Der Rest ist Phantasie....

Sein warmer Atem kühlte in regelmäßigen Stößen den Schweiß ihres Nackens. Jedes Haar auf ihrer Haut stellte sich auf und der Schauer rann von Kopf bis Fuß ihrem nackten Körper hinab. Schwer lag er auf ihr und sie bemühte sich zu atmen. Sie genoss es so zu liegen, unter ihm, nach all der Anstrengung. Den Kopf auf die Seite gedreht spürte sie ein kleines Rinnsal seinen Schweißes an ihrem Hals hinabfließen. Beide atmeten zunehmend ruhiger und genossen den Moment der Intimität. Er lag auf ihr, umfasste sie mit seinen Armen und kam zur Ruhe, bevor er sich aus ihr zurückzog. Erschöpft drehte sie sich auf die Seite, atmete noch ein paar Male tief ein und aus, und schlief dann mit einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht ein. Noch bevor er es ihr gleichtat, betrachtete er sie. Nackt lag sie dort auf dem Bett. Arme und Beine von sich gestreckt ruhte sie in Bauchlage und er betrachtete sie von oben bis unten, wie sie dalag, atmete und schlief. Ihre Haare waren zerzaust und ihre Wangen gerötet. Die Backen ihres Hinterns leuchteten noch immer in einem deutlichen rosa. Bei genauerer Betrachtung konnte er noch die Abdrücke seiner Handflächen erkennen. Ihm gefiel was er sah. Und ihm gefiel was sie gerade getan hatten. Wie sie sich ihm bereitwillig ausgeliefert und ihm ihren Arsch entgegengereckt hatte. Wie er mit seinen großen Händen zuerst sanft und spielerisch darauf gehauen hatte. Wie er zunehmend härter zuschlug, immer auf ihre Reaktionen achtend um ihr nicht wirklich wehzutun. Jedoch genug Schmerz auszulösen um sie mit ebendessen Nachlassen heiß zu machen. Er spürte, dass ihr dieses Spiel gefiel. Er hielt ihre Hüfte mit einer Hand fest, sodass sie nicht entweichen konnte, wenn sie denn gewollt hätte. Mit der anderen Hand fuhr er zwischen ihren Schenkeln entlang. Mit jedem seiner Schläge wurde sie feuchter und zehrte sich nach ihm. Sie wand sich vor ihm. Durch das Hohlkreuz offenbarte sie ihm ihre empfindsamsten Stellen. Sie bettelte darum, dass er endlich mit seinen starken Fingern in sie eindrang. Er ließ sie warten und quälte sie stattdessen weiter mit seinen zärtlichen Hieben. Seine Schläge brachten sie kurz zum Zucken und entlockten ihr jedes Mal ein lauteres "Ahh" bevor sie sich wieder entspannte. Seine Hand glitt wieder an ihrem Körper entlang. Mit leichtem Druck brachte er sie in die Position in der er sie haben wollte. Vor ihm kniend, den Kopf auf das Bett gesenkt und den Arsch in die Höhe gereckt. Beste Aussichten auf seine Vorlieben. Ihre feuchte vor Erregung angeschwollene Muschi glänzte aufreizend zwischen ihren Beinen. Er begab sich mit seinem Gesicht zwischen ihre Schenkel. Mit seiner Zunge umfuhr er in enger werdenden Kreisen ihre Vagina, leckte sanft über ihren Kitzler und durchfuhr ihre Schamlippen. Ihr Seufzen spornte ihn weiter an. Weiter hinaufgleitend erreichte er schließlich ihre Rosette. Spielerisch umrandete er auch hier das Loch mit seiner Zunge um dann mit eben dieser in es einzudringen. Sie machte es ihm leicht und streckte sich noch ein wenig mehr in seine Richtung. Er konzentrierte sich mit seiner Zunge wieder mehr auf die feuchte Spalte weiter unten und nahm seine Finger zur Hilfe um sie auch anal weiter zu stimulieren. Erst vorsichtig und dann zunehmend kräftiger stießen seine Finger in sie hinein. Sie wurde zunehmends erregter und lauter mit der Intensität seiner Berührungen. Sie bewegte sich ihm entgegen und fickte sich quasi selbst mit seiner Hand. Mit der freien Hand löste er seine Zunge von ihrer Arbeit ab und umkreiste ihren sensiblen und geschwollenen Kitzler mit Zeige-und Mittelfinger, während sein dicker Daumen rhythmisch in sie eindrang. Ihre Erregung steigerte sich zunehmend und bevor sie kam stoppte er sein Spiel mit ihr. Er zog sich langsam aus ihr zurück und gab ihr erneut einen Klaps auf den Po. So in die Realität zurückgeholt, schaute sie über die Schulter zu ihm. Auffordernd hob sie die Brauen und ein Lächeln zierte ihr Gesicht.....

