Die Abmahnung

Dies ist meine erste Kurzgeschichte – ich hoffe sie gefällt dem Ein oder Anderen.

Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen.

„Nicht schon wieder!“ Konnte man Isabell aufschreien hören. Kurz davor war das Geräusch von zerbrechendem Glas zu hören gewesen. Zum zweiten Mal in diesem Monat war Isabell der Karton mit Milchflaschen beim Einräumen der Regale aus der Hand gerutscht und zu Boden gefallen.

Mal wieder lief die Milch auf den Boden, eine Sauerei wie schon beim letzten Mal. Sofort nahm Isabell den Karton und trug ihn ins Lager, wo auch die Putzsachen standen die sie jetzt brauchte. Sie hoffe nur dass ihr Chef nichts mitbekommen würde. Er hatte ihr schon beim letzten Mal mit einer Abmahnung gedroht und würde dies heute bestimmt umsetzen wenn er von der Aktion Wind bekommen würde.

Als sie mit einem Eimer Wasser und einem Putzlappen wieder zum Kühlfach kam wartete er aber schon neben der hinterlassenen Milchpfütze auf sie.

„Sie machen das hier sofort sauber, danach will ich sie in meinem Büro sehen Frau Fürst“ sagte er in scharfem Ton zu Isabell. 

„Selbstverständlich Herr Karsten“, das war das einzige was sie in diesem Moment erwidern konnte. Das würde richtig Ärger geben so wütend wie ihr Chef gerade in sein Büro gestürmt war.

Isabell beeilte sich die ausgelaufene Milch zusammen zu wischen und den Boden sauber zu machen. Danach ging sie mit unsicherem Schritt und stark pochendem Herzen auf die Bürotür ihres Chefs zu. Als sie an der Tür klopfte sah sie auf das Namensschild. Patrick Karsten, Filialleiter war darauf zu lesen. Ein mürrisches „Herein“ war die Antwort auf ihr Klopfen. Schüchtern öffnete Isabell die Holztür und betrat das Arbeitszimmer ihres Chefs.

„Frau Fürst kommen sie rein“ kam ihr von dem gutaussehenden 40 jährigen Patrick Karsten entgegen. Er hatte die Filiale vor drei Monaten übernommen nachdem sein Vorgänger in den wohlverdienten Ruhestand gegangen war. Er war sportlich, was sicher an seinen regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio lag, und hatte einen Drei-Tage-Bart.

Mit zitternden Füßen betrat die 22 Jahre jüngere Isabell das Büro und blieb vor dem Schreibtisch stehen. Sie hatte erst vor drei Wochen ihren 18. Geburtstag gefeiert.

Da stand sie nun, ein junges, hübsches Mädchen. Sie war nicht besonders schlank aber auch nicht mollig, eine normale Figur eben. Ihre braunen Haare, die offen ihre Schultern bedeckten, hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden. Ihre grünen Augen schauten ängstlich zu Boden und nicht in die Richtung ihres Chefs.

„Das ist schon das zweite Mal innerhalb dieses Monats dass ich Sie wegen dem gleichen Vorfall in meinem Büro sehe Frau Fürst“, fing ihr Chef an. Da Isabell nicht fähig war irgendetwas darauf zu antworten fuhr Patric Karsten mit fester Stimme fort: „Ich habe Ihnen das letzte Mal schon gesagt dass Sie mit einer Abmahnung rechnen können wenn Sie sich nochmals so einen dummen Fehler erlauben. Sie lassen mir also keine andere Wahl als Ihnen ihre Abmahnung zu geben.“

„Bitte Herr Karsten, gibt es denn gar keine andere Möglichkeit“, erwiderte Isabell mit zittriger Stimme. Sie hatte die Ausbildung bei der großen Supermarkkette doch erst vor einem halben Jahr begonnen. Sie würde fast alles dafür geben am Ende der Ausbildung übernommen zu werden, aber eine Abmahnung nach einem halben Jahr machte sich da nicht gerade gut in den Unterlagen.

„Nein Frau Fürst. Das ist das zweite Mal innerhalb eines Monats dass sie dem Laden Schaden zufügen. Das muss seine Konsequenzen haben.“

„Aber..“, mit weinerlicher Stimme fing Isabell an, „…ich bitte Sie. Ich würde alles dafür tun um keine Abmahnung zu bekommen“

„Wirklich alles Frau Fürst?“, antwortete ihr Chef mit eisiger Stimme. Eiskalt fuhr es Isabell den Rücken herab. Was hatte er vor? Was verstand er unter alles?

Mit zittriger Stimme antwortete sie: „Ja Herr Karsten, wirklich alles!“ Warum sie das in diesem Moment sagte wusste sie selbst nicht. Aber ihre innere Angst mit einer Abmahnung ihre berufliche Zukunft zu ruinieren schien ihr Gehirn zu blockieren.

