Die Dog Breeding Farm Teil 3

 

Kapitulation

Cesara fuhr an Janina gewendet fort: „Wir müssen es anders versuchen. Wir packen ihn bei seiner Geilheit. Rufe Dr. Sanchez an und bestelle eine Großpackung Viagra.“ „Wozu soll das gut sein? Sein Schwanz ist weggesperrt und er sieht mir im Moment nicht danach aus, als wäre er auf irgendjemanden scharf.“ „Richtig. Aber das werden wir ändern. Also tu, was ich dir sage.“

In der Nacht lag Stefan lange wach und kuschelte mit Sabines Söckchen, das inzwischen kaum mehr einen Geruch ausströmte. Er konnte es nicht glauben, was ihm widerfuhr. Insgeheim musste er immer, wenn Cesara oder Janina in der Nähe waren, auf ihre Füße starren. Er stellte sich dann vor, es wären die Füßchen Sabines. Das erregte ihn ungemein. Manchmal fand er es inzwischen auch etwas reizvoll, so beherrscht und dominiert zu werden. Eigentlich hätte er gerne Cesara angefleht, ihn ihre Füße küssen zu lassen. Aber noch waren sein Widerwillen und sein Stolz stärker. Als er am Morgen seinen Napf leerte, bemerkte er nicht, dass ihm Cesara eine zermahlene Viagra-Tablette ins Futter gemischt hatte. Als sie eine Stunde später zu seinem Käfig kam, war sie verführerisch angezogen: Sie trug wie immer High Heels, die seitlich offen waren, sodass man ihre wohlgeformten, perfekten Füße sehen konnte. Ihre Füße und Beine steckten in Netzstrümpfen, die mit Strapsen an einem Halter befestigt waren, der sich um Cesaras schlanke Taille schmiegte. Ihren Oberkörper bedeckte ein hauchdünnes Neglige, unter dem sie keinen Büstenhalter trug. Sofort begann sich Stefans Schwanz in seinem kleinen KG zu spannen. Er hielt es fast nicht mehr aus. Er versuchte irgendwie, an sein Glied zu kommen, schaffte es aber nicht. Sein Riemen versuchte sich immer mehr zu spannen. Währenddessen ging Cesara belustigt und wie zufällig vor dem Käfig hin und her. Schließlich bückte sie sich und Stefan konnte ihre Rosette und ihre Pussy sehen. Verzweifelt schlug er seinen Kopf an die Käfigtür. „Na, Arco, was ist denn los mit dir? Du bist doch eigentlich mein süßer, kleiner Hund. Warum bist du nur so widerborstig und unwillig? Wir könnten eigentlich beide eine Menge Spaß haben. Schade!“ Mit diesen Worten verließ Cesara wieder die Scheune. „Wuuu, wuuuu“, heulte Stefan los. Er wurde vor Geilheit fast verrückt, aber konnte nichts machen: Weder konnte er sein Verlangen befriedigen, noch konnte er Cesara zurückrufen. Am Abend und die zehn folgenden Tage wiederholte sich die Szene. Cesara, verführerisch angezogen, reizte den mit Viagra gefütterten Stefan bis zum Zerplatzen: Sie ließ ihn Blicke auf ihren Po und ihre Pussy erhaschen, wackelte mit ihren Brüsten und platzierte ihre Füße immer genau in Stefans Blickrichtung. Doch jedes Mal ließ sie Stefan lachend in seinem Käfig zurück. Der Gepeinigte verlor fast den Verstand. Er konnte nur noch an Sex und daran, endlich abspritzen zu dürfen, denken. Inzwischen war er tatsächlich so weit, sich zu Cesaras Füßen werfen zu wollen, um ihr zu dienen, wenn sie es nur endlich zuließ, dass er sich befriedigte. Plötzlich konnte er gar nicht mehr verstehen, warum er diese Göttin die vergangenen Tage nicht hatte anbeten wollen. Er begriff auch nicht, was so schlimm daran war, wie ein Hund behandelt zu werden. Er wollte nur noch sein Glied an Cesaras Knöcheln reiben dürfen. Er wäre sogar bereit gewesen, dafür zu sterben.

