Das zusätzliche Geschäft / Ein Programm, das nicht mit sich reden lässt / Technik, die nicht jeden überzeugen kann.

<<< zum 7. Teil

Elena hatte den Raum verlassen und Britta vorher noch den Tipp gegeben, das Programm C5 zu wählen. Das sei ein Programm, das je nach Schwierigkeitsgrad der Benutzer in der Bedienung führen würde. Die Anweisungen kamen aus dem Automaten. Ähnlich wie beim Navi konnte hier auch entweder die männliche oder weibliche Stimme eingestellt werden, die dann die Kommandos gab. Der Rechner war die neueste Errungenschaft der Schweizer Firma, welche in den Kellerräumen unter der Villa von Elena und Bernd ein Studio der modernsten Art eingerichtet hatte. Die Streckbank war z.B. eine solche Errungenschaft. Sie selbst machte den Eindruck, als würde sie aus dem siebzehnten Jahrhundert kommen. Bei weitem gefehlt! Wenn die Vorrichtung zum Strecken des Körpers auch noch mit einer mittelalterlichen Holzkurbel betätigt werden musste, so war im Innern der Bank eine Menge Technik verborgen. Wenn nun ein Programm gewählt wurde, erschien dieser Männer- oder Frauenkörper relativ realistisch auf dem kleinen Monitor. Es konnte ein Ausschnitt gewählt werden, der dann für die nächsten Minuten für den Rechner die zu bearbeitende Region des Körpers darstellte. Die Stimme wies den Benutzer an, was er zu tun hatte, - welche Gerätschaften er benutzen sollte und wie diese Geräte dann am Körper anzubringen waren.

Elena hatte geraten, das Programm C5 zu wählen. Britta war neugierig und hatte auf dem Touchscreen-Monitor gerade die Fläche „C5“ berührt, als auch schon die von ihr vorher eingestellte Männerstimme ertönte:

„Okay, ich werde dir jetzt Anweisungen erteilen. Mein Name ist C5. Ich werde dich jetzt durch das Programm führen. Zuvor möchte ich dich allerdings kennenlernen. Ich habe eine ganze Anzahl von Fragen, die jetzt in einer schnellen Folge auf dem Bildschirm erscheinen. Gib die Antworten schnell. Du hast weniger als fünf Minuten. Wenn du damit fertig bist, werden wir mit der Behandlung deines Probanden beginnen. Aus der Beantwortung deiner Fragen kann ich dann auch ableiten, wie weit ich deinen Körper mit einzubinden habe. Während du mit den Antworten beschäftigt bist, werde ich den Körper auf der Bank scannen. Wenn du fertig bist, drückst du die OKAY-Taste. Das musst du übrigens immer machen, wenn du eine Aktion abschließen möchtest. – Bei der Beantwortung hast du auch noch die Möglichkeit, die Frage offen zu lassen. Dann werde ich sie für dich beantworten. Wenn du mehrere Fragen hintereinander nicht beantwortest, wirst du zwischendurch von mir über den Ermittlungsstand informiert. – Beginne mit der Beantwortung der Fragen jetzt!“

Auf dem Monitor erschien eine Frage nach der anderen. Britta ließ es darauf ankommen. Als sie mindestens zehn Fragen schon unbeantwortet gelassen hatte, war auf dem Schirm auf einmal folgendes zu lesen: Du hast ein ganzes Paket von Fragen nicht beantwortet. Ich nehme deshalb an, dass du mit meinen Vorgaben einverstanden bist. Bis jetzt bist du ins Behandlungsschema von C5 voll eingebunden. – Beantworte bitte weitere Fragen.“

Eine über den Körper des Mannes laufende rote Linie verriet, dass das Scannen eingeleitet worden war. Piet bekam das alles mit. Er wusste natürlich nicht, was sich da auf dem Monitor der Frau tat. Er ahnte auch nicht, dass da gleich ein Programm beginnen würde, eine Menge von Aktionen abzuspulen. Überhaupt hatte er sich nicht vorstellen können, jemals als Versuchsperson behandelt zu werden. Das musst er wohl übersehen haben, als er vor Wochen die Anmeldung für sich und seine Frau ausgefüllt hatte.

