Die Geschichte der K - Teil 7 - Erste Zuführung

 

Nachdem Torsten fest davon ausgegangen war, seine erste Sklavin schon nach wenigen Tagen wieder verloren zu haben, schöpfte er jetzt wieder einen Funken Hoffnung. Erst hielt er Gisela mit ihrer kaum besuchten Kneipe ja für eine Spinnerin, aber jetzt, wo er immer mehr mitbekam, wie Christine sich ihr unterwarf, wuchs sein Respekt mit jeder Minute.
„Wenn du es wirklich schaffst“, meinte Torsten, „dass Kathrin tatsächlich so mir gehört wie Christine dir, dann mache ich alles für dich, was du willst.“
„Nun ja“, antwortete Gisela und machte mit einem Lächeln die Stimme von Marlon Brando in dem Film „Der Pate“ nach. „Eines Tages werde ich vielleicht wirklich darauf zurückkommen.“
Hätte sie jetzt ihre Hand gehoben, hätte Torsten sie geküsst.

„Und?“, fragte er, nun ganz offensichtlich neuen Lebensmut tankend, „wie gehen wir jetzt vor?“
„Jungchen, Jungchen“, meinte Gisela, sein rechtes Knie tätschelnd. „Dafür musst du erst mal eine Sache begreifen, die dir sehr schwer fallen wird.“
„Ich denke ich habe nichts zu verlieren“, atmete Torsten tief durch.
„Gut“, meinte Gisela. „Du wirst anfangs nicht viel verstehen, deswegen musst du mir versprechen, alles, aber wirklich auch alles zu tun und zu lassen, was ich von dir verlange. Schlimmer allerdings wird es für dich, zu akzeptieren, auch zuzulassen, was ich von deiner Kathrin verlange.“
Torsten sah Kathrin schon im Geiste vor sich und nickte zustimmend, ohne noch wirklich nachzudenken.

„Hast du mich wirklich verstanden?“, fragte Gisela seine Schulter schüttelnd. „Kathrin und du, ihr werdet die nächsten Tage mehr oder weniger mir gehören, und solltest du auch nur ein einziges Mal meinen Anweisungen nicht folgen, oder zulassen, was mit Kathrin geschieht, werde ich abbrechen!“

„Okay“, nickte Torsten nur mit dem Kopf und hatte merkwürdigerweise anstelle von Bedenken plötzlich das Gefühl, sich in ein spannendes Abenteuer zu begeben.
„Christine, komm noch mal hinter dem Tresen hervor“, meinte Gisela jetzt fast im Befehlston.
Sie gehorchte sofort und stellte sich mit gesenktem Blick vor Gisela und Torsten.
„Sieh jetzt mal mich an“, meinte Gisela zu Torsten, denn dessen Blick wurde schon wieder magnetisch von Christines Titten unter der transparenten Bluse angezogen.
„Mit dem, was du jetzt tun wirst, betrügst du deine Kathrin nicht, du brauchst also kein schlechtes Gewissen haben.“ Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr, doch er sträubte sich erst, tat dann aber, was Gisela wollte. Er stand von seinem Barhocker auf, stellte sich seitlich neben Christine und legte ihr von hinten seine Hand auf ihre Schulter.
Mit der anderen öffnete er langsam ihre Bluse und begann, ihre Brüste zu streicheln, während er sie auf den Mund küsste. Er hatte ein wenig Angst davor, so direkt und gleich so intensiv eine fremde Frau zu küssen, aber es gefiel ihm.

Christine stand mit hängenden Armen da und ließ Torsten nicht nur gewähren, sondern erwiderte auch den Kuss. Er fuhr, wie von Gisela erwünscht, fort und glitt hinten mit der Hand von ihrer Schulter bis hinab unter ihren Rock. Christine küsste ihn weiter, auch als er seinen Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen anfeuchtete. Torsten sah noch mal fragend zu Gisela, aber die nickte nur lächelnd mit dem Kopf. Er fand, dass eine gewisse Anspannung in der Luft lag, als er mit seinem Finger nun in Christines enger Öffnung eindrang, aber sie verhielt sich weiterhin so, als sei alles ganz normal. Nur ihre Küsse schienen jetzt leidenschaftlicher zu werden, und sie fing auch an, zu stöhnen, weswegen sich jetzt auch der Mann am Spielautomat neugierig umdrehte. „Das langt“, meinte Gisela zu Torsten und Christine sah mit noch halb offenem Mund fast enttäuscht aus, als Torsten von ihr ab ließ.

„Komm du jetzt mal her, Vossi“, meinte Gisela zu dem Mann am Automaten und lächelte ihn an. Herr Voss steckte noch einen 10-Euro Schein in den Spielapparat und begab sich zu Gisela. Sie flüsterte auch ihm etwas ins Ohr und er machte genau da mit Christine weiter, wo Torsten gerade aufgehört hatte. Den Schäferhund von Herrn Voss schien das ganz nervös zu machen und Torsten zog ihn am Halsband zur Seite und streichelte ihn beruhigend. Christines Arme hingen noch immer willenlos herunter, als Herr Voss sie jetzt küsste, ihre Brüste streichelte und hinten unter ihrem Rock zugange war.
Sie erwiderte auch diesen Kuss augenscheinlich mit Hingabe und ihr Stöhnen wurde im Vergleich zu eben noch wesentlich intensiver. Torsten wusste nicht, was Herr Voss besser machte, aber bei ihm fing Christine sogar an, weiche Beine zu kriegen. Sie knickten nach außen gewinkelt immer weiter ein und nur noch der Druck seiner Hand auf ihren Brüsten schien sie daran zu hindern, nach vorne umzufallen.
„Danke, Vossi“, meinte Gisela. „Genug. Sie hat sich heute keine Belohnung verdient.“

Herr Voss ging wieder an seinen Automaten und Gisela zog Christine näher an sich ran. Sie schob ihre Bluse ein wenig weiter beiseite, ließ ihren Zeigefinger um ihre Brüste kreisen und wollte von ihr Worte ihrer Liebe zu ihr hören.
„Ich liebe dich von ganzem Herzen, Herrin“, sagte Christine und beobachtete Giselas Finger an ihrem steifen Nippel.
„Damit du das verstehst“, sagte Gisela zu Torsten, „ich liebe Christine auch über alles auf der Welt, und dass sie eben bei Vossi und dir gestöhnt hat, hat nichts, aber auch rein gar nichts zu bedeuten. Es ist geschehen, weil ich es so wollte und sonst nichts.

