Die Geschichte der K - Teil 1 - Eine schnelle Versklavung

( Kurzes Vorwort. Vielen mag der Anfang dieser Geschichte zu schnell erscheinen, aber es ist beabsichtigt. Die ersten Teile sollen mehr als Einführung gelten, um dann ohne viele Beschreibungen zu den richtigen Abenteuern der Sklavin K zu kommen. )

 

Es hatte seit Tagen geregnet und heute war endlich mal wieder ein richtig schöner Tag. Torsten war gut gelaunt, denn er hatte im Internet beim Kommentieren einer Geschichte eine Frau kennengelernt, auf die er vielleicht schon sein ganzes Leben gewartet hatte.
Sie nannte sich Kathrin und glaubte von sich, eine devote Ader zu haben.
Sie war sich nicht sicher, aber das würde er schon herausfinden.
Sie wohnte zwar eine gute Autostunde von ihm entfernt, aber das Angebot von ihr, sich noch heute mit ihm zu treffen ließ er sich nicht zweimal machen.
Er war sehr aufgeregt und noch nie hatte er seinen alten schwarzen Mercedes, in so kurzer Zeit entrümpelt. Das Einzige, was seine gute Laune wenn überhaupt minderte, war seine doch sehr laut quietschende Beifahrertür.
Das könnte noch peinlich werden, aber jetzt egal, denn er musste schnell los.
Er sollte sie in ihrer Stadt am Hauptbahnhof abholen und sich dann entscheiden, was sie erst mal essen gehen wollten.
Das gefiel ihm sehr gut, denn sollte ihm ihre Art oder ihr Erscheinungsbild überhaupt nicht zu sagen, war dies leicht mit einer schmutzigen Imbissbude gesagt.

Während der ganzen Autofahrt dachte er über seine ersten Schritte nach, aber als er sie vor dem Bahnhof sah, war alles vergessen. Torsten entschied sich für das teuerste Restaurant am Platz.
Ihre blonden Haare waren länger als auf den Fotos, und mit ihren grünen Augen hatte sie einen Blick, der ihn von der ersten Sekunde an schwach werden ließ.
Ihre Brüste schienen für ihre zierliche Figur ziemlich groß, aber das machte sie für ihn nur noch interessanter.
Sie stand da wie ein schüchternes Reh mit einem verlegenen Lächeln, das sofort seinen Jagdinstinkt weckte. Kein Mensch würde je auf die Idee kommen, dass dieser Engel gerade vorhatte, sich einem Mann einfach so zu unterwerfen..

Torsten war es peinlich, jetzt schon eine Beule in der viel zu engen Hose zu haben, aber ändern konnte er daran jetzt auch nichts mehr.
Wie er es sich vorgestellt hatte, trug sie wie von ihm gewünscht einen kurzen schwarzen Rock und ein einfaches, aber enges weißes Top.
Es sah fantastisch zu den schwarz transparent bekleideten Beinen und den schwarzen Pumps mit den hohen spitzen Absätzen aus.
Ein verdammt guter Anfang, dachte er sich, fragte sich aber doch tatsächlich gleich, ob es da Strümpfe unter ihrem Rock waren. Torsten hatte Kathrin erst zwei Minuten als Original in seinem Leben gesehen, aber seine Augen starrten schon ungeniert auf ihre Titten. In dem engen Top sah der arme Kerl sich allerdings auch regelrecht genötigt, hinzusehen.

Man musste jedoch auch Verständnis für ihn aufbringen, denn sie machte es ihm auch wirklich mehr als einfach, sich von ihm begutachten zu lassen.
Als sei sie schon eine disziplinierte Sklavin, war ihr Blick nämlich demütig gesenkt, aber er schloss dann doch daraus, dass ihr das Ganze hier offensichtlich nur peinlich war. Er musste schnell was dagegen tun, setzte alles auf eine Karte und stellte sich direkt vor sie.
Ohne bis jetzt auch nur ein einziges Wort mit Kathrin gesprochen zu haben, zog er ihren Kopf an den Haaren nach hinten und küsste sie wild und leidenschaftlich.
Viele Leute gingen vorbei, aber es hinderte Torsten nicht daran, ihre linke Brust fest in seiner Hand zu halten, während er sie küsste.
Mit aufgerissenen Augen stöhnte sie völlig überrascht und schwankte leicht, als er wieder von ihr ließ und sagte: “Hallo, ich bin Torsten!”
“Huhh“, meinte sie, noch immer schwer atmend. “Ich bin Kathrin, aber was war das denn?”
Torsten sah sie an und antwortete mit einem Lächeln im Gesicht: “Ich will nie wieder so lange auf dich warten müssen.”
“Entschuldige“, hauchte sie. “Das wirst du nicht!”

