Die Geschichte der K - Teil 4 - Sklavin oder nicht Sklavin

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Nachdem Kathrin den kleinen Schock überwunden hatte, von Torsten wie eine Jagdbeute aufs Bett geworfen zu werden, genoss sie es für einen Augenblick, mal einfach nur ganz normal zu liegen. Gut, mit nach oben gestreckten Armen, angewinkelten und gespreizten Beinen vielleicht nicht ganz normal, aber sie presste einfach die Knie zusammen.
Torsten allerdings sah das nicht so. „Geiz nicht so mit deinen Reizen“, sagte er, ohne dabei zu lächeln. „Die gehören jetzt mir, und wenn du in Zukunft etwas vergessen kannst, dann ganz sicher, die Beine vor mir zusammenzupressen.“
Kathrin war ganz kurz davor, ihm überrascht in die Augen zu sehen, schaffte es aber gerade eben noch, wie gefordert nur geradeaus, also an die Zimmerdecke zu sehen.
„Braves Mädchen”, dachte sich Torsten, während Kathrin versuchte, so nebensächlich wie möglich die Beine zu spreizen. Sie ließ sie dabei weiterhin angewinkelt, aber das war Torsten recht, denn so konnte er sie mit seinen Händen auf ihren Knien noch ein gutes Stück weiter spreizen.

Er setzte sich neben sie aufs Bett und langsam glitt seine Hand, die noch auf ihrem Knie lag, auf der Innenseite ihres Schenkels in Richtung Körpermitte.
„Dieser Kerl macht mich noch wahnsinnig”, dachte Kathrin sich und spürte schon wieder einen Schauer durch ihren Körper zucken, obwohl Torsten ihre Venusblüte noch gar nicht berührt hatte.
Zuerst wohl, weil sie es nicht gewöhnt war, Halterlose zu tragen und es sich zudem unglaublich schön anfühlte, wenn Torstens Finger vom bestrumpften auf den nackten Teil des Schenkels glitt.
Der Schauer, der dann aber folgte, war leicht zu erklären. Sein Finger glitt nämlich nicht weiter dorthin, wo sie es erwartete, sondern stoppte wenige Millimeter davor.
Stattdessen griff er nach einem der Strumpfhalter, zog ihn hoch und ließ ihn dann auf ihre zarte warme Haut klatschen.
Sie zuckte sogar so sehr vor Schreck zusammen, dass Torsten sich gleich mit erschreckte und deswegen gleich sie wieder.

Torsten musste schmunzeln, küsste aber schnell zu ihr runter gebeugt ihre Brüste, damit sie davon nichts mitbekam. Er war von Anfang an in ihre Titten vernarrt, und während er so zärtlich an ihren Nippeln knabberte, wurde ihm klar, dass aus dem Schlafen, wie eigentlich eben von ihm geplant, nichts wurde.
Er war Kathrin-süchtig, und Kathrin fand es gut so.

Torsten nahm ihr den Zettel, auf dem sie eben ihre ersten Regeln als seine Sexsklavin schrieb, aus dem Mund und steckte ihr dafür seinen Zeigefinger hinein. Sie hätte ihn lieber woanders gespürt, fing aber an, mit spitzem Mund daran zu lutschen, als würde sie ihn blasen. Der Zettel hingegen machte sie doch irgendwie ein wenig nervös.
Obwohl es gerade eben noch war, dass Torsten ihr die Regeln diktierte, hatte sie keinen blassen Schimmer mehr, was sie da eigentlich geschrieben hatte. Ihr kam der Verdacht, dass er sie genau aus dem Grund für sie erst so erniedrigend nahm, während sie schreiben sollte, aber Sinn würde es ja wohl nicht machen.
Ihr fiel es dann aber auch wieder ein, dass sie ja unterschreiben sollte, oder ihre Versklavung würde abgebrochen.
Ein Gedankengang, der ihr so gar nicht gefiel, weswegen sie kurzerhand einfach aufhörte, zu denken und sich nur noch auf den Finger in ihrem Mund konzentrierte.

„Wir bringen noch mal die Liste ins Reine“, sagte Torsten, zog Kathrin am Arm wieder aus dem Bett und dann hinter sich her. Sie warf noch einen sehnsüchtigen Blick zurück auf ihre kuschelige Spielwiese, aber ehe sie sich versah, war sie im Wohnzimmer.
Torsten setzte sich in den Sessel, den er gleich mal als seinen auserkoren hatte, während er Kathrin anwies, sich vor ihn zu knien.
„Während ich nachdenke und schreibe“, meinte Torsten, „darfst du dich gern ein wenig mündlich betätigen.“
Kathrin verstand sofort und sie erkannte sich selbst so langsam wirklich nicht mehr wieder, denn sie verstand gerne. Torsten wollte jetzt zwar eigentlich darüber nachdenken, wie die Liste mit den ersten Regeln verbessert werden könnte, aber Kathrin begann so hingebungsvoll zu blasen, dass er es doch tatsächlich vergaß.

Erst als er Kathrins Computer in einer Ecke des Zimmers entdeckte, fiel es ihm wieder ein.
Sanft zog er sie an ihren Haaren und so ihrem Mund von seinem Schwanz, forderte sie auf, mit zum Computer zu kommen. Sie dachte sie sollte dort unter dem Computertisch weiter blasen, während Torsten im Internet surfte oder was schrieb, aber sie sollte sich stattdessen mit leicht gespreizten Beinen nur neben ihn stellen.
So konnte er bequem an ihr herumspielen, wenn er eine Denkpause beim Ändern der Regeln einlegen musste.
Es war ihm irgendwie peinlich, dass er dabei auch immer wieder ihren makellosen Körper anstarren musste, aber er konnte sich nicht dagegen wehren.
“Hast du was, um Dir die Augen zu verbinden”, fragte er so nebenbei, dass Kathrin erst nur lächelte. Erst kurze Zeit später begriff sie, ging auf den Flur, und holte einen schwarzen Seidenschal.

Kaum mit artig gespreizten Beinen wieder neben Torsten stehend, musste sie die Augenbinde auch gleich anlegen. Sie sollte die neu formulierten Regeln diesmal erst sehen, wenn er fertig war, log er ohne Rot zu werden.
Torsten hatte in seinen Geschichten, die er geschrieben hatte, oft Augenbinden verwendet, bekam aber jetzt zum ersten Mal wirklich zu spüren, was für eine Auswirkung das auf ihn hatte. Er konnte es sich gar nicht erklären, aber sie schien ihm plötzlich nicht nur völlig ausgeliefert, sondern er bekam auf der Stelle auch mehr Selbstbewusstsein und das gab ihm noch mehr das Gefühl, mit ihr machen zu können, was er wollte.
Vielleicht war es übertrieben, aber dieses kleine Stück Stoff um ihre Augen machte aus ihr ein Objekt. Ein Objekt, das ihm sprichwörtlich blind vertrauen musste, und es war sein Objekt. Sein Sexobjekt, mit der einzigen Aufgabe, sich seinen Gelüsten und Fantasien hinzugeben, nicht mehr, und nicht weniger.