Torsten runzelte die Stirn. „Aber, und entschuldige, ist Christine nicht eine billige Schlampe, wenn jeder ..., na du weißt schon?“
Gisela schüttelte mit dem Kopf. „Du hast eben Vossi's Hund gestreichelt, ist der jetzt eine Schlampe? Glaub mir, wenn du Kathrin nur alleine benutzen willst und du auch aus moralischen Gründen den Rest deines Lebens auf Abwechslung verzichten willst, bitte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gewohnheit, Eifersucht und letztendlich Lüge und Betrug eure Beziehung zerfrisst und sie dir ein interessanterer Mann wegnimmt.
Räumst du aber diesen Faktor aus der Welt, wird das, was den anderen Mann für sie interessant macht, auf dich übergehen. Sein Charisma wird sie unbewusst auf dich übertragen und er ist für sie nur noch dein Werkzeug, mit dem du ihre Lust bedienst. Verstehst du? Angenommen, er ist gut mit der Zunge, dann ist es deine Zunge, wenn du sie Kathrin zugeführt hast. Und wenn du sie vielen Zungen, Händen oder auch Schwänzen zuführst, wirst du sie immer fester an dich binden. Verstehst du noch? Wie auch immer ihre Luststeigerung aussieht, es ist auch deine und dein Verdienst. Die Lust, die sie zweifellos auch bei anderen erfahren wird, wird sie immer auf dich projizieren. Geliebter und Geliebte, Dom und Sub, alles schön und gut, aber das langt nicht. Du musst so eine Art Gott für sie werden, und das schaffst du nur, indem du sie zu deinem Geschöpf machst. Du musst über allem stehen und sie neu erschaffen. Damit, dass du sie nur vögelst und hier und da mal demütigst, ist es nicht getan.
Du musst sie immer wieder aufs Neue überraschen, ja sogar schocken. Bereite ihr Vergnügen, Freude und Lust, aber damit sie es genießen kann, muss sie auch immer wieder erfahren, dass es da auch Leid und Schmerz und vor allem Erniedrigung gibt.
Aber was auch immer, wenn sie fällt, musst du es sein, der sie wieder auffängt. Du wirst sehen, nur so wird aus anfangs zum größten Teil gespielter Demut echte Unterwerfung.
Erst dann, mein Lieber, wird sie wirklich dir gehören.“

„Okay“, meinte Torsten, und zwar so, dass Gisela sofort klar war, dass er nichts begriffen hatte. Es würde ein langer Weg werden, aber sie selbst hatte Jahre gebraucht und nahm sich vor, verständnisvoll mit ihm umzugehen. Dass er es war, der ihr Sorgen machte und nicht Kathrin, erzählte sie ihm lieber nicht.
„Wie geht es denn nun weiter?“, wollte er ungeduldig wissen und Gisela sah auf ihre Uhr.
„Wir geben ihr noch eine halbe Stunde, um anzurufen. Nach meiner Erfahrung wird sie das mit einer scheinbar nebensächlichen Angelegenheit einleiten, um zu sehen, wie dein nächster Schritt ist. Wenn nicht, musst du in den sauren Apfel beißen und sie anrufen.“
„Oh Mann“, wirkte Torsten geradezu verzweifelt. „Was soll ich denn da sagen?“

Gisela schien da gar nicht nachdenken zu brauchen. „Du sagst ihr, du musstest sie in Husum so hart von hinten nehmen, weil du befürchtet hast, dich in sie zu verlieben, wusstest aber noch nicht, ob sie es überhaupt wert sei. Ich glaube nicht, dass dein animalischer Überfall wirklich der Grund für euer Dilemma war, aber das ist egal. Das werde ich später heraus bekommen.“
Jetzt sah auch Torsten zur Uhr an der Wand, als hinge von der nächsten halben Stunde sein Leben ab. Als wäre es geplant, war genau jetzt die Musik zu Ende und nur noch das Klackern und Klimpern des Spielautomaten zu hören.
„Ich hab übrigens den Film ‚Die Geschichte der O’ gesehen“, fiel Torsten plötzlich ein.
„Und?“, fragte Gisela.
„Na ja“, meinte Torsten. „Genau so hätte ich Kathrin gern, nur das viele peitschen und die vielen Männer haben mich gestört.“

Gisela stellte ihr Glas ab und sah Torsten ernst an. „Wir waren uns aber jetzt einig, dass du es zumindest für eine Zeit ertragen wirst, wenn es erforderlich ist, oder?“
Torsten antwortete nicht.
„Oder?“, fragte Gisela, jetzt ein wenig lauter.
Torsten senkte den Kopf und drehte ihn ganz langsam zu ihr. „Ja“, sagte er so unlustig, als würde jemand die zwei Buchstaben an einer Schnur aus ihm heraus ziehen.
„Oder?“, hakte Gisela jetzt noch mal richtig nach.
„Jaaa, Gisela!“, kam es jetzt, wenn auch noch immer nicht überzeugend, von Torsten.
„Ich würde jetzt einen Schnaps ausgeben, weil du einen großen Schritt gemacht hast“, meinte sie wieder über Torsten lächelnd, „aber ich denke, du musst gleich noch fahren.“
„Fahren?“, fragte er erstaunt.
„Ja! Wenn alles nach meinem Plan läuft, und das wird es, wirst du sie aus ihrer vertrauten Umgebung heraus holen und hier her bringen.“

„Oh nein“, konterte Torsten. Kathrin ist keine, die in solche Kneipen geht. Schon gar nicht so nah bei ihrem Haus und das noch größere Problem ist eigentlich, dass sie auch mit anderen Frauen nichts zu tun haben will.“
„Du wirst mit ihr auf die Autobahn fahren“, sagte Gisela ganz ruhig, „ihr dort die Augen verbinden und dann hier her kommen. Sie wird keinen blassen Schimmer haben, wo sie ist. Und das mit den Frauen überlasse mal ganz unbesorgt mir.“
Torsten war sprachlos, aber es passte gerade, denn Herr Voss stand wieder vor seinem Automaten auf. Er ging an Gisela und Torsten vorbei, zeigte nur lässig auf Christine und fragte, „darf ich?“
Gisela winkte nur mit der Hand und Torsten traute seinen Augen nicht. Der Kerl ging tatsächlich ohne ein weiteres Wort hinter den Tresen, stellte sich hinter Christine und drückte ihren Oberkörper runter. Mit dem Kopf jetzt auf dem Tresen liegend, schien Christine Gisela fragend anzusehen, aber die reagierte nur mit einem nippen an ihrem Glas. Herr Voss schlug, noch immer ohne ein Wort, den Rock hoch, öffnete seine Hose, und dann stöhnte Christine auch schon auf.

