Die Geschäftsreise

Mittwoch Nachmittag, ich komme von der Arbeit und muss meiner Mistress Seraah mitteilen, dass: „Wir, das heißt ein Kollege vom Vertrieb und ich, fahren morgen nach Spanien. Nach Madrid, eine wichtige Präsentation bei Kunden abhalten. Auf dem Rückweg ist dann Montag Vormittag noch eine in Bordeaux und Dienstag morgen in Paris. Deswegen fahren wir mit dem Auto. Er holt mich dann morgen früh um 06:30 ab. Ich bin dann am Dienstag Nachmittag wieder zu Hause.“
„Fünf Tage außer Haus. Los Schlappschwanz, den Cockring ab und das Cock-Lock angelegt, aber flott, damit ich mir das nicht anders überlege.“

Schnell laufe ich in den Keller in mein Arbeitszimmer, nehme den Furry ab und lege das Cock-Lock an. Ich weis inzwischen, was es heißt ‚Damit ich es mir nicht anders überlege….’ Lieber den Cock-Lock als 60mm am Sack oder mehr oder gar den Chubby.
Ring unterteil, Eier durch und dann Ring Oberteil, Eier und Sack sortieren und stramm ziehen, Schrauben rein und noch mal alles kontrollieren. Schrauben festziehen, Treppe hoch:
„Mistress ich bin fertig mit dem Cock-Lock.“ Ich stelle mich mit nacktem Unterleib, hängendem Gehänge im Cock-Lock, die Hände hinter dem Kopf verschränkt vor Mistress Seraah und warte.
„So ist gut. Warte so, bis ich das Sigelwachs geholt habe. Rühr dich bloß nicht, sonst bekommst du auf die Eier, Schlappschwanz, du elender, nutzloser Eheschwanz.“

Mistress Seraah holt sich ihre Sicherungs-Utensilien, einen Speziellen Faden, Sigelwachs eine Kerze und den Schraubenschlüssel.
Zuerst wird kontrolliert ob die Schrauben fest angezogen sind. Danach nimmt Sie ein Stück von ihrem Speziellen Faden, stopft ihn in ein Schraubenloch, danach macht Sie Sigelwachs warm und Tropft es in die Löcher und verdeckt damit die Schrauben.
Ich weiß nicht, wie der Faden Markiert ist. Also selbst wenn ich den Sigelwachs entferne, werde ich nie den richtigen Faden wieder einlegen können, damit die Mistress nichts merkt. Also lieber gar nicht dabei gehen. Weil: ‚Die Strafe fürs unerlaubte entfernen, mein nichtsnutziger Eheschwanz, wird für dich fürchterlich sein’, diesen Satz hab ich immer im Kopf.

Die Löcher sind jetzt glatt mit Sigelwachs verschlossen, jetzt wird noch die Sigelmarke von Mistress Seraah eingedrückt und die Mistress sieht sich ihr Werk an.

„So ist gut. Jetzt ab in dein Wichszimmer und hol dir noch einen runter, dann bekommst du auch Abendbrot. Und schmier nicht wieder alles voll mit der Gleitcreme, du nutzloser WICHSER.“

Ich gehe in mein Arbeitszimmer, denke noch mal kurz über die Arbeit nach, Packe meinen Kurzreisekoffer für 5 Tage. Unterhosen, Socken, drei Hemden, Krawatten, T-Shirts und eine Freizeithose extra. Dazu zwei Miederhosen, damit der Cock-Lock nicht so auffällt und Waschzeug.
Ran an den Computer und ein bisschen im Chat geschaut, ob irgendeine Geile Alte da ist. Kein Glück heute, also die Pornos rausgeholt, erst ein paar Bilder zum Einstimmen, dann Filme mit Handjobs und Anal-Fisting bei Männern. Bei dem einen, wird die Hand bis zum unterarm Reingesteckt und vorne wird mit Melkenden Bewegungen der Schwanz bearbeitet, bis es Spritzt. Nicht nur im Film, sondern auch bei mir.

