Die Geschichte der K - Teil 5 - Erkenntnis

 

Man mochte es keinem weiter erzählen, aber Kathrin und Torsten sind nach ihrem ausgedehnten Kennenlern-Marathon tatsächlich von gestern Mittag bis heute Morgen im Bett geblieben. Weil es trotz zugezogener Gardinen ziemlich hell im Schlafzimmer war, Kathrin aber noch immer die Augenbinde um hatte, wachte Torsten vor ihr auf.
Sie lag auf der Seite mit dem Rücken zu ihm, während er hinter ihr lag, seine Knie in ihre gepresst. Mit seinem Arm um ihren geschmeidigen Körper geschlungen fühlte er sich wohl, und war innerlich überglücklich, am Ende die letzten zwei Tage nicht doch nur geträumt zu haben.
Er fragte sich, ob er jetzt noch glücklicher sein könnte, wenn er Kathrin aus Liebe, anstatt wegen gemeinsamer Interessen im Internet kennengelernt hätte, kam aber zu keinem Ergebnis.

Nachdem er Kathrin im Laufe der Nacht noch zwei Mal so richtig eingeritten hatte, wie er es ihr gegenüber nannte, hatte er ihr einen Befehl gegeben. Er wollte endlich einmal in seinem Leben durch Blasen geweckt werden und wartete jetzt sehnsüchtig, ob und wie Kathrin gehorchen würde. Der Gedanke daran und sie gerade so eng an sich geschmiegt spürend, hatte er dann auch gleich einen Morgenständer wie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr.
Peinlich, dachte er sich, schlich aus dem Bett ins Badezimmer und kühlte sich erst mal mit kaltem Wasser ab. Viel half es nicht, weil er dabei weiter an Kathrin dachte und so begnügte er sich mit einer Morgendusche.

Wieder im Bett kuschelte er sich an sie und tat so, als ob er schlief, als sie dann aufwachte. Erst noch wegen der Augenbinde irritiert, erinnerte sie sich aber gleich wieder an alles Geschehene und fühlte sich mit einem Schlag in seinem Arm geborgen wie schon seit sehr langem nicht mehr.
Ihre linke Brust lag, welch ein Zufall, in seiner Hand, was aber jetzt das Bedürfnis in ihr hervor rief, von Torsten gestreichelt zu werden. „Böses Mädchen“, dachte sie sich. „Du willst eine Sklavin sein, also benehme dich auch danach und stelle deine Wünsche gefälligst zurück.“

Bei dem Gedanken aber, ihn jetzt mit Blasen zu wecken, fiel ihr das gar nicht so schwer, doch so einfach, wie sie dachte, war es dann auch nicht. Sie musste sich erst mal langsam und geschmeidig wie eine Schlange aus seiner Umarmung befreien, um das Bett herum schleichen und dann eine geeignete Stellung finden. Hätte Torsten auf dem Rücken gelegen, wäre alles wesentlich einfacher für sie, aber jetzt von hinten unbemerkt mit dem Mund an sein gutes Stück zu kommen, war eine wahre Herausforderung.
Torsten beobachtete das natürlich mit einem blinzelnden Auge. Als er es bemerkte, musste er kurz über sich selbst lächeln. Warum sollte er denn seine Augen zuhalten, wenn sie doch eine Augenbinde trug?
Hinter ihm kniend, zog sie vorsichtig die Bettdecke weg und tastete mit ihrer Hand jetzt wirklich langsam, wie eine Schlange, nach dem Objekt der Begierde.
Sie fand es zwar blind, hatte aber nicht damit gerechnet, wie groß es war, und schon gar nicht damit, dass es bei Berührung zuckte.
Schnell zog sie erschrocken die Hand zurück und musste über sich selbst schmunzeln, wie Torsten vorhin.

Jetzt genau wissend, wo sich ihr Opfer befand, beugte sich Kathrin über Torsten, stützte sich auf den Händen ab und ging langsam mit ihrem Mund auf die Jagd.
Kaum dass sie seine Eichel an ihren Lippen spürte, öffnete sie weit ihren Mund, und schnappte, wieder einer Schlange ähnlich, zu.
Schnell presste sie ihre Lippen um ihr Opfer zusammen, denn sie wollte jetzt natürlich vermeiden, dass es ihr entkam, bevor Torsten aufwachte.
Es machte ihn fast wahnsinnig, dass sie mit ihrer Beute im Mund eine Weile stillhielt, um sich derer sicher zu sein, aber als sie ihren Mund langsam auf und ab gleiten ließ, machte ihn das noch viel wahnsinniger.
Sicher war ihre Stellung nicht die bequemste, aber Torsten genoss es, sie beim Blasen zu beobachten, ohne dass sie eine Hand zur Hilfe nehmen konnte.
Er verspürte große Lust ihr zwischen die Schenkel zu greifen, wollte sich aber noch nicht als wach zu erkennen geben und behielt seine Hand weiter ruhig.

Um dann aber wenigstens bequemer zu liegen, drehte er sich, als störe ihn etwas im Schlaf, auf den Rücken. Er legte seine Hände unter den Kopf und ja, so war es nicht nur viel gemütlicher, sondern er sah Kathrin auch wieder in ihrer ganzen Pracht.
Er sah allerdings jetzt auch wieder die gewaltige Größe ihres Schlafzimmers, wie edel alles eingerichtet war und vor allem, wie sauber und ordentlich.
Ihm graute bei dem Gedanken an seine kleine Höhle in Bremen, wobei ihm auch gleich wieder einfiel, was Kathrin ihm vor längerer Zeit mal gemailt hatte. Sie schrieb, wie sehr es ihr auf die Nerven ging, dass Männer ihr schon nach einer kurzen Beziehungsphase nicht mehr von der Pelle wichen. Alles wurde rasend schnell zur Gewohnheit und schon nach kurzer Zeit fühlte sie sich wie ein Hamster in einem Käfig. Jeden Tag dasselbe Futter und als Highlight des Tages die Frage, ob sie in ihrem Laufrad links, oder lieber rechts herum laufen sollte.

Er musste wieder ein paar Tage nach Hause, ob er nun wollte oder nicht. Bei dem Anblick jedoch, wie Kathrins Lippen um seinen feucht glänzenden Lümmel auf und ab glitten, entschied er sich allerdings, noch einen Tag zu bleiben. Einen Tag und eine Nacht.
Also keine Langeweile aufkommen lassen, dachte er sich und merkte gar nicht, wie sich seine Hand so beim Nachdenken nun doch den Weg zwischen Kathrins Schenkel suchte.
Sie zuckte kurz zusammen, aber gleich, nachdem dieses wohlige Kribbeln in ihrem Unterleib einsetzte, schnurrte sie beim Blasen wie ein Kätzchen.
Sie nahm ihn zwar nicht sehr tief in den Mund, aber der Anblick gefiel Torsten. Die Feuchtigkeit an seinen Fingern zwischen ihren Schenkeln ließ ihn vermuten, dass auch Kathrin sich nicht langweilte, aber sicher war er sich da auch nicht. Besser er unternahm jetzt etwas, womit sie nicht rechnete und weil er sich das Kommen sowieso lieber noch aufheben wollte, gab es nur eine Lösung.