Torsten wusste nicht, was er sagen sollte und kam deswegen wieder auf den Film zurück. „Dass die Frau O heißt, hat das eigentlich eine Bedeutung? Ich meine, steht das für Loch oder so?
Gisela sah ihn an. Das haben wohl schon viele in ihrem Leben gedacht, aber die Frau, die die Geschichte geschrieben hat, beteuert, dass es nur die Abkürzung des Vornamen Odile ist. „Schade“, meinte Torsten, der es sich schon wieder nicht verkneifen konnte, die Brüste der direkt vor ihm stöhnenden Christine zu streicheln. „Ich habe die letzte Nacht geträumt, ich habe Kathrin nur noch Sexsklavin K genannt und dachte, das hätte eine tiefgründige Bedeutung.“ „Mhh...“, meinte Gisela. „Da muss ich dich wohl enttäuschen. Aber ich könnte wetten, in K sehen irgendwelche Menschen auch einen tieferen Sinn. Klingen finde ich, tut Sexsklavin K aber auch ohne Sinn sehr hübsch. Ich hatte tatsächlich auch schon überlegt, Christine nur noch C zu nennen, aber die, die O für Loch sehen, müssten C dann ja für ein halbes halten. Und das kann man ja nun wirklich nicht von ihr behaupten.
„Stimmt`s du Miststück?“, fragte Gisela und hob Christines Kopf an den Haaren.
„Wahh …, was?“, stöhnte die mit verdrehten glasigen Augen und bekam gerade wohl nicht wirklich viel mit.

„Mach uns noch mal was zu trinken“, meinte Gisela und Christine begann tatsächlich, stöhnend den Zapfhahn zu bedienen, während Herr Voss sie einfach weiter nahm.
Torstens Hose wurde nicht wegen dem, was er sah unglaublich eng, sondern weil er nicht fassen konnte, wie selbstverständlich und so scheinbar ganz nebenbei es lief.
Er sah wieder zu Gisela, denn ihm ging nicht aus dem Kopf, dass eine Frau wie sie sagte, dass sie den Namen Sexsklavin K hübsch fand. Sollte es mit Kathrin tatsächlich noch gut gehen, war klar, er würde sie K nennen.

Herr Voss kam zum Finale, was Christine ziemlich laut werden ließ. „Sag, dass du mich liebst“, verlangte Gisela und kniff mit beiden Händen in Christines Brustwarzen.
„Ich....ahhh.....ich.....mhhhh......ich liebe dich.....ahhhh......Herrin“, stöhnte sie, während sie kam.
Herr Voss schloss seine Hose und ging, noch immer ohne ein einziges Wort gesagt zu haben, wieder an seinen Spielautomaten. Christine ordnete schwer atmend ihre Klamotten und wirkte auch ein wenig beleidigt, weil sie einfach mal so genommen wurde, sagte aber auch kein Wort.
„Da fällt mir noch was zu deiner Geschichte mit dem Türenaufhalten ein“, meinte Gisela und sah mal wieder zur Uhr. „Dass Kathrin dir die Türen öffnen muss, hat für dich natürlich was und ist für sie ohne Frage so richtig schön erniedrigend, aber nicht wirklich klug.
Auch wenn sie deine Sexsklavin wird, bleibt sie eine Frau und möchte ganz sicher auch weiterhin so gesehen werden. Demütige sie, aber lass ihr die kleinen Dinge, die ihr zeigen, dass du sie achtest, und ja, mein Lieber, auch verehrst. Du denkst sicher, das ist ein Widerspruch, aber das ist es nicht. Du wirst schnell den Unterschied feststellen, ob dein Umfeld deine Sklavin als würdelos verachtet oder zu einer stolzen Sklavin aufschaut.“
„Ja“, sagte Torsten. „Ich wollte das eigentlich auch gar nicht, hatte nur das Gefühl sie verarscht mich.“ Gisela war froh, dass er nicht ganz so begriffsstutzig war.
„Es gibt ihr auch unbewusst das Gefühl, dass du auf dein Eigentum aufpasst“, beendete sie das Thema.

Torsten sah auf die Uhr und stellte fest, dass die halbe Stunde in fünf Minuten um war. „Ich glaub, das wird sowieso nichts“, sagte er schon wieder deprimierter, aber Gisela schien seine Befürchtung nicht im geringsten zu teilen. Sie schrieb auf einen Zettel Dinge, die Christine für Torsten aus der Wohnung über der Kneipe holen sollte.
Christine sah mit empörtem Gesicht vom Zettel auf in Giselas Augen. „Ich dachte, den neuen Zweiteiler sollte ich bei der nächsten Messe das erste Mal tragen.“
„Ja“, meinte Gisela, sie zärtlich über eine Brust streichelnd. „Du wirst es offiziell der Öffentlichkeit vorstellen, aber an Kathrin können wir beide uns noch mal zusammen ein Urteil bilden, ob es gut genug für dich ist. Ich denke, dir ist es auch lieber, wenn wir an ihr und nicht an dir testen, ob es strapazierfähig ist.“
Christine war plötzlich ruhig und Torsten, der überhaupt keine Ahnung hatte, worum es ging, lächelte verlegen, als ob doch.

In ihrem Haus stand Kathrin nach einer ausgiebigen Dusche vor ihrem Esszimmertisch und dachte darüber nach, wie billig Torsten sie auf diesem Tisch dazu brachte, den Vertrag zu unterschreiben, indem er sie dabei nahm. Sie ging ins Schlafzimmer, wo er noch immer über ihrem Bett hing und las ihn zum zwanzigsten Mal durch. Ihr kullerten Tränen aus den Augen, denn nach diesem Vertrag war sie es, und zwar nur sie, die an der jetzigen Misere die Schuld trug. Sie ließ sich aufs Bett fallen, schloss die Augen und sah vor ihrem geistigen Auge sich selbst, wie dreist er sie bei ihrer ersten Begegnung am Bahnhof begrüßt hatte. Dieser leidenschaftliche Kuss, der ihr fast den Atem nahm und wie ungeniert er dabei vor all den anderen vorbei gehenden Passanten eine ihrer Brüste in der Hand hielt.
Verdammt, sie musste ihn jetzt anrufen, aber was sollte sie am Telefon sagen?

In der Kneipe ließ Torsten jetzt ganz den Kopf hängen, denn die von Gisela vorgegebene Wartezeit war abgelaufen. Christine kam mit den auf die Liste geschriebenen Dingen in einer Einkaufstüte von oben aus der Wohnung zurück und entschuldigte sich, dass sie nichts Besseres zum Transportieren gefunden hatte. „Ich weiß ja noch immer nicht, was ihr vorhabt“, meinte Torsten und legte seine Hand auf die Tüte, „aber es wird ja sowieso nichts.“
„Nun warte noch mal fünf Minuten“, tröstete ihn Gisela und du hörst dir schon mal an, was du ihr am Telefon sagen wirst, selbst wenn du sie anrufen musst.“
Torsten hörte ihr gespannt und aufmerksam zu, und genau in dem Moment, in dem sie fertig war, klingelte sein Handy.

