Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 11 - Die Messe

 

11. Die Messe

 

Die Fülle an Gefühlen, die Signale seines Körpers und die verworrenen Gedanken ließen Tom innerlich und äußerlich zusammenbrechen. Er lag bereits mehrere Minuten in der kalten Wanne und starrte in die Dunkelheit des Badezimmers. Am liebsten hätte er laut ´ROT´ geschrien, um dieses Spiel zu beenden, doch er wollte auch nicht bereits am ersten Tag versagen. Seine Emotionen überwältigten ihn. Sie waren so stark, dass er anfing zu weinen. Die Tränen liefen ihm unkontrolliert über die Wangen und er schluchzte leise. Jeder Muskel seines Körpers schmerzte auf eine Art und Weise, die er bisher nicht gekannt hatte. In seiner Vorstellung war es immer lustvoll gewesen, gefesselt zu werden, aber in der Realität sah das ganz anders aus.

 

Plötzlich fiel ein Lichtschein in das Badezimmer, er hörte Schritte, konnte sich aber nicht umdrehen. Als er seinen Kopf so weit Richtung Tür verbogen hatte wie es ihm möglich war, spürte er eine Hand auf seiner Wange. Es war Jeanette und sie war wie ein rettender Engel. Tom bekam es noch nicht einmal mit, wie sie seine Arme und Beine befreite und ihm aus der Wanne half. Selbst als sie ihn von dem Slip befreite und ihn vollständig entkleidete, konnte er sich nicht beruhigen und schluchzte weiter. Sie legte einen Arm um ihn und brachte ihn zum Bett. Die ganze Zeit liefen ihm die Tränen über das Gesicht. Jeanette setzte sich neben ihn, nahm ihn in den Arm und versuchte ihn zu beruhigen. ´Was ist mit Dir? Entschuldige, wenn ich Dich überfordert habe. Ich dachte wirklich, Du bist schon so weit.´ sagte sie leise und streichelte ihm über den Kopf. Es tat so gut und sie war so unsagbar einfühlsam, dass Tom sich zusammenkauerte und seinen Kopf in ihren Schoß legte. Das einzige was er schluchzend herausbrachte war ´Mir tut es leid.´.

 

Jeanette streichelte ihn über den Kopf und hielt seine Hand. Der Moment hatte nichts erotisches. Er war nur unbeschreiblich schön. Langsam beruhigte er sich wieder und atmete gleichmäßiger. ´Ein Sklave wird man nicht über Nacht. Ich möchte, dass Du immer ehrlich zu mir bist. So wie Du mir vertraust, muss ich auch Dir vertrauen können. Und das geht nur, wenn Du mir sagst oder zeigst, wenn Deine Grenzen erreicht sind.´ sagte sie. Es klang mehr wie ein Flehen als ein Vorwurf. Tom setzte sich auf. ´Ich habe es nicht verdient, Dein Sklave zu sein.´ sagte er und meinte jedes Wort so, wie er es gesagt hatte. Sie sah ihn fragend an. Dann sah sie nach de Uhr. ´Es ist schon spät und Du bist glaube ich nicht mehr in der Lage, klar zu denken. Komm ins Bett und ich halte Dich noch ein wenig im Arm.´ sagte Jeanette. Doch Tom richtete sich senkrecht auf. Mitleid wollte er in keinem Fall. Die Vorstellung mit dieser wunderschönen und aufregenden Frau, die zudem fast nackt war, in einem Bett zu schlafen, war zwar extrem verführerisch, aber er war der Sklave und sie seine Herrin. Aus irgendeinem Grund wollte er dies nicht zulassen. Woher diese innere Kraft und Stärke kam, wusste er selbst nicht. Nur eines war klar: sie würde ihn zwingen müssen, in ihrem Bett zu schlafen. Auch wenn dieser Gedanke wieder einen besonderen Reiz besaß.

 

´Nein. Das möchte ich nicht.´ sagte er mit leiser Stimme und senkte seinen Blick. ´Was möchtest Du dann?´ fragte Jeanette und klang besorgt und verwirrt. ´Ich habe es nicht verdient, in Deinem Bett zu schlafen. Ich bin Dein Sklave.´ antwortete er ehrlich und ergänzte mit noch leiserer Stimme ´Jedenfalls möchte ich das einmal werden.´. Sie schob ihre Hand unter sein Kinn und hob seinen Kopf an. Er schaute in ein freundliches und erleichtertes Gesicht. Sie lächelte und schien sich darüber zu amüsieren. ´Nun gut.´ sagte sie. ´Dann wirst Du heute Nacht vor meinem Bett schlafen.´ befahl sie mit gespielter Strenge, musste aber selber dabei lachen. Und so verbrachte Tom seine erste Nacht mit Jeanette auf dem Boden vor ihrem Bett. Sie erlaubte ihm, sich zuzudecken, jedoch kein Kopfkissen.

 

Tom schlief sofort ein. Selbst der harte Boden hinderte ihn nicht daran, in einen traumlosen Schlaf zu fallen. Zu erschöpft war er durch die Strapazen und den emotionalen Ausbruch. Als der Wecker um sieben Uhr klingelte, konnte er kaum fassen, dass die Nacht bereits vorbei war. Sein Körper schmerzte überall und als er sich langsam erhob und die Augen versuchte zu öffnen, waren sie immer noch verklebt. Jeanette lag regungslos im Bett. Die Decke lag halb über ihr und sie sah in ihrem Negligé aus, wie eine schlafende Göttin. Er wusste nicht, ob er sie wecken sollte und so schlich er ins Bad. Dort lagen noch seine Sachen von der Nacht und sein schlechtes Gewissen kam zurück. Er räumte die Sachen zusammen und kniete sich auf die Fliesen, um seine Aufgaben zu erledigen. Er hatte gerade Hand angelegt, als sie plötzlich hinter ihm stand. Tom zuckte zusammen. Sie sagte kein Wort, ging an ihm vorbei und setzte sich auf die Toilette. Sah müde und verschlafen aus. Doch ihr Lächeln verriet ihm, dass sie zufrieden war, dass er seine Aufgabe so ernst nahm.

 

Während sich Tom sein steifes Glied massierte, sah er ihr zu, wie sie ihre Morgentoilette verrichtete. Durch das durchsichtige Negligé konnte er ihre Brüste deutlich erkennen, was eine besondere Stimulation war. Schnell war Tom an dem Punkt angelangt, wo er aufhören musste. Danach durfte er seine Blase erleichtern und mit seiner morgendlichen Reinigung von außen und innen beginnen. Als er damit fertig, rief ihn Jeanette zu sich. Sie sah in prüfend an. ´Wie ich sehe, übst Du Deine Pflichten als Sklave aus. Daraus schließe ich, dass Du bereit bist, weiter zu machen.´ sagte sie und wartete auf eine Reaktion. Er kniete sich vor ihr nieder und küsste ihre Fußzehen. Die Berührung bescherte ihm wieder dieses wohlige Kribbeln. ´Ja Herrin. Ihr könnt wieder über mich verfügen und alles mit mir anstellen, was Ihr möchtet.´ sagte er und fügte hinzu ´Und das meine ich auch so, wie ich es gesagt habe.´.

