Die Geschichte der K - Teil 2 - Eine erste Erziehung

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( Kurzes Vorwort. Vielen mag der Anfang dieser Geschichte zu schnell erscheinen, aber es ist beabsichtigt. Die ersten Teile sollen mehr als Einführung gelten, um dann ohne viele Beschreibungen zu den richtigen Abenteuern der Sklavin K zu kommen. )

 

Kathrin war geschockt, auch die anderen Kunden im Laden waren plötzlich ganz still. Lediglich die Verkäuferin schien nur an den Umsatz zu denken und meinte:
„Sieh an, ein Kenner.” Keiner bekam mit, wo sie die so schnell her bekam, aber binnen weniger Sekunden lag der gesamte Verkaufstresen voller Peitschen und Gerten.
„Da ist es nicht leicht, die richtige Wahl zu treffen”, meinte die Verkäuferin nachdenklich lächelnd.
„Ähm”, räusperte sich Torsten. „Ich denke, ich mache mir über das richtige Sortiment doch ein paar Tage länger Gedanken, zahlte das bereits gekaufte und verließ mit Kathrin am Arm den Laden. „Bis bald”, rief die hübsche Verkäuferin ihnen hinterher, sicher, die beiden bald wiederzusehen.

Nachdem Torsten die quietschende Beifahrertür für Kathrin geöffnet hatte, staunte er mal wieder mehr als beeindruckt. Trotz der kleinen Erniedrigung im Laden und obwohl ihnen einige der Kunden durchs Schaufenster nachsahen, hob Kathrin artig hinten ihren Rock, bevor sie sich in den Wagen setzte.
Sie fuhren eine ganze Weile, ohne dass einer ein Wort sagte, bis Torsten ein schlechtes Gewissen bekam. „Hör zu”, meinte er und legte seine Hand auf ihr zu ihm gespreiztes Bein. „Das mit den Peitschen eben im Laden war nur Spaß”, meinte er, während seine Hand weiter an der Innenseite ihres Schenkels aufwärts glitt und immer mehr von den neuen Strapsen freilegte.
Kathrin reagierte erst nicht, aber als Torstens Zeigefinger um ihren Kitzler kreiste, stöhnte sie erst leise und antwortete dann. „Demnach, was ich in den vielen fremden und auch deinen eigenen Internetgeschichten gelesen habe, ist es ja wohl nur eine Frage der Zeit, bis ich bestraft oder gezüchtigt werden muss.”
Torsten unterbrach sie und erinnerte sie daran, dass in ihren Geschichten doch auch gepeitscht wurde, worauf wieder eine Weile nachdenkliche Ruhe im Wagen herrschte, wenn man von Kathrins schwerem Atmen einmal absah.
Erst einige Minuten später meinte Kathrin, jetzt intensiver durch Torstens Finger stöhnend, „du wirst nicht von mir erwarten können, dass ich von Anfang an perfekt bin.“

„Mann“, dachte Torsten nur und öffnete wortlos ihre Weste und schob sie so zurecht, dass er Kathrins geile Titten sah. „Streichle dich”, forderte er sie mit einem Schlucken in der Stimme auf. Kathrin sah an sich runter und begann, als hätte er es schon öfters verlangt, zwischen ihren Daumen und Zeigefingern an ihren Nippeln zu spielen, die so schön steif aus den Maschen ihres Pullovers heraus ragten.
„Nicht da”, meinte Torsten, nahm ihre linke Hand und lutschte an ihrem Mittelfinger.
Kathrin beobachtete neugierig ihren Finger in seinen Mund und ließ den Blick auch nicht von ihrem jetzt feuchten Mittelfinger, als Torsten ihn langsam zwischen ihren Schenkel führte. „Schließe deine Augen”, meinte Torsten, „und mach es dir für mich.”

Kathrin brachte es nicht viel, sich selbst zu streicheln, zog es aber vor, es ihm erst mal nicht zu erzählen. Zu sehen, wie der Rest der Welt draußen an ihnen vorbei rauschte, ließ sie sich aber zumindest entspannen. Dann mit geschlossenen Augen spürend, wie Torsten ihre zärtlichen Finger an ihrem doch feuchten Fötzchen beobachtete, erregte sie die Situation sogar doch auf für sie bisher unbekannte Art.
Ihr lief sogar kurz ein richtiger Schauer durch den Körper, sodass sie kurz so heftig zusammenzuckte, dass Torsten sich ein wenig erschrak.
Sie sahen sich lächelnd an und sie ließ die Augen dann auch offen, weil sie ihm den Weg beschreiben musste, streichelte sich dabei aber brav weiter.

Vor Kathrins Haus angekommen, staunte Torsten. Es war groß und gepflegt und mit seiner kleinen Zweiraumwohnung erschlich ihn erneut das bedrückende Gefühl, in der falschen Liga zu spielen.
Er verspürte eine unbändige Lust, heute Nacht bei Kathrin zu bleiben, doch sie war merkwürdig ruhig geworden, was er nicht deuten konnte.
War er vielleicht doch heute zu weit gegangen, oder wollte sie vielleicht sogar noch mehr? Er entschloss sich trotz der übermächtigen Beule in seiner Hose, auf Nummer sicher zu gehen und sie erst mal für ein paar Stunden allein zu lassen.
Er stieg aus dem Wagen, öffnete Kathrin die quietschende Beifahrertür und sah sie sich noch mal in Ruhe von oben an. Würde es nach ihm gehen, würde er ihren so aufreizenden Anblick mit dem hinten gehobenen Rock und den so schön gespreizten Schenkeln die ganze Nacht genießen.
Er reichte ihr die Hand, half ihr aus dem Wagen und sah direkt auf ihre geilen Titten.