„Hallo“, hörte er Kathrin leise und fast schüchtern am anderen Ende der Leitung und erwiderte es fast genauso. Es blieb einen Augenblick auf beiden Seiten ruhig, aber weil Kathrin den ersten Schritt mit dem Anruf gemacht hatte, übernahm er den Zweiten mit dem Reden. „Ich hab dich in Husum so grob von hinten genommen“, sagte er jetzt nicht wirklich die Wahrheit, „weil ich glaubte, mich in dich zu verlieben, obwohl ich genau das verhindern wollte.
Torsten fand diese Ausrede, die Gisela ihm zurechtgelegt hatte, ziemlich billig, aber sie traf voll ins Schwarze. Er glaubte hören zu können, dass Kathrin vor Freude Tränen in den Augen hatte, als sie anfing zu reden. „Ich war doch deswegen gar nicht traurig“, untertrieb sie jetzt. Ich war wohl nur enttäuscht, dass ich das erste Mal mit dir am Meer nicht auch kommen durfte. Als mich dann noch die blöde Kuh so nackt gesehen und angebaggert hat, hat bei mir wohl kurz was ausgesetzt, denn auf Frauen stehe ich nämlich überhaupt nicht.“

Torsten sah an Giselas Blick, dass sie hörte, was Kathrin sagte, aber sie lächelte nur und begann, wild auf einem Zettel zu kritzeln. Torsten wusste jetzt nicht, was er zu Kathrin sagen sollte, denn er freute sich erst mal über die gute Wendung, weswegen er versuchte, erst mal die Situation aufzulockern. „Ich dachte, du siehst das nicht so eng“, meinte er, „weil doch gar kein Meer mehr da war. Ich dachte, wir wiederholen das, wenn Flut ist, und dann hätte ich dich natürlich auch kommen lassen.“

Kathrin musste lachen und versuchte nun, die Sache zu Ende zu bringen. „Ich muss dir gestehen“, sagte sie leise mit erotischer Stimme, aber so, dass Gisela es noch hörte, „dass ich nicht verstanden habe, warum du mir das hast so durchgehen lassen?“
Jetzt war Torsten wirklich wieder sprachlos und heilfroh, als Gisela ihm den Zettel zuschob, auf dem stand, was er sagen sollte.
„Wie kommst du darauf, dass ich dir das durchgehen lassen wollte? Der Tag ist noch lang und ich musste mir was Besonderes einfallen lassen, damit du verstehst, dass du als meine Sklavin einfach absolut kein Recht zu solchem Verhalten hast. Und du willst doch meine Sklavin sein, oder nicht?“ „Ja“, hauchte Kathrin ganz leise.

Torsten spürte, wie er schlagartig wieder Oberwasser bekam und legte noch einen drauf.
„Meine unterwürfige gehorsame Sexsklavin?“
„Ja“, hauchte Kathrin, wenn auch jetzt nicht mehr ganz so sexy. „Ich will deine unterwürfige gehorsame Sexsklavin sein!“
„Du möchtest“, meinte Torsten, „aber gut. Du wirst jetzt auf deinem Laptop eine ausführliche Entschuldigung schreiben, damit nackt in der Mitte deines Wohnzimmers auf die Knie gehen und auf mich warten. Ich erwarte, dass du mir den Laptop auf deinen flachen Händen reichst, und zwar mit verbunden Augen. Denk dran, die Eingangstür angelehnt zu lassen, damit ich reinkomme.“
Torsten legte einfach auf und Kathrin sah nur noch leicht verstört ihr Handy an.
„Okay“, dachte sie sich, „the show must go on.”

Torsten wollte sich mit der Tüte in der Hand sofort auf den Weg machen, aber Gisela musste ihn regelrecht aufhalten. „Wie weit kannst du wohl weg gewesen sein?“, meinte sie, „wenn du zwei Minuten nach dem Anruf schon vor ihrer Tür stehst.
Torsten bewunderte Gisela, wie kühl sie scheinbar über alles den Überblick behielt, aber die nächste halbe Stunde warten, kam ihm dann gefühlt wie ein halbes Jahr vor.
Gisela gab ihm noch die eine oder andere Anweisung, aber dann schoss er los wie eine Rakete, und das, obwohl er schon langsam tat, um cool zu wirken.
Gisela und Christine mussten sich anlächeln und warfen ihm noch einen Satz hinterher.
„Fahr nicht so schnell, Jungchen“, meinte Gisela, während Torsten nur abwinkte und verschwand.

Eine Minute später betrat er wieder die Kneipe, wie ein begossener Pudel.
„Würde es dir was ausmachen“, meinte er verschämt zu Gisela, „mich vor Kathrin nicht Jungchen zu nennen?“
Sie lächelte. „Ich schlage vor, dann nennst du uns mal deinen Namen.“
Torsten wurde rot, es die ganze Zeit versäumt zu haben, holte es jetzt aber mehr scherzend mit einem Handkuss nach. Selbst Herr Voss am Dattelautomaten musste lächeln, nachdem er sich auch mal zu Wort meldete. „Ich bin Vossi“, sagte er kurz und knapp und schenkte gleich darauf dem Automaten wieder seine Aufmerksamkeit.
„Also gut“, meinte Gisela. „Wenn wir schon so schön dabei sind, möchte ich, dass du mich vor Kathrin, Lady Gisela nennst. Nicht aus Respekterweisung von dir sondern aus erzieherischen Gründen für Kathrin.“
„Okay“, lächelte Torsten. „Aber Christine ist Christine, oder?“
Gisela schüttelte den Kopf. „Nein, Christine ist einfach nur Schlampe.“
Christine senkte schmollend den Kopf, was Gisela wieder zum Lächeln brachte.
„War nur Spaß! Nenne sie vor Kathrin einfach nur Giselas Sklavin.“
Torsten warf noch einen letzten Blick auf die Titten von Giselas Sklavin, die in der transparenten Bluse aber auch wirklich dazu aufforderten und dann verschwand er wirklich.