 

Er spürte förmlich ihre Blicke auf ihm ruhen. Eine Weile war es still. Dann sagte sie zu ihm ´Zuerst erzählst Du mir, was Dich gestern in diesen Zustand versetzt hat. Und diesen Mal möchte ich die Wahrheit wissen.´. Tom zögerte, wusste er doch nicht, wie sie reagieren würde. Dann nahm er all seinen Mut zusammen. ´Vor und nach dem Essen, hatte ich das Gefühl, wie Luft zu sein. Ich weiß, dass es mir als Sklave nicht zusteht, Ansprüche zu stellen. Aber es hat weh getan. Es war schlimmer als die Schmerzen. Dazu kam dann die Einsamkeit, wo ich alleine im Zimmer war. Das hat mit viel mehr ausgemacht, als wenn Du bei mir bist.´ flüsterte er leise. ´Zuerst war es so intensiv und plötzlich dachte ich, dass ich nicht mehr für Dich existieren. Ich hatte Angst, dass Du mich nicht mehr magst.´ fügte er leise hinzu.

 

Jeanette lachte nicht und war auch nicht böse. Sie sprach ruhig und sehr einfühlsam. ´Glaube mir auch wenn ich Dich mal nicht beachte, so habe ich doch immer ein Auge auf Dich. Die Missachtung ist eine Form der Disziplinierung. Du bist sehr sensibel, was ich an Dir schätze. Und genau deshalb, kann ich Dich damit bestrafen. Weil ich Dich damit treffen und quälen kann, verleihst Du mir Macht über Dich. Natürlich wollte ich Dich nicht soweit bringen. Also werde ich hier etwas langsamer vorgehen.´ sagte sie. Dann stand sie auf.

 

´Ich hatte Dir gesagt, wenn Du mir wieder dieses Angebot unterbreitest, werde ich davon Gebrauch machen, auch wenn es gänzlich anders sein wird, wie Du es Dir vorstellst. Du bist Dir also über die Konsequenzen im klaren, Sklave?´ sagte Jeanette und ihre Stimme klang wieder äußerst dominant. Tom antwortete mit vor Erregung zitternder Stimme ´Ja Herrin.´.

 

Sie befahl ihm aufzustehen und die Hände hinter dem Rücken zu verschränken. Dann hockte sich Jeanette vor in und umfasste sein Glied. Eine Berührung von ihr, hatte immer noch diese enorme Wirkung auf ihn und schnell wuchs seine Männlichkeit zu voller Größe heran. Die andere Hand umfasste seine Hoden. Es war einfach nur himmlisch. Doch plötzlich presste die ihre Hand, die seine Hoden umfasste, zusammen. Tom stöhnte auf, doch sie tat so, wie wenn sie es nicht gehört hatte und quetschte die weiter. Der Schmerz war auszuhalten und sie wechselte wieder zu einer zärtlichen Massage. Als nächstes kam sein Penis dran. Sie zog seine Vorhaut zurück und als seine Eichel entblößt war, ließ sie seine Hoden los und schlug sie mit der flachen Hand gegen seine Penisspitze. Tom schrie kurz auf. Auch hier war der Schreck größer als der Schmerz. Sie wiederholte diese Prozedur noch ein paar Mal.

 

Anschließend musste er sich mit gestreckten Beinen über das Bett beugen. Zuerst versohlte ihm Jeanette mit den bloßen Händen den Hintern. Dann holte sie aus der Ledertasche eine Striemenpeitsche und züchtete ihn, bis seine Pobacken rot schimmerten. Es brannte höllisch und Tom stöhnte und schrie umso lauten, je länger die Behandlung andauerte. Sie lachte nur. ´Für jedes Mal, wo Du nicht still warst, werde ich Dich heute Abend bestrafen. Ich freue mich jetzt schon darauf.´ sagte sie voller Vorfreude und strich mit den Händen über ihr Werk. Sie nahm die Tasche und stellte sie neben das Bett. Er konnte nicht sehen, was sie herausholte. Aber er hörte etwas klimpern. Und dann waren da noch so metallische Geräusche und kurz darauf, wie wenn eine Tube geöffnete und etwas herausgedrückt wurde. Die Aufregung verdrängte den Schmerz und er konnte es kaum erwarten, was gleich passieren würde. Ohne Vorwarnung spürte er etwas Großes an seinem Hintern und wenige Augenblicke später, zwängte sich ein großer Dildo in seinen Hintereingang. Jeanette fickte ihn mit einem Umschnalldildo und er war im siebenten Himmel.

 

Vorsichtig drang sie in ihn ein und schob den Dildo immer tiefer. Es war so lustvoll, dass er stöhnen musste. Er konnte einfach nicht anders. Dann erhöhte sie das Tempo. Tom musste sich mit den Händen auf der Matratze abstützen, um nicht von ihr umgestoßen zu werden. Doch Jeanette passte den Zeitpunkt genau ab, bevor er seinen Orgasmus bekam und zog den Dildo heraus. ´Knie dich hin und lutsch meinen Schwanz sauber!´ befahl sie in einem herrlich, herrischen Ton. Er gehorchte und begann sofort an dem künstlichen Glied zu lecken und zu lutschen. Der Geschmack war mehr vom Gleitmittel geprägt, wie von seinem eigenen Darm. Mit den Händen hielt er den Schafft umfasst und liebkoste ihn mit gespielter Zärtlichkeit. Der Dildo hing an einem schwarzen Lederslip, der mit Schnallen um ihre Hüfte befestigt war. Dabei sah er zu ihr auf. Der Anblick war göttlich. Er sah das durchsichtige Negligé und blickte über ihre Brüste in ihr Gesicht. Seine Erregung wurde dadurch nur noch mehr gesteigert.

 

´Hände auf den Rücken!´ befahl Jeanette. ´Jetzt fick ich Dich in Deinen Sklavenmund.´ sagte sie und umfasste seinen Kopf. Dann fing sie an, den Dildo tiefer in seinen Mund zu schieben. War es anfänglich noch ganz angenehm, wurde es schnell zu einer Folter. Denn sie zwängte den Dildo so tief hinein, bis er würgen musste. Der Speichel tropfte im bereits aus dem Mund, doch sie ließ nicht von ihm ab.

 

Nach dem Frühstück gingen sie in den großen Saal, wo bereits die meisten Stände aufgebaut waren. Sie hatten sich nach dem oralen Training angezogen. Jeanette entschied, dass Tom heute zwei größere Kugeln an einer dünnen Schnur in seinem Hintern und eine Strumpfhose tragen musste. Es war ungewohnt und zugleich sehr angenehm. Auch sie zog eine Strumpfhose an, die sie direkt auf der nackten Haut trug. Darüber zog sie einen etwas längeren Rock und eine weiße Bluse an. Um ihren Hals wickelte sie ein Tuch, was ihr das Aussehen einer Stewardess verlieh. Als sie in ihre Pumps schlüpfte, erkannte Tom sie wieder. Es waren dieselben Schuhe, bei denen er aufgrund des strengen Geruchs zurückgeschreckt war. Ihm schwante nichts Gutes.

 

Der Tag verging wie im Flug. Die Kugeln in seinem Hintern waren angenehm zu tragen und gleichzeitig stimulierten sie ihn den ganzen Tag über. Die Firma hatte sich mit zwei weiteren einen Stand geteilt und Jeanette knüpfte jede Menge neuer Kontakte. Tom war mehr für die Abwicklung zuständig. Er notierte Adressen, sortierte die Visitenkarten und brachte Getränke. Als er mit einer der beiden Hostessen der Mitstandinhaber ins Gespräch kam, sah er, wie ihn Jeanette mit funkelnden Augen ansah. Es schien ihr überhaupt nicht zu gefallen und er beendete die Unterhaltung darauf sofort.

