oder auf extreme Weise wie beim Bangkok Syndikat.

Persönlich mag ich die real, legal und moralisch lebbaren Geschichten mit - schließlich - williger/m Subbie, die hier wohl eine Mehrheit, vll. an die 2/3 ausmachen, aber von den vielen ganz anderen hat auch so manche ihren Charme. Und auch im willigen Bereich ist die Zähmung doch Alpha, nicht Omega ...

 

un abrazo

fand ich richtig gut, sehr stimmig und zusammen passend aufgebaut. die psychologische stimmung der angst lässt einen schaudern.

die winzigen abzüge in der b-note betreffen den einen logikfehler, paar fehlende kommas, und bisserl rechtschreibung.

 

mehr!

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

In reply to by Tamara

Dann hab ich alles richtig gemacht.
Genau das beschleicht mich jedesmal wenn ich eins sehe. Danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüße
Yellow