Sein Herz fing wild an zu pochen, als er vor Kathrins tatsächlich angelehnter Haustür stand, und trat leise ein. Seine Hose war schon im Auto von seinen Gedankenspielen mal wieder zu eng geworden, aber das steigerte sich nun noch. Er war fasziniert, als sie tatsächlich nur mit der Augenbinde bekleidet da kniete und ihm ihr Laptop entgegenstreckte. Er wollte sich an sie heranschleichen, aber sie hörte ihn und er musste schmunzeln. Er fand es irgendwie erotisch, wie sie ihren Kopf immer da hindrehte, wo er gerade war, obwohl sie ihn gar nicht sehen konnte.
Mit verbundenen Augen konnte sie die neue Regel, nur geradeaus zu sehen, nicht wirklich einhalten, um so angenehmer war er aber überrascht, dass sie daran dachte, den Mund leicht geöffnet zu halten. Sie sah natürlich auch nicht, dass er seinen pulsierenden Schwanz, nicht mal einen Zentimeter vor ihre sinnlichen rot geschminkten Lippen hielt.

Vorsichtig nahm er ihr, ohne dass bis jetzt ein Wort gefallen war, den Laptop von den Händen und drückte ihren Kopf näher an sich heran.
Mit einem „mhhh“, nahm Kathrin den riesigen Schwanz in ihrem Mund auf, griff zusätzlich mit einer Hand danach und fing an zu blasen.
„Äh äh“, protestierte Torsten. „Wie oft den noch. Die Hände auf den Rücken!“
Kathrin gehorchte sofort, und ob man es nun glaubte oder nicht, aber sie war froh, dass Torsten wieder Torsten war.

Der konnte sich gar nicht entscheiden, ob er Kathrin beim Blasen beobachten oder ihre Entschuldigung lesen sollte.
Er entschied sich erst für Letzteres, aber lange beim Blasen zusehen konnte er ihr auch nicht, denn er drohte wieder viel zu schnell zu kommen. Er ging einfach einen Schritt zurück, woraufhin Kathrin einen Augenblick wie ein Koi aussah, der nach Luft schnappte. Er legte den Laptop ab, schrieb unter die Entschuldigung, dass sie ihm zu kurz und lieblos war, und stellte sich dann hinter Kathrin.
Er griff ihr unter die Arme, half ihr auf die Beine und blieb mit ihren Brüsten in seinen Händen, hinter ihr stehen.
Kathrin konnte nicht erklären, warum, aber es machte sie an, wenn er komplett bekleidet, sie aber nackt war, während er sie in seinen Armen hielt und sie dabei küsste oder benutzte.

„Hör gut zu“, flüsterte er in ihr Ohr. „Damit du wie in Husum nicht wieder vergisst, wer du bist, werde ich dich nicht mehr Kathrin nennen, sondern Sklavin K.“
Er roch an ihrem vom Duschen noch nassen Haar, das nach Pfirsich roch, während er auf eine Reaktion wartete, aber es kam keine.
„Hast du mich verstanden?“, nuschelte er jetzt ihren Hals küssend und mit ihren Brüsten spielend. Das Kitzeln am Hals und die Art, wie er immer ihre Brüste in den Händen hielt, ihre Nippel aber noch mal extra zwischen seinen Zeigefingern und Daumen fasste, machte sie immer ganz wuschelig.
„Ja“, antwortete sie mit zur Seite geneigten Kopf. „Ich werde von nun an nicht mehr Kathrin für dich sein, mhhh...sondern Sklavin K.“

Torsten griff nach der Einkaufstüte, die er mitbekommen hatte, nahm ein paar Dinge heraus, und steckte sie in seine Jackentasche. Wieder vor Sklavin K stehend, zog er eine ihrer Hände hinter ihrem Rücken hervor und führte sie zu seinem nach Anerkennung bettelnden Schwanz. K ließ gefühlvoll ihre Hand auf und ab gleiten, während Torsten ihr zwar die Augenbinde abnahm, aber sie aufforderte, die Augen geschlossen zu halten.
Er holte jetzt eine Rolle aus der Jackentasche, die an breites durchsichtiges Klebeband erinnerte, aber das war es nicht. Es klebte nirgendwo, außer an sich selbst, wenn man es übereinanderlegte. Torsten wickelte es K zwei Mal um die Augen, und es hielt tatsächlich wie richtiges Klebeband. Es sah merkwürdig aus, denn aus kurzer Entfernung sah man es schon nicht mehr, und K sah wieder gar nichts mehr, weil sie die Augen nicht auf bekam.

„Was machst du denn mit mir?“, wollte K mit ihrer unschuldigen Mädchenstimme wissen, aber das war dann auch erst mal das Letzte, was sie fragte.
Torsten wusste es doch selber nicht, aber er sah momentan auch keinen einzigen Grund, an dem zu zweifeln, was Gisela ihm sagte. Er steckte K einen weichen Gummiball in den Mund und wickelte nun auch darum zwei Mal dieses durchsichtige Band. Kathrin begriff gar nicht so schnell, dass ihr außer das Sehen nun auch das Reden genommen wurde, ließ dann aber trotzdem artig ihre Hand weiter auf und ab gleiten. Torsten konnte sich mit dem Knebeln überhaupt nicht anfreunden, versperrte er sich doch selbst seinen Lieblingszugang, war aber auch neugierig, warum Gisela es so wollte.

Er holte den ledernen Zweiteiler aus der Tüte, über den sich vorhin Christine und Gisela so ausgiebig unterhielten und zog ihn K an. Wieder musste Torsten zufrieden schmunzeln, denn während dessen versuchte sie ununterbrochen, ihren Handjob weiter zu erledigen. Sie tastete dabei immer wieder im Leeren herum, aber Torsten befreite sie von dem Suchspiel, indem er ihre Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammenkettete.
Mit einigem Abstand betrachtete er seinen Goldschatz und konnte es einfach nicht glauben, wie sehr es ihn anmachte, wenn sie ihm so hilflos ausgeliefert war.

Wie Kathrin sich gerade fühlte, war da wohl wesentlich schwieriger zu erklären, aber am wenigsten verstand sie jetzt, warum Torsten sie angezogen hatte. Sie wusste natürlich nicht, dass es keine so ganz gewöhnlichen Sachen waren, die sie da jetzt anhatte.
Vorne und hinten waren in dem Rock von oben bis unten leicht geraffte Nähte, die freche Falten zu beiden Seiten warfen. Es sah wirklich sehr neckisch verspielt aus, aber dieser Rock hatte eine wesentlich interessantere Raffinesse in sich. In diesen Nähten waren vorne und hinten jeweils zwei Schnüre unten in dem Saum genäht, die in der Naht versteckt nach oben zum Bund führten. Da traten sie auf der Innenseite des Bunds heraus, und baumelten unter dem Rock herunter. Zog man nun an diesen Schnüren, zog sich der Rock je nach Wunsch vorne oder und hinten hoch, und konnte in jeder beliebigen Höhe mit einer kleinen Schleife fixiert werden.