Sie mussten hier schleunigst weg, denn der Wagen stand im Halteverbot.
Torsten öffnete ihr ganz Kavalier die quietschende Beifahrertür, aber anders als von ihm erwartet, gewann es ihr nur ein lächeln ab.
Im Restaurant angekommen, ging ihm auch dort dann nicht alles schnell genug und kaum, dass sie saßen, glitt auch schon seine Hand unter ihren Rock.
Er kam nicht dort an, wo er wollte, hatte aber schon die für ihn beruhigende Gewissheit, dass sie tatsächlich halterlose Strümpfe trug, was ihm sehr gut gefiel.
Noch besser allerdings gefiel ihm, dass Kathrin gleich, als sie seine Hand spürte, die Beine ein wenig spreizte, als würden sie sich schon ewig kennen.

Torsten freute es sehr, denn er schloss daraus nicht nur, dass Kathrin willig war, sondern vor allem, dass sie auch bereit schien, sein Tempo mitzugehen.
Er zog die Hand unter den Tisch hervor und konnte nur so dämlich wie ein Mann scheinbar nebensächlich fragen, ob sie ein Höschen trug.
Kathrin merkte das natürlich und musste innerlich lächeln, versuchte aber genauso nebensächlich zu antworten. “Ja natürlich“, flüsterte sie. “Einen sehr knappen String.”
“Ich schlage vor“, meinte Torsten an einer Serviette fummelnd, “den ziehst du aus.”
Er wusste überhaupt nicht, was ein String war, aber keiner konnte ja auf jeden Fall nur besser sein.
“Geh runter auf die Toilette“, meinte er weiter, “und den BH zieh auch gleich mit aus.”

Sie hatte gerade mal erst eine Gabel Salat probiert, nahm aber ohne ein Wort lächelnd ihre Serviette, tupfte sich die Salatsoße von ihrem herrlich rot geschminkten Mund und verließ den Tisch.
Mist, dachte Torsten, jetzt war ich doch zu schnell und sie haut ab, aber sie ging nicht zum Ausgang, sondern tatsächlich runter zu den Toiletten.
So etwas hatte er noch nicht erlebt und auch noch nie solche innere Aufgewühltheit.
Wieder zurück hingen Kathrins Brüste jetzt unter dem engen Top leicht, aber genau so liebte Torsten es. Ihre sich jetzt deutlich abzeichnenden steifen Nippel förderten diese Liebe natürlich noch und immer mehr übernahm sein Schwanz die Kontrolle über ihn.

Kathrin wollte sich gerade setzten, aber fast schon hastig forderte Torsten sie auf, dafür hinten ihren Rock zu heben.
Sie sah sich zwar erst nervös um, hob ihn dann aber tatsächlich, setzte sich und aß weiter, als sei absolut nichts gewesen.
Torsten war sprachlos und ihm fiel doch tatsächlich die Gabel aus der Hand.
Er spürte, wie er rot wurde, was vor einer zukünftigen Sklavin ja nun gar nicht ging und musste schnell ablenken. Er ließ seinen Teelöffel auf den Boden fallen, diesmal allerdings mit Absicht.
Schnell stieg er gleich hinterher und schob ihn, wie aus Versehen, noch ein Stück weiter unter den Tisch.
Ihre Schenkel waren nur leicht gespreizt, erlaubten aber dennoch einen Einblick auf ihre glatt rasiertes Fötzchen.
Das darf doch nicht wahr sein, dachte er sich. Seine Ex wollte das selbst nach hundert Mal Betteln nicht und jetzt fand er es schon als solide Grundlage vor.