„Egal“, dachte er sich, „er konnte ja auch noch ein wenig später fahren.“
Kathrin sollte sich mit den Armen auf das Wagendach legen und er hielt ihr zwei Liebeskugeln an einer Schnur, die er im Sexshop gekauft hatte, direkt vor die Augen.
Zärtlich strich er ihre Haare zur Seite und flüsterte in ihr Ohr: „Spreiz die Beine.”
Sie gehorchte und sah ihn fragend an, aber er forderte nur: „Bleib so stehen“, und stieg auf seiner Seite, wieder in den Wagen. Er kroch rüber auf den Beifahrersitz, was Kathrin aber durch das Wagendach natürlich nicht sah.
Um so deutlicher dann spürte sie seine Hand unerwartet zwischen ihren warmen Schenkeln. Mit leichtem Druck auf beide bewegte er sie dazu, die Beine ein gutes Stück weiter zu spreizen und flüsterte ihr wieder was zu. „Sei so nett und hebe Deinen Rock vorne.”
Sie sah sich nervös nach Nachbarn um, sah aber niemanden und tat, was er verlangte.

Deutlich spürbar wehte jetzt ein frisches Lüftchen über ihre fast entblößten Brüste und sie glaubte jeden Augenblick zu kommen, als Torsten nun auch noch die Liebeskugeln in ihr geiles Fötzchen schob.
Hätte sie sich nicht wenigstens noch mit einem Arm auf dem Wagendach abgestützt, hätten ihre weichen Beine sie wahrscheinlich zusammensacken lassen.
Torsten hatte extra noch Gleitcreme für die Kugeln gekauft, die ihm eben als absolut überflüssig erschien, aber ja auch später anders brauchbar sein könnte.
Jetzt erst mal beide Kugeln in Kathrin versenkt, gab er ihr noch einen langen Kuss auf ihre heiße Spalte, aus der nur noch ganz scheinheilig ein Bändchen heraushing.
Er kroch wieder aus dem Wagen und dann gleich wieder hinter Kathrin stehend, nahm Torsten begeistert zur Kenntnis, dass sie ihre Stellung keinen Zentimeter geändert hatte.
Selbst ihren Rock hielt sie noch immer mit einer Hand hoch und bewegte sich auch jetzt kein Stück.

Torsten dachte, sie wartete gespannt, was er als Nächstes mit ihr anstellen würde.
Der Grund war aber in erster Linie ein anderer und ganz einfach.
Er kannte die Wirkung von den Liebeskugeln in Kathrin nicht. In ihnen waren nämlich wiederum kleinere Kugeln, die bei der geringsten Bewegung wild vibrierten, und sich so sehr deutlich bemerkbar machten.
Mit offenem Mund drehte Kathrin jetzt den Kopf doch nach hinten zu Torsten und selbst ihr Gesichtsausdruck verriet eindeutig, wie gut sie die Kugeln spürte.
Torsten konnte nicht anders und musste sie mit einer Hand unter ihrem Kinn innig küssen. Mit der anderen Hand streichelte er dabei erst noch ihre Brüste, aber dann wanderten beide Hände gemeinsam an Kathrin abwärts.

Sie hielt ihren Rock vorne noch immer mit einer Hand gehoben, und Torsten sah sich kurz vor dem Wahnsinn.
Seine Hände strichen erst tiefer über den seidigen kühlen Stoff ihrer Strümpfe und dann wieder aufwärts über die nackte warme Haut ihrer Schenkel.
Als sich beide Zeigefinger von ihm in ihrer feuchten Ritze trafen, stöhnte sie auf.
Sie schien sich aufbäumen zu wollen und drückte so ihren Po genau auf die riesige Beule in Torstens Hose.
„Du kleines geiles Miststück,“ dachte er und fragte sich, wer hier eigentlich wem ausgeliefert war. Es war verrückt, aber er hatte so was Geiles wie heute noch nie erlebt, war auch noch nie so geil und verspürte plötzlich den Drang, er müsse weg, als wäre alles vorbei, wenn er bleiben und gleich in ihr kommen würde.
Er drehte sie zu sich, strich ihr durch ihr weiches Haar und führte sie an der Hand, die gerade noch den Rock hochhielt, zu ihrer Haustür.
Dort angekommen drehte er sich ohne ein weiteres Wort um, ging merkwürdig schnell zu seinem Wagen und verschwand aus dem Blickfeld der verblüfften Kathrin.

