Die Erziehung zum Sklaven…Teil 2

 

Meine Herrin zieht mich hinter sich her die Treppe hinunter in den Flur, aus dem ich vor knapp einer Stunde in das Erdgeschoss geführt worden bin und dort gefesselt am Andreaskreuz mit abgebundenen Schwanz und schmerzhaften Nippelklemmen einen Orgasmus hatte, ohne dass weder ich mich berührt hatte noch einer der beiden anwesenden Frauen. Und nun führt mich die Herrin runter in den Flur, Zofe Mel ist dicht hinter mir.

Ich ahnte es, nein ich wusste es, unsere Herrin steuert direkt auf den Raum zu mit der Aufschrift „Strafkammer“.  Oh nein, was hat sie vor? In meiner Phantasie habe ich mir es manchmal vorgestellt, wie es wäre, ein Sklave zu sein und auch bestraft zu werden. Der Gedanke daran war geil und beim wichsen bin ich auch immer heftig gekommen, aber jetzt, real, ist es etwas anderes. Bis jetzt war ich bisher immer der dominantere Teil, wenn ich mit einer Frau intim war. Nicht extrem, aber meine letzte Partnerin habe ich mehrfach gefesselt, geknebelt und sie mit einem Nadelrad, ein paar klammern „gefoltert“, aber nicht so, wie ich es bisher in der letzten Stunde erlebt habe.

Unsere Herrin öffnet die Tür, zieht mich hinter sich her und sagt: „Sklave, sieh dir diesen Raum genau an, es liegt an dir, wie oft du ihn von innen sehen wirst.“ In ihrer Stimme klingt so viel Dominanz, dass ich mich frage, ob diese Frau in er Vergangenheit etwas erlebt hat, dass sie hat so werden lassen wie sie jetzt ist.

Die „Strafkammer“ hat eine Größe von etwa 6 mal 5 Meter. Sehr viele Spiegel sind an den Wänden angebracht, überall dort, wo gerade kein Folterinstrument oder entsprechendes Zubehör montiert ist. An der linken Seite steht, wie konnte es anders sein, ein Andreaskreuz, daneben, etwas in den Raum versetzt, steht ein Pranger, direkt daneben ist ein Bodenpranger montiert. Auf der rechten Seite steht ein Tisch, über den eine Stange an einer Seilwinde montiert ist. Neben diesen Tisch steht ein Stuhl mit einem ca. 7 cm großen Loch in der Mitte. In der Mitte des Raumes ist eine Schaukel sichtbar, die an vier schweren Eisenketten von der Decke abhängt. Überall an den Wänden hängen die verschiedensten Arten von Schlag Instrumenten, ob nun Peitschen, Gerten, Rohrstöcke oder Paddels. Unterschiedlich lange Spreizstangen kann ich ebenso erkennen wie eine Vielzahl von Seilen.

In der rechten hinteren Ecke des Raumes steht ein Schrank, der verschlossen ist. Möchte ich wissen, was sich darin befindet? Lieber nicht, das, was ich sehe, reicht mir gerade völlig.

Mein Schwanz schmerz immer mehr, wann wird er endlich befreit? Und meine Nippel spüre ich kaum noch, es fühlt sich an, als wenn sie gar nicht mehr da sind.

„Zofe Mel, führe unseren Sklaven zum Tisch, fixiere ihn dort, so dass er auf dem Rücken liegt und sich nicht bewegen kann.“, befiehlt sie Mel. Mel tritt zu mir, nimmt die Kette, führt mich zum Tisch und deutet mir mit einer Handbewegung, mich auf den Tisch zu legen. Ich lege mich auf den Tisch, der für meine Körpergröße nicht ausreicht. Meine Beine baumeln am Ende des Tisches herunter, er reicht mir gerade bis zu den Kniekehlen. Zofe Mel tritt zu meinem Kopf und befiehlt mir: „Arme nach oben, Sklave, wird es bald?“ Dieser Aufforderung komme ich sofort nach und Zofe Mel beginnt damit, meinen linken Arm mit einem Seil an das linke Tischbein zu fixieren. Dies wiederholt sie mit dem rechten Arm ebenso. Meine Arme lassen sich nicht bewegen, so stramm hat sie das Seil gespannt. Nun geht sie um den Tisch herum zu meinen Füssen und auch diese werden mit einem Seil stramm an den jeweiligen Tischbeinen fixiert. Ein bewegen ist so für mich unmöglich. Das Seil schneidet etwas in meine Haut, ist aber aushaltbar, noch zumindest.