Torsten verfluchte immer mehr seine viel zu enge Hose, aber nützen tat ihm das natürlich nichts. Er legte seine Hände unter ihre Knie, zog Kathrin mit dem Po bis auf die Stuhlkante und drückte ihre Knie noch ein Stück weiter auseinander.
In seinen Gedanken war ihm noch einigermaßen bewusst, dass es sich eigentlich nicht gehörte, vor einer zukünftigen Sklavin unter dem Tisch auf Knien zu kriechen, aber wenn Männer schon dachten. Er musste gerade zu jetzt einfach seinen Kopf zwischen ihre Schenkel stecken.

Gezielt suchte er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler und rieb sich selbst seinen Schwanz, ohne es wirklich bewusst mitzubekommen.
Zu gern hätte er jetzt gesehen, wie Kathrin sich auf der oberen Seite des Tisches verhielt, wie sie auf seinen Überraschungsangriff reagierte.
Im Geiste sah er sie schon mit Augenbinde stöhnend vor sich und es fehlte nicht mehr viel, und er würde in der Hose kommen.
"Reiß dich zusammen", dachte er sich, denn das wäre wirklich peinlich, ohne dass Kathrin ihn bis jetzt auch nur ein einziges Mal berührt hatte.
Er kroch wieder unter dem Tisch hervor und sah gerade noch, wie Kathrin sich an die Rückenlehne des Stuhls festgekrallt hatte und jetzt erst wieder langsam ihre Augen öffnete.

Das Timing war noch gerade rechtzeitig, denn die Kellnerin mit den Hummern kam.
Sie sah auf Kathrins halterlose Strümpfe, erkannte gleich, dass ihr Rock hinten gehoben war und lächelte.
Sie lächelte, fast so, als wüsste sie Bescheid, aber sie wusste rein gar nichts.
Kathrin gefiel aber ihre Anwesenheit überhaupt nicht und ließ sie nur mit den Augen sehr schnell merken, dass sie hier überflüssig war.
“Wenn Blicke töten könnten”, meinte Torsten, aber Kathrin lächelte, erst als die Kellnerin wieder weg war. Mit dem Zeigefinger strich sie sich verführerisch über die Unterlippe und fragte Torsten, ob er bis jetzt zufrieden mit ihr sei?

Kathrin saß mit dem Rücken zum Rest des Restaurants, sodass sie keiner von vorne sah, was Torsten sehr gelegen kam.
“Mal sehen“, meinte er zu ihr. “Ich hab ja noch nicht viel von dir gesehen.
Er kam von seinem Stuhl hoch, stellte sich hinter Kathrin und beugte sich nach vorne über sie. Mit seinem Kopf an ihren ließ er seinen Zeigefinger über den Ausschnitt ihres Tops gleiten, und schob es langsam immer weiter runter über ihre Brüste.
Als die Knospen freigelegt waren, ließ er erst mal eine Weile seine Finger darum kreisen, bis sie auf der Stelle wieder richtig schön steif wurden.
Dann noch ein kleines Stück, und ihre geilen Titten waren ganz entblößt und präsentierten sich ihm in ihrer ganzen Pracht.
Ein weiterer Vorteil, den jetzt Torsten bei leicht hängenden Brüsten erkannte, war das Top, blieb es doch unter den Brüsten, ohne gleich wieder herauf zuwandern.
Zufrieden setzte er sich wieder hin und betrachte mehr als zufrieden seine neue Beute.
Kathrin sah an sich runter und wurde wieder mal rot, begann aber so, wie sie war, zu essen und strahlte dabei sogar noch Würde und Stolz aus.
“Mann”, dachte sich Torsten, “wenn sie schon in ihrer Heimatstadt so willig war, wie weit würde er dann erst mit ihr gehen können, wenn er sie mit in seine Stadt nahm?”