„Also blasen hab ich aber schon schneller und tiefer gesehen“, meinte er und betete, jetzt nichts zu Falsches gesagt zu haben.
„Aber nicht bei mir“, antwortete Kathrin nuschelnd weiter blasend, denn sie glaubte an einen Scherz. Es lag zwar auch eine gewisse Provokation in ihrer Äußerung, aber die war ihr selbst zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst.
Mit einem Griff in ihren Haaren zog Torsten ihren Kopf von seinem Lümmel und dirigierte sie so zurecht, dass sie seitwärts neben ihm lag, mit ihrem Kopf auf seinem Brustkorb. Er presste sein angewinkeltes Bein zwischen ihre Schenkel und nahm ihr die Augenbinde ab.
Es war schwer zu erklären, aber ohne die Augenbinde fühlte Kathrin sich plötzlich wie aus einer anderen Welt gerissen. Zurück in der Realität, in ihrem Schlafzimmer, hob sie den Kopf und sah mit blinzelnden Augen Torsten verstört fragend an: „Was ist den?“, wollte sie ganz leise wissen und versuchte, dabei zu lächeln.

Torsten drückte ihren Kopf wieder runter und strich zärtlich ihre Haare nach hinten, damit sie besser hören konnte. Er schluckte, denn er war sich nicht sicher, ob er jetzt das Richtige tat, aber in einer Geschichte, die er gelesen hatte, funktionierte es.
„Du bläst scheiße“, sagte er ziemlich leise, „und hinten bist du dazu auch noch viel zu eng!“
Er bekam auf der Stelle ein schlechtes Gewissen und drückte unbewusst ihren Kopf fester auf seine Brust, als könne er sie so daran hindern, mal so richtig auszuflippen.

Tatsächlich blieb Kathrin ruhig, allerdings so ruhig, dass ihm noch mulmiger wurde.
Ihn machte jetzt richtig nervös, dass sie keine Reaktion zeigte, aber er konnte ja auch nicht sehen, was gerade in ihr vorging.
Sie war es bisher gewöhnt, dass die Männer ihr quasi in den Arsch krochen und das betraf noch nicht einmal nur die Männer.
Torstens gerade an den Tag gelegtes Verhalten schockte sie auf noch nie erfahrene Weise und Kathrin verlor tatsächlich zum ersten Mal so richtig ihr Selbstvertrauen.
Was er gesagt hatte, brachte sie jetzt so durcheinander, dass sie mit dem Kopf runter auf seinen Bauch rutschte und begann, seinen noch immer steifen Freudenspender zu streicheln. Sie musste nachdenken und als könnte man es hören, wusste Torsten, dass es so war. Er entschloss sich vorsichtshalber den Wind aus den Segeln zu nehmen, drückte sein Bein noch fester zwischen ihre Schenkeln gegen ihr Lustzentrum und griff eine ihrer Brüste.
„Ich werde mir wohl noch so einiges einfallen lassen müssen, um dich richtig zu erziehen“, sagte er in einer lächelnden Tonart, die die Atmosphäre mit einem Schlag wieder auflockerte.

„Ja“, hauchte Kathrin. „Erziehe und dressiere mich, bis ich für dich perfekt bin“, und begann, mit ihrer Hand fest um seinen Schwanz auf- und abzugleiten.
Sie rutschte auch wieder mit dem Kopf noch weiter runter, und als ihre Lippen seine Eichel berührten, war Torsten wieder kurz davor zu kommen. Aber erstens wollte er nicht, weil er den Zustand des Erregtseins liebte, und zweitens wollte er in Bezug auf Kathrin nun auch nicht zu viel Wind aus den Segeln nehmen. Wieder zog er ihren Kopf an den Haaren hoch und befahl ihr schlicht und einfach, Kaffee zu kochen und duschen zu gehen.
Kathrin zog den Strumpf hoch, der sich in der Nacht von den Strapsen gelöst hatte, und sah dabei scheinbar enttäuscht Torsten an.
„Ich habe alles für ein richtiges Frühstück da“, meinte sie, aber Torsten wollte nicht.
„Wir werden irgendwo auswärts frühstücken“, sagte er trocken und ließ seine Hand auf ihren knackigen Po klatschen, während sie aus dem Bett stieg. Er sah ihr zufrieden schmunzelnd nach, denn er liebte ihren Hüftschwung beim Gehen.
Erziehe und dressiere mich, bis ich für dich perfekt bin, hatte sie eben zu ihm gesagt und er merkte gar nicht, dass er jetzt selbst an sich herumfummelte. Erst als er schon wieder fast kam, zog er schnell die Hand weg und versuchte an etwas anderes zu denken.
Es war jedoch zu spät.

Unter der Dusche ging es Kathrin gar nicht mehr aus dem Kopf, wie unverschämt Torsten sie eben gedemütigt hatte. Sie könne nicht blasen und ihr Arsch sei zu eng. Er müsse sie noch richtig erziehen und dressieren, sagte er und dann begann auch schon dieses fordernde kribbeln in ihrem Unterleib. Sie rieb sich die Hände extra dick mit Seife voll, denn sollte Torsten sie im Bad überraschen wollen, sah es wenigstens so aus, als ob sie sich waschen würde.

Es dauerte eine Weile, bis Kathrin im Bad fertig war. Das Rasieren und Schminken ging verhältnismäßig schnell, aber bis ihre vollen Haare geföhnt waren, ging schon einiges an Zeit ins Land.
Torsten nutzte die Zeit mit einem Becher Kaffee in der Hand, um erst mal in Ruhe ihre Kleiderschränke zu inspizieren und fand auch schnell ein weißes Kleid, das seine Aufmerksamkeit erregte. Es ließ sich vorne von oben bis unten aufknöpfen, aber noch interessanter fand er, wie dünn der Stoff war. Hielt er es gegen das Licht, zeichnete sich deutlich seine Hand dahinter ab, und er wusste, er brauchte nicht mehr weiter suchen.
Er breitete das Kleid über einen Stuhl aus, stellte ein Paar weiße hochhackige Pumps davor und ging ins Esszimmer. Erst nach seinem zweiten Kaffee kam in ihrem Bademantel auch Kathrin, ebenfalls an einem Kaffee schlürfend.
Sie schien wie immer notorisch gut gelaunt und sah so unglaublich gut aus, dass sie Torsten gleich wieder voll in ihren Bann zog.
„Komm her“, sagte er, breitbeinig wie ein Macho auf seinem Stuhl sitzend und Kathrin stellte sich direkt vor ihm. Er öffnete den Gürtel ihres Bademantels mit der Aufschrift Hotel Atlantik mit beiden Händen und genoss den Blick auf ihren makellosen Körper.