Wie sie so jetzt neben ihm stand, fummelte Torsten gleich doppelt so gern an ihr herum, aber es schadete ja auch nichts. Denn sie sollte gleich schön feucht und erregt sein für das Lesen der neuen Version des Teilvertrages.
Als er mit dem Schreiben fertig war, rauchte er noch eine Zigarette, was dazu führte, dass Kathrin nicht nur erregt war, sondern fast schon gekommen wäre. Torsten fand es niedlich, wie sie begann, die Kontrolle über sich zu verlieren und anfing, zu schwanken.
Er stand auf und schob Kathrin mit der Hand auf ihrem Po wieder in das Esszimmer vor den Esstisch.

Sie wusste wegen der Augenbinde dieses Mal weder, wo sie war, noch was Torsten mit ihr vorhatte, der den Vertrag auf den Tisch legte und gleich daneben einen Schreiber.
Er verschwand kurz. Seine Abwesenheit erkannte Kathrin aber erst an klirrenden Geräuschen, als er schon wieder zurückkam. Sie wurde neugierig, erriet aber nicht, dass das, was sie da hörte, zwei Sektgläser und eine Flasche trockener Sekt waren, die er um den Vertrag verteilt auf den Tisch stellte. Im Gegensatz zu ihr mochte er eigentlich gar keinen Sekt, aber er fand, dass ihre Unterschrift es wert war, einen mit ihr zu trinken. So würde die Sache auf jeden Fall für sie formeller werden, und es war ja auch kein teurer Sekt.

Torsten stellte sich hinter Kathrin und legte ihre Hände auf den Tisch. Sie wusste wegen der kalten Glasplatte jetzt endlich, wo sie war.
Er griff mit beiden Händen um ihre Taille und zog sie ein Stück vom Tisch weg, sodass sie sich automatisch nach vorne beugte, bis sie sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch abstütze.
Mit seinem Knie zwischen ihren Schenkeln spreizte er dann ihre Beine noch ein Stück weiter, als sie es schon freiwillig getan hatte.
Wie vorhin war Kathrin nun wieder mehr als einladend angerichtet, und das war auch gut so. Sein Freudenstößel kam ihm vor wie ein Hund, der von der Leine wollte, und zuckte rum wie eine Angel, an der ein gieriger Fisch angebissen hatte.

Ohne sie durch weiteres Berühren an einer anderen Körperstelle vorzuwarnen, drang er in sie ein. Sie war, wie von Torsten geplant, noch immer schön feucht und die Art, wie sie aufstöhnte, verriet ihm, dass es ihr gefiel.
Scheinbar sogar so gut, dass er befürchtete, sie könnte zu früh kommen und so nahm er ihr schon nach wenigen Stößen die Augenbinde wieder ab. Sie blinzelte erst wegen des hellen Lichts, lächelte dann aber, als sie den Sekt sah, und dann wieder nicht, als ihr direkt der Vertrag dazwischen ins Auge fiel.
„Lies und unterschreib”, sagte Torsten.

„Du ...mmh......hast doch gesagt.....ah......, ich kann noch......uhh......darüber nachdenken ...,mmh....“, stöhnte Kathrin.
„Das kannst du doch jetzt”, antwortete der und stieß noch ein wenig fester zu.
„Wir können aber gern auch erst mal Schluss für heute machen”, sagte er mit einer Tonart, als würde er nicht annähernd meinen, was er sagte. Er setzte Kathrin vor lauter Geilheit jetzt schon das erste Mal unangenehm unter Druck, merkte es aber noch gerade eben, bevor ein erster Schatten über ihrer frischen Beziehung lag.
Tief in ihr, beugte er sich runter, küsste ihre Schulter und entschuldigte sich.
„Ich habe bei dir das dringende Verlangen, so schnell wie möglich und so viel wie möglich nachzuholen“, bekam er mit genau den richtigen Worten noch die richtige Kurve.
Anstatt schon am zweiten Tag etwas kaputt zu machen, hatte nicht seine Intelligenz, sondern sein reiner Instinkt sie nun sogar voll ins Herz getroffen.

Kathrin warf mit Schwung ihre Haare zur Seite, drehte ihren Kopf nach hinten und küsste Torsten, der sie währenddessen für diesen Augenblick ein wenig langsamer nahm.
„Ich möchte auch keine Zeit verschwenden”, hauchte Kathrin und musste sogar noch lächeln, als Torsten ihr in die Haare griff und ihr Gesicht wieder zu dem Blatt Papier drehte.
Die Situation war zwar für den Moment gerettet, doch er fühlte sich nicht dabei wohl, dass er sich entschuldigt hatte. Aus all den Geschichten, die er bis jetzt im Internet gelesen hatte, wusste er, das ein Herr sich nicht bei seiner Sklavin entschuldigt - er schrieb es ja auch so in seinen eigenen Geschichten.

Kathrin war natürlich klar, dass lesen wesentlich einfacher war als schreiben, wenn man dabei gleichzeitig gefickt wurde, aber viel auch nicht. Im Gegensatz zu vorhin nahm er sie ja jetzt gleich von Anfang an richtig, und wenn sie ehrlich war, verstand sie höchstens wieder nur die Hälfte.
Und während sie sich gerade eben noch vor- und zurückbewegen musste, hielt Torsten sie nun mit beiden Händen so fest, dass nur noch er sich vor- und zurückbewegte. Er dachte, sie könnte so besser lesen, tatsächlich aber spürte sie ihn dadurch nur noch viel intensiver.
„Fer....ah....fertig.....mhh...”, stöhnte sie, denn es war sinnlos, sich weiter auf das Papier zu konzentrieren, weil Torsten jetzt mit jedem Stoß, seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag tief in ihr versenkte.

Er wollte am liebsten einfach weiter machen, aber noch hatte Kathrin nicht unterschrieben und er wollte auf keinen Fall sein Pulver vorher verschießen.
Als würde er zwei starke Magnete voneinander trennen, löste er sich von ihr, öffnete den Sekt und füllte die Gläser. Lächelnd gab er ihr den Schreiber in die Hand, stellte sich wieder hinter sie und steckte seinen riesigen Lümmel zwischen ihre Pobacken.
Kathrin war sich sicher, dass er sie in diesem wichtigen Augenblick ja wohl nicht hinten nehmen würde, blickte noch mal lächelnd nach hinten und begann, ohne weiter nachzudenken, zu unterschreiben.

Kaum aber, dass sie fertig war und nur noch den letzten Buchstaben ihres Nachnamen schrieb, stieß Torsten zu. Er kam nicht gleich auf Anhieb richtig tief in ihre enge Öffnung, aber Kathrin stöhnte auf, als wäre es so gewesen. Ihr Name auf dem Papier endete mit einem langen Strich, der noch auf dem Tisch zu sehen gewesen wäre, wenn er nicht aus Glas gewesen wäre.
Torsten wollte ihr den Schreiber aus der Hand nehmen, was sich aber erübrigte, denn nach dem zweiten, wesentlich tieferen Stoß, flog er Kathrin im hohen Bogen von ganz alleine aus der Hand.