Der Hummer war köstlich, aber wirklich an Essen dachte keiner der beiden.
Kathrin saß noch immer auf der Stuhlkante und es begann zu drücken, richtig hinsetzen konnte sie sich aber auch nicht, weil ihr ein vollgetropfter Stuhl mehr als peinlich wäre. “Vielleicht gleich oben, ohne erwischt zu werden, würde für den Anfang sicher genügen”, dachte sie sich.
Noch nie war sie in einer solchen Situation, aber sie war auch noch nie so erregt.
Torsten war noch aufgeregter, denn noch nie fühlte er sich so wie jetzt.
Eine Mischung aus Glück, Verlangen und unbeschreibliche Vorfreude, aber zusammengefasst wohl kurz und einfach gesagt: Gier!!!

Reib dir ein bisschen Öl auf deine Brustwarzen, bat er, nein forderte er mit einem schlucken von Kathrin. Sie legte auf der Stelle ihre Hummerschere weg, tippte mit beiden Spitzen ihrer Zeigefinger in ihren Salat, und führte sie satt mit Öl eingestrichen hoch zu den steifen Nippeln.
Erst sah sie sich noch selbst mit offenem Mund dabei zu, wie ihre Finger kreisten, dann sah sie Torsten dabei an.
Sie schloss zwar den Mund wieder, aber ihr Blick zeigte trotzdem, dass es sie erregte, was er verlangte.
Natürlich war Torsten hingerissen, was das Optische anging, noch mehr faszinierte ihn aber immer mehr, wie bedingungslos sie ihm jetzt schon gehorchte.

Es fiel Torsten unglaublich schwer sie nicht ununterbrochen anzustarren, aber das Problem löste sich von allein, denn er sah dann doch leider, noch weit weg, schon wieder die Bedienung kommen. Er stand schnell auf und stellte sich hinter Kathrin, schob mit einer Hand ihre Haare beiseite, und begann ihren Hals zu küssen.

Kathrin wunderte sich, dass er mit der anderen Hand so schnell wieder ihr Top zurück über ihre Brüste zog, war aber froh darum, denn kaum, dass er wieder saß, war die hübsche Bedienung auch schon wieder am Tisch.
Sie konnte nichts dafür. So schön sie auch war, aber der Zeitpunkt war jetzt ungünstig.
Sie wollte fragen, ob noch etwas gewünscht wird.
Das Gegenteil war jetzt der Fall und Torsten wollte stattdessen gleich zahlen, obwohl sie noch nicht mal aufgegessen hatten.
Die Rechnung, die er bekam, brachte ihn heute ein weiteres Mal zum Schlucken, diesmal allerdings nicht aus Freude.
Er musste tatsächlich ein zweites Mal hinsehen, während die Kellnerin scheinbar schadenfroh lächelte und Kathrin fast Mitleid mit Mitleid mit Torsten bekam.
“Ich bezahle mein Essen natürlich selbst“, sagte sie.  

Ohne Zweifel spielte Torsten hier in der falschen Liga, aber sagte: “Nein, nein!”, als sei alles normal. “Ich hab nur was im Auge“, meinte er lächelnd und rieb sich darin.
Die hübsche Kellnerin lächelte noch mehr und es fehlte wohl nicht mehr viel zu einem richtigen Lachanfall. Es war wohl ihre Art der Rache für die Abfuhr von Kathrin vorhin und so waren dann auch beide froh, als sie diesmal den Tisch ohne Anspielung verließ. Mehr als Torsten war es aber ganz sicher Kathrin.
Das Öl auf ihren Nippeln zeichnete sich nämlich jetzt deutlich in Form von zwei dunklen kreisrunden Flecken, auf ihrem so schön engen Top ab.

Auch Torsten sah es jetzt und wieder war er nur noch erstaunt. Jede normale Frau hätte jetzt ein riesiges Theater gemacht, aber Kathrin aß lächelnd weiter.
Als sie anfing, auf einem roten Stück Hummer herumzulutschen, reichte es Torsten.
Er wischte sich die Hände ab und stand auf, nahm Kathrin das Stück Fleisch aus der Hand und wischte auch gleich ihre Hände sauber.
Er griff ihr unter den Arm, half ihr hoch und zog sie regelrecht aus dem Restaurant.
Kathrin, auf ihren hohen dünnen Absätzen, gab ein Bild für die Götter ab und konnte noch von Glück reden, das ihr Rock wenigstens von alleine runter gerutscht war.