Sie stand da wie ein Schluck Wasser und begriff absolut gar nichts mehr. Hatte sie etwa etwas falsch gemacht? Sie hatte die ganze Zeit schon überlegt, ob sie ihm einfach mal einen blasen sollte oder so, aber irgendwie hatte sie auch die ganze Zeit das Gefühl, er wollte das Heft in der Hand halten. Nein, dachte sie. Er konnte sie doch nicht ununterbrochen so heiß gemacht haben und ging nach vorne an die Straße. Sie hoffte auf einen Scherz, und dass er nur ein paar Meter weiter stand, um sie zappeln zu lassen, aber der alte Mercedes war nirgends zu sehen.
Es war auch absolut still, bis auf das Summen der Straßenlaterne über ihr, die sie daran erinnerte, dass ihr Pullover durchsichtig war. Sie sah zu den Nachbarhäusern rüber, aber zumindest erkennen konnte sie niemanden.

Sie verspürte Lust, noch eine letzte Runde spazieren zu gehen, um nachzudenken, aber dann müsste sie ihre Weste schließen und die Reibfläche auf ihren Nippeln in Kauf nehmen.
Eigentlich zwar kein übler Gedanke, aber die Liebeskugeln in ihr machten ihr auch so schon genug zu schaffen und sie wollte nicht mitten auf der Straße kommen.
Sie dachte sich egal, ließ die Weste offen und ging los, wie sie war.
Würde ihr ein Nachbar oder Auto entgegenkommen, war genug zeit, die Weste auch dann noch zu schließen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, nur mit Strapsen und Strümpfen unter dem dünnen Rock, den vibrierenden Kugeln in sich und die frische Abendluft auf ihren Brüsten. Es war unbeschreiblich, aber es hatte solche berauschende Auswirkungen auf sie, als hätte sie Alkohol getrunken und fühlte sich an, als hätte ihr Benehmen zusätzlich noch etwas Verbotenes. Es ging sogar so weit, dass ihr die ganze Umgebung anders vorkam.

Kathrin überlegte, Torsten anzurufen, aber sie traute sich irgendwie nicht, sich aufzudrängen. Sie könnte wohl auch gar nicht konzentriert sprechen, denn sie war zwar erst einige Hundert Meter gegangen, aber das Kribbeln in ihrem Unterleib übernahm immer mehr Kontrolle über sie. Noch ein paar Meter weiter, dachte sie sich, und sie würde kommen und ausgerechnet jetzt kam ihr ein Fußgänger entgegen.
Schnell hielt sie die Weste zu, die ihren erregten Zustand allerdings auch gleich erhöhte. Wenn ihre steifen Nippel gereizt werden, hat ihr Körper die gemeine Eigenschaft, diesen Reiz direkt weiter nach unten in ihr Epizentrum weiterzuleiten.
Sie schaffte es gerade noch zur nächsten Straßenbeleuchtung, um sich daran anzulehnen. „Bitte nicht kommen“, dachte sie, „bitte nicht kommen.“

Sie kam genau in dem Moment, als ihr Nachbar, der alte Herr Voss, mit seinem Schäferhund direkt vor ihr war.
Sie konnte sich trotzdem ein leises Stöhnen nicht verkneifen und bewegte ihren Unterleib vor und zurück, wie ein Kind, das auf Toilette musste.
Verlegend lächelnd sah sie zu Herrn Voss und flehte nur, er solle einfach vorbei gehen.

„Sitz”, meinte Herr Voss zu seinem Hund und fragte Kathrin, ob alles in Ordnung sei.
Er sah ihr nicht, wie es sich gehörte, ins Gesicht, sondern schien mehr daran interessiert, wie sie ihre Weste zuhielt. An den Ärmeln des Pullovers sah er natürlich, wie grobmaschig er war und das dann ja wohl auch unter der Weste war.
„Geiler alter Sack“, dachte Kathrin und sah ihn an. „Guten Abend Herr Voss”, sagte sie freundlich. „Danke der Nachfrage, aber es geht mir sehr gut.”
Sie gab einen leichten Schwindelanfall vor, was er seinerseits aber nicht so sah.
„Geh weiter, Blödmann“, dachte sie nur, denn durch das frische Abendlüftchen spürte sie mehr als deutlich, wie ihr Liebessaft an ihrem Schenkel herunterlief.
Erst als sein Hund sich so nah an Kathrin gerobbt hatte, dass er unter ihrem Rock schnüffeln konnte, wurde es Herrn Voss doch peinlich und er verschwand eiligst mit einem „Schönen guten Abend noch.”

Torsten war noch nicht weit gekommen und musste so an Kathrin denken, dass er sich nicht mehr aufs Fahren konzentrieren konnte. Auf einem Seitenstreifen neben einem kleinen Park hielt er an und stieg aus. Er brauchte nicht weit gehen, fand unter einer riesigen Eiche eine einsame Bank und setzte sich. Er hatte noch immer eine riesige Latte in der Hose und absolut keine Ahnung mehr, warum er eigentlich abgehauen ist. Er würde sie gern anrufen, aber was sollte er ihr sagen?
Er hatte so etwas noch nie getan, aber er überlegte sich ernsthaft, sich hinter die Eiche zu stellen und es sich mit der Hand selbst zu machen.
„So was tut man nicht“, dachte er sich und gar nicht auszumalen, wenn ihn jemand erwischte und dann stand er doch hinter dem dicken Baum.