Zofe Mel tritt von mir zurück, geht zu unserer Herrin, kniet sich vor ihr nieder und sagt leise: „Danke, meine Herrin, dass ich dir dienen darf.“

„Gut gemacht, Zofe Mel, krieche rüber zu deinem Platz, nimm deine Stellung ein, vielleicht brauche ich noch.“ Zofe Mel krabbelt auf allen vieren zu einer Öse, die aus dem Boden ragt etwa einen Meter von dem Tisch entfernt, legt sich selbst eine Kette an und befestigt diese an der Öse. Dann kniet sie sich hin, Beine weit auseinander, legt ihre Hände auf ihrer Oberschenkel und senkt den Kopf. Voller Demut kniet sie nun da, bewegt sich nicht, nur ihr Atem ist leise zu hören.

Unsere Herrin tritt an den Tisch heran. „Du warst ungehorsam, Sklave, du hattest einen Orgasmus, ohne dass ich es dir erlaubt habe. Dafür wirst du nun bestraft. Ich dulde es nicht, dass ein Sklave gegen meine Regeln verstößt, dies wird dir eine Lehre sein, dich in Zukunft an die Regeln zu halten. Ist das klar?“ Ihre Stimme bebt bei den Worten, ich traue mich nicht, etwas zur meiner Verteidigung zu sagen, außer: „ Ja, meine Herrin,“ es ist mehr ein stammeln, was ich da hervor bringe. Die Situation erregt mich auf der einen Seite, auf der anderen Seite steigt Panik in mir auf, da ich nicht weiß, was sie gleich mit mir anstellen wird.

Ihre Hand wandert zu meinem linken Nippel und tatsächlich, sie entfernt die Klammer. Als das Blut zurück in den Nippel fließt, schreie ich vor Schmerz auf. Als sie auch die andere Klammer von meinem rechten Nippel entfernt, schreie ich erneut auf. Was für ein Schmerz. Ich winde mich auf dem Tisch hin und her vor Schmerz, der erst langsam abklingt. Meine Nippel stehen steil und hart von mir ab, unsere Herrin geht vom Tisch weg, rüber zu dem Schrank und holt etwas heraus. Sie kommt zurück zu mir, beugt sich über mich und legt mir erneut Klammern an, mit dem Unterschied, dass diese mit einer Kette miteinander verbunden sind und sich in der Mitte ein Ring befindet. Ich schreie auf, die Klammern sind anders, als die vorherigen. Es fühlt sich an, als wenn winzige Dornen in meine Nippel drücken und sich dort verkrallen. Meine Atmung geht schwer, ich stöhne vor Schmerz, will am liebsten hier weg, aber das ist unmöglich, so wie ich hier gefesselt liege. Die Klammern stehen senkrecht von meinen Nippel ab, die Kette hängt schlaff herunter und berührt meine Brust.

Unsere Herrin geht zur Wand, lösst dort ein Seil und die Stange über den Tisch senkt sich langsam herunter. Was hat sie nun vor? Meine Beine sind gefesselt, also kann sie diese nicht daran befestigen. Oder wird sie diese lösen und dann doch an die Stange binden, um sie dann hochzuziehen? Sie befestigt das Seil an den an der Wand befindlichen Haken, kommt zu mir zurück, löst die Stange vom Karabinerhaken, der an dem herunterhängenden Seil  befestigt ist, legt die Stange beiseite, geht zur Wand zurück, holt eine Kette, an deren Enden jeweils ein kleiner Karabinerhaken sich befindet. Die eine Seite wird an dem Ring befestigt, der die Kette zu den beiden Nippelklemmen miteinander verbindet, die andere Seite klickt sie an den Karabinerhaken an dem Seil ein.

„Deine Züchtigung beginnt, Sklave, wollen wir doch mal sehen, was deine Nippel aushalten.“ Ihre Stimme lässt mich wieder einmal erschauern, diese Dominanz erregt mich, obwohl meine Nippel jetzt schon schmerzen und ich mir gar nicht vorstellen will, wie sie gleich schmerzen werden.

Unsere Herrin tritt zurück zur Wand, löst das Seil und zieht es hoch. Langsam strafft sich die Kette zwischen den klammern,der Zug auf meine Nippel nimmt zu. Stück für Stück zieht sie das Seil hoch, bis die Kette stramm gezogen ist. Der Schmerz ist furchtbar, ich schreie laut auf, wimmere vor Schmerz, tränen laufen mir die Wange herunter. Es fühlt sich an, als wenn meine Nippel jeden Moment abreißen würden, als wenn sie aus meinem Körper herausgerissen werden. Diese Dornen haben sich so in die Nippel gekrallt, dass diese leicht anfangen zu bluten. „Bitte, meine Herrin, bitte, nicht weiter ziehen, ich halte es nicht aus,“ schreie ich laut. „Du hast nichts zu fordern, Sklave, wer bettelt wird nur noch mehr gezüchtigt. Hör auf mit deinem Gejammer und ertrage deine Züchtigung, klar?“, brüllt sie mich an und zeiht noch etwas mehr an dem Seil.