Unter diesen griff Torsten von hinten auf dem Weg zum Auto und Kathrin war dermaßen feucht, dass seine Finger hörbar in ihrer heißen Spalte schmatzten.
Sie drehte ihren Kopf mit offenem Mund nach hinten zu Torsten und stöhnte tatsächlich während, sie gingen.
Beim Wagen angekommen, lächelten diesmal beide über die quietschende Beifahrertür. Schnell stieg sie ein, aber Torsten forderte sie auf der Stelle dazu auf, gleich mal wieder auszusteigen. Sie tat es natürlich, sah ihn aber mit großen fragenden Augen an. Er blickte sich um, sah niemanden und griff mit beiden Händen um ihre schlanke Taille, um Kathrin näher an zu sich heranzuziehen.
Seine Hände wanderten weiter unter ihrem Rock und dort auf ihre Pobacken gepresst, zog er sie nun ganz an sich.
Kathrin schloss die Augen und öffnete den Mund in der Annahme, er wollte sie wieder küssen, doch er küsste sie nicht, sondern flüsterte ihr leise was ins Ohr.

“Bist du dir wirklich sicher, dass du meine Sklavin werden willst?”, fragte er sie.
“Ja“, antwortete sie hauchend, denn ihr gefiel es irgendwie, kein Höschen mehr zu tragen und wie Torsten dies gerade nutzte.
“Ich möchte die Sklavin sein, die du dir wünschst.”
“Meine Sexsklavin?”
“Ja, ganz und gar deine Sexsklavin!”
“Ich glaube das könnte mir gefallen”, untertrieb Torsten so, dass er jetzt mal rot wurde. “So Hausarbeiten und einkaufen und so, müssten dann aber auch mit drin liegen”, pokerte er schnell noch weiter.
“Ich werde alles machen, was du willst”, antwortete Kathrin ernst.
“Alles?”, fragte Torsten weiter. “Du hättest also auch nichts dagegen, wenn ich dich bei meinen Freunden und Bekannten als meine Sexsklavin vorführe?”
“Doch”, gestand sie. “Ich glaube schon. Aber als deine Sexsklavin hätte ich darüber ja wohl nicht mehr zu entscheiden.”

“Schön”, meinte Torsten. “Du willst also wirklich meine bedingungslose Sklavin werden.”
“Mit Haut und Haaren will ich deine Sklavin sein,” antwortete Kathrin und lächelte.
Obwohl Torstens armer Schwanz noch immer in der engen Hose eingesperrt war und noch immer nicht berührt wurde, war er fast schon wieder kurz vorm Kommen.
Nur allein das Gespräch machte Torsten schon sehr zu schaffen, aber es gab wohl auch nicht viel, was geiler war, als unter einem Rock einen knackigen Arsch in den Händen zu halten, wenn da außer halterlosen Strümpfen nicht mehr war.
“Gut”, dachte er sich, “Strapse wären auch nicht schlecht”, aber er musste sich jetzt wieder am Riemen reißen und das gut laufende Gespräch weiter führen.
“Haut ist genau das richtige Stichwort“, sagte Torsten jetzt wieder etwas lauter, während er begann, ihren geilen Arsch nun durchkneteten.
“Dann hör dir jetzt gut die allererste Regel an.”
“Ja“, stöhnte sie, denn jetzt wanderte die eine Hand von ihm nach vorne unter ihren Rock. “Jahh….“, stöhnte sie wieder. “Mach mir Regeln.”

Torsten glaubte langsam er würde träumen, weil alles so einfach war, und musste sich immer mehr anstrengen, cool zu bleiben.
“Gut”, sagte er und führte gleichzeitig zwei Finger in ihr kochendes Fötzchen.
Er bewegte sie aber nicht nur rein und raus, sondern auch gleich hin und her, was Kathrin weiche Knie bescherte.
“Wenn du dich in meiner Gegenwart hinsetzt“, sprach er weiter, “dann erwarte ich von dir, dass du deinen Rock von jetzt an immer vorher hinten hebst.”
“Jahhh…”, stöhnte sie wieder und lehnte sich mit dem Rücken an den Wagen.