 

Als die Messe gegen achtzehn Uhr zu Ende ging, schickte ihn Jeanette zur Bar, um für alle eine paar Cocktails zu holen. Als er zurückkam, unterhielt sie sich mit Fabienne, der Hostess, angeregt. Jeanette verteilte die Gläser, ließ ihn jedoch aus. Ein Blick genügte und Tom wusste, dass er keinen Cocktail trinken durfte. Sie gestattete ihm aber, nochmal zur Bar zu gehen und sich ein Glas Wasser zu holen. ´Was machst Du nachher noch? Hast Du Lust mit mir in die Sauna zu gehen?´ fragte Jeanette. Fabienne war nicht abgeneigt. Sie schien sonst niemanden hier zu kennen. Die hübsche Blondine hatte ein sehr freundliches Lachen und es schien fast so, als wenn die beiden Frauen miteinander flirteten. Tom stand leicht hinter Jeanette und wartete geduldig. Ihm fiel wieder ein, dass Jeanette auch Frauen mochte. Wollte sie Fabienne etwa verführen?

 

Soweit kam es aber nicht, denn Jeanette fiel wieder ein, dass sie noch einen Termin hatten. ´Entschuldige bitte. Das hatte ich komplett vergessen. Aber wenn Du möchtest, gehen wir später in die Sauna oder Du kommst einfach noch in meine Suite. Dann trinken wie da noch einen Absacker.´ sagte sie und entschuldigte sich dann. Fabienne versprach, auf jeden Fall noch mal anzurufen und so tauschten sie die Zimmernummern aus. Während sie an der Lobby vorbei zu Fahrstuhl gingen, sagte Jeanette zu Tom ´Siehst Du, so macht man eine Frau an.´ und grinste.

 

Als sie im Aufzug waren und nach oben fuhren, stand Jeanette neben ihm. Plötzlich spürte er ihre Hand an seiner Hose und innerhalb so Bruchteilen von Sekunden, war sie darin und packte seine Genitalien. Auch auf die Gefahr hin, dass sie jemand sehen konnte, hielt sie ihn dort und fest und zog ihn aus dem Fahrstuhl, als sie ihre Etage erreichten. Im Zimmer angelangt, war Tom erleichtert, dass ihnen niemand auf dem Flur begegnet war. Trotzdem hatte ihn die Situation wieder so erregt, dass er einen Steifen hatte.

 

Tom musste sich bis auf die Strumpfhose entkleiden. Als er fertig war, lag auf dem Bett das Latexkleid. Dann sah er mit Entsetzen einen Plastikbeutel, indem sich ein Klumpen Nylonstrümpfe befand. Er wusste sofort, dass es dieselben waren, die er bei Simone in seinen Hintern eingeführt bekommen hatte. Doch zuerst musste er den Leder-BH und das Kleid anziehen. Als er es überstreifte, überkam ihn wieder dieses seltsame Gefühl von Weiblichkeit und seine Geilheit wurde an seinem steifen Glied sehr deutlich. ´Du hast Dich wohl gestern nicht ausgetobt?´ provozierte ihn Jeanette. ´Dagegen werden wir gleich etwas tun.´ entschied sie und mit ein paar gezielten Schlägen mit der Gerte, hatte sie seine Erektion erfolgreich bekämpft. Ein paar Handgriffe später, waren sein Penis und seine Hoden in der Strumpfhose fest und prall abgebunden. Nicht so straff wie die Bondage von Marie, aber sehr effektvoll. Und der dünne Stoff wirkte wie ein enger Keuschheitsgürtel.

 

Jeanette hatte die Einlagen ebenfalls dabei, die er sich in den BH legen musste. Tom zog dann die High-Heels an und stand etwas unsicher auf. Eine weitere Neuheit, die sie aus der Tasche hervorzauberte, war eine schwarze Maske aus Latex. Sie saß hauteng und fühlte sich sehr gut an. Allerdings konnte er damit nicht mehr so gut hören. Darauf kam die Perücke. Zum Schluss bekam er noch das Lederhalsband und die Manschetten angelegt. Fertig war seine Verwandlung. Jeanette befahl ihm, im Raum auf und ab zu gehen, sich selbst im Spiegel zu betrachten und sich anschließend vor ihr hinzuknien. Tom erschrak, als er sein Spiegelbild sah. Die schwarze Maske ließ seine Lippen hervortreten und seine Augen leuchteten. Eigentlich sah er ganz sexy aus.

 

Als er zurückkam sagte Jeanette ´Den Gang müssen wir noch üben. Und als Ansporn bekommst Du noch eine kleine Motivation von mir. Nach vorne beugen und streck Deinen Hintern in die Höhe.´ befahl sie und riss die Strumpfhose im hinteren Teil auf. Als sie die Kugeln herauszog, konnte er wiederum ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. ´Mund auf!´ sagte sie streng und stopfte ihm die Kugeln hinein. Diesmal war der Geschmack schon deutlich bitterer. Sie nahm etwas aus der Tasche und trat hinter ihn. Er spürte wie etwas kaltes in seinen Hintern eingeführt wurde und vernahm ein pumpendes Geräusch. In seinem Darm blähte sich etwas auf. Sie klärte ihn darüber auf, dass es sich um einen aufblasbaren Butt-Plug handelte. Was sie ihm nicht sagte, war, dass er auch einen Vibrator hatte. Aber das spürte und hörte er sogleich. Die leichten Vibrationen nahmen zu und wurden immer stärker. Jeanette drehte den Regler auf die stärkste Stufe und vergewisserte sich vom festen Sitz. Als er aufstand, sah er zwischen seinen Beinen den Gummischlauch mit dem Blasebalg baumeln.

 

Dann begann das Lauftraining. Immer wieder musste er von Schlafzimmer zum Wohnbereich und wieder zurück laufen. Während er den Gang übte und sich dabei bemühte korrekt auf den High-Heels zu laufen, denn der Butt-Plug war unangenehm, wechselte Jeanette die Kleidung. Sie zog Rock und Bluse aus. Den weißen BH tauschte sie gegen einen schwarzen, durchsichtigen BH, der vorne geschlitzt war und ihre Brustwarzen freiließ. Und als Tom sie sah und wieder vor ihr kniete, verschlug es ihm den Atem. Die enge Schnürung und die Strumpfhose verhinderten aber, dass sein Penis diesen Anblick ebenso genießen konnte. Sie hielt sein Handy in der Hand. ´Fünf Anrufe. Alle von Susanne.´ sagte sie. Ihre Stimme nahm wieder diesen diabolischen Klang an. ´Da Du ja im Moment nicht sprechen kannst, werde ich ihr eine SMS schicken. Oder wäre es Dir lieber, wenn ich mit ihr rede?´ fragte sie süffisant lächelnd. Dann tippte Jeanette einen Text ein, verriet ihn aber nicht, was sie geschrieben hatte. Anschließend schaltete sie das Handy wieder aus.

 

´Nachdem Du nun ein bisschen besser Laufen kannst, werde ich Dich auch als meine Sklavin behandeln und mich Deiner Erziehung widmen.´ sagte sie. Jeanette befahl ihm, ins Badezimmer zu kriechen, fesselte seine Arme auf den Rücken und ließ ihn sich hinhocken. Dann holte sie die Plastiktüte mit den alten, verklebten Nylons, öffnete sie und legte sie unter ihn. Ein abartiger Geruch stieg ihm in die Nase. ´Du wirst jetzt dort hinein pinkeln.´ forderte sie Tom auf. Leicht verwirrt, da er ja immer noch die Strumpfhose anhatte, versuchte er, zu urinieren. Es ging ihr aber anscheinend nicht schnell genug. Sie zog ihre Pumps aus, stellte sich hinter ihn und drückte ihm ihren Schuh mit der Innenseite auf die Nase. ´Lass Dir nur Zeit.´ sagte sie höhnisch. Der Geruch war extrem stark und noch schlimmer, wie in seiner Erinnerung. Trotzdem bemühte er sich lange und tiefe Atemzüge zu nehmen.

