Die Folgen eines Fehlers XXXXIV - Ende

 

Liebe Leser,
als kleinen Neujahrsgruß veröffentliche ich heute für diejenigen, die sich noch an die Geschichte über Julia, Sarah und Sebastian erinnern können, den Schlussteil der Geschichte. Da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen.

Die Folgen eines Fehlers XXXXIV (3. Session)
Sebastian beendete seine Gedankengänge und befahl Sarah und Julia, den Tisch abzuräumen. Als beide Mädchen wieder auf dem Sofa saßen, stand er auf, um einen flachen Karton von seinem Schrank zu holen, in dem etwas stand, was mit einem dünnen Laken abgedeckt war. Lächelnd stellte Sebastian den Karton auf dem Couchtisch vor Julia und Sarah ab. „Der Höhepunkt des Wochenendes ist ein Spiel, das ihr beide kennt. Natürlich habe ich es unseren Anforderungen etwas angepasst. Es dürfte für euch ein prickelndes Vergnügen werden.“ Mit diesen Worten entfernte Sebastian das Laken von dem Ding, das in dem Karton stand. Sichtbar wurde ein sehr dicker Draht, der links und rechts von Ständern gehalten wurde. Dazwischen verlief der Draht auf und ab sowie nach links und rechts. „Spielziel ist es, diesen Stift, an deren Ende ihr diese kleine Drahtöse seht, so schnell wie möglich entlang des Drahts von dem linken Ständer zu dem rechten Ständer zu befördern. Berührt ihr dabei mit der Drahtöse den Draht, tut es weh. Dann nämlich erhaltet ihr Stromstöße, die von einem Dildo in euren Muschis und von Elektroden an euren Titten ausgehen. Probiert das lieber gar nicht erst aus. Es wir euch mit Sicherheit nicht gefallen. Die Schnellere von euch beiden gewinnt eine Runde. Wer nach drei Runden am häufigsten gewonnen hat, gewinnt das Spiel. Was droht der Verliererin? Von der Verliererin wird ein Video gedreht, das, selbstverständlich mit anonymisiertem Gesicht, bei einer Pornoplattform veröffentlicht wird. In diesem Video wird zu sehen sein, wie sich die Verliererin eine Nippelkette an die Brustwarzen setzt, Wäscheklammern an die Schamlippen heftet, einen Buttplug reinschiebt, mit einem aufblasbaren Penisknebel knebelt, groß Slut auf ihren Bauch schreibt, mit Handschellen die Hände fesselt und wie sie sich mit einem Vibrator fickt. Alles klar? Dann können wir ja anfangen. Sarah, Kopf oder Zahl? Die Gewinnerin fängt an.“ „Zahl“ antwortete Sarah zögernd. Nachdem Sebastian die Münze geworfen hatte, sagte er: „Es ist … Kopf. Somit beginnt Julia.“
Ein leichter Anflug von Panik stand Julia ins Gesicht geschrieben, als Sebastian sprach: „Komm her und knie dich neben den Sofatisch.“ Sie hatte etwas Angst vor dem, was auf sie zukam. Wie stark würden die Stromstöße sein und wie würden sie sich ausgerechnet an ihren empfindlichsten Körperstellen anfühlen, fragte sie sich. Sie hatte in ihrem Leben schon einmal einen elektrischen Schlag bekommen, wusste jedoch, dass ein Sexspielzeug natürlich anders eingestellt war. Da sie jedoch noch keine Erfahrungen mit solchen Spielzeugen gesammelt hatte, konnte sie die lauernde Gefahr überhaupt nicht einschätzen. Zögernd kniete sie neben dem Couchtisch nieder.
„Schmiere den Dildo dort großzügig mit Gleitcreme ein und schiebe ihn Dir dann tief in deine süße Muschi. Hefte dir dann die beiden Elektroden, die auf der linken Seite liegen, rechts und links neben deine eine Brustwarze und die anderen beiden Elektroden rechts und links neben die andere Brustwarze.“ Noch immer leicht zögernd, griff Julia zu der Flasche mit Gleitgel, um den zweipoligen Elektro-Vaginaldildo großzügig mit dem Gel einzuschmieren. Anschließend stellte sie ihre Knie weiter auseinander, spreizte mit der linken Hand ihre Schamlippen und schob sich mit der rechten Hand den Dildo in ihre Muschi, bis nur noch die Basis des Dildos zu sehen war. Skeptisch betrachtete Julia die erste selbstklebende Elektrode, als sie diese in ihren Händen hielt. So etwas hatte sie zuvor noch nie gesehen. Etwas unbeholfen befestigte sie das Ding links ihrer linken Brustwarze, um gleich darauf die zweite Elektrode auf der anderen Seite der Brustwarze zu platzieren. Schon etwas routinierter brachte sie die beiden letzten Elektroden so an ihrer rechten Brust an, wie Sebastian dies gefordert hatte. Als Julia an sich hinabsah, stellte sie fest, dass sie nun vollkommen verkabelt war.
Sebastian sah zufrieden zu Julia hinüber, bevor er einen Schalter an seiner Eigenkreation umlegte. „Nun ist das Ding unter Strom gesetzt. Noch hängt die Drahtöse über dem mit Gummi ummantelten Startbereich des dicken Drahtes. Wenn du diesen Bereich gleich verlässt, wird es jedesmal schön kribbeln, wenn du mit der Drahtöse den dicken Draht berührst. Trödelst du hingegen zu sehr, wird Sarah das Spiel gewinnen.“
Gleich wird das Spiel beginnen, sagte sich Julia. Sie fragte sich, warum sie der Gedanke eigentlich so sehr störte, ein Video von sich im Internet zu wissen, in dem sie es sich, hochgradig demütigend zurechtgemacht, mit anonymisiertem Gesicht selbst besorgt. Aufgrund des unkenntlich gemachten Gesichts wäre es doch ausgeschlossen, dass jemand sie erkennen würde. Aus irgendeinem Grund fühlte sie sich dennoch nicht wohl dabei. Sie befürchtete, in der Uni bei jedem Kommilitonen, dem sie begegnete, zu denken, dass er sie schon einmal nackt in einem obszönen Video gesehen hatte und nun wiedererkannte. Niemals wieder würde sie sich ungezwungen in der Öffentlichkeit bewegen können. Also nahm sie sich vor zu gewinnen.
„Ich zähle rückwärts und bei los geht es los“ sprach Sebastian und griff zu seiner Stoppuhr. „Fünf, vier, drei…“ Die Worte hämmerten auf Julia ein. Mit jeder Zahl schlug ihr Herz schneller. Bei der Zwei raste es bereits und schlug ihr bis zum Hals. Sebastian war bei der Eins angekommen. Nun gab es wirklich kein Zurück mehr. „Null. Das Grillen kann beginnen“ rief Sebastian spottend aus, doch hatte Julia diesen Zusatz gar nicht mehr wahrgenommen. Julia legte los. Mutig bewegte sie die Metallöse zügig das grade Stück nach rechts entlang bis zur ersten 90-Grad-Kurve nach oben. Dort wurde sie sehr vorsichtig und versuchte, sich noch mehr zu konzentrieren. Sie schaffte die Herausforderung ohne Probleme. Die Grade nach oben und die nächsten beiden 90-Grad-Kruven stellten sie vor keine großen Herausforderungen. Dann jedoch musste sie das Tempo reduzieren, als sie das Gefühl hatte, dass der Dildo dabei war, aus ihr herauszurutschen. Sie stellte ihre Beine enger zusammen und presste ihre Oberschenkel aneinander.