Erst, als Torsten richtig tief drin war, hielt er inne und forderte Kathrin auf, mit ihm anzustoßen.
„Du hinterhältiger Schuft“, stöhnte sie nur, nahm zitternd ihr Glas und lauschte Torstens Worten: „Auf eine gut dressierte Sexsklavin“.
Sie tranken beide ihre Gläser ganz aus und stellten sie wieder auf dem Tisch ab, was aber auch nicht nötig gewesen wäre. Torsten nahm sich Kathrins Hintern nämlich jetzt so intensiv vor, dass sie jede Kontrolle über sich verlor und durch hin und her werfen ihres Kopfes, die Gläser einfach mit ihren Haaren vom Tisch fegte.
Und dennoch, so weit sie auch gerade weg war, kam ihr doch jetzt ein Satz von dem Papier ins Gedächtnis, der ihr jetzt erst wirklich bewusst wurde.
Von einer Sekunde auf die andere wurde aus ihrem lasziven Stöhnen ein Stöhnen, das sich fast schon anhörte, als sei sie gelangweilt.

Torsten entging das natürlich nicht, dachte aber, sie wollte ein Spielchen mit ihm treiben. Er hielt es eigentlich nicht für möglich, aber es schien tatsächlich so, als wollte sie ihn auffordern, sie noch härter zu nehmen.
“Das kannst du haben, Lady”, dachte er sich und nahm sie nicht nur heftiger und schneller, sondern ließ auch nun abwechselnd seine flachen Hände auf ihren Arsch klatschen.
„Sag, dass du dich freust, meine unterwürfige Sexsklavin werden zu dürfen“, forderte er sie auf und ließ die nächste Hand ein wenig lauter auf ihren Arsch klatschen.

Kathrin sagte gar nichts. Sie stöhnte jetzt nur noch gequält, auch eine Wiederholung Torstens Forderung änderte nichts daran.
„Du willst es also richtig hart“, meinte er, griff in ihre blonde Mähne und drehte ihren Kopf zu sich nach hinten.
Er traute seinen Augen nicht und war schlagartig verstört, wie er es schon lange nicht mehr in seinem Leben war. Kathrin weinte. Er konnte erkennen, dass sie sogar versuchte, es zu verbergen, aber die Tränen auf dem Blatt Papier unter ihr hätten sie so oder so verraten.
Fast schon dickköpfig zog sie ihre Haare aus seiner Hand und sah wieder nach unten auf das Papier, als wollte sie sagen, er sollte die Sache zu Ende bringen.

Torsten war jetzt echt verlegen, ja fühlte sich plötzlich sogar regelrecht hilflos.
Wie ein mit kaltem Wasser übergossener Hund, zog er seinen Schwanz aus Kathrins engem Anus, stellte aber noch im selben Moment fest, dass er kein übergossener Hund sein wollte.
Als sei es in dieser Situation das normalste der Welt, steckte er sein zuckendes Teil nun in ihre größere Öffnung, nahm sie aber jetzt zurückhaltender und klatschte ihr auch nicht mehr auf den Arsch. Er hätte sich beinahe schon wieder entschuldigt, ging es jetzt aber anders an.
„Hör zu“, sagte er. „Es ist normal, dass es bei einigen die ersten Male wehtut, aber ich werde es die nächsten Tage dann eben langsamer angehen. Ich werde ganz bestimmt nicht auf deinen geilen Arsch verzichten und früher oder später wirst du mich sogar darum anbetteln, dass ich ihn benutze.
Eine Sexsklavin, die keine Dreilochstute ist, ist ja wohl keine anständige Sexsklavin“, versuchte er ihr noch zu vermitteln als sei nichts los, hatte aber plötzlich auch keine Lust mehr, sie zu ficken.
Er zog seinen Schwengel wieder aus ihr heraus, was nun wiederum Kathrin das Gefühl eines begossenen Hundes gab.
„Darum geht es doch gar nicht“, schluchzte und stöhnte sie gleichzeitig.

Torsten verstand jetzt überhaupt nichts mehr. „Worum denn sonst?“, fragte er mit erkennbar verwirrter Stimme. „Die paar Schläge auf deinen Arsch können doch nicht wehgetan haben. Ich wollte dich doch nur ein bisschen anstacheln.“

Kathrin drehte ihren Kopf wieder nach hinten und sah Torsten mit großen Tränen verschmierten Augen an.
„Das hat mich auch angestachelt“, gestand sie und fand es mal so ganz nebenbei wieder äußerst erniedrigend, dass sie es ihm gestehen musste, obwohl es noch nicht mal darum ging.
Sie legte ihre Hand auf das Blatt Papier, schob es so zurecht, dass Torsten es sah und tippte mit dem Zeigefinger auf eine ganz bestimmte Zeile.
„Ich würde das nie ertragen“, schluchzte sie jetzt wieder ein wenig heftiger.
Torsten beugte sich runter und verlas folgende Zeile:
“Wird die Sexsklavin von ihrem Herrn zum Kunstwerk erklärt, so darf sie nichts mehr an ihrem Äußeren ändern, sei es an ihrer Kleidung, ihrem Haar (sofern ihr das Tragen von Kopfhaar erlaubt ist) …”

Während Kathrin ihn weiter mit großen Augen und jetzt fragend ansah, musste Torsten erst mal tief durchatmen.
Er hatte ja nun mit allem gerechnet, aber nicht damit. Er wäre eigentlich alleine niemals auf die Idee gekommen, ihr die wunderschönen Haare abzuschneiden, hatte aber oft davon gelesen und dabei immer das Gefühl, dass es bei Frauen ein gutes Druckmittel sei.
Nun, wie sich zeigte, hatte er voll ins Schwarze getroffen. Es fiel ihm dazu aber jetzt auf die Schnelle trotzdem nichts ein und so griff er ihr erst mal wieder in die Haare und drehte ihr Gesicht wieder von ihm weg.
„Hör mal zu, Früchtchen. Du siehst mir nur noch in die Augen, wenn ich dich dazu auffordere“, sagte er zum tausendsten Mal.
Kathrin stand noch immer mit weit gespreizten Beinen und den Oberkörper auf den Tisch runter gebeugt da, was Torsten als Zeichen nahm, dass er das Heft wieder fest in der Hand hatte.

Es war sicher gemein, aber jetzt, wo er wusste, dass sie Angst hatte, kam sie ihm, dazu noch in dieser Stellung, noch begehrenswerter vor.
Er stellte sich neben sie, hob mit der einen Hand den Zettel hoch und ließ die andere zwischen ihre warmen Schenkel gleiten. Kathrin hatte natürlich nicht damit gerechnet und zuckte zusammen, ließ aber auch gleich durch leichten Gegendruck ihres Körpers erkennen, dass es ihr gefiel, seine Hand genau jetzt und genau da zu spüren.
“Das habe ich mir gedacht, dass du diese Frisur nicht erträgst”, sagte er.
„Den Kopf frei für eine wahre Sexsklavin hast du dann wohl doch noch nicht, was? Aber so eine Frisur ist ja eigentlich auch nur als Erziehungsmaßnahme für Schwererziehbare gedacht. Und das bist du doch gar nicht, oder?”

Sie hätte ihm beinahe wieder in die Augen gesehen, konnte es sich aber gerade eben noch verkneifen.
“Nein”, sagte sie stöhnend. “Ich ...mhh......will eine......huu....
Leichterziehbare ...mhh....sein. Ich will für dich ...ahh....eine Leichterziebare....ah...sein.”
Torsten führte anstelle von einem Finger jetzt vier in Kathrin ein und sagte dabei nur ganz locker: “Braves Mädchen.”
Sie fing zwar schon wieder an zu schweben, konnte es dann aber doch nicht lassen, Torsten zu fragen, ob sie das mit den Haaren denn jetzt nicht wieder von der Liste streichen dürfte. Er glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, denn er dachte das Thema sei durch.