 

Wie lange er brauchte, um seine Blase zu entleeren, wusste Tom nicht. Mit dem vibrierenden Butt-Plug im Hintern und den Schuhen im Gesicht, war es auf jeden Fall ziemlich schwierig. Jeanette wechselte mehrfach die beiden Schuhe, um ihn immer wieder den frischen Duft ihrer Füße riechen zu lassen. Der warme Urin verteilte sich in der Strumpfhose, bevor er in die Tüte tropfte. Es war demütigend, dies so zu tun. Aber das war ja genau das, was ihm mittlerweile gefiel und erregte. ´Das ist ja nicht besonders üppig.´ kommentierte sie das Ergebnis. Dann hockte sie sich über die Tüte und Tom sah, wie der gelbe Strahl zwischen ihren Beinen und durch die Strumpfhose in die Tüte floss und diese weiter füllte.

 

Jeanette zog sich Gummihandschuhe an. ´Jetzt werden wir mal testen, wie weit her es mit Deinem Versprechen ist, Sklavin´ sagte sie. Sie entnahm der Tüte die verklebten Nylons und drückte sie ihm ins Gesicht. Purer Ekel stieg in ihm auf. Die Mischung aus Schweiß, Kot und Stock raubte ihm die Luft. Er bereute fast, dass er so großspurig heute Morgen war. ´Jetzt lernst Du, wie man Seidenstrümpfe reinigt´ belehrte sie ihn und nahm die Kugeln aus seinem Mund. Dann tauchte sie die Nylons zweimal in den Urin, presste mit einer Hand seinen Mund auseinander und stopfte sie ihm hinein. Mit einem Knebelball verschloss sie seinen Mund. Tom würgte und dachte er müsse ersticken. Warmer Urin und der abstoßende Geschmack der alten Nylons. Im wurde übel, doch Jeanette strich ihm über das Haar und sagte ´Das wird Dir eine Lehre sein, mir solche Versprechen zu geben.´. Die ekelhaft schmeckende Flüssigkeit sammelte sich in seinem Rachen und hätte sie ihm die Nase nicht zugehalten, dann hätte er ein Schlucken vielleicht verhindern können. Doch so war er gezwungen zu schlucken und verdrehte dabei die Augen. Sie wiederholte die Reinigung noch dreimal und immer wieder wurden die Strümpfe mit Urin neu getränkt.

 

Als sie mit der Behandlung fertig war, befahl sie ihm, mit gefülltem und geknebeltem Mund, sich auf das Bett zu hocken und vorne über zu beugen. Sie hatte über die Matratzen ein großes Lacken aus Latex gelegt. Tom war nicht im Stande darüber nachzudenken, was sie alles noch in der Tasche hatte. Sie schob sein Röckchen hoch und schaltete den Vibrator aus. Dann ließ sie die Luft entweichen und entfernte den Butt-Plug. Ihre Hand streichelte seinen Po. Jeanette ließ einen, dann zwei Finger in seinen Hintereingang hineingleiten und lobte ihn, dass er schon so gut gedehnt sei. Dann stand sie auf und holte den Schlauch und den Beutel für die Darmreinigung. Den Schlauch führte sie ihm tief in den Darm ein und begann den Beutel mit dem mit Kot vermischten Urin, zu füllen. Sie hob den Beutel hoch und Tom spürte, wie die Flüssigkeit in seinen Darm floss. Dachte er bisher, er hätte Erniedrigungen aushalten müssen, so tat sich hier eine völlig neue Dimension auf.

 

Als der Beutel leer war, legte Jeanette alles beiseite und zog den Schlauch raus. Tom hatte sich noch nie so schmutzig gefühlt. Es fühlte sich an, wie wenn er tagelang nicht auf der Toilette gewesen war. ´Du wirst die Flüssigkeit schön in Dir behalten.´ befahl sie ihm und er spürte wie sich der Cocktail in seinem Darm ausbreitete. Dann streifte sie die Handschuhe ab und nahm sich den Umschnalldildo von heute Morgen. Sie legte ihn an und ging um das Bett herum. Sie kniete sich vor ihn hin und entfernte den Knebel. Speichel tropfte heraus. ´Nimm die Strümpfe raus!´ befahl sie und als er gehorchte und sie ausgespuckt hatte fuhr sie fort ´Du wirst meinen Schwanz jetzt schön lutschen und lecken.´. Jeanette zog ihn am Kopf hoch, drückte ihm den Dildo in seinen Mund hinein und begann ihn oral zu penetrieren. Da seine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, musste Tom seinen Oberkörper anheben. Durch den erhaltenen Einlauf, schmerzte sein Unterleib und er musste sich sehr konzentrieren, dass er alles in sich behielt. Es gelang ihm nicht vollständig.

 

Nachdem sein Mund auf diese Art für eine Weile benutzt wurde, erhob sich Jeanette wieder und schmierte den Dildo mit Gel ein. Dann kniete sie sich hinter ihm auf das Bett und begann den Dildo in seinen gefüllten Hintern einzuführen. Tom dachte er müsse platzten. Es war eine unglaubliche Marter. Sein Unterleib krampfte sich zusammen, aber sie stieß immer wieder zu und seine Qualen wurden größer und schlimmer. Sie bohrte den Dildo tief in ihn hinein und jedes Mal wenn sie ihn völlig eingetaucht hatte, konnte er die Schmerzen nur noch hinausschreien. Völlig unbeeindruckt setzte Jeanette ihr sadistisches Spiel fort und verstärkte ihre Stöße noch, indem sie sich kräftig an seinem Becken heranzog. Wie lange sie ihn so benutzte, wusste er nicht. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit.

 

Das Spiel schien Jeanette sehr erregt zu haben. Denn sie zog sich aus ihm zurück und verschloss sein Hintereingang mit dem Butt-Plug. Sie pumpte ihn fast bis zum Unerträglichen auf. Dann drehte sie Tom auf den Rücken. Sie legte den Umschnalldildo ab und setzte sich auf seinen Bauch. Ihre Hände streichelten über sein Kleid und die beiden Erhebungen. Und sie begann seine künstlich Brüste so zu massieren, als ob sie Echte wären. Dann setzte sie sich auf seine Brust. Mit den Beinen presste sie seine gefesselten Arme zusammen. ´Los Sklavin, leck mich!´ sagte sie mit zitternder Stimme. Er konnte kaum glauben, was er da hörte. Doch sie schob sich weiter hinauf, bis die nasse Strumpfhose und ihre Scham direkt auf seinem Mund lagen. An seinem Hinterkopf ziehend, presste sie ihren Kitzler auf seine Lippen. Dann begann sie sich langsam und rhythmisch zu bewegen. Die Duft- und Geschmacksmischung, bestehend aus Urin und ihrem Intimbereich, stieg ihm in die Nase und drang in seinen Mund. Ob es an der Folter seines Gaumens mit den verdreckten Nylons lag oder weil er selbst so geil war, konnte er im Nachhinein nicht sagen. Sie schmeckte und roch auf jeden Fall phantastisch.