Als dieses Problem behoben war, konnte sie das Tempo wieder anziehen, bis sie zur ersten schwierigen Stelle gelangte. Sie musste mit der Öse einem Halbkreis folgen. Langsam und vorsichtig folgte sie mit der Öse der Streckenführung und freute sich sehr, als sie danach mit einer langen Grade belohnt wurde. Nach der nächsten rechtwinkeligen Rechtskurve und der anschließenden Graden folgte eine 45-Grad-Kurve nach unten. Vor dieser Stelle hatte Julia so viel Respekt, dass sie quasi anhielt. Millimeter für Millimeter bewegte sie sich voran. Doch setzte sie sich so sehr unter Druck, dass sie anfing zu zittern. Du musst ganz ruhig bleiben, sagte sie sich. Konzentriere dich, ermahnte sie sich. Musste sie genau jetzt zittern, fragte sie sich. Doch bevor sie eine Antwort auf diese Frage hatte, geschah es. Ein kribbelndes und stechendes Gefühl machte sich in ihrer Muschi sowie in ihren Brustspitzen breit und breitete sich von dort in ihrem Unterkörper und ihrem Brustkorb aus. Sie hatte den Draht nur ganz kurz berührt, doch waren die Folgen dramatisch. Der Schmerz und der Schreck vermischten sich zu einem Gefühl, dass in bleibender Erinnerung bleiben würde. Der Schreck brachte Julia so sehr aus dem Konzept, dass sie derart stark zusammenzuckte, dass sie mit der Öse den Draht gleich noch einmal berührte. Wieder hatte sie das Gefühl, dass etwas in ihren Muschi und ihre Brüste eindrang, um sich durch sie hindurch zu bohren. Kaum war der erste Schreck vergessen, dachte sie noch gerade eben an den Dildo in ihrer Muschi. Um sich vor den Stromstößen zu schützen, hatte sie ihre Beine auseinanderbewegt. Fast wäre dadurch der Dildo aus ihr herausgerutscht. Noch genau rechtzeitig konnte sie ihre Beine wieder schließen und ihre Oberschenkel wieder zusammendrücken.
Julia wusste genau, dass sie so einen heftigen Schmerz genau an ihren empfindlichsten Körperstellen nicht noch einmal erleben wollte. Viel langsamer als zuvor bewegte sie sich nun entlang des Parcours. Doch schien sie ewig dafür zu brauchen. Als sie die Strecke fast geschafft hatte, fiel ihr das Video wieder ein. Was war für sie schlimmer: Das Video oder die strominduzierten Schmerzen? Auf die Schnelle konnte sie sich nicht festlegen. Sicherheitshalber beschleunigte sie aber wieder etwas. Sie war darum bemüht, einen Ausgleich zwischen Geschwindigkeit und Sicherheit zu schaffen. Auf keinen Fall wollte sie, dass Sarah schneller als sie war. Doch an der letzten schwierigen Stelle vor dem Ziel erwies sich diese Strategie zumindest als schmerzhaft. Ein weiteres Mal berührte die Öse den Draht. Erneut zuckte Julia schmerzerfüllt zusammen und musste sich größte Mühe geben, den Draht nicht gleich noch einmal zu berühren.
„76 Sekunden und drei Röstvorgänge. Nun dürften deine Spalte und deine Titten gar sein“ sprach Sebastian süffisant. „Sarah, nun darfst du dich grillen“ fuhr Sebastian fort und befreite Julia von den Elektroden und dem Dildo. Sehr zögerlich bereitete auch Sarah sich auf das Spiel vor. Auch sie führte den Dildo ein, befestigte die Elektroden an ihren Brüsten und kniete sich neben den Tisch. Sie hatte eine unglaubliche Panik vor diesem Spiel. Dreimal hatte sie mit angesehen, wie sich Julia mit dem Apparat gefoltert hatte. Dreimal hätte sie am liebsten den Raum verlassen, da sie es nicht hatte ertragen können, Julia so sehr leiden zu sehen. Dass ihr Urteil auch sehr durch ihre Phantasie geprägt worden ist, konnte sie natürlich nicht wissen. Für sie war klar, dass sie so heftige Stromschläge direkt in ihre Muschi nicht würde ertragen können. Sie atmete hektisch und hatte dennoch das Gefühl, keine Luft zu bekommen.
Sebastian hatte den Startschuss gegeben. Sarah jedoch war wie erstarrt. Noch immer schaffte sie es nicht, die Öse auch nur einen Zentimeter voran zu bewegen. Doch die Zeit lief. Nach einer für sie endlosen Zeit begann sie endlich, sich im Zeitlupentempo fortzubewegen. Vor jeder schwierigen Stelle wurde sie noch langsamer und Sebastian hatte das Gefühl, dass sie die Öse gar nicht mehr vorwärts bewegte. Immerhin hatte sie es geschafft, zwei Drittel der Strecke ohne eine einzige Berührung der Öse hinter sich zu bringen. Erst als sie ihr Gewicht etwas von dem einen Knie auf das andere verlagerte, war es soweit. Unkontrolliert und hektisch bewegte sie die Öse hin und her. Dennoch blieb ihr eine Berührung des Drahtes erspart.
„Du hast ganze 125 Sekunden gebraucht“ spottete Sebastian. „Offensichtlich stehst du auf Sushi-Fotze mit rohen Titten und zeigst dich im Internet gerne in obszönen Szenen.“ Obwohl Sebastian sie wieder an die heftige Strafe erinnert hatte, die der Verliererin drohte, war sie mehr als erleichtert. Alles war besser als so ein heftiger Stromschlag, sagte sie sich. Leider musste sie die Strecke noch mindestens einmal zurücklegen. Jetzt war aber erst einmal Julia an der Reihe.      
Nachdem Sarah eine so enttäuschende Zeit hingelegt hatte, ließ sich Julia in der zweiten Runde deutlich mehr Zeit. Mit ihrer komfortablen Führung im Rücken ging sie keine Risiken ein, ohne jedoch übermäßig zu trödeln. Ohne einen einzigen Fehler schaffte sie die Strecke in 92 Sekunden. Als Sarah, die in ihrer zweiten Runde ebenfalls keinen Fehler gemacht hatte, wieder verloren hatte, war das Spiel schon entschieden. Sebastian war etwas enttäuscht, da er mit einem härteren und verzweifelteren Wettkampf mit deutlich mehr Drahtberührungen gerechnet hatte. Irgendwie ist das Spiel etwas in die Hose gegangen, sagte er sich. Dennoch freute er sich auf die Dinge, die nun noch auf ihn warteten.  

Die Folgen eines Fehlers XXXXV (3. Session)
Während Julia und Sarah auf dem Sofa saßen und Apfelsaftschorle tranken, baute Sebastian in einigem Abstand zum Fußende seines Bettes ein Stativ auf. Auf diesem befestigte er eine digitale Filmkamera. Prüfend sah er auf die Stativ-Kamera-Konstruktion und dachte einen Moment nach, bis er sich plötzlich abwand und in der Wohnung einige Dinge zusammensuchte. Mit vollen Händen kehrte er zum Bett zurück und legte in einem Regal direkt neben dem Bett eine Nippelkette, vier Wäscheklammern, einen Buttplug, einen aufblasbaren Penisknebel, einen roten Lippenstift, Handschellen und einen Vibrator ab.
„Darf ich bitten? Du scheinst ja nicht nur eine SM-Schlampe zu sein, sondern auch noch eine Exhibitionistin. Dass du dir bei dem Spiel eben so betont viel Zeit gelassen hast, zeigt doch, dass du unbedingt verlieren wolltest, da du darauf stehst, bei deinen obszönen Spielchen beobachtet und gefilmt zu werden. Lege dich auf das Bett!“ Die nackte Sarah zögerte und fragte sich, ob sie sich tatsächlich nackt vor die Kamera begeben sollte. Würde sie das tun, hätte Sebastian ein weiteres mächtiges und für immer anwendbares Druckmittel in der Hand. Konnte sie ihm vertrauen? Würde er das Video niemals gegen sie verwenden und würde er es tatsächlich nur anonymisiert ins Internet stellen? Neben diesen Fragen bestand erneut das Problem, dass es ihr bevorstand, sich schon wieder bis aufs Blut vor den beiden zu erniedrigen. Sich selbst so zurecht zu machen, um sich dann mit einem Vibrator zu ficken, war für jemanden mit sexuellen Ansichten, welche die Mehrheit der Menschen als normal bezeichnen würde, doch vollkommen abwegig und pervers. Sarah wusste jedoch, dass der Tag bald herum sein würde. Sie hatte es fast geschafft. Viel konnte nicht mehr auf sie zukommen. Jetzt aufzugeben war so sinnvoll wie ein Skiurlaub in der Wüste Gobi. Sie musste sich einfach noch einmal zusammenreißen und die Demütigungen zu Sebastians Belustigung über sich ergehen lassen. Also biss sie die Zähne zusammen und legte sich auf Sebastians Bett.
