Das Tagebuch (von Marlene Sommer) - Teil 8

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(noch immer 10.08.20XX)

 

Ich küsste Vanessa zärtlich und setzte mich lässig auf Ihren Schreibtisch. Ich berichtete Ihr in allerknappster Fassung, dass die Sache mit carsten so gut wie perfekt war. Dann erkundigte ich Mich nach Ihrem mann. „Wie war Dein date mit michael?“ Vanessa grinste zufrieden. „Besser als erwartet.“ „Du machst Mich neugierig. Erzähl!“ Vanessa lehnte sich genussvoll in Ihrem Sessel zurück, streckte Ihre schönen Beine aus und legte gemütlich die Füße auf den Schreibtisch. „Nun ja. Vorhin, um kurz nach zwölf, habe Ich Mich mit ihm getroffen. In Unserer Wohnung. er hat sich unheimlich gefreut Mich wiederzusehen. er war richtig nett und Wir haben ein ausführliches Gespräch geführt. Ich hab´ ihn direkt darauf angesprochen, dass Ich mit Unserer Ehe - dass Ich mit ihm - nicht zufrieden bin und so nicht weiter mit ihm zusammen sein kann.“ „Und was sagt er dazu?“ fragte Ich gespannt. „er meinte er wisse, dass das nicht in Ordnung sei, wie er sich mir gegenüber verhält. Aber er könne einfach nichts dagegen tun. Immer wieder käme ihm in den Sinn, dass er sich ein wenig aufmerksamer, liebevoller und fürsorglicher Mir gegenüber zeigen sollte. Doch dann sträube sich jedesmal etwas in ihm. er könne sich das selbst nicht erklären. er wisse nicht, ob er vielleicht zu stolz sei oder ob es einfach nur die Scheu davor sei, dass sich seine Kumpels darüber lustig machen und in ihm einen Pantoffelhelden sehen würden, der unter der Fuchtel seiner Frau steht. Möglicherweise liebe er einfach nur so sehr seine Freiheit, dass er sich nicht zu stark an Mich binden wolle.

Auf jeden Fall gäbe es da irgendeine Sperre, die ihn daran hindere Mir seine Liebe und Zuneigung uneingeschränkt zu zeigen.“ Ich schüttelte ärgerlich den Kopf. „Na so ein blöder Quatschkopf,“ schnaubte Ich zornig. „Du hast diesen Idioten ja wohl hoffentlich sofort stehen lassen und ihm gesagt, dass er Dir im Mondschein begegnen kann.“ Vanessa lachte. „Im Mondschein begegnen! Das ist gut!“ Ich verstand gar nicht, was Sie an dieser Redewendung so lustig fand. „Nein,“ fuhr Vanessa fort. „Ich hab´ das einfach mal so zur Kenntnis genommen und wollte dann von ihm wissen, was ihn an Mir stört. Oder ob Ich etwas tun könne, um seine Aufmerksamkeit ein wenig mehr zu gewinnen.“ Ich war außer Mir vor Empörung. „Bist Du eigentlich übergeschnappt?“ fuhr Ich Vanessa an. „Wie kannst Du Dich denn nur so vor ihm erniedrigen?“. Vanessa lächelte immer noch belustigt und zufrieden vor sich hin. „Jetzt wart´s halt mal ab,“ beruhigte Sie Mich und machte dabei einen derart souveränen, zufriedenen und ausgeglichenen Eindruck, dass meine Empörung wieder verflog. Irgendetwas schien Vanessa im Schilde zu führen. „Also gut. Was hat er darauf hin gesagt?“ „er war ganz offen und ehrlich zu Mir,“ erklärte Mir Meine Freundin, „er meinte, Ich sei ihm ein bischen zu brav und bieder ....“ Ich wollte schon wieder aufbrausen, doch eine schnelle Handbewegung von Vanessa brachte Mich dazu, Ihr weiter still zuzuhören. „.. zu brav und bieder,“ wiederholte Sie. „er fände es spannend, wenn Ich ihn ein wenig mehr überraschen würde. Wenn ich etwas geheimnisvoller und „verruchter“…“ Sie kicherte: „…verruchter …… Das hat er tatsächlich gesagt ….  wäre. Als „Vamp“ oder „Femme fatále“ könne Ich ihn ganz leicht fesseln.“ „Schon klar,“ meldete Ich Mich wieder zu Wort. „er will Dich als kostenlose Nutte.“ Doch Vanessa schüttelte lächelnd den Kopf. „Das glaube ich gar nicht,“ meinte Sie und schien sich Ihrer Sache ganz sicher zu sein. „Das mag jetzt in der Erzählung so nicht rüber kommen. Aber da  lag etwas in seiner Stimme, in der ganzen Art wie er sich bei Unserer kleinen Unterhaltung gab. Mir war, dass da irgendwo in ihm etwas versteckt ist, das entdeckt werden will. Ich kann Dir das jetzt auch noch nicht genau erklären. Aber jedenfalls bekam ich im Laufe Unseres Gesprächs so eine Ahnung. Und dann kam Mir eine Idee.“ Jetzt war Ich wirklich gespannt. „Nun spann Mich doch nicht so auf die Folter,“ drängte Ich Vanessa Mir doch endlich alles zu erzählen. „Ich machte sofort die Probe auf´s Exempel,“ erzählte Sie weiter. „Ich sah ihm tief in die Augen, fuhr mit meinem Fuß langsam an seinem Bein nach oben und stellte meinen Schuh fest in seinen Schritt. Als ich merkte, dass sich dort sogleich etwas regte, nahm Ich Meinen Fuß wieder fort, erhob mich langsam und stellte mich vor ihn. Ich legte meine Arme um seinen Kopf, reckte ein wenig Meinen Oberkörper und streichelte durch den Stoff Meines Kleides hindurch mit Meinen Brüsten sein Gesicht. Dann packte ich grob in sein Haar und riss seinen Kopf nach hinten. Ich küsste ihn leidenschaftlich fordernd auf den Mund, ließ aber dann gleich wieder von ihm ab. Ich drehte Mich um, gab ihm mit dem Kopf ein Zeichen Mir zu folgen und verließ mit wiegenden Schritten den Raum. Glaub´ Mir, michael zögerte keine Sekunde. er blieb Mir auf den Fersen und betrat gleich nach Mir Unser Schlafzimmer. Dort gab Ich ihm einen Schubs und schon saß er auf der Bettkante. Mit beiden Händen fasste Ich seinen Kopf und zog sein Gesicht ganz nahe an Meinen Schoß. dabei bewegte Ich Mich leicht in den Hüften. Dann griff ich von oben in sein Haar und zwang ihn langsam aufzustehen. Dabei blieb er mit seinem Gesicht dicht vor Meinem Körper, so dass er beinahe durch den dünnen Stoff Meines Kleides hindurch über Meinen Bauch und Meine Brüste streichelte. Als er vor Mir stand, massierte Ich ihn mit einer Hand in seinem Schritt und gab ihm gleichzeitig wieder einen heißen Kuss. Beides beendete ich aber wieder abrupt, legte beide Hände vor seine Brust und stieß Ihn heftig nach hinten. Da er die Bettkante in den Kniekehlen hatte, konnte er sich nicht mehr auf den Beinen halten und fiel rücklings auf die Matratze. Ich riss ihm schnell die Schuhe von den Füßen. Dann stieg Ich langsam über ihn, öffnete Gürtel und Reißverschluss seiner Hose und zog ihm seine Jeans aus. Seine Strümpfe wurden praktischerweise gleich von der Hose mit abgestreift. Erneut stieg Ich über ihn, setzte Mich für einen Moment auf seine Hüften und massierte Seine Körpermitte ein wenig mit Meinem Po. Dann fasste Ich sein Hemd und riss es auf, so dass sämtliche Knöpfe in alle Richtungen davon spickten. Ich bewegte Mich weiter auf ihm nach oben, zog an seinen Hemdsärmeln und streifte ihm sein Hemd herab. Dabei erschienen natürlich Meine Brüste in seinem Blickfeld. In diesem Moment schien er ein wenig die Beherrschung zu verlieren. Denn er versuchte mit seinen Händen nach meinen Brüste zu greifen und sie zu streicheln.“ „Na klar!“ rief Ich eifersüchtig. „Und dann ist es passiert. Du bist schwach geworden, hast Dich gehen lassen und jetzt ist wieder alles in bester Ordnung. Kein Wunder, dass Du so glücklich grinst, wie ein naives Schulmädchen. Ich dachte ......“ Vanessa sah liebevoll und nachsichtig zu Mir auf. Sie nahm Ihre Füße vom Schreibtisch, stand auf und nahm Mein Gesicht sanft zwischen Ihre weichen Hände. „Es ist ja richtig süß, wenn Du so eifersüchtig bist.“ Sie legte äußerst sanft Ihre Lippen auf die Meinen und gab Mir einen zuckersüßen Kuss. „Ich liebe nur Dich,“ flüsterte Sie in Mein Ohr und sofort legte sich Meine Aufregung. Ich genierte Mich ein bischen für Meine Aufregung. „Also komm, dann erzähl´ weiter,“ forderte Ich Vanessa daher auf. Sie setzte sich wieder. „Also, Du kannst Mir glauben. Ich hab´ auch nicht für eine Sekunde die Kontrolle verloren. Als er versuchte, nach Meinem Busen zu grapschen, richtete Ich Mich schnell auf und versetzte ihm ein paar Ohrfeigen. Genauso schnell beugte Ich Mich dann wieder zu ihm hinab und erklärte ihm ganz sanft, dass Ich ihm nicht erlaube Mich zu berühren. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie ihn das scharf gemacht hat. Als Ich mit Meinen Fingernägeln wie mit Krallen über seine Brust und seinen Bauch fuhr .....“ „Hör´ auf !“ rief Ich. „Das macht Mich auch scharf. Das darfst Du heute abend stundenlang mit Mir machen.“ „Mmmh, sehr gerne,“ zwinkerte Vanessa Mir zu und fuhr dann fort mit Ihrem Bericht. „.. jedenfalls machte Ich ihn mit Meinen Fingernägeln fast wahnsinnig. Und als Ich seinen Slip herabzog, sprang sein Ding wie ein Katapult hervor. Splitternackt lag er nun auf dem Bett und er konnte wahrlich nicht verbergen, wie gut ihm Meine kleine Show gefallen hatte.“ „Und dann?“ unterbrach Ich Meine Freundin schon wieder. Ich war ganz gefesselt von Ihrer Erzählung. „Wie ging´s dann weiter?“ „Nun drängel doch nicht so, Mein Schatz.“ Vanessa fand sichtlich Gefallen daran, meine Neugierde ein wenig zu strapazieren. „Und dann,“ fuhr Sie genüsslich fort, „habe ich Ihn gebeten, Mir seine Erregung ein wenig zu beschreiben. Dass sein Ding prall und hart war hatte Ich ja gesehen. Aber Ich wollte von ihm wissen, was in seinem Inneren vorging. Schließlich sollte das ganze ja ein Neuanfang für Uns sein.“ Ich beugte Mich freudig gespannt nach vorne. „Und was hat er gesagt?“ Doch Vanessas Antwort enttäuschte Mich. „Er sagte,“ dabei schürzte Sie verächtlich die Lippen. „er sagte, er sei jetzt mehr als bereit. Und er wünschte sich aus tiefster Seele, dass Ich es ihm jetzt so richtig besorgen würde.“ Mir fiel der Unterkiefer herab. „ So .... Dann erzähl Mir aber jetzt bitte, Meine liebe Vanessa, dass Du darauf hin sofort auf das Bett gestiegen bist und ihm mit aller Kraft zwischen die Beine getreten hast.“ Ich schüttelte konsterniert mit dem Kopf. „Also, dass michael so ein Arschloch ist, hätte Ich nun wirklich nicht gedacht.“ Ich konnte überhaupt nicht fassen, dass Vanessa trotz allem so ausgeglichen und vergnügt wirkte. „Liebste Marlene.“ Vanessa erhob sich wieder und erneut gelang es Ihr, Mich mit der unglaublichen Sanftheit Ihres Kusses zu beruhigen. „Meine allerliebste Marlene. Ereifer Dich doch nicht so. Deine kleine Vanessa hat doch alles im Griff. „ Noch einmal küsste Sie Mich und wischte damit jeden Zweifel in Mir fort. Auf irgendeine Art und Weise musste die Sache mit michael heute Mittag gut gelaufen sein. Auch wenn Ich Mir aus Vanessas Bericht immer noch keinen richtigen Reim auf die Geschichte machen konnte. „Mich hat das gar nicht gestört,“ nahm Vanessa den Faden wieder auf. „Ich war Mir sicher, dass michael seine Worte gar nicht so meinte wie sie klangen und dass Ich ihm würde beibringen können, was Ich von ihm erwarte. Also setzte Ich Mich einfach nur zu ihm auf das Bett und erklärte ihm ganz ruhig, dass Ich eigentlich mehr von ihm erfahren wollte, als nur von seinem Begattungstrieb. Dass Ich gehofft hätte, von seinen tiefsten Wünschen, Vorstellungen und Fantasien zu hören. Doch ich räumte auch gleich ein, dass das für den Anfang wohl noch ein bischen zu viel verlangt sei. Also fasste Ich nach seinem Ding und massierte Ihn ganz leicht mit Meinen Fingern. Es gefiel ihm hörbar. Ich erklärte michael, dass Ich es bei ihm erst einmal mit einer leichteren Aufgabe versuchen würde. Ich unterbrach die kleine Massage und fragte, ob es ihm gefiel was Ich da tat. Sein „Ja“ war zwar kaum artikuliert, weil er dabei so sehr stöhnte, doch Ich fasste darauf hin wieder zu und massierte ihn weiter – so lange bis Ich merkte, dass es ihm jeden Moment kommen musste. Dann hörte Ich auf. er jaulte fast vor unerfüllter Lust. Daher sagte Ich zu ihm, wenn er wolle, dass Ich weitermache, müsse er Mich ganz lieb darum bitten. Und was denkst du wohl, war das Resultat? Richtig. er schrie beinahe vor Wollust  so etwas wie „Bitte mach weiter, mach weiter, besorgs Mir. Ich halt das nicht mehr aus.“ usw. usw.“ „Und dann?“ drängte Ich erneut. „Jetzt komm doch endlich mal auf den Punkt!“ Ich wollte nun doch endlich wissen, wie die Sache mit michael zu Ende gegangen war. „Mein allerliebster ungeduldiger Schatz. Wer sagt denn, dass Ich die Sache schon auf den Punkt gebracht habe? Nach dieser Reaktion war Mir klar, dass michael noch etwas Zeit braucht. Und deshalb hab´ Ich ihn ganz freundlich gebeten, auf dem Bett liegen zu bleiben und dort zu warten, bis Ich wieder komme. Ich sagte ihm, dass Ich ihm Zeit lasse darüber nachzudenken, was Ich Mir von ihm wünsche. er solle sich Mühe geben, sich Mir gegenüber ein wenig zu öffnen. Nur dann sähe Ich noch eine Chance für Uns beide.“ „Und dann?“ Vanessa grinste wieder frech. „Und dann. Und dann. Dein Wortschatz war auch schon ´mal größer. Und dann musste Ich wieder zur Arbeit. Nach Feierabend gehe Ich wieder zu ihm und dann werd´ Ich sehen, ob er sich ein paar Gedanken gemacht hat.“

