Der Lehrer 8 Teil

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Diana dressiert Richard zu ihrem braven Hündchen. Seine erzwungene Keuschheit treibt ihn langsam aber sicher in den Wahnsinn. Zum Glück kommen endlich die bestellten Erziehungsmittel um das Geilverbot durchzusetzen. Bei der Anlieferung demütigt sie ihn und stellt ihn bloss. 

Sie hatte ihm am Abend mit dem Rohrstock noch einmal ordentlich den Hintern verdroschen und ihn dann auf der Bank im Wohnzimmer gefesselt. Fuß- und Handgelenke an je einem Fuß der Bank fixiert. So konnte er nichts anstellen und sie hatte ihre Ruhe. Während sie durch die Fernsehkanäle zappte genehmigte sie sich wieder diverse Leckereien und mehrere Gläser Wodka mit Cola. Die ganze Nacht verbrachte er so auf der Bank und fühlte sich am Morgen wie gerädert. Nach einer eiskalten Dusche war er allerdings einigermaßen wach und er durfte Diana unter ihrer Aufsicht ein üppiges Frühstück bereiten. Er selber musste sich mit einem Glas Milch begnügen.

„Du bist eh zu fett.! Stellte sie dazu fest. Er stand gemäß ihren Anweisungen neben ihr, die Hände im Nacken verschränkt und die Beine gespreizt während sie sich das Frühstück im Wohnzimmer schmecken ließ. Sie trug einen kurzen weißen Bademantel, den sie am Vortag erstanden hatte. Allerdings hatte sie sich nicht die Mühe gemacht, diesen vorne zu schließen und so hatte er einen erfreulichen Blick auf ihre runden Brüste. Kauend fragte sie ihn:

„Und wie war die Nacht? Hattest du wieder ferkelige Gedanken?“

„Nein, es war zu unbequem dazu.“ Sie stopfte sich noch ein Stück Käse in den Mund und kicherte.

„Na dann ist ja gut. Am besten lassen wir dich die Nächte in Zukunft mit Ecke stehen verbringen, dann gibt es auch keine feuchten Träume.“ Er machte einen Versuch vernünftig mit ihr zu reden.

„Diana, Herrin, wie lange soll das denn noch so gehen? Ich muss doch irgendwann wieder zur Schule und überhaupt, du hattest doch inzwischen wirklich deinen Spaß.“ Sie schluckte ihren Bissen herunter und griff sich seine Bällchen.

„Ach, will der Herr Lehrer mal wieder alles besser wissen? Ich dachte, das hätten wir längst geklärt schimpfte sie und drückte seine Hoden zusammen. Richard verzog vor Schmerz das Gesicht. Verdammt, die Kleine wusste, wie man einen Mann bei den Eiern packte. Langsam drückte sie ihre langen, rot lackierten Fingernägel in seine weichen Teile.

„Dein Gelaber geht mir auf die Eier.“ Sagte sie in strengem Ton. Doch dann grinste sie.

„Naja“, sagen wir auf die Nerven.“ Er spürte ihre Fingernägel schmerzhaft in den Hoden.

„Ab sofort höre ich von dir nur noch: Ja Herrin, Danke Herrin und gerne Herrin. Außer ich frage dich etwas. Die Wörter Aber, Nein und nicht sind ab sofort bei Strafe verboten. Hast du das begriffen, Sklave?“ Der Druck ihrer Finger wurde unerträglich.

„Ja Herrin, gerne Herrin.“ Rief er schnell. Sie ließ ein wenig locker.

„Na also, es geht doch.“ Rief sie grinsend und entließ seine Hoden aus ihrem unbarmherzigen Griff. Er atmete erleichtert auf. Mit einem Finger holte sie sich reichlich Schokocreme aus einem Glas und lutschte ihn genussvoll ab. Dass sie kurz zuvor mit eben diesem Finger in seine Hoden gekrallt hatte, störte sie offensichtlich überhaupt nicht.

„Weißt du“, sagte sie dann, „wir waren mit meiner Klasse mal auf so einem Hundezuchthof. Da war eine Frau, der haben die Köter auf jeden Fingerzeig gehorcht. Die musste gar nichts mehr sagen zu ihren Viechern. Die musste nur auf den Boden zeigen und schon hat sich ihr Köter im Dreck gewälzt. Das hat mich fasziniert damals.“ Sie strich mit der Hand über seinen unsportlichen Bauchansatz und fuhr fort:

„Und fett waren die Viecher natürlich auch nicht. Die haben nur genau abgezählte Futterportionen gekriegt. Das wichtigste für ein gesundes Tier ist aber viel Bewegung, hat die Frau gemeint. Also hat sie ihre Hunde jeden Tag herumgescheucht.“ Mit der flachen Hand hob sie seine Hoden an und erzählte weiter:

„Natürlich durften nur die kräftigsten und schönsten Rüden über die Weibchen drüber gehen.“ Sie gab seinem Schwänzchen einen Klaps und sagte lachend:

„Da hättest du sicher keinen Stich gemacht mit deinem winzigen Ding du kleiner Underdog“  Er schloss beschämt die Augen, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Stäbchen versteifte bei ihren Berührungen.

„Du bist einfach nicht ausgelastet. Deshalb denkst du auch immer nur an Ferkeleien und bist ständig geil. Ich werde dich mal ein wenig trainieren. Gehorsamkeitstraining mit Bewegung. Das ist genau das Richtige für dich.“

Sie nahm in seinem Lieblingssessel Platz und befahl ihm, vor sich Aufstellung zu nehmen.

