Die Autofahrt Teil 2 - Kerker

 

Es war ein Fehler hierher zu kommen, geht mir noch durch den Kopf. Da werde ich gepackt und an den Haaren in den Keller gezogen. Und hier ist nun das Verlies das ich erwartet hatte. Und nun aber gar nicht mehr will. Aber es geht nicht mehr um das was ich will. Ich bin nun sein Eigentum.

Ich versuche hinten ihm her die Treppe runter zu gehen. Nicht ganz so einfach wenn man an den Haaren gezogen wird und den Kopf nach vorne gebeugt halten muß. Die enge Treppe und meine nackten Füße tun ein übriges um die Lage nicht einfacher zu machen. Nicht nur meine Füße sind nackt. Ich bin komplett nackt. Aber trotzdem schweißbedeckt.

Es ist eine Mischung aus freudiger Erwartung und Angst. Im Moment weiß ich noch nicht was überwiegt. Aber eines weiß ich, ich bin geil. Und verdammt nass zwischen den Beinen.

Als wir unten ankommen versuche ich mich umzuschauen. Da ich aber immer noch nicht meinen Kopf heben kann sehe ich nicht viel. "Hinknien" höre ich nur als knappes Kommando von ihm. Also knie ich mich auf den kalten Boden. "Oberkörper runter, auf alle Viere"  kommt die emotionslose Anweisung meines Herrn, meines neuen Herrn den ich eigentlich ja noch gar nicht kannte.

Als ich unten bin merke ich wie er meine Beine spreizt. Und wie sie kurz danach am Boden mit Kabelbindern festgemacht werden. Die Kabelbinder umschliessen meine Fußgelenke sehr fest und sind mit am Boden eingelassenen Eisenringen untrennbar verbunden. Das gleiche geschieht kurz danach mit meinen Armen. Es macht mich geil wie ich so vor im auf dem Boden fixiert bin. Ich atme tief durch und versuche meine Anspannung und Aufregung in den Griff zu bekommen. Meine Gänsehaut am ganzen Körper kann ich nicht verhindern. Ich sehne mich förmlich danach von ihm endlich gefickt zu werden. Ich glaube ich komme nach zwei Stößen schon. Und würde dann auch gerne seinen Saft schlucken. Aber ich kann nichts fordern, ich bin die Sklavin. Also warte ich geduldig. Ich habe ja auch keine andere Wahl.

Ich atme tief durch. Mein Atem geht deutlich schneller. Ich bin angekommen, im Verlies. Vorsichtig schaue ich mich um. Und meine Gänsehaut nimmt zu. Ich sehe Mittelalterliche Foltergeräte, Peitschen, Klammern und jede Menge Ketten und Seile. Und eine spanisches Pferd.

Meine Säfte fliesen noch ein wenig mehr. Und als ich so in meine Gedanken versunken bin, und mir schon ausmale was ich hier noch erleben werde, spüre ich wie er mir von hinten die Hand auf meine Möse legt. Ich zucke nur kurz zusammen. Als er aber meine Klit umspielt und mir langsam einen Finger reinschiebt stöhne ich laut auf. Ich drücke mich nach hinten um den Finger schneller in mir zu haben. Ja, so hatte ich es mir vorgestellt. Wie geil.

"Ficken Sie mich bitte Herr" stöhne ich leise. Der Finger verschwindet sofort aus meiner Möse. Sofort danach klatscht seine Hand mit Wucht auf meine Arschbacke. Ich schreie auf. Die sind noch von der Auspeitschung vorhin sehr empfindlich.

 

"Wage es nicht nochmal mir eine Anweisung zu geben du Drecksfotze, verstanden ?" kommt es gefährlich leise von ihm. Ich zucke zusammen und wage nicht etwas zu erwidern.

Schon bekomme ich den nächsten Schlag, auch sehr fest. Der Schrei löst sich ganz allein aus meiner Kehle.

Aber ich antworte. "Ja Herr, natürlich Herr, nie wieder werde ich Ihnen Anweisungen geben, versprochen Herr" schreie ich fast. Und wieder trifft seine Hand meinen Arsch. Wieder schreie ich.