Er half ihr von dem Tisch hochzukommen, nahm sie auf seine Arme und sprach auf dem Rückweg ins Schlafzimmer ein letztes Machtwort.
“Wir lassen die Regeln jetzt erst mal, wie sie sind, aber ich schneide dir die Haare nicht ab.” Kathrin legte ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn und hauchte ihm ein zärtliches “Danke” in sein Ohr.
„Ich würde mich ja auch selbst bestrafen“, versuchte er ihre hauchende Stimme nachzumachen. „Ich könnte dich bei größeren Beanspruchungen ohne Haare ja gar nicht mehr richtig festhalten”, lächelte Torsten, dachte aber trotzdem: “Unterschrieben ist unterschrieben.“

Im Schlafzimmer legte er sie diesmal um einiges zärtlicher im Bett ab. Er legte den Zettel mit den Regeln auf einen der Nachttische und zeigte auf die Wand über dem Bett, an der Kathrin bereits den Zettel mit ihrer ersten Grundstellung befestigt hatte.
“Morgen hängst du die Regeln daneben”, sagte er und streichelte ihr zärtlich eine leicht verschwitzte Strähne aus ihrem Gesicht.
„Und noch etwas“, flüsterte er. „Du wirst in Zukunft bei mir zusätzlich zu deinem Namen auch mit deinem Titel davor unterschreiben. „Was denn für einen Titel?“, wollte Kathrin wissen und stöhnte gleich wieder laut auf, denn Torsten hatte in ihren Kitzler gekniffen.
„Sexsklavin, du Dummchen“, sagte er nur. “Ganz einfach Sexsklavin.”

Kathrin rekelte und streckte sich auf eine Art, die jede Einzelne ihre Kurven so aufreizend zur Geltung brachten, dass Torsten schon wieder ganz schwach wurde. Er verspürte ein wahnsinniges Verlangen, sich neben ihren warmen gut riechenden Körper zu legen, wusste aber nur zu genau, dass sie wahrscheinlich beide auf der Stelle einschlafen würden. Es hörte sich verrückt an, aber er war wie unter Drogen. Irgendwie hatte er unbewusst Angst, würde er jetzt einschlafen, würde er dann bei sich zu Hause wieder aufwachen und Kathrin war nur ein Traum.
„Ich geh mal fünf Minuten frische Luft schnappen“, sagte er und zog seinen Gürtel aus seiner Hose. Kathrin dachte schon verschreckt, er wollte ihr jetzt den Arsch versohlen, aber er schnallte stattdessen ihre Hände zusammen und befestigte sie am oberen Bettende.
„Was soll denn das?“, fragte Kathrin misstrauisch, aber auch nicht ganz ohne Erregung in ihrer Stimme.
„Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, während ich weg bin“, antwortete Torsten, holte ihr Halstuch und verband ihr auch noch gleich wieder die Augen.

Sie lag ihm so was von hilflos ausgeliefert da, dass sogar an ihrer Atmung zu erkennen war, wie nervös oder angespannt sie war. Torsten spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter, beobachtete noch einen Augenblick, wie sich ihr Bauch nun gleichmäßig auf und ab bewegte, und verließ das Haus. Es war schon Mittag, aber in dieser Straße war es so ruhig wie bei ihm zu Hause nur in der tiefsten Nacht. Er holte tief Luft, sah nach links und rechts und entschied sich, seinen alten Mercedes zu holen, den er letzte Nacht vor der Kneipe stehen lassen musste.
Die frische Luft weckte seine Lebensgeister wieder, und als er sah, dass die Kneipe schon wieder geöffnet hatte, entschied er sich noch für ein schnelles kaltes Bierchen.

Die Kneipe schien tatsächlich gerade erst geöffnet zu haben, denn außer der hübschen Wirtin von heute Nacht und einer etwas älteren Frau strahlte der Laden gähnende Leere aus.
Bis auf ein leises Summen hinter dem Tresen war es absolut ruhig und Torsten kam sich fast schon wie ein Eindringling vor, als er nach dem Bier fragte. Er setzte sich einige Meter von der älteren Frau entfernt, denn sie schien ihm eine Alkoholikerin zu sein. Er hatte keine Lust, sich jetzt dumm vollquatschen zu lassen. Er wollte lieber in Ruhe über Kathrin nachdenken, denn ihm kamen schon wieder Zweifel, ob er ihr gewachsen war.
Tatsächlich machte ihn aber die Ruhe im Laden schon wieder müde und er konnte gar nicht mehr vernünftig nachdenken. Er spielte an dem Schaumfänger seines Bieres herum und irgendwie schien es den beiden Frauen wohl nicht zu entgehen, dass mit ihm was nicht stimmte.

„Na Jungchen“, meinte die Ältere, “Liebeskummer?”
Torsten sah zu ihr rüber, und weil er nicht unhöflich sein wollte, antwortete er ihr.
„Ja, so ähnlich“, murmelte er gelangweilt und griff desinteressiert wieder nach seinem Bier.
„Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen Jungchen“, gab die Ältere einfach nicht auf.
„Genau“, meinte jetzt auch die Wirtin. „Nun erzähl schon.“
Torsten nahm noch einen Schluck, sah beide an und sagte, in der Hoffnung, jetzt in Ruhe gelassen zu werden: „Das versteht ihr sowieso nicht.“
Ruhig waren die beiden zwar jetzt, aber nicht auf die Art, die Torsten sich erhofft hatte.
Sie starrten ihn nämlich beide wartend an.

„Mann“, sagte er schon fast genervt.
„Also, ich mach da gerade mit einer Freundin so eine Art Rollenspiel. Sie spielt sozusagen die Sklavin und ich ihren Herrn.“
Er dachte, spätestens jetzt ließen sie ihn in Ruhe, aber stattdessen schien er jetzt erst recht ihr Interesse geweckt zu haben. Die Ältere zeigte auf die Gläser von allen Dreien, woraufhin die Wirtin sofort wortlos den Zapfhahn bediente.
„Ihr könnt mir da sowieso nicht weiter helfen”, sagte Torsten deprimiert, “denn ihr seht mir nun wirklich nicht gerade wie Sklavinnen aus oder als wenn ihr Ahnung davon hättet.”
Die Ältere sah zur Wirtin rüber, die den Blick erwiderte, aber gleich große Augen bekam und langsam den Kopf schüttelte.
„Du kennst den doch gar nicht”, sagte sie nur mit gesenkter Stimme, aber die Ältere zeigte nur ohne ein einziges Wort zu sagen, vor sich auf den Fußboden.
Die Wirtin stellte ihr Glas ab, kam hinter dem Tresen hervor und blieb mit gesenktem Blick direkt vor der Älteren stehen.
„Komm mal näher Jungchen“, meinte die Ältere zu Torsten und klopfte mit der flachen Hand auf den Barhocker neben ihr. Torsten nahm sein Glas und folgte ihrer Aufforderung und das, wie er sich selbst eingestehen musste, nicht ohne eine riesige Portion Neugier.