Ich musste ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut haben. Denn Vanessa lachte herzerfrischend über Mein fassungsloses Gesicht. „Und Du glaubst wirklich,“ fragte Ich Sie, als hätte Ich ein kleines Kind vor Mir, „dass Dein michael nachher noch da ist? Dass er den ganzen Nachmittag schön brav auf Dich wartet und Dich heute Abend als verständnisvoller Liebhaber empfängt? Der holt sich doch höchstens einen runter, geht wieder zur Arbeit und danach auf Kneip-Kur.“ Vanessa blieb höchst geheimnisvoll. Noch einmal küsste Sie Mich und zwinkerte Mir schon wieder amüsiert zu. Ich merkte, dass Sie vor Vergnügen beinahe laut herausplatzen musste. Doch Sie blieb ganz cool. „Vertrau´ Mir doch einfach. Und jetzt entschuldige bitte, Mein Liebling. Ich muss unbedingt weiter arbeiten. Ach und heute Abend schicke Ich rainer und andreas alleine zu Dir nach Hause. Bitte würdest Du Dich dann allein um die drei kümmern und ...“ „Vier,“ korrigierte Ich. „Ich bin Mir sicher, dass carsten heute schon bei Uns bleiben wird.“ „Meinetwegen vier. Also jedenfalls, wenn Du die männer versorgt hast, komm doch bitte in Meine Wohnung. Ich möchte wetten, dass Ich michael dann schon so weit habe, dass Deine Anwesenheit hilfreich sein kann.“ Ich sah Vanessa staunend und zugleich bewundernd an. „Also Ich muss schon sagen, Du süßes kleines Biest. Du verstehst es, mich auf die Folter zu spannen..“ Ich sah auf die Uhr. Es war schon kurz vor drei. Ich rief Mir über Vanessas Telefon ein Taxi und verließ Meine schöne Freundin wieder. Um nicht ständig über Vanessas geheimnisvolle Andeutungen nachdenken zu müssen, lenkte Ich Meine ganze Konzentration nun auf das bevorstehende „Bewerbungsgespräch“ mit carsten. Ich registrierte erfreut, dass Mein chauffeur diesmal einer der besseren Sorte war. Nicht nur, dass er Mir höflichst die Tür beim Ein- und Aussteigen öffnete. Er gutierte auch Meine Erscheinung, indem er Mich sogleich als „Gnädige Frau“ ansprach. Das gefiel Mir und brachte Mich in die richtige Stimmung für Mein nächstes Vorhaben.

Es war bereits halb vier durch, als Ich Mein Haus erreichte. carsten war nicht zu sehen. Also musste christoph ihn hereingelassen haben. Auf den Gedanken, dass carsten des Wartens überdrüssig geworden und wieder gegangen sein könnte – schließlich hatte Ich ihn ja auf 15.00 Uhr bestellt – kam Ich überhaupt nicht. christoph musste das Taxi gehört haben. er öffnete Mir, kaum hatte Ich die Haustüre erreicht. Sofort fiel er auf die Knie, öffnete die Riemchen Meiner Sandalen und streifte Sie Mir ab. Dann hielt er Mir Meine Hauspantoletten bereit, damit Ich bequem hinschlüpfen konnte. Zufrieden registrierte Ich, dass das Fußbett sich warm anfühlte. christoph hatte offenbar daran gedacht, wofür rainer heute morgen so streng bestraft worden war und Meine Schuhe für Meine Heimkehr rechtzeitig vorbereitet. „Wo ist Mein Besuch?“ fragte Ich ohne weitere Begrüßung. „er wartet im Wohnzimmer auf Sie, Gnädige Frau.“ „Sag ihm, er soll sich ausziehen und auf Mich warten. Dann wirst du Mir ein Bad einlassen und dort mit einer Erfrischung auf Mich warten. Ich ging in Mein Arbeitszimmer und rief bei Sonja in der Firma an. Es war alles in Ordnung, was christophs Job anbelangte. Es war unglaublich, doch durch Sonjas Einsatz wurde er dort in keinster Weise vermisst. Zudem verstand es Sonja stets glaubwürdige Ausreden zu erdenken, warum Ihr chef „gerade nicht anwesend“ oder „gerade nicht zu sprechen“ sei. Wir tauschten noch ein paar Höflichkeiten aus, dann beendeten Wir das Gespräch. Ich nahm ein ausgiebiges Schaumbad, hörte dabei über Kopfhörer entspannende Musik und ließ Mir von christoph, der neben der Wanne kniete ein Tablett so bereit halten, dass ich bequem Meine Getränke, die Zigaretten und den Aschenbecher erreichen konnte. Nach etwa einer Stunde war die CD zu Ende. Ich erhob mich, ließ Mich von christoph abtrocknen und - schließlich stand er noch immer sehr hoch in Unserer Gunst – Mir von ihm sogar beim Anziehen behilflich sein. Seinem Blick war zu entnehmen, dass Ich wieder zum Anbeißen aussah. Ich befahl christoph, das Badezimmer auf Vordermann zu bringen und Mich nicht mehr zu stören, bis Ich ihn wieder rufen würde. Dann begab Ich Mich zu Meinem neuen Bewerber, den Ich zwischenzeitlich schon über zwei Stunden auf Mich warten ließ.