„Zunächst wirst du meine Zeichensprache lernen. Das da“, sie zeigte mit dem Zeigefinger steil nach oben, „bedeutet Hab Acht. Also Hände im Nacken und Beine breit. Den Blick auf die Herrin gerichtet. Verstanden?“

„Ja Herrin!“ Rief er artig.

„Das da“, sie knickte Zeige- und Mittelfinger leicht nach vorne ab, „bedeutet Mach Männchen . Also Hände in Brusthöhe hängenlassen leicht in die Knie gehen. Na los!“ Er nahm die Hände aus dem Nacken und ließ sie seitlich am Körper herunter hängen, wie ein Hündchen, das um ein Leckerli bettelt. Dabei ging er leicht in die Knie. Keine bequeme Haltung, wie er feststellte. Außerdem war ihm durchaus bewusst, wie demütigend diese Stellung war. Aber das war ja genau das, was sie wollte. Sie wollte ihm klar machen, dass er ihr zu gehorchen hatte, wie ein kleines Schoßhündchen. Er musste an ein Bild, das er einmal im Internet gesehen hatte denken, das Paris Hilton mit ihrem kleinen Köter zeigte. Er kam sich vor, wie dieser kleine Fifi. Diana senkte ihre abgeknickten Finger quälend langsam. Folgsam ging er immer weiter in die Knie, bis er fast mit dem Hintern den Teppich berührte. Sein Blick gebannt auf Dianas Hand gerichtet. Sie grinste breit. Seine Folgsamkeit gefiel ihr. Plötzlich legte sie ihre flache Hand auf die Sessellehne.

„Flach auf den Boden, los, los.“ Schnell ging er aus der Hocke und legte sich flach vor seiner Herrin auf den Boden. Die Handflächen neben sich auf dem Teppich. Sie hob die Fingerspitzen an. Fragend sah er sie an.

„In den Liegestütz, du Trottel.“ Erklärte sie unwirsch. Er stütze sich mit den Händen ab und hob seinen Oberkörper an bis die Arme durchgestreckt waren. Diana ließ ihn in dieser Stellung verharren. Sie stand auf und holte sich eine Zigarette. Rauchend stellte sie sich vor ihm auf. Sein Gesicht in Höhe ihrer Oberschenkel sah er zu ihr hoch. Da sie den Morgenmantel immer noch geöffnet trug hatte er den besten Blick auf ihren Schritt. Die Zigarette in der Linken streichelte ihm mit der freien Hand den Kopf und fragte:

„Na, gefällt dir, was du siehst?“ 

„Ja Herrin, ihr Anblick gefällt mir sehr.“ Bestätigte er. Sie griff sich sein Ohr und drehte daran.

„Warum höre ich dann kein „Danke Herrin“?“

Vielen Dank Herrin, dass ich ihre Möse anschauen darf. “ Rief er schnell. Sie lächelte und setzte sich wieder in den Sessel. Sie schnippte die Asche auf den Teppich, wohlwissend wie sehr er das hasste. Mit der freien rechten Hand bedeutete sie ihm sich ganz langsam wieder auf den Boden zu legen. Da lag er nun und starrte ihre Hand an während sie rauchte. Sie legte den Handrücken auf die Sessellehne. Er begriff und drehte sich auf den Rücken, den Kopf gestreckt, damit er weiter ihre Hand im Blick hatte. Sie grinste, nahm einen Zug und stellte den Zeigefinger nach oben. Schnell rappelte er sich auf und verharrte in der Hab Acht Stellung. Den Blick gebannt auf ihre rechte Hand gerichtet. Sie lächelte zufrieden. Seine Folgsamkeit gefiel ihr sehr.

„Bleib so!“ Befahl sie und stand auf, Sie drückte ihre Zigarette in der Butter auf dem Tisch aus und ging ins Bad. Er hörte sie im Bad hantieren, denn sie hatte die Tür einfach offen gelassen. Er dachte daran, wie er sie beim letzten Duschen hatte beobachten dürfen. Sofort zuckte es in seinem kleinen Schwänzchen. Seit etlichen Tagen hatte er nun nicht mehr abgespritzt überlegte er. Verdammt, ich halte das nicht mehr lange aus, dachte er verzweifelt. Er horchte in Richtung Badezimmer und meinte Wasser rauschen zu hören. Die kleine Nutte duschte gerne ausgiebig, das wusste er. Sollte er es wagen, sich schnell einen runter zu holen? Er sah sich um. Neben dem Sessel lag ein T-Shirt, dass Dennis oder eines der Mädchen dort einfach hingeworfen hatte. Die Wohnung sah ja inzwischen fast aus, wie Dresden 45 dachte er verbittert. Allein der Gedanke, dass er sich jetzt sofort damit einen abreiben konnte, ließ sein kleines Anhängsel zu Leben erwachen. Doch dann dachte er daran, dass Diana ihn furchtbar bestrafen würde, wenn er seinem Trieb freien Lauf lassen würde. Er lauschte Richtung Badezimmer. Die Dusche rauschte eindeutig.

Also dann schnell. Er bückte sich nach dem Stoff und stülpte ihn über seinen schon halbsteifen Schaft. Mit der Hand umschloss er seinen Stängel und begann zu wichsen. Mit ungeheurer Macht stieg die Wollust in ihm hoch. Die lange Zeit der Entbehrung und Zurückhaltung, noch dazu in der Gegenwart von diesen zwei schamlosen Ludern, ließ ihn alle Bedenken vergessen. Die Lust ergriff ihn so schnell, als hätte sein Körper Angst, wieder nicht zum Ziel zu kommen.