Torsten führte K vor den großen Spiegel, damit er sie auch, hinter ihr stehend, von vorne begutachten konnte. Er wollte nämlich, dass sie ihn dabei mit den jetzt auf dem Rücken zusammengeketteten Händen weiter streicheln konnte.
Das Oberteil was sie jetzt trug, wies dasselbe System wie der Rock auf. Es konnte bequem hoch über den Bauchnabel gerafft werden, aber auch ganz einfach der Ausschnitt nach unten vergrößert werden. Wenn erwünscht, auch bis unter die Brüste.
Optisch hervorragend aus hauchdünnem Wildleder verarbeitet, was auch Lederschnüre erlaubte, deren Schleifchen sogar frech anstatt störend wirkten.
„Für häufigen Hausgebrauch vielleicht ein wenig zu umständlich“, dachte sich Torsten, „aber so für außerhalb, mal zwischendurch - ohlala."

„Hör zu“, meinte Torsten und musste jetzt sogar schon aufpassen, dass sie ihn nicht nur mit ihren Händen zum Kommen brachte. „Bis ich mir alle nötigen Grundstellungen überlegt habe, in denen du dich mir in Zukunft präsentieren und anbieten wirst, habe ich heute erst mal leichte Regeln für dich.“
„Mhhhm...mhmmm“, murmelte K natürlich unverständlich, weswegen Torsten ohne schlechtes Gewissen lächelte, denn sie sah es ja nicht.
„Egal, ob von vorn oder hinten, aber beim geringsten Zeichen, das ich dir zwischen die Beine fassen möchte, spreizt du sie sofort auf Schulterbreite.“
„Mhh“, gab K nur von sich.
„Wenn ich nach deinen Brüsten greife“, meinte Torsten weiter, „legst du sofort die Arme auf den Rücken, die Hände an die Ellenbogen. Wichtig ist für mich dabei aber vor allem weiterhin, dass dein Kopf dabei immer oben bleibt, und du nur gerade aus siehst. So als ginge dich nicht an, was ich mit dir mache. Wenn der Knebel wieder draußen ist, auch schön an den geöffneten Mund denken.
„Mhhmm“, nickte sie mit dem Kopf, obwohl ihr so langsam alles unheimlich wurde, was er mit ihr vorhatte.

„Wir werden jetzt einen kleinen Ausflug machen“, wollte Torsten durch Hals küssen ganz nebenbei erwähnen, aber so wie sonst, fiel sie diesmal nicht drauf rein.
Sie protestierte wohl oder hatte Einwände, aber weil er sie nun mal nicht verstand und sie auch den Handjob hinter ihrem Rücken weiter machte, ging er einfach davon aus, dass noch alles im grünen Bereich war.
„Ich möchte, dass alles routiniert abläuft“, sagte er nur noch und das Thema war zumindest für ihn damit durch.
Er verstand nicht viel von Mode und wusste nicht, was für Schuhe er zu dem hellbraunen Leder wählen sollte, erinnerte sich aber an Christine. Die trug Schuhe, Strümpfe und Strapse in Schwarz, und so entschied auch er sich für schwarze Heels aber nur halterlose Strümpfe, um nicht alles nachzumachen.

Er half K, sich auf eine Stuhlkante zu setzen, zog ihr Strümpfe und Schuhe an, und spreizte vor ihr hockend, noch mal sehr weit ihre Beine. Langsam ließ er seine Hände von den Fußknöcheln aufwärts wandern, hoch über die Innenseiten ihrer Schenkel, bis seine Daumen über ihre Schamlippen glitten.
Er öffnete sie und fuhr langsam mit der Zunge durch, was K wie Folter erschien, weil er es nur ein Mal tat. „Bleib so sitzen“, meinte Torsten, denn er musste seinen Wagen aufs Grundstück vor die Garage holen, um K von den Nachbarn ungesehen hinein zu bekommen.
Er fand es albern für die paar Meter zu Gisela den Umweg über die Autobahn zu machen, aber es war wirklich besser. K musste nicht wissen, dass sie in eine Kneipe, nur ein paar Häuser weiter gebracht wurde.

Von der kleinen Rundfahrt wieder zurück, fuhr Torsten den Wagen auf Giselas Grundstück direkt in eine Doppelgarage neben der Kneipe.
Gisela fuhr einen älteren aber sehr gepflegten Rolls-Royce, der, wie Torsten fand, nun so gar nicht zu ihr passte. Tatsache aber war, dass ihm diese merkwürdige Frau jetzt noch mehr Respekt einflößte. Sie kam mit Christine durch eine Seitentür in die Garage, sagte aber kein Ton, weil K nichts von ihrer Anwesenheit wissen sollte.
Im Haus trennten sie sich, weiterhin wortlos, in zwei Gruppen. Gisela ging mit Torsten nach vorne in die Kneipe und Christine verschwand mit K. Sie hatte nicht die geringste Ahnung, dass es nicht Torsten war, der sie am Arm führte, allerdings den Stufen nach schon eine, dass sie in einen Keller geführt wurde.

Oben in der Kneipe machte Gisela Vossi klar, dass er jetzt wegen einer privaten Angelegenheit, für ein bis zwei Stunden gehen müsse.
Der lächelte zu Torstens Verwundern nur, holte mit einem lauten Geklimper sein Geld aus dem Automaten und ging mit einem freundlichen „bis später.“
Gisela schloss den Laden ab, ging hinter den Tresen und zapfte zwei Bier.
„Ja und nun?“, wollte Torsten doch äußerst ungeduldig wissen.
„Geht gleich weiter“, meinte Gisela. „Ach ja, welche Augenfarbe hat Kathrin?“, wollte sie noch wissen und warf Torsten ein kleines Heftchen hin, in dem mehrere Augenpaare in Form von Aufklebern waren. „Sklavin K von nun an“, verbesserte Torsten noch kurz, begriff aber sonst mal wieder gar nichts und zeigte auf die graugrünen.
„Das ging jetzt aber mit der Namensänderung schnell“, meinte Gisela, gratulierend in die Hände klatschend, „aber hier musst du dich jetzt noch fünf Minuten gedulden. Nur einen kleinen Moment noch“, meinte sie, griff nach den Augenaufklebern, und verschwand auch noch.