Am Kopfende der Bank war eine kleine gepolsterte Erhöhung, wodurch Piet in der Lage war, zu beobachten, was die Frau da vor ihm an diesem Mischpult alles unternahm. Gerne hätte er natürlich auch gesehen, um welche Fragen es sich auf dem Monitor handelte und was es zu bedeuten hatte, dass die Maschine sagte, die Frau sei nun voll mit eingebunden… Alles Fragen, die offen waren. – Auf dem Flachbildschirm an der Decke konnte er sich selbst sehen. Er stellte auch fest, dass sich sein Penis aus der erigierten Stellung ein wenig zurück gezogen hatte. Das lag daran, dass seine Aufmerksamkeit jetzt ganz dem Tun dieser Frau dort gewidmet war, die sich gerade damit beschäftigt hatte, die OKAY-Taste zu berühren. Die Penisschwellung war enorm. Die Eichel hatte durch die Schläge mit der Neunschwänzigen eine dunkelrote bis blaue Farbe angenommen. „Ich weiß jetzt, wie ich C5 zu konfigurieren habe. Sieh jetzt bitte in den nächsten Minuten zu, dass der Schwanz des Mannes in eine anständige Form gebracht wird. Du selbst solltest jetzt auch nicht mehr bekleidet sein. – Für seinen Schwanz nehme bitte einen Rohrstock.“

Britta war erstaunt, dass man sie darauf hinwies, unbekleidet zu sein. Sie trug lediglich einen Kittel, den sie jetzt natürlich ablegte. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie von dem Automaten genau beobachtet wurde. Tatsächlich stellte sie später fest, dass eine ganze Reihe von kleinen Kameras auf sie gerichtet war. Als sie den Stock in der Hand hielt, ertönte wieder die Stimme: „Bearbeite seinen Bauch, seine Peniswurzel und seinen Sack.“

Britta setzte einige Schläge auf den Bauch des Mannes ab, der jedes Mal, wenn er getroffen wurde, zusammenzuckte. Als sie dann auch noch den Penis traf, fing er an zu stöhnen und warf den Kopf hin und her.

„Fixiere den Kopf mit einem Klettband! – Die Bänder findest du unter dem Tisch in einer Ablage.“

Britta griff unter den Tisch, entnahm dort ein Klettband und befestigte es rechts und links am Kopfende und führte dann die beiden Enden über der Stirn zusammen.

„Aha, jetzt kommst du so langsam wieder in Form, wie ich sehe“, sagte sie und berührte mit der Spitze des Rohrstocks die Eichel. Sie griff dann mit der linken Hand den feucht glänzenden Schwanz des Mannes und drückte ihn gegen seinen Bauch, um dann seinen Sack zu bearbeiten. Schon leichte Schläge ließen den Gefesselten aufstöhnen. Und als dann die Heftigkeit der Schläge zunahm, war kein Halten mehr. Das war jetzt kein Zucken mehr, sondern es ging ein richtiges Schütteln durch den Körper des Mannes. Das Stöhnen wurde jetzt so laut, dass fast schon die Stimme des Automaten übertönt wurde: „Damit meine Sensoren nicht gestört werden, musst du ihm jetzt einen Knebel verpassen. Nach dem Programm sollte es Knebel mit einem Zulaufadapter sein. Du findest ihn unter K14 im Regal.“

Britta hatte bemerkt, dass in den letzten Minuten eine Jalousie eine ganze Reihe von Regalen in der Wand freigegeben hatte. Hier lag nummeriert eine Menge an Accessoires. Unter K14 fand sie dann auch diesen Knebel, der mit einem Kunststoffröhrchen ausgerüstet war, auf das man wohl einen Plastikschlauch stecken konnte…

Die Frau legte den Rohrstock jetzt auf dem Bauch des Mannes ab und führte den roten Kunststoffball nun in Richtung Mund des Mannes. Der wollte ihn natürlich nicht sofort öffnen. – „Mach den Mund auf, komm! Es hat ohnehin keinen Zweck, Widerstand zu leisten. Ich muss sonst Gewalt anwenden.“

Piet blieb nichts anderes übrig, als seinen Mund zu öffnen, damit das Mädchen den Knebel einführen konnte.

