Der lange Weg zur Sklavin. Teil 3- Die Erziehung

 

Ich machte langsam meine Augen auf. Immer in der Hoffnung, dass ich doch nur geträumt hatte.
Ich wusste natürlich das dies Blödsinn war. Es war echt. Ich lag hier auf einem Stuhl mit weit gespreizten Beinen. Völlig nackt. Völlig wehrlos und gefesselt. Die Fesseln engten meine Bewegungsmöglichkeit fast komplett ein. Nur den Kopf konnte ich leicht bewegen.
Mein Kiefer schmerzte von der ungewohnten Dehnung durch den Ballknebel. Und die auf den Rücken gefesselten Arme machten mir die Situation auch nicht angenehmer.
Aber auch ohne Fesseln wäre ich nicht in der Lage gewesen mich zu rühren. Ich starrte nur meine neue Herrin an. Sie stand genau vor mir. Oder besser gesagt starrte ich auf das was in ihrer Hand war.

Eine Schlange. Eine unglaublich große und riesige Schlange. Und diese war kurz vor meinem Gesicht. Ich wagte kaum zu atmen.
Schon als Kind hatte ich enorme Angst vor Schlangen. Und das ist nie besser geworden.
"Schau sie dir gut an, du wirst mit ihr eine Nacht in einer Kiste verbringen wenn ich denke du hast eine besondere Strafe verdient. Hast du das verstanden Miststück ?" Die Herrin kostete meine Angst sehr aus. Sie hatte mich ab jetzt völlig in ihrer Hand.
"Ja gnädige Herrin, ich habe verstanden. Bitte tun Sie mir das nicht an, bitte ! " ,ich konnte nur flüstern. Ich starrte immer noch auf die Schlange. Mein Puls raste.
"Ich glaube du bist doch gelehriger als ich dachte. Aber das wird sich im Laufe deiner Erziehung ja noch heraus stellen. Die Schlange wird auch nur das ultimative Mittel zu deiner Disziplinierung sein. Die Peitsche mag ich eigentlich mehr, und du bestimmt auch." Mit diesen Worten nahm sie die Schlange endlich weg und brachte sie aus dem Zimmer.
Als ich ihr hinterher schaute erschien mir die Schlange doch nicht mehr ganz so riesig. Ich glaub sie war keinen Meter lang. Aber trotzdem ausreichend um mir Alpträume zu verursachen.

Ich atmete langsam und tief aus. Ich glaube ich habe die ganze Zeit die Luft angehalten. Jetzt versuchte ich so langsam zu entspannen. Aber ich war verwirrt. Was tat mein Mann da ? Er überließ mich wirklich jemand anderen um mich zu erziehen ? Der spinnt doch. Das kann er nicht machen. Natürlich hatte ich diesen blöden Vertrag unterschrieben. aber doch nie ernsthaft gedacht das er mich wirklich an jemand ausleiht. Oder verschenkt ?? Wollen die mich wirklich für immer als Sklavin halten ?
Unendlich viele Fragen die durch meinen Kopf schwirrten. Und die Schmerzen an meinen Oberschenkeln und die Fesseln erinnerten mich daran das es real war. Und keine Phantasie.
Und die Nässe zwischen meinen Beinen erinnerte mich daran das sich eigentlich gerade ein Wunsch von mir erfüllte. War es nicht das was ich immer wollte ? Also warum es nicht genießen ?