 

Als seine Zunge über die gespannte Strumpfhose glitt und er ihre darunterliegenden Schamlippen spürte, durfte er das erste Mal seine Herrin dort berühren. Tom wurde immer mutiger, begann zu saugen, zu lecken und sich mit dem Mund an ihr zu reiben. Jeanette stöhnte vor Lust. Aber sie wollte mehr. Sie zerriss die Strumpfhose im Schritt und presste ihre nackte, feuchte Scham wieder auf seinen Mund. Er teilte mit der Zunge ihre Schamlippen, saugte sich an ihrem Kitzler fest, stieß seine Zunge tief in sie hinein und versuchte jeden Tropfen ihres Nektars aufzunehmen. Seine Geilheit wurde durch die Schmerzen in seinem Darm, den gefesselten Penis und die abgebundenen Hoden sowie die Kleidungsstücke immer größer. Er durfte diese göttliche Frau, seine Herrin, lecken und ganz dicht bei ihr sein. Sie duftete wie eine Blume, sie schmeckte wundervoll und ihre Bewegungen waren unheimlich erotisch und natürlich. All dies steigerte die mit purer Lust und Sex geladene Stimmung in ungeahnte Höhen.

 

Jeanette stöhnte leise und atmete schwer durch die Nase. Durch die Öffnungen zwirbelte sie Brustwarzen. Dann öffnete sie den BH und ihrer schönen Brüste hingen über Toms Gesicht. Ihre Hände streichelten über die Rundungen, massierten die vollen Brüste und spielten mit den Nippeln. Mit Daumen und Zeigefinger zog und kniff sie in die Brustwarzen bis sie härter und steifer wurden. Es war ein Anblick, den er niemals vergaß. Sie rutschte etwas hinunter, sodass ihr Hintern dicht an seinem gefesselten Glied war. Nur getrennt durch den kurzen Rock des Kleides und seine Strumpfhose. Auf ihre Arme abgestützt, sah sie ihn an. Sein Gesicht glänzte von ihrem Sekret und ein paar blonde Haare der Perücke klebten an seiner Maske. Sie strich sie ihm weg und beugte sich zu ihm hinunter. Ihre Zunge glitt vom Kinn über die Wangen zu seiner Stirn. Dann weiter über die Augen, die Nase, hinunter zu seinen Lippen. Er versuchte sie zu küssen, doch sie war schneller. Sie schleckte seine Maske komplett ab, doch Tom spürte sie nur an den Augen und den Lippen.

 

Ihre Brüste berührten dabei leicht seinen Mund und seine Zunge versuchte sie zu erhaschen. ´Du willst meine Brüste?´ fragte sie und drückte ihm die rechte Brust auf Mund und Nase, sodass er keine Luft mehr bekam. Sie lockerte nach kurzer Zeit den Druck. ´Sklavin, leck meine Brüste und saug an meinen Nippeln!´ sagte sie lüstern. Sie musste ihm dies nicht zweimal sagen. Mit weit geöffnetem Mund umschloss er die Brustwarzen und saugte kräftig daran. Sie waren weich und fleischig. Seine Zunge umspielte dabei die Brustwarze. Dann ließ er die Brust langsam wieder bis zu ihrem steifen Nippel aus seinem Mund gleiten, umfasste ihn vorsichtig mit den Zähnen und zog daran. Damit entlockte er ihr ein lautes Stöhnen. Er bekam nun abwechselnd ihre Brüste gereicht. Sein Mund tat ihm vom saugen schon weh, als sie sich wieder auf sein Gesicht setzte und sich an ihm rieb. Sie stöhnte laut, als sie zum Orgasmus kam und presste Toms Mund ganz fest gegen ihre Scham. Sie genoss jede Welle, jeden Schauer, der ihren Körper überlief. Dabei rutschte sie noch ein Stück weiter nach oben und seine Zunge glitt über ihren Damm bis zu ihrer Rosette, die immer noch von ihrer Strumpfhose bedeckte war. Sie verweilte in dieser Stellen und ein Zittern überkam sie.

 

Mit einem Ruck drehte sich Jeanette um, zerrte an der zerrissenen Strumpfhose, bis die Öffnung so groß war, dass auch ihr Hinterteil frei zugänglich war und setzte sich mit dem Rücken ihm zugewandt auf sein Gesicht. Ihre Beine umschlangen seinen Kopf und sie senkte sich wieder langsam auf ihn hinab. Sie zog ihre Pobacken weit auseinander und er sah die Rosette ganz dicht vor sich. Sie war dunkelbraun und fest zusammengepresst. Er war fasziniert und zitterte vor Erregung. Er erhob den Kopf und mit leicht geöffnetem Mund, küsste er ihren Anus und kostete den herben Geschmack. Seine Zunge umkreiste zärtlich die Öffnung, fuhr die Spalte zwischen ihrem herrlichen Hintern entlang, bis er wieder den süßen Saft ihrer Scham schmeckte und glitt wieder zurück. Jeanette überlief ein Schauer. Ihre Fersen schob sich unter seinen Nacken und drückten seinen Kopf fest zwischen ihr Pobacken. Tom versuchte mit seiner Zunge den Schließmuskel zu überwinden. Und mit leichtem Druck, begann er sie mit der Zunge in ihren Hintereingang zu ficken. Sie war sehr reinlich. Und der moschusartige Geschmack stimulierte ihn noch weiter.

 

Sie stöhnte ´Oh, Du kleine geile Leckerin, schleck mich richtig schön aus. Ja, fick mich mit Deiner Zunge.´ und ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht und heizten ihn noch mehr an. Immer wilder und tiefer trieb er sein Zunge in sie hinein. Dabei schob sie den Rock seiner Dienstmädchenuniform hoch, zerriss die Strumpfhose über seinem Penis und ergriff seinen sofort hart werdenden, aber immer noch eingeschnürten Schwanz und begann ihn hart zu massieren. Er dachte er sei im Himmel. Völlig wehrlos dieser göttlichen Herrin ausgeliefert, wurde er vollständig nach ihren Wünschen benutzt. Vergessen waren alle Demütigungen und Schmerzen, die er erdulden musste. Sie unterbrach jedoch den Ritt, als sie spürte, dass er kurz vor seinem Höhepunkt war.

 

So erregt Jeanette auch war, sie schien immer die Kontrolle zu behalten. Sie drehte sich von ihm runter und streckte ihre Beine. Ihre Fußsohlen waren genau auf seinem Gesicht. Wieder roch er diesen extremen Fußgeruch, doch diesmal erregte es ihn. Sie streichelte mit ihren Füßen über sein maskiertes Gesicht, schob ihm die Zehen in den Mund und Tom saugte und leckte daran, wie wenn es kein morgen gäbe. Nach eine kurzen Weile ging sie zur Tasche und zauberte einen Lederknebel mit Dildo. Diesen steckte sie ihm in den Mund und zog die Schnallen hinter seinem Kopf fest. Dann hockte sie sich über sein Gesicht und führte sich den Dildo in ihre feuchte Öffnung ein. Er sah, wie die Schamlippen den schwarzen Kunstschwanz umschlangen und dieser immer weiter in ihr verschwand. Der Knebel in seinem Mund war sehr groß und behinderte ihn beim Atmen. Er konnte nur noch durch die Nase Luft holen. Mit den Zähnen biss er kräftig zu, um ihn zu fixieren. Sie nahm den Dildo ganz in sich auf. Ihre Rosette war direkt an seiner Nase. Sie war noch glitschig und feucht. Er atmete kurz und schnell. Der Duft war eine Mischung aus seinem Speichel und ihrem Duft. Sie stützte sich auf seinen Brustkorb und begann ihren Unterleib auf und ab zu bewegen. Immer heftiger stieß sie sich den Dildo in ihre Schoß und ihr stöhnen war der Vorbote für einen heftigen Orgasmus. Er konnte nur versuchen, durch heben seiner Kopfes, den Stoß noch zu verstärken. Seine Augen waren wie gebannt auf ihren Schlund gerichtet. Immer wieder fuhr der Dildo hinein und heraus. Die Schamlippen glänzten und wölbten sich jedes Mal beim herausziehen ein Stück nach außen. Mit ihren Händen verwöhnte sie sich zusätzlich selbst. Einen Finger zwischen ihren Pobacken entlanggleitend, stimulierte sie ihren Anus, schob sich dann den Finger hinein und stimulierte sich zusätzlich.