Kaum im Haus, spürte Kathrin, wie sie höllisch schnell auf ihr Bidet musste, denn sollte Torsten gleich wieder erscheinen, brauchte er wirklich nicht wissen, dass sie gerade ohne seine Anwesenheit, und das mitten auf der Straße, gekommen ist.
Während sie sich zwischen den Schenkeln wusch, musste sie unweigerlich wieder daran denken, wie hart Torsten sie heute in so kurzer Zeit schon dermaßen auf die Probe gestellt hatte. Sie merkte fast gar nicht, dass sie sich eigentlich nicht mehr wusch, sondern sich mehr nur noch streichelte und schloss die Augen.

Sie sah sich im Geiste ein zweites Mal heute im Sexshop und verlor ihre Gedanken daran, mit welcher Selbstverständlichkeit Torsten sie dort vor wildfremden Leuten so unglaublich erniedrigte. Mit gespreizten angewinkelten Beinen über dem Bidet musste sie sich schon mit einer Hand an der Wand abstützen, denn sie verlor zunehmend das Gleichgewicht.
Erst als sie mit einem Finger an der aus ihr heraus hängenden Schlaufe der Liebeskugeln hängen blieb, kam sie wieder zu sich.
Was ist denn bloß mit mir los, fragte sie sich, doch plötzlich hatte sie die perfekte Idee, unter welchem Vorwand sie Torsten anrufen konnte.
Sie trocknete sich ab, ging ins Wohnzimmer, und wählte seine Nummer.
Er bekam wohl den größten Schreck seines Lebens, als sein Handy klingelte, denn genau in dem Moment kam er hinter der alten Eiche im Park.

Er hatte so etwas noch nie getan und das Gefühl dabei erwischt zu werden und gleichzeitig die Gedanken an Kathrin bescherten ihn einen der heftigsten, aber ganz sicher den schnellsten Handjob seines Lebens. Es konnte um diese Zeit nur Kathrin am Handy sein, weswegen er sich einerseits sehr aufgeregt freute, aber ihn auch eine gewisse Panik überkam. Er hatte noch immer keine Begründung für seine plötzliche Flucht und spürte zusätzlich auch noch ein letztes Nachbeben in seinem Schwanz.
Er war mehr als nervös, fürchtete aber auch, Kathrin könnte wieder auflegen und ging noch mal schnell tief durchatmend ran.
Er konnte es fast nicht glauben, wie umsonst seine Aufregung war, denn sie nahm ihn einfach jeden Erklärungsversuch ab, indem sie einfach so tat, als sei absolut nichts gewesen.

„Ich wollte dich nur kurz mal was fragen“, begann sie mit ihrer ohnehin schon erotischen Stimme, jetzt aber noch zwei Oktaven höher.
„Weil ich nicht weiß, wann du wiederkommst, wollte ich die Zeit schnell zum Duschen nutzen und fragen, ob ich dafür die Liebeskugeln herausnehmen darf.“
Torsten konnte nicht glauben, wie einfach sie es ihm machte, was ihn aber auch genau in diesem Moment erkennen ließ, was eigentlich sein Problem war.
„Hör zu“, sagte er. „Ich glaube, das wird nichts mit uns beiden. Ich kann nicht verstehen, dass so eine tolle Frau wie du sich jemanden wie mir so einfach unterwirft. Ich kann es nicht erklären, aber irgendwie habe ich das Gefühl, das du mich verarschst oder ich bei der versteckten Kamera bin.“

Es blieb nun eine Weile ruhig auf beiden Seiten, aber dann begann Kathrin wesentlich leiser und traurig: „Das hatte ich schon befürchtet.“
Ihr war es klar, dass jetzt nur die Wahrheit helfen würde und so beichtete sie ihm, dass sie schon vor ihm einem anderen Mann hörig war. Er war jedoch ein Drogendealer und nutzte auch sehr geschickt seine Ware, um sie gefügig zu machen und in eine Scheinwelt zu führen, in der viele Hemmungen fielen.
Sie kam dann schnell dahinter, dass es ein trügerischer Weg war, den sie eingeschlagen hatte, und kehrte wieder in ihre heile Welt zurück.
Wozu sie jedoch nicht zurückfand, das war ihr, erst im Nachhinein erkanntes, nicht annähernd zufriedenstellendes Sexleben.
Sie hatte erkannt, dass sie nur dann glücklich sein konnte, wenn sie ihre devote Ader ausleben konnte, was aber gar nicht so einfach war, weil alle Männer in ihrer näheren Umgebung zu viel Achtung, Respekt, oder einfach nur Angst vor ihr hatten.
Das Schleimen und Kriechen und die Aussicht auf einfachen Blümchensex nervten sie dann so sehr, dass sie anfing, sich damit zu begnügen, Geschichten im Internet zu lesen.
Seine Geschichten taten es ihr dann richtig an, und als sie sich dann Mails schrieben und sie auch noch Bilder von ihm sah, war es um sie geschehen.