In dem Moment hörte er die Türklingel schellen. Scheisse, wer zum Teufel war das denn. Er verharrte in der Bewegung und sah unglücklich auf den Stoff in seiner Hand. Was sollte er tun? Die Sache schnellstens zum Ende bringen oder doch besser abbrechen und so tun, als wäre er artig in der Hab Acht Stellung geblieben.

„Mach sofort die Tür auf Sklave!“ Hörte er Diana aus dem Bad rufen. „Das ist sicher unsere Bestellung.“ Er löste die Hand von seinem Schaft. Bestellung? Was für eine Bestellung zum Teufel?

„Nun mach schon, du Trottel oder es setzt ordentlich Hiebe. Wehe, wenn der Postbote wieder geht mit den Sachen.“ Hörte er Diana drohen. Er sah an sich herunter. Sein kleiner Stängel stand stolz und steif, zitternd vor Lust ab. Doch dann besann er sich und rannte zur Tür, nahm den Hörer der Gegensprechanlage und rief:

„Ja bitte, wer ist denn da?“

„Ihr Paket-Service. Ich habe da eine größere Lieferung für sie.“ Richard verharrte sprachlos neben der Tür, den Hörer in der Hand. Irgendwie bekam er die Situation nicht auf die Reihe. Ich kann doch diesem Paketheini nicht splitternackt mit einem Steifen die Tür aufmachen, überlegte er.

„Hallo, hören Sie mich? Würden sie bitte die Tür aufmachen?“ bellte es mit türkischem Akzent aus dem Hörer. Auch Diana wurde ungeduldig.

„Was ist denn jetzt, du Depp. Machst du dem Paketboten endlich die Tür auf?“ Er ergab sich in sein Schicksal, betätigte den Türsummer und hängte den Hörer in die Halterung ein. Dann öffnete er die Tür einen Spalt und hörte den Kurier im Treppenhaus polternd hantieren. In dem Moment tauchte auch schon Diana hinter ihm auf. Sie hatte ihren neuen Bademantel an und rieb sich mit einem Handtuch die nassen Haare. Instinktiv hielt er das T-Shirt vor sich um seine Erektion zu verbergen. Doch natürlich ahnte Diana sofort den Grund für seine Scham.

„Was soll das?“ Rief sie mit scharfer Stimme und deutete auf seine Hand. „Hast du etwa an dir herumgespielt, während ich dusche?“ Er bekam Schweiß auf die Stirn und schüttelte den Kopf.

„Nein, Herrin, äh, also, äh, ich wollte nur ein wenig aufräumen.“ Log er wenig überzeugend. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei ihm und riss ihm energisch das Kleidungsstück aus der Hand. Noch immer stand sein Schaft, steif und hart vor Lust ab. Diana erblickte die Bescherung und er sah, wie die Wut in ihr Gesicht stieg. Sie griff sich seine harten und prallen Hoden mit der rechten Hand und drückte fest zu.

„Du elendes Ferkel. Keine Minute kann man dich aus den Augen lassen. Sofort vergisst du alle Versprechen und wichst dir einen ab.“ Er gab einen halb klagenden, halb flehenden Laut von sich. Automatisch hatte er die Hände im Nacken verschränkt, so sehr hatte ihre Erziehung bereits bei ihm angeschlagen. Nie hätte er es gewagt sich zu wehren.

„Hallo“, ließ sich eine männliche Stimme aus dem Treppenhaus hören, „könnte mir einer Pakete abnehmen?“ Der Paketbote klang etwas genervt. Diana ließ Richards Hoden los und öffnete weit die Wohnungstür. Dem jungen Türken, der eine braune Uniform seiner Kurierfirma trug, klappte bei dem Anblick eines nackten Mannes mit erigiertem Penis, der seine Hände im Nacken hielt und eines sehr knackigen jungen Mädchens im Bademantel die Kinnlade runter. Neben sich hatte er eine Sackkarre mit diversen Päckchen stehen. Offensichtlich hatte ihn der Transport in den ersten Stock ziemlich angestrengt.

„Schön dass sie kommen. Wir haben schon sehnsüchtig auf die Lieferung gewartet.“ Meinte Diana und lächelte zuckersüß. Der junge Türke ließ seinen Blick von Richards Ständer zu ihren Brüsten gleiten, die von dem lässig geschlossenen Bademantel nur notdürftig verhüllt waren. Diana grinste breit. Sie streckte ihre Möpse noch ein wenig weiter heraus und sagte:

„Nein wirklich, ich freue mich, dass du da bist. Kannst du die Sachen hier abstellen?“ Dabei zeigte sie neben sich an die Wand. Der Junge lächelte ebenfalls und meinte:

„Da ist noch mal ganze Sackkarre voll in meinem Wagen. Die muss ich noch holen. Außerdem brauche ich noch Unterschrift.“ Sein Deutsch ließ offensichtlich zu wünschen übrig. Dafür trug er diversen Goldschmuck und sein offenes Hemd ließ eine behaarte Brust sehen.

„Unterschreib ihm was er braucht.“ Befahl Diana. Der Türke nahm ein kleines Gerät vom Gürtel und hielt es Richard mit einem winzigen Stift für das Display hin.

„Sie sind Richard Mayer selber?“ Fragte er dabei. Richard, inzwischen mit Knallrotem Kopf nickte und unterschrieb, wenn er auch nicht wusste, was er da eigentlich bestätigte.

„Der Mayer von Berufsschule?“ Fragte der junge Türke. Richard erschrak.