„Wenn du meinst, dass du nun weitere Anweisungen bekommen könntest, musst du die WEITER-Taste betätigen. Ansonsten meine ich, dass du in dieser Situation noch ein wenig verharren möchtest.“ – Nachdem sie das dann gemacht hatte, kam auch prompt der nächste Hinweis:

„ Betätige jetzt die Taste SEKTION 1.

Zunächst hörte sie nur ein Geräusch. Dann aber sah sie, dass am Fußende zwischen den Beinen des Mannes aus der Konstruktion ein Metallarm erschienen war, an dessen Ende sich ein faustdickes, etwa fünfzig Zentimeter langes Gehäuse befand. Der Metallarm richtete unter leisem Summen dieses Gehäuse auf den Körper des Mannes aus. Aus einer Öffnung im Zentrum erschien dann ein kleiner Bolzen mit einem Durchmesser von zwei Zentimetern, dessen Spitze genau auf den Hintern des Mannes zeigte. Das Surren verstummte. Die Maschine befand sich in einer Art Ruhestellung.

„Ich habe festgestellt, dass die Fixierung noch nicht vollständig ist. Der Oberkörper und vor allen Dingen der Beckenbereich sowie die Oberschenkel müssen noch mit zusätzlichen Bändern gesichert werden.“

Britta legte noch zwei breite Bänder in Höhe von Brust und Bauch und zwei weitere an den Oberschenkeln an.

„Okay. Das ist gut so.“

Sie sah jetzt, dass die Maschine zwischen den Beinen wieder in Bewegung gekommen war. Der dünne Splint war noch weiter ausgefahren und hatte sich jetzt genau zwischen den Arschbacken positioniert. Eine etwas hellere Stimme kommentierte den Vorgang: In Position gebracht. Vorgang kann fortgeführt werden.

Erst jetzt sah Britta, wie ein kleiner leuchtender Punkt genau auf die Rosette zeigte. Vorne in diesem kleinen Splint befanden sich offenbar eine Lichtquelle und eine Minicam, denn die Rosette wurde jetzt auf dem großen Bildschirm an der Decke abgebildet. Auch Piet konnte bekam jetzt mit, dass sich das Ding jetzt so langsam auf seinen After zubewegte. Noch wenige Millimeter… So langsam, wie sich der Splint ausgerichtet hatte, so schnell zog er sich jetzt wieder in sein Gehäuse zurück und etwas anderes erschein aus dem Zentrum dieses Gerätes. Aus der Mitte heraus wurde jetzt ein anderer Gegenstand sichtbar. Dieses Ding löste sich langsam aus dem Zentrum des Gehäuses, - zunächst nur mit seiner Metallkuppe. Dann fuhr es immer weiter in Richtung Anus aus. Unmittelbar davor verharrte das Ding dann in seiner Position. Jetzt setzte sich der gesamte Metallbehälter in Bewegung und drückte das dicke Ding jetzt in den Anus. Piet konnte das alles auch noch aus nächster Nähe beobachten. Auf dem Schirm an der Decke war nichts anderes zu sehen als die Großaufnahme seines Schließmuskels, der jetzt auseinander gedrückt und von einem befremdlichen Werkzeug heimgesucht wurde.

„C5 mit W3-5 in Position“, hieß es jetzt, - und weiter, „Einstellung auf einen Hub von 80 Millimetern in einem Zeitrahmen von 60 Sekunden für eine Hin- und Rückbewegung. Vorbereitung auf SEKTION 2“ ist angelaufen.