Langsam stand ihr Chef auf und kam auf Isabell zu. Ihr Zittern wurde größer als ihr Chef keine 20cm mehr von ihr entfernt stand. Nach einem kurzen Blick über ihren Körper ging er an Isabell vorbei in Richtung Tür und schloss diese von innen ab.

„Na dann ziehen Sie sich aus!“, die Worte trafen Isabell wie ein Schlag in die Magengrube. Sie sollte sich ausziehen? Hier vor ihrem Chef? Was hatte er vor? Wollte er sie vergewaltigen?

„Aber Herr Karsten…“ weiter kam Isabell nicht bevor ihr der Filialleiter ins Wort fiel: „Ich kann Ihnen auch gerne die Abmahnung fertig machen!“ sagte er mit gehässigem Tonfall. 

Bei diesen Worten zuckte Isabell zusammen. „Also was ist nun Frau Fürst?“ kam die Frage aus Richtung der Tür uns Isabell konnte spüren das ihr Chef langsam aber sicher auf sie zukam.

Unsicher öffnete Isabell den ersten Knopf ihres weißen Arbeitskittels, was dank ihrer zittrigen Hände gar nicht so einfach war. Nach einer, ihr ewig vorkommenden, Zeit hatte sie alle drei Knöpfe geöffnet und legte den Kittel über den Stuhl, der neben ihr Stand.

Patrick Karsten beobachtete das Ganze von der Tür aus. Als der Kittel ausgezogen war konnte er ihren wohlgeformten Hintern in einer engen Jeans betrachten. Ebenso sah er den Verlauf ihres BHs unter dem engen Oberteil.

„Ein bisschen schneller wenn ich bitten darf, ich habe nicht den ganzen Tag für Sie Zeit“, spornte er Isabell mit kühlem Ton an.

Diese beeilte sich nun ihr Oberteil auszuziehen, wodurch ihr grüner Spitzen-BH zum Vorschein kam. Weiter ging es mit der Jeans. Ihr Herz schlug immer schneller als sie den Knopf öffnete und die Hose langsam nach unten zog.

Da stand sie nun im Spitzen-BH und ebenfalls grünem Tanga. Sie fühlte seine Blicke auf ihrem Arsch und ihrem Rücken und schämte sich in diese Situation geraten zu sein.

„Muss ich…“, versuchte sie mit weinerlicher Stimme anzufangen.

„Nicht heulen, ausziehen“ befahl ihr Chef mit hartem und strengem Ton.

Langsam und unsicher führe Isabell ihre Hände hinter ihren Rücken zum Verschluss ihres BHs und öffnete diesen. Er fiel zu Boden und ihre festen 75B Brüste kamen zum Vorschein.

„Umdrehen!“ war die Anweisung die sie direkt danach von ihrem Chef bekam.

Am ganzen Körper zitternd drehte sich Isabell zu ihrem Chef um, starrte jedoch weiterhin auf den Boden. Sie konnte nicht in seine Augen sehen.

„Sehr schöne Brüste haben Sie“, waren die Worte von Herr Karsten als er zwei Schritte auf sie zukam und mit seiner rechten Hand an ihre linke Brust fasste. Er begann abwechselnd ihre beiden Brüste zu massieren.

Im ersten Moment empfand Isabell dafür nur Scham und Hass auf ihren Chef.

„So dann wollen wir mal zu deiner eigentlichen Strafe kommen Mädchen“, mit diesen Worten packte Herr Karsten ihren Tanga rechts und links am Bund und zog ihn hinunter.

Nun hatte er freien Blick auf Isabells rasierte Scheide. Isabell selbst wäre am liebsten im Erdboden versunken, so vor ihrem Chef zu stehen.

Dieser packte sie derweil am Becken und drehte sie um, so dass sie mit dem Gesicht wieder Richtung Schreibtisch blickte. Mit leichtem, aber bestimmtem Druck auf ihren Rücken deutete er an, dass sie sich auf den Schreibtisch vorbeugen sollte. Isabell kam dieser Aufforderung wie hypnotisiert nach.

„Du wirst für jede kaputte Milchflasche zwei Schläge auf deinen süßen Arsch bekommen, also insgesamt 10 Schläge!“, die Worte durchdrangen Isabell. Was hatte er vor? Er wollte ihr den Po verhauen? So wie man es eigentlich nur aus Geschichten von unartigen Kindern kennt? Das konnte er doch nicht tun!

Im gleichen Moment durchfuhr sie ein stechender Schmerz auf ihrer rechten Pobacke als Herr Karsten mit voller Wucht seine flache Hand auf Isabells Hintern niedersausen lies.