„Ich mag es nicht, wenn du deinen Körper hier im Haus vor mir verbirgst“, sagte er und griff direkt zwischen ihre Schenkel. „Es ärgert mich schon, dass du draußen so viel anhaben musst.“

„Mhhh....“, stöhnte Kathrin ganz leise und stellte ihren Kaffee ab. „Heißt das, ich darf hier im Haus ....ahhh..... nur noch nackt herum laufen?“
„Nein“, antwortete Torsten. „Nackt bist du auch, wenn du schlafen oder duschen gehst. Ich erwarte, dass du dich mir so präsentierst, dass es eindeutig ist, dass du gerade nicht nur duschen willst.“
„Wie ...mhh....meinst du das?“, wollte Kathrin jetzt ganz leise wissen.
„Ist doch ganz einfach“, meinte Torsten jetzt mit seinem Mittelfinger spielend.
„Wenn du zum Beispiel Strümpfe und Strapse trägst, dann ja wohl nicht, um zu duschen. Wenn sie nicht zu lang sind, könnte ich dir vielleicht noch Röcke erlauben, aber das wäre dann auch schon die Schmerzgrenze.“

Kathrin spielte mit dem Gedanken zu widersprechen, aber als Torsten sie mit beiden Händen auf ihren Pobacken noch näher an sich zog, um ihren Venushügel zu küssen, vergaß sie es gleich wieder. Sie ließ stattdessen sogar den Bademantel von ihren Schultern gleiten und beobachtete nur noch entzückt, wie Torsten sie da unten leckte. Es löste ein merkwürdiges Gefühl bei ihr aus, auf ihn herab zu sehen, aber noch merkwürdiger war, dass sie jedes Gleichgewichtsgefühl verlor. Ihre Beine wurden weich und sie fühlte sich wie gelähmt, wenn man von der Stelle absah, um die Torsten sich gerade mit seiner Zunge kümmerte.
Ihr war es, als zuckten immer wieder leichte Stromschläge durch ihren widerstandslosen Körper, während Torsten innerlich grinste. Er konnte nicht glauben, wie einfach und schnell es ging, dass Kathrin die neue Kleiderregel im Haus akzeptierte. Obwohl er erst vor wenigen Minuten im Bett noch gekommen war, hatte er schon wieder einen mörderischen Ständer. Nicht, weil Kathrin sich gerade in seinen Händen hin und her wand und stöhnte, sondern weil er sich in Gedanken schon ausmalte, was er in Zukunft noch alles von ihr verlangen würde.

Nur deswegen aber jetzt vor Kathrin einen Ständer zu bekommen, war ihm unangenehm und so schielte er, sie weiter leckend, zu ihr hoch. Ihr Mund war zwar vor Erregung weit geöffnet und ihre Augen glänzten feucht, aber sie beobachtete ihn, was ihm gar nicht gefiel. „Ahhh...!“, stöhnte sie jetzt lauter auf, denn er biss in ihren Kitzler und schob sie mit beiden Händen um ihre Taille ein Stück von sich. Sie schwankte noch leicht abwesend, sah ihn dann aber mit einem äußerst erotischen Lächeln tief in die Augen.
„Ich weiß nicht, was es da zu lachen gibt“, meinte Torsten ernst tuend, worauf hin Kathrins erregter Gesichtsausdruck sofort in einen fragend überraschten wechselte.
„Was ist denn?“, fragte Kathrin, schluckend bemüht, sich wieder zu fangen.
„Was hatten wir zum Thema Blickkontakt abgemacht?“, fragte Torsten und schüttelte Kathrin leicht.
Wieder wechselte sich ihr Gesichtsausdruck, diesmal jedoch vom fragend überraschten zu einem verlegen rot werdenden. Sofort richtete sie ihren Kopf gerade nach vorne und sah stur gerade aus an die Wand. „Entschuldige“, meinte sie, aber Torsten erkannte in ihrer Stimme, dass sie es noch nicht wirklich ernst nahm. Er ließ es aber jetzt auf sich beruhen und zog die Ungehorsame wieder an sich heran.

Nur, wer es schon mal erlebt hat, weiß, wie gemein es ist, stur und unbeweglich geradeaussehen zu müssen, während sich unten jemand mit Mund und Fingern an einem zu schaffen macht. Kathrin fühlte sich gerade zwar nicht wirklich gemein behandelt, aber Sex mit Disziplin war schon eine Sache für sich.
Torstens Zunge schmerzte schon, aber er hörte nicht auf, sondern überlegte krampfhaft, wo er heute mit Kathrin mal hinfahren könnte. Wäre es nach ihm gegangen, hätten sie ihn hier mit ihr für Monate einschließen können, aber er musste hier raus, um in ihrem schicken Haus nicht noch mehr Minderwertigkeitskomplexe zu bekommen. Hinzu kam, dass er sich sicher war, dass er außerhalb ihrer gewohnten Umgebung ein noch leichteres Spiel mit ihr hatte.
Er wollte schon immer mal gern auf den Hamburger Fischmarkt, aber erstens hatte er kaum noch Geld und zweitens hätte Kathrin da wohl auch noch ein Heimspiel.
Ihm kam Sylt in den Sinn, aber bei ihrem Lebensstil war das womöglich sogar noch ihr zweites Zuhause und so entschied er sich, alleine schon wegen der Benzinkosten, für Husum.

Kathrin bekam natürlich von seinen Gedankengängen nichts mit, oder besser, sie bekam schon wieder gar nichts mehr mit. Sie schaffte es zwar, immer noch stur nur an ihre Wand zu starren, war aber gedanklich eigentlich schon wieder ganz wo anders.
Es kam ihr wie aus weiter Ferne vor, als sie Torsten plötzlich, mit der Unterlippe seines Mundes zwischen ihren Schamlippen, nuschelnd reden hörte.
„Ich muss morgen früh für eine Weile zu mir nach Bremen“, meinte er und holte Kathrin mit seinen Worten auf die Erde zurück. „Ich möchte deswegen heute ein schönes Foto von dir für meine Brieftasche haben. Du hast doch bestimmt einen anständigen Fotoapparat?“, wollte er wissen und ließ mit dem Mund von ihr ab, um mit seinen Fingern intensiver ihren Kitzler reiben zu können.
Es fiel Kathrin schwer sich zu konzentrieren und tatsächlich hätte sie beinahe vergessen, wonach sie gerade eben erst gefragt wurde. „Ähm ..., ich hab nur mein Handy für so was“, fiel ihr dann doch noch ein. „Ähm ..., ich habe dir doch gute Bilder gemailt“, krümmte sie sich jetzt lächelnd leicht nach vorn, denn Torsten war gerade mit mehren Fingern in sie eingedrungen.
„Ja“, meinte er. „Die sind schön, aber du hast auf allen viel zu viel an!“

Außer Kathrins leisem Stöhnen war es dann eine Weile so ruhig in ihrem Esszimmer, dass sie das Gefühl bekam, Torsten wartete jetzt auf eine Lösung des Problems von ihr.
Sie hatte auch eine, war sich allerdings nicht sicher, ob sie gut war.
„Ähm..., ich habe noch eine ahh....alte, aber teure Videokamera ahh...von meinem Vater hier. Vielleicht mhh...kann man damit auch einzelne Bilder machen.“
Er selbst hatte noch nie eine und wurde jetzt richtig hellhörig.
„Zeig mal“, meinte er und ließ nun auch seine Finger von Kathrin.