Kaum, dass er saß, sah die Frau auf dem Hocker neben ihm tief in seine Augen und befahl der Wirtin, ohne ihr wiederum den geringsten Blick zu würdigen: „Hebe deinen Rock.“
Torsten glaubte nicht richtig zu hören und die Wirtin protestierte, dass der Laden doch gar nicht abgeschlossen sei, aber die Ältere schlug nur mit der flachen Hand auf den Tresen.
Die Wirtin, noch immer mit gesenktem Blick, zuckte zusammen, aber ehe Torsten sich versah, hielt sie mit beiden Händen vorne ihren Rock hoch.

Torsten saß da und nach seinen ersten Erfahrungen mit Kathrin sollte man annehmen, er sei abgehärtet, aber er war sprachlos. Wo war er jetzt, der Herr der Sexsklavinnen, der Unterwerfer der Frauenwelt?
Die Frau auf dem Hocker hielt ihren Zeigefinger unter sein Kinn, klappte seinen Mund zu und versuchte erst gar nicht, ihren Spaß an seinem Erstaunen zu verbergen.
Am meisten erstaunte ihn, wie selbstverständlich das hier alles geschah und das die Wirtin kein bisschen rot wurde, sondern ihre einzige Sorge die nicht abgeschlossene Eingangstür war.
Es war Torsten peinlich, aber er konnte seinen Blick nicht vom Schoß der Wirtin abwenden.
Ihre halterlosen Strümpfe wurden von verschnörkelten Strumpfbändern gehalten, die ganz eindeutig dem Geschmack der älteren Frau zu zuordnen waren. Es waren aber nicht die Strumpfbänder, die Torstens Aufmerksamkeit auf sich zogen, sondern das, was er dazwischen sah.

Direkt durch ihre rechte Schamlippe war ein Ring gezogen, an dem ein Kettchen mit einer Medaille befestigt war. Sie baumelte hin und her und Torsten brannte darauf, zu erfahren, was dort eingraviert war.
Als hätte die Ältere seine Gedanken gelesen, lächelte sie ihn an, zeigte auf die Medaille und sagte ohne Umschweife: „Sieh es dir ruhig genauer an.“
Torsten dachte gar nicht mehr, sondern funktionierte wie ferngelenkt, als er von seinem Barhocker stieg und vor der Wirtin in die Hocke ging.
„Du kannst ruhig anfassen“, sagte die Ältere, und wieder wie ferngesteuert, griff Torsten nach der Medaille. Auf der einen Seite war ein Datum eingraviert, was ihn ein wenig langweilig erschien, aber das änderte sich, als er die Medaille drehte. Da stand in verzierter Schönschrift eingraviert: Eigentum von Herrin Gisela.

Die Ältere klopfte Torsten auf die Schulter, woraufhin der es dann tatsächlich doch mal schaffte, seinen Magnetblick von der Wirtin abzuwenden, die Medaille aber nicht aus der Hand zu lassen.
„Nun rate mal“, meinte die Ältere, Torsten lächelnd in die Augen sehend, „wer die Herrin Gisela ist.“
Torsten brachte kein Wort heraus, aber die Ältere schien immer mehr Spaß mit ihm zu haben.
„Sieh mich nicht so erstaunt an“, sagte sie. „Ich war auch mal jünger und hübscher.“
Sie reichte ihm die Hand, grinste, und sagte kurz und knapp: „Es langt, wenn du mich einfach nur Gisela nennst.“
Ohne sie anzusehen, griff sie der Wirtin unter die linke Brust und ließ sie auf und ab wippen.
„Meine nichtsnutzige Sklavin Christine.“

Torsten sah kurz zu ihr hoch und konnte nicht fassen, dass sie noch immer nicht rot wurde.
Erniedrigender ging es ja nun wirklich nicht mehr, und als sein Blick wieder unter ihren Rock wanderte, musste er stattdessen sogar erkennen, dass Christines Epizentrum jetzt feucht glänzte.
Er ließ die Medaille jetzt doch aus seiner Hand gleiten, beobachtete noch kurz, wie sie zwischen ihren Schenkeln hin und her baumelte, und richtete sich wieder auf.
Er setzte sich wieder auf seinen Barhocker und Christine sah fragend ihre Herrin Gisela an, aber die schien es nicht für erforderlich zu halten, dass sie den Rock wieder runter ließ.
Zu Torstens Verwunderung befahl Gisela ihr stattdessen, den Rock aufgerollt in den Bund zu stecken und ihre Bluse aufzuknöpfen.
Den Blick dabei die ganze Zeit gesenkt, gehorchte Christine und Torsten glaubte es nicht, kaum das alle Knöpfe geöffnet waren, legte sie ihre Hände auf den Rücken.
Es war nicht Christines Aussehen, aber die Art, wie sie ihre Unterwürfigkeit präsentierte, ließ seine Hose mal wieder sehr eng werden.

Gisela schlug Christines Bluse zu beiden Seiten auf und zum Vorschein kam eine Korsage, genau passend zu den Strümpfen. Sie schien Torsten um die Taille etwas sehr eng geschnürt und die Brüste wurden von minimalen Schälchen nicht nur zusammengedrückt, sondern auch nach oben.
Es entstand geradezu der Eindruck, Christine wolle jedem ihre steifen nach vorn abstehenden Nippel aufzwängen, und die Ringe darin verstärkten diesen Eindruck nur noch mehr.
Gisela, die Torstens neugierige Blicke ganz genau beobachtete, griff mit beiden Händen nach genau diesen Ringen und zog ihre Sklavin Christine daran näher zu sich heran.
Gisela drehte sie mit dem Rücken zu sich, sodass Christine nun zu Torsten gerichtet zwischen den beiden stand. „Spreize die Beine ein wenig weiter“, forderte Gisela und ließ langsam eine Hand von Christines Titten abwärts gleiten.
Ein leises Stöhnen war zu hören und Christine krümmte sich ein wenig, als die Hand zwischen ihren Schenkeln angekommen war, aber Gisela legte von hinten, nur scheinbar ganz teilnahmslos, ihren Kopf auf deren Schulter.

„Na Jungchen“, sagte sie, Torsten in die Augen sehend und mit der flachen Hand leicht auf Christines Venushügel schlagend, „glaubst du immer noch, wir haben von deinem Problemchen keine Ahnung?“
Torsten antwortete nicht. Er konnte einfach nicht fassen, wie viel Respekt er plötzlich vor der Frau hatte, die er vor wenigen Minuten noch für eine abgetakelte Alkoholikerin hielt.
Die wiederum erlebte mit Torsten zum ersten Mal jemanden, der nicht gleich nach Christines Titten griff, obwohl er sie direkt vor sich hatte. „Streck ihm deine Euter näher entgegen“, befahl sie Christine, „ich glaube unser Jungchen kommt da nicht richtig ran.“
Sie reagierte nicht gleich, weil Giselas Hand zwischen ihren Schenkeln sie doch stark ablenkte, aber streckte dann ihren Oberkörper so weit vor, dass Torsten nur noch die Hände hätte heben brauchen.
Er hatte aber ein schlechtes Gewissen wegen Kathrin und irgendwie galt sein Augenmerk auch viel mehr der Medaille unter Christines Rock.

