Das nachträgliche Hochzeitsgeschenk für Sklavin Rose, Teil 7 und Ende

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Rauchend und trinkend genießt sie die Musik in ihrem Kopfhörer und hört an dem undeutlichen Gemurmel im Untergrund, dass die Herren sich angeregt unterhalten.

Aber dennoch spürt sie auch, dass die Blicke der Herren auf ihren Körper gerichtet sind. Werden ihre Dienste und ihre Reaktionen jetzt möglicher Weise bewertet?

Doch zu lange kann sie sich ihren Gedanken nicht hingeben, da wird sie schon wieder an dem Ring ihres Halsbandes von ihrem Sklavinnendildostuhl gezogen. Sie weiß, dass sie sofort demütig ihre Hände hinter den Kopf zu legen hat und lässt sich so ziehend in den Raum führen. Zwischen den Pfosten wird sie umgedreht, so dass ihr Gesicht wieder in Richtung der Sitzgruppe der Herrn zeigt. Nun werden ihr auch die Schuhe ausgezogen, was sie ahnen lässt, dass sie nun eine längere Zeit zwischen den Pfosten wird verbringen müssen. Richtig. Ihre Arme werden seitlich etwas abgespreizt nach oben angekettet und ihre Füße, ebenfalls etwas gespreizt, unten an die Pfosten gekettet. Dennoch ist ihre Fesselung nicht zu stramm, sie hat einen gewissen Bewegungsspielraum.

Dann ahnt Rose, was kommen wird. Denn ihr eben noch gefickter Hintern wird intensiv begutachtet und gestreichelt, ja regelrecht gerieben.

Schon klatschen die ersten Handklapse auf ihre Backen. Rücksichtsvoll aber eindeutig. Ihre Backen werden aufgewärmt. Die Klapse erfolgen in schnellerer Folge und ihre Intensität wird langsam gesteigert. Zwischendurch werden ihre Backen zart gestreichelt, genau so, wie Rose es absolut mag. Dann erfolgen die ersten festeren Schläge und Rose spürt bereits, wie das leichte Brennen von den Backen zu ihrem Fötzchen wandert, es ruft ein erstes leises Kribbeln hervor. Es folgt ein kleines Trommelsolo mittlerer Heftigkeit auf beide Backen gleichzeitig und Rose beginnt sich mit leichtem Stöhnen in ihren Fesseln zu winden. Sie versucht, ihre Backen den Schlägen zu entziehen, doch es gelingt ihr kaum. Zu gut sind die Ketten eingestellt. Sie hat Bewegungsspielraum, aber doch zu wenig, um sich den Schlägen entziehen zu können. Dann werden ihre Backen wieder gestreichelt und gerieben und das durch den Schmerz hervorgerufene Aufstöhnen von Rose geht in ein lustvolles, lang gezogenes Atmen über. Die Wirkung dieses Wechselbades aus brennenden Schlägen und wohltuendem Streicheln auf ihren Backen spürt sie sehr deutlich in ihrem Fötzchen, sie spürt leichtes Kribbeln und Zucken.

Doch plötzlich nach einer längeren Pause ein enormes Brennen auf ihrer rechten Pobacke, begleitet von einem lauten Klatschen! Einer der Herren hat die wie eine kleine Hand geformte Gerte gefunden und den ersten Schlag platziert. Rose kann einen spitzen Aufschrei nicht unterdrücken. Doch schon klatscht es ein weiteres Mal auf ihrer linken Pobacke. Wieder ein Aufschrei von Rose und der verzweifelte Versuch, sich durch Winden ihres Körpers diesen Schlägen zu entziehen. Doch es gelingt ihr absolut nicht. In kurzen Abständen Klatschen weitere Schläge der Gerte auf ihre Pobacken. Dann im ständigen Wechsel, Streicheln, Massieren und erneute Schläge. Rose hat das Gefühl ihre Pobacken würden glühen! Doch strahlt dieses Glühen auch in besonders lustvoller Weise bis in ihr Fötzchen und sie meint schon wieder zu spüren, wie ihr Fötzchen anschwillt und sich der Saft sammelt.

