Die Geschichte der K - Teil 6 - Eine neue Verbündete

 

Eine neue Verbündete

Nach allem, was Torsten bis jetzt von Kathrin verlangt hatte, konnte er einfach nicht fassen, dass sie jetzt meinte, ihn zu lieben.
„Wahnsinn“, dachte er nur, bekam aber auch gleich ein Problem damit, wie er darauf reagieren sollte. Was bitteschön wäre er für ein Dom, wenn er sich so schnell von ihr um den Finger wickeln lassen würde.
„Du darfst mich ruhig lieben“, versuchte er lässig rüberzubringen, „aber mich interessiert nur, dass du gehorchst und gefügig bist. Eine gute Sexsklavin eben!“
„Ist der Unterschied zwischen einer Geliebten und einer Sexsklavin denn so groß?“, wollte Kathrin es jetzt genauer wissen.
Torsten streichelte ihr zärtlich durchs Haar. „Sagen wir mal so. Eine Geliebte würde ich zum Beispiel nicht meinen Freunden vorführen.“
Kathrin kam mit dem Kopf hoch, und sah Torsten mit großen Augen an. „Wie meinst du das - vorführen?“

Er forderte Kathrin auf, sich wieder normal hinzulegen, legte ihren Kopf auf seine Brust, und lächelte innerlich.
„Na vorführen. Nackt an einer Leine zum Beispiel.“
Er hatte es eigentlich aus Spaß gesagt, aber Kathrins Reaktion brachte ihn schon wieder ganz durcheinander. Erst reagierte sie nämlich gar nicht und dann rutschte sie wieder mit ihrem Kopf tiefer, um seinen jetzt abgeschlafften Lümmel erneut in den Mund zu nehmen.
Sie nahm ihn wieder nur, ohne zu blasen, aber weil sie auch wieder die Eier streichelte, füllte er gleich wieder ihren ganzen Mund aus. Sie nahm ihn kurz raus und drehte den Kopf hoch. „Ich mag es, dich so in mir zu spüren. Es gibt mir das Gefühl, dass du wirklich ganz nah bei mir bist“, setzte sie noch kurz nach und legte ganz schnell wieder ihre Lippen um Torstens schon wieder pulsierenden Freudenspender. Sie liebte diese Kontrolle über ihn, wohl wissend, dass sie nicht selten in solchen Momenten mehr als nur seinen Schwanz im Mund hatte. Sie würde es natürlich nie aussprechen, aber sie war sich oft sicher, den ganzen Mann inklusive seines gesamten Nervensystems und auch seines Gehirns nur mit dem Mund unter Kontrolle zu haben.

Diesmal war es tatsächlich nicht ganz so. Er sah ihre mündliche Aktion nach dem Scherz eben mit der Vorführung als Einwilligung. Ja, sie hatte ihm gerade das Recht eingeräumt, sie vorzuführen. In seinen Geschichten, die er geschrieben hatte, war das selbstverständlich, aber real? Und so einfach?
Sein Schwanz wurde noch um einiges größer, aber ganz sicher nicht deswegen, weswegen Kathrin es dachte. Oder am Ende doch wieder?
Um nicht zu zeigen, wie fasziniert er schon wieder vom Leben war, kam er wieder auf das Thema davor zurück. Kathrin lag wieder seitlich zusammengekrümmt mit dem Kopf auf seinen Bauch und zog mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln auch ihren Po wieder höher zu sich.

Sie fand es noch immer sehr gewöhnungsbedürftig, wenn er seinen Finger in ihren Anus steckte, war er aber erst mal drin, war auch das Okay.
Sie fing jetzt doch ein wenig an zu blasen, aber Torsten hielt ihren Kopf trotz vollem Mund mit der Hand auf ihrer Backe wieder ruhig. Er strich mit einem Finger über ihre Lippen, um zu fühlen, wie tief er in ihr steckte, und war zufrieden.
„Hast du jetzt noch mehr das Gefühl, dass ich ganz nah bei dir bin“, fragte er und übte gleichzeitig ein wenig Druck auf dem Finger in ihrem Po aus.
Kathrin antwortete nicht, weil sie nicht konnte, nickte aber mit einem „mhh...“ den Kopf.
Torsten war der Film aus der Videothek, der noch immer lief, egal und er genoss es jetzt so richtig, einfach nur da zu liegen, wie er und Kathrin es gerade taten.

Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie Kathrin ihn und seine Freunde in sehr freizügiger Dienstmädchenkleidung beim Kartenspiel bediente.
Die Titten natürlich entblößt, waren Rock und Schürze so kurz, dass man ihre Strapse sah, ja sogar ihr nackter geiler Arsch hinten herauslugte.
Sie würde mit Getränken auf einem Tablett als seine Glücksbringerin neben ihm stehen und wegen seiner Hand unter ihrem Rock leise stöhnen.
Kathrin wurde ihm fast unheimlich, als sie plötzlich den Kopf wieder zu ihm nach hinten drehte. „Also wenn das mit dem Vorführen unbedingt sein muss“, sagte sie, „dann dürfen deine Freunde aber nicht an mir herumfummeln, oder?“
Torsten wusste gar nicht, was er sagen sollte und drückte, sich ertappt fühlend, erst mal wieder ihren Kopf runter. Er war jetzt in einer Zwickmühle, denn er wollte gar nicht, dass irgendjemand außer ihm an seiner Kathrin herumfummelte. Was aber, wenn sie gar nichts dagegen hätte, ja es vielleicht sogar erwartete?

Irgendwie wurde ihm schon wieder ganz komisch. „Ich dachte, wir hatten den Unterschied zwischen Geliebte und Sexsklavin gerade geklärt“, meinte er, hastig darüber nachdenkend, wie er aus der Nummer jetzt erst mal raus kam. „Ich denke nicht, dass eine Sklavin dazu befugt ist, so viele Fragen zu stellen“, meinte er weiter und deutete ihr mit seiner Hand auf ihrem Kopf an, jetzt doch zu blasen. Sie zog ihn wieder zurück und meinte „Aber ...“, doch das Gespräch endete mit einem „mmpf“, nachdem Torsten ihren Kopf erneut runterdrückte und ihn auch so hielt, bis sie ihren Kopf tatsächlich nur noch zum Blasen bewegte.
Wie er schon vermutet hatte, spürte er, dass er schnell kommen würde, und befahl Kathrin aufzuhören. Wieder verschwand er in der Küche, diesmal allerdings, um sich mit kaltem Wasser abzukühlen.

Wieder im Wohnzimmer setzte er sich auf den Sessel neben dem Klappsofa, auf dem Kathrin lag. „Komm her“, forderte er sie auf, „ich möchte dir zwei neue Regeln erklären.“
Sie kniete sich vor ihn und Torsten sah in ihre Augen. „Du darfst weiter blasen, während ich rede“, versuchte er ganz selbstverständlich rüberzubringen.
Das kalte Wasser hatte nicht lange gewirkt und so legte Kathrin auch Hand an, um besser kontrollieren zu können, dass Torstens Tiger nicht zu tief in ihren Mund drang.
Ihm war diese Angewohnheit schon öfters aufgefallen, aber sie gefiel ihm nicht.
„Blasen ist grundsätzlich eine mündliche Angelegenheit“, meinte er.
„Was du immer mit der Hand dazwischen machst, ist wichsen und ja wohl eindeutig Handarbeit. Du kombinierst also Mündliches mit Handarbeit, obwohl ich dich doch ganz simpel nur darum gebeten habe, mir ganz einfach einen zu blasen.“
Kathrin legte verlegen die Hände auf den Rücken, entschuldigte sich nuschelnd, mit seiner Eichel zwischen ihren Lippen und sah zu ihm hoch, als wollte sie sehen, ob er jetzt zufrieden war.