Grinsend trat Sebastian wieder zu der Kamera hinüber, schaltete sie ein und sah auf das Display, während er den Zoom-Knopf betätigte. „Zieh Deine Beine etwas zu Dir heran und spreize sie“ forderte er Sarah auf. Dann zoomte er Sarah so weit heran, dass sie von den Füßen bis zum Kopf das Bild fast ausfüllte. Deutlich zu erkennen waren ihre leicht geöffneten Schamlippen. Zufrieden nickte Sebastian, drückte auf die Aufnahmetaste und trat von der Kamera weg. Er zog seinen Bürostuhl so in Position, dass er schräg hinter der Kamera saß, um einen perfekten Ausblick auf Sarahs Show zu haben. „Komm her, knie dich neben mich und wichse meinen Luststab. Dann habe ich gleich doppelt so viel von der Show. Lasse mich aber nicht kommen. Meinen Höhepunkt möchte ich mir für später aufheben.“ Wie Sebastian es von ihr verlangt hatte, kniete sich Julia neben seinen Bürostuhl und begann mit ihrer rechten Hand langsam, seinen Luststab zu bearbeiten. „Dann kann es jetzt ja endlich losgehen. Die Reihenfolge ist Nippelkette, Wäscheklammern, Buttplug, Penisknebel, Lippenstift, Handschellen und dann der Vibrator. Vergiss aber nicht, dass du nicht kommen darfst.“
Sarah atmete tief durch und griff zu der Nippelkette. Sie öffnete die Klemme und bewegte sie über ihre rechte Brustwarze. Dort ließ sie sie langsam zuschnappen, sog dann aber hektisch und tief Luft ein und öffnete die Klemme schnell wieder. Es hatte höllisch weh getan. Sie musste es noch einmal probieren. An einer etwas anderen Stelle ließ sie die Klemme sich erneut schließen. Dieses Mal war der Schmerz auszuhalten. Es war nicht gerade angenehm, brachte sie aber auch nicht um. Die andere Klemme der Nippelkette befestigte sie an einer ähnlichen Stelle an ihrer linken Brustwarze. Das war also schon einmal geschafft, sagte sie sich.
Der nächste Schritt bestand im Anbringen der Wäscheklammern. Sarah griff zu ersten Klammer, zog ihre rechte Schamlippe etwas in die Länge und ließ die Klammer zuschnappen. Der dadurch entstehende leichte Druck war zwar nicht schön, jedoch ganz gut auszuhalten. Sebastian geht es wohl nicht um das Beifügen von Schmerzen, sondern nur um die optische Erniedrigung, stellte Sarah erleichtert fest. Auch die drei anderen Wäscheklammern, die sie nacheinander an ihren Schamlippen anbrachte, brachten Sarah in keine aussichtslose Schmerzenssituation.
Sie bekam einen riesengroßen Schreck, als aus heiterem Himmel etwas gegen ihren Bauch klatschte. Schnell erkannte sie dann aber, dass Sebastian ihr nur ein Fläschchen Gleitgel zugeworfen hatte. „Das hatte ich vergessen. Betrachte es als ein Geschenk des Hauses“ rief Sebastian der Flasche hinterher. Bis eben war Sarah nicht einmal aufgefallen, dass sich bei den ganzen Sexspielzeugen gar kein Gleitgel befand. Jetzt war sie sehr froh darüber, noch welches bekommen zu haben. Das Einführen des Buttplugs wäre sonst ein größeres Problem geworden. Ein wenig erleichtert nahm sie den Buttplug zur Hand und schmierte ihn großzügig mit Gleitgel ein. Dann jedoch hielt sie inne. Dass gleich nicht nur Sebastian, sondern auch noch die Kamera zuschauen würde, wie sie sich das Ding in ihren Po schiebt, ließ sie zögern. Dass sie in diese Situation geraten würde, war ihr bis eben gar nicht bewusst gewesen. Nach kurzem Grübeln siegte jedoch ihr Wille, das Wochenende erfolgreich hinter sich zu bringen. Sie hob ihre Beine nach hinten, so dass ihre Knie fast ihren Kopf berührten. Mit beiden Händen versuchte sie, den Buttplug in ihren Po zu schieben. Ich biete der Kamera gerade einen perfekten Einblick ins Geschehen, sagte sie sich und verkrampfte ihren Po daraufhin so sehr, dass es ihr nicht gelang, das Ding einzuführen. Verzweifelt versuchte sie, an etwas anders zu denken. Doch hatte sie damit erstaunlich lange keinen Erfolg. Nach einiger Zeit, die ihr fast unendlich lang vorgekommen war, schaffte sie es dann aber endlich. Sarah war froh, den schwierigsten Teil geschafft zu haben.
Den Penisknebel einzusetzen, war leicht. Sarah öffnete den Mund, führte die Penis-Imitation ein, legte sich den Haltegurt um den Kopf und verschloss ihn auf dessen Rückseite. Sich mit dem roten Lippenstift selbst das Wort Slut auf den Bauch zu schreiben, war ungleich anspruchsvoller. Vor jedem neuen Buchstaben überlegte Sarah ausführlich, wie dessen Verlauf genau auszusehen hat. Glücklicherweise stellte sie aber nur das S vor eine größere Herausforderung. Noch während sie es schrieb, zweifelte sie, ob es richtig war, was sie gerade tat. Sebastian bemerkte ihr Zögern und konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: „Da du ja nicht blond bist, vermute ich, dass du an diesem Wochenende schon alle deine Gehirnzellen weggevögelt hast.“
Bevor Sarah sich die Handschellen anlegte, hatte sie den Vibrator mit etwas Gleitgel versehen und ihn zwischen ihren Beinen bereitgelegt. Sie griff nach ihm und schob ihn zwischen den Wäscheklammern an ihren Schamlippen hindurch vorsichtig in ihre Muschi. Als er in ihr steckte, schaltete sie ihn ein und begann, sich damit zu ficken. Bei jeder Bewegung klirrte die Kette der Handschellen. Außerdem gerieten die Wäscheklammern in Bewegung, was jedesmal deutlich größere Schmerzen verursachte als die still hängenden Klammern. Doch Sarah wollte durchhalten. So kurz vor dem Ziel zu sein, verlieh ihr einen unglaublichen Auftrieb.
Schon wieder wurde sie unglaublich schnell geil und erneut verstand Sarah nicht, wie das in dieser Situation möglich war. Während sie sich fickte, stellte sie fest, dass ihre Bewegungen mit der Zeit immer schneller und heftiger geworden waren, ohne dass sie dies bewusst gesteuert hatte. Was ist bloß los mit mir, fragte sie sich, um kurz danach sogar festzustellen, dass ihr soeben ein lustvolles Stöhnen entwichen ist. Das hat die Kamera eben auch noch aufgezeichnet, sagte sie sich peinlich berührt. In ihrem Unterleib passierte etwas Merkwürdiges. Ihre Lust vermischte sich mit dem Schmerz, der von den Klammern an ihren Schamlippen ausging. Doch neutralisierten sich beide nicht, wie es Sarah erwartet hatte. Vielmehr schien der Schmerz als Multiplikator zu wirken, da es noch nie so geil gewesen war, sich mit einem Vibrator zu ficken. Ungeahnte Lust machte sich in ihr breit und immer häufiger konnte sie ihre Lustlaute nicht zurückhalten.
Da Sebastian ganz sicher gehen wollte, dass Sarah keinen Orgasmus erreichen würde, genoss er noch eine Weile das Schauspiel und sagte dann: „Du bist so eine Schlampe, dass du uns und sogar die Kamera ganz vergessen hast. Dass du schon wieder so abgegangen bist, hättest du noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten. Ich übrigens auch. Da du wahrscheinlich auch die Spielregeln vergessen hast, ist jetzt lieber Schluss mit deinem kleinen Fick.“ Nur zögernd hörte Sarah auf, sich zu ficken. Sebastian hatte das Gefühl, Enttäuschung in Sarahs Gestik und Mimik zu erkennen. Er hoffte sehr, dass Sarah an diesem Wochenende nicht nur gelitten hatte, sondern an der einen oder anderen Stelle vielleicht sogar ihren Spaß gehabt hatte.