Als würden die Herren ihre Gedanken lesen, greift genau in dem Moment eine Hand an ihr Fötzchen und massiert dieses tatsächlich sehr nassen Fleisch. Dieses Fühlen erregt Rose zusätzlich. Doch schon gehen auch wieder die nächsten Gertenschläge auf ihren Backen nieder. Dieses Wechselbad der Gefühle durch angemessenen Schmerz und lodernder Lust macht sie fast wahnsinnig.

Doch scheinbar nicht nur sie! Mindestens einen der Herren scheinen ihre rot glühenden Backen zu inspirieren. Man legt ihr den engen ledernen Taillengurt mit den Ösen um und schnürt damit ihre Taille recht eng! Dann werden ihre Handfesseln von den Pfosten gelöst, sie gezwungen sich nach vorne komplett ab zu beugen, und an den Fußfesseln befestigt, so dass Rose mit gespreizten Beinen und komplett gebeugtem Oberkörper Kopf nach unten- fixiert steht. Ihr Hintern ragt dadurch besonders betonend nach oben. Um ihr sicheren Stand zu verschaffen, befestigt man den Karabiner des über ihr hängenden Flaschenzuges an den Ösen ihres Taillengurtes und zieht ihn straff. Sie kann so zwar noch ein Wenig nach vorne oder hinten schwanken, aber nicht umkippen.

 

Schon spürt sie einen harten, kräftigen Schwanz an ihrem nassen Fötzchen, der sofort ohne jede Mühe tief und hart in ihr Fötzchen eindringt! Rose quittiert diese Attacke ungewollt mit einem lauten, lustvollen Stöhnen, dass den Herrn enorm zu beflügeln scheint. Sofort beginnt er mit einem intensiven Fickrhythmus und fickt Rose hart und fordernd! Seine Hände halten Rose dabei in der Taille so fest, dass sie den harten Stößen absolut wehrlos ausgeliefert ist. Einige Minuten wird Rose unter heftigem Stöhnen so hart gefickt. Dann beendet der Herr sein Spiel so schnell, wie er es begonnen hat. Er hält abrupt inne und verlässt ihr Fötzchen. Doch sollte das für sie noch nicht das Ende sein.

Die Situation muss auch andere Herren inspiriert haben.

Denn eh sie es begreifen kann, spürt sie erneut etwas Kaltes auf ihrem Hintereingang! Er wird vorbereitet und schon schiebt sich unaufhaltsam ein weiterer Schwanz tief in ihren Hintern! Auch von diesem Schwanz wird sie ordentlich durchgefickt!

Als auch dieser Schwanz sein Spiel beendet und sie verlässt, hat Rose das Gefühl, ihre Öffnungen müssten so weit offen stehen, dass man ihr zum Mund wieder hinausgucken können müsse. Ihr Atem geht noch immer sehr schnell und Rose ist durch dieses Ficken bereits wieder sehr erregt. Es ist ihr selbst unerklärlich, wo sie so große Lust und Geilheit hernimmt.

Dann werden ihre Fesseln gelöst und sie wieder vorsichtig in stehende Stellung gebracht. Man gibt ihrem Körper einige Minuten Zeit, sich wieder etwas zu entspannen. Doch ihre Hoffnung, nun eventuell eine Pause zu erhalten, ist sehr schnell verflogen. Sie hört ein undeutliches Rumpeln und wird dann etwas rückwärts geschoben. Als sie an etwas anstößt und man ihr bedeutet ihre Beine nacheinander zu heben und auf etwas zu klettern, weiß sie, dass sie nun auf den Gynstuhl fixiert wird.

 

Und richtig Die Herren haben den Gynstuhl schön mittig zwischen die Metallpfosten gerückt und helfen nun Rose, sich auf diesem niederzulassen. Rose hat sich noch nicht ganz auf dem Stuhl niedergelassen, da sind auch schon viele Hände da und sorgen recht schnell für eine gute Fixierung ihres Körpers. Hände greifen gleichzeitig ihre Arme, stecken ihre Hände in am Stuhl befestigte Handgelenksfesseln und fixieren sie, andere Hände ergreifen ihr rechtes Bein, legen es in die rechte Beinschale und fixieren es mittels der dort befestigten Gurte und andere Hände ergreifen ihr linkes Bein und verfahren damit ebenso. Weitere Hände fixieren sogar ihren Hals mittels ihres Halsbandes an dem Stuhl, so dass sie auch ihren Kopf kaum bewegen kann.