Er war nicht zufrieden und zündete sich gelangweilt tuend eine Zigarette an.
„Für einen gut gedrillten Blasmund musst du die Lippen beim Blasen nach außen stülpen“, meinte er jetzt herrisch an seiner Zigarette ziehend.
„Sind sie dabei in deinem Mund drin, sieht es aus, als hättest du keine Zähne mehr.“
Kathrin tat, was er verlangte und sah beim Blasen wieder zu ihm hoch, aber Torsten schüttelte erneut nur mit dem Kopf.
„Damit kommen wir zu der ersten neuen Regel“, sagte er an den Film eben denkend.
„In die Augen siehst du mir nur noch, wenn ich dich ausdrücklich dazu auffordere.“
Kathrin senkte den Blick und fand es unglaublich erniedrigend, auf diese Art von ihm belehrt zu werden und war froh, dass er eines nicht sah, nämlich wie feucht sie wurde.
Er hingegen war froh, wie widerstandslos sie tat, was er von ihr verlangte.
Er hob ihr Kinn, sah in ihre Augen und fragte, ob sie wirklich verstanden hätte, was er gerade gesagt hatte. Sie antwortete nicht, sondern wendete nur den Blick von ihm ab und blies weiter.

Torsten zog seine Hand unter ihrem Kinn weg und lehnte sich entspannt in den Sessel zurück. Er vergaß mit geschlossenen Augen einfach, dass er von zwei neuen Regeln sprach und begann, sich jetzt vorzustellen, wie er Kathrin an der Kette durch den Park führte. Ihr Rock und ihre Bluse wurden in seiner Vorstellung gerade durchsichtig, als er aus seinen Gedanken gerissen wurde.
„Du hast mir die andere Regel noch nicht genannt“, nuschelte Kathrin mit halb vollem Mund, sah aber nicht mehr zu Torsten hoch.
„Oh Mann“, dachte er nur und konnte schon wieder nicht fassen, was für eine unglaubliche Frau Kathrin war.
„Ähm ..., das wird glaub ich nicht leicht für dich“, stotterte er fast, auch wieder mit der Befürchtung, in so kurzer Zeit vielleicht doch zu viel von ihr zu verlangen.
„Was denn?“, nuschelte auch Kathrin jetzt ein wenig ängstlich neugierig klingend.
Torsten ließ seinen Zeigefinger über die Lippen ihres gefüllten Mundes streichen und nahm noch mal allen Mut zusammen.
„Ich möchte nicht nur, dass du mir in Zukunft nicht mehr in die Augen siehst, sondern von nun an in meiner Gegenwart auch immer deinen Mund ein wenig geöffnet hältst.“

Kathrin begriff sofort, was es bedeuten sollte und fand es natürlich auch äußerst erniedrigend, hatte jetzt aber tatsächlich Schlimmeres erwartet.
Sie versuchte, gelassen zu bleiben und so zu tun, als sei seine letzte Forderung ganz normal und selbstverständlich.
„Soll ich an die Decke sehen, wenn ich mit dir rede?“, fragte sie, ohne dabei frech zu werden. „Nein“, antwortete Torsten. „Du wirst, so wie ich es dir schon erklärt habe, immer geradeaus nach vorne sehen. Wenn ich direkt vor dir stehe, wirst du eben in mein Gesicht sehen, aber nicht in meine Augen.“
„Aber eben hast du gesagt ich soll den Blick senken“, nuschelte Kathrin jetzt fast verzweifelnd, denn sie wollte gar nicht widersprechen.
„Beim Blasen“, sagte er, „sollst du ausnahmsweise auf den neuen Mittelpunkt deines Lebens blicken“, und strich mit seinem Finger über das Stück Schwanz, was nicht in Kathrins Mund steckte.

Den ganzen Rest des Tages verbrachten sie mit ein Mal spazieren gehen, essen und dem, was Kathrin wohl am häufigsten von Torsten hörte. „Komm her, du geiles Miststück, ich werde dich wieder ein wenig zureiten.“
Kathrin ließ sich zureiten, und zwar wieder und wieder, aber am frühen Abend waren dann beide wirklich fertig. Sie schafften es zwar noch unter die Dusche, aber gleich danach, bei dem Versuch, ein weiteres Zureiten zu starten, schliefen beide wie zwei Magnete aneinander geschmiegt ein.

Am nächsten Morgen wollte Torsten ihr gleich wieder zeigen, womit sie in Zukunft nun immer und überall rechnen sollte, aber sein bester Freund spielte nicht mit.
Er hatte sich wohl gestern übernommen und jetzt schmerzte er ihm ein wenig, aber man glaubte es nicht, Torsten versuchte es trotzdem. Er wurde aber für sein Vorhaben einfach nicht hart genug und so ließ er seine Versuche, bevor Kathrin richtig wach wurde.
Sie war längst richtig wach und war jetzt wirklich froh, mit dem Rücken zu ihm zu liegen, denn es war ihr unmöglich, ein Schmunzeln zu verkneifen. Sie wartete eine Weile, bis sie sich auf den Rücken drehte und Guten Morgen sagte.
Torsten schmolz gleich wieder dahin, denn sie sah ihn nicht an, sondern hoch an die Zimmerdecke, und ihr Mund war leicht geöffnet. Torsten konnte gar nicht anders, als erst ihren Mund und dann ihre Brüste küssen, was Kathrin gerade recht kam. Torsten konnte jetzt bereits bei ihrem Bauch, nicht ihr Gesicht sehen und so konnte sie noch mal wegen seines fehlgeschlagenen Versuchs unauffällig lächeln.
Er dachte vielleicht, als seine Sexsklavin sei sie jetzt blöd, war sie aber nicht.
Ihr Ex konnte mal nach einem heftigen Fick eine ganze Woche nicht mehr, weil er verletzt war. Sie hoffte natürlich, dass Torstens Stehaufmännchen stabiler war, und ärgerte sich, diesmal hörbar gelacht zu haben, denn Torsten war gerade bei ihrem Venushügel angekommen.

„Was ist?“, fragte er. „Du hast mich gekitzelt“, flunkerte sie.
Sie musste aber schon wieder grinsen, und so versuchte sie schnell abzulenken.
„Wann fahren wir denn los, nach Husum? Ich kann es gar nicht mehr erwarten, am Meer zu stehen.“
„Gleich“, antwortete er. „Wir frühstücken auch unterwegs, dann ist der Strand noch schön leer.“ Er war froh, dass sie das fragte, denn bis gerade eben wusste er keine Ausrede, warum er nicht erst mal über sie herfiel und vor allem fiel ihm auch jetzt wieder die Videokamera ein. Es ging dann wirklich alles sehr schnell und wie gestern stand Kathrin wieder nur in ihrem stark lichtdurchlässigen weißen Kleid da, mit nichts als Schuhe dazu.
Sie wunderte sich, warum er nun doch wieder auf Strümpfe verzichtete, aber bei dem Kleid war es ihr natürlich nur recht und am Strand sowieso.