Britta sah auf den Bildschirm und dann in das Gesicht des Mannes. Er starrte sie und den Bildschirm über sich abwechselnd aus weit geöffneten Augen an. –

Piet spürte, wie das Gerät jetzt in seinen Darm eindrang und sein Arschloch weitete. Er spürte dann auch die Rückwärtsbewegung des dicken Splintes. Und es machte ihn geil! Einfach geil. Sein Arsch war auf dem Schirm sichtbar. Alles war okay. – Und sein Schwanz stand auch wieder, als wollte er für den Rest der Bevölkerung eine neue Himmelsrichtung angeben…

 

Bis jetzt hatte Britta immer das Gefühl, dominant zu sein, - den Mann, der vor ihr auf der schmalen Bank lag, zu beherrschen. Seit einigen Minuten jedoch glaubte sie, dass C5 auch von ihr in irgendeiner Hinsicht schon Besitz ergriffen hatte. Sie konnte sich nicht helfen, - aber in den letzten Minuten waren viele Dinge geschehen, die sie noch nicht einordnen konnte. – Vielleicht lag es daran, dass sie die Fragen bei der Programmeinrichtung nicht im Detail beantwortet hatte..?

Die Automatenstimme unterbrach ihr Gedanken: „C5 hat sich auf die Einrichtung von SEKTION 2 vorbereitet. Dazu musst du dich auf die andere Seite begeben. Du kannst das Mischpult jetzt allein lassen. Diese Aktion ist ein Bestandteil des Gesamtprogramms. Du kannst das Programm allerdings jetzt auch unterbrechen.“

Britta stand auf und begab sich auf die andere Seite der Bank. Sie unterbrach das Programm nicht. Sie hätte die Taste PAUSE drücken müssen. -  Sie musste ganz um die Anlage herumgehen und sah, wie auf der anderen Seite am Fuß der Bank eine Vorrichtung in Erscheinung getreten war, die wie ein bequemer Sitz aussah. Dieser Sitz machte den Eindruck einer recht kompakten Einrichtung mit allerlei Variationen. Die Armlehnen waren bequem ausgelegt, - jedenfalls vermittelten sie dies beim ersten Anblick.  

„Setze dich auf die Sitzfläche“, sagte C5. Britta sah sich den kunststoffbezogenen Sitz an und nahm tatsächlich darauf Platz, ohne viel darüber nachzudenken, was sie da tat. Ihre Arme lagen bequem in den Lehnen, als sich merkwürdige Dinge abspielten. Der Arm, auf dem der Sitz samt Armlehnen angebracht war, fuhr in die Höhe und als die Frau in einer Sekundenpanik gerade wieder abspringen wollte, wurden ihre Arme von festen Manschetten umschlossen, welche in der Verkleidung der Armlehnen versteckt waren. Ferner spürte sie, dass ein Metallreif ihren unteren Körper umschlang. Sie wollte runter von diesem Sitz und zog noch einmal an den Armfesseln. Da ging nichts mehr..! Was war passiert? Sie saß jetzt gefesselt in einem Sitz, der sie vom Boden abgehoben hatte.

Sie hörte den Automaten sprechen: „C5-Sektion 2 - Position1-vollenden.“  - Vollendet wurde diese Position, indem der breite Metallreif jetzt in Richtung Konstruktion gezogen wurde. Im Beckenbereich war sie nun fest mit dem Sitz verbunden.

Wenn sie bis vor einigen Minuten auf dem großen Bildschirm an der Decke nur den Körper des Mannes gesehen hatte, - so konnte sie sich jetzt auch selber dort abwechselnd sehen. Alle dreißig Sekunden wechselte das Bild.

„C5-Sektion 2 – Position2-vollenden“, hieß es dann, - gefolgt von einer Aktion, die sich unter ihrem Sitz abzuspielen begann. Ihre herunter hängenden Beine wurden erfasst und lagen auf einmal in Beinschalen, welche sich zu festen, sich aus der Verkleidung herauslösenden Manschetten entwickelten. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bis Britta merkte, dass sie nicht nur an Händen, sondern auch an den Füßen gefesselt war. Sie musste irgendwas falsch gemacht haben. Wie konnte sie sich auch nur auf eine derartige Sitzposition einlassen. Wo war jetzt noch eine Möglichkeit, wieder mit der Maschine in Kontakt zu treten..? – Sie merkte, dass die Schalen, in denen Ihre Waden jetzt steckten, auf Verstrebungen befestigt waren, die jetzt ihre Knie nach oben drückten und gleichzeitig ihre Beine in eine Spreizstellung brachten…