„Kennst du ihn etwa?“ Fragte Diana.

„Voll krass ey. Der hat mir in Deutsch und Computer so schlechte Noten geben, dass mein Betrieb mich nach der Lehre nicht übernommen hat.“

„Ja, er kann ein echter Stinkstiefel sein. Ich weiß das. Aber nun bringe ich ihm gerade bei, dass er zu gehorchen hat und das da“, sie schlug mit der flachen Hand seinen Schaft nach unten, „darf er eigentlich auch nicht mehr.“

„Voll krass ey, der hat kleine Pimmel wie kleinste Bruder von mir.“ Meinte der Türke lachend.

„Stimmt, der hat echt `nen mickrigen Pimmel, aber trotzdem ist er ein großes perverses Ferkel.“

„Krass ey, der ist so maso und so?“ Fragte der Junge neugierig.

„Ja der steht darauf, dass ihm hübsche Mädchen sagen, wo der Hammer hängt.“

„So voll mit Peitsche und so?“ Diana lachte und bedeutete Richard mit dem Zeigefinger, dass er sich umdrehen solle. Richard hatte sich der Peinlichkeit der Situation inzwischen ausgeliefert. Was sollte er auch tun? Also zeigte er seinem ehemaligen Schüler seine geschundene Kehrseite. Diverse ältere und frische Hämatome und rote Striemen zierten seine Erziehunhgsfläche. Der Türke prustete laut vor Vergnügen.

„Voll krass ey.“ Kommentierte er in seiner etwas eintönigen Ausdrucksweise. Richard überlegte, dass er sich mit Astrid wahrscheinlich bestens unterhalten würde.

„Du bringst jetzt die Pakete ins Wohnzimmer.“ Stellte Diana klar. Richard nahm sich die obersten zwei Kartons von der Karre und trug sie in die Wohnung. Er war froh für den Moment zumindest aus dem Blickfeld des jungen Türken zu kommen.

Als er zurück an der Tür war, stand Diana alleine grinsend da. Für einen Moment war er versucht sie anzubrüllen, ob das jetzt hatte sein müssen, aber sie sah ihn nur an und sein Mut löste sich in Nichts auf.

„Du hast dir ja wirklich einige Freunde gemacht, Herr Lehrer.“ Sagte sie grinsend. „Los beeile dich. Murat bringt gleich noch mehr Pakete.“ Er nahm sich weitere Kartons und schielte nach dem Absender. Scheisse, das war ja dieser Versandhändler für SM-Spielzeuge. Hatte die Hexe also all dieses Zeug bestellt. Ihm schwante nichts Gutes. Er stapelte die Pakete und Päckchen an der Wand im Wohnzimmer. Inzwischen war Murat wieder da und rollte mit seiner Sackkarre alles in den Flur.

„Kriegst du noch Geld oder so`“ Fragte Diana. Murat schüttelte den Kopf.

„Nur wenn er Trinkgeld geben will.“ Antwortete Murat mit Blick auf Richard.

„Kein Problem.“ Meinte Diana und holte Richards Bankkarte aus dem Schlafzimmer.

„Du kannst bei der nächsten Bank Geld abheben. Bis zu 1500 Euro. Davon nimmst du dir 100 und den Rest bringst du mir mit der Karte wieder. Die Pin habe ich auf die Karte geschrieben.“ Richard öffnete den Mund und wollte protestieren aber Diana sah ihn an und fragte:

„Nicht wahr, Richard, wir geben Murat doch gerne ein paar Euro Trinkgeld und ich brauche eh Bargeld im Haus.“ Richard senkte resigniert den Kopf und sagte nur:

„Ja Herrin.“ Murat rief freudestrahlend:

„O.K. Lehrer, ich bringe Karte und Geld dann nachher wieder.“ Dann machte er sich davon.

Als er die Tür geschlossen hatte sahen sich Diana und Richard an. Ein stummer, für Richard von vornherein verlorener Kampf. Er senkte die Augen vor ihr. Diana lächelte triumphierend.

„Jetzt bring die Sachen ins Wohnzimmer und über deinen Ungehorsam reden wir später du geile Sau.“ Befahl sie streng.

„Ja Herrin, gerne Herrin.“ Sagte er artig und folgsam brachte er alle Kartons in das Wohnzimmer. Derweil rief Diana ihre Freundin Astrid an und berichtete ihr, dass die Sachen da wären.

„Wo bist du denn gerade?“ Fragte sie in ihr Handy.

„Ach Gott, ja. Heute wäre ja Berufsschule. Wer macht denn für Popo den Unterricht?“

„Ach die alte Hexe persönlich?“

„Dann seil dich doch ab.“

„Ja genau. Komm halt so schnell wie möglich.“ Nachdem das Gespräch beendet war legte Diana ihm die Handschellen auf dem Rücken an und ließ ihn Ecke stehen. Derweil besorgte sie sich in der Küche ein Messer und riss ungeduldig die Kartons auf. Sie legte die Spielzeuge auf den Tisch und hin und wieder hörte er, wie sie eines der Erziehungsmittel an einem Sofakissen ausprobierte. Bei diesen Geräuschen zuckte er jedes Mal ängstlich zusammen. Schließlich wusste er genau, dass sie sich nicht lange mit dem Sofakissen begnügen würde.

„Ah da ist es ja.“ Hörte er sie erfreut ausrufen. Es raschelte und knisterte als sie etwas auspackte.