Belohnung: Abendbrot, zwei Bier und Fernsehen bis 22:00.

Donnerstag morgen, pünktlich 06:30 steht mein Kollege vor der Tür.
„Noch einen schnellen Kaffee?“
Mit einem Blick auf meine Frau, „Nein, lass uns fahren, ich will keine Umstände machen.“

Also Kofferraum voll machen. 2 Kurzreisekoffer, 2 Pilotenkoffer mit Beamer und Laptop, sind drin und ab geht es auf die Bahn. Nächster Stop Nord Frankreich.

Auf einmal biegt der Kollege ab, Richtung Flugplatz.
„Wo willst du hin?“
„Hast du die Mail nicht gelesen, Termine in Frankreich sind geplatzt, statt dessen ist heute Nachmittag noch einer in Madrid bei einem anderen Kunden. Gleiche Präsentation, gleiches Angebot. Wir Fliegen also heute nach Madrid und kommen schon am Samstag morgen, mit dem ersten Flug zurück. Dann haben wir wenigstens noch etwas von dem Wochenende.“

„Nein hatte ich nicht gelesen. Wann ist den der Flug?“
„In zwei Stunden. Also genug Zeit zum Einchecken.“

Aber nicht um zurück zu fahren und den Cock-Lock ab zu nehmen, denke ich. Hoffentlich gibt das keine Probleme.

Wir kommen am Flugplatz an. Checken schnell ein, bei der Iberia und dann kommt das, worauf ich schon warte. Pass-Kontrolle gibt es nicht mehr. Gut.
Sicherheitskontrolle: Computer auspacken, „Haben Sie noch irgendetwas in den Taschen?“ durch den Metalldetektor und „Biiieeeeppp…“
Der Sicherheitsbeamte hinter dem Detektor winkt mich heran.
„Beine Spreizen und Arme anheben bitte.“
Er fährt mit seinem Handdetektor über die Arme, fühlt dabei nach, über den Rücken, immer mit der Hand hinterher, über die Beine, links runter, rechts rauf.
„Bitte umdrehen.“
Jetzt wieder die Arme lang, über die Brust, den Bauch, die Hüfte, „Biiiieeepppp…“ macht es in der Mitte.
Er geht ungerührt weiter. Die Oberschenkel links und rechts und die Füße.
„Bitte einmal die Füße heben, wegen der Schuhe.“
Er geht über die Schuhe, links, rechts, nichts, Ich bin erlöst.

„Da ist etwas, in ihrer Körpermitte, was wir noch untersuchen müssen. Nehmen Sie bitte ihr Handgepäck und dann folgen Sie mir bitte in einen Untersuchungsraum.“
Zu meinem Kollegen gewand, sagt er: „Reine Routine, ihr Kollege wird schon pünktlich am Gate sein.“
Damit geht er ans Telefon, ruft irgendwo an und sagt leise: „Ich hab da was für Hinten, im Büro B14, ….., ihr kommt, Okay, bis gleich.“