 

Mit einem lautem Aufschrei, zog Jeanette den Finger aus ihrem Hintern heraus, ließ sich auf die Knie sinken, den Dildo vollständig in sich aufnehmend und presste ihren Hintern Tom ins Gesicht. Er bekam keine Luft mehr, doch sie machte keine Anstalten, sich zu erheben. Panik ergriff ihn und er schrie durch den Knebel, um sich bemerkbar zu machen. Doch sie rührte sich nicht. Nach einer ihm unvorstellbar langen Zeit, drang ein wenig Luft durch seine Nase. Kräftig und tief saugte er die Luft ein. Seine Nase war unmittelbar an ihrem Po. Und so war die frische Brise geprägt vom leicht herben Duft ihres Anus. Jeanette gewährte ihm immer nur einen Luftzug und verschloss dann wieder seine Nase mit ihrem Hintern. Nachdem sie ihn so eine Weile gefoltert hatte, erhob sie sich langsam. Der Dildo glitt aus ihr heraus und sie seufzte leise. ´Was für ein Ritt. Los Sklavin, knie Dich vor das Bett!´ keuchte sie, immer noch vom Orgasmus erschöpft. Mit sehr viel Mühe, rutschte Tom zur Bettkante, drehte sich auf die Seite, zog die Knie an und glitt herunter. Dabei spürte er, wie der Einlauf in seinem Darm arbeitete und ihn wieder begann zu quälen. Er hatte die Schmerzen fast vergessen. Sie nahm ihm den Knebeldildo ab, setzte sich an die Bettkante und spreizte ihre Beine. ´Du wirst mich ab sofort nach jedem Fick immer sauberlecken. Fang an.´ sagte sie lächelnd. Allein die Vorstellung ließ seinen Puls wieder höherschlagen. ´Ja, Herrin. Vielen Dank.´ antwortete er und nahm seine eigene Stimmer merklich verfremdet wahr. Er beugte sich zitternd vor und seine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen hindurch. Sie war immer noch sehr feucht und er leckte gierig und voller Leidenschaft. Mit den Ellenbogen auf das Bett gestützt, zog sie ihre Beine an. So konnte er auch ihre Rosette säubern. Nachdem seine Zunge in und um ihrer Scham sowie zwischen ihren Pobacken jeden Zentimeter abgeleckt hatte, beugte sie sich vor und hielt ihm den Knebeldildo vor den Mund. ´Du kennst Deine Aufgaben.´ sagte sie und Tom öffnete seinen Mund. Sie schob den Dildo tief hinein.

 

Tom genoss den Moment, obwohl ihm die Darmfüllung schwer zu schaffen machte. Der Anblick seiner fast nackten, glücklichen Herrin, ihr Duft und ihr Geschmack wirkten wie ein Aphrodisiakum. Dabei auch noch ein Kleid und eine Maske aus Latex zu tragen, die sich eng an seine Haut schmiegten, und dabei an einem Dildo zu lutschen, war so viel mehr, wie er sich je im Leben erträumt hatte. Das Martyrium mit den gebrauchten Nylons oder auch der extreme Fußgeruch waren wie weggewischt. Als Sklavin verkleidet hatte er zum ersten Mal das Gefühl, richtig Glücklich zu sein.

 

´Nun darfst Du Dich erleichtern und die Schweinerei hier aufräumen. Wenn Du fertig bist, reinige Dich gründlich.´ befahl ihm Jeanette. Sie löste die Fesseln an seinen Handgelenken, entfernte den Butt-Plug, stoppte ihn aber wieder, als er schon auf seinen High-Heels losgehen wollte. ´Hast Du nicht etwas vergessen?´ fragte sie süffisant und sie deutete auf den Klumpen, der einmal ein Paar Nylons gewesen war. ´Nimm sie aber nicht mit den Händen.´ begann sie. Er sah sie fragend an. ´Nimm sie mit dem Mund und bring sie zum Müll.´ beendet sie den Satz. Er gehorchte und beugte sich über das Bett. Als sein Gesicht dicht vor dem Häufchen aus Nylons, Urin, Kot und Schleim war, stieg ihm der ekelerregende Geruch wieder in die Nase. Doch aus Angst vor Bestrafung nahm er es in den Mund und der Geschmack war einfach widerlich.

 

Nachdem er die Strümpfe entsorgt hatte, beeilte er sich auf die Toilette zu kommen, da er den Einlauf kaum noch halten konnte. Danach reinigte Tom seinen Intimbereich und seinen Mund. Jedoch konnte er noch so viel spülen, der ekelerregende Geschmack wollte nicht weichen. Das köstliche Aroma seiner Herrin war hingegen verschwunden. Auch seinen Darm spülte er dreimal. Die Vorstellung, was der Einlauf in seinem Körper anstellen würde, machte ihm Angst.

 

Anschließend räumte er sämtliche Spielsachen beiseite, reinigte das Laken und beseitigte alle Spuren des Spiels. Jeanette entkleidet sich währenddessen. Sie ließ einfach alles fallen. Der besondere Reiz daran, ihre neue Sklavin durfte alles aufräumen. Allerdings nicht mit den Händen. Jeanette ließ Tom auf den Knien kriechen und musste ihre Schuhe, ihren BH und die zerrissene Strumpfhose, die sie sich nochmal an ihrer Scham rieb, mit dem Mund aufheben. Vorsichtig nahm er jeden Schuh an der Ferse in den Mund und krabbelte dann zum Schrank. Der Geruch war immer noch sehr extrem, doch da sie ihm den erlösenden Höhepunkt verweigert hatte, war sein Handeln weiterhin von sexueller Erregung gesteuert. Dass sie ihm dabei zusah und ihm ihren nackten Körper präsentierte, schürte das Feuer der Lust nur noch mehr.

 

Mit der Maske fühle sich Tom irgendwie geschützt und sicher. Sie war wie eine zweite Haut. Er war dankbar dafür, dass Jeanette sie ihm übergezogen hatte. Die Hitze, die darunter entstand, konnte nicht weichen. Er spürte die Feuchtigkeit, die sich dort sammelte. Sein Puls schlug immer noch schnell und er realisierte die Situation nicht vollständig, während er auf dem Boden des Hotelzimmers herumkroch. Als er die Strumpfhose in den Mund nahm, ihren Duft bereits aus einem gewissen Abstand wahrnahm, sagte Jeanette ´Halt!´ und stand auf. Sie kam mit dem Knebelball in ihrer Hand zu ihm rüber, drückte seinen Kopf in den Nacken und beugte sich über ihn. ´Sperr Deinen Mund auf!´ befahl sie und dann glitt ein großer Tropfen Speichel aus ihrem Mund heraus direkt in seinen. Wieder überschlugen sich seine Gedanken. Wie konnte so etwas nur eine solch erotische Wirkung haben? Dann verschloss sie seinen Mund mit de Knebelball.