Er erwidert ihren Blick, während er mit beiden Händen ihren süßen Arsch kräftig durch knetete. Nach einer Weile schlug er ihr mit beiden Händen kräftig auf die bereits geröteten Backen und zog diese schließlich stramm nach außen. Die Haut um ihre Rosette spannte sich, welch herrlicher Anblick dachte er bei sich, als er eine große Portion Spucke direkt auf ihr gespanntes Loch tropfen ließ. Er ließ seine Zunge über die Haut um ihr Arschloch kreisen und drang während dessen immer wieder leicht mit ihr in sie ein. Ein wohliges Stöhnen kam über ihre Lippen, als er seine Hand hinzunahm und ihren geschwollenen Kitzler zu massieren begann. Er genoss es jedes Mal aufs neue, wie bereitwillig ihm sich diese Frau hingab und ihn mit ihren Löchern spielen ließ. Ihr stöhnen wurde lauter, seine Bewegungen schneller, mit der Zunge drang er immer wieder in ihr Arschloch ein, währen er ihr mit den Fingern in einem herrlichen Rhythmus ihren Kitzler bearbeitete. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie schien dem wohligen Gefühl des Orgasmus nicht mehr fern zu sein, als er abrupt aufhörte. Ein lautes Klatschen unterbrach ihr Stöhnen als seine linke Handfläche plötzlich schmerzhaft auf ihre linke Arschbacke aufschlug. Erneut klatschte es, diesmal auf der anderen Seite, immer wieder trafen seine großen Handflächen ihren bereits geröteten Arsch. Ihre Geilheit war wie weggeblasen und sie spürte nur noch das Kribbeln auf ihrer Haut. Wieder fing er an mit seinen Fingern ihre feuchte Spalte zu stimulieren und der verblassende Schmerz mischte sich erneut mit ihrer sexuellen Erregung.

Sie drückte ihren Rücke noch weiter durch, legte ihre Brust flach auf die Matratze und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Er liebte es wenn sie sich ihm so darbot, ihm bereitwillig ihren geilen Arsch entgegen reckte. Seine Finger drangen tief in ihre Muschi ein und er begann sie so zu ficken, erst zwei Finger dann drei, bis fast seine halbe Hand bei jeder Bewegung tief in ihrer Möse verschwand. Während er sie fickte legte sich sein Daumen auf die immer noch von Spucke glänzende Rosette, überwand den Widerstand und drang in ihren After ein. Langsam fickte er mit ihm ihren Hintern, während die andere Hand immer noch ihre Vagina bearbeitete. Sie genoss das Gefühl so von seinen Fingern ausgefüllt zu sein und ihre Erregung steigerte sich erneut.

Schließlich hörte er auf mit ihrer Spalte zu spiele und widmete sich ganz ihrem Hintern. Er drückte ihr eine ordentliche Portion Gleitgel in den Arsch und begann mit Zeige- und Mittelfinger ihre Rosette zu bearbeiten. Von sich aus nahm sie die Hände hinzu und zog ihre Arschbacken für ihn auseinander. Dieser Anblick machte ihn Wahnsinnig, wie sie ihre Arschbacken festhielt, das Loch noch von der voran gegangen Penetration leicht offenstehend. Er ließ eine große Portion Spucke hineinlaufen und setzte sein Spiel fort. Immer weiter entspannte sich ihr Schließmuskel bis beide Zeige-und Mittelfinger der Linken sowie rechten Hand in ihm Platz fanden. Diesmal stand ihr Loch weit offen als er seine Finger aus ihr zurück zog. Mühelos hätte er sie jetzt in den Arsch ficken können, allein schon der Gedanke daran machte ihn rasend. Wieder glitt er mit seiner Zunge über ihren After, fingerte ihre Muschi und fing an ihren Kitzler zu streicheln.