Sebastian stand auf, stoppte die Aufnahme und sagte: „Das kleine Filmchen, das zeigt, was du wirklich für eine Schlampe bist, muss ich nachher nur noch etwas bearbeiten und anschließend hochladen. Ich schicke dir dann den Link per Mail. Befreie dich jetzt von dem Kram. Das sieht doch lächerlich aus.“ Lieblos warf Sebastian Sarah den Schlüssel für die Handschellen so zu, dass er direkt auf ihrem Bauch landete.
Da Sebastian inzwischen auch etwas müde und erschöpft war, wollte er ohne weitere Pause zum Ende kommen. Während Sarah sich von den Dingen aus seiner großen Spielkiste befreite, stellte er einen Hocker vor einen freistehenden Pfeiler, dessen Errichtung wohl notwendig gewesen war, als man aus der großen Altbauwohnung zwei kleinere gemacht hatte. Schon seitdem Sebastian in dieser Wohnung wohnte, hatte er sich über dieses Stilelement gefreut. Nun erlaubte der Pfeiler ihm auch noch, Sarah in einer etwas ausgefalleneren Art und Weise zu fesseln.
„Sarah, setze dich so auf den Hocker, dass du eher auf deinem Steißbein als auf deinem Po sitzt und lehne dich mit den Schultern gegen den Pfeiler.“ Sarah fragte sich, was er nun vorhatte. Sebastian registrierte ihr Zögern und ihr fragendes Gesicht und rang sich zu einer Erklärung durch: „Du hast es nun endlich fast geschafft. Wir spielen jetzt noch Froschrettung und dann kannst du nach Hause fahren.“ Deutlich erkannte er, wie ein Teil ihrer Anspannung aus ihrem Körper wich. Unglaubliche Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er wusste genau, wie unfassbar gut sie sich geschlagen hatte. Vor ihrer Leistung hatte er allergrößten Respekt.
Als Sarah wie gefordert auf dem Hocker saß, wickelte Sebastian ein kurzes dickes Seil mehrmals nicht ganz stramm um ihren Hals und den Pfeiler, um ihren Kopf zu fixieren. Das Seil war genau so fest, dass Sarah noch gut Luft bekommen konnte. „Julia, komm her und drücke Sarahs Füße in Richtung des Pfeilers.“ Sehr gespannt, wie Sarahs Fesselposition wohl aussehen würde, beeilte sich Julia, der Anweisung nachzukommen. „Sarah, strecke jetzt deine Hände so nach vorne und lege sie neben deinen Po auf den Hocker, dass deine Ellenbogen deine Oberschenkel in ihrer nach hinten gerichteten Position halten.“ Da Sarah bereits sehr verbogen auf dem Hocker lag (von sitzen konnte keine Rede mehr sein), setzte sie Sebastians Anweisung mit einem leicht vor Schmerz und Anstrengung verzerrten Gesicht um. Sebastian begriff natürlich, dass es für Julia und Sarah nicht ganz leicht war, Letztere in dieser Position zu halten und beeilte sich mit der Fesselung. Er befestigte ein dünnes Seil an Sarahs rechtem Oberarm und ein zweites Seil an ihrem rechten Unterarm. An dem unteren Seil zog er ihren rechten Arm so weit wie möglich nach hinten und knotete es um den Pfeiler. Auch das obere Band spannte er so straff wie möglich, um es ebenfalls um den Pfeiler zu binden. Sarahs linken Arm verband er auf die gleiche Weise mit dem Pfeiler.
„Du kannst ihre Beine jetzt loslassen.“ Sarah lag jetzt bewegungslos gefesselt auf dem Hocker. Ihr Kopf lehnte an dem Pfeiler und ihre Beine waren so nach hinten gebogen, dass ihre Knie zum Pfeiler zeigten und sich etwas unterhalb ihrer Schultern befanden. In den Knien knickten ihre Beine ab, so dass die Unterschenkel nach vorne zeigten. Ihre Arme waren so über die Oberschenkel gelegt, dass ihre Ellenbogen ungefähr auf Höhe ihrer Kniekehlen auf der nach oben zeigenden Rückseite ihrer Oberschenkel lagen. Da sich ober- und unterhalb dieses Berührpunkts die Seile an den Armen befanden, klemmte der Arm den Oberschenkel in seiner derzeitigen Position ein, so dass ihre Beine nicht wieder nach vorne fallen konnten.
Sebastian stand vor Sarah und genoss das zentrale Element dieser sehr unkomfortablen Fesselposition: Sarah musste auf quasi einmalige Art und Weise ihre hübsch geöffnete Muschi präsentieren. Eingerahmt wurde diese wunderschöne Szene von ihren beiden Armen, die sich rechts und links ihres Pos befanden. Es war die ideale Fesselung für das Froschspiel.
Noch immer war Sebastian mehr als begeistert von Julias geilem Vorschlag. In seinem Kopf malte er sich aus, wie Julia mit ihrer Zunge in Sarahs Muschi herumwühlte, um die Haribo-Frösche zu retten, die dort in einem Cocktail aus Sarahs Lustsaft und seinem Sperma badeten. Der Ständer zwischen seinen Beinen drohte seine Hose zu sprengen. Deshalb öffnete er seinen Gürtel und seine Hose, um seine Jeans und seine Unterhose abstreifen zu können. Prall gefüllt sprang sein Luststab in die Freiheit. Schnell zog er auch noch sein T-Shirt aus und überlegte, wie er die Situation noch geiler gestalten konnte. Doch irgendwie wollte ihm nichts Neues mehr einfallen. Was soll’s, sagte er sich. Warum nicht auf bewährte und dennoch geile Elemente zurückgreifen? Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht machte er ein paar Schritte auf das Bett zu und griff nach dem Vibrator, mit dem es sich Sarah eben gemacht hatte. Noch immer war ihr glänzender Lustsaft an ihm deutlich zu erkennen. Mit einem noch breiteren Grinsen hielt er Sarah den Vibrator unter die Nase. „Riecht das nicht im wahrsten Sinne des Wortes geilt?“ fragte er hämisch. Als Sarah das Gesicht verzog, stupste er mit der Spitze des Vibrators an ihre Lippen. Nur sehr widerwillig öffnete Sarah ihren Mund und nahm den Vibrator in ihn auf. „Guten Appetit! Lecker, oder? Jetzt hast Du gleich viel mehr von dem Froschspiel. Mir fällt gerade noch ein, dass es doch eigentlich süß aussehen würde, wenn unter deiner Muschi noch die Basis eines Buttplugs zwischen deinen Pobacken hervorgucken würde. Du präsentierst deine Muschi und dein Poloch gerade so schön, dass es doch Verschwendung wäre, darauf zu verzichten.“
Nachdem Sebastian ihr auch noch den Buttplug eingesetzt hatte, trat er zu Julia hinüber. Mit Handschellen fesselte er ihr die Hände auf den Rücken und freute sich auf die besondere Überraschung, die er noch für Julia hatte. Er wusste, wie gerne sie das einmal ausprobieren wollte. Er öffnete seinen Schrank und entnahm ihm eine undurchsichtige Plastiktüte. Geheimnisvoll öffnete er sie und entnahm ihr einen Doppeldildoslip. In Julias Augen konnte er sehen, dass sie sich insgeheim auf das Ding freute, als sie es erblickte. Großzügig schmierte er die beiden Dildos mit Gleitgel ein und sagte: „Da ich ja gleich auf deinen persönlichen Wunsch hin genüsslich mit Sarah ficken werde, habe ich hier auch ein paar Schwänze für dich, damit du nicht zu kurz kommst. Ich möchte ja nicht, dass du dich vernachlässigt fühlst. Du musst schon einen ganz speziellen Fetisch haben, wenn du es dir wünscht, dass ich vor deinen Augen eine andere Frau ficke, während du dich mit den Kunstschwänzen begnügst und hinterher auch noch mit deiner Zunge ihre Muschi von meinem Saft befreist. Ich kann mir kaum etwas erniedrigenderes vorstellen, als das Sperma des eigenen Freundes aus der Muschi einer anderen Frau zu lecken.“
Julia machte es unglaublich geil, wie er mit ihr sprach. Seine Worte demütigten und erregten sie zugleich. Multipliziert wurde dieses Gefühl durch den Gedanken daran, gleich etwas so ekeliges und demütigendes tun zu müssen und das auch noch, da sie es selbst vorgeschlagen hatte. Als Sebastian ihr das Höschen anziehen wollte, stieg sie mit ihren Füßen hinein, so dass er es bis zu ihren Oberschenkeln hochziehen konnte. Sie spreizte ihre Beine etwas und erschauerte, als er die beiden Dildos geschickt in ihrer Muschi und ihrem Po verschwinden ließ. Das Höschen saß einfach perfekt und es fühlte sich so geil an. Nachdem er ihre Brustwarzen noch mit Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, geschmückt hatte, musste sie sich neben den Hocker, auf dem Sarah lag, knien und ihren Kopf auf das Niveau von Sarahs Muschi bringen. Sie sollte genau zusehen können, wie Sebastian in Sarah eindrang.