„Komm her, Sklave!“ Befahl sie barsch. Er stellte sich vor sie und sah mit großen Augen auf den Tisch. Meine Güte, da lagen die seltsamsten Dinge. Manche sogleich als Erziehungsmittel zu erkennen, während sich ihm der Sinn einiger Gerätschaften nicht auf den ersten Blick erschloss. So ging es ihm auch mit dem eigenartigen Lederbeutel den sie triumphierend in der Hand hielt. Ein bisschen erinnerte ihn das Ding an einen Tabaksbeutel. Sie sah seinen fragenden Blick und erklärte gutgelaunt:

„Damit kriegen ich deine Geilheit in den Griff und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.“ Sie öffnete einen Reißverschluss der den kleinen Beutel fast zur Gänze umschloss und stülpte ihn auf links außen. Richard erstarrte. Winzige metallische Spitzen waren in das Leder eingearbeitet. Mit Einmal wurde ihm klar wofür das Ding gedacht war. Unwillkürlich wich er einen Schritt zurück. Sie lachte und winkte ihn mit dem Zeigefinger wieder zu sich heran.

„Schön brav sein.“ Ermahnte sie ih und legte ihm den Beutel um seine Weichteile. Ängstlich erstarrte er, aber es war gar nicht so schlimm, wie er befürchtet hatte. Die kleinen Spikes waren wirklich sehr kurz. Doch als sie den Reißverschluss zusammen zog spürte er wie es piekte.

„Bitte nicht Herrin, es tut weh.“ Sie kicherte und schimpfte dann:

„Jammer nicht herum, du Weichei. Du bist doch selber schuld, wenn  du dich nicht beherrschen kannst. Es soll ja wehtun du Dummkopf und dass Wort „nicht“ ist will ich nie wieder von dir hören.“ Energisch legte sie ihm das Ding vollständig an. Um schwanz- und Hodenwurzel war eine Art kleiner Gürtel den sie mit einem winzigen Vorhängeschloss verriegelte. Auch der Zipper des Reißverschlusses wurde gleich mit abgeschlossen. Sie zog den Schlüssel ab und lehnte sich zurück. Zufrieden betrachtete sie ihr Werk. Er wagte kaum zu atmen. Noch waren die Spikes nicht wirklich schmerzhaft aber er wollte gar nicht ausprobieren wie es war, wenn er sich bewegte. Sie befestigte den kleinen Schlüssel an ihrem feinen Goldkettchen das sie um den Hals trug.

„Und? Wie fühlt sich das an?“ Fragte sie neugierig.

„Naja, es geht so, aber muss das denn wirklich sein?“

„Natürlich muss das sein. Das hast du doch gerade gesehen. Keine Minute kann ich dich dich alleine lassen und schon versuchst du dir einen runter zu holen.“  Er schwieg betroffen. Sie hatte ja Recht. Er konnte an nichts anderes mehr denken, als daran, wie er es sich besorgen könnte.

„Wenn ich als deine Erziehungsberechtigte bestimme, dass du Geilverbot hast und du nicht bereit bist dich danach zu richten, muss ich ja schließlich zu solchen Zwangsmaßnahmen greifen.“

„Außerdem, obwohl ich extra small bestellt habe ist da immer noch Luft.“ Sie griff nach dem Beutel und umschloss ihn mit der Hand. Er hielt vor Angst die Luft an. Waren ihre Fingernägel schon dazu geeignet ihn vor Schreck und Angst erstarren zu lassen, so hatte er vor den Metallspitzen noch mehr Respekt. Sie grinste, als sie seine Angst sah. Prüfend drückte sie das weiche Leder zusammen. Richard jaulte auf. Diana lachte.

„Du jammerst ja schon bevor du überhaupt etwas spürst du Feigling.“ Sie ließ ihn los und steckte sich eine Zigarette an.

„Den Beutel wirst du jetzt immer tragen, wenn ich keine Lust habe auf dich aufzupassen. Ich finde wirklich er steht dir.“ Sie kicherte. „Apropos stehen. Das solltest du besser vermeiden in Zukunft. Sie senkte Zeige- und Mittelfinger und er ging folgsam vor ihr auf die Knie. Diana ließ ihren Morgenmantel von den Schultern gleiten, beugte sich vor und legte ihre Hände auf seine Brust. Langsam ließ sie ihre Daumenkuppen aufreizend über seine Nippel kreisen.

„Die meisten Männer wissen gar nicht wie empfindlich sie an ihren Zitzen sind. Wenn dann so ein böses, böses Mädchen wie ich kommt und ihn da reizt wird er gleich geil.“ Sie zog an ihrer Zigarette, die sie im Mundwinkel hatte und beobachtete seine Reaktion. Er schielte auf ihre Brüste und spürte das Blut in seine Schwellkörper schießen. Sie hatte Recht. Ihre Berührungen entfachten seine Lust. Sein Schwänzchen wuchs an Volumen und drückte die Hoden im engen Beutel gegen die Spikes. Es piekte. Die Eichel drängte ebenfalls gegen das mit winzigen Stacheln gespickte Leder und schmerzhaft wurde ihm klar, dass jede kleine Erregung sofort bestraft wurde.

„Bitte Herrin, es tut so weh.“ Sie lächelte zufrieden.

„Das macht Aua, wenn du geil wirst?“ Fragte sie erfreut. Er nickte.

„Ja Herrin, das piekt furchtbar.“ Sie begann seine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Er stöhnte leise auf. Ob vor Lust oder Schmerz war nicht ganz klar. Wahrscheinlich Beides. Sie schob ihr linkes Knie zwischen seine Schenkel und drückte leicht gegen den Beutel.