Ihr gefiel seine Unbeschwertheit, sie genoss es wie er mit ihr spielte und sich von ihr nahm was er wollte. Sie schaute über die Schulter, wackelte erneut keck mit dem Hintern bis sie sich plötzlich umdrehte, ihn aufs Bett drücke und zu Küssen begann. Langsam begann sie mit ihrem Kopf seine Brust hinab zuwandern, biss ihm dabei zärtlich in die Brustwarzen und vergrub schließlich ihren Kopf in seinem Schoß. Kurz ließ sie von ihm ab, krabbelte über ihn, drückte ihm ihre Muschi ins Gesicht und begann gierig an seinem Schwanz zu lutschen. Immer wieder glitten ihre Lippen über seinen steifen Schwanz. Er begann zu angeregt zu stöhnen als sie ihm ihre Muschi und Arsch fest ins Gesicht drückte. So tief wie möglich drang er mit seiner Zunge in sie ein und leckte gierig durch ihre feuchte Spalte. Mittlerweile saß sie fast aufrecht, hatte seinen Schwanz so wie seine Eier mit ihren Händen fest umklammert und wichste ihn bis er fast nicht mehr an sich halten konnte. Schließlich rollte er sie zur Seite und richtete sich auf.

Sie wusste was er wollte, die Brust aufs Bett gedrückt reckte sie ihm den Arsch entgegen. Kraftvoll zog er sie an der Hüfte zu sich her ran und presste ihren Arsch gegen seine Schoß. Hart drückte sein Schwanz von hinten gegen ihre pulsierende Möse. Sie waren beide geil, ihr war es gleich ob er sie in den Arsch oder die Muschi ficken würde, Hauptsache sie würde endlich seinen Schwanz in sich spüren. Sie spürte die Spitze seines Schwanzes an ihrer Möse, langsam drang er in sie ein, begann sie auszufüllen bis es nicht mehr weiter ging. Klatsch! Da war er der erste Schlag und wieder stieß er zu. Klatsch! Der nächste Schlag traf ihren Hintern. Er machte immer weiter bis ihr Arsch rot glühte. Dann hörten die Schläge plötzlich auf und sie spürte nur noch wie sein Schwanz in sie eindrang. Er fickte sie mit harten Stößen. Immer wieder in sie eindringend hielt er sie dabei an der Hüfte fest und genoss es, sie so in festem Griff, vor sich zu haben. Während er sie fickte ließ er etwas Spucke auf ihre Rosette tropfen und drückte ihr zusätzlich seinen Daumen in den Arsch. Ihr stöhnen wurde immer hemmungsloser und sie genoss es so von hinten genommen zu werden. Wieder klatschte seine freie Hand auf ihren Hintern während er mit dem Daumen der anderen Hand spüren konnte wie sein Schwanz sich in ihr bewegte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus, er wollte diese Frau in den Arsch ficken, sehen wie sein Schwanz in ihrem Arsch verschwindet und wieder zum Vorschein kommt. Ihr Loch war immer noch gut gedehnt von dem vorangegangen Spielchen und so konnte er ohne Mühe ihren Schließmuskel überwinden. Sie kniete immer noch vor ihm, sich mittlerweile auf den Ellenbogen abstützen gab sie langsam den Rhythmus vor. Er bewegte sich kaum und dennoch drang er immer wieder Tief in sie ein. Eine Hand hatte den Weg zu ihrer Möse gefunden und lies ihre Finger um ihren Kitzler kreisen. Als sie schneller wurde packte er sie wieder beider Hüfte, zog sie zu sich und gab bestimmend den Takt vor. Immer wieder schlug er ihr in erregender Intensität mit der Hand auf den Arsch. Schließlich drückte er sie aufs Bett, kam auf ihr zum Liegen und bewegte nur noch sein Becken auf und ab. Als sie zum Höhepunkt kam schien ihr Hintern ihn förmlich zu melken, fest umklammerte ihr Schließmuskel seinen Penis und er spritzte ihr begleitet von einem kraftvollen Stöhnen sein Sperma in den Arsch.

Bewertung

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Kommentare

Ich verstehe die schlechten Bewertungen, ehrlich gesagt, nicht. Gut, die Handlung ist nicht extrem phantasievoll. Eine Sexszene wie so manche andere.

Aber geschrieben ist sie einwandfrei, da fehlt nichts. Bis auf ganz kleine Kleinigkeiten. Der Anfang ist okay mit der Momentaufnahme und dann dem Rückblick in das, was sie gerade getan haben. Der Schluss scheint mir etwas zu abgehackt. Da hätte ich mir eine Rückkehr, einen Anschluss an den Anfang gewünscht, damit sich der Kreis geschlossen hätte. So hört die Geschichte doch sehr abrupt auf. 

Was dazwischen ist, ist sehr realistisch und ohne irgendwelche Brüche, einfach rund. Absolut brauchbar. Vielleicht wären 6 Sterne zu viel des Guten, da mir am Schluss wirklich noch etwas fehlt. Aber 5 hat die Story sich allemal verdient. Bitte weiterschreiben, ich möchte von diesem Autor gern mehr lesen!

LG, Canis