„C5-Sektion 2 – Position3-vollenden.“ Als diese Meldung dann kam, ahnte Britta, dass sie nichts mehr zu sagen hatte. Sie wurde vom Automaten geführt, - sie hatte also keine Möglichkeit mehr, die Dinge zu beeinflussen…

Piet hatte das Spiel beobachtet, - hatte gesehen, wie die Frau in ihrem Sitz hochgehoben wurde. Er sah auch, wie Sitzteile unter ihrem Hintern einfach nach unten geklappt wurden und auf den Boden fielen. Ihre Position wurde verändert. Ihr gesamter auf dem Sitz fixierte Körper schwebte jetzt über seiner Bank. Ihre Beine waren stark angewinkelt und gespreizt und die Frau, die vor Minuten noch in der Lage war, ihm Schmerzen zuzufügen, schwebte jetzt hilflos über seiner Streckbank. Das Gefühl, das immer noch der Splint in seinem Arsch von der Maschine langsam rein und raus gezogen wurde, fühlte sich jetzt recht merkwürdig an. Er wusste, dass es jetzt niemanden mehr geben würde, der hier im Raum das Verhalten der Maschine noch in irgendeiner Form beeinflussen konnte…

War das jetzt Lust oder auch ein wenig Angst, die sich in ihm regte..?

Währenddessen dirigierte der Riesenarm den Sitz immer näher auf Piet zu. Er hatte einen tollen Blick auf ihre glatte Muschi und den zwischen den Schamlippen vorstehenden Kitzler. Da der mittlere Teil der Mulde, in der sie saß, nicht mehr vorhanden war, wurde ihr Hintern durch das Körpergewicht durch dieses Loch gedrückt. Ihre Arschbacken wurden dadurch auseinander gezogen. Inzwischen hatte sich ein weiterer breiter Ring unterhalb ihrer Brüste um ihren Körper gelegt. Sie wurde jetzt fest gegen eine Rückenlehne gepresst.

Piet sah jetzt, wie sich die Streckbank langsam aber sicher zu einem Roboter entwickelte. Rechts und links waren weitere Arme aus Metall erschienen. Auf jeder Seite zählte er jetzt vier von diesen Greifarmen, an deren Enden kleine Zangen auf ihren Einsatz warteten. Britta beobachtete mit weit aufgerissenen Augen die Veränderungen an der Maschine. Piets Aufmerksamkeit galt jetzt nicht mehr der nackten über seiner Bank schwebenden Frau, sondern einem Greifarm, dessen fingerartiges Endstück sich jetzt auf das Bedienpult zubewegte und dort auf einen Knopf drückte. Piet sah jetzt, wie die Spitze des Arms jetzt in einer Vertiefung an der Anlage für einige Augenblicke verschwand, um dann – mit  einer Metallklammer ausgerüstet – wieder auf dem Monitor sichtbar wurde. Das Ding bewegte sich jetzt auf seinen Penis zu und blieb unmittelbar davor stehen. Die Klammer öffnete sich, umschloss jetzt sein Glied. Piet merkte, wie der Ring jetzt enger wurde. Recht unsanft wurde er bis zum Penisansatz gedrückt, wodurch die Vorhaut straff von der Eichel weggezogen wurde. Der Ring war durch ein blaues dünnes Kabel mit der Anlage verbunden.

In schneller Folge verschwand der Arm wieder in der Anlage und erschien dann mit einem weiteren Ring, der direkt unterhalb der Eichel angebracht wurde. Auch dieser Ring hatte eine Kabelverbindung zur Anlage. Anders als beim ersten Ring wurde der an der Eichel von dem Mechanismus des Arms festgehalten. Und Piet hatte den Eindruck, dass der Arm sich um einige Millimeter vom Körper weg bewegte, was eine Streckung seines Gliedes zur Folge hatte. –

„C5-Sektion 3 – Position1-vollenden“, kam es aus der Maschine. Ein weiterer Greifarm hatte sich jetzt mit einem 130 mm langen und 6 mm dicken Metallstab ausgerüstet, - einem Elektro-Katheder, der ebenfalls über ein Kabel mit der Anlage verbunden war. Der Arm positionierte sich mit dem dünnen Metallstab genau über dem Penis. Der untere Teil der Klaue führte den Stab jetzt punktgenau direkt an die Harnröhre und schob ihn langsam Millimeter für Millimeter rein. Auf dem Bildschirm konnte alles genau beobachtet werden.   