Draußen beim Wagen hatte Torsten fast ein Déjà-vu. Er saß schon im Wagen, aber Kathrin stieg nicht ein, sondern sah in den Himmel, als suche sie etwas.
Er stieg aus, ging um den Wagen und öffnete Kathrin die Beifahrertüre, woraufhin sie dann einerseits wie eine Diva, aber anderseits doch mit hinten gehobenem Kleid in den alten Mercedes stieg. Wie immer beim Bewegen der Beifahrertür quietschte sie auch beim Schließen wieder laut, was ihm immer peinlicher wurde.
Wieder hinter seinem Lenkrad zündete er sich eine Zigarette an und meinte, er müsste kurz überlegen, wie er am besten fuhr.
Tatsächlich wollte er nur Kathrin begutachten, wie sie so traumhaft schön und edel wirkend mit gespreizten Beinen und angehobenem Kleid in seiner alten Kiste saß.
Es war noch nicht lange her, da wollte noch nicht einmal ein runtergekommener Anhalter in seinem Auto mitfahren.

Auf der Autobahn kamen ihm wieder Zweifel, ob sie ihn vielleicht doch nur die ganze Zeit verarschte, wobei ihm durch den Kopf ging, wie er ihr die Tür aufhalten sollte.
„Wir machen das von jetzt ab anders“, meinte er nach einer Weile des Schweigens.
„In Zukunft wirst du mir die Tür aufhalten und nicht ich dir!“
Kathrin brauchte einen Augenblick, bis es ihr klar wurde, was Torsten da eigentlich gerade gesagt hatte. Sie legte ihre Hand auf sein Bein und lächelte ihn an.
„Aber doch wohl nicht in der Öffentlichkeit?“, sagte sie so, dass es sich fast schon mehr wie eine Feststellung, als eine Frage anhörte.
Torsten lächelte sie an und streichelte mit seinem Handrücken über ihre Brüste. „Gerade in der Öffentlichkeit!“

Kathrin hörte auf zu lächeln, nahm ihre Hand von Torstens Bein und sah kopfschüttelnd aus dem Fenster auf ihrer Seite.
Torsten fand seine Idee so genial das er lächeln musste und steuerte gleich die nächste Autobahnraststätte an. Er parkte direkt vor einem großen Fenster, wo er die meisten Leute sah und sah lächelnd Kathrin an. „Hier können wir erst mal richtig frühstücken“, meinte er und zog den Schlüssel vom Zündschloss.
Kathrin sah eine Weile zu den Gästen im Restaurant, stieg dann aber aus, ging um den Wagen und öffnete Torsten die Tür.
Er erwartete eigentlich mehr irgendein trotziges Verhalten von Kathrin, stattdessen lächelte sie aber nur, als sie ihm die Tür aufhielt.
Im Restaurant konnte es sich Torsten dann auch nicht verkneifen, sich in die Nähe der Leute zu setzen, die das kleine Schauspiel gerade beobachtet hatten, aber Kathrin lächelte immer noch. Und ja, sie hatte beim Hinsetzen sogar ihr Kleid hinten gehoben.
Sie tat es schnell, damit es keiner mitbekam, aber zu viele Leute beobachteten sie schon.

Torsten konnte nicht glauben, mit welcher Erhabenheit sie trotzdem die Speisekarte durchsah und ihr Frühstück auswählte. Es gab keine Tischbedienung und es war klar, wer das Essen holte. Torsten genoss es, wie die zum größten Teil aus Fernfahrern bestehende Meute seiner Sklavin hinterher gierte. Vor allem, als sie mit dem Frühstück zurückkam, denn sie musste sich ja auch wieder hinsetzen.
Torsten viel fast vom Glauben ab, aber beim zweiten Mal setzen, versuchte Kathrin erst gar nicht mehr, großartig zu verbergen, dass sie hinten ihr Kleid zu heben hatte.
Es war plötzlich total still um Kathrin und Torsten herum, sodass alle richtig zusammenzuckten, als einem der Fernfahrer sein Kaffeebecher aus der Hand fiel.
Kathrin sah nicht mal hin, sondern schnitt ihr Brötchen auf, als wäre überhaupt nichts los.

Als sie nach dem ausgiebigen Frühstück das Restaurant wieder verließen, taten es gleichzeitig rein zufällig auch einige der anderen Gäste. Sie blieben zwar draußen an der Tür stehen, sahen so aber doch aus nächster Nähe, wie Kathrin Torsten nach der Ladentür nun auch wieder die Fahrertür öffnete und aufhielt. Sie warteten natürlich mehr darauf, wie Kathrin sich wohl ins Auto setzen würde, aber ihr blieb ja auch nichts anderes übrig, als deren Erwartungen zu erfüllen. Diesmal zeigte sie den Leuten allerdings ihren gehobenen Mittelfinger, während sie hinten ihr Kleid hob. Sie achtete natürlich darauf, dass Torsten es nicht mitbekam und die Leute nicht, wie sie im Wagen auch gleich wieder ihre Beine spreizte.

Torsten fuhr ein paar Meter und hielt kurz vor der Autobahnauffahrt wieder an. Zärtlich zog er Kathrin an den Haaren zu sich ran und küsste sie so leidenschaftlich, dass es ihr ganz schwindelig wurde. „Ich glaube, du wirst schnell lernen“, sagte er so, als meinte er es nur aus Spaß. „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert“, meinte er weiter, mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln. „Ich tue das nur für dich, damit es leichter für dich wird, mein bedingungsloses Eigentum zu werden,“
„Worte“, dachte Kathrin sich, um die Demütigung für sich zu lindern, denn er war mindestens schon genauso viel ihr Eigentum, wie sie seins. Mindestens. Wenn sie wollte, würde sie ihn mit Haut und Haaren fressen und nur ein Häufchen Elend übrig lassen.
Während sie ihn eigentlich nur die Möglichkeit gab, seine sexuellen Fantasien mit ihr auszuleben, war er längst schon so weit, dass er wahrscheinlich für sie töten würde.
Sie sah blitzschnell zu ihm. Wie ernst er plötzlich wieder aussah und mit einem Schlag zweifelte sie wieder an dem, was sie gerade gedacht hatte.

Auf der Autobahn überkam Kathrin plötzlich ein unglaublicher Stolz, wie cool sie die Geschichte eben überstanden hatte. Ihr waren natürlich die vielen Beulen in den Hosen der Männer aufgefallen und sie fühlte sich im Nachhinein nicht annähernd so grausam gedemütigt, wie sie eigentlich gedacht hatte.
Sie fühlte sich wie nach einem ängstlichen Gang zum Zahnarzt, der aber gerade festgestellt hatte, dass alles gut war. Und verdammt, sie war so unglaublich feucht im Schritt, wie sie es zuvor noch nie ohne Berührung war. Sie stöhnte sogar auf,
nur weil Torsten von ihr ungesehen, seine Hand auf ihren Schenkel legte.