Als Julia auf Position war, konnte es endlich losgehen. Zwar musste Sebastian sehr weit in die Hocke gehen, um in Sarahs Muschi eindringen zu können, doch nahm er das für dieses mehr als geile Schauspiel gerne in Kauf. Mit der Spitze seines Luststabs teilte er Sarahs Schamlippen und drang tief in sie ein. Noch immer war sie feucht und warm. Bis zum Anschlag steckte er sein prall gefülltes Glied in ihre Muschi und genoss, wie erstaunlich eng sie in dieser Fesselposition war. Nur ganz langsam steigerte er sein Ficktempo, da er wusste, dass er so geil war, dass es nicht lange dauern würde, bis er kommen würde. Vorher wollte er die Situation aber noch so lange wie möglich genießen. Glücklicherweise musste er nicht befürchten, dass Sarah ebenfalls kommen würde. Das würde ihr in der kurzen Zeit niemals gelingen.
„Na, schau genau hin, wie ich genau vor deinen Augen Sarahs kleine geile Muschi ficke. Das ist so geil. Sie ist so eng und feucht. Du gierst doch auch nach einem schönen harten Schwanz, der dich durchfickt und etwas gegen deine Geilheit unternimmt. Das sehe ich dir an den Augen an. Für dich bleiben aber nur die beiden Kunstschwänze. Und das hast du dir selbst zuzuschreiben. Es war deine eigene Entscheidung.“
Julia wäre vor Geilheit am liebsten geplatzt. Die Situation und Sebastians Worte erregten sie unermesslich und die Eindringlinge in ihrer Muschi und ihrem Po verstärkten diesen Effekt noch. Doch leider war es vollkommen unmöglich, so zum Höhepunkt zu kommen. Ihr blieb nur die Rolle des passiven und unbefriedigten Beobachters.
Genussvoll befriedigte Sebastian seine Lust mit tiefen und inzwischen schon deutlich schnelleren Stößen. Sein Atem wurde schneller und hektischer, bis er direkt vor seinem Höhepunkt stand. In wenigen Augenblicken würde er kommen. Um den Moment voll auskosten und seinen Höhepunkt so weit wie möglich hinauszögern zu können, stieß er seinen Luststab nun im Zeitlupentempo in Sarah. Dann kam er. Mehrere Stöße seines Spermas pumpte er tief in sie. Er war überrascht, wie viel Lustsaft sich seit seinem letzten Orgasmus schon wieder angesammelt hatte.
Erschöpft zog er seinen verschmierten Luststab aus Sarah heraus. Deutlich zu erkennen war die Mischung aus ihrem und seinem Saft. Er richtete sich wieder auf, um die Haribo-Frösche zu holen, hielt dann jedoch inne. „Ich tropfe hier noch alles voll. Ich denke, dass du mich lieber erst einmal sauberlecken solltest, bevor ich die Frösche hole. Dann hast du auch schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was dich gleich erwartet.“ Er drehte sich zu Julia hinüber und hielt ihr seinen noch relativ steifen Luststab vor den Mund. Julia konnte den Geruch seines Spermas deutlich wahrnehmen. Als sie ihren Mund öffnete, um seinen Luststab darin aufzunehmen, zuckte ihre Muschi vor Geilheit so sehr, dass sie fast den Mund wieder geschlossen hätte.
Ihrem Auftrag folgend, lutschte und leckte sie alles ab, was an dem Luststab klebte. Die Mischung aus Sarahs Saft und seinem Sperma schmeckte merkwürdig. Wenn sie jetzt nicht zum Zerreißen geil gewesen wäre, hätte sie sich davor geekelt. So aber steigerte das Saftgemisch ihre Erregung in nur selten erreichte Sphären. Um ein späteres Tropfen zu verhindern, saugte sie auch noch die Spermareste aus dem Inneren des Luststabs.
Als Julia fertig war, war Sebastian erstaunt, wie bereitwillig sie im gehorcht hatte. Ohne zu zögern hatte sie alles geschluckt. Offensichtlich unterschätzte er noch immer, wie ausgeprägt ihre devote Ader war. Mit einem Lächeln im Gesicht holte er vom Schreibtisch vier Haribo-Frösche und bückte sich über Sarahs Muschi, um diese tief in ihr verschwinden zu lassen. „Dann rette die armen Frösche mal vor dem Ertrinken“ forderte er Julia auf.
Auf den Knien bewegte sich Julia das kleine Stück zu Sarahs Muschi hinüber. Als sie sich mit ihrem Mund zu ihren Schamlippen herunterbeugte, schwang die Kette zwischen ihren Brustwarzenklammern gegen Sarahs Po. Ohne lange zu zögern, streckte Julia ihre Zunge heraus und ließ sie zwischen Sarahs Schamlippen hindurch in ihre Muschi gleiten. Sofort schmeckte sie wieder das Gemisch aus Sarahs und Sebastians Säften. Dieses Mal jedoch war Sarahs Lustsaft geschmacklich dominanter als eben auf Sebastians Luststab. Sie hatte das Gefühl, dass sich Sturzbäche des Saftgemisches an ihrer Zunge entlang einen Weg tief in ihren Mund suchten. Andauernd musste sie das Zeug herunterschlucken. Jedesmal zuckte dann ihre Muschi so herrlich geil zusammen.
Relativ schnell hatte sie die ersten beiden Frösche gefunden und nach kurzem Kauen heruntergeschluckt. Den dritten Frosch suchte sie schon etwas länger, als sie ihn endlich ertastete. Sie musste ihre Nase stark gegen Sarahs Kitzler pressen, um ihre Zunge so weit in ihre Muschi stecken zu können, dass sie den Frosch herausbekam. Doch schließlich gelang ihr auch das. Nur den letzten Frosch fand sie nicht. Hilflos blickte sie irgendwann zu Sebastian hinüber, der Mitleid mit ihr hatte. Nach kurzem Zögern trat er zu den beiden Mädchen hinüber und steckte seinen Mittelfinger tief in Sarahs Muschi, um den fehlenden Frosch zu ertasten. Nach kurzem Suchen fand er ihn und nahm ihn an sich. Grinsend steckte er den Frosch Julia in den Mund und schob seinen Mittelfinger hinterher. Gehorsam lutsche sie ihn sauber und aß den Frosch auf.
Nachdem Sebastian erst Julia bis auf den Doppeldildoslip und dann auch Sarah von allem Spielzeug befreit hatte, war das Spielwochenende fast vorbei. Er wusste jedoch, dass Sarah nach dem Fick und dem Froschretten schon wieder sehr geil sein musste. Immerhin ist sie nun zwei Tage lang mehrmals täglich bis kurz vor ihren Höhepunkt erregt worden, ohne dass sie jemals hatte kommen dürfen. Die angestaute Geilheit, die durch das kleine Spielchen eben bestimmt wieder entfacht worden ist, ließ sie mit Sicherheit fast platzen. Sebastian war sich sehr sicher, dass sie sich fast nichts mehr wünschte als einen Höhepunkt.