Torsten spreizte mit seinem Knie ihre Beine und ging vor Kathrin in die Hocke.
So kam er wesentlich tiefer mit seinen Fingern in ihre pulsierende Tropfsteinhöhle
und ihre Beine wurden noch weicher, bis sie völlig vergaß, wo sie war.
“Ja was?“, fragte Torsten.
“Ich, ahhh…, ja ich hebe meinen Rock, uhhh..., meinen Rock hinten, ahh, … bevor ich mich hinsetze.”
“Gut“, sagte Torsten. “Am Anfang verzichte ich im Beisein von Fremden noch drauf.”
“Ja, ahhh…., danke Torsten”, stöhnte Kathrin.
Torsten fand das alles einfach nur noch geil. Vor einer Stunde kannte er Kathrin nur aus dem Internet und jetzt brachte er sie hier mitten auf der Straße fast zum Kommen.
Seine linke Hand wanderte unter ihrem Top gerade zu ihren herrlichen Titten, als er in ein paar Metern Entfernung, einen alten Mann aus dem Fenster gebeugt sah.
Torsten ließ von Kathrin ab, half ihr sich gerade hinzustellen und erklärte ihr, dass es besser wäre, so langsam mal loszufahren.
Sie war wie benommen und sah ihn verwirrt an. “Oh Mann, Torsten“, hauchte sie nur.

Er genoss den Anblick, wie sie in den Wagen stieg, denn als sei es das selbstverständlichste der Welt, hatte Kathrin gleich beim ersten Mal daran gedacht, hinten ihren Rock zu heben.
“Sie braucht Strapse”, dachte Torsten sich jetzt doch wieder, beugte sich zu ihr runter in den Wagen und küsste sie. Mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln spreizte er die und nuschelte mit seinem Mund auf ihren, “Deine Beine wirst Du von jetzt an immer ein wenig für mich öffnen!

Er warf die quietschende Beifahrertür zu, ärgerte sich zum zehntausendsten Male darüber und setzte sich hinters Lenkrad. Es fiel ihm schwer, sich auf die Straße zu konzentrieren, denn ihre ohnehin schon schönen Beine zogen, noch verstärkt durch die seidig glänzenden Strümpfe, seinen Blick regelrecht magisch an.
Kathrin sah das natürlich und auch sie fand gefallen daran, von ihm begehrt zu werden, ließ es sich aber typisch Frau nicht anmerken.
Torsten legte seine Hand auf ihr linkes Knie und zog es noch ein Stück weiter zu sich. “Weißt du, wo es hier in der Nähe Strapse zu kaufen gibt?”, versuchte er so ganz nebensächlich zu fragen.

Kathrin lächelte innerlich. Sie hatte vor dem Treffen auch schon daran gedacht, sich aber nicht getraut, weil sie nicht wusste, ob es nicht vielleicht übertrieben wäre.
“Ja”, antwortete sie und versuchte, es genauso nebensächlich rüberzubringen, wie Torsten eben. “Da vorne sind zwei Kaufhäuser und es gibt hier auch eine Straße mit Sexshops.”
Das Nebensächliche gelang ihr noch schlechter als Torsten, denn sie wurde doch tatsächlich schon wieder ein wenig rot und sah lieber schnell aus dem Seitenfenster.
Torsten wollte aber sehen, wie sie auf die Frage reagierte, und sah konsequent zu ihr rüber. Sie spürte es und drehte ihren Kopf ebenfalls zu ihm und für einen kurzen Augenblick sahen sich beide fragend tief in die Augen.
Erst lächelte sie, dann er und dann musste er sich wirklich erst mal richtig auf die Straße konzentrieren.