In Husum angekommen, war nichts so, wie Torsten es sich vorgestellt hatte.
Erst mal bekamen sie vom Meer gar nichts zu sehen, weil die kleine Straße dort hin hinter einem Deich lag. Dann endete die Straße auch noch bei einem kleinen Campingplatz, der mehr einer Wiese glich und einem klotzigen Backsteinhotel, das nun überhaupt nicht mehr in die Landschaft passte.
Nachdem Kathrin zuerst ausgestiegen war, um Torsten die Tür zu öffnen, gingen beide auf einer Betontreppe den Deich hinauf und waren jetzt wirklich frustriert. Statt Strand war da nur ein kleiner geteerter Weg, und schwarze Steine machten es fast unmöglich, ans Wasser zu kommen. Aber nicht mal das war da, denn was Torsten gar nicht eingeplant hatte, waren Ebbe und Flut.

Aufgrund der Frühe war es rundherum noch menschenleer, was wenigstens ein ganz kleiner Trost war. In ihrem dünnen weißen Kleid machte der heftige Wind Kathrin sehr zu schaffen, was Torsten aber sehr gut gefiel. Ihr Kleid schmiegte sich dadurch nämlich vorne fest an ihren Körper, der sich so natürlich von seiner besten Seite zeigte. Vor allem ihre durch den kalten Wind sehr steif gewordenen Brustwarzen stachen so hervor, als bettelten sie nach Benutzung.
Gemütlich am Strand zu sitzen und Kathrin mit einer Flasche Sekt zu überraschen, lag nicht drin, und so gingen sie nur ein Stück, um wenigstens aus der Sichtweite von dem Hotel zu kommen.

Torsten baute die Videokamera auf das Stativ, stellte sie auf Aufnahme und entfernte sich dann mit Kathrin von ihr.
Nach einem gewissen Abstand blieben beide stehen, drehten sich zur Kamera und Torsten forderte Kathrin auf, die unteren Knöpfe ihres Kleides zu öffnen.
Sie wusste nicht, dass die Kamera bereits lief, und dachte eigentlich, Torsten wollte sie ein wenig verwöhnen. Langsam knöpfte sie ihr Kleid von unten bis nach oben zur Taille auf, worauf der Wind gleich dafür sorgte, dass ihr glatt rasierter Schoß nun verführerisch frei sichtbar war. Es machte Kathrin an, wie die frische Brise so in der Öffentlichkeit durch ihre Schenkel wehte und sie spürte es immer stärker, je feuchter sie wurde.
Torsten begann nicht, wie von ihr erwartet, etwas mit ihr anzufangen, sondern nahm Kathrin an die Hand und ging mit ihr langsam auf die Kamera zu.
Sie verstand nicht, warum sie plötzlich wie ein normal spazieren gehendes Pärchen taten, wenn man das mit ihrem vom Wind freiliegenden Schoss überhaupt so nennen konnte.

“Bitte nicht”, hauchte Kathrin von den Halsküssen und den Streicheleinheiten an ihren Brüsten, nicht wirklich wissend, was sie eigentlich wollte.
Torsten ging aber auch gar nicht darauf ein, denn er hoffte gerade nur, dass man später auf dem Film gut erkennen würde, wie er ihre steifen Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her zwirbelte.
Obwohl Kathrin Angst hatte, dass jemand auf dem Deich auftauchte, erregte sie, was Torsten da mit ihr machte. Besonders, als sie spürte, wie seine Hand nun von hinten unter ihr Kleid glitt. Dem kam es allerdings wieder nur darauf an, auf dem Film zu haben,
wie schnell Kathrins Spalte immer feuchter zwischen seinen Fingern wurde.

Eigentlich hatte er geplant, jetzt mit Kathrin wieder wie Spaziergänger an der Kamera vorbei zu gehen, denn trotz des offenen Kleides, sollte alles wie zufällig gefilmt wirken.
Das Problem war, Torstens praller Schwanz machte ihm in seiner engen Hose nun doch sehr extrem zu schaffen. Die Schmerzen von vorhin waren fast wie weggeblasen und man konnte durchaus sagen, dass Torstens Gehirn gerade abschaltete und sein Schwanz nun die Regie übernahm.
Kathrin sah nicht, wie Torsten ihn hinter ihr befreite, ahnte es aber, denn jetzt hob er auch hinten ihr Kleid. Sie sollte die Hände auf den Rücken legen, um das Kleid selbst hochzuhalten, was den Nebeneffekt hatte, dass ihr Körper auf dem Film noch weiblicher zur Geltung kam.

Das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln nahm plötzlich zu und Kathrin senkte überrascht den Kopf nach unten. Sie sah, wie Torstens riesiger Schwanz zwischen ihren Schenkeln zum Vorschein kam und sich längst zwischen ihre Schamlippen drückte.
Torsten sagte es Kathrin zwar nicht direkt, aber nur, damit es auf dem Film besser aussah, sollte sie ihn sich selbst einführen.
Sie beugte sich ein wenig vor, damit es leichter ging, und sah dabei frech lächelnd zu ihm nach hinten. Er erwiderte zwar das Lächeln, drehte ihren Kopf aber wieder zur Kamera.
„Lächle da rein“, meinte er und erst jetzt fiel es Kathrin wie Schuppen von den Augen.
Erst jetzt fiel ihr das rot blinkende Lämpchen an der Kamera auf, sie filmte also schon.
Unbehagen durchzuckte ihren Körper, denn ihr erster Gedanke war, dass Filmaufnahmen sie erpressbar machten, aber dann verdrängte ein anderes Zucken diese Gedanken.
Es machte sie nach einer Weile sogar an, in die Kamera sehen zu müssen, während Torsten sie nahm, aber dann wollte er mehr.

In der Ferne kreischten gerade Möwen, als er plötzlich stillhielt, um nicht schon zu kommen. Ganz langsam zog er seinen Filmstar aus Kathrin heraus, vergaß dann aber auch gleich wieder, warum er es getan hatte. Er drehte Kathrin nun seitlich vor die Kamera, damit später auf dem Film nicht nur zu ahnen, sondern zu sehen war, was er jetzt vorhatte. Er drückte Kathrin mit einer Hand auf ihrer Schulter in eine einladende Stellung, zog ihre Pobacken auseinander und drang nun hinten in sie ein.
Kathrin war enttäuscht, denn auch sie wäre beinahe gekommen und sein analer Überfall holte sie doch ganz schön runter. War er jedoch erst mal drin und sie sollte sich wie jetzt auch noch dabei selber an den Brüsten streicheln, war es wieder okay.
Bis jetzt zumindest, denn Torsten dachte immer weniger an Kathrin und immer mehr an die Kamera, weswegen er sie immer heftiger nahm.

„Ich find es geil“, meinte er, „dich zu nehmen, wann und wie ich will. Stell dir mal vor, du dürftest auch mal was entscheiden. Welchen Wunsch hättest du da wohl?“
„Oahh...“, stöhnte Kathrin. „Einen schnellen schmerzfreien Tod.“
Torsten verstand diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht oder wollte ihn nicht verstehen, denn er stieß immer heftiger zu. Aus Kathrins Stöhnen wurde fast Schreien und sie streichelte sich auch nicht mehr selbst. Sie sah sich auch nicht mehr nach Leuten um, oder in die Kamera, sondern konzentrierte sich nur noch darauf, nicht nach vorne umzukippen.
Torsten gefiel es nicht, dass Kathrin nicht mehr in die Kamera sah. Wie im Rausch drehte er sie wieder in diese Richtung und zog ihren Kopf an den Haaren hoch.
Er kam so heftig in ihr, dass sie nicht mal mehr schreien konnte, sondern nur noch mit weit offenem Mund das Gesicht verzog, als hätte sie gerade ein Brandzeichen bekommen.