Ihr Taillengurt wird mittels Lederriemen ebenfalls am Stuhl befestigt. Absolut wehr-und hilflos liegt sie nun da, mit extrem gespreizten Schenkeln und für jeden Blick extrem intim und offen präsentiert. Natürlich zeigt ihr so schamlos offen präsentiertes Fötzchen in Richtung der Sitzgruppe der Herren. Doch nicht nur das. Plötzlich spürt sie etwas an ihrem Hintereingang! Sehr deutlich spürt sie, wie ihr unaufhaltsam ein Plug in ihren Hintern geschoben wird! Ein heftiges aber sehr erregendes Ziehen an den Nippeln ihrer Brüste und schon wird ihr klar, dass ihr Nippelsauger angesetzt wurden!

Dann spürt sie etwas an ihrem Fötzchen und Kitzler! Nach einem ersten, kleinen Schreck erkennt sie sofort, dass es der Süchtigmacher (ein Intensivvibrator aus dem Massagebereich, den sie selbst so getauft hat) ist. Die Herren haben auch ihn an dem Stuhl befestigt und nun auf ihr Fötzchen eingestellt. Schon beginnt seine so lustvoll quälende Vibration!

Sie weiß, dass die Herren sich nun an ihrer Lustqual aufgeilen möchten. Ihr ist klar, dass sie sich auf ihre Sitze zurückgezogen haben und den so intimen Blick auf den ausgelieferten, präsentierten Körper von Rose genießen, während der Süchtigmacher sie über kurz oder lang zwangsläufig zu dem ein oder anderen Höhepunkt treiben wird. Die Herren werden sich an ihrem Anblick und ihrem unvermeidbaren Stöhnen richtig aufgeilen!

Rose spürt die aufwühlende Vibration des Süchtigmachers in und auf ihrem Fötzchen und seitlich an ihrem Kitzler. Sie spürt, wie diese Vibration tief in ihr Lustzentrum vordringt.

Bereits durch das Verklatschen und harte Ficken zwischen den Pfosten gut vorgeheizt wird der Atem von Rose immer schneller! Tief in ihrem Fötzchen spürt sie, wie sich langsam etwas gewaltiges aufbaut, spürt ein zartes Zucken in ihrem Fötzchen. Als sie sich auch noch kurz die Blicke der Herren vorstellt, die nun gierig auf ihren so schamlos präsentierten intimsten Stellen ruhen und sich ihrer hilflosen Auslieferung bewusst wird, kann sie ein erstes intensives Stöhnen nicht unterdrücken! Das Stöhnen wird lauter, kräftiger, das Zucken ihres Fötzchens intensiver! Sie spürt den gewaltigen Höhepunkt ganz langsam aber unaufhaltsam herannahen, will sich wehren! Doch je mehr sie versucht, sich zu wehren, desto gewaltiger wird das Gefühl! Ihr Stöhnen wird noch wilder, lauter!

Als sie dann noch Hände an ihren so hilflos ausgelieferten Brüsten spürt, die fordernd massieren und ihre Nippel hart zwirbeln, ist es nicht mehr aufzuhalten! Laut schreiend und quiekend wird sie von einem gewaltigen Höhepunkt übermannt und ihr Körper verfällt trotz seiner strengen Fesselung in wildes Zucken!

Vor ihrem inneren Auge gibt es ein wahres Feuerwerk, alle Farben tauchen auf, verlaufen ineinander. Sie möchte ihr Fötzchen dem Süchtigmacher entziehen, doch sie kann sich nicht bewegen! Die Vibration wirkt weiter auf ihr Fötzchen ein! Sie spürt das Aufkommen einer zweiten Welle! Dann fällt ein weiterer Höhepunkt über sie her und lässt sie nur noch vor Lust und Geilheit schreien! Das Blitzlichtgewitter der Kamera nimmt sie gar nicht mehr wahr, ihr Körper besteht aus einem einzigen zitternden Zucken.