Dass sie sich auch für ihn entschieden hatte, weil er nicht gerade ein Schönling war und wohl auch nicht viel Geld hatte, behielt sie für sich.
„Ganz ehrlich“, sprach sie jetzt wieder mit ihrer extra erotischen Stimme weiter.
„Ich habe mich dir heute deswegen so schnell hingegeben, weil ich Angst hatte, dass du sonst auch wieder von meinem Aussehen eingeschüchtert wirst. Ich wünsche mir wirklich von ganzen Herzen, dass du es bist, der mich zu seinem Eigentum macht und mir sagt, wo es lang geht.“

Wieder blieb es eine Weile ruhig, bis Torsten dieses unglaubliche Geständnis verarbeitet hatte und wieder das Wort übernahm.
„Also gut,“ sagte er, „du wirst dich jetzt bis auf deine Schuhe und Nylons ausziehen und mit angelehnter Wohnungstür in meiner Lieblingsstellung auf mich warten. Du wirst dich mir in Zukunft oft in dieser Stellung präsentieren, deswegen erwarte ich jetzt von dir, dass du sie dir als deine erste Grundstellung auf einem Blatt Papier notierst und über dein Bett hängst.
„Ja“, hauchte Kathrin, holte Zettel und Schreiber und notierte in großen Druckbuchstaben, was Torsten ihr diktierte.
MEINE GRUNDSTELLUNGEN ALS UNTERWÜRFIGE SEXSKLAVIN!
1) ICH BEGEBE MICH AUF MEINE HÄNDE UND KNIE, DER KOPF UND DIE VORDERARME RUHEN AUF DEM BODEN. MEINE SCHENKEL SIND WEIT GESPREIZT, DER HINTERN HOCH NACH OBEN GESTRECKT, DAMIT MEIN GESCHLECHT UND MEIN ANUS OFFEN DARGEBOTEN WERDEN.
    
Kathrin betrachte den Zettel, atmete kurz tief durch und sagte kurz und knapp „ok.“
„Sehr schön“, meinte Torsten. „Dann gehorche jetzt, begib dich in deinem Schlafzimmer vor deinem Bett in diese Stellung und warte so auf mich, bis ich da bin.“
Kathrin fragte, ob es nicht ein wenig riskant sei, ihn bei offener Wohnungstür in solch einer Stellung zu erwarten, aber Torsten antwortete nicht darauf.
Stattdessen legte er nur noch einen drauf und verlangte zusätzlich von ihr, sich auch die Augen selbst zu verbinden.
Mit den Worten, „... und die Kugeln bleiben drin“ beendete er das Gespräch und setzte sich vor der alten Eiche erst mal auf eine schon in die Jahre gekommene Parkbank.
Er kannte so was gar nicht von sich, aber obwohl er gerade eben erst gekommen war, hatte er doch tatsächlich schon wieder einen riesigen Ständer in der Hose.

Kathrin nahm das gerade beschriebene Blatt Papier, befestigte es mit Tesafilm im Schlafzimmer über ihrem Bett, und setzte sich im Schneidersitz davor.
Wieder und wieder lass sie die Zeilen und schüttelte dann nur den Kopf.
„Kaum zu glauben“, dachte sie sich und begann sich langsam auszuziehen.
Dann beim Betrachten im Spiegelschrank wurde sie aber doch nervös und fand bei dem Gedanken, was kommen würde, dass etwas fehlte. Sie ging zur Probe in die von ihr verlangte Stellung und dann sah sie es. Außer auf ihr mehr als freizügig präsentiertes Hinterteil, würde sein Blick unweigerlich auch auf ihre Schuhe fallen und die gaben einfach nichts her. Mit dem Wissen, das Schuhe eine der stärksten Waffen der Frauen sind, entschied sie sich für ihre schwarz glänzenden Heels, die nicht rein zufällig äußerst hohe Absätze hatten.
„Schon besser, du Miststück“, dachte sie, sich vor dem Spiegel drehend. Viel besser!

Für einen kurzen Augenblick sehr zufrieden mit sich, kamen ihr dann aber gleich die nächsten Zweifel. Ohne Frage musste passend zu ihren Schuhen und Strümpfen natürlich auch die Augenbinde schwarz sein, aber woher die jetzt nehmen?
Ein Blick in ihren Schrank dann machte ihr die Entscheidung leicht. Sie hatte darin noch eine schwarze Jeanshose, die ihr sowieso schon lange zu groß war, und schnitt aus einem Hosenbein einfach einen Streifen heraus.
Nachdem sie ihre Wohnungstür einen Spalt geöffnet hatte, trug sie sich im Bad noch schnell ein wenig Parfum auf und begab sich wieder in ihr Schlafzimmer.
Erneut ging sie in die von ihr verlangte Stellung, betrachtete sich nochmals eingehend selbst im Spiegel und verband sich mit einem komischen Gefühl im Bauch die Augen.

Dass sie sich freiwillig in dieser mehr als devoten Stellung anbot, war ja nun wirklich schon eine Sache für sich, aber durch die Augenbinde einen ihrer wichtigsten Sinne beraubt, fühlte sie sich erst richtig hilflos ausgeliefert.
Es ging so weit, dass sie schon nach wenigen Minuten das Gefühl bekam, nicht mehr in ihrem eigenen Haus zu sein, sondern in irgendeiner nicht realen Welt. Mit dem Wissen, das die Haustür geöffnet war, ging es sogar noch soweit, dass sie schon glaubte, Geräusche zu hören, als sei eine weitere Person, wenn nicht sogar mehrere anwesend.
Ohne berührt zu werden, schien sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln eine Hand dafür in die richtige Position zu bringen, je nach Wunsch in eine ihrer Öffnungen einzudringen.
Eigentlich sollte sie jetzt so was wie Angst verspüren, tatsächlich aber betrieb Torsten, ohne es zu wissen, hier ein Vorspiel mit ihr, dass sie vor lauter nervöser Erregung schon anfing, das eine oder andere Tröpfchen Lustsaft zu verlieren.