„J..j..aaahhhh, m…eeeiiiinnne Herrin,“ kommt es gequält aus mir.

Unsere Herrin befestigt das Seil an der Wand, so dass es stramm bleibt. Meine Nippel fühlen sich an, als wenn sie jeden Moment abreißen würden, der Schmerz ist unerträglich. Ich stöhne nur noch, meine Atmung geht schwer, diese Schmerzen.

Unsere Herrin kommt zurück zum Tisch, stellt sich vor mir am fußende hin und umfasst meinen noch immer abgebundenen Schwanz. Durch das Seil steht er prall und hart von mir ab. Sie beginnt, diesen langsam zu wichsen, in mein Schmerzgestöhne vermischt sich Lustgestöhne.

Sie hört nach kurze Zeit damit auf, tritt vom Tisch weg und geht erneut zur Wand. Als sie wieder vor mir steht und ich sehe, was sie in der Hand hält, steigt wieder Panik in mir auf. Eine Gerte. Ohhh nein, ich ahne fürchterliches….

Mein Schwanz pulsiert hart und schmerzt durch das lange abgebunden sein mittlerweile sehr. Meine Nippel…habe ich noch welche….schmerzen unerträglich. Was hat sie mit der Gerte nun vor? Sie wird doch nicht etwa???

Plötzlich, ohne Vorwarnung knallt die Gerte auf meinen Schwanz und trifft in mit voller Wucht. Ich schreie laut auf, winde mich, dieser schmerz ist noch schlimmer als alles bisherige.

„Zähle laut mit, Sklave, ich verpasse dir 5 Schläge auf deinen Schwanz. Bedanke dich für jeden Schlag, kann ich dich nicht hören, gibt es 5 weitere, verstanden?“ schreit sie mich an.

„Ja, meine Herrin, eins, danke meine Herrin,“ kommt es aus meinem Mund. Ich will nur, dass dies schnell vorbei geht, ich kann nicht mehr.

PATSCH, wieder knallt die Gerte mit voller wucht auf meinen Schwanz. Schmerzschreie hallen durch die Strafkammer, mir wird langsam schwarz vor Augen, wie soll ich die nächsten drei Schläge nur aushalten.

„Zwei, meine Herrin, danke meine Herrin,“ meine Worte kommen mir nur schwer über die Lippen.

PATSCH und wieder ein harter Schlag auf meinen Schwanz, der sicherlich arg gezeichnet sein wird. Ich schreie wieder laut auf, noch zwei.

„Drei, meine Herrin, danke meine Herrin“, es fällt mir imemr schwerer, diese Worte zu sprechen.

PATSCH, das ist das vierte mal das mich die Gerte hart trifft. Ich spüre meinen Schwanz kaum noch vor Schmerz. Mein ganzer Körper schmerzt, alles in mir schmerzt, meine Nippel, mein Schwanz, meine Arme und Beine durch die Fesselung, eichfach alles.

„Vier, meine Herrin, danke meine Herrin.“ Noch einer, nur noch einer, dann ist es hoffentlich vorbei.

PATSCH, der fünfte Schlag trifft meinen Schwanz. Ich kann nicht mehr schreien, tränen laufen mir runter, mir wird schwarz vor Augen, ich glaube ich werde ohnmächtig vor Schmerz.

„Fünf, meiiinnnnneee Herrrriiinnn, dddaaannnkkeee meeeiiinnnee Herrriiiinnn,“ stammele ich nur noch, als es schwarz um mich herum wird und ich ohnmächtig werde.