Es dauerte eine Weile, bis sie wieder kam, aber was dann geschah, glaubte Torsten ja wohl nicht. Sie schaltete einen riesigen Flachbildschirm an der Wand ein und bat Torsten, es sich bequem zu machen.
Vor einer schwarz gestrichenen Wand, an der glänzende Ketten, und dazwischen gerahmte Bilder von blasenden Frauen hingen, stand bewegungslos K.
Die Hände über ihrem Kopf an einer Kette und die Beine mit Ketten an den Fußgelenken weit gespreizt, erinnerte sie Torsten an den Film King Kong und die weiße Frau.
K wurde hier allerdings jetzt keinem Riesenaffen geopfert, sondern Christine kam ins Bild.
Sie trug schwarze Overknee Stiefel, mit wahnsinnig hohen spitzen Absätzen und einen schwarzen Minirock aus Leder, wie Torsten noch nie einen gesehen hatte. Er hatte vorne ein kleines Loch, aus dem tatsächlich ein schwarzer Gummischwanz herausragte.
Ihre Brüste zierten lediglich zwei kleine schwarze Kreuze aus Klebeband, aber mit den langen schwarzen Handschuhen sah sie dennoch irgendwie edel aus.

Sie trat geschmeidig vor K hin, die noch genauso aussah, wie Torsten sie in ihrem Haus vorbereitet hatte. Christine zog gerade die Schnüre in ihrem Oberteil so zurecht, dass ihre Brüste entblößt in die Kamera ragten, und raffte dann auch ihren Rock gleich vorne und hinten hoch. „Wahnsinn“, dachte Torsten. „Obwohl sie angezogen war, präsentierte sie jetzt ihren Schoß und ihre Titten, wie es aufreizender ja wohl nicht mehr ging. K, die noch immer nicht sehen und reden konnte, hatte nicht die geringste Ahnung, wie sie aussah, was aber auch gut war, denn jetzt änderte Christine ihr Aussehen radikal.
Auf das durchsichtige Band, mit dem die Augen von K verbunden waren, klebte sie jetzt die Augen, die Gisela ihm eben gezeigt hatte. Torsten staunte nur fassungslos, denn es waren zufriedene, ja gerade zu lächelnde Augen, aber das war noch nicht alles.
K bekam auch einen Mund aufgeklebt, sodass nicht mehr der Knebelball in ihrem richtigen Mund zu sehen war.
Ihr aufgeklebter Mund, war geöffnet als wollte er gerade blasen, schien aber trotzdem auch noch irgendwie zufrieden zu lächeln.

„Was soll das?“, fragte Torsten, „und warum sind wir nicht bei ihr?“
„Ganz ruhig“, meinte Gisela. „Du bist hier bei mir, damit du, wie von dir versprochen, gleich nicht dazwischen gehst, wenn die Umerziehung von Kathrin ... ähm, ... ich meinte, Sklavin K beginnt. Die Aufkleber sind dafür gedacht, damit du nicht in Panik gerätst, weil sie beim ersten Mal sonst sicher ein recht gequältes Gesicht machen würde.“
„Welches erste Mal?“, wollte Torsten jetzt doch offensichtlich besorgt wissen.
„Vertrau mir“, tätschelte Gisela sein Knie, „Entspann dich, und sieh einfach nur zu!“

Gisela stellte den Bildschirm mit der Fernbedienung ein wenig heller, auf dem Christine sich jetzt vor K in Position brachte.
K hätte jetzt eigentlich spätestens am Geruch erkennen können, dass es nicht Torsten, sondern eine Frau war, die ihre Brüste küsste, aber sie tat es nicht, oder wollte es vielleicht auch nur einfach nicht.
„Sie wird durchdrehen“, meinte Torsten, wenn sie erfährt, dass eine Frau sich an sie rangemacht hat.“
„Nein“, antwortete Gisela. „Sie wird nachher nicht mehr die Kraft dazu haben und unbewusst akzeptieren, dass es heute in erster Linie darum geht, sie für Frauen gefügig zu machen. Es muss sein, denn ansonsten kann ich dir bei ihrer Erziehung kaum helfen.“
„Okaaay“, meinte Torsten. „Du meintest gerade in erster Linie, was ist die Zweite?“
„Ohh“, lächelte Gisela. „Sie wird heute begreifen, dass es kein Spielchen mehr ist, was du mit ihr treibst, sondern ein ernsthafter Prozess, der von nun an der Mittelpunkt ihres Lebens sein wird. Wir werden ihr das Selbstbewusstsein nehmen, die Nummer 1 in eurer Beziehung zu sein, ihr das Gefühl geben, nur ein kleiner Teil von der Welt zu sein, die wir um dich herum erschaffen und in die du sie einführen wirst.“

„Was für eine Welt denn?“, fragte Torsten. „Ich hab meine kleine Firma, die gerade den Bach runter geht und eine Wohnung, in die ich K ganz sicher niemals reinlassen werde.
„Tja“, leckte sich Gisela die Lippen, vielleicht weil Christine auf dem Bildschirm gerade auf die Knie ging. „Wenn ich ganz ehrlich bin, bist du, was diese Welt angeht, für mich das wesentlich größere Problem. Du musst auch in diese Welt eingeführt werden, was aber bedeuten würde, dass du dich für längere Zeit einer Frau unterordnen müsstest, nämlich mir!“
„Das werde ich“, meinte Torsten, wenn auch mit einem schlucken, „das werde ich.“

Der Anblick, wie Christine gerade vor K kniete und sie leckte und küsste, ging an Torsten natürlich auch nicht spurlos vorüber, klar, war er doch ein Mann, aber auch Gisela schien es sehr zu genießen. „Ich bin schon wahnsinnig gespannt“, meinte sie, „nachher Kathrins ... äh ... Sklavin K`s richtiges Gesicht zu sehen.
„Ja, ich auch“, versuchte Torsten zu scherzen. Er liebte ihre Gesichtszüge und kannte sie ja nun schon sehr gut, wenn sie da unten bearbeitet wurde, aber jetzt staunte er nur. Er sah ja an den Kopfbewegungen, wie energisch Christine zur Sache ging und K stand, oder hing fast nur so da, lächelte und wollte blasen.
Er hielt die Hand auf die mächtige Beule in seiner Hose, und um davon abzulenken, wechselte er schnell das Thema.