In diese Gedanken hinein platzte meine Herrin. Sie war zurück.
"So Schlampe, ich werde dir nun erklären wie du dich zu verhalten hast. Du bist eine Sklavin, und du wirst immer nackt sein. Ebenso bleiben die Ledergurte an deinen Hand- und Fußgelenken und um deinen Hals immer dran. Sie werden nicht mehr entfernt. "
Mit diesen Worten holte sie ein Tube mit Superkleber und drückte jeweils einen Tropfen in jedes Schloss mit denen die Lederbänder gesichert waren. Mich überkam eine Gänsehaut. Sie machte mich dadurch wirklich zu ihrer Sklavin. Die Bänder konnten jetzt nicht mehr geöffnet werden. Ich schloss meine Augen und stöhnte leicht in meinen Knebel hinein. Die Nässe zwischen meinen Beinen wurde mehr. Und zu gern hätte ich mir meinen Kitzler gerieben, was natürlich nicht möglich war. Und auch nicht erlaubt. Ich durfte ja nicht mehr über mich selber entscheiden. Diese Erkenntnis machte mich gerade richtig geil.
"Ich werde dich jetzt los binden, aber du bleibst ruhig sitzen. Du machst nur noch das was dir gesagt wird. Du redest nur wenn es dir ausdrücklich erlaubt ist. Du bewegst dich nur wenn es dir gesagt wird. Du isst nur wenn es dir jemand erlaubt. Du wirst nur auf die Toilette gehen wenn es dir erlaubt wird. Ich hoffe du hast das verstanden. Für jedes Vergehen wirst du bestraft. Und jeder hier in diesem Haus kann dir Befehle geben, völlig egal wer es ist. Du wirst jeden Befehl ausführen. Absolut jeden. Und ich frage nicht ob du das verstanden hast, denn es ist völlig egal. Du hast keine Wahl mehr. Und ich werde dich bestrafen wie ich es für richtig halte. Völlig egal ob du etwas falsch gemacht hast oder nicht. "
Als die Herrin mit ihrer Ansprache fertig war wagte ich nicht mal mehr leicht zu nicken. Ich musste mir angewöhnen nur noch auf Befehle zu reagieren, ohne eigenständig etwas zu tun. 
Meine Herrin war vor mich getreten und legte ihre Hand auf meine Möse. Und ich war mehr als feucht. Langsam schob sie zwei Finger in mich.
"Ich habe es mir gedacht Miststück, dein neues Leben als Sklavin hat dich geil gemacht. Deine Fotze ist ja völlig nass. "
Und meine Herrin hatte mehr als Recht, ich war enorm geil. Aber trotzdem hatte ich auch Angst was noch alles auf mich zukommen würde.

Sie fickte mich einige Male mit ihren Fingern. Dann schob sie drei Finger in mich und fickte mich härter. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Nach einiger Zeit drückte sie vier Finger in mich. Ich stöhnte lauter auf. Dieses Mal aber weil es weh tat. Meiner Herrin war das aber egal. Langsam aber mit festem Druck glitten ihre Finger immer tiefer in mich. Ich versuchte mich zu entspannen damit sie leichter eindringen konnte. Die Schmerzen wurden trotzdem größer. Ich wand mich in meinen Fesseln. Ein Entkommen war trotzdem nicht möglich.
" Bald werde ich meine ganze Hand in deiner Fotze versenken können. Und du wirst dich dafür bedanken oder mich sogar darum bitten. Eine Sklavin tut das um ihrer Herrin eine Freude zu machen. "
Mit diesen Worten zog sie ihre Finger wider aus mir raus. Erleichtert atmete ich aus. Die Schmerzen ließen langsam wieder nach.

Die Herrin begann die Fesseln zu lösen mit denen ich am Stuhl festgemacht war. Auch als alles weg war rührte ich mich nicht.
" Dein Mann ist übrigens schon gegangen. Es gab keinen Grund sich von dir zu verabschieden. Du bist ja nur eine Sklavin." Mit sichtlicher Freude unterbreitete mir die Herrin diese Nachricht.
Ich war doch geschockt. Er hat mich also wirklich hier gelassen. Es war mir nicht bewusst das er mir das wirklich antun würde. Aber zwischen meinen Beinen prickelte es. Und ich bekam schon wieder Gänsehaut.
Zum Glück wurde nun auch der Knebel aus meinem Mund entfernt. Dankbar öffnete und schloss ich meinen Mund. Mein Kiefer schmerzte.
Und jede Menge Spucke lief aus meinen Mund. Ich bewegte mich aber nicht. Und meine Arme waren ja immer noch auf den Rücken gefesselt. Ich hätte also auch wenn ich gewollt hätte nichts wegwischen können. "Hab ich dir erlaubt den Mund zu zumachen ?" Herrschte mich die Herrin an.
Mist
Das hatte ich vergessen. Die Ohrfeige, die ich sofort erhielt, und meine brennende Wange werden mich auf jeden Fall einige Zeit daran erinnern.
Sofort öffnete ich meinen Mund wieder.
Die Herrin trat langsam zu mir. Sie stand genau vor mir, ihr Gesicht über meinem. Sie öffnete langsam ihre Lippen. Und lies Spucke aus ihrem Mund laufen. Genau in meinem.
Mein erster Reflex war.... Mund zu. Aber ich konnte mich gerade noch beherrschen. Und lies meinen Mund weit auf. Es war komisch, und ich kämpfte gegen den Reflex alles wieder aus zu spucken. Aber meine Herrin genoss es. Immer mehr ihrer Spucke lief in meinen Mund.
Ich hatte das Gefühl mein Mund ist randvoll mit ihrer Spucke. Ich fühlte mich extrem erniedrigt, und gleichzeitig schon wieder geil. Meine Herrin stand nur vor mir und schaute mich stumm an.
Ich traute mich weder mich zu bewegen, geschweige denn zu schlucken. Auch wenn das nicht so einfach ist.
"So Fotze, nun machst du den Mund zu und schluckst alles auf einmal. Dann machst du den Mund wieder auf damit ich es auch kontrollieren kann."
Widerwillig schluckte ich alles. Es war extrem erniedrigend. Danach öffnete ich, wie befohlen, weit den Mund um mich kontrollieren zu lassen. Ich schämte mich, aber gleichzeitig wäre ich wohl innerhalb von Sekunden gekommen wenn sie jetzt meinen Kitzler berührt hätte.