Es gelang ihm zwar nicht wirklich, aber Kathrin erklärte ihm so gut den Weg, dass er unfallfrei vorankam. Ihm fiel auf, dass sie immer wieder auf die beiden Salatölflecken auf ihrem Top runter sah, als wolle sie sich überzeugen, dass ihre Brustwarzen noch nicht durchschimmerten. “Entschuldige”, meinte Torsten. “Das mit den Flecken hatte ich im Restaurant nicht so geplant.”
“Du brauchst dich nicht bei mir entschuldigen”, sagte Kathrin mit einem sehr verführerischen Lächeln. “Ich bin jetzt deine Sklavin!”

Torsten war nun endgültig sprachlos und beschränkte sich bis zum Sexshop nur noch darauf, ihr immer wieder zwischen die gespreizten Beine zu sehen.
Auch sie hätte gern öfters die riesige längliche Beule in seiner Hose begutachtet, fand aber dass es sich für eine Frau und für eine Sklavin wohl erst recht nicht gehörte.
Vor dem Sexshop parkend, kam Torsten dann noch mal auf die Ölflecken zu sprechen.
“Die Leute müssen ja denken”, sagte er, “du bist eine Melkkuh, die vergessen wurde, zu melken”, und ließ seinen Finger um ihre Nippel kreisen, bis sie gleich wieder hart wurden.
Er zeigte auf den Laden und meinte, “hier finde ich bestimmte was hübsches Neues.”
“Ich beeile mich”, meinte er, stieg aus und ging zum Sexshop. Er hatte die Tür schon auf, als er sich umdrehte und zurück kam. Er öffnete so quietschend, dass sich sämtliche Passanten umdrehten, die Beifahrertür vom alten Mercedes und zog Kathrin an der Hand heraus. “Komm mit”, sagte er und Kathrin wurde wieder rot.

Im Laden ging Torsten erstaunlich zielsicher vor. Im Nu hatte er schwarze Strapse gefunden und ein neues Oberteil gleich dazu. Kathrin sollte beides nach dem Anprobieren anbehalten, während Torsten Kleinigkeiten ohne ihr Wissen kaufte, aber dann traute sie sich nicht mehr aus der Umkleidekabine. Das Oberteil war ein hellblauer Pullover, der sehr grobmaschig war und gut erkennen ließ, dass sie nichts darunter trug. Als wäre es dafür geplant, waren die Maschen so groß gestrickt, dass ihre steifen Nippel dadurch sogar ganz ins Freie ragten.
Torsten war begeistert, als er zur Umkleide kam und es sah, merkte aber, dass es gleich heute noch zu früh von ihr verlangt wäre, sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Er musste natürlich erst mal mit dem Mund an ihre so frech präsentierten Nippel, fragte sie aber dann großzügig, ob sie ihre geilen Titten noch etwas mehr bedecken wollte. “Ja”, hauchte Kathrin fast schon flehend, musste dann aber doch zumindest den weiten Weg bis zur Verkäuferin so zurücklegen, wie sie war.
Kaum an der Kasse waren all die Leute, die eben noch im ganzen Laden verteilt waren, auch plötzlich in der Nähe der Kasse.
“Haben Sie noch etwas Schönes, was sie da noch überziehen kann?”, fragte Torsten die Verkäuferin.
Die betrachte länger als nötig Kathrins pralle Titten und meinte: “Ja da hätte ich was.” Sie holte eine braune Lederweste und hielt sie Kathrin nicht ohne ein irgendwie hinterhältiges Grinsen hin.

Kathrin nahm dankbar die Weste entgegen, zog sie schnell aber doch noch mit Würde über und gab gleich nach dem vorne Zumachen, mit etwas weniger Würde, ein Stöhnen von sich.
Schlagartig wurde ihr klar, warum die Verkäuferin so komisch gegrinst hatte, denn auf der Innenseite der Weste waren auf Höhe der Brüste zwei kleine runde Reibflächen eingearbeitet. Bei jeder noch so kleinen Bewegung rieben jetzt unzählige winzige Noppen über ihre steifen Nippel und sorgten dafür, dass sie es auch blieben.
Öffnen, geschweige denn ausziehen wollte sie die Weste aber lieber nicht wieder und ertrug die neue Situation mit einem frechen Lächeln, als sei überhaupt nichts los.
Dass es Torsten zu gefallen schien, sie ein wenig in Verlegenheit zu bringen, war offensichtlich, denn er legte gleich noch einen drauf.
Er drehte Kathrin mit dem Rücken zur Verkäuferin und strich mit der Handoberfläche über ihren mehr als appetitlichen Arsch.
“Haben sie auch Peitschen?”, fragte Torsten die Verkäuferin.