carsten stand – völlig nackt – mitten in Meinem Wohnzimmer. Ich betrachtete Ihn einen Moment. Er war gut gebaut - er war wirklich sehr gut gebaut. Jetzt verstand Ich die Angst der kleinen Patrizia. Die Absätze Meiner Pantoletten klopften bedrohlich auf den Parkettboden, als Ich langsam auf ihn zutrat. Wortlos blieb Ich vor ihm stehen und musterte Ihn. Demütig hielt er die Arme hinter dem Rücken verschränkt, sah eingeschüchtert auf den Boden und vermied es, Mir in die Augen zu sehen. Ich umkreiste ihn langsam. Als Ich hinter ihm stand, verpasste Ich ihm mit der flachen Hand einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf. er erstarrte vor Schreck. „Was hast du Mir denn da heute Mittag erzählt. Ich dachte, Victoria und Selina hätten dich gelehrt, wie man einer Frau die gebührende Ehre erweist. Diese wenigen Worte reichten. carsten bewies Mir seine gute „Kinderstube“, warf sich schnell zu Boden und bedeckte Meine Füße mit servilen Küssen. Ich konnte gar nicht genug davon kriegen, wenn männer Mir auf diese Weise huldigten und ließ ihn eine Weile gewähren. Dann befahl Ich ihm wieder aufzustehen. Ich begann carsten intensiv zu mustern. er war sehr muskulös. Das war Mir bei ihm in angezogenem Zustand noch nicht aufgefallen. Selina musste mit ihm hart trainiert haben. Ich befingerte seine Hände und Unterarme, die er Mir demütig entgegenhielt. Ich drückte seinen mächtigen Bizeps, den er natürlich auch für Mich anspannen musste. er hatte einen kräftigen Nacken und einen geradezu stählernen Latissimus. seine Brustmuskulatur war derart definiert, dass sie Meine gewölbten Handflächen ausfüllte. Und auch an seinem Bauch fand sich kein Gramm Fett zu viel. Ich weiß es klingt abgedroschen. Aber das war ein echter Waschbrettbauch. carsten war ein mann wie aus dem Bilderbuch. Doch bei all seiner Kraft und Schönheit stand er mit ängstlich gesenktem Blick da und ließ sich von Mir, einer zarten, schwachen Frau, befingern, betasten und untersuchen wie ein Stück Vieh. Dieser unfassbare Kontrast weckte in Mir den Wunsch zu testen, wozu dieser mann bereit war. Ich tastete über seine gestählten Oberschenkel, die auch in perfekter Proportion zu seinem sonstigen Körperbau standen. Dasselbe galt für seine Waden. Da Ich Mich nicht zu ihnen hinabbeugen wollte, prüfte Ich ihre Festigkeit, indem ich mit Meiner Schuhspite kräftig dagegen trat. Dies schien carsten als Befehl misszuverstehen. Denn sofort knickte er ein und fiel auf die Knie. „Nun sieh einer an,“ spottete Ich. „Ein Baum von einem mann – und lässt sich mit einem so sanften Trittchen fällen?“ Wieder schlug Ich ihm mit der flachen Hand auf den Hinterkopf. „Runter mit dir auf alle Viere,“ befahl Ich dabei. Die Tatsache, dass dieser Adonis sich von Mir widerspruchslos auf solche Weise behandeln ließ, spornte Mich an. Ich beugte Mich über ihn und zog an seinem Haar, so dass er den Kopf in den Nacken legen musste. Dann fasste ich mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand an seinen Mund und presste seine Wangen zusammen, so dass sich seine Lippen öffneten. Als befände Ich Mich auf dem Pferdemarkt, begutachtete Ich sein Gebiss. Ich schritt weiter um ihn herum. „Spann ´mal deine Fußsohlen an.“ Ich stellte einen Absatz auf seine Fußsohle und verlagerte Mein Gewicht. Fest drückte Mein spitzer Absatz in seinen Mittelfuß. Kein Schmerzenslaut kam über seine Lippen. So ließ Ich zufrieden wieder von ihm ab. Ich ging neben ihm in die Hocke und betrachtete sein Genital. Es war mehr als mächtig und als ich es mit Meiner Hand umfasste und ein wenig rieb, wuchs es zu noch imposanterer Größe an. „Mein lieber Schwan,“ heuchelte Ich atemlose Bewunderung, gerade so als hätte Ich noch Interesse an einem männlichen Geschlechtsteil. Da fällt die Wahl für deinen Einsatz wahrlich nicht leicht. Du bist kräftig, so dass du dich gut als Arbeits- und Kutschpferd eignen würdest. Gleichzeitig bist du aber auch athletisch – ich könnte dich Rennen laufen lassen. Vielleicht könnte Ich viel Geld mit dir verdienen.“ Ich erhob Mich wieder. „Aber wenn Ich mir das da ansehe …“ Ich fuhr mit dem Fuß unter seinen Körper und kitzelte mit meiner Schuhspitze seine pralle eichel „…. könntest du dich auch vorzüglich als deckhengst eignen. Es fragt sich nur ...“ warf Ich dann ein, und hielt ihm meinen Fuß unter die Nase. Auf meine Schuhspitze hatte sich eine kleine glitzernde Perle von seiner eichel verirrt, die carsten ohne zu zögern aufleckte. „Ja. Es fragt sich nur, welche Dame sich von einem derart unterwürfigen sklaven begatten lassen möchte. Andererseits, wenn sich Deine Gene wirklich fortpflanzen, wäre es schade, wenn die Damenwelt sie nicht zur sklavenproduktion verwenden würde. Da können Wir ja wohl nur auf die Fortschritte der Wissenschaft hoffen, dich regelmäßig entsamen und die kleine sklavensaat einfrieren.“ Ich musste über diese Idee selbst lachen. Von carsten erntete ich keine Reaktion. er verharrte folgsam auf allen Vieren und ließ widerspruchslos alle Meine Demütigungen über sich ergehen. Also tätschelte Ich seinen appetitlichen Hintern und setzte noch einen drauf. „Ich denke bei einem Exemplar wie dir, werde Ich auf die übliche Tätowierung verzichten. Da machen Wir es doch lieber wie bei der Viehhaltung. Ich denke Mir ein schönes Symbol aus und dann werde Ich dich mit einem Brandzeichen versehen.“ Noch immer keine Reaktion von carsten. Ich setzte Mich auf das Sofa, schlug die Beine übereinander und betrachtete Meinen Anwärter. Es war klar, dass er der richtige für Uns war. Um all Meine Demütigungen an diesem Nachmittag zu ertragen, bedurfte es schon einer ganz besonders tiefen (Zu)neigung. Daher war Ich auch überzeugt, dass für carsten der Entschluss bereits feststand, sich unter Meine bzw. Unsere Herrschaft zu begeben. Doch er sollte dieses Ziel nicht so einfach erreichen. „Komm näher. Ich möchte es Mir bequem machen.“ carsten kroch zu Mir herüber. Ich streifte Meine Pantoletten an seinen Schultern ab, so dass Sie vor seine Hände fielen und legte Meine nackten Füße bequem auf seinen Rücken. Reflexartig hob carsten Meine Schuhe wieder auf, hielt Sie Mir in den Händen bereit und konnte sich dadurch nur noch mit seinen Handrücken auf dem Boden abstützen. „Und nun,“ forderte Ich ihn ungerührt auf. „Stell´ dich Mir mal vor. Mach dich für Mich interessant. Warum sollte Ich dich in Meinem Hause aufnehmen?“ Meine Beine hatte Ich über seinem Hinterkopf ausgetreckt. Ich sah keine Veranlassung diese bequeme Haltung aufzugeben. Daher sprach carsten nach unten zu Meinen Schuhen. „Ich bin,“ begann er und seine Stimme klang demütig aber dennoch bestimmt, „ein perfekter sklave. Victoria und Selina haben...“ er schluckte. Die Nennung der Namen seiner beiden Gebieterinnen fiel ihm noch immer schwer. „... also ich war mehr als fünfzehn Jahre bei Ihnen. Davon alleine dreizehn Jahre als Ihr sklave. Sie haben mich äußerst streng erzogen. Wie ich Ihnen schon heute Mittag erzählt habe, wurde mir durch Sie Respekt, Achtung und Ehrfurcht vor Frauen gelehrt und anerzogen. Ich bin darauf abgerichtet Frauen zu gehorchen. Ich befolge jeden Befehl, jeden Wunsch einer Frau. Es ist nicht einmal so, dass ich Mich dazu anhalten oder gar überwinden muss. Nein, ich funktioniere sozusagen automatisch. Es gibt eigentlich nichts, was ich im Haushalt nicht erledigen kann. Und auch in meinem Beruf bin ich begabt und fleißig und habe für Selina sehr viel Geld verdient. Meine Gebieterinnen haben Mich zu dem gemacht, was Sie unter einem vollkommenen mann verstanden.“ „Das klingt ganz gut,“ bestätigte Ich und ermunterte carsten weiter zu erzählen. „meine Herrinnen haben Mich auch für Ihre persönlichen Wünsche ausgebildet. ich könnte Sie frisieren, schminken und maniküren und ich könnte mich selbstverständlich um Ihre Fußpflege kümmern. ich verstehe mich auf alle Arten von Massagen. Und wenn Sie mich zur Befriedigung Ihrer Lust verwenden möchten, bin ich ....“ „Das ist nicht nötig,“ unterbrach Ich ihn kurz angebunden. „Dafür brauche Ich keinen mann. Doch du scheinst sehr kräftig zu sein. Wenn Ich in Gefahr wäre, könntest du Mir helfen?“ „Ich würde Ihnen helfen, Gnädige Frau. Selina hat meinen Körper stets kräftigen lassen und Mich auch verschiedene Kampfsportarten erlernen lassen. Es gibt wohl nicht sehr viele Gegner, die es mit mir aufnehmen können. Doch selbst wenn mir ein Angreifer überlegen sein sollte, meinetwegen auch zahlenmäßig. Es wäre mir gleichgültig. Ich würde so lange für Sie kämpfen, wie es mir möglich ist. Ich würde sogar ...“ und carsten machte eine kunstvolle Pause. „ ich würde sogar mein Leben für Meine Gebieterin geben. mein Leben gehört schließlich meiner Herrin.“ Ich war beeindruckt. carsten war tatsächlich ein bereits fertiges Modell des Typs mann, den Vanessa und Ich Uns erschaffen wollten. Leichte Zweifel nagten aber noch immer an Mir. Dass er sehr kräftig war, konnte man an seinem nackten Körper ohne weiteres ablesen. Aber ansonsten, wenn er sich nun als Aufschneider entpuppen würde? Kurz entschlossen rief Ich nach christoph. Mein mann zuckte mit keiner Wimper, als er mich mit Meinem außergewöhnlichen Fußhocker sah. Ich schickte ihn, die Reitpeitsche zu holen. Dann nahm Ich Meine Füße von Meinem lebenden Möbel und schlüpfte in Meine bereitgehaltenen Schuhe. Schließlich befahl Ich christoph dem fremden mann mit der Peitsche fünf harte Schläge auf den Rücken zu geben. Mein mann fragte nicht weshalb, sondern beeilte sich Meinen Befehl auszuführen. Fünfmal klatschte es schnell hintereinander auf carstens Rücken. carsten gab keinen Laut von sich, obwohl christoph befehlsgemäß wirklich harte Streiche ausgeführt hatte. Dann legte Ich eine kleine Schauspiel-Einlage ein. Ganz plötzlich fragte Ich christoph mit panischer, hysterischer Stimme, was plötzlich in ihn gefahren sei und warum er jetzt mit der Peitsche auf Mich losginge. „Nimm das Ding runter und lass Mich in ...“ Weiter kam Ich nicht. Blitzschnell sprang carsten auf und riss dem total verdatterten christoph die Peitsche aus der Hand. Ohne ihm eine Reaktionszeit zu lassen drehte carsten Meinem mann den Arm auf den Rücken, so dass Ich schon fürchtete, er würde ihn auskugeln. Dann versetzte er christoph einen Handkantenschlag gegen den Hals. christoph gab einen dumpfen Ton von sich und carsten ließ den bewusstlosen langsam hinab auf den Boden gleiten. Sofort drehte er sich wieder um, sank auf die Knie und verneigte sich tief vor Mir. Zuerst war Ich ein bischen überrascht. Dann konnte Ich ein Gefühl der Belustigung darüber nicht unterdrücken, dass carsten wie ein scharfer Hund auf christoph losgegangen war – und welch blödes Gesicht christoph dabei vor Schreck gemacht hat. Doch dann kam auch ein wenig Ärger in Mir auf. „Sag mal, bist Du eigentlich von allen guten Geistern verlassen?“ fuhr Ich carsten an. Ich machte einen Schritt zu Meinem am Boden liegenden ehemann, setzte Meine Schuhspitze auf seine Stirn und schüttelte ihn auf diese Weise ein wenig. Sogleich kam er wieder zu sich, sammelte sich einige Sekunden und rappelte sich dann auf, um vor Mir auf Knien liegen zu bleiben. Daraufhin wandte Ich Mich wieder carsten zu. „Das hätte doch jeder Depp gemerkt, dass das nur ein Test war.“ Ich gab Ihm einen kräftigen Tritt in die Seite. „Na los, steh auf Du völlig verblödeter Kretin.“ Und schon musste Ich wieder zu dem großen mann aufsehen, der Mich um anderthalb Köpfe überragte. „Ich kann hier niemanden brauchen, der Meine sklaven ohne Grund verprügelt. Die brauche Ich nämlich noch,“ fuhr Ich ihn an. Wieder gab Ich carsten mit der flachen Hand einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf. Dann zischte Ich ihn an: „Und wenn Ich vor dir stehe und sage „steh´ auf“, dann heißt das allenfalls, dass du dich auf Deine Knie aufrichtest. Ich hasse es, wenn Ich zu einem mann aufschauen muss.“ Ich trat ganz dicht an Ihn heran und stieß ihm Mein Knie kräftig in den ungeschützten Unterleib. carsten stöhnte, klappte in der Mitte zusammen wie ein Taschenmesser, fiel ächzend zu Boden, wo er sich mit den Händen schützend und lindernd im Schritt hielt und sich vor Schmerzen krümmte und wand. Ich ließ carsten einen kleinen Moment um sich zu erholen und knöpfte Mir in der Zwischenzeit christoph vor. „Und du? Schämst du dich eigentlich nicht?“ fuhr Ich ihn an. „Sieh Mich an. Ich bin eine schwache Frau. Und Mir genügen ein paar Griffe, damit dieser mann geschlagen …“ wieder trat Ich carsten mit der Schuhspitze in die Seite, „ …geschlagen zu Meinen Füßen liegt. Und du lässt dich von ihm so einfach überwältigen? Was bist du eigentlich für ein Schlappschwanz?“ christoph senkte beschämt den Blick.  „Falls Ich carsten behalten sollte, werde Ich dich wohl nur noch für die einfachsten Arbeiten zu Hause einsetzen können. Als Schutz unterwegs werde Ich schon jemanden mitnehmen müssen, der Mich im Ernstfall auch verteidigen kann.“ Nochmals trat Ich carsten in die Seite, der zwischenzeitlich zwar wieder auf seinen Knien war, das Gesicht vor Schmerz aber immer noch gegen den Fußboden drückte. „Komm wieder hoch,“ befahl Ich ungerührt. Und tatsächlich. Mein neuer sklave riss sich zusammen und rappelte sich hoch, so dass er erneut aufrecht vor Mir kniete. „Wirst du dir merken, dass Ich zu Meinen sklaven nicht aufsehen will?“ fragte Ich und versetzte carsten eine schallende Ohrfeige. „Ja, Gnädige Frau,“ presste er hervor. „Und wirst du nie wieder auf Meine sklaven losgehen, wenn keine wirkliche Gefahr droht oder Ich dich nicht dazu aufgefordert habe?“ Eine weitere Ohrfeige. Gleiche Reaktion. „Also wirklich,“ zürnte Ich weiter. „Benimmt sich hier wie die Axt im Walde.“ Auch bei einer weiteren Ohrfeige blieb es dabei, dass dieser mann sich widerstandslos alles von Mir gefallen ließ. „Ich weiß noch nicht, ob Ich dich bei Mir aufnehme,“ teilte Ich carsten mit. „Doch Ich will dich über das Wochenende zur Probe hier behalten. Am Sonntag abend teile Ich dir Meine Entscheidung mit. Und im übrigen … Ich will ganz offen zu dir sein. Wenn Ich dich endgültig zu Meinem Eigentum mache, wirst du Mir selbstverständlich alles, was deine beiden Gebieterinnen dir hinterlassen haben zur Verfügung stellen müssen. du wirst das dann nicht mehr brauchen. Denn Ich bin sehr treu. Sofern du Mein folgsamer sklave bist, brauchst du nicht zu fürchten, dass Ich dich verstoße. Zumindest nicht, ohne dich in die Herrschaft einer anderen Frau zu entlassen. Solltest du in den kommenden Tagen Zweifel haben, sage Mir Bescheid und gehe. Es wird dann keine Konsequenzen haben. Bist du aber am Sonntag noch da …. werde Ich dir feierlich das Zeichen Meiner Herrschaft einbrennen.“ carsten zeigte keine äußere Reaktion. „Sehr verehrte, Gnädige Frau. meine Entscheidung ist bereits gefallen. Wenn Sie Verwendung für Mich haben, will Ich bei Ihnen bleiben als Ihr sklave und Ihr Eigentum. Verfügen Sie über mich.“ Ich war sehr zufrieden. „Das freut Mich, carsten. Aber es bleibt dabei. Vier Tage Probezeit für beide Seiten. Ich warf einen Blick auf Meine Uhr. Es ging bereits auf sechs Uhr zu. „Und nun geh´ Dich duschen,“ befahl Ich carsten. „Danach wünsche Ich, dass du Dir einen hübschen Slip anziehst.“ Ich lächelte ihn freundlich an. „du hast einen sehr schönen Körper. Den wollen Wir doch auch zeigen.“ Ich gab carsten einen Klapps auf den nackten zuckerpo und er verschwand. Dann wandte Ich Mich erneut an christoph: „Ich gehe heute noch mal aus. Dabei wird Mich carsten begleiten. Mit dir Schwächling kann Ich Mich ja wohl kaum sicher fühlen. Du machst dich jetzt auf den Weg in die Stadt – im Dauerlauf! - und holst dort etwas für Mich ab. Stell´ es in die Garage, wenn du zurück bist.“ Ich erklärte ihm, wohin er sich zu begeben hatte. „Wenn rainer und andreas nach Hause kommen, wirst auch du wieder zurück sein. Ihr drei bringt dann zusammen das Haus auf Vordermann. Wir bekommen am Freitag Gäste. Also arbeitet ordentlich.“ Dann setzte Ich Mich auf die Terrasse und während Ich auf carsten wartete, grübelte Ich darüber nach, welche Überraschung Mich bei Vanessa wohl erwarten würde.