Dann wird der Süchtigmacher abgeschaltet und von ihrem Fötzchen entfernt. Stattdessen spürt sie viele Hände auf ihrem Körper. Ihre Brüste werden massiert, gestreichelt, liebkost. Ihr Fötzchen wird ebenfalls gestreichelt und massiert, was ihr weiteres, intensives Zucken abringt. Ihre Hände, ihre Füße, alles wird massiert und gestreichelt. Es legt sich ein Mund auf ihren Mund und küsst sie heiß, wild und leidenschaftlich. Es ist ihr Herr, SirRose!

 

Man löst ihre Fesseln, massiert ihre Gelenke und ist ihr vorsichtig behilflich aufzustehen. Da sie noch immer von den Nachwirkungen zuckt und recht geschwächt ist, stützt man sie. Aber dennoch, nachdem man ihrem Körper ein paar Minuten der Entspannung gegeben hat, führt man sie zur Lederpritsche. Dort bedeutet man ihr sich rücklings nieder zu legen und nimmt ihr ihren Taillengurt ab. Sie kann freier durchatmen. Dann spürt sie etwas! Ihre Schenkel werden weit gespreizt und angehoben. Gleichzeitig wird sie gezwungen, ihren Mund zu öffnen. Schon hat sie einen Schwanz im Mund. Sie weiß, dass sie ihn zu blasen hat! Ihre Arme werden durch die Beine des stehenden Herrn, dessen Schwanz sich bereits in ihrem Mund befindet geführt und über den Kopf gestreckt fixiert. Man zwingt sie, ihre Beine noch mehr zu spreizen und schon spürt sie einen Schwanz an ihrem so glühenden Fötzchen. Es ist der Schwanz ihres Herrn, sie erkennt ihn!

Als sein Schwanz tief in sie eindringt, zuckt ihr Körper wieder so gewaltig, dass sie fast den Schwanz des anderen Herrn aus ihrem Mund verloren hätte. Es muss der Schwanz ihres Zweitherrn sein!

Während SirRose sie nun wild fickt, bläst sie den Schwanz ihres Zweitherrn ordentlich. Sie fühlt sich gut in ihrer Bestimmung und genießt es außerordentlich, so dienen zu müssen! Sie spürt beiden Herren an, dass der bisherige Abend seine Wirkung auf sie nicht verfehlt hat. Bereits nach wenigen Minuten spürt sie erstes Zucken sowohl in ihrem Fötzchen als auch in ihrem Mund! Als sie dann plötzlich etwas auf ihren Bauch platschen spürt, hat sie keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn im gleichen Moment explodiert ihr Herr SirRose in ihrem Fötzchen und schießt eine gewaltige Ladung seines Lustsaftes in ihr Fötzchen und ihr Zweitherr explodiert gleichzeitig in ihrem Mund und füllt diesen enorm mit seinem Lustsaft! Zusätzlich spürt sie weiteres Platschen auf ihrem Bauch und ihren Brüsten! Erst als angefangen wird, ihren Bauch zu streicheln und etwas zu verteilen, wird ihr bewusst, dass die anderen Herren gleichzeitig wichsend auf sie abgespritzt haben! Sie ist außen und innen von Sperma total besudelt! Es wird ihr sogar noch auf dem Bauch, auf den Schenkeln und sogar auf den Brüsten einmassiert. Damit wird deutlich, dass ihr Herr sie genau so besudelt haben will!

So durchgefickt und vollgespritzt aber außerordentlich befriedigt wird sie rücksichtsvoll zu ihrem Sklavinnenstuhl geführt. Trotz des vielen Fickens ist es für sie selbstverständlich, dass sie sich auch jetzt wieder gespießt auf ihm nieder lässt.

Ihr werden Sekt und Zigarette gereicht und sie genießt beides, während sie sich entspannt und das Gefühl der außerordentlichen Befriedigung auskostet.

Nach einigen Minuten wird ihr der Kopfhörer abgenommen und sie darf ihre Augenbinde ablegen. Die fremden Herren sind verschwunden und Rose beendet diesen außerordentlichen Abend sehr dankbar für dieses wundervolle verspätete Hochzeitsgeschenk mit ihrem Herrn und ihrem Zweitherrn.

 

                                                         Ende. SirRose

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