„Die Klamotten, die die beiden anhaben“, meinte er, „müssen ja wahnsinnig teuer sein, nachdem ich letztens gesehen habe, was allein eine einzige Ledermanschette kostet.“
„Das stimmt wohl“, antwortete Gisela, „aber nicht für mich.“
„Warum nicht?“
„Schon mal was von GEF oder GETT gehört?“
„Nein.“
Gisela sah ihn mit großen Augen an. „GEF? Gisel Erotic Fashion? GETT? Gisel Erotic Toys & Tools?”
„Nein“, schüttelte Torsten den Kopf. „Was ist damit?“
„Also ehrlich“, sagte Gisela fast schon gekränkt. „Ich entwerfe die Sachen, die du da an den Mädels siehst, und stelle sie selbst her. Auch einige Pornos produziere ich, aber da rede ich nicht so gerne drüber und ich tue es auch nur weiter, weil es der letzte Wunsch von meinem Ex war.“

Torstens Achtung vor Gisela wurde ihm selbst nun fast schon unheimlich.
„Daher also der dicke Rolls in der Garage“, meinte er, ohne auch nur eine Sekunde den Blick vom Bildschirm abzuwenden. „Nein“, antwortete Gisela, ebenfalls vom Fernsehprogramm gefesselt. „Auch ein Erbstück von einem Ex. Ich würde mir nie so etwas Protziges kaufen, denn eigentlich mag ich es lieber unauffällig.“
K begann inzwischen, wegen Christines Bemühungen, den Kopf hin und her zu drehen, was Gisela natürlich nicht verborgen blieb. „Christine hat sie gleich so weit. Wird Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.“ Sie drückte zwei Mal auf eine kleine Fernbedienung und auf dem Bildschirm leuchtete plötzlich ein roter Strahler hinter K hell auf.
Sofort ließ Christine von K ab und verschwand von der Bildfläche.
„Was nun?“, fragte Torsten verstört.
„Warte es ab!“, antwortete Gisela nur kurz, und dann kam Christine auch schon wieder ins Bild. In der Hand eine Neunschwänzige, die sie ohne jede Vorwarnung auf K`s entblößten Arsch losließ.

K, die noch immer glaubte, es mit Torsten zu tun zu haben, wollte aufschreien, aber es ging natürlich nicht. Die Hiebe waren auch nicht wirklich so schmerzhaft, weil die einzelnen Lederstriemen sehr breit waren, aber K kannte es nicht und tat, soweit die Ketten es zuließen so, als müsste sie gleich sterben. Wenn sie wüsste, dass sie gerade lächelte und dann auch noch blasen wollte, würde sie die Ketten aber wohl vor Wut durchbeißen.
Christine stellte sich nun vor K und nahm sich ihre Brüste vor, die sie auch fast schon professionell und zielsicher traf. Nun war die Neunschwänzige wirklich nicht sehr schlimm, aber rote Striemen waren auf den Titten dann doch zu sehen.
Es machte Torsten ganz verrückt, was er da sah, doch vor allem, dass seine K dabei ununterbrochen lächelte und blasen wollte.

Als ihm gewahr wurde, dass Gisela das Reiben an der Beule in seiner Hose bemerkte, wurde er rot. „Hör zu“, meinte er. „Ich brauch meine Sklavin jetzt mal fünf Minuten. Ich meine, wenn nicht für solche Momente wie diesen, wofür hab ich sie dann?“
„Mir wäre es nur recht“, meinte Gisela lächelnd, „aber du musst dein Versprechen halten, mir freie Hand zu lassen!“

Torsten dachte, Gisela würde mit ihm nach oben in die Wohnung gehen und war dann leicht verwirrt, dass es runter in den Keller ging.
Christine war gerade dabei den Schoß und die Schenkel von K zu peitschen, was für sie jetzt bestimmt doch ein wenig unangenehmer wurde. Aber sie lächelte ja, so schlimm konnte es also nicht sein.
Gisela lockerte an einer Seilwinde die Kette, an der K’s Hände hingen, damit sie sich nach vorne beugen konnte, während Torsten hinter ihr stehend begann, sie zu nehmen.
K glaubte wahnsinnig zu werden, denn Christine hörte dabei nicht mit dem Peitschen auf, und musste zum ersten Mal in ihrem Leben gleichzeitig Lust und Schmerz ertragen.
Lächelnd!

Zu Giselas Enttäuschung wurden aus Torstens angekündigten fünf Minuten nicht mal zwei, aber sie hatte Verständnis, das er so schnell kam. Sie setzte mit einem leistungsstarken Vibrator fort, was Torsten begonnen hatte und erreichte nur wenige Minuten später bei K, was Torsten gerade hinter sich hatte.
K’s Haare waren durchschwitzt und sie war erschöpft und wusste überhaupt nicht, was mit ihr geschehen war, aber der richtige Schock, kam erst noch. Sie hörte nämlich jetzt zum ersten Mal Giselas Stimme an ihrem Ohr. „Ich würde dir gerne den Knebel aus dem Mund nehmen und dich losketten, Sklavin K, aber ich befürchte, dass du uns hier dann eine Szene machst.“

„Lady Gisela, sie wird uns keine Szene machen“, hörte K dann irgendwie zu ihrer Erleichterung, Torsten in ihrem anderen Ohr. „Sie will mir eine gute Sexsklavin sein und hat unterschrieben, alles zu tun, was ich von ihr verlange“, meinte er weiter, und ließ dabei ihre linke Brust in seiner Hand auf und ab wippen.
„Stimmt das?, fragte Gisela, ihr zwischen die Schenkel greifend, aber K war nicht in der Lage, klar zu denken.
„Sie ist noch nicht so weit“, meinte Gisela.

(Die Fortsetzung wird hier nicht angezeigt, ist aber schon vorhanden.)

Copyright by Kathrin O

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Kommentare

...ist immer diese kokette Frage am Schluss. JA! ERWÜNSCHT. Ist es fishing for compliments? Also gut: Ich finde die Sprache ausdrucksstark und schön und ich finde die Story spannend.

Die Story gefällt mir, weil sie aufmalt, dass nicht jeder als Dom oder Sklavin geboren wird, dass auch das ein oftmals mühsamer Lernprozess ist. Schöner Erzählstil, nicht überladen, ich würde gern mehr lesen.

Na, da bin ich ja mal gespannt.

Selbstverständlich ist eine Fortsetzung erwünscht. Lass die Frage doch bitte in Zukunft weg. Wenn die Leser nicht mehr wollen, würdest Du das schon merken.

Meinen Respekt vor "altgedienten" Dominas hatte ich ja schon mal zum Ausdruck gebracht. Schade, das Thorsten diese Maßnahme braucht und schade, dass er so unwillig ist; aber gut, dass sie die Sache in die Hand genommen hat. Somit besteht noch Hoffnung, dass das für Kathrin eine gute Erfahrung wird. Ich wünsche ihr, dass sie die Erotik, die das Können einer solch erfahrenen Frau mit sich bringt, genießen kann. Das Erlebnis, die Peitsche von jemandem zu spüren, der jahrelange Erfahrung damit hat und das wirkich gut kann, ist etwas ganz Besonderes.

Danke, für die sehr gefühlvolle, leidenschaftliche und offene Story. Ich kann mich gut damit identifizieren. Aber unsere Kathrin O ist halt immer eine Meisterin der Worte!

...liebe Kathrin O, wieder eine sehr schöne Fortsetzung und ich werde mit Spannung den nächsten Teil lesen. Dein emotionales Schreiben ist immer sehr ansprechend. lgImage removed.