„Dann musst du eben lernen dich zu beherrschen du kleines geiles Ferkelchen.“ Hauchte sie ihm ins Ohr. Inzwischen drängten sein sich versteifender Schwengell hart gegen die Spikes. Die Schmerzen dämpften die Lust ein wenig.

„Zum Glück haben wir da noch weitere Sachen um dir die Geilheit auszutreiben.“ Sie ließ von ihm ab und nahm zwei Metallklammern die durch eine kurze Kette verbunden waren vom Tisch und ließ die Folterinstrumente vor seinen Augen baumeln. Lächelnd sah sie, wie er große Augen bekam.

„Damit zwicke ich deine empfindlichen Warzen zusammen. Das bringt dich sicher auf andere Gedanken.“ Sie drückte ihre Zigarette auf dem Tisch aus. Konzentriert legte sie ihm die Klammern an. Er hielt still, denn jede Bewegung würde die Schmerzen nur erhöhen. Mit zwei Fingern zog sie seine linke  Zitze lang und ließ dann die Klammern die Haut dahinter einquetschen. Tausende von Nervenzellen meldeten sich. Er gab einen klagenden Laut von sich, den sie genoss. Gleich darauf bekam auch die rechte Brust die Klammer verpasst. Tränen stiegen ihm in die Augen. Die Nippel wurden durch die Zangen der Klammern nach vorne heraus gezwängt. Diana lehnte sich zurück und beobachtete ihn. Seine Wehrlosigkeit und seine Qual erregten sie. Sie spreizte ihre Schenkel und ließ ihren Mittelfinger über ihre Spalte gleiten. Er starrte ihr in den Schritt.

„Na wie ist es? Helfen die Klammern gegen die Geilheit?“ Neckte sie ihn.

„Ja Herrin, die Schmerzen helfen gegen die Geilheit.“ Er sagte die Wahrheit. Die Schmerzen, die von seinen Brustwarzen ausgingen dominierten seine Empfindungen. Seine Schwengel gab dafür etwas Ruhe.

„Höre ich dann ein: Danke Herrin?“

„Danke für die Schmerzen Herrin.“ Sagte er artig ohne den Blick von ihrer inzwischen feucht glänzenden Möse zu lösen. Sie unterbrach ihr Spiel mit dem Finger und zog ihn an dem Kettchen, das die Klammern verband, zu sich heran.

„Dann ist es ja gut, nicht wahr Sklave?“ Er nickte ängstlich. Sie zog die Kette ein wenig nach oben. Er reckte den Oberkörper soweit es ging hoch.

Mit ihrer Zunge leckte sie zärtlich über seine exponierten Nippel. Er spürte sofort, wie die Lust die Schmerzen überlagerte. Sofort drückten seine Weichteile wieder gegen ihr stacheliges Gefängnis, was die Schwellung wieder dämpfte. Diana unterbrach ihr neckisches Spiel mit der Zunge und hauchte ihm verführerisch ins Ohr:

„Das gefällt dir. Das macht dich an du kleines Ferkel, nicht wahr?“ Er gab ein zustimmendes Geräusch von sich. Sie drängte ihre Brüste gegen ihn und legte ihre rechte Hand auf seinen Innenschenkel, genau neben dem Lederbeutel der ihn auf grausame Art zur Keuschheit zwang. Sie hätte genauso ein Stromkabel anlegen können, so elektrisierte ihn die Berührung. Schmerzhaft spürte er die Spikes aber Dianas zärtliche Quälereien waren stärker. Soweit es der enge Beutel zuließ dehnte sich sein Schwengel aus, was die gemeinen Metallspitzen fest in seine empfindliche Haut da unten drückte.

„Nur gut, dass wir den Beutel haben, nicht wahr? Sonst würdest du sofort wieder ungehorsam sein.“ Stellte sie fest.

„Bitte Diana, Herrin. Es schmerzt. Bitte lass es.“ Bettelte er. Sie löste sich von ihm und fragte mit gespielter Enttäuschung:

„Was soll ich lassen? Spürst du meine Titten nicht gerne?“

„Doch schon, sicher, aber nicht mit dem Ding da unten dran.“ Erklärte er unglücklich. Sie grinste und fragte:

Also sorgt dieser kleine Beutel dafür, dass du gar nicht mehr geil werden willst?“ Er nickte.

„Ja das tut sofort weh, wenn ich einen Steifen kriege.“ Seine Worte freuten Diana offensichtlich. Sie zog ihn an dem Kettchen zu sich heran zwischen ihre Schenkel. Und strich ihm über den Kopf.

„Das ist schön, Richard, das freut mich. Dann können wir dich ja ab und zu auch mal ohne diese dummen Handschellen rumlaufen lassen. Und wenn du dann doch wieder einmal unbeherrscht bist und geil wirst, dann sagst du einfach Bescheid und wir legen dir diese fiesen Klammern an. Dann hört das sicher schnell wieder auf.“ Sie nahm die Klammern in je eine Hand und drehte ganz leicht daran. Richard meinte sie würde ihm die Nippel abdrehen, so sehr tat das weh. Er jaulte auf und starrte Diana flehend an.

„Weißt du, wenn das Aua groß genug ist, dann vergisst sogar du deine schweinischen Fantasien, nicht wahr?“

„Ja, verdammt, äh ja Herrin.“ Stöhnte er mehr, als das er es sprach. Diana wechselte die Richtung und drehte die Klammern nach außen. Er verzerrte das Gesicht und wimmerte auf.