 

Copyright by Kathrin O


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

.....geschrieben.

Ist ein nettes Weihnachtsgeschenk. Danke. 

Freue mich auf die Fortsetzung.

Hallo, Kathrin O!

Das ist eine sehr nette und geile Story. Danke gefällt mir gut, leider nur ein schöner Traum...

In reply to by luganda

....nur ein schöner Traum?

Wünsche können sich erfüllen.....wir haben Weihnachten, und da ganz besonders.

Frohe Weihnachten!

Du erzählst so, dass ich es nur zu gerne in der Realität erleben möchte. Obwohl noch nichts "Härteres" passiert ist, führt die Geschichte mich in eine aufreizende Traumwelt, die neugierig macht. Ich freue mich darauf zu lesen, wie die Sklavin in immer ausweglosere Abhängigkeiten gerät, bis sie ihrem Peiniger total ausgeliefert ist. Ich bin schon neugierig, was er seinem Opfer antut.

Fast ein wenig zu schnell und zu einfach, wie sich diese willige Sklavin ergibt. Aber schön erzählt, wie sich diese Beziehung zwischen Herr und Sklavin entwickelt. Ich warte mit Ungeduld auf die Forstsetzung!!!

das ist doch wirklich nur ne simple Fantasie eines einfachen Gehirns!

so leicht gehts wohl wirklich nicht

welche Frau wartet denn nur so auf einen Herrn?

ich würds nicht tun!

Danke für die Kommentare. Die Geschichte hat wirklich einen schnellen Start, was aber mit Absicht ist. Ich habe 3 Anfänge mit jeweils über 12 Seiten verworfen, weil ich sie schlicht weg zu langweilig fand. Ich möchte mehr darauf hinaus von Kathrins unglaublichen Erlebnissen zu berichten und halte deswegen die Vorgeschichte so kurz wie möglich. Warum es aber so schnell geht erkläre ich gut begründet im zweiten Teil und möchte auch darauf hinweisen, dass es sich größtenteils nicht nur um einfache Fantasien handelt. Ich lasse allerdings auch eine Sache von damals weg, die alles vielleicht glaubwürdiger machen würde, die ich hier aber nicht verherrlichen möchte. Bitte schreibt mir gerne weiterhin den ich möchte auch gern bereits veröffenlichtes auch im nachhinein verbessern.

Hey Kathrin!

Habe zwar erst die 1.Geschichte von dir gelesen, aber die anderen folgen!

Gib nicht auf!!!!!

Uli

Danke Uli, für Deinen Kommentar. Ich dachte ja schon im Internet sind Geschichten schon nach wenigen Wochen alt und es kommen dann keine Reaktionen mehr, aber da habe ich mich ja mal positiv getäuscht. Viel Spaß bei den nächsten Teilen, und vielleicht ja etwas ausführlicheren Kommentaren, die mir was für den Fortgang der Geschichte mitgeben. Würde mich sehr freuen, aber ich weiß auch wie schwer und nervig es teilweise ist, deswegen freue ich mich natürlich auch so.

Das ist doch geil so eine Sklavin zu sein und ich beneide Kathrin O für diese Erlebnisse. Ich hoffe es ist nicht nur Kopfkino. Danke, gefällt mir gut! 

Leider lese ich diese sehr gut geschriebene Geschichte erst jetzt.

Doch bin ich fasziniert und freue mich auf die Fortsetzungen.

Dabei ist für mich unerheblich, ob real oder Phantasie, denn schon nach den ersten Zeilen fällt es mir leicht einzutauchen,

zumal aus eigener Erfahrung die Bereitschaft der Sklavin nicht realitätsfremd ist.

Gerne mehr!