 

Tom kniete vor dem Bett. Seine Hände waren hinter seinem Rücken und zusätzlich an seinen Fußmanschetten befestigt, sodass er nicht aufstehen konnte. Sein Penis und seine Hoden waren mit einem Lederriemen abgebunden. Jeanette hatte vor etwa fünf Minuten mit Fabienne telefoniert und zog sich vor ihm an. Das schwarze Kleid war wiedereinmal umwerfend sexy, sehr kurz und hatte vorne einen Reißverschluss, der von oben bis unten verlief. Die schwarzen High-Heels ließen in ihm sofort wieder den Wunsch aufkeimen, seine Zunge an ihnen entlanggleiten zu lassen. Als es dann an der Tür klopfte sagte sie freudig strahlend ´Jetzt geht sich Deine Herrin amüsieren.´. Dann schaltete sie das Licht aus und schloss die Zwischentür. Tom blieb mit pochendem Herzen zurück.

 

Immer wieder inszenierte Jeanette solche pikante Situationen. Die Angst vor einer Entdeckung war aufregend und ließ sein Herz höherschlagen. Die Tür war nicht ganz geschlossen und so fiel ein kleiner Lichtschein in den Schlafbereich. Er lauschte. Da waren zwei Stimmen und dann fiel die Tür der Suite ins Schloss. Ruhe. Er war allein. Wieder. Doch diesmal war es nicht so schlimm wie am Vorabend. Im Gegenteil. Zuviel war in den letzten vierundzwanzig Stunden passiert. Jetzt genoss er sogar die Ruhe und den Geschmack, der sich in seinem Mund ausbreitete.

 

Es dauerte ein Weile, da hörte Tom ein Geräusch aus dem Wohnbereich gefolgt von Stimmen und Gekicher. Schlagartig war seine Müdigkeit wieder verschwunden und sein Puls schoss hoch. Denn die Personen schienen nicht wieder zu gehen. Nur durch die Schiebetür getrennt, verharrte er zur Bewegungslosigkeit verdammt und hoffte, dass er nicht entdeckt würde. Eine Stimme wurde lauter, Er erkannte Jeanette. ´Ich bin gleich wieder da.´ sagte sie. Plötzlich ging die Tür auf und sie trat ein. Entsetzen machte sich bei ihm breit und er erstarrte. Sie lächelte und streichelte über seine Perücke. Schnell und ängstlich blickte Tom durch die Türöffnung, konnte aber von seiner Position nur eine Wand und den Flur sehen. Jeanette schaltete das Licht an und beugte sich zu ihm hinter. Ihre Hand griff nach seinem Glied. ´Vielleicht erlaube ich Dir haute noch zu ficken. Die Kleine scheint alles andere als prüde zu sein.´ flüsterte sie leise. Durch die Maske konnte er sie kaum verstehen, aber genug, um sofort bei ihrer leichten Massage einen Steifen zu bekommen. Die enge Schnürung marterte ihn mit zunehmender Größe. Doch das war ihm egal. Dann zog sie ihre Schuhe aus und stellte sie zwischen seine Schenkel. Ein viel milderer Duft stieg ihn im die Nase. Dann ging sie wieder in den Wohnbereich.

 

Fabienne und Jeanette redeten lange, lachten viel und schienen auch einiges getrunken zu haben. Tom konnte nicht alles verstehen, doch je später es wurde, desto intimere Themen kamen auf den Tisch und Fabienne schien freizügig darüber zu sprechen. Dann wurde es leise. So sehr er sich auch anstrengte, er konnte nichts mehr hören. Und von seiner Position sah er auch nicht in den Raum. Die Neugier wuchs immer weiter an und war ebenso quälend. Umso mehr erschrak er sich, als nach ein paar Minuten die Tür wieder aufging. Erleichtert sah er Jeanette an. Doch dann bemerkte er, dass der Reißverschluss ihres Kleides bis zum Bauchnabel geöffnet war. Als ein zweites Paar Hände plötzlich um sie geschlungen wurden und sie zu streicheln begannen, starrte er sie ungläubig an.und sein Mund trocknete aus.

 

Dann tauchte Fabiennes blonder Haarschopf neben Jeanette auf und sie lächelte freudig, als sie Tom sah. Beide Frauen traten ein und er blickte sie verwirrt an. Fabienne trug nur noch BH und Slip und ließ sich aufs Bett fallen. ´Du hast mir nicht zu viel versprochen.´ sagte sie wissend. Jeanette sah seinen fragenden Blick. ´Ich glaube, ich spanne ihn nicht länger auf Folter.´ sagte sie zu Fabienne gewandt und an ihn wieder gerichtet ´Ich bin zwar gut im Flirten, aber so gut bin ich nun auch wieder nicht. Fabs und wir kennen uns schon seit drei Jahren. Immer wenn wir uns treffen, haben wir eine Menge Spaß miteinander, wenn Du verstehst, was ich meine.´ klärte sie die Situation auf und ihr Lächeln verriet ihm, dass dies heute Nacht auch so sein würde. Tom war hin- und hergerissen zwischen Erleichterung und gekränktem Stolz, weil sie ihn wieder einmal hinters Licht geführt hatte. Gleichzeitig war es ihm peinlich, dass er so vor der jungen, hübschen Frau kniete.

 

Diese Mischung aus Charme, Witz, Intelligenz und Ausstrahlung fand Tom an Jeanette anziehend. Und wenn es ihm so erging, fanden dies andere Personen sicherlich genauso. Man hatte bei ihr immer das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und im Mittelpunkt zu stehen. Und man vermisste das Gefühl, wenn sie sich auf jemand anderes konzentrierte. Das hatte er an diesem Wochenende bereits am eigenen Leib erfahren müssen.

 

´Ich bin gespannt, was Du Dir für ein Spiel ausgedacht hast.´ sagte Fabienne während Jeanette die Fixierung zwischen seinen Hand- und Fußmanschetten löste und ihn aufstehen ließ. ´Sklavin, Du wirst Fabs nun zeigen, wie Du Laufen kannst. Sie hat mal eine Zeit als Model gearbeitet. Toms Gliedmaßen schmerzten durch das lange sitzen. Und damit sollte er auf den High-Heels einen guten Lauf zeigen? Fabienne lag, auf ihren Ellenbogen gestützt, auf dem Bett. Jeanette legte sich bäuchlings neben sie. Tom begann mit unsicherem Gang. Als er wieder vor den beiden Frauen stand sagte Fabienne ´Hattest Du nicht gesagt, Du hättest mit ihm geübt?´ und Jeanette antwortete ´Wie ich sehe, scheint er kein besonders gelehriger Schüler zu sein. Vielleicht will er mich aber auch vor Dir nur in Verlegenheit bringen. Ich denke, ich habe die richtige Motivation, damit er diese Lektion versteht.´. Ihre Stimme klang vorwurfsvoll und bedrohlich und Toms Magen krampfte sich leicht zusammen. Er wagte nicht seinen Blick zu heben. Zu gerne hätte er ihr gesagt, dass er sie niemals mit Absicht in Verlegenheit bringen würde. Doch sein Mund war immer noch geknebelt und mit ihrer Strumpfhose gefüllt.

 

Jeanette stand auf und trat hinter ihn. Sie öffnete sein Kleid und den BH und schob es ihm über die Schultern bis zum Bauch. ´Reichst Du mir bitte eine Klammer. Sie sind in dem Beutel in der Ledertasche.´ sagte sie und Fabienne stand auf, um der Bitte nachzukommen. Als sie in die Tasche schaute, begann sie zu lächeln. ´Ich dachte mir schon, dass Du für ausreichend Abwechslung gesorgt hast.´ sagte sie aufgeregt und warf Dildos, Vibratoren, Gleitmittel und andere Sex-Toys auf das Bett. Dann brachte sie einen Beutel zu Jeanette und reichte ihr eine Klammer. Augenblicklich spürte Tom, wie seine linke Brustwarze gequetscht wurde. Der süße Schmerz ließ ihn auf den Knebel beißen. Das gleiche passierte auch mit seiner rechten Brustwarze.