„Zieh das hier an“ forderte Sebastian Sarah auf und warf ihr ein schwarzes schrittoffenes Höschen, das nur aus einem Hauch von Stoff bestand, einen sehr knappen schwarzen Minirock und ein sehr enges weißes Top hin. „Deine Stiefel stehen noch neben der Tür. Den Vibrator solltest du auch an dich nehmen, wenn du dich angezogen hast. Gleich im Bus darfst du es dir endlich bis zum Schluss besorgen.“ Während Sarah sich den Anweisungen entsprechend anzog, trat er zu Julia hinüber. Für sie hatte er noch eine kleine fiese Überraschung. Er wusste, wie geil auch sie sein musste, und wollte sie noch etwas leiden lassen.
„Setzt dich auf das Sofa und bleibe dort sitzen. Während ich gleich Sarah nach Hause bringe, sollst du noch etwas deine Geilheit und die beiden Kunstschwänze in dir genießen. Es ist dir verboten, von dem Sofa aufzustehen, das Höschen zu berühren oder auszuziehen oder deine Titten zu stimulieren. Um dein Gehorsam kontrollieren zu können, werde ich die Kamera entsprechend aufstellen.“ Noch während er den letzten Teilsatz sprach, holte er die Kamera herbei und richtete sie auf das Sofa. Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht drückte er auf die Aufnahmetaste.
Während Julia unglaublich geil und ohne Möglichkeit, etwas dagegen tun zu können, in der Wohnung blieb, traten Sarah und Sebastian in das Treppenhaus hinaus. Julia hörte, wie die Tür hinter den beiden geschlossen wurde. Sie musste sich unglaublich beherrschen, den Doppeldildoslip nicht einfach auszuziehen und es sich zu besorgen. Wenn sie wenigstens gefesselt gewesen wäre, hätte sie nur mit ihrer Geilheit zu tun gehabt und hätte nicht auch noch ihren Trieb, sich es irgendwie zu machen, niederringen müssen. Nicht physisch, sondern nur psychisch gefesselt zu sein, war nicht nur hochgradig hinterhältig, sondern zeigte Julia auch noch, dass sie unterworfen war, ohne ihren eigenen Willen umsetzen zu können.              
Sebastian freute sich ein letztes Mal über Sarahs hochgradig erotisches Äußeres, während er hinter ihr die Treppe hinunter ging. Der Rock war so kurz, dass sein leichtes Hüpfen beim Hinabsteigen der Stufen den Ansatz von Sarahs Pobacken freilegte. Das sah nicht nur geil, sondern auch unglaublich süß aus, befand Sebastian. Das Top saß wieder so eng, dass es Sarahs Oberweite eher betonte als sie zu verbergen.
An der Bushaltestelle war es sehr leer. Nur ein einzelner Mann stand dort, obwohl der Bus bereits in zwei Minuten fahren sollte. Als der Bus ankam, fragte sich Sebastian, wie lange Sarah diese zwei Minuten wohl vorgekommen sein mochten. Nachdem der Mann vorne eingestiegen war, stellte Sebastian amüsiert fest, wie Sarah mit der einen Hand versuchte, den Vibrator irgendwie vor dem Busfahrer zu verstecken, und mit der anderen Hand ihre Fahrkarte vorzeigte. Er bildete sich ein, dass der Busfahrer ein Grinsen unterdrücken musste. Der Bus war quasi leer. In der allerletzten Reihe saß ein junger Mann, der laut Musik hörte und in ein Handyspiel vertieft war. Der Mann von der Bushaltestelle setzte sich in den ersten Vierersitzblock auf der rechten Seite.
Sarah blieb kurz stehen, um den Bus zu mustern. Wo sollte sie sich hinsetzen? In dem hinteren Vierersitzblock hätte sie am meisten Platz gehabt, um sich den Vibrator in ihre Muschi zu stecken. Allerdings wäre er auch am besten einzusehen gewesen. Deshalb setzte sie sich auf den Fensterplatz in der Sitzreihe vor dem hinteren Vierersitzblock auf der gleichen Seite, auf der auch der Handyspieler saß. Warum setzte sich Sebastian in die Sitzreihe auf der anderen Seite des Busses, fragte sich Sarah, nur um gleich darauf zu vermuten, dass er ihr wohl nicht den Sichtschutz durch seine Person gewähren wollte.
Kaum war der Bus angefahren, spreizte sie ihre Beine. Sie wollte ihren Höhepunkt erreichen, bevor der Bus immer voller wurde, wenn er sich der Innenstadt näherte. Dazu rutschte sie auf ihrem Sitz so weit nach vorne wie es ihr möglich war. Das war jedoch aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Bus nicht sehr weit. Nachdem sie ihren Minirock hochgeschoben hatte, versuchte sie, den Vibrator einzuführen. Das war aufgrund des Platzmangels aber nicht so einfach. Wie gerne hätte sie jetzt in einem Vierersitzblock gesessen. Das traute sie sich aber noch immer nicht.
Immerhin rutschte der Vibrator, da sie noch immer geil und feucht war,  leicht zwischen ihren Schamlippen hindurch, nachdem sie ihn endlich erfolgreich eingefädelt hatte. Sie musste ihren Po leicht vom Sitz anheben, um sich mit dem Ding ficken zu können. Das war zwar sehr anstrengend, doch gleichzeitig auch immens geil. Endlich durfte sie kommen und ihre Geilheit eines ganzen Wochenendes herauslassen. Während sie sich mit dem Vibrator fickte, war ihr die ungewöhnliche Umgebung fast egal. Dennoch traute sie sich nicht, den Vibrator auch einzuschalten.
Sebastian hatte von der Sitzbank auf der anderen Seite des Busses einen wunderbaren Blick auf das Geschehen. Er genoss den Anblick, wie der Vibrator immer wieder zwischen den beiden Stoffstegen des schrittoffenen Höschens hindurch in Sarahs Muschi hinein und hinaus glitt. Das Höschen bildete einen optischen Rahmen für den Fick. Es war kein Bilderrahmen, sondern ein Fickrahmen, dachte Sebastian grinsend. Weiter oben war deutlich zu erkennen, wie Sarahs riesengroß angeschwollenen Brustwarzen durch das enge weiße Top hindurch schimmerten. Sebastian war erstaunt, dass Sarah inmitten des Busses immer häufiger immer lautere Lustlaute entwichen. Offensichtlich war es ihr egal, was die anderen im Bus anwesenden Personen über sie dachten. Für sie zählte offensichtlich nur noch, endlich ihrer Geilheit freien Lauf zu lassen. Als Sarah endlich kam, hatte Sebastian das Gefühl, dass sogar der Busfahrer es hören konnte.      

Die Folgen eines Fehlers XXXXVI (Die hinzugewonnen Stunden)
Sarah hatte viele Wochen Zeit gehabt, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Sie hatte viel über sich gelernt und sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Julia und Sebastian neu ordnen können. BDSM-Spielchen wollte sie aber wohl erst einmal nicht wieder ausprobieren. Dennoch hatte sie noch eine kleine Restschuld bei Sebastian abzutragen. Sie stammte aus dem Deal, auf den sie sich eingelassen hatte, um Julias Bestrafung vorzeitig zu beenden.
Seit Montag hatte sie nun schon den gleichen Stringtanga tragen müssen. Mehrmals hatte Sebastian in dieser Woche in der Uni überprüft, ob sie ihn auch wirklich trug. Zu Hause war sie nur mit dem Strintanga bekleidet gewesen, damit Sebastian über die Webcam prüfen konnte, ob sie seiner Anweisung auch wirklich nachkam. Er hatte sogar darauf bestanden, ihren Gehorsam selbst nachts überprüfen zu können.
Inzwischen war es Freitagmorgen. Um zehn Uhr wollte sich Sebastian per Voicechat melden. Sarah hatte sich bereits geduscht und wartete nun, auf ihrem Bürostuhl sitzend, auf Sebastian. Den Anweisungen zufolge trug sie nur den String. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so lange dieselbe Unterhose getragen. Sie empfand den Gedanken daran, wie lange das Stück Stoff, das ihre Scham bedeckte, nun schon nicht gewaschen worden war, ekelerregend. Ihr wurde fast schlecht, wenn sie daran dachte, wie der Slip roch und aussah. Immerhin hatte sie sich inzwischen daran gewöhnt, zu Hause nur noch quasi nackt herumzulaufen. Irgendwie empfand sie es mittlerweile sogar als erotisch-verrucht, dies zu tun. Bei dem Gedanken daran wurde sie ein ganz klein wenig rot und ein wenig juckte es in ihrer Muschi.