„Oh..ähm ... danke für das verführerische Angebot“, schluckte Torsten. „Aber ich muss jetzt erst mal los und meine eigene Sklavin so richtig einreiten. Christine sah kurz zu ihm hoch, lächelte und senkte schnell wieder leise vor sich hinstöhnend den Kopf. Torsten war selbst erstaunt über seine plötzliche Redensart und musste auch kurz lächeln, wendete sich dann aber wieder zu Gisela.
„Warum nennen Sie so geile Titten denn so abwertend Euter?“, fragte er, woraufhin, wie von ihm erhofft, Christine jetzt aber nicht lächelte.
„Ganz einfach“, erklärte Gisela. „Ersten kannst du mich ruhig duzen, und zweitens nenne ich ihre Titten Euter, weil es Euter sind. Ich habe sie mir so zurecht bearbeitet, dass ich immer frische Milch für meinen Kaffee und Tee habe. Und zwar nicht nur wann ich will, sondern auch wo ich will.“

„Das geht doch gar nicht, wenn sie nicht schwanger ist“, wollte Torsten klugscheißen, aber Gisela meinte nur zu ihm, dass er noch sehr viel über Frauen lernen musste.
Torsten wollte längst gegangen sein, aber irgendwie hielt ihn Gisela fest in seinen Bann.
Christine befahl sie, sich mit gespreizten Beinen auf den Tresen zu setzen und sich selbst zu streicheln, dann wurde sie mal neugierig.
„So Jungchen“, meinte sie, „nun erzähl uns aber mal von Dir.“
Torsten wollte gar nicht, aber Christine verwirrte ihn so sehr, dass er einfach losplapperte.
Er gestand, dass Kathrin seine erste Sklavin war, er überhaupt noch keine Erfahrungen hatte und vor allem von seinem Minderwertigkeitskomplex ihr gegenüber. Sie war so unglaublich schön, hatte offensichtlich viel Geld und war so cool und offenherzig, dass er einfach nicht verstehen konnte, was sie ausgerechnet von ihm wollte.
Er beendete sein Vorsprechen damit, dass er jetzt schon das Gefühl hatte, Fehler zu machen, was er auf den Vorfall beim Schreiben der Regeln bezog.

„Tja Jungchen“, meinte Gisela. „Die Komplexe von euch Kerlen schönen Frauen gegenüber wird sich wohl auch weiterhin durch die gesamte Menschheit ziehen. Ich kann dir da nur raten, mach so respektlos weiter, wie du angefangen hast. Werde es sogar noch besser wirklich, denn sie scheint sehr devot zu sein und jemanden zu brauchen, der es sich traut, sie knallhart zu unterwerfen und zu führen. Was das Haareschneiden angeht, muss ich Dir sagen, hättest du ihr auch gleich damit drohen können, ihr mit einer Rasierklinge das Gesicht aufzuschneiden. Du hast ihr aber auch unbewusst gleich in ihr Unterbewusstsein eingepflanzt, dass du mehr willst, als nur ein williges hübsches Püppchen. Aber um dir wirklich klarzumachen, was ich meine, müsstest du Monate lang in meiner Nähe bleiben, und ich möchte dir jetzt nur noch was zu deinen Regeln sagen.”

Außer Torsten hörte auch Christine jetzt gespannt zu, was Gisela erzählte, sie aber von ihrer Aufgabe ablenkte, es sich selbst zu machen. Völlig unerwartet schlug ihre Herrin ihr auf die Innenseiten ihrer Schenkel, was Christine einen richtig schön Schrecken einjagte.
Gisela holte einen Dildo aus ihrer Handtasche, drückte ihn Christine in die Hand, die sofort wieder ihre Pflicht erfüllte. Torsten merkte es wahrscheinlich nicht mal bewusst, aber während Gisela dann weiter erzählte, wanderte seine Hand zu Christines Medaille und spielte damit.

“Deine Sklavin ist doch bereits dein Eigentum und hat somit alles mit sich geschehen zu lassen und alles zu tun, was du befiehlst. Deshalb brauchst du eigentlich gar nichts in einem Sklavenvertrag beziehungsweise Regelwerk festzuhalten. Der Status einer Sklavin und deren Einstellung stehen doch fest. Das Einzige, was wichtig ist, herausgestellt zu werden, ist, dass sich die Sklavin freiwillig in ihre Situation begibt. Also gibt es nur „Sklavin" oder „nicht Sklavin", dazwischen aber gibt es nichts. Eine Frau beispielsweise kann auch nicht nur ein bisschen schwanger sein.
Lediglich ein paar Verhaltensregeln, die dauerhaft eingehalten werden sollen und individuell von Dir erwünscht sind, können noch aufgestellt werden. Ich meine da so was wie zum Beispiel dauerhafte Nacktheit im Wohnbereich, keine Unterwäsche oder keine Hosen und so weiter. Hierzu aber bedarf es nicht mehr der Zustimmung der Sklavin und schon gar nicht der Schriftform, es sei denn, die Sklavin ist vergesslich.
Entweder sie tut es oder es knallt, wenn ich das einmal so salopp formulieren darf. Eine Verhaltensregel kannst du auch dann erlassen, wenn gerade Bedarf besteht, aber du brauchst kein fertiges allumfassendes Regelwerk dafür. Ist dann auch viel einfacher für die Sklavin.”

„Leuchtet dir das ein, Jungchen?“, fragte Gisela, und Torsten, der nicht wirklich bei der Sache war, sagte ja. Tatsächlich leuchtete ihm eigentlich gar nichts ein, denn was Gisela ihm erzählt hatte, waren nicht nur viel zu viel Informationen für sein Anfängerhirn, sondern auch viel zu weit gedachte. Mit der Sorge, Gisela könnte nachhaken, sagte er kurzerhand, dass er sich eigentlich keine Sorgen machte, dass Kathrin die Regeln vergessen könnte, sondern er selbst.
Herrin Gisela merkte, dass es nicht mal mit einigen Monaten getan wäre, bis Torsten in ihrer Liga spielte, ließ es Torsten aber nicht merken.

Er hätte es wahrscheinlich nicht mal gemerkt, wenn sie es gewollt hätte, denn der war schon wieder einem Phänomen auf der Spur, das er nicht für möglich gehalten hätte.
Zwischen Christines Schenkeln bildete sich schon eine kleine Pfütze und es schien tatsächlich nicht mehr lange dauern, bis sie vor den Augen von ihm und Gisela kam.
Lediglich die Aufforderung ihrer Herrin, jetzt vom Tresen herunter zu steigen, und Torsten einen zu blasen, schien sie daran zu hindern.
Torsten bekam das alles gar nicht so schnell mit, und ehe er sich versah, stand Christine nach vorne runter gebeugt vor ihm. Während ihre Herrin jetzt hinten Christines Rock hochschlug, machte die sich an Torstens Hose zu schaffen, was der aber noch gerade eben abwehrte.
“Ich muss jetzt los”, sagte er, wühlte in seiner Hosentasche nach Geld für das Bier, was Gisela aber gleich abwinkte. „Geht aufs Haus“, sagte sie, „aber versprich, dass du bald mal wieder kommst.
„Gern“, meinte Torsten sogar sehr ernst, „aber ob ihr dann auch gerade da seid?“
„Oh“, meinte Gisela ihn anlächelnd. „Das hier ist mein Laden.“

In seinem Wagen sitzend, musste Torsten erst mal tief durchatmen und einen Augenblick nachdenken. Das durfte doch irgendwie alles nicht wahr sein. Noch vor zwei Tagen hätte er außer in seinen Träumen niemals daran geglaubt, überhaupt mal mit etwas Derartigem in Berührung zu kommen und jetzt so was. Er wollte sich eine Zigarette anzünden, aber ausgerechnet jetzt war seine Schachtel leer.
„Scheiß drauf”, dachte er sich, stieg wieder aus dem Wagen und betrat erneut die Höhle des Löwen, oder besser gesagt der Löwin.
Wieder drin, glaubte er ein Déjà-vu zu erleben, denn alles war wieder genau so wie vorhin, als er zum ersten Mal die Kneipe betrat.
Christine stand wieder mit geschlossener Bluse hinter dem Tresen und Gisela mit einem Bier in der Hand gelangweilt davor.