Gleich, nachdem er sich dann aus ihr zurückgezogen hatte, drehte er sie mit dem Rücken zur Kamera und küsste ihren Hals, als wäre nichts gewesen.
Sie dachte, er wollte ihr damit zeigen, dass er zufrieden war, tatsächlich aber wollte er auch jetzt nur mit auf dem Film haben, wie es nun hinten aus Kathrin heraus tropfte.
Bis zum letzten Tropfen lenkte er sie mit Küssen ab und Kathrin war sich dessen vor lauter Erschöpfung nicht mal bewusst. Erst der kühle Wind auf dem, was an ihren Schenkeln herunterlief, ließ sie überhaupt merken, dass er hinten noch immer ihr Kleid hochhielt. Aber selbst jetzt dachte sie erst mal nur wieder daran, sich nach anderen Leuten umzusehen.
Torsten wusste, dass er jetzt albern wurde, aber er verlangte von Kathrin an Ort und Stelle stehen zu bleiben, während er mit der Kamera auf den Deich lief. Er baute sie jetzt da auf, ging wieder zu Kathrin runter und nahm sie an die Hand. Auf dem Film sollte es so wirken, als hätte er sie mal eben genommen und verließ das Meer dann gleich wieder mit ihr.

Aus Kathrins Sicht war es auch kein bisschen anders und sie ärgerte sich deswegen. Sie wäre beim ersten Mal mit Torsten am Meer auch gerne gekommen und nicht nur wie von einem Tier bestiegen worden. Ihr wurde klar das es einzig und allein um den Film ging und es nervte sie jetzt auch, dass sie ihr Kleid nicht zuknöpfen durfte. Nicht, weil sie so Hand in Hand mit Torsten auf den Deich zur Kamera gehen sollte, sondern weil dahinter mittlerweile bestimmt schon Leute waren.
Es waren zum Glück noch keine Leute da, was Kathrin erleichterte, denn der Wind auf dem Deich ließ ihr Kleid noch einmal richtig nach hinten flattern.
„Ein toller Abschluss für den Film“, dachte Torsten und wollte Kathrin zu einem Sekt in das Hotelrestaurant einladen, aber dann ging alles daneben.
Kathrin knöpfte gerade ihr Kleid zu, als ein greller Pfiff ihr durch Mark und Bein ging.

In einem der oberen Stockwerke des Hotels, von denen man gut über den Deich sehen konnte, beugte sich eine Frau aus dem Fenster.
„Geile Schlampe“, rief sie herunter. „Nur erogene Zone, aber kein Gramm Verstand.“
Kathrin wäre am liebsten auf der Stelle in Ohnmacht gefallen, tat es aber natürlich nicht.
„Kommt doch hoch“, schrie die Frau, die ganz offensichtlich die letzte Nacht durchgefeiert hatte. Es war das erste Mal, das Torsten sah, wie Kathrin ihre so edle und selbst beherrschende Haltung verlor und wütend den Deich runter zum Wagen ging.
Sie hielt ihm nicht die Tür auf, als er kam, hob beim Setzen nicht das Kleid und spreizte auch nicht die Beine. Sie sah nur aus dem Seitenfenster und ihre Stimmung war weit unter null, als Torsten losfuhr.

Schon aus Husum raus, auf der Autobahn, war noch immer kein einziges Wort gefallen, und das schlechte Gewissen fing an, Torsten zu plagen. Er wusste nur, nicht was ihn eigentlich plagte. War es, weil er sie gefilmt hatte, oder hatte er sie zu grob von hinten genommen? Dass eine Frau sie mit offenem Kleid gesehen hatte, konnte es ja wohl kaum gewesen sein, nachdem was er von ihr im Autobahnrestaurant verlangt hatte. Oder fing da etwa schon das ganze Übel an?

Kathrin sah noch immer stur aus dem Fenster und es wurde ihr zunehmend klarer, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sicher, Husum hatte nicht ihren Vorstellungen entsprochen, aber war es nicht genau das, was sie wollte? Raus aus dem Alltag und Dinge erleben, fernab von langweiligen gewöhnlichen Erfahrungen wie zum Beispiel öden Blümchensex?
Sie wollte doch unberechenbar genommen werden, gesagt bekommen, wo es lang ging, und ja, gedemütigt werden. Sie ging noch mal den heutigen Tag durch und jetzt, wo Husum weit hinter ihnen lag und Vergangenheit war, die keine bleibenden Schäden hinter sich herzog, ärgerte sie sich. Wer weiß, wie weit er noch mit ihr gegangen wäre, wenn sie nicht rumgezickt hätte und seiner unglaublichen Fantasie freien Lauf gelassen hätte.
Sie überlegte, ihn zu bitten, auf den nächsten Rastplatz zu fahren, um ihn auf Knien um Verzeihung zu bitten, aber es überkamen sie gleich neue Zweifel.
Wenn er wirklich der Dom sein wollte, den sie sich vorstellte, hätte er ihr die Szene, die sie ihm gerade machte, auf keinen Fall durchgehen lassen dürfen.
Sie entschloss sich, so zu tun, als wenn sie ihren Stimmungswandel am Meer vorgetäuscht hatte, um ihn zu weiteren Aktionen zu provozieren.
„Noch langsamer und du fährst rückwärts“, sagte sie in der Hoffnung, er würde verstehen, worauf sie hinaus wollte.

Torsten verstand nicht, sondern versuchte stattdessen, aus seinem alten Mercedes heraus zu holen, was ging. Erst als sie wieder bei einer Raststätte ankamen, ging er vom Gas, und fuhr ab. Kathrin fiel sofort auf, dass es die andere Seite der Raststätte vom Hinweg war, und ein merkwürdiges Kribbeln machte sich in ihrem Bauch bemerkbar.
Hunger war es ganz sicher nicht, aber es war auch egal, was es war, sie musste jetzt ihr Theater weiter spielen.
Torsten hielt tatsächlich wieder genau wie vorhin direkt vor dem Fenster und es sahen auch tatsächlich gleich Leute zu ihnen herüber. Es war jetzt schon wesentlich voller als heute früh und Kathrin war sich sicher, dass er wahrscheinlich sogar noch mehr Mut brauchte als sie.
Sie überlegte, ob sie jetzt nachgeben sollte und ihm die Tür öffnen sollte, entschied sich aber, dass es jetzt zu einfach und billig war. Und weil sie nun auch nicht gerade danach bettelte, so heftig vor Fremden erniedrigt zu werden, machte sie weiter wie gehabt.
„Vergiss es“, sagte sie nur, mit einem Finger auf der Unterlippe zu den Leuten im Restaurant sehend.
Torsten war jetzt wirklich genervt, denn er wollte nur Zigaretten holen, stand nun aber da, als hätte er eine Abfuhr erhalten.