„Mit diesen kleinen Werkzeugen kann ich dir mehr Aua machen als du aushalten würdest. Da wirst du in Zukunft besser noch artiger sein, gell?“ Richard nickte und sagte artig:

„Ja Herrin.“

„Und den Beutel wirst du brav tragen weil du ja weißt, dass du dich sonst vergessen könntest.“

„Ja Herrin, gerne Herrin.“ Sie belohnte seine unterwürfigen Antworten, indem sie die Klammern losließ. Er atmete auf. Seine Erektion war komplett verschwunden obwohl sein Gesicht weiterhin direkt vor ihren Büsten war. Doch die Schmerzen an seinen Brustwarzen hallten noch nach.

Da klingelte es an der Tür.

„Ah, das wird Murat sein. Komm, wir zeigen ihm mal wie gut dir der Beutel da unten steht.“ Sie stand auf und zog ihn auf Knien an dem Kettchen hinter sich her. Er beeilte sich neben ihr her zu humpeln, denn sobald Zug auf die Kette kam schmerzte es wieder höllisch. Diana betätigte für Murat den Türsummer und schloss ihren Morgenmantel. Anscheinend wollte sie Murat nicht zu sehr reizen. Richard hörte ihn die Treppe hoch stampfen. Die Knie breit gestellt damit der Beutel nicht eingeklemmt wurde und diese furchtbaren japanischen Klammern an den Brustwarzen senkte er den Kopf. Er schämte sich furchtbar vor diesem halbstarken Türkenjungen. Der stand auch sofort in der Tür und sah seinen ehemaligen Lehrer grinsend an.

„Ey voll …“

„Voll krass, Ich weiß“, schnitt Diana ihm das Wort ab. „Unser Lehrerchen steht nun mal auf solche Sachen. Hast du das Geld?“ Murat nestelte aus seiner Hosentasche einige Geldscheine und die Bankkarte.

„Hier 1400 Euro und die Karte.“ Diana nahm das Geld an sich.

„Prima Murat. Dann wünsche ich dir noch eine gute Tour heute.“

„Danke, wenn du mal Hilfe brauchst beim äh, also mit ihm, sag Bescheid.“ Diana lachte und sagte:

„Danke Murat aber wie du siehst ist unser Lehrerchen ganz brav.“ Murat schüttelte den Kopf, als könne er nicht glauben was er sah.

„Voll krass ey, wenn ich das Mehmet erzähle, das glaubt der nich‘“ Diana kicherte und verabschiedete den Jungen. Richard hätte sie am liebsten angeschrien und ihr ein paar verpasst, so wütend war er darüber, dass sie ihn vor diesem Primitivling bloßgestellt hatte. Doch er sah nur beschämt zu Boden und humpelte hinter ihr her ins Wohnzimmer. Diana legte das Geld auf den Tisch und sagte:

„Finger weg von der Kohle, dass das klar ist.“. Er schwieg trotzig. Sie löste ihm die Handschellen und befahl ihm sich mit allen Vieren auf die „Strafbank“ im Wohnzimmer zu stellen.

„Jetzt schaun wir mal was Murat uns noch alles für tolle Sachen gebracht hat.“ Sagte sie dann und nahm etwas vom Tisch um es ihm vor die Augen zu halten.

„Das“, sagte sie, ist eine Lederklatsche. Damit kann man ungehorsame Sklavenhintern aufwärmen.“ Sie nahm an seinem Hintern Aufstellung und ließ das Züchtigungsinstrument heftig auf seine Hinterbacken sausen. Das klatschende Geräusch, als das harte Leder auf die weiche Haut traf, verriet woher dieses Erziehungsmittel seinen Namen hatte. Richard spürte einen breiten Streifen auf seinen Backen, der sich anfühlte, als hätte er sich auf ein heißes Eisen gesetzt.

„Und wie fühlt sich das an?“ Fragte Diana ehrlich interessiert.

„Nun es brennt halt. So ein breiter Streifen.“ Sie befühlte seine Kehrseite mit der Hand.

„Hm und die Haut färbt sich sofort rosa. Sieht nett aus.“ Befand sie und gab ihm einen lobenden Klaps auf den Po. Dann zeigte sie ihm die Tawse. Ihr Anblick ließ ihn erschauern. Zwei dicke Lederstreifen nebeneinander vereinigten sich in einem imposanten Holzgriff.

„Damit haben früher die Erzieherinnen in englischen Internaten für Zucht und Ordnung gesorgt habe ich im Internet gelesen. Sobald sich morgens ein verdächtiger feuchter Fleck im Bettzeug fand musste der Zögling mit blankem Po vor seiner ganzen Klasse erscheinen und wurde mit der Tawse öffentlich gezüchtigt.“ Richard fand diese Information wenig erbaulich, erinnerte sie ihn doch zu sehr an seine eigene Situation. Diana probierte das Schlaginstrument auch sogleich auf seiner Erziehungsfläche aus. Richard stöhnte laut auf. Dagegen war die Klatsche ja direkt ein Wellnessgerät. Seine Backen fühlten sich an, als hätte ihm jemand zwei grobe Reibeisen dicht beieinander über den Hintern gezogen.

„Und?“ Fragte Diana nur. Er schluckte.

„Scheisse tut die weh. Wie zwei Reibeisen.“ Berichtete er wahrheitsgemäß. Diana lächelte. Sie roch an dem harten Leder und befühlte die Lederriemen.