Torsten, der in seinem alten Mercedes wieder auf dem Weg zu Kathrin war, musste bei dem Gedanken an sie tatsächlich schon wieder feststellen, dass seine Hose für solche Gegebenheiten viel zu eng war. Jedoch genauso groß wie sein steifer Lümmel waren auch schon wieder die Zweifel, die ihn erneut überkamen. Wie zum Teufel sollte er mit dieser unglaublichen Frau nur umgehen?
Fast bei Kathrin angekommen, zwang ihn eine kleine Kneipe regelrecht dazu, noch mal anzuhalten, um vorsichtshalber die nächsten Schritte durchzudenken.
Das erste Bier lief runter wie Öl, aber wirklich in der Lage, einen Plan zu schmieden, war er nicht. Er dachte zwar ununterbrochen an Kathrin, was aber nicht im geringsten eine zukünftige Lösung für sein Problem förderte, sondern lediglich die Beule in seiner Hose.
Sie hatte ihn so in ihren Bann gezogen, dass es fast schon ein Wunder war, dass er wenigstens noch mal kurz daran dachte, wie unbequem ihre jetzige Stellung auf Knien längerfristig war.

Kathrin hatte noch keine Probleme mit ihren Knien, sondern kämpfte gerade damit, sich nicht selbst zu streicheln. So erschrak sie sich auch ganz gewaltig, als plötzlich ihr Telefon klingelte.
Sie wusste, dass es Torsten war, war sich aber wieder nicht sicher, ob er nicht schon längst im Zimmer war, und kroch deswegen mit verbundenen Augen zum Telefon.
Die Liebeskugeln in ihr während ihrer Stellung eben glatt vergessen, machten sich jetzt wieder deutlich bemerkbar und so entglitt ihr noch ein hauchendes Stöhnen, als sie sich meldete. Es entging Torsten natürlich nicht und er unterstellte ihr umgehend, entgegen seinem ausdrücklichen Verbotes, an sich selbst herumgespielt zu haben.
Kathrin war empört, denn trotz großem Verlangen danach hatte sie es nicht getan.
Sie erklärte, dass die Kugeln schuld seien, aber Torsten tat weiter so, als würde er es ihr nicht so ganz abnehmen. Er befahl Kathrin, sich auf die Bettkante zu setzen, sich nach hinten auf den Rücken zu legen und sehr sehr weit die Beine zu spreizen.
„Deine Hände legst du unter deinem Kopf“, forderte er weiter, „und wehe, da bleiben sie jetzt nicht.“ Es folgte noch ein letztes „Bis gleich“ und er legte auf, woraufhin Kathrin sich sofort in die neue Stellung begab.

Sie war ohne Zweifel beleidigt, dass und vor allem wie Torsten sie beschuldigt hatte, und fragte sich, woher er überhaupt den Mut dazu nahm. In ihrem ganzen Leben hatte sich noch nie jemand gewagt, so frech zu ihr zu sein und schon gar nicht, wenn es darum ging, sie flach zu legen. Es ärgerte sie, dass er keine Angst hatte, dass sie ihn einfach in den Wind schoss, wurde sich aber auch gleichzeitig bewusst, das es wahrscheinlich genau das war, was sie brauchte.
Sie hatte einen langen spannenden Tag hinter sich und verspürte erschöpfte Müdigkeit, weswegen sie aufhörte, nachzudenken und sich mehr darauf konzentrierte, sich zu entspannen. Das war nur mit dem Oberkörper auf dem Bett liegend und sich den weit gespreizten Beinen auf dem Boden allerdings nicht ganz so einfach.
Nicht weil es unbequem war, sondern weil diese Stellung schon wieder ein unglaubliches erwartungsvolles Kribbeln zwischen ihren Schenkeln verursachte.

In ihrer Fantasie sah sie Torsten zwischen ihren geöffneten Beinen hockend, sich mit seinem Mund dem Bereich nähernd, der so sehnsüchtig darauf wartete.
Es dauerte eine Weile, aber dann tatsächlich durchströmte sie dieser wahnsinnige Schauer, als er ohne Vorwarnung seine Zunge durch ihre heißen Schamlippen zog.
Sie stöhnte dermaßen erregt auf, dass sie sich nicht mal wunderte, dass sie plötzlich keine Augenbinde mehr trug. Nur erschien es ihr merkwürdig, dass sie jetzt auf einem Liegestuhl am Meer unter Palmen lag. Na ja, vielleicht auch, dass Torsten zwar einerseits zwischen ihren gespreizten Schenkeln kniete und sie verwöhnte, während gleichzeitig genau derselbe Torsten neben ihr stand und ihr auf einem silbernen Tablett seinen Schwanz präsentierte. Spätestens jetzt hätte es ihr auffallen müssen, dass irgendwas nicht stimmte, denn er trug jetzt ihre Augenbinde, aber sie griff nur nach dem Schwanz, um ein wenig damit zu spielen.