Schon kurz vor Hamburg, begann Kathrin sich ernsthaft Sorgen über Torstens Zurückhaltung zu machen. Schon seit einer Stunde beachtete er sie regelrecht nicht mehr, was in Kathrins Leben eine ganz neue Erfahrung war.
Eine Erfahrung, die sie jetzt wurmte und mit der sie absolut nicht umzugehen vermochte.
„Was will er denn?“, fragte sie sich. „Erst gestern habe ich blöde Kuh ihm gebeichtet, dass ich mich in ihn verliebe und heute macht er schon so auf Mimose.“
Oder ordnete sie ihn falsch ein? Sollte er sich vielleicht doch auf einem Level befinden, wo er so was einfach nicht nötig hatte? Vielleicht hielt er gleich wortlos auf dem nächsten Rastplatz und warf sie ohne Klamotten einfach aus dem Wagen?

Sie steckte den Zeigefinger in den Mund und begann mit der Stimme eines schüchternen Mädchens zu reden. „Ich hab beim Hinsetzen vergessen, mein Kleid zu heben“, meinte sie wissend, dass sie mit ihrer Mädchenmasche jeden herum bekam.
Torsten sah sie noch immer nicht an. „Das ist vielleicht auch ganz gut so“, meinte er nur.
„Dann saust du wenigsten nicht meinen Sitz ein!“

„So!!!“, dachte sich Kathrin, „das langt! Was bildete sich dieser komische Vogel eigentlich ein?“ Vielleicht sollte sie jetzt selbst darum bitten, am nächsten Rastplatz raus gelassen zu werden? Sie brauchte wahrscheinlich keine zwei Minuten warten, bis sie jemand anderes nach Hause fuhr und sie wäre sicher noch schneller da, als mit dieser alten Schrottkiste.
Neben ihr fuhr gerade ein Lkw, aus dem ein unrasierter Südländer nur im schmutzigen weißen Unterhemd heruntersah, mit einer Hand durch sein fettiges Haar strich und sie angrinste.
„Also gut“, dachte sie sich, „so eine alte Schrottkiste ist es ja auch nicht“, aber beleidigt blieb sie trotzdem.

In Kathrins ruhiger Straße in Hamburg angekommen, war es Torsten inzwischen schlecht.
Er wusste, er hatte Kathrin verloren, wusste aber nicht mal genau, warum. Direkt vor ihrem Haus stehend, glaubte er jeden Augenblick zu heulen, weswegen er ausstieg und Kathrin die quietschende Wagentür öffnete. Kathrin musste lächeln, denn das Gequietsche wollte so gar nicht zur Situation passen, aber sie lächelte nur kurz.
Torsten stieg sie nun auch nur anlächelnd wieder in den Wagen und fuhr los.
„Das darf doch wohl nicht wahr sein“, dachte Kathrin sich, zog ein Schuh aus und warf ihn hinter Torsten her.
Sie traf den Wagen ihres Nachbarn, der, wie sollte es anders sein, gerade mit den Ellenbogen auf seiner Fensterbank lehnte und nur staunte.
Sie holte ihren Schuh, rief mit einem netten verlegenen Lächeln, ohne ihrem Nachbarn wirklich in die Augen zu sehen: „Nichts passiert.“ Kaum aber den Kopf wieder von ihm weggedreht, humpelte sie wutverzerrt auf einem Schuh in ihr Haus. Eigentlich waren ihre Schuhe ihr heilig, aber in ihrem Wohnzimmer flog der eine gleich noch mal und der andere gleich hinterher. Sie warf sich ins Sofa, ihre Haare wütend nach hinten und schüttelte nur den Kopf: „Mann, Mann, Mann, was für ein Idiot!“

„Scheiße!“, rief Torsten und schlug mit der Faust aufs Lenkrad. „Scheiße, Scheiße, Scheiße!“
Vor nicht mal zwei Stunden war er noch der glücklichste Mensch der Welt und jetzt das erbärmlichste Würstchen, was hier in Hamburg so herumfuhr.
Wieder schlug er aufs Lenkrad, denn auch dass er kein Geld mehr für Benzin hatte, wurde ihm jetzt wieder bewusst. Er hatte sich schon den ganzen Tag davor gedrückt, Kathrin anzubetteln, aber jetzt hatte sich das ja auch erledigt. Er sah noch mal auf seine Tankanzeige, aber es war klar, er würde es nie und nimmer zu sich nach Hause in Bremen schaffen. Er parkte erst mal in einer Seitenstraße, zündete sich eine Zigarette an und atmete tief durch.
Sie fiel ihm aus der Hand, direkt zwischen seine Beine, aber bei dem Versuch sie zu greifen, rollte sie nur weiter unter seinen Po. Es wurde heiß, und weil er sie einfach nicht zu fassen bekam, ohne sich auch noch die Finger zu verbrennen, sprang er aus dem Wagen. Er stolperte über seine eigenen Füße und wäre er ein Knallkörper gewesen, wäre er jetzt in die Luft geflogen. „Mann ey“, schrie er mit der Faust auf die Straße schlagend, kam wieder hoch und sah mit nach oben ausgebreiteten Armen zum Himmel. „Was?“, schrie er und trat die Tür seines Wagens zu. Er ging einfach los, ohne zu wissen, wohin, aber dann kam, ihm zumindest für Benzingeld ein letzter rettender Gedanke.

Er musste zwar einen großen Umweg fahren, weil er nicht wieder an Kathrins Haus vorbei wollte, war dann aber wenigstens etwas erleichtert, dass Giselas Kneipe geöffnet hatte.
Er konnte es nicht glauben, aber alles war genau wie bei seinem letzten Besuch. Christine putzte gelangweilt den Zapfhahn und Gisela saß vor dem Tresen und sah ihr gelangweilt zu. Der einzige wirklich erkennbare Unterschied für Torsten war, dass Christine heute eine schwarz transparente Bluse trug, ohne etwas drunter.
Gut, vielleicht sah er auch nur deswegen keine anderen Unterschiede, aber das spielte ja auch keine Rolle. Gisela meinte, es sei eine kleine Strafe, weil Christine heute schon wieder zu spät gekommen war, aber den Eindruck konnte Torsten gar nicht teilen.
„So sehr scheinst du deine Kathrin ja wohl doch nicht zu mögen“, meinte Gisela, „wenn du so früh schon in eine Kneipe gehst.“
Es war gar nicht Torstens Art, aber nach einem Bier fing er an zu reden wie ein Wasserfall. Das war nicht wirklich einfach, denn wenn er gerade mit Christine redete, musste die mit ihrem Zeigefinger immer wieder sein Kinn heben und dann mit zwei ausgestreckten Fingern auf ihre Augen zeigen.

