Die Dog Breeding Farm Teil 5

 

Operation

Als sich das Tor zur Scheune öffnete, wurde Stefan von einem Sonnenstrahl geweckt. Cesara erschien und ließ ihn aus dem Käfig. Er stürzte humpelnd heraus und bedeckte sofort ihre Füße mit Küssen. Wenn ihm etwas in der letzten Nacht klar geworden war, dann war es die Tatsache, dass er nicht sterben wollte, sondern dass er weiterleben wollte und zwar so erfüllt wie die letzten Monate. Wenn er die Wahl gehabt hätte, in sein altes Leben in Deutschland zurückzukehren, so hätte er sich trotzdem dafür entschieden, seiner Herrin als Hund zu dienen und die Operation auf sich zu nehmen. Das war es, was er wollte. Das war seine Bestimmung. Wie hatte er nur je daran zweifeln können. Cesara lächelte auf ihr Haustier herab und genoss die Küsse, die Stefan auf ihre Füße drückte. Erleichtert sagte sie: „Ich habe gehofft, dass du dich so entscheiden würdest. Zumindest glaube ich das deiner Reaktion entnehmen zu können.“ Stefan winselte, nickte heftig mit dem Kopf und begann nun ihre Zehen abzulutschen. „Ich habe bereits Dr. Sanchez angerufen. Morgen ist dein großer Tag. Bis du die Folgen der Operation allerdings überwunden hast, werden einige Wochen vergehen. Aber glaube mir, du wirst es nicht bereuen!“ Sie spritzte Stefan noch mal ein Schmerzmittel und führte ihn dann, da er sich kaum bewegen konnte, langsam neben sich herhumpelnd, an der Leine in das Herrenhaus. Dort wies sie ihm sein Körbchen in der Ecke des Wohnzimmers zu. „Heute Nacht darfst du hier schlafen und dich tagsüber ausruhen. Zur Belohnung habe ich dir meinen zweiten alten Turnschuh mit Wasser gefüllt. Außerdem werde ich dich jetzt abmelken. Ich finde, das hast du dir verdient.“ Trotz seiner Schmerzen begann Stefans Glied sich sofort steil aufzurichten, nachdem ihm seine Herrin den KG entfernt hatte. Er kniete sich hin, spreizte die Beine und Cesara begann, ihn sanft zu massieren. Es dauerte nicht lange und er entlud sich unter Gejaule auf den Boden des Esszimmers. „Braves Hündchen. Das ist fein. Du kannst dich auch gleich schon mal von deinem KG verabschieden. Den brauchen wir nicht mehr.“ Erschöpft von seinem Hammerorgasmus und müde vom Schmerzmittel schlummerte Stefan in seinem Körbchen zusammen gerollt ein.

Am nächsten Morgen wurde er von Cesara, Janina und Dr. Sanchez auf eine Bahre gehoben und in einen operationssaalähnlichen Raum in einem der vielen Nebengebäude geschoben. Nun wurde es ernst. Stefan begann zu schwitzen. „Keine Angst, mein Hündchen. Es wird gewiss alles gut gehen. Wenn du wieder aufwachst, bist du endgültig das, was du schon immer tief in dir als deine Bestimmung gefühlt hast.“ Seine Herrin lächelte ihn an und da spürte Stefan auch schon, wie ihm Dr. Sanchez eine Infusionsnadel legte und er wegdämmerte.

Cesaras Kopf war über ihm. Sie lächelte. „Wann ist es soweit?“, fragte er sie. „Aber Arco, es ist doch schon alles vorbei. Du liegst schon in deinem Körbchen auf der Krankenstation.“ „Ist alles gutgegangen?“ „Alles ist perfekt. Schon bald wirst du unter meiner Aufsicht über den Hof tollen, deine Stöckchen apportieren und mir dankbar die Füße küssen. Außerdem habe ich noch eine tolle Nachricht: Dr. Sanchez hat ein neues Experiment gewagt und aus deinen verkrüppelten Fußknochen ein süßes Stummelschwänzchen geformt, das sie dann mit deinem Steißbein verbunden hat. Sie meint, wenn du deine Muskeln dort fleißig trainierst, müsstest du bald ein bisschen mit deinem zweiten Schwänzchen wedeln können.“ Nun war es an Stefan, selig zu lächeln und gleich darauf wieder wegzudösen.

Er kniete vor ihr und knabberte genüsslich an ihrem Fuß. Er war so geil, dass er sie schließlich in ihren Fuß biss. „Du Idiot!“, schrie sie ihn an. Mit der Ferse stieß sie ihn brutal von sich. „Pack deinen Kram und verpiss dich, du nutzloser Versager!“ Das ließ sich der Gescholtene nicht zweimal sagen. Flugs sammelte er seine Klamotten vom Boden auf und floh aus der Wohnung. Sabine hatte es satt. Der Sommer stand schon vor der Tür und ihre Versuche, den Verlust von Stefan zu kompensieren, waren gründlich in die Hosen gegangen. Drei Sklaven hatte sie über das Internet nun schon angeworben, doch alle waren nutzlose Versager gewesen. Das Machtgefühl, das ihr durch Stefan vermittelt worden war, hatte sich nicht mehr eingestellt. Was sollte sie nur tun? Sollte sie einfach nach Argentinien fliegen und sich durchfragen? Nein, das wäre aussichtslos gewesen. Es schien ihr Los zu sein, für den größten Fehler ihres Lebens für immer bezahlen zu müssen.