Er folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie das Teil aus einem Schrank kramte und zusammen mit einem ausfahrbaren Stativ auf den Wohnzimmertisch legte.
Torsten musste sich bemühen, desinteressiert zu wirken und schickte Kathrin los, die Sachen anzuziehen, die er für sie bereitgelegt hatte.
Die Kamera war kinderleicht zu bedienen und er konnte es jetzt absolut nicht mehr abwarten, mit Kathrin ans Meer zu kommen, um sie dort zu filmen.
Als sie wieder das Wohnzimmer betrat, war Torsten fast sprachlos. Obwohl Kathrin keinen Heiligenschein und keine Flügel hatte, sah sie mit ihrer blonden Mähne so ganz in Weiß gekleidet wie ein Engel aus. Enttäuscht war er aber dann dennoch, denn der dünne Stoff des Kleides gab nicht zu erkennen, was Torsten sich erhofft hatte.
„Stell dich mal ans Fenster“, forderte er Kathrin auf und tatsächlich zeichnete sich jetzt deutlich Kathrins Figur in dem Kleid ab. Die nächste Enttäuschung folgte aber wieder umgehend, denn Kathrin trug erkennbar einen weißen BH und ein weißes Höschen.

„Das darf doch wohl nicht wahr sein“, meinte er, verschwand in die Küche und kam mit einer Schere wieder. Ehe Kathrin sich versah, war ihr Kleid aufgeknöpft, und die Unterwäsche mithilfe der Schere von ihrem Körper gerissen.
„Das waren gerade achtzig Euro“, klagte sie leicht verstört, was aber Torsten nicht im Geringsten interessierte.
Provokativ zerschnitt er die achtzig Euro teure Wäsche direkt vor ihren Augen und ließ die kleinen Stofffetzen nach und nach auf den Boden fallen.
„Unterwäsche ist für dich tabu“, meinte er nur trocken und strich mit seinem Zeigefinger über ihre jetzt wieder freiliegenden Brüste.
„In dem Kleid sieht doch in der Sonne jeder das ich nichts darunter trage“, versuchte sie zu protestieren, jedoch zwecklos.
„Deswegen brauchst du ausnahmsweise auch keine Strümpfe und Strapse tragen“, meinte Torsten großzügig, worauf hin Kathrin es dann auch vorzog, ruhig zu bleiben.

Erst auf dem Flur sagte er zu Kathrin, dass er mit ihr ans Meer wollte, und öffnete auch schon die Haustür. „Hallo!“, rief Kathrin empört, worauf Torsten sich nach hinten zu ihr umsah.
„Was?“, fragte er.
Kathrin zeigte mit beiden Händen auf ihr noch immer von oben bis unten aufgeknöpftes Kleid und sah Torsten mit großen fragenden Augen an.
„Was?“, fragte er wieder nur, was Kathrin jetzt fast zur Weißglut trieb.
„Ich kann doch so nicht raus“, sagte sie trotzdem kleinlaut und verrenkte mit schmollendem Gesicht die Arme unter ihren Brüsten ineinander.
Selbst beleidigt sah sie großartig aus, dachte sich Torsten und trieb sein Spielchen weiter.
„Warum denn nicht?“, wollte er wissen, darum bemüht, nicht zu lächeln.
Kathrin spürte, wie ihre Ohren vor Empörung heiß wurden, und wusste nicht mehr, was sie sagen sollte.

Torsten erlöste sie von ihrer Qual, legte die Tasche mit der Kamera beiseite, und trat vor sie. „War nur Spaß“, meinte er und knöpfte ihr Kleid langsam zu. Als er vor ihr in die Hocke ging, um die unteren Knöpfe zu schließen, wurde Kathrin schon wieder ganz komisch, aber er hob dann ihr Kleid nur noch mal kurz für einen letzten Kuss.
„Du gemeiner Schuft hast aber eine sehr merkwürdige Einstellung, was Spaß angeht“, meinte Kathrin wieder einigermaßen zufrieden lächelnd.
Torsten lächelte zwar zurück, was er aber dabei dachte, sagte er nicht.

Torsten schloss für Kathrin die Beifahrertür seines alten schwarzen Mercedes auf, aber sie stieg nicht ein. Sie stand nur da und sah auf ihre Fingernägel, als wolle sie noch mal sehen, ob sie wirklich schon trocken waren.
Torsten war schon auf der anderen Seite des Wagens, beobachtete sie und dachte nur, alles klar.
Er ging wieder um den Wagen herum, öffnete ihr die laut quietschende Beifahrertür und hielt sie ihr auch auf. Kathrin stieg zwar jetzt ein, machte aber gleich darauf einen Fehler, der Torsten nun wirklich zu weit ging. „Steig wieder aus“, meinte er sie ernst ansehend.
Kathrin stieg aus, hatte aber keinen blassen Schimmer, was Torsten von ihr wollte.
„Was ist den bloß heute mit dir los?“, wollte er von ihr wissen. „Gestern hat doch alles schon so schön mit dir geklappt.“
Kathrin begriff noch immer nicht und so holte Torsten erst mal tief Luft.
„Du hast dein Kleid hinten zu heben, wenn du dich setzt“, meinte er genervt tuend, war aber auch tatsächlich ein wenig enttäuscht.
„Entschuldige“, meinte Kathrin leise mit gesenktem Kopf. „Ich bin so aufgeregt, weil Du mit mir ans Meer fährst.“
Torsten nahm ihr die raffinierte Ausrede ab, und weil sie dann sitzend wenigstens ohne weitere Aufforderung artig ihre Beine spreizte, ließ er auch diesen Ausrutscher auf sich beruhen.

Auf dem Weg zur Autobahn legte Torsten seine Hand auf Kathrins Bein und streichelte es.
„Hmm..“, meinte er, sah argwöhnisch auf ihren Schenkel, und zog seine Hand weg.
„Was hmm...?“, wollte Kathrin sofort wissen, und sah nun selbst auf ihren Schenkel, als säße da eine riesige Spinne. „Ich möchte dich nicht kränken“, meinte Torsten, „denn du hast eine wunderschöne Haut, aber wenn du keine Strümpfe trägst, fehlt irgendwie was.
Ich mag diesen Übergang so gerne, von dem kühlen seidigen Strumpf, auf deine samtige warme Haut.“
Kathrin streichelte über ihr Bein und fand es niedlich, worüber Torsten sich selbst beim Auto fahren Gedanken machte. Sie wusste, dass man bei ihrem dünnen weißen Kleid mit schwarzen Strümpfen noch mehr auffiel, das sie sonst nichts darunter anhatte, aber in Husum kannte sie ja keiner.
„Wenn es unbedingt sein muss“, sagte sie verführerisch lächelnd, können wir ja noch kurz über den Kiez fahren. Auf der Reeperbahn haben die Geschäfte teilweise auch sonntags Tag und Nacht geöffnet.

Torsten fand eigentlich sowieso, dass schwarze Strümpfe nicht zu einem weißen Kleid passten, aber der Gedanke, sich von Kathrin die Reeperbahn zeigen zu lassen, gefiel ihm sehr.
Es war unglaublich leer und ruhig dort und lediglich einige übrig gebliebene Nachtschwärmer zogen umher. Torsten sah sich verzweifelt nach den berühmten Nutten um, sah aber nicht eine einzige so früh am Morgen, sondern lediglich Obdachlose in Eingängen, die sich schon wieder besoffen. Sie fanden schnell einen Sexshop, vor dem Kathrin aber dann zögerte. „Ich warte draußen“, sagte sie lächelnd.
Torsten wusste natürlich warum, zog sie an sich ran und legte seine Arme um ihre Hüfte.
„Ich bringe dich diesmal nicht in Verlegenheit“, sagte er ihren Hals küssend.
„Du fängst ja jetzt schon wieder an“, antwortete Kathrin sich nervös umsehend, denn er hatte gerade ihr Kleid hinten mit beiden Händen hochgeschoben und streichelte ihren nackten Po.