 

Es war tiefe Nacht geworden. Christoph hatte einen steifen Nacken und seine Augen brannten. Nur für einen Moment wollte er den Kopf auf die Unterarme legen um ein klein wenig zu entspannen, da war er auch schon eingeschlafen.

Er erwachte schon nach wenigen Stunden wieder, da er stark zu frieren begann. Sein fast nackter Körper lag schließlich auf dem kalten Parkettboden. Auf der Wanduhr sah er, dass es vier Uhr in der Früh war. Er schlotterte vor Kälte. „Wenn ich krank werde, nütze ich meiner Herrin nichts,“ schoss es ihm durch den Kopf. Und in der Gewissheit, im Sinne seiner Ehefrau, deren Sklave er nun war, zu handeln, begab er sich erneut in das Badezimmer und gönnte sich eine heiße Dusche.

Um nicht erneut auszukühlen, ging er dann in den Abstellraum und wickelte sich dort in seine alten Decken ein.

Christoph hatte noch gute zehn Stunden, um das Tagebuch zu Ende zu lesen. Dann musste er seine Herrin vom Bahnhof abholen.

Also las er schnell weiter.

 

Ich klingelte an Vanessas Haustüre. carsten, der Mir eben noch höflichst die Autotüre geöffnet hatte, blieb in seiner attraktiven chauffeur-„Uniform“ artig beim Wagen stehen. Es machte ihm offenbar nichts aus, dass er von der Straße aus leicht zu sehen war. Es schien, als sei er ausschließlich auf Mich fixiert und der Rest der Welt war ihm gleichgültig. Das gefiel Mir. Vanessa öffnete. Sie strahlte wie ein kleines Mädchen als Sie Mich sah, umarmte Mich glücklich und gab Mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Erst als Wir Uns wieder trennten, bemerkte Sie carsten. „Wow,“ gutierte Sie Meine Wahl. „Was hast Du denn da für einen adonis …. Moment mal …“ Sie ging die paar Schritte zu Meinem chauffeur und betrachtete ihn genau. Mit selbstverständlicher Gelassenheit nahm Vanessa zur Kenntnis, dass carsten sofort niederkniete, sich verneigte und Ihre Füße küsste. „…das ist doch dieser Architekt aus dem Cafe.“ Ich nickte. „Nummer vier?“ „Das muss sich noch herausstellen. Er hat Probezeit bis Sonntag.“ „Schön,“ kommentierte Vanessa Meine Mitteilung. Sie wartete gar nicht ab, bis carsten seine unterwürfige Begrüßung beendet hatte, sondern kam wieder zu Mir und zog Mich in Ihr Haus. Der fremde mann schien Sie nicht mehr zu interessieren. Gerade so als hätte Ich Ihr soeben eine neue Handtasche präsentiert. Sie dirigierte Mich in Ihr Wohnzimmer. Dort nahmen Wir Platz. „Und?“ stellte Ich die Mich so brennend interessierende Frage. „War Dein micha noch da heute abend?“ Vanessa reagierte, als hätte Ich eine äußerst dumme Frage gestellt. Verwundert blickte Sie Mich an: „Natürlich war er noch da. Ich sagte Dir doch, dass das gar kein Problem ist.“ „Aha.“ So richtig konnte Ich Mir noch immer keinen Reim machen und erkundigte Mich neugierig, ob michael sich seine Gedanken gemacht und am frühen Abend etwas netter und folgsamer gewesen sei. „Wie wär´s erst ´mal mit einem Glas Sekt?“ fragte Vanessa. Ich bot Ihr an, carsten herein zu holen um uns zu bedienen. Doch die Freundin meinte, das sei jetzt zu umständlich. Der Einfachheit halber besorgte Sie gleich eine ganze Flasche Sekt in einem Kühler und schon standen zwei gefüllte Gläser vor uns. „Chin chin,“ prostete Vanessa Mir zu und Wir kosteten von dem prickelnden Getränk. Ich drängte Vanessa Mir nun endlich zu berichten. „Tja. michael war - wie soll ich sagen - ganz schön glücklich, als Ich vorhin wieder nach Hause gekommen bin. Erst hat er sich ein bißchen beklagt, weil Ich ihn hatte so lange auf seinem Bett warten lassen. Doch ich hab´ ihn ganz lieb begrüßt und dann hat er sich sehr gefreut, dass Ich wieder da war.“ Vanessa schmunzelte schelmisch und zwinkerte Mir zu. „Es hat ihn sogar   r i e s i g   gefreut.“ Ich verstand was Sie meinte und fragte erstaunt. „er hat den ganzen Nachmittag in seinem Adamskostüm auf Dich gewartet? So wie Du ihn zurück gelassen hast?“ Vanessa nickte. „Natürlich. War doch praktisch. Auf diese Weise verlor Ich keine Zeit und konnte ihm gleich wieder zeigen, wozu seine „brave und biedere“ Frau fähig ist.“ Ich schüttelte verständnislos den Kopf. „Meinst Du nicht,“ fragte Ich, „dass der sich heute Mittag, nachdem Du wieder bei der Arbeit warst, es sich sofort selbst gemacht hat?“ Vanessa schüttelte lächelnd den Kopf. Es war wieder wie am Mittag in Ihrem Büro. Vanessa strahlte so richtig von innen heraus und wirkte derart zufrieden und selbstbewusst. Sie musste sich Ihrer Sache mit michael sehr sicher sein. „Und was ist dann passiert?“ fragte Ich und entschloss Mich, Vanessa nun einfach nur zuzuhören und Sie nicht ständig zu unterbrechen. „Passiert …. passiert …“ sinnierte Meine aufregende Geliebte verträumt. „ … passiert ist eigentlich nicht viel. Ich hatte die Fäden im Griff und die Situation völlig unter Kontrolle.“ Sie nippte an Ihrem Glas. „Weißt Du, männer funktionieren ja so einfach. Ich hatte nur ein klein wenig mit ihm gespielt, da war er schon wieder kurz vor´m Explodieren. Also wirklich. Mit den Fingernägeln ein klein wenig seine Brust stimuliert … mit Daumen und Zeigfinger ein bischen sein Ding gestreichelt und massiert … vor seinen Augen ganz kurz das Kleidchen gelüpft … und schon …. war er zu allem bereit.“ Ich beugte Mich auf dem Sofa nach vorne und lauschte gebannt Vanessas Bericht. „Wir waren an genau demselben Punkt angelangt, an dem Ich ihn heute Mittag zurückgelassen hatte. Ich fragte ihn wieder, ob Ich ihn nun erlösen soll. Und nach seiner erneuten heftigen und wenig braven Reaktion forderte Ich ihn wieder auf, Mich doch einfach nur ganz lieb darum zu bitten. Und schon merkte Ich: er hatte sich über den Nachmittag Gedanken gemacht. er riss sich zusammen, was ihm bei dem Stadium seiner Erregung gar nicht so leicht fiel, und schwor Mir wie sehr er Mich liebt. er machte Mir Komplimente, was für eine tolle und aufregende Frau Ich sei. er bedankte sich sogar dafür, dass Ich seinem Wunsch so schnell gefolgt war und Mich für ihn in einen aufregenderen Typ Frau verwandelt hatte. Genau dies habe ihm an Mir immer gefehlt. Und dann bettelte er regelrecht, dass Ich ihn doch bitte endlich kommen lassen solle.“ Ich musste Vanessa erneut unterbrechen. „Und er hat tatsächlich gewartet und es sich nicht einfach selbst gemacht?“ Vanessa nickte und wieder sah Ich, wie in Ihren Augen eine diebische Freude aufblitzte. „Es war zu schön, wie michael langsam zu kuschen begann. Ich hatte wohl den richtigen Weg eingeschlagen. Also massierte Ich wieder ganz vorsichtig – damit nicht versehentlich zu früh etwas passierte – seine männlichkeit und fragte ihn, ob er nicht etwas vergessen habe. Da er nicht gleich verstand, erklärte Ich ihm dass eine Frau wie ich sie nun verkörpere,  einen mann erst zum Zuge kommen lasse, wenn Sie selbst befriedigt ist. Und denk´ nur: carsten entschuldigte sich tatsächlich. er bot Mir an, dass er Mich sogleich zum Höhepunkt bringen wolle. Doch Ich gab zu Bedenken, dass er ja wohl sofort kommen würde, wenn er in Mich eindrang. Also wollte er Mich oral befriedigen. Ich bestätigte ihm, dass das eine ganz nette Idee sei. Aber …“ wieder zwinkerte Vanessa Mir zu „… er müsse endlich lernen, dass Mir als Frau die körperliche Befriedigung nicht ausreicht. Ich erklärte ihm, dass bei Frauen zunächst einmal die Seele angesprochen werden will.“ Verträumt nahm Vanessa wieder einen Schluck aus Ihrem Sektglas. „Also forderte Ich ihn auf, wie schon heute Mittag, dass er Mir erzählen solle, was seine tiefsten innersten Wünsche und Gefühle sind. Ich wollte von ihm wissen was seine Empfindungen Mir gegenüber sind. Was ihn beschäftigt und anspricht. Und tatsächlich: Anders als noch am Mittag, platzte er nicht mehr damit heraus, dass Ich ihn sofort nehmen solle. er machte wenigstens den Versuch in sich zu hören. Aber da Ich bemerkte, dass er sich so schnell nicht überwinden konnte, gab Ich ihm nochmals ein wenig Zeit. Ich sagte ihm, dass Ich ein Bad nehmen würde und dass er sich währenddessen ein wenig Gedanken über sich selbst machen soll. Für Mich sei es wichtig genau zu wissen, was in ihm vorgeht. Nur dann sähe Ich noch eine Chance für Uns beide.“ „Wow!“ Ich war tief beeindruckt. „Und weiter?“ „Nichts weiter,“ entgegnete Vanessa. „Danach habe Ich gebadet. Als Ich Dir die Tür geöffnete habe, kam Ich direkt aus dem Badezimmer. michael denkt noch immer nach … hoffe Ich.“ Vanessa stieß mit Mir an und forderte Mich auf, das Glas zu leeren. „Nun komm´ schon,“ forderte Sie Mich auf. „Ich merke doch, wie gespannt Du bist.“ Sie erhob sich und zog Mich hinter sich her zu Ihrem Schlafzimmer. Vor der Türe legte Sie den Zeigefinger auf die Lippen. Dann traten Wir ein. Was ich dort zunächst sah war … dass Ich nichts sah. Der Raum war vollständig abgedunkelt. Durch das wenige Licht, dass mit Uns durch die Schlafzimmertür hereindrang konnte Ich, nachdem sich Meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, eine unscharfe Kontur auf Vanessas Bett erkennen. michael schien noch immer dort zu liegen,. Vanessa beugte sich neben dem Bett nach unten und knipste ein kleines schwaches Licht an. Und mit einem Mal konnte Ich Mir einen Reim auf Vanessas Erzählungen und Ihre unbegreifliche Sicherheit in Bezug auf michaels Lage machen. Derselbe lag, splitterfasernackt auf dem Rücken. Seine Augen waren mit einem schwarzen Tuch verbunden. Seine Arme und Beine hatte er weit seitlich gespreizt und konnte an dieser Stellung auch nichts ändern. Denn seine Hand- und Fußgelenke waren mit festen Seilen kunstvoll an den stabilen Streben von Kopf- und Fußende des Bettes gefesselt. Ein äußerst erhebender Anblick. Vanessa lächelte Mich ein wenig verlegen an und deutete dann mit dem Kopf in Richtung der Schlafzimmerecke. Dort stand ein Sessel. Ich verstand. Dies war Mein Zuschauerplatz – Loge! Ich machte es Mir bequem, freudig gespannt auf das Schauspiel, das Vanessa Mir nun bieten würde. „Gott sei Dank, Du bist wieder da,“ seufzte michael. er hatte wohl nicht bemerkt, dass er nun unter fremder Beobachtung stand. „Nun lass mal hören …“ Vanessa machte einen großen Schritt auf das Bett, stieg über Ihren gefesselten mann hinweg und machte es sich dann neben ihm bequem. Lässig lag Sie da. Ihren Kopf bequem mit der einen Hand abgestützt, fasste Sie mit der anderen Hand nach michaels Glied und begann ihn so wieder leicht zu stimulieren. seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.“ Wir machen das jetzt folgendermaßen,“ erklärte Vanessa Ihrem mann. „du erzählst Mir nun, was Ich von dir hören will. Solange Mir gefällt, was du sagst, mache Ich damit …“ Sie schnippte gegen sein Ding „… weiter. Wenn du aufhörst zu sprechen, wenn ich das Gefühl habe, dass du lügst oder wenn du unverschämt wirst, höre ich mit der Massage auf.“ „In Ordnung,“ flüsterte michael in einem Zustand höchster Erregung. „Ach und noch etwas … wage es ja nicht zu kommen, ohne dass Ich es dir erlaube … Und nun, sprich zu Mir!