„C5 Zeit-Zufallsgenerator ist aktiviert auf Peniswurzel, Eichel und Harnröhre. Spannung bis max. 18 Volt, variabel.“

Piet hatte das zur Kenntnis genommen und dabei der Frau über sich in die Augen geschaut. Wenn er das richtig verstanden hatte, würde sein Schwanz gleich mit Strom traktiert werden…

Während die beiden sich fragend ansahen, näherte sich fast unmerklich von rechts ein Arm der Unterseite der Sitzschale. Auf diesem Metallarm steckte ein Zylinder (Durchmesser 100 mm, Länge 300 mm). Im Zentrum war eine Lichtquelle zu erkennen, die gerade damit beschäftigt war, sich auf die Mitte der Rosette auszurichten. Als sie genau das Zentrum erreicht hatte, wurde eine ringförmige Öffnung an der Vorderseite des Zylinders sichtbar. Offensichtlich was sie jetzt an der Reihe…

„Achte auf den Monitor“, sagte C5.

Dort stand in großen Lettern: „Die Handgelenkfesseln werden jetzt gelöst. Entnehme dem Zylinder den fixierbaren Ballonkatheder und führe ihn bei dir ein. Damit er nicht mehr von selbst herausrutschen kann, betätigst du nach dem Einführen die kleine Gummipumpe. Dadurch wird in deiner Blase ein Miniballon aufgepumpt, der ein Herausrutschen verhindert. – Fang bitte jetzt damit an, damit C5 das nicht zu machen braucht. C5 hat keine Erfahrung im Einführen von Kathedern in Harnröhren von Frauen. Das könnte schmerzhaft für dich werden. Du siehst, wann du in der Blase angekommen bist. Der Schlauch füllt sich dann mit Urin. Drehe dann vorn am Katheder den Verschluss zu.“

Mit der Erfahrung war eine so eine Sache. Die hatte die Frau in Sachen Blasenkatheder auch noch nicht. Trotzdem zog sie es vor, das Ding jetzt aus der Vorrichtung zu ziehen und es an der Harnröhre anzusetzen. Das Teil war zur Hälfte mit einer elektrisch leitenden Silikonschicht überzogen. – Langsam führte sie den Schlauch in sich hinein. Und tatsächlich tropfte aus dem Schlauch vor ihr auf einmal der Urin. Sie drehte an dem kleinen Verschluss und betätigte anschließend einige Male den kleinen Gummiballon.

Es erschien ein neuer Text auf dem Monitor: „Wenn du damit fertig bist, ziehe die rechte Schlauverbindung aus dem Zylinder und verbinde sie mit deinem Katheder. Öffne den Verschluss. Dann ziehst du den linken Schlauch heraus und steckst ihn auf den Adapter am Knebel des Mannes. Die Brustumklammerung wird sich dafür ein wenig lockern. Anschließend legst du die Arme wieder auf die Lehne.“

Die breite Fessel unterhalb ihrer Brust lockerte sich jetzt, so dass sie sich etwas mehr nach vorn beugen konnte, um den Schlauch auf den kleinen Adapter am Mund des Mannes zu drücken. Dann lehnte sie sich wieder zurück. Ihre Armfesseln schnappten wieder zu. – Es war nicht schwer, sich auszumalen, welche Konsequenzen die Aktionen der letzten Minuten haben würden. Und als sie gerade beobachtete, dass sich jetzt auch die Schlauchverbindung zum Knebel mit Urin füllte, wurde der Mann von heftigen Stromschlägen durchgeschüttelt. Auf dem großen Bild wurde der Penis sichtbar. Am Katheder und an der Peniswurzel leuchteten die Kontakte auf. – Noch ein zweites Mal wurde der Schwanz von heftigen Stromschlägen getroffen. Und Britta sah, dass der Mann seinen Urin jetzt nicht mehr bei sich halten konnte.  In einem breiten Schwall drückte sich die Flüssigkeit am Katheder vorbei ins Freie.