Während sie auf Sebastian wartete, musste sie wieder an das Video denken, das Sebastian von ihr gedreht und ins Internet hochgeladen hatte. Mehrmals hatte sie in den letzten Wochen den Link aufgerufen, den er ihr geschickt hatte, um zu überprüfen, ob das Video noch immer abzurufen war. Jedesmal hatte sie enttäuscht feststellen müssen, dass es noch immer da war. Wenigstens hat Sebastian mein Gesicht perfekt anonymisiert, dachte Sarah. Dennoch war es ein komisches Gefühl, dass nun Milliarden von Menschen sehen konnten, wie sie es sich, obszön zurechtgemacht, mit einem Vibrator besorgt.
Sarah wurde aus ihren Gedanken gerissen, als ihr Chatprogramm einen eingehenden Anruf anzeigte. Nachdem sie den Anruf angenommen hatte, hörte sie Sebastians Stimme: „Hallo Sarah, heute ist leider der letzte Tag, den ich mit meiner kleinen Sexsklavin verbringen darf. Das ist sehr schade. Um so mehr sollte ich den Tag genießen. Spiele zur Einstimmung doch mal ein wenig mit deinen Titten. Knete sie richtig schön durch und zwirbel deine Brustwarzen.“
Sarah wusste, dass Sebastian sie gerade über die Webcam beobachtete. Sie sah ihn jedoch nicht. Diese Konstellation fühlte sich irgendwie komisch an. Alles wäre Sarah viel leichter gefallen, wenn sie Sebastian auch gesehen hätte. Dann hätte sie seine Reaktionen sehen können und hätte mitbekommen, was er tat. So aber war sie der Mittelpunkt ihrer Zusammenkunft und er nur eine entfernte Nebensache. Dennoch kam sie seiner Anweisung ohne zu zögern nach. Wohl niemals würde sie sich daran gewöhnen, sich vor seinen Augen zum Affen zu machen oder hochgradig intime Dinge zu vollführen, doch fiel es ihr nicht mehr so schwer wie ganz am Anfang. Wunschgemäß spielte sie mit ihren Brüsten und merkte, dass es sie noch stärker als gedacht irritierte, hier allein in ihrer Wohnung zu sein und nur über die Webcam beobachtet zu werden.
„Das sieht sehr geil aus, was du da machst. Versuche gar nicht erst zu verbergen, dass sich deine Nippel aufrichten. Ich weiß doch ohnehin schon, dass du eine kleine devote Sau bist, die darauf steht, so behandelt zu werden. Hole mal den Karton, den ich dir geschickt habe.“ Schon wieder hatte Sebastian sie dabei ertappt, während der Spielchen, die sie eigentlich ablehnte, sexuell erregt zu sein. Aber auch das war inzwischen so häufig geschehen, dass es Sarah nur noch ein wenig störte. Sie kehrte mit dem mittelgroßen Paket zum Schreibtisch zurück und zeigte es Sebastian. „Pack es aus“ befahl Sebastian knapp. Sofort kam Sarah dieser Anweisung nach, indem sie mit einer Schere das Klebeband durchtrennte, welches das Paket zusammenhielt. Nachdem sie etwas Füllmaterial zur Seite geworfen hatte, griff sie wieder in das Paket und holte einen Dildo mit angebautem Pferdeschwand hervor, gefolgt von zwei mittelgroßen Klemmen, an denen sich kleine Gewichte befanden. Sebastian genoss das verdatterte Gesicht, das Sarah machte, als sie die drei Teile nacheinander auf ihren Schreibtisch legte.
Nachdem sie das Paket zur Seite gelegt hatte, war wieder Sebastians Stimme aus ihren Computerlautsprechern zu hören: „Stopfe dir jetzt deinen Slip, der seit Montag deine Säfte in sich aufgesaugt hat, in den Mund, klemme dir dann die Gewichte an deine Brustwarzen und stecke dir den Dildopferdeschwanz in die Muschi. Begebe dich dann auf Hände und Knie und laufe so 10 Minuten durch deine Wohnung wie eine läufige Hündin.“   
Insgeheim hatte sie es befürchtet. Sie kannte Sebastian mittlerweile doch so gut, dass sie es sich bereits gedacht hatte, was sie mit dem Slip machen sollte. Was sonst hätte der Grund sein sollen, den Slip solange zu tragen? Ekelhaft, einfach ekelhaft, sagte sich Sarah. Aber sie musste da jetzt durch. Schließlich hatte sie sich vollkommen freiwillig auf den Deal eingelassen. Zwar hatte sie eigentlich nichts davon gehabt (da sie ja mit dem Deal nur Julia geholfen hatte), doch war ein Deal ein Deal.
Sarah stand auf, um sich den Slip auszuziehen. Sie knüllte ihn zusammen und führte ihn zu ihrem Mund. Sofort stieg ihr sein strenger Geruch in die Nase. Unfassbar ekelhaft, sagte sich Sarah. Um ihren Ekel zu überwinden, dachte sie daran, dass auch Sebastian seinen Teil des Deals eingehalten hatte. Niemand hatte während des Nachschreibetermins bemerkt, dass er ihre Klausur geschrieben hatte. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Wie es traditionell an dem Lehrstuhl üblich war, ist die Klausur in einem atemberaubenden Tempo korrigiert worden, so dass Sarah vor wenigen Tagen ihr Ergebnis erhalten hatte. Sebastian hatte für sie eine atemberaubende 1,7 erreicht. Das Ergebnis war besser als die Ergebnisse, die Sarah selbst bislang in anderen Fächern erreicht hatte. An die 1,7 denkend, schob sie den Slip in ihren Mund, wo sich sofort sein Geschmack in jeden nur erdenklichen Winkel ausbreitete.
Als sie nach der ersten Klammer griff, stellte sie fest, wie schwer das Gewicht an ihr eigentlich war. Sofort befürchtete sie, dass es ihre Brüste ziemlich in die Länge ziehen würde. Schon wieder will er meine zu großen und zu wenig festen Brüste noch zusätzlich deformieren, stellte Sarah ernüchtert fest. Aber da sie auch das bereits kannte, ließ sie die erste Klammer auf ihrer rechten Brustwarze zuschnappen. Bereits im Sitzen war sie überrascht, wie weit ihre Brustwarze durch das Gewicht nach unten gezogen wurde. Ganz schön schwer, dachte sie, als sie auch die zweite Klammer befestigt hatte. Dennoch waren die Schmerzen, die von den Klammern ausgingen, einigermaßen gut auszuhalten.
Schließlich griff sie nach dem Dildo mit angebautem Pferdeschwanz und begab sich so auf alle viere, dass Sebastian über die Webcam einen hervorragenden Blick haben musste. Durch ihr Vorspiel von vorhin, war ihre Muschi bereits etwas feucht, wie sich Sarah zu ihrem Ärger eingestehen musste. Wenigstens habe ich deshalb jetzt keine Probleme, das Ding einzuführen, freute sich Sarah, als sie den Dildo von hinten in ihre Muschi schob.
Wie es Sebastian von ihr verlangt hatte, kroch sie dann auf allen vieren durch das Zimmer. Sie kam sich so lächerlich vor, wie sie sich hier ganz allein auf diese Art durch den Raum bewegte. Es zwingt mich keiner unmittelbar dazu, schoss es ihr durch den Kopf. Jederzeit könnte ich aufstehen und den Mist beenden, sagte sie sich. Wenn Sebastian wenigstens hier wäre oder irgendetwas sagen würde, wäre die Situation schon anders, überlegte sie. Sie wusste nicht einmal, ob sich Sebastian an ihrem Anblick aufgeilte oder ihr nicht einmal zusah, sondern lieber den Abwasch machte, während sie sich hier zum Affen machte.