Am elften Tag schließlich erschien Stefans Frauchen erneut. Diesmal trug Sie High-Heel-Sandaletten, die ihren ganzen Fuß, der lediglich von dünnen Lederriemen im Fußbett des Schuhs gehalten wurde, zeigten. Ihre Scham wurde von einem dünnen String bedeckt und ihre Brüste wölbten sich klar unter dem hauchdünnen Seidenhemd hervor. In der Hand hielt sie Stefans Leine. „Na, Arco, bereit für einen weiteren Versuch, dich aus deinem Zwinger zu lassen?“ Stefan kamen die Tränen vor Glück. Er winselte wie ein Welpe, nickte heftig mit dem Kopf und verneigte sich demütig vor seiner neuen Göttin. Cesara lächelte. Ihr Plan schien aufgegangen zu sein. Trotzdem streichelte ihr Daumen unbewusst über die Fernbedienung von Stefans Hodenschrittmacher. Janina hielt sich im Hintergrund, bereit, im Notfall mit einem Rohrstock einzugreifen. Cesara leinte Stefan an und öffnete vorsichtig den Käfig. Wie beim ersten Versuch stürzte Stefan blitzartig aus dem Käfig und sprang auf sein Frauchen zu. Doch bevor sie reagieren und den Knopf ihrer Fernbedienung drücken konnte, war ihr Hündchen vor ihren Füßen niedergekniet und begann den rechten Fuß mit hunderten Küssen zu bedecken. Nun grinste Cesara triumphierend in Richtung Janina, die ebenfalls lächelnd auf den demütig vor seiner Herrin knienden Stefan blickte. Dieser konnte gar nicht mehr aufhören, Cesaras Füße zu liebkosen und zu küssen. Dabei versuchte er tief einzuatmen, um ihren wunderbaren, leicht schweißigen Geruch in sich aufzunehmen. Wie hatte er an der Perfektion dieser Art von Dasein nur je zweifeln können? „Braves Hündchen! Küsse deinem Frauchen die Füße. Zeig ihr, dass du ihr untertan bist. Brav, Arco.“ Durch dieses Lob wurde Stefan noch mehr angeheizt. Er ließ sich auf die Seite fallen, um auch die wunderschöne Wölbung ihrer Füße besser mit seinen Küssen bedecken zu können. „Zeig mir, wie sehr du mich verehrst. Lecke mir mit deiner Zunge den Schmutz unter den Fußnägeln heraus! Wenn du deine Sache gut machst, erwartet dich eine Belohnung.“ Stefan hoffte, dass diese Belohnung darin bestand, endlich – nach so vielen Wochen – einmal abspritzen zu dürfen. Er kniete sich erneut vor Cesara und begann, seine Zungenspitze zwischen Nagel und Fußbett ihres rechten großen Zehs zu drücken. Es gelang. Akribisch leckte und saugte er den Schmutz unter den Zehennägeln seiner Göttin heraus. Gleichzeitig drückte er seine Zunge auch immer wieder in die Zwischenräume der Zehen, um wirklich alles sauber zu machen. Der salzige Geschmack auf den Haut Cesaras steigerte seine Geilheit ins Unermessliche und sein Riemen schrie danach, endlich aus dem KG befreit zu werden.