Während sie die Ereignisse auf dem großen Schirm über sich beobachtete, spürte sie auf einmal, wie irgendwas ihren After berührte. Sie sah, wie aus dem Zylinder ein dünner Metallstab auf ihre Rosette zugefahren und etwa einen Zentimeter weit in den After eingedrungen war. Der Stab war auch wieder einmal nur eine Vorrichtung zum Vermessen. Sekunden später löste sich nämlich aus dem Zentrum des Zylinders langsam ein Dorn, der mit seinem Durchmesser von wenigen Millimetern zunächst recht harmlos aussah. Je weiter er sich allerdings aus seinem Gehäuse löste, desto dicker wurde er auch. Aus den wenigen Millimetern wurden erst zwei Zentimeter, dann drei und schließlich vier Zentimeter. Dann verjüngte sich das Metallstück wieder auf zwei Zentimeter, um am Ende dann wieder auf 5 cm anzuwachsen. Während sich dieses Ding jetzt langsam auf den Weg machte, zog sich der dünne Stab wieder ins Zentrum zurück.

Schon war die vordere Kuppe des etwa fünfzehn Zentimeter langen Monstrums an der Rosette angekommen, als sie wieder das Zucken des männlichen Körpers unter ihr bemerkte. Rein zufällig sah sie jetzt auch, dass der Schlauch, der zu dessen Knebel führte, jetzt total gefüllt war. Es schien ihr, als würde er die Flüssigkeit zurückdrücken wollen, was ihm aber nicht gelang. Immer wenn er sich gerade vorgenommen hatte, den in seinem Mund befindlichen Urin am Knebel vorbei nach außen zu drücken, wurde er wieder von heftigen Stromschlägen getroffen. Schnelle unkontrollierte Schluckbewegungen waren die Folge.

 

Elena und Bernd hatten sich inzwischen von den Mönchen verabschiedet. Kurz vor dem Verlassen des Kellergewölbes hatten sich beide auch wieder als Mönche verkleiden müssen, um ohne Schwierigkeiten das Geländer verlassen zu können. Sie hatten mit dem Abt einige Verabredungen für die nächste Woche getroffen und so wie sie ihn kennen gelernt hatten, war der mit Sicherheit auch schon damit beschäftigt, die entsprechenden Gelder sofort zu überweisen.

Der Van wartete schon draußen vor dem Gewölbeeingang mit laufendem Motor. Beide nahmen auf der hinteren Bank Platz und Elena schob mit der Linken die Kutte hoch, um mit der rechten Hand durch ihre Spalte zu fahren. - Den letzten Ritt auf dem steinharten Schwanz des Mannes mit der Kutte spürte sie jetzt noch.

„Du brauchst mich gar nicht so verwundert anzusehen! Der Kerl hatte einen Ständer aus Stahl. Mir tut alles weh, Glaub mir das… Das Ding von dem muss ich mir nochmal genauer ansehen. Darauf kannst du dich verlassen.“

Bernd musste grinsen.

„Okay, - die Gelegenheit dazu bietet sich schon in der nächsten Woche. Er hat nämlich um ein Treffen nur mit dir gebeten. – Ich habe zugesagt. Allerdings bezahlt er dafür, dass du passiv bist…“

Die Fahrt dauerte nicht lange. Das Schneetreiben hatte noch nicht aufgehört. Mit der Fernbedienung öffneten sie die Stahltür vor ihrem Grundstück. Sie bedankten sich bei dem Fahrer, indem sie ihm freundschaftlich auf die Schulter klopften.

Es war inzwischen vier Uhr. – Mal sehen, wer im Studio denn noch aktiv war…

Im ersten Raum erwischten sie Britta und Piet. Die beiden hatten sich mit dem Regelwerk der Streckbank nicht richtig verständigen können und waren deshalb zum Opfer dieses Automaten geworden. Vielleicht war es sogar gut, dass jetzt jemand kam, der mal nach dem Rechten sehen konnte.

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