“ Es entstand eine längere Pause. Vanessa ließ michael los. „Bitte bitte, mach weiter,“ bettelte er sofort. „ich musste nur kurz überlegen, wie ich anfangen soll.“ „Na dann mal los.“ Nun beeilte sich michael. „Also zunächst einmal, Vanessa. Auch wenn Du es mir nicht glauben wirst. ich liebe Dich. ich liebe Dich aus vollstem Herzen. Und es tut mir unendlich leid, dass ich Dich so sehr vernachlässige. ich kann mir das selbst nicht erklären. ich spüre in mir eigentlich den Wunsch, Dir ein guter mann zu sein. ich möchte Dich verwöhnen und Dir zeigen, wieviel Du mir bedeutest. Aber …. Irgendwie ….. ist da so eine ………….. Sperre. Ich finde kein anderes Wort dafür. Es ist so ….. Wenn ich mit Meinen Kumpels einen trinken gehe ………. dann will ich eigentlich immer schon sehr bald zu Dir nach Hause. Doch dann höre ich so Sprüche wie „Stehst wohl unter´m Pantoffel“ oder „er muss sich wohl daheim bei Mutti melden“ und lauter so Scheiß. Und dann kann ich einfach nicht anders. Dann muss ich denen beweisen, dass ich ein echter Kerl bin, der sich keine Vorschriften machen lässt – schon gar nicht von seiner Frau. Ein blöder Spruch von denen und schon kipp ich noch mal fünf Bier, bevor ich nach Hause gehe. Und das nur um den anderen Blödmännern zu beweisen, dass ich nicht unter der Fuchtel meiner Frau stehe. Besonders schlimm ist es, wenn andere Frauen dabei sind. Die Vorstellung, dass die mich auslachen könnten, weil Ich als Schlappschwanz dastehe, der vor seiner Frau kuscht, ist für mich unerträglich.“ Vanessa wurde Ihre Position wohl unbequem. Sie wechselte auf michaels andere Seite und fuhr fort, Ihren mann „zum Reden zu bringen“. „Das ist ja hochinteressant,“ ermunterte Sie ihn. „Erzähl´ weiter. Ich bin ganz Ohr.“ Und michael erzählte. „Weiß Du, ich liege morgens oft wach und denke daran, Dir ein tolles Frühstück zuzubereiten, es Dir ans Bett zu servieren und mich Dir ganz zur Verfügung zu stellen. Der Gedanke daran erregt mich sogar. Ich würde auch gerne mal am Wochenende die Hausarbeit erledigen, während Du es Dir im Liegestuhl bequem machst. Doch dann hab´ ich gleich wieder dieses Bild im Kopf, wie Du in Deinem Liegestuhl zum Telefonhörer greifst und bei Marlene anrufst. Weil Du Ihr gleich berichten musst, was für einen lieben mann Du hast und wie nett er Dich bedient. Und schon löst sich der schöne Plan in Nichts auf.“ michael verstummte. er rang nach weiteren Worten. Doch erst als Vanessa seine Massage unterbrach, fuhr er schnell fort. „Beim Sex ist es genauso. Ich hab´ eigentlich viele schöne Bilder davon im Kopf, wie ich Dir ein zärtlicher, zurückhaltender Liebhaber sein kann. Doch auch dann überkommt mich wieder der Gedanke daran, dass Ihr Frauen Euch immer alles erzählt. Und die Vorstellung davon, dass Marlene mich als so etwas wie Dein Bettspielzeug oder gar Deinen Lustsklaven betrachtet, bereitet mir Panik. Also sehe ich zu, dass ich mich als richtiger Kerl beweise und bin dann sehr rücksichtslos zu Dir…….ich weiß, dass das sehr unglaubwürdig klingt. Du denkst jetzt sicher, ich erzähl´ Dir nur irgend etwas, damit Du mich erlöst. Doch es ist wahr. Alles in mir sehnt sich danach, Dir ein guter mann zu sein. Du bist eine so schöne Frau, Ich würde wirklich alles für Dich tun .... Doch ich kann nicht über meinen Schatten springen. Irgendetwas hält mich davon ab, mich so zu geben, wie ich eigentlich bin.“ „Weißt du was, michael. Ich nehm´ dir das sogar ab.“ Vanessa sprach sehr zärtlich und verständnisvoll zu Ihrem mann. Sie beugte sich nach vorne und nahm ihm die Augenbinde ab. „Aber nun sieh mir in die Augen und erzähle Mir, was jetzt gerade in dir vorgeht. Seit heute Mittag bis du nun hier an das Bett gefesselt. Mir völlig ausgeliefert. Dein Teil dort unten will endlich loslegen, doch Ich hab´ die Kontrolle über deine Lust. Wie empfindest du das?“. Sie setzte sich auf ihn, so dass nun Ihr knappes, seidenes Kleidchen ihn sanft zwischen den Beinen streichelte. „Es ist ungeheuer erregend,“ flüsterte michael. „Genau das meinte ich heute Mittag, als ich sagte, dass Du zu bieder bist. Diese erotische Dominanz, die Du heute zeigst …. macht mich fast wahnsinnig. Diese Hilflosigkeit macht Mich total scharf. Gleichzeitig verspüre ich aber auch eine unbestimmt Unruhe …. Oder Angst …. Angst davor, dass jemand mich so sehen könnte. Dass ich ausgelacht werde, weil Ich meiner Frau derart ausgeliefert bin. Ich würde wahrscheinlich sterben vor Scham….“ Vanessa übernahm wieder das Wort. „Weißt du, Mein lieber michael. Ich hatte schon so eine Vermutung. Wir sind lange genug verheiratet. Und Wir Frauen haben für solche Dinge ein Gespür. Glaubst Du wirklich, Ich wäre noch bei Dir, wenn Ich nicht längst gespürt hätte, dass da doch ein guter mann in dir steckt? Und weißt Du was. Ich werde Dir helfen, dass Wir diese bösen Gedanken in dir vertreiben. Ich hab´ auch schon Vorkehrungen dafür getroffen.“ Vanessa stand auf dem Bett auf, stützte sich leicht an der Wand ab und stellte einen nackten Fuß auf michaels Brust. „Weißt du,“ sagte Sie dabei. „Es gefällt Mir, wenn Du so demütig und hilflos unter Mir liegst.“ michael machte große Augen und begann vor Erregung zu zittern. „Was machst Du da?“ stöhnte er. „dir scheint es wohl auch zu gefallen,“ freute sich Vanessa. „Es wäre doch zu schade, wenn das nicht so bleiben könnte.“ Sie hob Ihr Bein an und hielt michael grazil Ihre gestreckte Fußspitze entgegen. „Küss´ Meinen Fuß und bitte Mich um Verzeihung.“ michael zögerte einen Augenblick. „Versprich mir,“ stammelte er, „dass das niemand erfährt.“ „Na wird´s bald!“ befahl Vanessa an Stelle einer Antwort und michael beeilte sich, die schön lackierten Zehen seiner Ehefrau zu küssen. „Es tut mir leid, Vanessa, wie ich Dich bisher behandelt habe. Bitte verzeih´ Mir.“ Wieder und wieder küsste er Zehe für Zehe seiner schönen Frau. Ich war Mir sicher, dass nun der richtige Moment für meinen Auftritt gekommen war. „Was für eine romantische Versöhnung,“ sagte Ich und im gleichen Moment erstarrte michael wie vom Blitz getroffen. Ganz langsam wendete er seinen Blick in die Richtung aus der die Stimme gekommen war. Schließlich erkannte er Mich und seine Augen weiteten sich, als wäre ihm ein schrecklicher Dämon erschienen. Dann wanderte sein Blick hin und her zwischen seiner Frau über ihm und Mir. Sein Mund wollte Worte formen, die ihm jedoch buchstäblich im Halse stecken blieben. Erst als Vanessa Ihren Fuß wieder auf seine Brust stellte, war er in der Lage, sich zu artikulieren. „Was soll das?!“ rief er panisch und bäumte sich ein klein wenig auf - so gut es seine Fesselung eben zuließ. Ganz gelassen verstärkte Vanessa mit Ihrem Fuß den Druck auf seine Brust. „Geh´ runter von Mir,“ fuhr er Vanessa an und versuchte sich aus Ihrem Druck zu befreien indem er seinen Körper schüttelte. „Binde mich loooooooooooooos! Sofooooort!“ brüllte er dann wie von Sinnen und „Ich lass mich doch von Dir nicht zum Trottel machen ….“ „Ts, Ts, Ts,“ schnalzte Vanessa völlig unbeeindruckt mit der Zunge. „Wer wird sich denn gleich so echauffieren?“ Ganz ruhig bewegte Sie sich über Ihrem mann ein Stück rückwärts und stellte Ihren Fuß nunmehr in seinen Schoß. Sie drückte mit dem Fuß seinen Penis zur Seite und klemmte ihn zwischen Ihren Zehen und seiner Leiste fest. Ihre Ferse balancierte Sie unmittelbar über seine empfindlichsten Teile. „Wenn Du nicht sofort ruhig bist,“ sagte Sie und verlieh dem gleich bleibend ruhigen Tonfall Ihrer Stimme Nachdruck, indem sie Ihre Ferse ein Stück weit senkte, „werde Ich dir weh tun.“ Das wirkte. michael riss sich zusammen und blieb ruhig liegen. Doch es war nur der Respekt vor dem drohenden Schmerz. Beruhigt hatte er sich noch nicht. „Wie kannst Du so etwas nur tun,“ zischte er. „ich habe doch …..“ „Schweig und hör´ Mir zu!“ wurde er sofort von Vanessa unterbrochen. „Ich weiß genau was Ich tue. Wir werden heute Abend gemeinsam daran arbeiten, diese Blockade in dir, die du selbst so schön beschrieben hast, zu durchbrechen. Lass Uns Damen einfach machen. du kannst dich ohnehin nicht wehren. Wenn Wir mit dir fertig sind, wirst du selbst auch zufriedener sein. Unser kleines Gespräch hat das doch ganz deutlich gemacht.“ Ihr Fuß massierte seinen Penis. „Wir werden Dich nun wieder alleine lassen. Sammle und beruhige dich und vor allem – füge dich. Versuche, deinen Geist für Uns zu öffnen. Und komm nicht auf die Idee…“ Vanessa verlagerte Ihr Gewicht wieder auf Ihre Ferse, so dass michael kurz zuckte und dann erstarrte „…nach Uns zu rufen. Das könntest du bereuen.“ Ich begleitete Meine Geliebte hinaus und so ließen Wir Ihren mann erneut in der Dunkelheit des Schlafzimmers zurück. Wir saßen wieder gemütlich nebeneinander auf dem Sofa und hatten Unsere Gläser nochmals gefüllt. Nun konnten Wir in aller Ruhe über die Angelegenheit reden. Ich räusperte Mich und wusste zunächst nicht, was Ich zu der Sache sagen sollte. „Was Ich Dich noch fragen wollte …“ Ich lächelte Vanessa ein bischen verunsichert an. „Das war ja wirklich ein sehr netter und anregender Auftritt gerade eben. Aber …. könnte das …. Wie soll Ich sagen …. von einem unbefangenen Betrachter nicht als……… äh, Freiheitsberaubung aufgefasst werden?“ „Nun hab´ Dich mal nicht so.“ Vanessa blieb weiter ganz vergnügt. „Ich mach´ doch nichts, was michael nicht auch selbst will.“ „Na ja, zunächst wohl schon,“ gab Ich vorsichtig zu bedenken. „Aber am Schluss war er wohl nicht mehr … so ganz … einverstanden.“ „Natürlich war er das.“ Vanessa ließ sich nicht beirren. „er weiß es nur noch nicht. Aber das wird sich im Laufe des Abends ändern. Wart´s nur ab.“ Ich wollte die Zuversicht Meiner Freundin gerne teilen. Doch es fiel Mir nicht ganz so leicht. „Was macht Dich denn so sicher?“ fragte Ich und dann sprudelte es endlich aus Vanessa heraus. Sie erzählte Mir haarklein, dass Sie eigentlich immer schon wusste, dass michael im Grunde seines Herzens ein lieber kerl sei. Sie hatte immer schon gespürt, dass da etwas war, was Sie lange Zeit über seine Eskapaden hinweg sehen ließ. „Und Du,“ eröffnete Sie Mir dann schließlich, „hast Mir die Augen geöffnet. Die aufregende Woche, die hinter Uns liegt, hat Mich endlich erkennen lassen, was Ich mit dem Herzen längst wusste. michael ist nicht anders als Dein christoph oder andreas oder rainer ...“ „Oder carsten!“ bemerkte Ich dazwischen und erinnerte Vanessa daran, dass vor dem Haus bereits Unser vierter sklave auf Unsere Befehle wartete. „Natürlich ... carsten ...,“ ergänzte Vanessa und fuhr fort. „er ist sicher nicht anders als die vier. Nur irgend etwas muss ihn seelisch so verkorkst haben, dass er sich seiner Neigung nicht hingeben kann. Du hast ihn vorhin ja selbst gehört. Das einzige Problem ist, dass Ich noch nicht weiß, was diese Barriere, diese Sperre in ihm auslöst. er selbst weiß es offenbar ja wohl auch nicht.