„Okay okay“, meinte Torsten und ließ von Kathrin ab. „Auch wenn du kein Recht hast, hier jetzt herumzuzicken.“ „Ich hab ja auch nur Spaß gemacht“, meinte sie jetzt ganz leise und hackte sich versöhnend bei ihm ein. Kathrin musste für die Strümpfe eine Etage tiefer und Torsten wollte an der Kasse warten. Er erzählte ihr natürlich nicht, dass er sich die Sexfilme mal durchsehen wollte, die da zum Verkauf standen. Er sah einiges, was er gern gleich mitnehmen würde, aber sie waren ihm einfach viel zu teuer, bis er auf einen ganz bestimmten stieß. Die Geschichte der O. Er musste sofort an Giselas Rat denken, dass er unbedingt mal das Buch davon lesen sollte, und nahm die DVD in die Hand. Obwohl er chronisch so gut wie pleite war, kaufte er den Film und überlegte gleich, wie er ihn sich ansehen konnte, ohne dass Kathrin es mit bekam. Die erste Idee kam ihm, als er einen Karton Ohrenstöpsel in Form kleiner schwarzer Penisse direkt neben der Kasse sah, die er auch kaufte. Zuletzt nahm er auch noch ein Päckchen Gummis, die er sich lustig vorstellte, weil sie im Dunkeln leuchteten.

Er steckte alles gut weg, ging runter zu Kathrin und erklärte ihr, dass sie sich die überteuerten Strümpfe sparen könne. Er habe oben im Radio gehört, dass wegen eines Unfalls ein langer Stau in Richtung Husum wäre und da hätte er keine Lust zu.
„Wir fahren morgen“, sagte er und war erleichtert, keine Enttäuschung in Kathrins Gesicht zu sehen. „Morgen kann ich freimachen“, meinte sie sogar lächelnd, „aber übermorgen muss ich auf jeden Fall ins Büro.“

Torsten hatte ganz vergessen, dass Kathrin im Gegensatz zu ihm, in einer Kanzlei natürlich feste Arbeitszeiten hatte, und war mal wieder froh, wie leicht sich mit Kathrin Probleme von selbst lösten.
„Und?“, fragte Kathrin, „Was machen wir jetzt?“
„Ich hätte ja Lust, mal einen Tag nur bei dir zu faulenzen“, meinte Torsten scheinheilig, „aber das ist dir ja bestimmt zu langweilig.“ Er konnte es fast nicht glauben, aber wieder spielte Kathrin ihm zu. „Oh nein“, meinte sie, während sie ihr Kleid hinten hob, um sich ins Auto zu setzen. „Ich bin so müde und geschafft, ich könnte mir gar nichts Schöneres vorstellen.“
„Wir könnten einen Film in der Videothek holen, im Wohnzimmer das Sofa zum Bett ausklappen und es uns vor dem großen Fernseher gemütlich machen. Leckere Scampi hätte ich auch noch.“ „Hmm...“, meinte Torsten, „das hört sich gut an. Da ist gerade ein richtig spannender, aber harter Psychothriller raus gekommen, wäre das etwas für dich?“
„Nein“, sagte Kathrin. „Aber mir ist auch egal, was läuft. Mir langt es, neben dir zu liegen und dich einfach nur da zu wissen.“
„Dann fällt mir auch schon eine gute Strafe für dein Rumgezicke vor dem Sexshop eben ein.“
„Ich hab doch gar nicht rumgezickt“, sagte sie schelmisch kleinlaut. „Und was `n für ne Strafe?“

Torsten blieb eine Weile ruhig und tat so, als ob er überlegte, obwohl er längst wusste, was er wollte.
„Du wirst während des ganzen Films meinen kleinen Freund in den Mund nehmen, ohne ihn zu blasen und dabei zärtlich meine Eier streicheln.“
Kathrin sah Torsten mit empörtem Blick an, aber als er nicht reagierte, beugte sie sich zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
In der Videothek hielt er sich keine fünf Minuten auf, denn er hatte es jetzt echt eilig den Film zu sehen, den Gisela ihm empfohlen hatte.
Im Haus klappte Torsten sofort das Sofa aus, zog sich aber noch nicht aus und legte sich hin, weil Kathrin im Bad herumtrödelte. Er wollte nicht wie ein wartender Freier da liegen und setzte sich erst mal in den Sessel.

Er zuckte zusammen, als sie plötzlich hinter ihm stand und ihre Hände auf seine Schultern legte. Sie schlängelte sich so um ihn herum, dass sie ihr angewinkeltes Bein über die Sessellehne heben konnte und es Torsten so raffiniert präsentierte. Sie trug wieder schwarze halterlose Strümpfe und strich jetzt frech mit dem Zeigefinger über ihr Bein. „Ist es dem Herrn so wieder genehm?“, fragte sie schelmisch mit nachgemachtem französischen Akzent.
Torsten griff mit beiden Händen unter ihren Schenkel und zog ihn so weiter vor seinen Kopf, dass Kathrin auf dem anderen Bein hinterherhüpfen musste. Sie wurde ganz wuschelig, als er sie vom Knie schnell aufwärts küsste. Über den Strümpfen trug sie nur einen kurzen schwarzen Rock und so kam Torsten bequem an ihren Venushügel.
Er küsste und leckte sie so stürmisch, dass sie gar nicht richtig mit bekam, wie er sie immer weiter herumzog, und ehe sie sich versah, kniete sie mit gespreizten Beinen, vor ihm auf beiden Sessellehnen. Er drückte sie mit beiden Händen auf dem Po so fest an sich, dass sie glaubte, er wolle mit seiner Zunge in ihren Bauch. Sie schüttelte nach hinten gebeugt ihre Haare hin und her und begann schon wieder, diese Welt zu verlassen, als Torsten ihr die flache Hand auf den Arsch klatschte.
„Auh...“, jammerte sie kurz, beugte sich wieder auf und sah fragend lächelnd zu Torsten runter. Der ließ seine Unterlippe an ihrem Kitzler, als er zu ihr hochsah.
„Was wird das hier eigentlich?“, nuschelte er. Kann es sein, dass du mich hier ohne Erlaubnis gerade verführst, um deiner Strafe zu entgehen?

Er holte die Penisohrenstöpsel aus seiner Jackentasche, hielt sie Kathrin vor die Augen und steckte sie ihr dann in die Ohren, bevor er ihr die Augen verband.
Er legte Kathrin über seine Schulter und warf sie kurzerhand auf das ausgeklappte Bett.
„Spreize die Beine“, befahl er, aber Kathrin reagierte nicht, die Stöpsel erfüllten also ihren Zweck.
Er spreizte ihre Beine angewinkelt und führte eine ihrer Hände dazwischen, damit sie sich selbst streichelte, aber kaum hatte er sich aufgerichtet, war die Hand wieder weg.
Das sah für ihn jetzt zwar nach Zickenalarm aus, aber ihm gefiel Kathrins derzeitiger Anblick nur so in Röckchen, Strümpfen, Schuhen und Augenbinde auch so ganz gut. Er fragte sich ob es überhaupt was Schöneres als eine schwarz und freizügig gekleidete Blondine gab, die vor einem lag und die Beine spreizte.
Wohl nicht, aber sie lief ihm ja auch nicht weg und er wollte jetzt endlich den Film sehen.