Kathrin wusste natürlich nicht, dass sie eingeschlafen war und nur träumte, während Torsten in der Realität noch immer in der Kneipe saß. Er hatte bereits sein viertes Bier und zwei Kurze hinter sich, als er sich endlich auf den Weg machte. Einen Plan hatte er zwar noch immer nicht, aber den brauchte er auch nicht mehr, denn sein Schwanz hatte sich jetzt mit dem Alkohol in ihm verbündet. Sie hatten ein leichtes Spiel damit, Torsten fernzulenken und ihn zu Kathrin zu führen.
So angenehm, wie er es fand, tatsächlich die angelehnte Haustür vorzufinden, so sehr war er aber auch gleich wieder eingeschüchtert. Im Gegensatz zu seiner kleinen Wohnung erschien ihm ihr Haus und dessen moderne, aber edle Einrichtung wie ein Palast.
„Wenn sie dir eine Nummer zu groß ist“, sagte dann der Alkohol, „dann fick sie wenigstens noch mal, bevor du wieder abhaust“, und sein steifer Schwanz führte ihn auf der Stelle zielsicher wie eine Kompassnadel weiter durch das Haus.

Es war schon mitten in der Nacht, als Kathrin durch Geräusche geweckt wurde, weil er plötzlich wirklich in ihrem Schlafzimmer stand.
Sie sah so verführerisch aus, dass er sich tatsächlich am liebsten zwischen ihren gespreizten Beinen auf den Boden gekniet hätte, ließ es aber.
Sie erwartete es wahrscheinlich, so entschied er sich dafür, ihr von Anfang an das Gefühl zu nehmen, etwas unter Kontrolle zu haben.
Er schaltete das große Licht an, ging zum Fenster, und öffnete die Gardinen.
Noch ehe sie sich versah, kam er zu ihr, zog sie an einem Arm aus dem Bett und zerrte sie zu dem Fenster, von dem er gerade gekommen war.
Noch nicht ganz wach stützte sie sich auch schon nach vorne gebeugt,
mit den Händen an der Scheibe ab.
Ihre Beine waren weit gespreizt und durch ihren hochgesteckten Arsch
präsentierte sie ihm beide unteren Öffnungen gleichzeitig.
Sie stöhnte auf, als er die erste Liebeskugel aus ihr heraus zog, was sich gleich darauf bei der Zweiten wiederholte.

Während sie nichts außer die halterlosen Strümpfe, Schuhe und die Augenbinde trug, blieb Torsten komplett angezogen und packte lediglich seinen ganz offensichtlich hungrigen Schwanz aus.
Er brauchte ihn nur drei Mal durch ihr Fötzchen ziehen und sie war richtig feucht.
Als er tief in sie eindrang, war er mal gerade erst zwei Minuten in ihrem Haus.
Eine weitere Minute später nahm er sie dann schon so tief und fest, dass sie stöhnte, als würde sie jeden Augenblick kommen, obwohl sie noch immer nicht wirklich wusste, was mit ihr geschah.
Erst als er wieder gerade fest zu stieß und ihr gleichzeitig die Augenbinde vom Kopf zog, wurde es ihr annähernd klar, was wirklich los war.

Die Fenster im Haus gegenüber waren zwar dunkel, aber im Geiste sah sie hinter jeder Gardine jemanden, der zu ihr herüber sah.
Kathrin stöhnte schon wie wild, aber die Heftigkeit der Stöße steigerte sich immer weiter und weiter.
Torsten wechselte beide Öffnungen so oft und so schnell, dass sie bald nicht mehr unterscheiden konnte, ob er gerade vorne, oder hinten drin war.
Kathrin glaubte, wahnsinnig zu werden, denn sie wurde noch nie anal genommen.
Sie war noch immer nicht ganz wach, aber die Mischung aus Lust und Schmerz machte sie so geil, dass sich unter ihr schon eine kleine Pfütze bildete.

Das Erstaunliche war wohl, dass Kathrin ja schon Torstens Geschichten aus dem Internet kannte und deswegen schon mehr oder weniger davon ausgehen musste, in den Arsch gefickt zu werden. Tatsache aber war, dass er zwar öfters darüber geschrieben und noch mehr gelesen hatte, es selbst aber wirklich auch noch nie getan hatte.
Er hatte eigentlich so oft davon in anderen Geschichten gelesen, dass er sich in der letzten Zeit ohne Frau, immer mehr eingeredet hatte, dass es schlicht und einfach dazugehörte. Sollte die Frau nicht wollen, schien man sie nur eine Weile dazu zwingen zu müssen, bis sie von selbst danach bettelte.
Es war ein Missverständnis, das er bei einer Frau wie Kathrin davon ausging, dass es für sie schon selbstverständlich war, von hinten genommen zu werden.
Dass es nicht so war, hätte er eigentlich daran erkennen müssen, wie eng sie hinten war, aber genau das war auch der Grund, warum er gerade gar nichts erkannte.
Kathrins widerstandslose Gefügigkeit katapultierte ihn in den siebten Himmel und er wünschte sich tatsächlich nur, noch nicht zu kommen, damit er da so lange wie möglich bleiben konnte.