Jedesmal, wenn sie ein Bein vorbewegte, wurde sie an den Pferdeschwanz an dem Dildo in ihrer Muschi erinnert, wenn er gegen den stehengebliebenen Oberschenkel schlug. Gleichzeitig wurden die Schmerzen, die von ihren Brustwarzen aus in ihre Brüste strahlten, immer stärker. Die schweren Gewichte brachten ihre Brüste in eine vollkommen deformierte Form. Ihre Brustwarzen zeigten aufgrund ihrer Körperhaltung exakt zum Boden, so dass sie Gewichte an ihnen leichtes Spiel hatten. Bei jeder Bewegung pendelten sie leicht hin und her und schafften es so, sogar ihre Brüste in Bewegung zu versetzen. So zur Schau gestellt, hasste Sarah ihre großen Brüste geradezu.
„Das reicht, meine kleine läufige Hündin“ ertönte Sebastians Stimme spöttisch aus den Lautsprechern. „Jetzt darfst du dich breitbeinig auf deinen Bürostuhl setzen und es dir besorgen. Wahrscheinlich lechzt du schon nach einem schönen harten Schwanz, der doch so richtig durchvögelt. Wenn du gekommen bist, musst du nur noch die Sauerei von dem Dildo lutschen!“
Da Sarah tatsächlich bereits ziemlich geil war, war sie froh es sich besorgen zu dürfen. Zwar störte es sie noch immer, wenn Sebastian ihr dabei zusah. Das war jedoch immer noch besser als ein ganzes Wochenende nicht kommen zu dürfen und sich die ganze Zeit über nur noch einen Orgasmus zu wünschen. Also zog sie den Dildo aus ihrer Muschi, stand auf und setzte sich breitbeinig vor ihren Computer. Noch vor einigen Wochen hätte ich das nicht einmal gemacht, wenn mir niemand zugesehen hätte, sagte sich Sarah und fühlte sich wie eine versaute Schlampe. Als sie jedoch den Dildo in ihre Muschi schob, war dieser Gedanke wie weggeblasen. Heftig und tief fickte sie sich und wünschte sich, keine Klammern an den Brustwarzen tragen zu müssen, da sie mit ihrer anderen Hand so gerne an ihnen herumgefummelt hätte. Als sie schließlich kam, musste sie sich zusammenreißen, damit sie nicht das ganze Haus zusammenschrie. Da die Wand zum Treppenhaus nur dünn war, hätte sie leicht jemand hören können.
Jetzt noch den Dildo sauber lecken und dann habe ich diesen Teil auch hinter mich gebracht, sagte sich Sarah, bevor sie mit der freien Hand den Slip aus ihrem Mund angelte. Ein leichter Brechreiz überkam sie, als sie den Dildo in ihren Mund steckte. Sie versuchte, ihn niederzukämpfen, indem sie sich auf die Matheklausur konzentrierte, deren Bestehen es ihr ermöglich hatte, weiterhin studieren zu können.  
Als Sarah den saubergeleckten Dildo aus ihrem Mund nahm, hörte sie noch ein „Wir sehen uns dann um 15 Uhr beim Arzt“, bevor die Sprachverbindung unterbrochen wurde. Offensichtlich hatte sie die erste Hälfte ihrer Aufgabe erfolgreich hinter sich gebracht.      
Als Sarah den Frauenarzt erreichte, stand Sebastian bereits vor der Tür. „Das habe ich vergessen, dir zu sagen. Ziehe dich für die körperliche Untersuchung auf jeden Fall ganz aus“ war seine Begrüßung, bevor er sie umarmte. Zunächst musste Sarah aufgrund dieser Aufforderung heftig schlucken, sagte sich dann aber, dass sie kurz davor war, alles durchstanden zu haben. Auch vor der allerletzten Aufgabe würde sie nicht kneifen.
Nachdem sich Sarah angemeldet hatte, setzte sie sich mit Sebastian in das Wartezimmer. Nun, unmittelbar vor der Untersuchung, war sie doch so aufgeregt, dass ihr Puls raste und bis zum Hals schlug. Musste Sebastian auf den letzten Metern jetzt unbedingt noch eine weitere Person involvieren, fragte sich Sarah ein wenig angesäuert. Doch was brachten diese Fragen? Das Sagen hatte eben Sebastian.
Als die Arzthelferin ihren Namen aufrief, wurde Sarah aus ihren Gedanken gerissen. Sie erhob sich und verließ das Wartezimmer. Sebastian folgte ihr. Fast am Ende des Flurs stand die Arzthelferin und wartete. Irritiert schaute sie erst Sarah, dann Sebastian und schließlich wieder Sarah an. Sofort verstand Sarah, worauf sie hinauswollte. „Das ist mein Freund. Ich möchte, dass er heute an der Untersuchung teilnimmt“ log Sarah und wurde etwas rot. Wie peinlich, dachte sie. Die junge Frau in der hellen Kleidung wies auf das Zimmer, dessen Tür neben ihr offenstand. Als Sarah um die Ecke kam, begrüßte sie Herr Dr. Arp und schaute gleich danach auf Sebastian, den er ebenfalls freundlich begrüßte.
Das ganze Gelaber zwischen Sarah und dem Arzt fand Sebastian äußerst langweilig. Er rettete sich über die Zeit, indem er an das dachte, was gleich kommen würde. „Jetzt machen wir noch kurz die körperliche Untersuchung und dann haben sie es geschafft“ hörte er Dr. Arp sagen. „Darf ich Sie bitten, sich unten herum frei zu machen und Platz zu nehmen“ sprach er und deutete auf seinen Behandlungsstuhl. Etwas zögernd stand Sarah auf und zog ihr Oberteil aus. „Unten herum reicht“ sagte Dr. Arp daraufhin. „Schon OK“ stotterte Sarah leise und schüchtern. Als sie ihr Unterhemd ausgezogen hatte, erblicke Sebastian den zu knappen BH, den sie gemäß seiner Anordnung trug. Auch diesen zog sie aus. Bevor sie ihre Hose auszog, geriet sie noch einmal ins Stocken. Sebastian konnte regelrecht sehen, wie sie ihre Fluchtreflexe niederkämpfte, bevor sie endlich ihre Hose auszog. Zu Tage wurde der Dildoslip gefördert, den sie tragen sollte. Als sie ihn herunterzog, sprangen die beiden Dildos ins Freie. Deutlich erkannte Sebastian, dass dem Arzt bei dem Anblick fast die Augen aus dem Kopf fielen.
Als Sarah und Sebastian nach der Untersuchung die Arztpraxis verließen, hallten die Worte des Arztes in Sarahs Kopf nach wie ein riesengroßes Wirrwarr. Seine Abhandlungen zum Tragen eines zu kleinen BHs waren bereits peinlich gewesen, jedoch noch harmlos verglichen mit den Hinweisen zu ihrem Dildoslip. „Gefahr innerer Verletzungen“, „Gefährdung ihres Schließmuskels“, „Risiken durch die verarbeiteten Weichmacher“, „Gefahr eines Keimeintritts“, „und alle diese Gefahren werden potenziert durch ein dauerhaftes Tragen der Dildos“ donnerte es auf Sarah ein. Wieder und wieder lief der Vortrag vor ihrem geistigen Auge ab. Herr Dr. Arp hatte sich geradezu in das Thema hineingesteigert und Sarah hatte wie das kleine dumme Schulmädchen vor ihm gestanden, das zu doof ist zu erkennen, wie gefährlich das Pflücken von Blumen während der Fahrt war. Er hat mich nicht nur für eine versaute Schlampe, sondern auch noch für dumm gehalten, sagte sich Sarah. Obwohl sie intensiv darüber nachdachte, konnte sie sich an keine peinlichere Situation erinnern. Noch immer wäre sie am liebsten in Grund und Boden versunken.
Als Sarah und Sebastian durch die Haustür traten, piepte Sebastians Handy, um ihm eine ungelesene Textnachricht anzuzeigen.  Er fingerte sein Handy aus der Tasche, tippte einige Male auf das Display und las eine Nachricht von Charlotte: „Hallo Sebastian, ich bin durch den Analysis-Nachschreiber gefallen. Ich habe gehört, dass du vielleicht einen Tipp hättest, wie ich es beim nächsten Mal schaffe.“

ENDE

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