Er zog sich aus, legte die DVD in den Player und begab sich zu Kathrin.
Die Fernbedienung schon in der Hand musste er dann aber doch noch mal erst ihre Brüste und dann ihren Schoß küssen. „Huh“, stöhnte Kathrin leise auf, denn nichts sehend und nichts hörend wurde sie in keiner Weise vorgewarnt. Er legte sich neben sie und zog ihren Kopf an ihren Haaren runter zu seinem Bauch. Sie nahm ihn gleich weit in den Mund und hielt so tatsächlich still, außer mit der Hand, mit der sie nun zärtlich seine Eier streichelte. Torsten bezweifelte, dass er das so lange aushalten würde, schaltete jetzt aber erst mal den Film ein.

Erst mal war er richtig enttäuscht, denn was Sex anging, passierte in dem Film so gut wie nichts. Nackte Männer gab es gar nicht und das Bisschen nackte Frauen sagte ihm nicht zu, weil sie im Vergleich zu Kathrin alle viel zu kleine Titten hatten.
Am schlimmsten aber fand er, dass zu der Zeit, als der Film gedreht wurde, die Frauen sich unten wohl noch nicht rasierten. Davon abgesehen, dass es steinzeitlich aussah, wurde ihm auch bei dem Gedanken komisch, da mit der Zunge rein zu müssen.
Es waren dann aber andere Dinge, die ihn in dem Film doch sehr ansprachen. Bei ihm im Auto und im Haus sollte Kathrin zwar auch nach seinen eigenen Vorstellungen stets die Beine gespreizt halten, aber die O durfte überhaupt nicht mehr ihre Beine übereinanderschlagen, oder ihre Knie auch nur zusammenpressen. Was für ihn völlig neu war die Forderung nach immer leicht geöffnetem Mund. Er versuchte es selbst einen Augenblick und es war unglaublich schwer. Sollte Kathrin es aber lernen, würde es keinen besseren Beweis mehr geben, dass sie wirklich jederzeit für ihn zugänglich und verfügbar war, wann, wie und wo er es wollte.
Vor allem Kathrin wäre sich dessen ständig bewusst, denn es erforderte ständige Konzentration, den Mund nicht ganz zu schließen.

Er würde sich noch viel aus dem Film absehen, wobei er ganz besonders das Kettchen an den Schamlippen im Kopf hatte, aber er konnte natürlich in so kurzer Zeit nicht so viel von ihr verlangen. Das Risiko, das sie absprang, war ihm zu hoch und es wäre eindeutig auch für ihn einfacher, sie nach und nach zu demütigen und sie so zu formen, wie er sich seine gehorsam gefügige und disziplinierte Sklavin vorstellte.
Er überlegte noch, dass es leichter werden würde, wenn er auch von Anfang an mehr darauf achten würde, dass sie ihm nicht mehr in die Augen sehen durfte. Auch, dass sie in seiner Gegenwart nicht mehr reden dürfte, würde ihm gefallen, aber dafür kannten sie sich noch zu wenig. Obwohl allein der Gedanke wirklich sehr verlockend wäre, dass beide ganz genau wüssten, für welchen einzigen wahren Zweck ihr Mund reduziert wurde.

Kathrin war nichts sehend und hörend gerade in einer ganz anderen Welt. Torsten hatte ihren Po höher zu sich gezogen und kam jetzt bequem an ihre beiden Öffnungen, was er sie deutlich spüren ließ. Seinen Schwanz in ihren Mund sah sie nicht annähernd als Strafe, sondern sie würde Torsten sogar am liebsten für immer überall gleichzeitig in sich spüren. Ihr wurde auch nicht langweilig, wie Torsten schon befürchtete, sondern sie entspannte sich regelrecht und es störte sie eigentlich nur eine winzige Kleinigkeit.
Sie konnte mit vollem Mund ihren Speichel nicht herunterschlucken, weswegen sie ihren geilen Knebel immer wieder kurz herausnehmen musste.
Na ja, eigentlich nahm sie ihn doch ganz gerne kurz raus, aber nur, weil sie ihn sich so gerne wieder rein steckte. Auch Torsten gefiel das, aber es machte ihn auch nervös.
Er befürchtete nämlich jedes Mal, sie hatte keine Lust mehr und würde ihre Augenbinde abnehmen.

Es bestand zwar, wie anfangs von ihm gedacht, nicht die Gefahr, von ihr bei einem billigen Pornofilm erwischt zu werden, aber von diesem brauchte sie jetzt auch nichts wissen.
Gar nicht mal, weil er eine Vorlage für ihre Erziehung verraten würde, die Kathrin für seine eigene Idee halten sollte, sondern etwas anderes wurmte ihn.
Es waren die vielen Männer, die der Mann in dem Film seine Sklavin überließ. Torsten ging davon aus, dass dies und das viele Gepeitsche Kathrin sicher Angst machen würde.
Ja, sie könnte sogar glauben, er wollte darauf hinaus, sie anderen zu überlassen, was aber nicht, wie im Film, seinen Vorstellungen entsprach.
Was Torsten aber gerade nicht bedachte, war, dass Kathrin und er sich durch ihre veröffentlichten Geschichten kennengelernt hatten. Und da blieben sowohl bei ihm, wie auch bei ihr, die Protagonisten nicht gerade von der Peitsche verschont. Selbst vorgeführt und auch von Fremden genommen, wurde selbst bei Kathrin die Sub. Er hatte sich damals noch gefragt, warum Kathrin eigentlich keinen Mann in ihren Geschichten versklavte, aber daran dachte er jetzt nicht mehr.

Kathrin wunderte sich die ganze Zeit, warum der Knebel in ihrem Mund bei einem einfachen Krimi so lange steif blieb und hin und wieder sogar kurzfristig auch mal noch größer wurde. Torsten hingegen würde jetzt tatsächlich doch gerne kommen, unterdrückte seine Gier aber. Er würde wahrscheinlich sofort kommen, wenn Kathrin ihren Mund auch nur bewegte, was ihm peinlich wäre. Es kam aber auch hinzu, dass er diesen Zustand des Geilseins noch länger auskosten wollte und Kathrin in dieser Beziehung ruhig schon mal Geduld üben konnte.
Tatsächlich war sie richtig enttäuscht, als Torsten seine Finger von ihr ließ und ihren Kopf an den Haaren zärtlich zu sich hochzog.
Er wusste nicht, ob er es sich einbildete, aber selbst geschlossen, kam ihm ihr Mund gerade größer vor.