Gisela war sich der Ausstrahlung von Christines Brüsten bewusst und musste schmunzeln, denn sie hörte natürlich, wie Torsten immer mehr wie unter Hypnose redete.
Hätte Christine zwischendurch einfach mal nach seiner Pinnummer für den Geldautomaten gefragt, hätte er die auch ausgeplaudert. Gisela bemerkte aber auch, dass Torsten litt, und beendete Christines Spielchen.
„Wenn ich dich richtig verstanden habe“, meinte Gisela zu Torsten, „seid ihr einzig und allein wegen eurer sexuellen Neigungen zusammen. Das ist schön und gut, aber du solltest ihr dennoch hin und wieder trotz dem auch mal sagen, dass du sie liebst. Du bist doch über beide Ohren in sie verliebt, oder nicht?“
Torsten dachte kurz nach. „Ich weiß vielleicht gar nicht, was Liebe ist, aber leben möchte ich ohne Kathrin nicht mehr. Ich kann an überhaupt nichts anderes mehr denken. Dieser ganze Blödsinn, den man in seinem Leben für so wichtig hält, interessiert mich nicht mehr.
Nicht mal mehr die vielen Kleinigkeiten, über die ich mich sonst eigentlich immer aufgeregt habe.“

Aber selbst, wenn es Liebe wäre, stünde ich dann nicht eher wie ein verliebter Kasper denn als ihr Herr vor ihr, wenn ich es ihr erzählte?“
„Aber nein“, antwortete Gisela, „viele Männer können oder wollen es nicht sagen und geben damit einen ihrer größten Trümpfe aus der Hand.
Jeder Mensch will geliebt werden und richtig angewendet wirken diese Worte zumindest bei uns Frauen wie der Weichmacher in der Wäsche.“

Gisela trank einen Schluck und sah Torsten wieder nachdenklich an. „Pass jetzt mal gut auf“, flüsterte sie in sein Ohr und befahl Christine zu sich.
Gisela drehte sich auf ihrem Barhocker vom Tresen weg und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog sie Christine an den Haaren über ihre Knie. „Spreize die Beine“, forderte Gisela. So hing Christine mit herabhängenden Armen über Giselas Beinen, während sie den Rock hochschlug. Erst streichelte sie prüfend Christines Po, holte dann aber mit der flachen Hand aus. Wieder und wieder, bis beide Backen rot waren, und dann erst recht.
Zwischendurch streichelte sie Christine auch immer wieder an und in beiden Öffnungen, und Torsten staunte, wie schwer Schmerz und Lust voneinander in ihrem Gesicht zu unterscheiden waren.

Er hatte mal wieder einen riesigen Ständer in seiner viel zu engen Hose, was Gisela natürlich nicht entging. „Wie züchtigst du Kathrin?“, wollte sie von ihm wissen und holte zum nächsten Schlag aus.
„Äh ..., gar nicht natürlich“, antwortete Torsten leicht aufgeschreckt und seine Hand von Christines linker Brust ziehend.
„Warum nicht?“, wollte Gisela wissen.
„Na, ich will sie natürlich nicht verlieren“, gab Torsten leicht verwirrt, aber auch eine Spur von fragend zurück.
„Nur wer mit unangenehmen Schmerzen rechnen muss“, meinte Gisela wieder, „lernt die Lust erst richtig zu schätzen“, vertiefte das Thema aber nicht weiter, um Torsten nicht zu überfordern.

Sie fuhr mit Christines Behandlung fort, zog dabei aber jetzt ihren Kopf an den Haaren hoch. „Wenn du noch mal zu spät zur Arbeit kommst“, meinte sie, „werde ich dich eine Woche in die Hände der Lady in Lack übergeben!“
„Oh nein“, stöhnte und jammerte Christine. „Ich werde nie wieder zu spät kommen!“
Fünf Mal musste sie noch aufstöhnen, dann half Gisela Christine wieder auf die Beine.
Christine stand mit dem Rücken zu Gisela, als die ihr unter die Arme hindurch an die Brüste griff. Sie lächelte, als sie ihren Kopf auf Christines Schulter legte und Torsten ansah. „Ich liebe dich“, flüsterte Gisela in Christines Ohr, aber so, dass Torsten es deutlich hörte. Sie sah ihm dabei auch ganz besonders tief in die Augen, während Christine kurz davor schien, in Giselas Armen zusammenzusacken.
Torsten konnte nicht glauben, wie zufrieden Christine trotz Erschöpfung und Tränen in den Augen aussah. „Ich liebe dich auch Herrin“, stöhnte sie noch immer leicht, und ein wenig so hin und her schwankend, wie Gisela ihre Brüste dirigierte.

„Zeig mir, wie sehr du mich liebst“, flüsterte Gisela Christines Hals küssend, Torsten aber noch immer in die Augen sehend.
Christine sackte jetzt wirklich auf die Knie runter, drehte sich zu ihrer Herrin und beugte den Oberkörper runter. Sie küsste erst die spitzen Absätze von Gisela Pumps und lutschte sogar daran, wanderte dann aber mit dem Mund auf den freien Fußrücken.
„Ich liebe dich Herrin“, nuschelte sie immer wieder, während die ihr nur befahl, den Arsch höher zu heben. Gisela sah Torsten noch immer in die Augen, als sie ihren Gehstock vom Tresen nahm und mit dem versilberten Griff Christines Rock hochzog.
„Ich liebe dich Herrin“, küsste diese weiter mit Hingabe jetzt den anderen Fuß.
Im Hintergrund lief Gitarrenmusik von Jeff Beck und Torsten fühlte sich inzwischen, wie in eine andere Welt versetzt. Er unterbrach den Blickkontakt zu Gisela und musste heruntersehen zu Christine. Es machte ihn ganz wahnsinnig, wie Giselas Hundemarke an dem Kettchen zwischen deren Schenkel hin und her baumelte.
Mit dem Zeigefinger unter seinem Kinn hob diesmal Gisela Torstens Kopf wieder und sah ihm erneut in die Augen. „Hast du ein wenig begriffen, was die Wörter 'Ich liebe dich' bewirken können?“, fragte sie wieder lächelnd.

Torsten drehte seinen Kopf von Giselas Finger und sah wieder zu Christine hinunter.
„Na gut“, meinte er. „Es kann vielleicht nicht schaden, aber so wie Christine wird Kathrin niemals.“
Gisela legte ihren Fuß auf Christines Kopf und drückte ihn seitlich auf den Boden.
Christine streckte ihr Hinterteil in dieser Stellung zwangsweise noch höher, aber Gisela wollte nur, dass Torsten ihr Gesicht sah. „Sag mal“, meinte sie und spielte jetzt mit dem Griff des Gehstocks an der Erkennungsmarke zwischen Christines gespreizten Schenkeln. „Glaubst du, Torsten wäre in der Lage, aus seiner Kathrin ein so devotes Ding wie dich zu erziehen?“
„Ja natürlich“, antwortete Christine mit spitzem Mund, wegen Giselas Schuh auf ihrer Wange. „Wenn er so wird wie du, Herrin!“

Torsten wurde nervös wie noch nie in seinem Leben und hatte plötzlich wieder tausend Fragen, als ein Mann mit einem nicht angeleinten Schäferhund das Lokal betrat.
Torsten konnte es nicht fassen, aber der Einzige, der einen Schrecken bekam, schien nur er selbst zu sein. „Was seid ihr alle früh heute“, meinte Gisela zu dem offensichtlich älteren Herrn, der nun seine Jacke an der Garderobe aufhing. Sein Hund trottete zielstrebig auf Christine zu und begann zwischen ihren Schenkeln zu schnüffeln, was aber außer Torsten so niemanden zu interessieren schien. Lediglich Christine schien erleichtert, als der Mann näher kam und seinen Hund am Halsband beiseite zog.
„War sie schon wieder frech“, waren seine ersten Worte, während er zu Christine hinunter sah. „Nein“, antwortete Gisela und ließ sich von dem Fremden einen Kuss auf die Wange geben. „Nur wie immer mal wieder zu spät.“