"Nun darfst du den Mund zumachen und aufstehen" befahl meine Herrin. Mit auf den Rücken gefesselten Händen allerdings nicht so leicht. Sie packte meine Haare und zog mich so vom Stuhl herunter. Mit dieser Hilfe kam ich dann doch gut vom Stuhl herunter.
Kaum war der Stuhl frei setzte sie sich darauf. Dann lies sie meine Haare los, zog ihre Rock hoch und den Slip aus.
Nun saß sie mit gespreizten Beinen vor mir. Ihre Möse war genau vor mir. Ich konnte sehen das sie nass war.
Als ich noch am schauen war wurden auf einmal meine Haare gepackt und mein Kopf wurde genau zwischen ihre Beine gezogen.
"Leck mich Schlampe. Ich will einen tollen Orgasmus. Also streng dich an. Und wenn ich gekommen bin wirst du mich zu einem weiteren Orgasmus lecken. Wage es nicht nachzulassen. Wenn ich den Eindruck habe du strengst dich nicht genug an oder mein Orgasmus war nicht heftig genug, dann wirst du hart bestraft. Also fange an."
Ich kniete mich hin und berührte mit meinen Lippen ihre Schamlippen. Es war unbequem zu knien auf dem harten Boden. Und meine auf den Rücken gefesselten Arme machten es nicht leichter für mich. Ich befürchtete das dies noch ein langer Abend werden würde. Das ich Hunger und Durst hatte war noch auszuhalten. Aber ich musste so langsam auch auf die Toilette. Aber wie sollte ich ihr das sagen ? Ich durfte doch nicht sprechen. Es blieb mir wohl nichts anderes übrig als sie zum Orgasmus zu bringen und zu hoffen das ich danach auf die Toilette durfte. 
Also fing ich an sie mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Vorsichtig umspielte meine Zunge ihren Kitzler. Meine Zunge tauchte tief in sie ein. Ich hoffte das es ihr so gefiel. Ich jedenfalls werde gerne so verwöhnt.
Ihr Stöhnen verriet mir das es ihr gefiel.

Der Abend wurde allerdings noch viel länger und anstrengender als ich es befürchtet hatte.....

 

Bewertung

38 Votes with an average with 5

Kommentare

Dieser dritte Teil ist eine echte Steigerung. Man möchte meinen, dass dies bei dem hohem Niveau der ersten zwei Teile gar nicht mehr möglich ist. Tatsächlich steigert die Verfasserin sogar das Tempo. Man ist von der ersten bis zur letzten Zeile des Textes von der spannenden Handlung richtig gefangen.  Gratulation und Dank an Ornella!!!!

Auch die dritte Folge ist echt gelungen. Der erste Tag in der Sklavenausbildung der Ornella strebt unaufhaltsam dem Höhepunkt zu. Die realistische Erzählkunst bringt eine fast perfekte Darstellung einer konsequenten Ausbildung  und gezielten Heranführung an anspruchsvolle Standards. Die notwendigen Praktiken werden gut geschildert und kompromislos exekutiert. Man kann schon auf die nächste Folge gespannt sein.

Drei Folgen geballter Erotik, speziell BDSM! Realistisch dargestellt und sehr gekonnt formuliert! Die Verfasserin weiß wirklich wovon sie schreibt. Da bleiben keine Wünsche offen. Sklavin Ornella, du bekommst von mir jetzt den Befehl unverzüglich weiter zu schreiben. Denk an die Konsequenzen und gehorche optimal!

hi Ornella!

ich hab einige zeit meines lebens in südamerika und oz verbracht. es gibt dort jede menge giftiger oder gefrässiger tiere. ich lasse mich eben nicht stechen, beissen oder fressen. bin vielleicht zu unappetitlich. als sklavin eine völlige fehlanzeige. trotzdem freue ich mich auf die fortsetzung(en) deiner story.  bisous

Juliet

kann ich mir die Herrin u. den neuen Herren vorstellen? Welches Äußere u. in welchen Alter?

Gruß Gunter