 „Du bist ja ein ganz Braver! Ich glaube, dafür solltest du jetzt belohnt werden.“ Cesara zog den Schlüssel für Stefans KG, den sie zwischen ihren Brüsten an einer Kette aufbewahrte, hervor, beugte sich herab und entledigte Stefans Schwanz seines Gefängnisses. Sie stellte die Füße eng zusammen und sagte zu ihrem Haustier: „So, nun darfst du deine Rute zwischen meine Knöchel stecken und dich daran reiben. Aber brauch nicht zu lang!“ Das ließ sich der Gedemütigte nicht zweimal sagen. Er richtete sich auf seinen Knien auf und steckte sein Glied zwischen die zarten Fußknöchel seines Frauchens. Nach fünf Stößen spritzte er seinen Saft einen Meter weit durch die Scheune, wobei er wie ein Wolf laut aufheulte. Einen derartigen Orgasmus hatte er noch nie erlebt: Er erfasste seinen ganzen Körper und ein unbeschreibliches Glücksgefühl breitete sich in ihm aus. Er war Cesara so dankbar, dass sie ihn endlich erlöst hatte, dass er sich sofort wieder hinkniete und seine eigenen Spermareste von ihren Knöcheln leckte. Danach bedeckte er ihre Füße wieder mit unzähligen Küssen und winselte dabei vor Glück. „Na, so was! Du weißt ja ohne Anweisung, was sich gehört. Das ist fein! Ich bin so froh, dass nun erkannt hast, wo dein Platz ist: nämlich zu meinen Füßen! Aber jetzt ist es erstmal genug mit dem Küssen. Es wird Zeit, dich stubenrein zu machen. Freust du dich denn auf dein erstes Gassigehen mit deinem Frauchen?“ Stefan nickte und winselte wie verrückt. „Bei Fuß, Arco!“, befahl Cesara und innerhalb von einer Sekunde erfüllte Stefan den Befehl seiner Herrin. Brav bei Fuß gehend betrat er an der Seite seines Frauchens zum ersten Mal den Innenhof der „Dog Breeding-Farm“. Cesara führte ihn an der Leine über das Anwesen, immer streng darauf achtend, dass ihr Hund eng bei Fuß blieb. Als sie an einen Baum kamen, befahl Cesara: “So, mein Süßer, nun mach mal dein Geschäft und markiere dein Revier.“ Zuerst schämte sich Stefan, vor seiner Herrin sein Geschäft zu verrichten, aber nach einem strengen Blick ihrerseits hob er sein Bein und urinierte an den Baum, was besser klappte, als er geglaubt hatte. Danach drückte noch ein größeres Geschäft auf den Rasen und lief dann wieder zu Cesara, um ihr dankbar die Füße zu küssen. „Das ist schön! Es freut mich wirklich, wie du mir deine Dankbarkeit zeigst. Ich denke, das solltest du immer machen, wenn du mich weiter freundlich stimmen möchtest. Das Machtgefühl dabei ist unübertrefflich. Aber jetzt bringe ich erstmal wieder zu deinem Zwinger. Du musst morgen ausgeruht sein. Da beginnen wir mit der Hundeschule“.

Sie führte Stefan, der nah bei Fuß ging, zurück zur Scheune. Doch als Cesara den KG anbringen wollte, war Stefans Glied schon wieder so steif, dass es nicht ging. Er hechelte wie verrückt, bedeckte ihre Füße mit Küssen und begann sich aufzurichten, um seinen Schwanz an ihrem Bein zu reiben. „Sitz, Arco! Was fällt dir ein? Du befriedigst dich dann, wenn ich es dir erlaube.“ Wütend versetzte sie ihrem Hund einen Streich mit der Gerte, band seine Leine an einem Haken fest und schritt davon. Kurz darauf kam sie zurück, einen Gartenschlauch in der Hand haltend. Sie öffnete das Ventil und spritzte das eiskalte Wasser auf Stefans aufgerichteten Riemen. „Haha, das wird dir eine Lehre sein, mein Hündchen. Die Herrin bin ich und du tust nur etwas, wenn es dir befohlen wird. Lektion 1 in Cesaras Hundeschule!“ Stefans Erektion verschwand blitzschnell und sein Schwänzchen schrumpfte eilfertig in sich zusammen. Seine Göttin drehte das Wasser ab und legte ihm den KG an. Sofort begann er, ihr vor Dankbarkeit die Füße zu küssen. „Wieso küsse ich ihr die Füße? Sie erzieht mich zu einem Hund, hat mich mit eiskaltem Wasser jeglicher Lust beraubt und demütigt mich. Warum erniedrige ich mich trotzdem vor ihr?“ Stefan verstand sein Gefühlsleben nicht mehr. Cesara hingegen grinste triumphierend auf ihn herab: „Du lernst wirklich schnell. Das hätte ich nicht gedacht. Du bist so süß, wie du hier nackt vor mir kniest, mich verehrst und akzeptierst, wer das Sagen hat!“ Sie ließ sich noch etwas ihre Füße verwöhnen und führte dann Stefan zu seinem Käfig, in den er freiwillig hineinschlüpfte. Cesara verschloss die Tür und ließ Stefan allein.