Wir gehen durch einen Korridor in den Gesicherten Bereich. Vor der Tür B14, weist er mich an zu warten, geht in das Büro.
Nach zwei Minuten kommt er wieder und bittet mich in das Büro zu kommen.
Drin sitzt ein Vorgesetzter von ihm, der schon mit dem Gummiknüppel in der Hand spielt.
„Sie haben etwas Metallisches in ihrer Körpermitte. So können wir sie nicht durch die Sicherheitskontrolle lassen. Also ziehen sie bitte die Hose aus, damit wir überprüfen können, um was es sich handelt. Keine scheu, keine Scham, wir haben schon mehr Cock-Ringe gesehen. Das ist uns nicht Neu.“
Wenn das so ist, dann eben Hose runter, Unterhose hinterher.
„Was ist den das für ein Teil. Helmut, da hast du aber was Geiles Eingefangen.“
Beide kommen auf mich zu, sehen sich den Cock-Lock an und Greifen mir an die Eier.
„Nicht aufmucken, wir müssen das erst mal untersuchen.“
Damit nehmen sie den Cock-Lock in die Hand, drehen ihn, ziehen an meinen Eiern und drücken auch mal zu, „OOOHHHMMMMM….“ Kommt es aus meinem Mund.
„Entschuldigung, könnten sie uns bitte erklären, was das ist.“
„Den Cock-Lock hat mir meine Herrin angelegt, damit ich auf der Geschäftsreise, die eigentlich mit dem Auto geplant war, nicht Fremd gehe.“
„Herrin, Fremdgehen, stehst du also unter dem Pantoffel. Dann bist du hier genau richtig. Beine breit und vorbeugen, wir müssen wegen dem Metall leider eine Eingehende manuelle Untersuchung machen.“
Er greift sich einen Untersuchungs-Handschuh, nimmt sich Vaseline und dreht direkt drei Finger in meinen Arsch.
„Wenn du eine Herrin hast, dann wird dir das ja nicht unbekannt sein. Erst reißen wir dir den Arsch auf, dann werden wir eine Endoskopische Untersuchung machen, mit unseren Natürlichen Endoskopen.“
Dabei sehe ich wie Sie sich beide schon an den Schwänzen reiben.
Die Tür geht auf und herein kommt noch ein Sicherheitsbeamter, der sich direkt bei dem Anblick an die Hose greift und seinen Schwanz drückt.
„Geil, genau was ich heute morgen noch brauch.“
Nachdem mir mit den Fingern im Arsch herumgedreht wurde, sagt der Chef: „Da müssen wir tiefer gehen, gefühlt hab ich nichts aber jetzt kommt das Endoskop.“
Damit holt er seinen Steifen 5 x 21 Schwanz aus der Hose, zieht ein Kondom über, spukt auf die Eichel und setzt ihn an meinem Arsch an.
Er dringt langsam in mich ein, kein Problem mit dem Durchmesser aber die Länge. Als er ganz drin ist, fängt er an zu Pumpen, rein, raus, rein …… bis es ihm kommt.
Dann wechselt es sofort, der Beamte von der Kontrolle ist der nächste, sein Schwanz ist kleiner, dünner, dafür ist er aber schneller, rein, raus, rein, raus, rein…….bis es auch ihm kommt.
Jetzt der dritte, mit einem Mörderschwanz, bestimmt 8 x 20, Dick. Er setzt ihn an, geht ganz langsam in mich und fängt dabei schon das Grunzen an. „Geil endlich mal wieder ein Arsch den Ich ficken kann.“ Und er tut es auch. Er braucht eine ganze Weile, dann spritzt er auch ab.

Der Chef reicht mir ein Tuch und sagt, „Alles in Ordnung. Sie können jetzt zum Gate gehen. Die Sicherheitskontrolle haben sie bestanden. Wenn sie zurück kommen, fragen sie in Madrid bei der Sicherheitskontrolle nach Pedro Gonzales.
Das ist ein Codewort für die Kollegen, dann werden sie da keine Probleme haben.
Aber bringen sie Zeit mit, da sind immer vier Beamte im Dienst.
Guten Flug dann.“

Mein Kollege fragt mich am Gate, was denn los war.
„Nichts weiter, normale Routine, wegen meinem Intimschmuck haben sie mich nach hinten geholt. Nachsehen eben. Nichts bei denken, die Sicherheitskontrolle ist zu unserer aller Sicherheit.“
Damit laufe ich noch ein wenig breitbeinig zum Gate und wir steigen in das Flugzeug ein.

 


Geschrieben von Seraah Babii ©2011
Home: http://www.seraah.net

Und alles ist Kopfkino……………………..

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