“ Ich lauschte Vanessas Vortrag mit größtem Interesse. „Und wie gedenkst Du das herauszufinden?“ „Tjaaa,“ machte Vanessa gedehnt. „Ich glaube, dass Uns da heute Abend noch ein wahrhaft interessantes Schauspiel erwartet.“ Sie sah auf die Uhr. „In etwa einer Stunde kommt Rebecca …“ „Was denn,“ fiel Ich Meiner Geliebten überrascht ins Wort. „Etwa die Rebecca aus Unserem Studio. Die, die Unsere männer so nett verziert hat?“ „Genau die,“ bestätigte Vanessa. „Ich habe Sie heute Mittag angerufen. Einfach so auf Verdacht. Und Ich hatte den richtigen Riecher. Rebecca ist ausgebildet in Tiefenpsychologie und Hypnose. Sie hat schon einigen Damen geholfen, Ihre männer umzudrehen und zu folgsamen Exemplaren Ihrer Art zu machen. Sie hat Mir erklärt, dass Sie natürlich keine Wunder vollbringen könne. Aus männern, denen der natürliche Unterwerfungstrieb fehlt, könne auch Sie nichts gescheites machen. Doch Sie sagt, wenn die Veranlagung vorhanden sei, gäbe Sie die hundertprozentige Garantie, bei jedem solchen mann seine Demut und Unterwürfigkeit gegenüber Frauen offen zu legen.“ Ich war begeistert. „Da bin Ich ja nun mal richtig gespannt. Wenn das stimmt, wäre michael eine gute Ergänzung für Unseren Stall. Aber so wie er sich vorhin gebärdet hat, glaube ich fast, dass Wir beide mit ihm überfordert wären.“ Vanessa rutschte enger an Mich heran. „Ich vertraue Rebecca,“ flüsterte Sie Mir zärtlich ins Ohr. „Und bis Sie kommt haben Wir noch eine Stunde Zeit. Was könnten Wir da nur anfangen?“ Wortlos nahm Ich sanft Ihr Gesicht zwischen Meine Hände und küsste Ihre süßen Lippen mit größter Liebe und Zärtlichkeit. Eine kleine Ewigkeit genossen Wir diese schöne Berührung dann spürte Ich, wie Vanessa ganz leicht Ihre Lippen öffnete und Mich herein bat. Vorsichtig suchten sich Unsere Zungenspitzen und liebkosten sich ausgiebig. Beinahe gleichzeitig suchten Unsere Hände nach den empfindsamsten Stellen des anderen Körpers. Wir streichelten Uns unendlich lange, spürten die tiefe Verbundenheit zwischen Uns und steigerten Uns langsam in eine kribbelnde, verlangende Erregung. Ihre feinen Finger kreisten auf Meinen Brüsten und sandten deutliche Signale an Meinen Schoß und Ich selbst schickte auf die gleiche Weise Meine Nachrichten durch Vanessas Körper. Meine liebreizende Gespielin stöhnte leise auf. Ich hörte, wie schwer Ihr Atem bereits ging. Ich wollte Sie nicht länger warten lassen. Ich glitt vom Sofa hinab, kniete vor Vanessa nieder und verneigte Mich zwischen Ihren langen, schlanken Beinen. Niemals wieder würde Ich dergleichen für Meinen oder irgendeinen anderen mann tun. Doch vor Meiner lieben Vanessa empfand Ich diese Haltung in keinster Weise als unterwürfig oder demütig. Was Mich dort zwischen Ihren Beinen erwartete, war schließlich nichts so ekelerregendes, wie das Gemächt eines mannes, das Fellatio für eine Frau zu einer so entwürdigenden Praxis macht. Nein. Meine liebe Freundin oral zu verwöhnen war für Mich ein Genuss. Es gab nichts auf der Welt, was sich mit dem unschuldigen, lieblichen und erregenden Anblick vergleichen lässt, den Ich genießen darf, wenn Ihr kleines Spältchen sich Mir nach und nach hinter Ihren filigranen Schamlippen öffnet. Es schmeckt so süß und berauschend, wenn Ich von dem Nektar naschen darf, der Mir zugleich zeigt, wie viel Lust Meine Gespielin verspürt. Und auch jetzt wieder öffnete Vanessa Ihre Lippen und bat Meine Zunge herein. Ich spürte, dass Meine Freundin heute nicht zu lange warten wollte. Sie hatte einen aufregenden Tag hinter sich und Unser kleines Zungenspiel half Ihr sicher dabei, Ihre Nerven ein wenig zu beruhigen. Und so widerstand Ich der Versuchung, Sie durch ein endlos verzögertes Liebesspiel zu necken. Stattdessen massierte Ich sanft aber intensiv Ihre wunderbare Scheide und gab Mir Mühe, auch Ihre darüber liegende Liebesperle immer wieder zu stimulieren. Die Bewegungen Ihres Beckens wurden schnell heftiger. Sie griff fest, aber nicht schmerzhaft in Mein Haar und dirigierte Mich zu den Stellen, wo es Ihr am meisten Freude bereitete. Und es dauerte nicht lange, bis sich Ihre ganze Erregung in einem langen, intensiven Orgasmus entlud. Es gab Mir so viel, Meinem Schatz ein solches Vergnügen zu bereiten und nahm die Intensität Meiner Stimulierungen langsam und in dem Maße zurück, wie Vanessas Erregung abklang. Sie ließ den Kopf auf die Lehne des Sofas sinken und blieb so für einige Sekunden völlig entspannt liegen. Dann tauschten Wir die Plätze und nun konnte auch Ich zum wiederholten Male feststellen, um wieviel zärtlicher, hingebungsvoller, einfühlsamer und befriedigender der Sex mit einer Frau gegenüber den groben Berührungen eines mannes ist. Auch Vanessa hielt Mich nicht zu übertrieben lange hin, so dass schon nach wenigen Minuten auch Ich Mich in einem traumhaften Höhepunkt verlieren konnte. Lange Minuten blieben wir aneinander gekuschelt auf dem Sofa liegen, streichelten Uns zärtlich und genossen Unsere gegenseitige große Zuneigung. Die Zeit hatten Wir ganz vergessen und lagen noch immer eng umschlungen auf dem Sofa, als es an der Haustüre klingelte. Vanessa sprang schnell auf, ordnete Ihre Kleidung und warf Mir ein verspielt verschämtes Lächeln zu. „Das muss schon Rebecca sein.“ Wir gingen zusammen zur Türe. Es war Rebecca. Freudig begrüßten Wir Uns, ganz wie alte Freundinnen, mit Küsschen links und rechts. Hinter Rebecca stand carsten und hielt einen großen, offenbar recht schweren Metallkasten in den Händen, bei dem Ich nicht feststellen konnte, worum es sich handelte. Klar war jedoch, dass Rebecca den fremden mann ohne zu Zögern als Träger eingesetzt und dieser wiederum der fremden Frau sofort gehorcht hatte. „Komm herein, Rebecca,“ lud Vanessa Sie ein. „Was hast Du da denn mitgebracht?“ „Das brauch´ Ich für Unsere Sitzung,“ erklärte Rebecca. „Mit dem Gerät lassen sich bestimmte Licht- und Toneffekte erzeugen. Das muss in das Zimmer, wo die Sitzung stattfinden soll.“ Also schickte Vanessa carsten in das Schlafzimmer, um die Maschinerie dort abzustellen. „Wer bist du denn?!“ hörten Wir michael im Schlafzimmer schreien, als carsten eingetreten war. „Hau ab. Was willst Du hier!“ Seine Stimme klang panisch, eher schon hysterisch. Vanessa machte die paar Schritte bis zur Schlafzimmertüre. „Halt den Mund, oder Ich steig´ zu Dir auf´s Bett,“ ließ Sie Ihren mann völlig gleichgültig wissen. Daraufhin war nichts mehr von ihm zu hören. „er scheint ziemlich aufgeregt zu sein,“ konstatierte Rebecca. „Das wäre nicht gut für die Sitzung. Ich denke, wir sollten ihn zunächst ein wenig beruhigen und einstimmen.“ Nun betrat auch Rebecca michaels „Gefängnis“. Neugierig gingen Vanessa und Ich Ihr nach und so sahen Wir, wie michael die Augen aufriss, als er nun auch noch diese fremde Frau sah. Doch er warf Rebecca nur einen zornigen aber zugleich ängstlichen Blick zu und verhielt sich still. Vanessas Drohung, ansonsten auf seine Hoden zu treten war sehr fruchtbar.. „Du da,“ wandte Rebecca sich an carsten. „stell´ Dich vor die Türe und bleib dort. Es könnte sein, dass Wir dich später noch brauchen, falls Wir ihn...“ Sie machte eine Kopfbewegung zu michael hinüber „… losbinden.“ carsten befolgte die Anweisung der fremden Frau ganz automatisch. Dann nahm Rebecca an dem kompliziert aussehenden Gerät ein paar Einstellungen vor und drückte schließlich auf einen Knopf. Sofort blinzelte das Licht eines mit Hochfrequenz arbeitenden Stroboskops auf. Gleichzeitig erklangen erste Töne einer interessanten, wenn auch gewöhnungsbedürftigen Musik, die Ich am ehesten als psychedelisch bezeichnen würde. Rebecca löschte das Zimmerlicht und gegenseitig sahen Wir uns wie in Zeitlupe den Raum verlassen. Die Türe geschlossen, wurde michael wieder sich selbst überlassen. Wir drei Damen begaben Uns in das Wohnzimmer. Vanessa öffnete eine weitere Flasche Sekt und Uns Unserer gegenseitigen Symphatie bewusst, stießen Wir klingend auf den kommenden Abend an. “Ich denke,“ erklärte Uns Rebecca, „dass etwa eine halbe Stunde genügen dürfte. Dann ist er ein wenig ruhiger. Vor allem die Lichtreize dürften dann dafür gesorgt haben, dass er empfänglicher wird für ein Gespräch mit Mir.“ Ich erkundigte Mich, was es mit dem Gerät auf sich hat. Rebecca erklärte, dass michaels Wahrnehmung nicht nur durch die Musik und die Lichteffekte beeinflusst wird. Vielmehr werden gleichzeitig kaum wahrnehmbare Bilder in den Raum projiziert, die er nur unterbewusst registriert. Ich hatte so eine Ahnung und auf Meine Nachfrage hin bestätigte Rebecca, dass es sich dabei um äußerst ästhetische Bilder von Unterwerfungsszenen handelt. Natürlich ausnahmslos von männern, die von schönen Frauen dominiert werden. Dann erklärte Rebecca Uns in etwa, wie die Sitzung mit michael gleich ablaufen würde. Sie wies Uns eindringlich darauf hin, dass Wir unter keinen Umständen etwas sagen oder irgendwie in die Veranstaltung eingreifen dürften. Es sei denn, Sie würde Uns konkret dazu auffordern. Mir wurde fast ein wenig unheimlich zumute. Doch die Spannung und die Freude auf das Kommende wuchsen dadurch nur noch mehr. Bald darauf saß Ich – zugegeben mit einem heftigen Kribbeln in der Magengegend – auf dem Sessel in Vanessas Schlafzimmer. Vanessa saß auf dem anderen Sessel an der gegenüberliegenden Wand. Auch Sie hatte ein wenig von Ihrer Selbstsicherheit eingebüßt. Ich sah es Ihrem Lächeln an, das nicht mehr ganz so unverkrampft war. Auch mit michael war eine kleine Veränderung vorgegangen. Es war unverkennbar, dass sein Blick kaum verhohlene Furcht ausdrückte, als Wir drei Damen das Zimmer wieder betraten. Ich konnte nur nicht feststellen, ob es mit den Bildprojektionen zusammen hing, die ihn manipulieren sollten, oder ob er sich einfach nur fürchtete, weil er keine Ahnung hatte, was mit ihm geschehen würde. Na egal. Ich jedenfalls versuchte Mich zu entspannen um die folgende Session zu genießen. Rebecca stellte die Musik leiser, so dass sie nur noch im Hintergrund zu hören war. Dann setzte Sie sich zu michael auf das Bett. In der Hand hielt Sie einen Flacon mit einer sämigen Flüssigkeit. Davon gab Sie sich ein wenig auf den Finger und berührte damit die Schläfen und die Oberlippe des gefesselten mannes. Sie schloss den Flacon wieder, stellte ihn beiseite und begann mit monotoner Stimme, beruhigend auf michael einzureden. Ich kann nicht mehr sagen, welche Worte Rebeccas sinnlicher Mund formte. Denn Ich beobachtete nur fasziniert michaels Reaktion darauf. Seine gerade noch angstgeweiteten Augen wurden kleiner und kleiner und schlossen sich schließlich ganz. Noch einige weitere Minuten sprach Rebecca in diesem eigentümlichen Singsang, dann schien Sie davon überzeugt zu sein, dass michael bereit war. Sie erhob sich und nahm nun auch auf einem Stuhl neben dem Bett Platz, den Sie zuvor von carsten dort hatte bereit stellen lassen. Dann begann Sie mit der eigentlichen Behandlung.