Der Schnee knirschte hart unter ihren Stiefeln. Fröstelnd ging sie allein durch den Park. „Arco, bring Frauchen das Stöckchen!“ Sehnsüchtig blickte Sabine auf das Geschehen zu ihrer Seite. Eine junge Frau brachte ihrem Schäferhund gerade das Apportieren bei. Der Hund rannte seinem Stöckchen hinterher, schnappte es mit dem Maul und kam freudig hechelnd zu seiner Herrin gelaufen. Er legte das Stöckchen mit dem Schwanz wedelnd vor ihr ab und blickte dankbar hechelnd zu seinem Frauchen auf. Sabine spürte einen Stich im Herzen. Auch sie hatte bis vor kurzem einen Hund gehabt. Auch wenn er nur das Kostüm eines Hundes getragen hatte, so sah Sabine ihn inzwischen wie ein echtes, ihr entlaufenes Haustier. Vielleicht war es doch ein Fehler gewesen, ihren Assistenten Stefan einfach an eine unbekannte Frau aus Argentinien zu verkaufen. Vielleicht wäre ihr es selbst gelungen, Stefan zu ihrem Hündchen zu machen. Das Machtgefühl, das sie ihm gegenüber bei dem Ball  empfunden hatte, war unbeschreiblich gewesen. Den Ultrakick allerdings hatte sie bekommen, als sie Stefan ihr getragenes und verschwitztes Söckchen in den Mund gestopft hatte, um ihn zum Schweigen zu bringen. Auch der Verkauf war das erotischste Erlebnis ihres Lebens gewesen. Wie oft schon hatte sie sich nachts in Gedanken daran an ihren Kitzler gefasst und befriedigt. Und nun saß sie alleine in ihrer Wohnung und konnte sich nur durch Spaziergänge ablenken, auch ihre Arbeit machte ihr keinen Spaß mehr, seit nieman mehr verstohlen auf ihre Füße schielte. Zu einer normalen Beziehung schien sie nicht mehr fähig zu sein, die Million hatte sie auf den Rat einer befreundeten Börsenmaklerin in irgendwelche Biotech-Aktien gesteckt, wo das Vermögen nun vor sich hindümpelte und sie vermisste ihren Assistenten. Sie erinnerte sich immer an Stefans sehnsüchtige und verstohlene Blicke auf ihre Füße. Wie gerne hätte sie sich diese nun von seiner Zunge verwöhnen lassen. Aber sie konnte nicht mal Kontakt zu Cesara aufnehmen, weil sie vergessen hatte, sich nach der Adresse zu erkundigen. Ihre Versuche, die Dame aus Südamerika über die gespeicherte Handynummer zu erreichen, waren auch erfolglos gewesen. Anscheinend hatte Cesara sich eine andere Nummer geben lassen.