Torsten stand auf, wechselte die Geschichte der O gegen den Film aus der Videothek, und schaltete ihn vorgespult an.
Kathrin lag mit gespreizten Beinen so verführerisch auf dem Bett, das Torsten vor ihr stehend begann, an sich selbst herumzufummeln. Es fühlte sich gut an, es direkt vor ihr zu tun, ohne dass sie es sah oder ahnte.
Als wüsste sie aber doch, dass er vor ihr stand, winkelte sie ihre gespreizten Beine jetzt auch noch frech an und legte brav aussehend ihre Hände neben ihren Kopf.
Torsten widerstand ihr, aber er musste sie jetzt einfach über sie beugen und so leidenschaftlich küssen, dass sie stöhnte.
Er zog ihr dabei die Ohrenstöpsel aus ihren Ohren, die Augenbinde aber, nahm er ihr nicht ab.
Es gab ihm einerseits nicht nur dieses unbeschreibliche Machtgefühl, sondern bewies sie ihm damit ihr Vertrauen zu ihm und sah zudem auch noch einfach nur gut aus. Die Augenbinde machte sie wirklich zu einem reinen Sexobjekt und das empfand nicht nur Torsten so.

Auch wenn er selbst noch nicht kommen wollte, fand er, dass Kathrin mal wieder fällig war.
„Nimm die Stellung ein, die du schon gelernt hast“, flüsterte er in ihr Ohr.
Sie hob erst fragend den Kopf in seine Richtung, als könnte sie Torsten sehen, begriff dann aber plötzlich ganz schnell. In wenigen Sekunden drehte sie sich auf die Hände und Knie, beugte ihren Oberkörper runter, bis ihr Gesicht auf der Matratze lag und spreizte mit gehobenem Arsch die Beine. Torsten drückte auf ihren Rücken, weil bei einem Hohlkreuz ihr Arsch noch schöner zur Geltung kam, und streichelte diesen dann zufrieden.
„Bleib so“, sagte er und ging in die Küche, um ein Glas Wasser zu trinken.

Er wollte es Kathrin gleich eigentlich mit den Händen besorgen, aber als er neben dem Kühlschrank eine große Salatgurke liegen sah, änderte sich sein Plan schlagartig.
Er fragte sich fast schon, ob es normal war, dass genau daneben eine Flasche Pflanzenöl stand, und ging mit beidem lächelnd wieder zu Kathrin.
Ihm vielen seine Leuchtpräser ein, die jetzt im hellen zwar nicht lustig waren, aber er zog trotzdem einen über die Gurke und träufelte Öl darüber.
Als er Kathrins Schamlippen auseinanderzog, stellte er fest, dass Öl nicht nötig gewesen wäre, aber das war ja auch jetzt nicht hinderlich.
Er bewegte das große Gemüse nicht nur rein und raus und drückte es hin und her, sondern drehte es auch, was Kathrin gleich von Anfang an fast in den Wahnsinn trieb.
Sie hatte keine Ahnung, was sie da so durcheinanderbrachte, kam aber auch gar nicht dazu, darüber nachzudenken.
Torsten hätte nie gedacht, eine Frau so schnell zum Orgasmus bringen zu können, hatte aber auch nicht mehr daran gedacht, dass er ja schon während des ganzen Films an ihr herumgefummelt hatte.

Ihm ging es jedenfalls zu schnell und er sah es nicht ein, jetzt aufzuhören.
„Bleib wieder so“, befahl er noch mal und verschwand wieder in der Küche.
Er zog das Gummi von der Gurke und schnitt mit einem Kartoffelschälmesser mehrere tiefe Kerben in sie. Mit dem Gummi wieder darüber nahm er sich dann Kathrin wieder vor wie eben, und sie reagierte auch wieder wie eben.
Diesmal dauerte es zwar länger, bis sie kam, wirklich lange aber auch nicht.
Torsten versteckte die Gurke hinter dem Sofa, forderte Kathrin aber auf, ihre Stellung beizubehalten.
Er legte sich neben sie und streichelte über ihren noch immer auf die Matratze gedrückten Kopf. Sie dann küssend, nahm er ihr die Augenbinde ab und fragte sie lächelnd, ob sie jetzt bereue, vor dem Sexshop rumgezickt zu haben.
„Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt“, flüsterte Kathrin noch immer schwer atmend.
 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

bis auf ein paar rechtschreibfehler,vor denen wir uns alle meist nicht freisprechen können eine vor allem sehr flüssig zu lesende story. und da ich für meinen teil sowieso mehr darauf stehe,wenn zwischen dom und sub auch liebe entsteht/ist bekommt diese geschickte volle 6 sterne! bitte bald weiterschreiben,ich habe auf diese fortsetzung lange und sehnsüchtig gewartet ^^

Das ist bis jetzt eine der besten Geschichten die ich hier gelesen habe ich freue mich schon auf die Fortsetzung..

Danke Subbi und Buddy! Ich hatte schon befürchtet es interessiert sich keiner mehr für mich. Ich kann leider nicht so wie die Grimmigen eine Geschichte in einer Mittagspause schreiben (1 Finger System), und da ist es für mich schon schade, wenn meine Geschichte wie in einer Flaschenpost ohne Absender davon zu schwimmen scheint. Schreibfehler gute Subbi hab ich nicht gefunden. Eigentlich habe ich da aber auch großes Vertrauen zu meinem lieben M., der für mich korregiert, was bestimmt nicht einfach ist. Oder hat es damit zu tun, was ich in anderen Kommentaren von Dir gelesen habe?

"Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht und ergeben zusammen eine unterschwellige Botschaft mit der ich beabsichtige, die Weltherrschaft an mich zu reißen!"

Wenn dem so ist, schwöre ich dir, dass ich mich Deiner Weltherrschaft nicht in den Weg stellen wollte.

In reply to by Kathrin O

Eigentlich hätte ich ja wissen müssen, dass eine Autorin auf Feedback wartet. Ich möchte mich deswegen nun verspätet ebenfalls als Verfolgerin deiner Geschichte outen. Ich finde sie ausgezeichnet geschrieben, lebendig und warm. Inhaltlich kann ich nicht immer ganz alles nachvollziehen, aber das liegt ja auch an mir. Rechtschreibfehler sind mir keine unangenehm aufgefallen, also von daher wird es nichts mit der Weltherrschaft. Wobei ich sowieso nicht so die Expertin in deutscher Rechtschreibung bin, aber bei manchen anderen Geschichten stolpere ich bei jedem zweiten Satz über einen Fehler, der sogar mir unangenehm auffällt.

Die Tatsache, dass du jeweils nach ein oder zwei Tagen schon eine Menge gute Bewertungen erhältst zeigt ja auch, dass es viele Leser/innen gibt.

Also: Bitte nicht aufgeben, wenn eine Flaschenpost im Nebel zu verschwinden droht.

In reply to by Kathrin O

manchmal stolpere ich über kleinste fehler,aber ich hbas ja auch im ersten kommentar gesagt:davon kann sich keiner freisprechen ;) ich hab immerhin beim vierten lesen meier eigenen story immernoch welche entdeckt... und wenn man dann noch von der eigenen story mitgerissen ist/wird,dann ist die konzentration futsch...davon kann ich ein liedchen singen :D

 

aber trotzdem bin ich doch froh,dass du ir bei meinem plan die weltherrschaft an mich zu reißen nicht im wege stehst :D

Liebe Kathrin O,

 

ich glaube, zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen. Es bleibt dabei, dass mir die Darstellung der Unsicherheit des "neugeborenen" Herrn sehr, sehr gut gefällt. Das ist es, was für mich den Reiz an der Story aus macht. Die nachvollziehbaren Komplexe das Materielle betreffend, sein mangelndes Wissen und die damit einhergehenden Fehler und die konstante Bemühung, dazu zu lernen, seine Sache so gut wie möglich zu machen - all das macht Torsten sympathisch.