"Du bist doch nicht ganz so blöd wie ich gedacht hatte, ich kann dich also noch dressieren" höre ich seinen zufriedenen Kommentar.

Auf einmal spüre ich wie etwas gegen meine Möse drückt. Es ist sein Schwanz. Langsam dringt er in mich ein. Ich stöhne auf. Er ist sehr groß. Aber ich bin so nass das er problemlos eindringen kann. Als er ganz drinnen ist stöhne ich laut auf. Ich fühle mich aufgepfählt und muß heftiger atmen.

Dann beginnt er sich langsam zu bewegen. Und ich werde immer geiler. Er fickt mich immer schneller. Gerne würde ich ihm jetzt sagen er soll schneller ficken, aber ich bin lieber ruhig und lasse ihn machen.

Statt dessen genieße ich seinen Schwanz in mir und treibe meinen Orgasmus entgegen. Ich drücke mich ihm leicht entgegen, mehr traue ich mich nicht.

Und dann zieht er sich aus mir raus. Enttäuscht stöhne ich auf. Ich fühle mich so leer auf einmal. Und ich wäre fast gekommen. Aber das wollte er wohl nicht.

Und dann spüre ich seinen Schwanz an meinem Arsch. er drückt langsam gegen mein Loch. Ich verkrampfe mich. 

Oh nein denke ich noch, ohne Gleitmittel bitte nicht. Aber da ist es schon zu spät. Sein Schwanz ist von meinem Mösensaft nass, aber er stößt mit brutaler Gewalt in mein Arschloch rein und ich schreie meinen Schmerz laut raus. Versuche ihm zu entkommen, zerre an meinen Fesseln. Schreie noch lauter. Aber es nützt nichts. Er fickt mich hart in meinen Arsch. Bis zum Anschlag. Ich hatte noch nie so einen großen Schwanz in meinem Arsch. Ich habe das Gefühl er zerreißt mich. Meine Geilheit ist weg. Ich spüre nur noch Schmerzen. Ich heule. Meine Augen sind voll mit Tränen. Aber er ist unerbittlich und fickt mich hart weiter. Immer ganz raus und wieder bis zum Anschlag rein.

 

Ich weiß nicht wie lange es dauert. Eine Ewigkeit. Und es tut jedes Mal verdammt weh wenn sein riesiger Schwanz in meinem Arsch verschwindet.

Endlich spritzt er ab. Tief in mich rein.

Ich atme erleichtert auf. Endlich vorbei. Ich will nur noch losgebunden werden und weg. So hatte ich es mir dann doch nicht vorgestellt eine Sklavin zu sein. Wo ist mein Spass ? Es tut mir nur alles weh. Und ich bin noch nicht einmal gekommen.

Der kann mich mal. Das war das erste und letzte Mal das der mich gefickt hat , denke ich bei mir. Ich atme tief durch und versuche den Schmerz in meinem Hintern zu ignorieren. Was nicht ganz so einfach ist. Es tut immer noch sehr weh. Geil bin ich schon lange nicht mehr. Ich will mich bewegen, ihn endlich loswerden. Aber die Fesseln halten mich unerbittlich fest. Und er hat seinen Schwanz immer noch in meinem Arsch.

Endlich zieht er ihn heraus. Ich atme tief durch. Also gut, denke ich bei mir. Er hatte seinen Spass, ich nicht. Aber wenn er mich jetzt losmacht haue ich sofort ab. Ich werde diesen Typen nie mehr wiedersehen und das Ganze als schlechte Erfahrung abhaken. Was er darüber denkt ist mir eigentlich egal. Das Spiel ist vorbei.

 

"So, du kannst mich nun losmachen" sage ich zu ihm. "Ich habe keine Lust mehr auf dieses Spiel und will nach Hause. Es tut mir leid, es liegt nicht an Dir sondern an mir. Ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt." Nach dieser Erklärung kann er mich wohl gehen lassen ohne das er sein Gesicht verliert, denke ich bei mir und grinse innerlich. Männer soll man ja immer Recht geben.