Der zweite Schlag kam direkt hinter her, diesmal jedoch auf die linke Hälfte ihres Hintern. Isabell schossen die Tränen in die Augen, es war eine Mischung aus Scham und Schmerz. Ihr wurde das erste Mal in ihrem Leben der Arsch versohlt und das ausgerechnet von ihrem Chef.

Beim dritten Schlag hielt Isabell es nicht mehr aus und lies einen Schmerzensschrei hören.

„Sei ruhig, sonst muss ich dafür sorgen das du nichts mehr sagen kannst“ war die Reaktion auf diesen ungewollten Ausschrei der inneren Gefühle.

Die Angst in Isabell stieg weiter, bei der Vorstellung ihr Chef würde sie ‚ruhig stellen‘. Sie würde ihm keinen Grund dazu geben das hatte sich Isabell vorgenommen. Beim vierten Schlag gelang ihr das auch ganz gut, Schlag fünf kam allerdings wieder sehr überraschend, sodass ihr ein kurzer schriller Schlag entfuhr.

„Ich habe dich ja gewarnt“, sagte er und ging um sie herum. Er griff an ihre Füße und zog unsanft an ihrem Tanga, bis sie erst den einen und dann den anderen Fuß hob um ihre Unterhose in seine Hände gleiten zu lassen.

Noch bevor sie überlegen konnte was er nun vorhatte winkte er mit dem Tanga vor ihrem Gesicht.

„Mach deinen Mund auf, du wirst jetzt einen schönen Knebel bekommen“, forderte er mit kalter Stimme.

Als sie den Mund öffnete um ihm zu widersprechen spürte sie schon den Stoff in ihrem Mund. Es ekelte sie an ihre getragene Wäsche zu schmecken und sie wollte den Tanga wieder ausspucken.

„Schön drin behalten, sonst bekommst du die doppelte Anzahl an Schlägen!“ Die Worte durchfuhren Isabell wie ein Blitz. Nochmal so viele? Das würde sie nicht aushalten. Sie brach deshalb die Bemühungen den Tanga los zu werden unverzüglich ab.   

Sie nahm die nächsten Schläge noch intensiver wahr. Bei jedem Schlag zuckte ihr Körper zusammen. Ihre Schmerzensschreie wurden durch den Tanga in ihrem Mund nur einem leisen, undeutlichen Laut.

Die Tränen liefen ihr über die Wange und verschmierten ihre Schminke als Herr Karsten zum letzten Schlag ansetzte.

Der zehnte Schlag hatte es nochmal in sich. Vom Schmerz und Scham gezeichnet sackte Isabell erschöpft auf dem Schreibtisch von Herr Karsten zusammen.

„Ich gebe Ihnen zehn Minuten um sich frisch zu machen und an die Kasse zu gehen um ihre Arbeit fortzusetzen!“ Mit diesen Worten verließ Herr Karsten das Büro und lies Isabell mit einem knallroten Hintern zurück.

Diese brauchte noch einige Minuten bevor sie sich ebenfalls erhob, kurz ihre Tränen mit einem Taschentuch wegwischte, sich anzog und ebenfalls das Büro verließ. Sie hoffte dass sie es nicht mehr so schnell wieder sehen würde.

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

etwas verwirrend, wenn man schon recht am Anfang sowas liest:

Mit zitternden Füßen betrat die 22 Jahre jüngere Isabell das Büro und blieb vor dem Schreibtisch stehen. Sie hatte erst vor drei Wochen ihren 18. Geburtstag gefeiert.

 

sonst eigendlich in Ordnung. Nicht schlecht aber auch vorhersehbar, es gibt schließlich schon die eine oder andere Geschichte die in so eine Richtung verläuft. Dennoch würde ich mich auf eine Fortsetzung freuen.

In reply to by männliches Kücken

etwas, ich muss leider feststellen, dass 40 Jahre weniger 22 Jahre Altersunterschied noch immer 18 Jahre sind.

Als Erstwerk ist nicht viel dran zu kritisieren. Für die volle Punktzahl reicht es aber noch nicht, dazu müßte es schon einen größeren und mehr durchdachteren Handlungsstrang geben.

Aber schreib bitte weiter. Es ist wie mit jeder Sportart. Erst die Übung bringt es.....

... ist in allem, was sie ausmacht, purer Durchschnitt. Der Inhalt haut einen nicht vom Hocker, ist aber okay. Die Sprache ist gut, aber keinesfalls mehr als Mittel zum Zweck. Die Inszenation ist logisch und nachvollziehbar, aber ohne wirklichen Höhepunkt. Die Handlungen sind anschaulich, aber nicht mitreißend. Insgesamt eben Durchschnitt...

Weil aber wenigstens nur sehr wenige orthografische Fehler enthalten sind, bekommst du vier Sterne von mir, ich runde also die durchschnittlichen 3,5 Sterne auf...