„Das ging jetzt aber schneller als ich dachte”, meinte Gisela und stellte scheinbar angenehm überrascht schnell ihr Bier ab.
„Ich habe nur Zigaretten vergessen“, sagte Torsten fast schon verlegen, worauf hin Gisela ihm gleich das Kleingeld abnahm und Christine damit zum Automaten in den Keller schickte. Gisela sah Torsten fragend an, und weil ihn die Ruhe ganz nervös machte, fragte er jetzt ganz leise, was er vorhin völlig vergessen hatte.
„Trägt deine Sklavin die Medaille unter ihrem Rock eigentlich freiwillig?“
„Ja natürlich“, antwortete Gisela. „Sie trägt sie freiwillig, weil ich es so will.“
Torsten wusste nicht, ob dies jetzt ein Scherz sein sollte, was Gisela ihm sofort anmerkte.
„Hast du noch nie was von der Geschichte der O gehört?“, wollte sie wissen.
„Nein“, antwortete Torsten. „Müsste ich das?“
„Nun ja, schaden würde es auf keinen Fall. Das Buch ist zwar für die heutige Zeit überaltert, aber ich könnte es mir für den Anfang gut als Leitfaden für dich vorstellen. Es wurde auch zweimal verfilmt, aber ich empfehle dir trotzdem, wenigstens ein Mal für dein Vorhaben das Buch zu lesen.“
Torsten bedankte sich für den Tipp und dann kam auch schon Christine mit den Zigaretten wieder hoch. Torsten nahm sie ihr ab, verabschiedete sich ein zweites Mal und machte sich jetzt wirklich daran, zu gehen.
„Erwarte von dem, was ich dir eben empfohlen habe, aber keinen Porno“, rief Gisela ihm noch hinterher und kurz darauf saß er wieder in seinem Wagen.

Zurück im Haus von Kathrin schmolz Torsten bei ihrem Anblick auf der Stelle wieder dahin. Sie war zwar eingeschlafen und hatte sich auf der Seite liegend zusammen gekauert, sah aber selbst so unglaublich verführerisch aus. Eigentlich wollte er jetzt sehen, ob sie es sich vor ihm selber machen würde und könnte, wenn er es verlangte, aber für den Anfang war es nun wirklich genug. Ganz ganz vorsichtig befreite er ihre Hände von dem Gürtel, fand sie mit der Augenbinde aber so sexy, dass er sie ihr umließ.
Selbst, als er sie vorsichtig wieder auf den Rücken drehte und auch wieder ihre Beine spreizte, wachte sie nicht auf. Er küsste ihre warmen zarten Brüste und würde am liebsten gern hineinbeißen, zog sich aber stattdessen ganz leise aus.

Kathrin atmete ganz ruhig und gleichmäßig, als Torsten zu ihr ins Bett kroch und seinen Kopf ganz vorsichtig auf ihren Bauch legte. Er überlegte noch kurz, ihr die Schuhe, Strümpfe und Strapse auszuziehen, aber so gefiel sie ihm viel besser, und warum sollte er sie jetzt extra aufwecken?
Mit seinem Daumen und Zeigefinger formte er einen Ring, den er abwechselnd an ihre Schamlippen hielt, und fragte sich, ob wohl wie bei Männerohrringen die Seite eine Rolle spielte. „Mhhhh.....“, stöhnte Katrin plötzlich ganz leise. „Was machst du?“
„Ach nichts“, antwortete Torsten mit einem Lächeln im Gesicht, bei dem es gerade wohl ganz gut war, dass Kathrin es nicht sah.
 

zur Fortsetzung >>>

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Bewertung

1 Votes with an average with 5

Kommentare

Bestnote für die vier Teile!

Ein treuer Leser mit allen Komplimenten für die Autorin!

Seit über 28 Wochen dabei, und jetzt Dein erster Kommentar an mich und dann auch noch so posetiv. Ich fühle mich geehrt potocki und danke schön !!!

Sehr schön. Sechs Sternchen von mir. Es gefällt mir, dass Torsten weder ein DummDom noch ein Allwissender ist. Klar, er muss lernen, aber er ist bemüht. Seine Unsicherheit ist sympathisch.

Eine klitzekleine Anmerkung inhaltlicher Natur, die nur daraus entstanden ist, dass das hier nach keinem rein aus der Fantasie geborenem Machwerk klingt (und wir reden hier von Meckern auf hohem Niveau!): Penetration erst im Hintereingang und dann direkt danach (ohne Reinigung, ohne Kondom) in den Vordereingang geht GAR NICHT!!! Akute Infektionsgefahr! Und was Sub gefesselt und allein betrifft: keine so wahnsinnig gute Idee.

Wie gesagt: Bei offensichtlicher Fantasie hätte ich keinen einzigen Ton dazu gesagt!!! Da Dein Werk aber sehr realistisch anmutet besteht die Möglichkeit, dass es als "Vorlage" genutzt wird. Daher... Bitte nicht steinigen, ok!? Träumen darf ja jeder was er will...

Ach ja... Fortsetzung auf jeden Fall erwünscht!

GLG, Senara

Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und ich kann mich gut in diese hinein fühlen.

Hoffe es kommen noch viele weitere Teile.

*Daumen hoch*

Bitte bald den nächsten Teil, die Bewertungen sagen alles!

6 Sterne für diese Geschichte, sehr realitätsnah wenn auch Wunschtraum.

Nur ein kleiner Kritikpunkt: Zuerst Schokoeingang dann vorne ohne Reinigung sehr grosse Infektionsgefahr noch dazu weil ja K Poloch noch nicht gespült wurde.

Sehr neugierig wie es weitergeht.

von mir.

Ich finde den vorangegangenen Kommentaren ist nichts mehr dazu zufügen.

Weiter so, ich freue mich auch weiterhin auf Geschichten von dir.

Lesen macht hier mehr Spaß als selber schreiben. Wenn Du noch mehr solche Teile veröffentlichst, werde ich vom Autor zum Leser. Du bist natürlich dann in der Pflicht, weiterhin in kurzen, regelmäßigen Abständen solch schöne Texte abzuliefern. Image removed.

Mach einfach genau so weiter. 

LG Grimm'ig

Megs ·Administrator·

hat hier wieder eine "Schlecht"-Bewertung abgegeben. Stell Dich, traue Dich ans Licht, sag warum!

Die ganze Zeit habe ich diese Geschichte nun im Auge: fast nur 6 Sterne, zwei oder drei mal gab es 5 Sterne. Dann komme ich vom Mittagessen wieder und sehe, dass irgend ein Feigling mit "Schlecht" bewertet haben muss.