Für diesen Wunsch war es natürlich genau das Falsche, dass er sie nun nur noch von hinten nahm, aber der Alkohol in ihm half ihm wohl unbewusst, nicht so schnell zu explodieren. Er wusste aber, dass er sie gleich so weit hatte, und gab ihr zusätzlich noch ein paar mit der flachen Hand auf ihre knackigen Pobacken.
Noch ein paar kräftige Stöße und dann kam sie auch schon.
So heftig, dass sie am ganzen Körper zitterte und weiche Beine bekam.
Hätte der riesige Schwanz von Torsten tief in ihr sie nicht daran gehindert, wäre sie wohl völlig durchgeschwitzt zusammengesackt.
Torsten entschied sich wieder für ihre vordere Öffnung und kam dann ebenfalls so extrem, dass sie mit ihrem Gesicht und ihren Brüsten an die Scheibe gepresst wurde.

Noch während er spritzte, drehte er sie zu sich um und drückte sie mit einer Hand auf ihrem Kopf, runter in die Hocke.
Blitzschnell beanspruchte er für den Rest des Finales ihren Mund, den sie natürlich sofort willig zur Verfügung stellte.
Bis zum Anschlag zog er sie an ihren Haaren an sich ran, bis sich auch wirklich das letzte Tröpfchen in ihrem Hals befand.
Ohne dass er sie dazu auffordern musste, leckte sie seinen geilen Schwanz sauber und richtete sich wieder auf.
Torsten drehte sie wieder zum Fenster, griff hinter ihr stehend unter ihre Arme hindurch und knetete ordentlich ihre prallen Titten durch.
Er küsste dabei auch noch so intensiv ihren Hals, dass Kathrin glaubte, gleich schon wieder zu kommen, aber Torsten ließ abrupt von ihr ab.

Mit seinem Mund an ihrem Ohr fragte er sie flüsternd, ob sie gut geschlafen hat.
Sie antwortete nicht, sondern stöhnte noch immer leise und leicht benommen, während
Torsten die Gardinen wieder zu zog.

zur Fortsetzung >>>

Copyright by Kathrin O

 

Bewertung

1 Votes with an average with 5

Kommentare

ABsolut toll und spannend geschriebene Geschichte. Die Geilheit kann man förmlich spüren und fühlen.

Freue mich schon auf die Fortsetzung der Geschichte.

Hatte schon gar nicht mehr mit einer Fortsetzung gerechnet, aber was lange währt wird gut. Von mir fünf Punkte und ich werde geduldig auf die Fortsetzung warten.  LG champ

Freue mich sehr über die Bewertungen und Kommentare, zumal mich kurz nach dem einstellen gleich mal wieder jemand ohne Begründung mit nicht gut bewertet hatte, und ich ehrlich gesagt frustriert die Lust verloren hatte. Für die etwas längere Wartezeit entschuldige ich mich, aber ein Verkehrsunfall (also so richtig auf der Straße), hielt und hält mich sehr auf. (Davon aber auch mal abgesehen, dass ich nur mit einem Finger tippen kann, und allein auch nicht gerade die Herrin der deutschen Rechtschreibung bin. Teil 3 ist aber auch fast fertig geworden, und bedarf nur noch einigen Änderungen.

lass Dich nicht von anonymen Bewertungen beeinflussen und die Lust am Schreiben vermiesen. Das Thema "Bewertungen" hatten wir auch schon bei anderen Autoren. Beachte auch, dass Bewertungen immer subjektiv sind. Ich bin noch nicht lange Mitglied dieses Forums aber manchmal kommt es mir so vor, dass diese "Bewerter" Dart spielen und die dabei erzielten Punkte in ihre Bewertung einfliesen lassen. Lasse Dich nicht entmutigen!!   LG champ

Mach nur unverdrossen weiter und lasse dich nicht von irgendwelchen Oberlehrer beeinflussen.

Hallo Kathrin O ganmz ohne Frage eine megageile Fortsetzung, die mir wieder alle Sinne genommen, bzw. das Blut nur an eine Stelle gelenkt hat. Gut geschrieben - Epizentrum gefällt mir, werde ich mir merken... smile Ach, ja, natürlich volle Punktzahl - keine Frage!

Danke für die tolle Bewertung ! Ich dachte schon ich habe Dich verloren !!!

Hey Kathrin O

Der 1.Teil war schon super als Einführung dich als Sklavin zu zeigen!

Aber in 2.Teil beweist du das du wirklich diesen Weg gehen willst und es auch Tun wirst!

Dich bedingungslos hinzugeben und das nicht nur deinem Herrn so wie du noch erfahren wirst!

Ich weiß, du wirst alles geben, weil du so bist!!!

ulza

Die Mischung aus Lust und Schmerz macht auch mich geil. Danke für die Story!

Die Geschichte gehört zu meinen Favoriten. So ehrlich und gefühlvoll geschrieben, einfach perfekt. Im Grunde kann ich es auf einen kurzen Nenner bringen: Es ist eine spürbare Geilheit!

Durch Stil und mitreißende Beschreibung im ersten Teil animiert, wird die Lust zu lesen auch in diesem zweiten teil bestätigt und gesteigert.

Absolut volle Punktzahl.