„Die nehmen wir in Zukunft, wenn du dein Geilverbot missachtest. Kündigte sie an. Seine Lust war im Augenblick vollkommen verschwunden. Insofern hatten die Züchtigungsinstrumente und der schreckliche Beutel zwischen seinen Beinen bereits ihr Ziel erreicht, dachte er. Als hätte Diana seine Gedanken erraten ließ sie ihren Morgenmantel auf den Boden fallen und stellte sich vor ihm auf. Wie sie so selbstbewusst, die Tawse in der Hand dastand zuckte es sogleich wieder in seinem Anhängsel.

„Nur dumm, dass du auf so was stehst du Perversling. Aber ich denke mit diesen Instrumenten wird es dir schnell zu viel mit dem Aua und dann genießt du es nicht mehr.“ Da hatte sie allerdings Recht. Seine devoten und masochistischen Neigungen wurden in den letzten Tagen weit über Gebühr erfüllt. Das hier war etwas ganz anderes, wie der gelegentliche Besuch bei einer professionellen Domina, die letztlich doch nur seinem Drehbuch folgte. Hier war er wirklich einer sadistischen Hexe ausgeliefert und musste ihre Launen und ihre Lust am Quälen widerspruchslos ertragen. Zu guter Letzt zeigte sie ihm noch die sechsschwänzige russische Peitsche und ließ ihn auch deren Wirkung spüren. Anschließend zierten seinen Rücken sechs feine rote Linien in einem lustigen Muster, wie sie befand.

„Also du weißt jetzt, was auf dich wartet, wenn du rumzickst oder ungehorsam sein solltest.“ Erklärte sie ihm und gab ihm einen freundschaftlichen Klaps auf den Po.

„Einen strammen Arsch hast du ja, das muss man dir lassen. Los beweg ihn mal ein bisschen. Lass ihn aufreizend kreisen.“ Forderte sie ihn auf. Ohne zu zögern begann er seine Kehrseite zu bewegen. Diana lachte bei dem Anblick.

„Das gefällt mir, ich könnte mir vorstellen, dass Rando auch seine helle Freude an deinem Arsch hätte.“ Er zuckte zusammen, als sie ihren Freund erwähnte. Mit dem Namen verband er nichts Gutes.

„Weißt du“, erklärte sie aufgeräumt, „Rando weiß einen strammen Arsch sehr wohl zu schätzen. Hin und wieder fickt er gerne Arschlöcher. Leider ist mein Poloch viel zu eng für seinen Hengstschwanz. Darum halten wir uns Astrid als seine Analstute. Sie ist die einzige Frau, die er außer mir anfassen darf. Bei jeder Anderen würde ich ihm die Augen auskratzen. Aber da ich ja weiß, wie gern er es ab und zu von hinten mag gönne ich ihm das Vergnügen. Allerdings ist ihre Möse tabu. Er darf nur ihren Arsch benutzen. Da achte ich drauf.“ Er fragte sich, was ihre angeblich beste Freundin dazu sagen würde, wenn sie sie so reden hören würde.

Langsam ließ sie ihre Hand über seine Hinterbacken streichen. Sofort spürte er wieder Bewegung im Beutel …und die Spikes.

„Wie gesagt, dein Hintern könnte ihm auch gefallen. Dann hätte er zwei Arschlöcher zur Auswahl.“ Sagte sie kichernd. Richard wurde bei dem Gedanken von ihrem gewalttätigen Freund vergewaltigt zu werden ganz anders. Ein dumpfer Kloß füllte seinen Hals und im Magen wurde es eng.

„Das würde dir doch sicher gefallen, oder?“ Fragte sie und ließ die Tawse spielerisch über seinen Po streichen.

„Ja Herrin, gerne Herrin. Wenn es ihnen gefallen würde.“ Erklärte er. Schließlich, warum sollte er sich jetzt schon Ärger einhandeln über eine Sache die hoffentlich niemals Realität würde. Wahrscheinlich wollte sie ihm nur Angst machen, hoffte er.

„Das ist schön, Richard. Ich erinnere dich beizeiten daran. Mir gefällt nämlich alles woran Rando Freude hat. Er hat mir auch befohlen dich auf jeden Fall Keusch zu halten solange er weg ist. Außerdem sollen wir dich hart rannehmen“ Sagte sie und klopfte mit der Tawse leicht auf seinen Hintern. Richards Unbehagen steigerte sich noch, als er erfuhr, das Rando quasi im Hintergrund seine, Richards „Erziehung“, steuerte.

„Ich tue alles für Rando solange er mir treu ist.“ Sagte sie in ungewohnt ernsten Ton, doch schnell hellte sich ihre Stimmung wieder auf.

„Und jetzt beweg deinen Arsch schön aufreizend weiter hörst du. Nicht nachlassen sonst setzt es was.“ Eifrig fuhr er fort seinen Hintern kreisen zu lassen. Diana machte sich Musik an und gönnte sich den ersten Wodka mit Cola des Tages.

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Kommentare

hi,

 

vielen dank fürs posten, eine wirklich tolle erzählung; sehr geil!!!!

 

wann geht es weiter?????? bitte spann uns nicht so lange auf die folter!!

 

liebe grüße

Die junge Sadistin weiß wirklich was devote Männer zum Wahnsinn treibt und zwischen Geilheit und Angst schweben lässt.Image removed.

Sehr Gut ausgedacht Image removed.

auch wenn ich nicht in seiner Haut stecken moechte. Wann geht es weiter ????

5 STERNE von mir

Supergeil. Jetzt muss er auch noch vor einem Türken die Hose runterlassen... Fehlt bloß noch die eigene Ex-Freundin... Werde immer total geil beim Lesen...

Die Geschichte ist der Hammer. Vielleicht kannst du das Ende ja noch hinauszögern. Ich jedenfalls könnte die ewig lesen.