Auch Kathrins offensichtlicher Kampf mit dem Zwiespalt von Emanzipation und dem Wunsch, sich hin zu geben, ist schön dargestellt.

Was das Schreibtechnische angeht:

Ich persönlich kämpfe noch mit dem Wechsel der Perspektiven, also dass man für einige Momente in ihn hineinversetzt wird, dann wieder in sie. Aber das ist wohl einfach nur eine Frage des Geschmacks.

Ein tatsächlicher Fehler ist Dir unterlaufen, der - so wage ich zu behaupten - nicht nur der Flüchtigkeit geschuldet ist: Wie so viele andere hier auch, hast Du ein Problem mit dem Imperativ. Im Fall des Verbs benehmen ist dieser nicht benehme, sondern benimm! Konkret: "Du willst eine Sklavin sein, also benimm Dich auch so!"

Und weil wir schon dabei sind, auf hohem Niveau zu meckern: Etwas, das man Dir nicht wirklich als Fehler vorwerfen kann, worüber Du aber vielleicht noch mal nachdenken könntest, ist die Kennzeichnung (oder Nicht-Kennzeichnung) von Gedanken. Du verarbeitest sie in gleicher Weise wie die wörtliche Rede. Das empfinde ich als irritierend. Blöderweise gibt es dazu keine ganz eindeutige Regelung. Jeder Verlag handhabt das anders und auch der Duden ist in dieser Hinsicht nicht ganz eindeutig. Ich möchte das jetzt hier nicht zu sehr auswalzen. Gib doch bei Gelegenheit mal bei google "Gedanken Kennzeichnung Text" ein und lies mal, was da so alles angeboten wird - vielleicht findest Du ja für Dich noch eine bessere Lösung.

Ich betone es noch einmal: Dies ist nicht der Versuch, Fehler zu finden um etwas schlecht zu machen. Sondern eine Investition meiner Zeit (die ich vielleicht besser selbst mit Schreiben verbringen sollte), um etwas Gutes noch besser zu machen.

Ein letztes Wort noch zum Schluss: Deine Bedenken, vergessen zu werden, sind qualitätsmäßig zwar nicht gerechtfertigt, jedoch absolut nachvollziehbar. Mir geht es ähnlich. Dazu kommen, genau wie bei Salome, die Ängste, die einmal gehängte Messlatte mit dem nächsten Kapitel vielleicht zu reißen. Wer will das schon. Ich seh das unterdessen so: Die wirklich guten Bücher großer Autoren, werden nicht am Fließband produziert. Sobald sich jemand unter Druck setzen lässt und statt auf Qualität auf Quantität setzt, merkt man das sofort. Und eine wirklich gute Story vergisst man auch nicht so schnell. 

Ganz viele liebe Grüße,

Senara

In reply to by Senara

da stimme ich Dir zu, dass man Gedanken anders als die wörtliche Rede kennzeichnen sollte, aber hierzu gibt es doch eine eindeutige Regel im Duden: "Anführungszeichen stehen vor und hinter wörtlich wiedergegebenen Äußerungen und Gedanken (direkter Rede) sowie wörtlich wiedergegebenen Textstellen."

Aber es ist kein Fehler der Autorin, innerhalb direkter Rede den Imperativ zu vernachlässigen. Der Fehler wird dem, dessen Aussage wiedergegeben wird, zugeschrieben, in diesem Fall ist das die Protagonistin. Würde man hier eine Korrektur vornehmen, verfälschte man damit auch die typische Redensart der Protagonistin. So erfährt der Leser lediglich, dass diese den Imperativ nicht beherrscht.

Megs ·Administrator·

In reply to by jubidoo

Wenn jetzt wieder eine haarspalterische Diskussion zum Thema Rechtschreibung beginnt, schließe ich die Kommentare für diesen Teil der Geschichte! Seid also gewarnt und tauscht euch zu diesem Thema bitte über PM (das private Nachrichtensystem) aus.

LG Megs

Da kümmert sich hier mal jemand um einen, und dann knallt Megs mit seiner Peitsche dazwischen. "Ach, die Alte ist blond, da helfen Ratschläge für bessere Rechtschreibung sowieso nicht." (Scherz) Ich möchte mich aber trotzdem bei salome, Senara und jubidoo bedanken. Ich muss zugeben, dass ich gar keine Ahnung hatte, wie kompliziert unsere Sprache ist. Wenn ich meinen M. nicht hätte, der alles für mich ausbessert, und ich jedes mal googeln müsste, wie was richtig ist, wären Torsten & Kathrin real wohl schon im Altersheim, bevor die Geschichte überhaupt richtig los geht. Ein Satz kurz, den ich ganz leise schreibe, damit Megs es nicht hört, aber es scheint viele zu betreffen. Ich habe mehrere wegen Gedanken Kennzeichnung gefragt, und jeder sagt was anderes. Weil mein M. es so möchte (bestimmt), bleibe ich bei den Anführungszeichen, auch wenn es mich auch irritiert. Ich erwähne es nur deswegen noch mal, um zu zeigen, dass ich gute Kommentare sehr ernst nehme. Von salome hätte ich ja gern noch gewusst, was nicht nachvollziehbar war, aber man kann ja auch nicht alles haben. Danke noch, für die guten Bewertungen! Vielleicht noch eine kleine Bitte an die vielen Leser, die eine Geschichte hier gut finden, es einen aber nicht wissen lassen, weil sie nicht registriert sind. Es ist wirklich super einfach, geht ganz schnell, kostet wirklich gar nichts, und ihr bekommt auch keine Werbung oder sonst irgendwas. Es ist als Antrieb zum weiterschreiben wirklich sehr wichtig für bestimmt die meisten. Nicht wegen Eitelkeit, sondern um zu wissen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Am Kontostand können wir es ja nicht erkennen.

Um Verwirrung zu vermeiden, dieser Kommentar ist für Teil 5. Neu eingestellt habe ich aber gerade schon Teil 6.

In reply to by Kathrin O

...heisst ja nicht dasselbe wie "nicht nachvollziehbar". Wir fahren halt alle unsere eigenen Schiffchen auf dem See der Leidenschaften (Boah ;-)), und meines schaukelt halt vielleicht ein wenig anders, als deines. Das heisst, zur Zeit sitze ich eh an Land und schreibe nur übers Schaukeln. Also nimm meine Kommentare nicht allzu ernst. Bzw. nur das davon, was dir gefällt.

Liebste Kathrin,

das ist wieder eine außergewöhnlich einfühlsame Geschichte aus Deiner Feder. Es stimmt einfach alles: (1) Eine nachvollziehbare Handlung. (2) Knisternde Erotik. (3) Grenzenlose Geilheit.

Du bist eine von den Besten!

LG Lug

Ein später Dank für die Kommentare und Bewertungen, denn ich habe oft Probleme, ins Internet zu kommen.