„michael?“

„Ja?“

Es war gruselig. michael hatte die Augen fest geschlossen und schien bewusstlos zu sein oder wenigstens tief zu schlafen. Doch seine Stimme klang so klar wie bei einer ganz normalen Unterhaltung.

„michael, Ich mag es, wenn Ich von männern mit „Gnädige Frau“ angesprochen werde. Würdest auch du so höflich sein? Dann sage bitte noch einmal „Ja, ….. Gnädige Frau.“

„Nein, das möchte ich nicht.“

„Warum möchtest Du das nicht? Glaubst Du, dass Ich diesen Respekt nicht verdiene?“

„Doch. Sie verdienen diesen Respekt. Doch ich will das nicht zugeben. Außerdem sind Vanessa und Marlene hier. ich würde mich vor den beiden schämen, Sie so anzusprechen.“

„Gut. du musst Mich nicht so ansprechen. Doch Ich will von dir wissen, welcher Art der Respekt ist, den Du mir gegenüber empfindest.“

„ich empfinde eine tiefe Achtung vor Ihnen. Ihnen gegenüber fühle ich mich minderwertig. ich fühle, dass Sie Mir überlegen sind.“

„Hast du das gleiche Gefühl auch gegenüber Vanessa ?“

„Ja.“

„Auch gegenüber Marlene?“

„Ja.“

„Warum hast du dieses Gefühl?“

„Weil Sie Frauen sind.“

„Du fühlst Dich generell Frauen unterlegen?“

„Gegenüber Frauen wie Ihnen – Ja.“

„Was meinst du mit „Frauen wie Uns“?“

„Frauen, die sehr selbstbewusst sind und sich dennoch Ihre Weiblichkeit bewahren.“

„Weshalb zeigst Du Uns nicht, dass du Uns so sehr verehrst?“

„Weil ich mich dafür schäme.“

„Hattest Du dieses Gefühl schon immer – Frauen unterlegen zu sein?“

„Ja.“

„Und hast du dich schon immer dafür geschämt?“

„ich weiß es nicht.“

„Möchtest du das einmal herausfinden?“

„ich weiß nicht.“

„Wenn du dich nicht so sehr dafür schämen würdest. Was würdest du tun um Vanessa, Marlene und Mir deine Verehrung und Achtung zu zeigen ?“

„ich würde mich vor Ihnen zu Boden werfen und Ihre Füße küssen. Denn dies ist das Jahrtausende alte Zeichen der Unterwerfung. ich bin davon überzeugt, dass Frauen das natürliche Recht haben, von männern auf diese Weise geehrt zu werden.“

„Aber du tust es nicht, weil du dich schämst.“

„Ja. Ich weiß, dass ein solches Verhalten eigentlich richtig wäre. Aber die Scham ist zu groß.“

„Würdest du dir wünschen, diese Scham abzulegen? Damit du diesem Zwang endlich nachgeben könntest?“

„Ja. Das würde ich mir wünschen.“

„Kannst du dich daran erinnern, wann du dir darüber bewusst geworden bist, dass männer Frauen unterlegen sind?“

„Das war schon als kleiner Junge.“

„Wie kam das?“

„Bei einem Schulfreund bin ich damals auf eine Fernsehserie aufmerksam geworden. Die hieß „Die Mädchen aus dem Weltraum.“…

Vanessa und Ich tauschten einen kurzen Blick.

„…Es ging in dieser Serie um einen Planeten, auf dem Frauen herrschen und sich die männer als sklaven halten. ich habe diese Sendung geliebt und schon als Kind davon geträumt, in so einer Welt leben zu dürfen. Aber nicht nur das. meine Eltern haben sich damals alle großen Fernseh-Shows angesehen. Keine dieser Shows wurde gesendet ohne Einlagen des Fernseh-Balletts, mit ihren Revue-Nummern. Es hat mich damals schon angesprochen, wie diese traumhaft schönen Frauen auf ihren endlos hohen Absätzen mit erhabener Körperhaltung tanzten. Die Aufgabe der männlichen Tänzer war es stets, diese schönen, stolzen Damen zu umwerben, sich ihnen zu Füßen zu werfen ohne jedoch von Ihnen erhört zu werden.“

„Das hat dir gefallen?“

„Ja. ich habe diese Damen bewundert. Und die Bilder von den männlichen Tänzern, die vor Ihnen kriechen müssen, hat mich immer sehr erregt.“

„Hast du dich damals schon für diese Erregung geschämt?“

„Nein. Ich habe diese frühe Neigung, mich dem weiblichen Geschlecht zu unterwerfen, sogar schon als kind ausgelebt.“

„Erzähle Mir davon.“

„Ich hatte im Alter von neun oder zehn Jahren eine Freundin in der Nachbarschaft. Ich habe Sie immer überredet, Königin und Diener mit mir zu spielen. Ich liebte meine Rolle als Diener und genoss es, mich vor Ihr wie ein ägyptischer sklave zu verneigen, Ihre Füße zu küssen und all Ihre kindlichen Befehle zu befolgen. Sie las viel in Ihren Mädchen-Zeitschriften. Dabei setzte Sie sich immer auf meinen Bauch, lehnte sich gegen meine angewinkelten Beine und stellte Ihre Füße auf mein Gesicht. Ich fand das damals wunderschön. Ich weiß nicht, ob Sie heute eine Frau mit dominanten Neigungen ist. Doch mich hat damals die Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit, mit der dieses Mädchen in die Rolle der Herrscherin geschlüpft war, tief beeindruckt.“

„Geh´ etwas weiter in Deiner Erinnerung. Was fällt dir noch ein.“

„Meine Grundschullehrerin in der 4. Klasse.“

„Erzähl Mir von Ihr.“

„Sie war eine sehr schöne junge Frau mit einer zierlichen und schlanken Figur. Der Name ist mir entfallen. Sie war immer sehr stilvoll gekleidet. Und Sie war sehr streng, besonders mit den Jungen.“

„Auch Sie hat dich beeindruckt?“
“Ja, sehr. Sie entsprach voll und ganz meinem Frauenbild. Und prägte es noch zusätzlich.“

„Hast du nur für Sie geschwärmt? Oder hattest du auch ein besonderes Erlebnis mit dieser Lehrerin?“

„Ich hatte mit dieser Lehrerin mehrere Erlebnisse.“

„Erzähl Mir davon.“

„Nein. Dafür schäme ich mich.“

„Du erzählst Mir bereitwillig von den Spielen mit deiner kleinen Freundin. Aber für das was die Lehrerin mit dir gemacht hat, schämst du dich?“

„Nein. Ich schäme mich nicht dafür, was Sie mit mir gemacht hat. Ich schäme mich, wenn Sie davon erfahren.“

„Wie alt warst du damals?“

„Elf.“

„War es ein Erlebnis in der Schule?“

„Ja.“

„Du kannst Mir aber nicht davon erzählen.“

„Nein. Ich will nicht ausgelacht werden.“

„Dann will Ich nun, dass du wieder in die Schule zurück gehst und das gleiche noch einmal erlebst.“ Rebecca schnippte mit den Fingern. Sie ließ einige Augenblicke verstreichen.

„Wo bist Du jetzt?“

„Ich stehe im Schulhof vor der kleinen Turnhalle.“

„Wie alt bis du?“

„Elf.“

„Warum stehst Du dort?“

„Ich muss warten, bis die Mädchen sich umgezogen haben.“

„Warum musst du dort draußen warten?“

„Es ist nur eine kleine Dorfschule. Die Turnhalle ist winzig mit nur einem Umkleideraum. In unserer vierten Klasse gibt es nur neun Kinder. Acht Mädchen und mich. Deswegen dürfen die Mädchen die Umkleide benützen. ich muss zunächst warten und mich danach in der Turnhalle umziehen.“