Na Prima! Schnell mal auf 1 Stern geklickt, aber nix dazu zu sagen!?

unbedingt bald eine Fortsetzung, was Senare da wegen der Infektionsgefahr meinte ist natürlich ernst gemeint und so geht es nun mal nicht. Ansonsten hab ich nichts einzuwenden, volle Punktzahl sowieso und genau Meg, verhau den dummen oder die dumme mal wegen der schlechten Bewertung ^^

Eine sehr schön erzählte Geschichte: es geht eben nicht nur um Sex, der wahrlich nicht zu kurz kommt. Aber die Emotionen, die sowohl von Kathrin als auch von Thorsten beschrieben werden, richtig gut tun. Ich kann es gar nicht abwarten bis die nächste Fortsetzung kommt. Die Kommentatoren vor mir haben schon ausgesprochen, was auch ich empfinde, wenn ich die Geschichten lese.

Noch ganz viele fortsetzungen schreiben...!! Kam von den 4Teilen nicht los und bin gespannt wie's weitergeht...!!

Ich dachte eben ich sehe nicht richtig, als ich die vielen und vor allem sehr guten Kommentare entdeckt habe. Ich weiß jetzt gar nicht wie ich mich bedanken soll, ohne gleich größenwahnsinnig zu klingen, denn ich freue mich wirklich sehr, dass einigen gefällt was ich geschrieben habe. Dies gilt um so mehr, wenn es Leute wie die Grimmigen, Senara und Megs und Sergant10 sind, die selber sehr sehr gut schreiben. Ich habe schon vor den Kommentaren, Geschichten von diesen Autoren angelesen, und freue mich darauf sie später richtig zu genießen. Ich muss gestehen, ich bin ein wenig eingeschüchtert, denn ich sehe mich hier wie schon erwähnt als Praktikantin, und weiß gar nicht so richtig wie mir geschieht. Normal ist es schon schön, wenn jemand kommentiert, dass die Geschichte gefällt, aber mit zusätzlich so vielen Informationen, die ich selbst nie gesehen hätte, sehe ich jetzt eine große Herausforderung weiter und besser zu schreiben. Ich hatte schon andere Geschichten angefangen, aber wenn sie ohne Kommentare und nur mittelmäßigen Bewertungen im Sand verlaufen, verlässt mich doch schnell der Mut. Mein Wunsch ist schon länger mal ein Buch zu veröffentlichen, (nicht um Geld zu verdienen), aber ich hatte es schon so gut wie aufgegeben. Es wird natürlich dauern, bis ich die guten Ratschläge auch richtig einsetzen kann, aber ich habe wieder ein Ziel, wofür ich mich nochmals sehr bedanke.
Zu der Sache mit der Infektion möchte ich kurz schreiben, dass ich Dinge wie Körperreinigungen, Krankheiten und Verhütungen ganz bewusst weggelassen habe, weil ich es langweilig finde und auch der Meinung bin, dass es die erotische Fantasie stört. Ich habe sogar 1 ½  Seiten über Einläufe gelöscht, was ich wohl besser nur hätte extrem kürzen sollen. Auch um zu zeigen, wie wichtig mir die Kommentare sind, werde ich das mit der Körperreinigung nachholen. Richtig geschrieben kann es ja vielleicht sogar unauffällig geschehen.
Mit verbundenen Augen wurde ich (so weit ich weiß) noch nie allein gelassen, weswegen ich Deine Befürchtung Senara, nicht ganz nachvollziehen kann. Meinst Du Angst vor Einbrechern ? Ich mag es ehrlich gesagt wenn mir die Augen verbunden werden, und rieche in Deinem Bedenken doch glatt schon wieder ein Stück aufregende Geschichte.
Ich hoffe ich kann im nächsten Teil meinen Stil (den ich ja selbst nicht mal erkenne), wenigstens erst mal fortführen, hoffe aber natürlich, die Zeit und Mühe für die Kommentare positiv umsetzen zu können. Danke !!!

sind aus meiner Sicht unbegründet. Ich habe Dich schon nach Deinem zweiten Teil ermutigt, einfach und mit Deinem Dir eigenen Stil weiterzuschreiben. Du siehst es ja, Deine Geschichte kommt an. Die positive Resonanz spricht doch für sich. Mir gefällt Deine Erzählweise, einfühlsam, ohne Zoten oder ordinär zu werden, einfach schön-und dafür von mir sechs Punkte!   LG champ

Liebste Kathrin,
ich kann mich nur voll und ganz zu den super Kommentaren stellen und meiner Begeisterung mit wenigen Zeilen Ausdruck verleihen. Vor allen Dingen die unterschiedlichen Emotionen sind hervorragend dargestellt. Diese Story ist nicht eine einfache Sexgeschichte, sondern in der Tat große Literatur. Die Idee mit dem Buch ist gar nicht so unmöglich. Solltest du mal ernsthaft angehen.
Leider konnte ich dir nur 6 Sterne geben, gern hätte ich 10 vergeben...smile
Mach weiter!

Danke champ-62 und Luganda. Ich weiß dass ihr übertreibt, das aber sehr schön und schmeichelhaft. Die tollen Kommentare und Bewertungen sind ein super Antrieb zum weiter schreiben, und um mich weiter zu entwickeln. Ich habe zwar gerade einen Hänger, weil ich keinen eigenen Stil erkenne, aber eine Sache habe ich dank Euch mit Teil 4 glaub ich schon gelernt. Hört sich jetzt nach geschleime an, aber wenn es sich in Teil 5 bestätigt, für mich ein großes Erfolgserlebnis. Das dann zwei drei mal, und ich kann unserem Admin Megs seine Peitsche wegnehmen und BDSM-Geschichten übernehmen. (Das war jetzt ein Scherz). Nein, ganz ehrlich. Vielen vielen Dank bis jetzt!!!

Kathrin O ist in ihren Geschichten einfach die ideale Sklavin. Die Story ist so unendlich fantasievoll und zugleich auch geil geschrieben, dass ich nur meine vollste Zustimmung geben kann. Danke und schreib weiter, liebe Kathrin O. Das ist ein Befehl! lg

Zitat:

Als er mit dem Schreiben fertig war, rauchte er noch eine Zigarette, was dazu führte, dass Kathrin nicht nur erregt war, sondern fast schon gekommen wäre 

Mann, ich habe anscheind doch zu früh mit dem Rauchen aufgehört! :-)

Ansonst ist zu Deiner Geschichte ja bereits fast alles gesagt. Auch von mir ein Lob mit einer winzgen Einschränkung: Dass Du in manchen Szenen beinahe in jedem Satz die Erzählperspektive wechselst, finde ich etwas problematisch.

...bin ich, neben einem wiederum sehr gut und nachvollziehbar geschriebenen Teil darüber,

dass trotz Androhung wohl nicht die Gefahr des Haupthaarverlustes der Sklavin besteht.

Wäre für mich als Dom ein absolutes "no go".

Das mit den Haaren auf dem Kopf abschneiden sehe ich ganz genauso. Da spätestens würde eine nette BDSM-Geschichte dann wohl in Mord und Totschlag umschwenken. Und das dann nicht in Form eines spannenden Krimmis, sondern eher als fiese Lynchjustiz in  einer haarsträubenden Horrorgeschichte.