„Arco, bring Frauchen das Stöckchen!“ Glücklich hechelte Stefan zu seiner Herrin, um das Stöckchen zu ihren Füßen auf dem Boden abzulegen. „Brav bist du, mein Hündchen. Du hast wirklich viel gelernt in den letzten Wochen. Zur Belohnung darfst du mir jetzt die Füße küssen.“ Cesara lächelte zufrieden auf ihr Haustier herab und streichelte ihm den Kopf, während Stefan ihre Füße mit Küssen bedeckte. In den vergangenen Tagen war Stefans Erziehung nahezu abgeschlossen worden. Er machte nun brav Männchen, bettelte um Futter oder Gunstbezeugungen seiner Herrin, spielte toter Mann, konnte kleinere Hindernisse überwinden, ging immer brav bei Fuß und war gehorsam. Zur Belohnung wurde er einmal pro Woche von seinem KG befreit und durfte sich an Cesaras Beinen oder Fußknöcheln reiben. Auch wenn er es selbst kaum glauben konnte: Er war zufrieden und beinahe glücklich mit seinem neuen Dasein als Hund: Er hatte keine Sorgen, wurde verpflegt und durfte seine neue Herrin anbeten. Er fragte sich, wie er jemals mit einem normalen, bürgerlichen Leben hatte zufrieden sein können. Sein neues Leben war viel spannender und er konnte sich nur noch auf seine Befriedigung konzentrieren. Etwas bereitete ihm allerdings Qualen: Immer, wenn er wieder in seinen Käfig zurückgebracht wurde und mit seinen Gedanken allein war, fiel sein Blick sehnsüchtig auf Sabines alte Söckchen. Sie waren sein Trost, wenn er traurig war. Der immer noch ganz schwach wahrnehmbare Geruch von Sabines Füßen steckte in ihnen und weckte nie gekannte Sehnsüchte in Stefan. Gewiss, Cesara war eine anbetungswürdige Frau: Ihre Füße rochen und schmeckten ebenfalls wunderbar und die Tatsache, dass sie ihn vollends beherrschte, brachte sein Glied immer wieder zum Anschwellen, aber es gab für ihn nichts, was sich mit dem Geruch und der Wirkung, die die Gedanken an Sabine in ihm auslösten, vergleichen ließ. In Deutschland ging gerade der Winter zu Ende. Was sie jetzt wohl machte? Ob sie in einer glücklichen Beziehung lebte? Dachte sie vielleicht manchmal an ihn? Vermutlich nicht: Mit Hilfe der Million würde sie ihr Leben nun aus vollen Zügen genießen können.

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Kommentare

Da hat Cesara das Richtige Mittel gefunden um Stefan klein zu kriegen.

Was mich echt Wundert ist das Sabine Stefan Hinterher Trauert und das sie es Ansacheinend doch etwas Bereut ihn Verkauft zu haben.

Vielleicht kann Sabine Stefan wieder Zurückkaufen wenn er Ausgebildet ist oder sie Findet einen Anderen Fußliebhaber.

Was die Nummer von Cesara Angeht sollte sie mal ihre Schwester nach einer Kontaktmöglichkeit fragen.

In reply to by Latexmike

Dass sie das Ganze doch irgendwie geil findet, wird am Ende des 1. Teils angesprochen (Hausflur-Szene). Inzwischen ist ihr eben immer bewusster geworden, dass ihr dieses erstmalig erlebte Gefühl (vergleiche auch Ball-Szene) so gut gefallen hat, dass sie es jetzt vermisst.

Susanne hat auf dem Ball zwar Cesara Sabines Adresse und Nummer gegeben, aber nicht umgekehrt! Der Weg funktioniert also leider nicht!

Danke für deine Bewertung/Kommentar und Gruß

Leonidas

Erstmal danke für den ausführlichen Kommentar. Trotzdem bleibe ich dabei: Es handelt sich im Prinzip um eine Entführung. Wenn man überlegt, was reale Entführer an Lösegeld verlangen, so bleiben die sicher nicht im fünf-sechsstelligen Bereich.

Trotzdem freut es mich natürlich, wenn dir die Geschichte insgesamt gefällt!

Gruß

Leonidas