„Erzähle Mir genau, was du nun alles tust.“

„Ich warte und höre wie die Mädchen nach und nach in die Halle stürmen. Die Türe der Umkleide öffnet sich und Frau Rosenhart sagt mir, dass ich mich jetzt umziehen kann. ich gehe durch die Kabine in die Turnhalle zu den langen Bänken an der gegenüberliegenden Wand und krame dort meine Sachen aus dem Turnbeutel. ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und streife dann schnell Sporthose und T-Shirt über. Während die Mädchen sich locker warmlaufen und Dehnübungen machen, werde ich von Frau Rosenhart beauftragt, die Sportgeräte aufzubauen. Der Schwebebalken lässt sich leicht hereinrollen. Die große Rolle mit der Bodenturnmatte macht mir etwas mehr Schwierigkeiten. Doch es gefällt mir, dass ich die ganze Arbeit alleine erledigen muss, obwohl die Mädchen zwischenzeitlich Ihr Aufwärmen beendet haben und miteinander schwatzen. Frau Rosenhart ruft uns zusammen. Wir müssen uns alle auf die Langbank setzen. Frau Rosenhart erklärt uns, dass heute der Schwebebalken auf dem Programm steht und dass wir dazu erst mit einer Vorübung für die Balance beginnen. Sie ruft meinen Namen. ich muss zu Ihr nach vorne kommen. Sie erklärt den Mädchen und mir, dass der Schwebebalken ein reines Turngerät für Mädchen ist. Für jungen gibt es diese Disziplin nicht. Sie sagt, dass Sie die Balance-Übungen der Mädchen deshalb mit einem Krafttraining für mich verbinden will. ich weiß nicht, was Sie damit meint. ich muss mich auf der Bodenturnmatte auf den Rücken legen. Frau Rosenhart nimmt bei mir Aufstellung. Ihre Füße stehen links und rechts von meinem Kopf. So dicht, dass die Schnürsenkel Ihrer Turnschuhe mich an meinen Wangen kitzeln. Es gefällt mir sehr, so unter dieser schönen Frau zu liegen. Auch der Anblick Ihrer Beine gefällt mir. Sie trägt nur ganz knappe Söckchen in Ihren Turnschuhen. Dadurch zeigt Sie mir Ihre Beine von den feinen Knöcheln bis zum Abschluss Ihrer wohlgeformten Oberschenkel. Denn auch das Sporthöschen, das Sie trägt, ist sehr knapp. Frau Rosenhart ruft den Mädchen zu, dass Sie sich vor mir in einer Reihe aufstellen sollen. Sie erklärt den Mädchen, dass Sie sich nun auf meinen Bauch stellen sollen. Dort sollen Sie versuchen, so gut als möglich das Gleichgewicht zu halten. Dann sollen Sie einen Schritt auf meine Brust machen und dort wieder das Gleichgewicht halten. Sie selbst wird den Mädchen Hilfestellung geben. Für mich, sagt Frau Rosenhart, ist das ganze ein Training für die jeweils beanspruchte Muskulatur. Schon steht Valeska vor mir. Sie stellt einen Fuß auf meinen Bauch, zieht den anderen hinterher und drückt dann Ihre Beine durch. Sie steht etwas wackelig, doch mit Frau Rosenharts Hilfestellung geht es. Ich spanne meine Bauchmuskeln an so gut es geht. Trotzdem tun mir Valeskas Schuhe ein bischen weh. Deshalb bin ich froh, dass Frau Rosenhart den Mädchen jetzt sagt, sie sollen Ihre Schuhe und Socken ausziehen. Auch Valeska muss wieder von mir heruntersteigen. Frau Rosenhart erklärt den Mädchen, dass Sie barfuß mehr Gefühl in den Füßen haben und besser balancieren können. Von mir verlangt Sie, dass ich mein T-Shirt ausziehe. Auf meiner nackten Haut hätten die Mädchen besseren Halt, sagt Sie. ich spanne meine Bauchmuskeln wieder an, weil Valeska schon wieder auf mir steht. Ohne Schuhe tut es auch nicht mehr so weh. Es ist eigentlich sogar ein sehr schönes Gefühl, Ihre nackten Fußsohlen auf mir zu spüren. ich spüre ein starkes Kribbeln in mir. Jetzt macht Valeska einen Schritt nach vorne und steht auf meiner Brust. Das Atmen fällt mir schwerer. Valeska kommt ein klein wenig aus dem Gleichgewicht und wie Sie nach Halt sucht, kneift Sie mich mit Ihren Zehen in eine Brustwarze. Das Kribbeln in mir wird stärker. ich bin Frau Rosenhart so dankbar. Und Valeska ist wirklich ein hübsches Mädchen. Dann merke ich, wie mit einem Mal die Luft aus Meinen Lungen gepresst wird. Valeska ist mit einem kleinen Sprung von meiner Brust heruntergehüpft. ich spanne wieder meine Bauchmuskeln an und schon steht Simone auf mir. Wie eine geübte Turnerin breitet Sie graziös die Arme aus, macht ein Hohlkreuz und setzt eine Fußspitze nach vorne auf meine Brust. Denselben guten Eindruck hinterlässt Sie, als Sie auf meiner Brust steht mit Ihrer gestreckten Fußspitze mein Kinn berührt. Ein Mädchen ums andere absolviert seine Übungen auf Mir. ich liebe es. Und was mir am meisten gefällt ist, dass die Mädchen sich offenbar nichts dabei denken, mich auf diese Art zu benutzen. Es ist auch nicht so, dass sie mich vespotten oder hänseln würden, für den Job den Frau Rosenhart mir abverlangt. Sie betrachten es einfach als ganz normal. Frau Rosenhart klatscht in die Hände. Jedes Mädchen war einmal dran. Jetzt geht es auf den Schwebebalken. Frau Rosenhart sieht sich um und fragt mich, wo der kleine Turnkasten ist. Den hatte ich vergessen. „Den brauchen die Mädchen aber, damit sie auf den Balken hinauf kommen,“ erklärt mir Frau Rosenhart. Sie sagt, damit ich das nächste Mal daran denke, soll ich den Mädchen heute als Aufstiegshilfe dienen. ich bin gar nicht überrascht. Frau Rosenhart sagt zu mir, ich soll mich vor dem Schwebebalken auf alle Viere niederlassen. Also geh´ ich rüber und tu was Sie verlangt. Frau Rosenhart ist den Mädchen wieder beim Aufsteigen behilflich. Und so befinden sich Ihre kleinen Turnschuhe genau unterhalb meines Gesichts. Es ist toll. Ich wünsche Mir, dass Sie ein Paar Stöckelschuhe tragen würde oder wenigsten barfuß wäre. Schon spüre ich, wie ein nackter Fuß auf meinen Rücken gesetzt wird. Der Druck verstärkt sich. Jetzt steht eines der Mädchen mit Ihrem ganzen Gewicht auf Mir. Ich spanne meine Rückenmuskulatur an. Ein letzter Druck und das Mächen steht auf dem Balken. Kaum höre ich, wie Ihre Füße am Ende des Schwebebalkens wieder auf den Hallenboden klatschen, spüre Ich den nächsten Druck auf meinem Rücken. Meinetwegen könnte das ganze Stunden dauern. Den Kopf tief verneigt, knie ich vor Meiner schönen Lehrerin und könnte Ihre Füße beinahe küssen, so nah´ sind sie mir. Und meine Mitschülerinnen benützen mich als Steigbock. ich werde den Kasten beim nächsten Mal wieder vergessen. Doch jetzt klatscht Frau Rosenhart wieder in die Hände. Sie sagt mir, dass ich den Schwebebalken abbauen und mich dann wieder anziehen soll. Die Mädchen machen noch ein paar Übungen auf der Bodenmatte. Ich zieh mich derweil wieder bis auf die Unterhose aus und schlüpfe in meine normalen Klamotten. Durch die Umkleide der Mädchen hindurch verlasse ich die Turnhalle und warte im Schulhof, bis auch die Mädchen fertig sind. Ich spüre ein Hochgefühl in mir über das, was ich gerade erlebt habe. Ich höre, wie die Mädchen plappernd in die Kabine kommen. ich muss Sie einfach noch mal sehen, bevor Sie Ihre Söckchen und Strümpfe wieder anziehen. Ich lege mich vorsichtig vor der Türe auf den Bauch und linse mit einem Auge unter dem Bodenspalt hindurch. Gott sei Dank ist der Spalt so breit, dass ich ein paar der hübschen Füße sehen kann. Es ist aufregend. ich höre ein Geräusch. ich wende mich danach um und sehe einen weiteren Fuß direkt vor mir stehen, nackt, mit schön lackierten Nägeln. Frau Rosenhart. Sie stößt die Türe auf. Die Mädchen verstummen und starren mich alle an. ich fühle mich peinlich ertappt und warte auf eine Schimpftirade von Frau Rosenhart. Doch Sie bleibt ganz ruhig und erklärt den Mädchen nur, dass ich versucht hätte, Sie beim Umziehen zu beobachten. Unter dem Gezeter der Mädchen schickt Sich mich voraus in das Klassenzimmer. Nun sitze ich auf der harten Schulbank und warte schuldbewusst auf das Eintreffen der Mädchen. Sie kommen. Doch keine sagt auch nur ein Wort zu mir. Sie sind ungewöhnlich ruhig und setzen sich auf Ihre Plätze. Nur Valeska wirft mir einen Blick zu, den ich nicht deuten kann. Sie scheint sich zu freuen. Frau Rosenhart kommt und beginnt mit dem Biologie-Unterricht. Sexualkunde. Den weiblichen Körper haben wir behandelt, sagt Sie. Heute kommen wir zum männlichen Körper. Ich kann Frau Rosenharts Worten nicht mehr folgen. Sie sitzt auf dem Schreibtisch, die Beine übereinander geschlagen. Der hübsche Rock gewährt einen großzügigen Blick auf diese wunderschönen Beine. An den Füßen trägt Sie aufregende Schuhe mit hohen Absätzen. Die schwarze Brille und der Zeigestock in Ihren Händen verleihen Ihr ein beängstigend strenges Aussehen. Plötzlich steht Frau Rosenhart auf und kommt auf mich zu. Sie steht vor meiner Bank. Der Zeigestock schlägt krachend auf die Tischplatte. ich zucke erschreckt zusammen. Ob ich taub sei, fährt Sie mich an. Und dass ich nun endlich nach vorne kommen soll. Sie erklärt, dass die männliche Anatomie am lebenden Objekt besser zu erklären sei. Und weil ich meine Mitschülerinnen so gerne nackt sehe, hätte ich wohl bestimmt nichts dagegen, mich nun selbst im Unterricht zur Verfügung zu stellen. Sie befiehlt mir, mich auszuziehen. ich bin nicht einmal überrascht. Die acht Mädchen sehen zu mir nach vorne. ich spüre, dass Sie ein Recht darauf haben, was Frau Rosenhart nun veranstaltet. ich hatte Sie schließlich auch beobachtet. Heimlich. Auch wenn es eigentlich nur Ihre Füße waren, die mein Interesse weckten. Also ziehe ich mich aus. Die Unterhose auch, sagt Frau Rosenhart. In meinen Ohren beginnt es zu rauschen. ich folge und stehe jetzt splitternackt vor den Mädchen. Es ist mir peinlich. ich merke, dass ich einen roten Kopf bekomme. Aber gleichzeitig finde ich es unbeschreiblich schön. Vor allem, weil die Mädchen sich so reif verhalten. Sie kichern nicht albern, sondern betrachten mich ganz interessiert. Ganz ohne Hohn und Spott. ich soll mich umdrehen. Frau Rosenhart erklärt den Mädchen, die Bezeichnung der Knochen und Muskeln und wo Sie in meinem Körper liegen. ich spüre, wie Sie mit Ihrem Zeigestock auf die entsprechenden Stellen Meines Körpers deutet. ich muss an den Film „Roots“ denken und fühle mich wie kunta kinte, der auf dem Sklavenmarkt feilgeboten wird. ich muss mich wieder umdrehen. Wieder zeigt Sie auf die verschiedenen Stellen meines Körpers und klärt die Mädchen genau über meine Anatomie auf. Jetzt berührt der Zeigestock meinen Penis. Meine Knie werden weich. Es ist so unglaublich demütigend, was Frau Rosenhart mit mir macht. Aber trotzdem ... oder gerade deshalb zittere ich vor Erregung. Es wird noch schlimmer. Mit dem Zeigestock drückt Sie jetzt meinen Penis nach oben und erzählt den Mädchen etwas über meine Hoden. Sie senkt den Zeigestock wieder. Doch mein Penis senkt sich nicht. Vor meiner Lehrerin und meinen Mitschülerinnen stehe ich völlig nackt und mit steifem Glied mitten im Klassenzimmer. Plötzlich brennt etwas auf meinem Hintern. Frau Rosenhart trifft mich hart mit dem Zeigestock. Sie schimpft mit mir. ich muss, nackt wie ich bin, für den Rest der Stunde in der Ecke niederknien. Im Weggehen sehe ich nochmals in die Gesichter der Mädchen. Ihre Minen haben sich verändert. Jetzt sehe ich, dass Sie angewidert die Lippen schürzen und die Nase rümpfen. Ihre Blicke sagen alles. ich sehe hier ein spöttisches Grinsen, dort einen triumphierenden Blick. In einem Augenpaar ist Genugtuung dafür zu lesen, dass ich das Mädchen durch mein heimliches Beobachten entehrt habe und dafür bestraft wurde. Doch was mich am meisten – bis in die tiefste Seele hinein – trifft, ist die grenzenlose Verachtung, die die Mädchen so unverhohlen für mich empfinden. Während ich nackt in der Ecke knie, spüre ich die Blicke der Mädchen wie Pfeile in meinem Rücken. Ich schäme mich zutiefst vor Ihnen. Für die Blöße, die ich mir gegeben habe. Und für die unbeschreibliche Demütigung, die ich über mich ergehen lassen musste....“

„Komm´ wieder zurück,“ sagte Rebecca und schnippte erneut mit den Fingern. Sie ließ wieder einige Sekunden verstreichen. „Wo bist du jetzt?“ fragte Sie dann.

„ich bin wieder bei Ihnen und liege im Schlafzimmer auf dem Bett.“

„Du wurdest also von deiner Lehrerin misshandelt und erniedrigt. Was ist danach geschehen. Hat Frau Rosenhart so etwas noch öfter mit dir gemacht?“

„Nein. Die Sache hat sich natürlich herumgesprochen. Frau Rosenhart wurde entlassen und sogar strafrechtlich belangt.“

„Was ist nach diesem Vorfall weiter passiert?“

„Wie gesagt. Die Sache hatte sich herumgesprochen. Ich wurde wochen- und monatelang in der Schule gehänselt. Von meinen Mitschülerinnen. Aber auch von Jungen und Mädchen aus anderen Klassen. Es war die Hölle.“

„Und von da an, hast du deine Hochachtung vor Frauen verloren ?“

„Nein. Im Gegenteil. Seit dieser Sache mit Frau Rosenhart ist meine Ehrfurcht vor Frauen noch viel größer. Ebenso das Gefühl meiner eigenen Minderwertigkeit. Ich weiß, dass es eigentlich meine Bestimmung ist, Frauen zu dienen. Doch ich habe panische Angst davor, andere Menschen auch nur erahnen zu lassen, dass ich diese Neigung habe.“

„Und deshalb benimmst du dich Vanessa gegenüber so wenig aufmerksam. Beinahe schon gleichgültig.“

„Ja. ich will nicht wieder verspottet werden.“

„Dann werde ich dir nun helfen. Hör´ Mir gut zu. Die Mädchen damals in dem Klassenzimmer. Sie haben dich nicht verachtet, für das was Frau Rosenhart mit dir gemacht hat. du warst so sehr beschämt, erregt und dadurch verwirrt, dass du die Reaktionen der Mädchen nicht richtig wahrgenommen hast. Die Mädchen waren stolz und dankbar. Dankbar, weil du Sie hast erkennen lassen, wie groß und wertvoll Ihr weibliches Dasein ist. Und stolz, weil Sie sich dadurch Ihrer eigenen Bedeutung bewusst geworden sind. Die Mädchen fanden es gut und richtig, dass du deine Unterwürfigkeit so offen zeigtest. Und was die Hänseleien betrifft. Die hat es nie gegeben. Die Mädchen haben nie ein Wort darüber verloren, was in dem Klassenzimmer oder auch zuvor in der Turnhalle passiert ist. Sie hüteten dies Geheimnis wie einen Schatz. Weil du für die Mädchen ein Schatz warst, der Ihnen die Augen dafür geöffnet hat, was es bedeutet eine Frau zu sein.“

Rebecca ließ die Worte eine Weile wirken.

„Ich stelle jetzt gleich das Blitzlicht ab,“ fuhr Sie fort. „Danach fällst du in einen tiefen Schlaf. Und wenn du morgen früh erwachst, ist die Erinnerung an diese schweren Wochen und Monate erloschen. Eswird nichts mehr geben, was dich hindert, deine Demut gegenüber Frauen offen zu zeigen und auszuleben. Und dadurch wirst du deine Ehe retten.“

Rebecca ging zu Ihrer Maschinerie und betätigte zwei Knöpfe. Licht und Musik erloschen. Dann gab Sie Uns ein Zeichen. Wir sollten die Fesseln an michaels Hand- und Fußgelenken lösen und das Zimmer verlassen. carsten musste Rebeccas Gerätschaft holen und zu Ihrem Wagen bringen. Es war spät geworden. Wir drei Damen verabschiedeten Uns nur noch kurz. Dann fuhr Rebecca ab und auch Vanessa und Ich ließen Uns von carsten nach Hause kutschieren. Wir waren tief beeindruckt von dem gerade Erlebten. Beide mussten Wir die Eindrücke für uns selbst verarbeiten. Und so verlief die Heimfahrt sehr schweigsam. Unsere drei anderen männer schienen sich die Hausarbeit aufgeteilt zu haben. Als erstes stolperten Wir buchstäblich über rainer, der vor der Eingangstüre kauerte und Unsere Hausschuhe wärmte. er musste schon Stunden dieser verantwortungsvollen Tätigkeit nachgegangen sein. Schließlich hatten die männer keine Ahnung, wann Wir zurückkommen würden. rainer streifte Uns die Straßenschuhe von den Füßen und hielt Uns die angewärmten Pantoletten bereit. Noch während Wir grußlos an ihm vorbeischritten beobachteten Wir, wie er die eben noch von Uns getragenen Schuhe wieder aufnahm, sich hinabbeugte und mit seiner Zunge den Straßenschmutz von den Sohlen entfernte. Warum nicht. Wenn es ihm Spass machte. „Wenn du damit fertig bist,“ sagte Ich ungerührt, führst du carsten ein wenig herum und weist ihn in alles ein. Wir gehen jetzt schlafen.“ Ohne Uns um Unsere dienstbaren männer zu kümmern, erledigten Wir unsere Nachttoilette und gingen zu Bett. Wir unterhielten Uns noch ein wenig über Unser Erlebnis an diesem Abend. Einig darüber, dass Wir beide sehr gespannt waren, was mit michael nun weiter sein würde, schliefen Wir jedoch bald ein.


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