Gisela erlaubte Christine hochzukommen, worauf hin auch die einen Kuss von dem Fremden bekam. Jedoch nicht auf die Wange, sondern auf eine ihrer Brüste, sodass Torsten jetzt wirklich gar nichts mehr verstand.
„Du solltest sie mal eine ganze Woche hinter dem Tresen anketten“, meinte der Fremde. „Nicht immer nur für ein paar Stunden. So macht es ihr doch nur Spaß.“
Christine wurde rot, aber Gisela wusste natürlich auch so, dass der Mann recht hatte.
Völlig desinteressiert setzte der sich plötzlich ans Ende des Tresens, warf Geld in einen Spielautomaten und kümmerte sich um nichts anderes mehr.
Christine zog ihren Rock zurecht, ging um den Tresen und machte ihm wortlos ein Bier mit einem Weinbrand fertig, als sei überhaupt nichts gewesen. Selbst der Hund trotte hinter Christine her und legte sich neben sie, als läge er immer dort.
Torsten glaubte zu spinnen, aber er war sich sicher, dass der Schäferhund lächelte, als er leise hechelnd hoch unter Christines Rock sah.

„Er steht auf meine glänzende Medaille zwischen ihren Schenkeln“, meinte Gisela scherzend. Sie merkte, dass Torsten hier gerade alles nicht ganz geheuer war, und klärte ihn auf. „In dieser ruhigen Gegend hier kommen seit dem Rauchverbot nur noch wenige Stammgäste. Sie sind irgendwann dahinter gekommen, wofür ich mir Christine halte und jetzt stört sich keiner mehr daran. Warum ich den Laden bei so wenig Kundschaft nicht schließe? Ich habe das Haus hier von meinem ersten Mann geerbt und hier mein kleines Imperium gegründet. Ich behalte es als Ruhepol, und solange Christine die Kosten wieder rein holt, bin ich zufrieden.“
Sie führte den Griff ihres Gehstockes in die Bluse zwischen Christines Brüsten und zog sie vorsichtig am Knopf zu sich heran. Kopf an Kopf sah sie ihr tief in die Augen.
„Wenn dieses Luder den Laden nicht andauernd zu spät öffnen würde, könnte es sogar auch noch von den Einnahmen leben, anstatt mich ständig zu schröpfen.“
Gisela gab Christine einen Kuss auf den Mund und stieß sie lächelnd wieder von sich.

Torsten war fasziniert, doch als ihm dämmerte, dass er davon gar nichts hatte, war er in Gedanken auch gleich wieder bei Kathrin. Er fing fast an zu heulen, bei dem Gedanken, sie vielleicht gerade verloren zu haben.
„Jungchen, Jungchen“, meinte Gisela und legte ihre Hand auf Torstens Bein.
„Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder Kathrin ruft in der nächsten halben Stunde an und wenn nicht, gibt es auch noch Millionen andere Frauen auf diesem Planeten.“

Torsten verspürte etwas Atemnot und außerdem noch ein merkwürdiges Gefühl in seinen Wangenknochen, und dann fing er tatsächlich zu heulen an. Es war ihm unglaublich peinlich, denn selbst der Fremde drehte seinen Kopf nach hinten, aber er konnte es nicht bremsen.
Gisela drückte Torsten tröstend an sich, aber als sein Kopf an ihren Brüsten lag, heulte er erst richtig los.
Gisela hatte viel erlebt im Leben und war mehr als abgehärtet, aber die Szene, die das Jungchen ihr hier machte, rührte sie. Dem armen Kerl musste geholfen werden, dachte sie sich und sah zu Christine rüber, die wie eine Hellseherin lächelnd mit dem Kopf nickte.
Torsten schämte sich wie in seinem ganzen Leben noch nicht, aber er wusste auch nicht, dass ihm sein Geheule das größte Glück gleich nach Kathrin einbrachte.
„Ich werde dir mit deiner Kathrin helfen“, meinte Gisela.

 

(Die Fortsetzung wird hier nicht angezeigt, ist aber schon vorhanden.)

Copyright by Kathrin O

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Kommentare

Au weia. Da hat der liebe Thorsten aber einen mächtigen Schritt in Richtung Dummdom gemacht. Genaugenommen hat er Glück, dass sie ihm nicht direkt eine gescheuert hat.
Stellt sich nun die Frage, wie die Hilfe der älteren Domina aussehen soll. Gibt sie ihm nur Ratschläge oder macht sie praktisch mit? Fakt ist ja, dass diese Frauen ein Fachwissen und eine Erfahrung haben, wovon so mancher männlicher Anfänger nur träumen kann. Aber die Beteiligung ist dann doch was ganz anderes... Die Person, die den dominanten Part inne hat, spielt ja dann doch eine nicht unbedeutende Rolle...
Ich bin neugierig...

Erstaunliche Wandlung. Erst sensibel, unsicher aber entwicklungsfähig, dann Dummdom (Danke für diesen wunderschönen Begriff, Senara). Will er seine Sklavin für sich und um ihrer Selbst willen, oder will er sie nur, um vor den Leuten anzugeben? Kann Gisela ihn auf den rechten Weg zurückführen? Ist Kathrin devot oder hat es ihr genügt, ein paar Tage lang Sklavin zu spielen?

Alles ganz wichtige Fragen, die doch eigentlich geklärt werden müssen :-)

...das ist alles nicht so einfach mit dem Verstehen des anderen Geschlechtes. Aber, liebe Kathrin, Du hast wieder alles hervorragend beschrieben mit viel Gefühl. Sätze wie diese: ..."dass Torstens Gehirn gerade abschaltete und sein Schwanz nun die Regie übernahm." Kann ich nachempfinden, bei diesen Texten ging es mir auch so.

lg

Den Begriff Dumdom finde ich gerade auch gut, auch wenn ich mich mit dieser Meinung sicher früher oder später auf sehr dünnem Eis bewege. Dass der Bereich unter der Gürtellinie öfters mal die Regie bei einigen Dingen übernimmt, geht natürlich nicht nur Männern so, aber wir Mädels wären natürlich auch nicht so blöd, das zuzugeben. (Schmunzel)

also ich muss sagen auch wenn der sexuelle anteil in diesem teil nicht die vorwiegend größte rolle spielt,finde ich die geschichte einfach großartig!

aus eigener erfahrung weis ich nur zu gut,wie schnell dom und sub sich in die haare bekommen können,wenn sie das alles zum ersten mal durchleben... es ist halt noch kein meister vom himmel gefallen und wenn man nicht miteinander redet entstehen reibungspunkte die einen an die grenzen der beziehung bringen können... :/

und genau das hast du echt wundervoll dargestellt in diesem teil,darum auch volle punktzahl von mir :)

Ja, es ist schon zum Schmunzeln, die Sache mit dem ausgeschalteten Hirn und der Übernahme der Regie durch den Schwanz. Zum Schmunzeln, weil es sicher ähnliche Ereignisse bei den Frauen gibt und das Lustzentrum die Kontrolle ausübt. Aber, das muss ja nicht zugegeben werden...Image removed. Auf jeden Fall eine super geile Story!