In der Zwischenzeit war es Stefan recht schnell gelungen, wieder zu Kräften zu kommen und sich an seinen neuen Körper zu gewöhnen. Er konnte viel schneller laufen als früher mit zwei Beinen, nahm Hürden mit einem Meter Höhe und apportierte mit Freuden jeden Tag die Stöckchen, die Cesara für ihn warf. Auch das Wedeln mit seinem Schwänzchen klappte inzwischen leidlich und er tat es immer dann, wenn sein Frauchen ihn lobte oder sie es von ihm, wie er glaubte, erwartete. Nachdem er das Krankenlager verlassen hatte, durfte er die ganze Zeit im Körbchen in Cesaras Schlafzimmer übernachten. Schon morgens durfte er sie mit Fußküssen wecken. Danach gingen sie Gassi und Stefan bekam sein Frühstück, meist in Napf und alten Schuhen Saskias oder Janinas serviert. Wenn er viel Glück hatte, spuckte eine der beiden noch in seinen Napf oder er durfte das Frühstück von ihren Zehen lecken. Dazu tauchten sie ihre Füße immer dann, wenn sie recht verschwitzt waren, tief in seinen Napf und er durfte dann seine Mahlzeiten von ihren Füßen in Empfang nehmen. Seine Herrin war auch sonst sehr großzügig: Manchmal hatte sie ihn nicht nur gemolken, sondern er durfte sich auch in der gleichen Woche noch an Cesaras Fußknöcheln reiben. In den letzten Tagen allerdings hatte sich sein Frauchen nur noch wenig um ihn gekümmert. Schließlich stand sie eines Mittags vor seinem Körbchen: „Ich denke, du bist jetzt vollkommen gesund und fit. Du bist top ausgebildet und hast gezeigt, dass du ein braves Hündchen bist. Es wird Zeit, dich zu den anderen in den Zwinger zu bringen, allerdings getrennt von Hasso, sonst zerfleischt ihr euch noch.“ „Endlich“, dachte Stefan, „komme ich zurück zu Sabines Söckchen. Was hat mir der Geruch gefehlt!“ Cesara leinte ihr Haustier an und führte ihn bei Fuß zur großen Scheune. Die beiden anderen Hunde sprangen wieder wie damals wild in ihren Käfigen umher. „Schau, sie freuen sich auf dich, zumindest Daisy. Ich glaube, ich sollte mir mal wieder eine kleine Hunde-Peepshow gönnen. Janina, magst du auch zugucken?“ Strahlend trat Janina, der Stefan sofort zur Begrüßung die Füße küsste, hinzu. Auch Stefan war ganz aufgeregt. Was hatte seine Herrin vor?