Ich werde wach, mein Körper schmerzt, alles an mir tut einfach nur weh. Wo bin ich? Jeden Fall nicht mehr auf dem Tisch,  ich liege weicher. Ich öffne die Augen, ein schwaches Licht empfängt mich. Wo bin ich? Habe ich dass alles nur geträumt? Bitte, lass es ein Traum gewesen sein.  Ich versuche, meinen linken Arm zu bewegen, doch es geht nicht. Ich bin gefesselt an Armen und Beinen. Ich schaue mich um, jetzt erkenne ich etwas, ich liege auf einem Bett, welches einen Metallrahmen hat. Meine Arme und Beine sind jeweils an dem Bettpfosten gefesselt, so dass ich erneut wie ein X in diesem Bett liege. Ich schaue an mir herunter, sehe, dass mein Schwanz nicht mehr abgebunden ist, genauso wie meine Nippel von den klammern befreit sind. Mein Schwanz ist kunterbunt, er hat jede Farbe angenommen, die man sich nur vorstellen kann. Striemen sind sichtbar, an einigen Stellen ist die Haut abgeplatzt. Meine Nippel sehen ebenfalls sehr bescheiden aus, sie sehen aus, als wenn sie immer wieder mit einer Nadel kurz angestochen wurden. Farblich stehen sie meinem Schwanz in nichts nach.

Ich fühle mich schlapp, matt, fertig, wie von einem LKW überrollt. Als ich erneut meinen Kopf hebe, höre ich ihre dominante Stimme: „Oh, mein Sklave ist erwacht, das wurde auch Zeit. Du bist es selber schuld, dass dir diese Züchtigung widerfahren ist. Ich hoffe, es war die eine Lehre und du wirst so schnell nicht erneut meine Regeln verletzten.“

„Ja, meine Herrin, dein Sklave hat verstanden,“ kommt es aus meinem Mund.

Ich muss hier weg, das ist nicht das was ich will. In meiner Phantasie war die Sklavenrolle nicht so schmerzhaft, wie das was ich bisher erlebt habe. Doch wie soll ich hier weg kommen, so wie ich hier gerade liege? Ich muss auf die passende Gelegenheit warten und darf mich auf keinen Fall brechen lassen. Ich werde wohl nicht darum kommen, einige Befehle zu befolgen, aber nur so habe ich die Möglichkeit, bei einer passenden Gelegenheit zu fliehen.

„Gut. Zofe Mel wird jetzt zu dir kommen und deine Wunden behandeln. Du wirst sie belohnen, Sklave, du wirst ihre Fotze lecken, bis sie kommt. Reden mit ihr ist strengstens verboten, Sklave, VERSTANDEN?“

„Ja meine Herrin, ich werde ihre Zofe reichlich belohnen, so wie es sich für einen Sklaven gehört. Ich werde nicht mit ihr sprechen.“ Das ist zumindest besser als von dir geschlagen zu werden, denke ich bei mir, als die Tür aufgeht und Mel, die Zofe, eintritt. Sie hat sich umgezogen, trägt nun nur ein Korsett, dass ihre herrlichen Brüste schön hoch hebt. Bei jedem Schritt wippen diese herrlich hin und her, ich muss aufpassen, dass mein Schwanz sich nicht regt, den das könnte etwas schmerzhaft sein.

Mel tritt an das Bett heran, hat eine Salbe in der Hand und lässt etwas davon in ihre Hand gleiten. Dann umschließt sie meinen Schwanz und reibt ihn behutsam ein. „Das ist eine Wund- und Heilsalbe, das könnte kurz etwas brennen,“ sagt sie ruhig zu mir. Und tatsächlich, ein leichtes brennen setzt ein, ist aber auszuhalten. Als nächstes widmet sie sich meinen Nippel, erst die linke, dann die rechte. Beide werden sanft mit Salbe eingerieben, auch hier brennt es etwas.

„In zwei Tagen, Sklave, sind dein Wunden soweit geheilt, dass deine Nippel und dein Schwanz wieder benutzbar und belastbar sind. Bis dahin wirst du im Bett liegen bleiben, essen und trinken werden wir die bringen. Und jetzt, Zofe Mel, setz dich auf sein Gesicht, damit er dich lecken kann“, ihre Stimme donnert aus dem Lautsprecher.

Mel steigt auf das Bett, setzt sich so auf mein Gesicht, dass ihre fotze genau vor meinem Mund ist. Ihr Duft steigt mir in die Nase, hmm, sie riecht sehr gut. Ich strecke meine Zunge aus, sie kommt noch ein Stück näher, so dass ich ihre Perle und ihre Fotze gut erreichen kann. Langsam gleitet meine Zunge über ihren Kitzler, spielt mit ihm, leckt ihn, saugt ihn, fährt etwas tiefer, taucht ein in ihre Fotze, die schön nass glänzt. Langsam lecke ich ihren Saft, schlürfe ihn gierig, sauge an ihren Schamlippen, ein stöhnen ist von ihr zu hören. Meine Zunge strecke ich ganz heraus und fange an, sie zu ficken, erst leicht, dann langsam schneller. Ihr stöhnen wird heftiger, ihr Fotzensaft fließt in meinen Mund, ich wechsle zu ihrer Perle, sauge erneut an ihr, lecke sie heftig, sie hebt kurz das Becken, lässt sich auf mein Gesicht fallen, so dass meine Zunge tief in ihre Fotze fährt. Sie stöhnt heftiger, spielt mit ihren Nippel, während meine Zunge sie so tief wie ich nur kann fickt. Ihre Atmung wird schneller, ihr Saft fließt mehr und mehr in meinen Mund, über mein Gesicht, sie schmeckt so gut. Ich konzentriere mich nur auf sie, so gelingt es mir, dass mein Schwanz sich nicht regt. Alleine Zofe Mel zählt jetzt nur, ich lasse mich von ihr benutzen, benutzen dazu, dass sie einen gigantischen Orgasmus bekommt.