Sekunden später prasseln mehrere harte Schläge auf meinen Arsch. Ich schreie schon wieder.

"Spinnst du, hör sofort auf" rufe ich, fast schon in Panik. "Du dreckige Fotze, habe ich dir nicht gesagt du sollst mir keine Anweisungen mehr geben ?  Wie kommst du auf die Idee das ich dich losmache ? Geschweige denn das du jemals wieder hier raus kommst ? Und wage es nicht noch einmal mich zu duzen ! "

 

Und schon wurden die Schläge auf meinen Arsch wieder aufgenommen. Aber dieses Mal mit einer Peitsche. Und nicht nur auf meinen Arsch. Auch auf meinen Rücken und meine Schenkel.

Der Schmerz ist unbeschreiblich. Ich schreie so laut ich kann. Und dann wird es auf einmal schwarz vor meinen Augen. Der Schmerz ist weg, meine Wahrnehmung auch.

Bewertung

4 Votes with an average with 5

Kommentare

Also bis jetzt klingt das nach einer Biographie.

 

LG

aber auch sehr Mainstream lastig. Mir fehlt ein wenig das Einzigartige, die ganz persönlichen Gefühle und Ängste, die die Protagonistin zwar hat, aber irgendwie auch etwas beiläufig herüberkommen. Auch der Dom wirkt auf mich ein wenig, klischeehaft. Ornella ich möchte Dich mit meiner Kritik gar nicht entmutigen sondern anspornen. Schreiben ist hartes Handwerk und erst nach und nach bekommt man ein Auge dafür. Und selbst nach Jahren des Versuchens ist man noch meilenweit entfernt von der Perfektion. Das weiß ich aus eigener bitterer Erfahrung. Du hast einen guten Ansatz, der hier gerne gelesen wird, es liegt nun an Dir etwas Besonderes und Persönliches daraus werden zu lassen. Deine eigene Note!

Ganz lieben Gruß. 

Deine Sena. 

In reply to by sena

Vielen Dank für deinen Kommentar und deine konstruktive Kritik. Ich werde das bei der Fortsetzung berücktsichtigen und versuchen es einfliessen zu lassen. 

Danke und LG

deine Ornella

In reply to by schick03

ich glaube diese Hoffnung wird in der Fortsetzng erfüllt. Es wird wohl dauern bis ich da wieder raus komme. Und ich werde einiges mitmachen müssen :-)

vielen Dank für den Kommentar.

LG

Der 2. Teil hat gehalten was der 1. Teil versprochen hat. Einen kaltherzigen, gnadenlosen Dom der sich einen dreck um das Befinden seiner neuen Sklavin schert. Arme Sub...

ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

In reply to by Angroth

Vielen Dank. Es freut mich das die Geschichte dir gefallen hat. Und hoffe das dies bei der Fortsetzung auch der Fall sein wird.
LG

ich bin neugierig wie es weitergeht. gut, dass wir nur virtuell befreundet sind. ich haette da bestimmte ideen.... einige kennst du ja schon.... LG

Juliet

Hi Ornella,

Deine Fortsetzung lässt einen gespannt auf den nächten Teil warten. Bin echt gespannt, wie es weiter geht.

In Sachen Kritik schließe ich mich Sena an. Ich würde gerne viel mehr über Deine eigenen Emotionen lesen. Du schreibst ja, weil Du Deiner eigenen Phantasie Leben schenkst. Dabei hast Du - da bin ch mir ganz sicher - viel mehr Gedanken, als das, was Du letztlich mit uns teilst.... ;-)

Liebe Grüße

Egal, ob Biografie oder Phantasie - mir gefällt Deine Geschichte gut!

Sie liest sich flüssig und ich habe Lust, zu erfahren, wie es weiter geht!

 

LG Tom 

schöne mitreissende story Danke dafür aber es würde mich und sicher auch viele andere freuen wenn Du sie weiterschreiben würdest Bitte!

Ein guter Anfang! Leider nicht mehr! Die Verfasserin sollte endlich weiter schreiben. Auf dieser breiten Basis läßt sich sicher etwas aus der Geschichte machen. Hoffen wir also weiter.....