Cesara führte Stefan zu Daisys Zwinger und öffnete ihn, wobei sie Hassos wütendes Knurren überhörte. „So, nun musst du deine Hundedame beglücken.“ Stefan richtete fragend den Blick auf seine Herrin. „Mein Gott, jetzt stell dich nicht so dumm an. Zuerst schnüffelt der Rüde am Arschloch und der Pussy der läufigen Hündin und leckt sie sauber, damit sie schön feucht wird. Wenn sie zufrieden ist, lässt sie sich von dir besteigen.“ Bei diesen Worten richtete sich Stefans Riemen steil auf und er näherte sich schnell Daisys Hinterteil. Vorsichtig begann er zu schnüffeln. Sie roch etwas streng nach ihrem letzten großen Geschäft, aber auch sehr verführerisch. Wie lange hatte Stefan schon keinen Pussyduft mehr eingeatmet! Nachdem er bestimmt zehn Minuten an ihren Löchern geschnüffelt hatte, begann er behutsam Daisys Rosette sauber zu lecken, Dabei kam er immer mehr in Fahrt und es viel ihm schwer, seine Geilheit zu zügeln. Schließlich leckte er unter zufriedenem Gurren seiner neuen Freundin ihre Spalte und stimulierte mit der Zunge ihren Kitzler. Da spreizte Daisy ihre Beine und drückte ihren Rücken durch. Zusätzlich wackelte sie aufgeregt mit dem Po. Anscheinend konnte sie es nicht aushalten, endlich bestiegen zu werden. Wie ein Hund richtete sich Stefan auf, legte seine Vorderpfoten auf Daisys Rücken und steckte seine Rute in ihre Muschi. Langsam, um nicht vorzeitig abzuspritzen, bewegte er sein Becken hin und her. Es war herrlich, nach so langer Zeit wieder eine Frau begatten zu dürfen. Daisy wimmerte vor Lust, während Hasso immer wieder seinen Kopf wütend gegen das Gitter warf. Aber Stefan beachtete ihn nicht, er war zu geil, um irgendwelche Störungen zu bemerken. Er nahm nicht einmal die beiden Herrinnen wahr, die dem Treiben kichernd wie zwei Schulmädchen zusahen. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und spritzte seinen Saft in Daisys Pussy, wobei er wie ein Wolf heulte. „Bravo, Arco. Das hast du aber fein gemacht! Nicht wahr, Daisy?“ Die Hundedame gurrte zufrieden, küsste Cesara und Janina demütig die Füße und legte sich in das Körbchen in der Ecke ihres Zwingers. Stefan wurde wieder angeleint und aus Daisys Zwinger geführt. Draußen bedeckte auch er die Füße seiner Frauchen mit vielen Küssen. „Ist schon gut, kleines Hündchen. Wir wissen, dass du das gerne wiederholen möchtest. Aber ich glaube, zuerst müssen wir Hasso zu seinem Recht kommen lassen.“ Cesara bugsierte den kaum von ihren Füßen zu trennenden Stefan in seinen neuen Zwinger, der neben dem Daisys lag. Zufrieden blickte sich Stefan um, doch irgendetwas war anders. Es handelte sich nicht um seinen alten, kleineren Käfig, sondern um einen neuen Zwinger mit neuem Körbchen und neuen Näpfen. Verzweifelt begann er sich um zublicken und raste wie verrückt in seinem Käfig hin und her. Wo waren Sabines Söckchen? Er konnte sie nicht finden. Er heulte und jammerte zum Herzerweichen. „Was ist denn los mit ihm, Janina?“ „Keine Ahnung. Eigentlich hatte er doch gerade den größten Spaß seit mindestens einem Jahr. So ein undankbarer Köter!“ „Irgendetwas stimmt nicht. Vielleicht hat er Schmerzen. Bring mir die Fernbedienung. Schnell!“ Als Janina wiederkam, konnte Stefan endlich sein Leid mit Worten klagen: „Wo sind Sabines alte Söckchen? Sie waren doch in meinem Käfig!“ Mit fragendem Blick wandte sich Saskia an Janina. „Als ich den Käfig abgebaut habe, habe ich den ganzen alten Krempel entsorgt. Die Söckchen werden schon längst in der nächsten Müllverbrennungsanlage gelandet sein.“ Nun weinte Stefan wirklich bitterlich. Er konnte sich gar nicht beruhigen. Auch die Versuche Cesaras, Stefan zu trösten, waren umsonst. Schulterzuckend verließen die beiden Herrinnen darauf die Scheune.

„Was war denn das gerade?“, fragte Janina verständnislos. „Wie es aussieht, vermisst unser Hündchen sein erstes Frauchen. Das habe ich nicht im Entferntesten geahnt.“ „Tja, Pech für ihn.“ „Ja, Pech. Aber ehrlich gesagt, nervt mich Arco schon seit ein paar Tagen.“ „Warum das denn?“ „Naja, er ist viel zu devot und unterwürfig. Eigentlich hatte ich ihn gekauft, weil er so stolz und so wütend war. Ich dachte, es würde länger dauern, seinen Willen zu brechen und nun schau ihn dir an. Ich brauche ihn nur schief anzublicken und er küsst mir die Füße. Ich weiß, dass es gemein ist, aber er langweilt mich. Da hat selbst Daisy noch mehr Widerstandsgeist als Arco, von Hasso gar nicht zu reden. Außerdem habe ich eine Anfrage von einer Dame aus Cordoba: Ihr Mann scheint ein richtiger Tyrann zu sein. Aber sie will ihn nicht verlassen. Nun hat sie mich gefragt, ob ich ihn nicht zu einem unterwürfigen Haustier für sie erziehen könnte. Die Aufgabe würde mich schon sehr reizen. Aber einen vierten Hund anschaffen? Wenn auch nur für ein halbes oder ganzes Jahr?“ „Du hast Recht, das wäre etwas viel. Warum verkaufen wir Arco nicht, wenn er den Reiz für dich verloren hat?“ „Das habe ich mir auch schon überlegt. Aber ihn irgendeiner alten Schachtel zu überlassen, bringe ich nicht über das Herz. Er hat sich vorbildlich entwickelt, hat sich klaglos operieren und ausbilden lassen. Ich könnte nicht mehr in den Spiegel sehen.“ „Und wenn wir ihn einschläfern lassen? Das bekommt er doch gar nicht mit!“ „Janina! Das geht zu weit!“ „Und wenn du Sabine kontaktierst? Vielleicht will sie ihn zurück?“ „Wir haben soviel in ihn investiert. Allein die Operation hat fast 100.000 Euro gekostet, von der Ausbildung, dem Kaufpreis sowie Unterkunft und Verpflegung gar nicht zu reden!“ „Wer weiß, vielleicht ist sie ja zu noch mehr Geld gekommen. Ich finde, du solltest es versuchen. Aber falle nicht gleich mit der Tür ins Haus. Lade sie doch für zwei Wochen Urlaub ein. Mal sehen, was sich entwickelt.“ „Du hast Recht, einen Versuch ist es wert. Aber ich habe keine Telefonnummer mehr. Mal sehen, ob ich sie überhaupt aufspüre.“

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