Sie drückt mir ihren nassen Schoss auf mein Gesicht, ich öffne etwas meinen Mund, umschließe ihre Perle und sauge daran. Sie stöhnt, windet sich, ich kann förmlich spüren, dass sie jeden Moment kommen wird. Ein Schwall ihres Saftes fließt über mein Gesicht, sie kommt, schreit laut auf, stöhnt, windet sich, spürt wie die Wellen sie erfassen, ich sauge weiter an ihrer Perle, die hart in meinem Mund steckt. Sie schreit, stöhnt, atmet sehr schnell, japst, ja sie kommt, die Wellen des Orgasmus schütteln sie durch, all ihr Saft schießt aus ihrer Fotze heraus. Ich versuche so viel wie es nur geht zu schlucken. Sie sackt über mir zusammen, rollt sich von mir und legt sich neben mir.

„Danke, Sklave“, flüstert sie. In ihrem Gesicht kann ich sehen, wie geil es für sie war, ihre Augen glänzen, ihre Atmung ist immer noch sehr kurz.  

„Wie ich sehen konnte, hast du deine Aufgabe gut erledigt, Sklave, dafür hast du dir eine Belohnung verdient. Mel, bevor du zu mir kommst, löse die Beinfesseln von unserem Sklaven. Und du Sklave, wirst jetzt etwas schlafen, morgen ist ein Anstrengender Tag für dich,“ ertönt es aus dem Lautsprecher. So wie es aussieht, konnte sie alles mit ansehen, also gibt es in diesem Raum mindestens eine Kamera. Nun ja, zumindest bin ich gleich ein Teil meiner Fessel los.

Zofe Mel steigt vom Bett herunter, geht an das Fußende und löst meine Fußfesseln. Endlich wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit und vor allem ist der Druck von dem Seil weg. Wenn jetzt noch meine Arme frei werden, dann könnte ich vielleicht von hier fliehen.

Mel verlässt den Raum, dreht sich an der Tür nochmals zu mir um und wirft mir einen dankbaren Blick zu. Dann tritt sie hinaus und verschließt die Tür hinter sich. Alleine bin ich nun, alleine mit meinen Gedanken. Ich muss hier raus, irgendwie muss ich hier weg kommen. Nur wie? Vielleicht die Herrin überwältigen, sofern sich die Gelegenheit bietet? Tausend Gedanken kreisen in meinem Kopf, als ich irgendwann einschlafe und in eine tiefen Schlaf falle.

ENDE TEIL 2, Fortsetzung folgt.... 

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Kommentare

... sag ich da nur, aber  "wer nicht hören, will muß fühlen"  von daher hält sich mein Mitleid für den Kerl in Grenzen. Aber wieder wunderbar geschrieben, ich konnte es nachvollziehen ... und nun muß ich mich wieder in Geduld üben .. schrecklich. Lieben Gruß Tamy

In reply to by Tamara

....ist in Arbeit, Tamara, werde mich beeilen, versprochen.....Lieben Gruß Mister_Darkness

Also da kann ich mich nicht anschliessen Tamara, ich fand die Strafe für den Unerlaubten Orgasmuss zu Hart.

Er hat doch gar keine Erfahrung darin den zu Unterdrücken und ausserdem ist er allein durch die Schmerzen und den geilen Anblick gekommen.

Da hätten es 10 Hiebe auf den Hintern auch getan.

Bin ja gespannt was ihn am Morgen erwartet und  wie er der Herrin und der Zofe dienen soll.

In reply to by Latexmike

Ich danke dir für dein Lob, Latexmike, diese Geschichte wird einen ganz unerwarteten Verlauf nehmen.

Noch ein wenig Geduld, bin mittendrin am schreiben. LG Mister_Darkness