 

´Stehe Aufrecht. Schultern nach hinten. Das Becken nach vorne. Kein Hohlkreuz machen.´ korrigierte ihn Fabienne fortlaufen, während er immer wieder in den Wohnbereich und zurücklaufen musste. Immer, wenn er wieder vor den Frauen stand, setzte Jeanette ihm unnachgiebig weitere Klammern. Mittlerweile hatte Tom an jeder Brustwarze eine Klammer, zwei an jeder Armbeuge, je vier an der Innenseite seiner Oberarme und acht an Penis und Hoden, die durch die Bondage noch wesentlich empfindsamer waren. Das ganze machte das Laufen nicht einfacher, abgesehen von dem Schmerz.

 

Nach zehn Minuten schickte ihn Jeanette ins Wohnzimmer, um ihre Gläser zu holen. Er brachte ihnen ihre Cocktails und sie nippten mit einem prüfenden Blick daran. ´Wenn Du möchtest.´ sagte Jeanette zu Fabienne. Doch sie drehte sich zu ihr um. ´Du weißt doch genau, was ich möchte.´ sagte sie lasziv und gab ihr einen feuchten Zungenkuss. Der Anblick erweckte Toms Männlichkeit wieder zu neuem Leben. Jeanette entfernte dann langsam eine Klammer nach der anderen. Den Schmerz, den ihm das zurückfließende Blut bescherte, war wieder lustvoll und quälend zugleich. Ein Schauer nach dem nächsten überlief seinen gesamten Körper. Dann spürte er ihre Finger, die mit seinen gequälten Brustwarzen spielten. Ein leichter Schmerz folgte, als sie an jede Brustwarze wieder eine Klammer anbrachte. Doch erst die zweite Klammer, die sie auf die Erste setzte und den Druck auf seine Brustwarze deutlich verstärkte, ließ ihn laut aufstöhnen. Ein Schmerz, wie er ihn noch nie erlebt hatte, mit gleichzeitiger überwältigender Lust. Er vergaß alles um sich herum.

 

Das Brennen in seinen Brustwarzen wurde immer schlimmer und er treib ihm die Tränen in die Augen. Tom konnte sich nur mit großer Mühe auf Fabienne konzentrieren. Sie ging in den Wohnbereich und kam auf hohen Pumps zurück. Sie machte ihm vor, wie eine Frau richtig lief. Ihr Hüftschwung, ihre Haltung und der Gang waren grandios. Mit ihrem schlanken Körper, dessen Bauchnabel ein funkelndes Piercing schmückte, sah sie wirklich wie ein Model aus. ´Und jetzt Du´ sagte Jeanette und schickte ihn erneut zum Laufen. Als er zurückkam, streichelte über sie wie zur Belohnung über sein Glied. ´Das sah doch schon viel ansprechender aus.´ sagte sie und Fabienne bestätigte den Fortschritt. ´Du siehst, was man mit etwas Motivation aus ihm herausholen kann.´ und grinste zufrieden. ´Wir wollen doch mal sehen, ob wir es nicht noch ein bisschen steigern können.´ ergänzte sie.

 

Angst überkam Tom und er rechnete mit vielem. Aber nicht mit dem was nun folgte. Jeanette entfernte die doppelten Klammern gleichzeitig und ein unbeschreiblicher Schmerz durchflutete seine Brustwarzen, als das Blut in die gequetschten Stellen zurückfloss. Er stöhnte laut. Doch als sie die Klammern nach ein paar Sekunden um 90 Grad versetzt wieder anbrachte, war es um seine Zurückhaltung geschehen. Er schrie die Qualen in den Knebel. Instinktiv wollte Tom die Hände hochnehmen und die Klammern wegschlagen, doch sie hielt ihn fest, sah ihn böse an und sagte mit strenger Stimme ´Wage es nicht!.´. Dann sahen ihm die beiden Frauen zu, wie er mit den Schmerzen kämpfte. Es dauerte ein paar Minuten bis sich Tom an die Nippel-Folter gewöhnt hatte. Dabei war es ihm egal, dass sie ihn beobachteten. Dann musste er erneut zeigen, ob er das gelehrte umsetzten konnte. Doch diesmal hatte das Interesse der beiden Frauen an ihm bereits nachgelassen.

 

Als Tom sich umdrehte um wieder in den Schlafbereich zu gehen, sah er, wie Fabienne Jeanette küsste und auf das Bett zog. Er ging bis zum Bett und blieb dort stehen. Fabienne streichelte Jeanette zärtlich und öffnete den Reißverschluss ihres Kleides. Ihre Lippen berührten sich, die Zungen spielten miteinander und ihre Hände streichelten sich über alle Regionen ihrer Körper. Die Zärtlichkeit und Sinnlichkeit im Umgang miteinander war berauschend. Jeanette kniete hinter Fabienne und öffnete ihren BH. Tom konnte sehen, wie ihre Hand an ihren Brustwarzen spielte, bis sie hart und steif wurden. Fabienne genoss es mit geschlossenen Augen. Dann tauchte Jeanettes Hand in den Slip ihrer Freundin und begann sie zu streicheln und massieren. Gegenseitig zogen sie sich die verbleibenden Kleidungsstücke aus. Fabienne hatte eine tolle Figur, kleine, feste Brüste und die Haare über ihrem Schambereich waren kurz geschnitten. Es war wie ein Lesben-Pornofilm, der sich vor seinen Augen abspielte. Doch er sollte sich nicht lange an den beiden nackten Körpern erfreuen.

 

Die erotische Stimmung stieg schnell an, als sich Jeanettes und Toms Blicke trafen. Ihre dunklen Augen funkelten. Sie hatten wieder diesen besonderen Glanz. ´Bevor wir weitermachen, sollte ich mich noch darum kümmern, dass wir ungestört sind.´ hauchte sie Fabienne zu. Dann stand sie auf. Mit den Worten ´Hinknien und vorbeugen!´ zwang sie Tom auf den Boden. Dann führte sie ihm einen lagen Vibrator ein. Der glatte Kunstpenis war groß. Sehr groß. Und er bohrte sich seinen Weg durch seine Rosette und glitt dann langsam, tief hinein. Jeanette hatte ihn sehr gut eingeschmiert. Es war zwar quälend, aber wurde schnell äußerst lustvoll. Und es wurde noch erregender, als Jeanette den Vibrator auf die höchste Stufe einstellte. Die Vibrationen waren um einiges stärker wie die des Butt-Plugs zum Aufpumpen. Dann musste er sich aufrichten und hinknien. Der Vibrator drückte sich noch etwas tiefer in seinen Hintern. Jeanette fesselt erneut seine Hände an seine Füße und dann verband sie ihm die Augen.

 

Die Vibrationen in Toms Unterleib riefen starke Lust hervor. Gleichzeitig kniete er direkt vor dem Bett, wo Jeanette und Fabienne Sex miteinander hatten. Obwohl er nichts sehen konnte, war das aus den Geräuschen, dem Stöhnen und dem was sie sagten, eindeutig zu entnehmen. Es war wie ein Hörspiel ohne Altersbeschränkung. In ihm wurde der Wunsch von Minute zu Minute größer, das Spielzeug der beiden Frauen zu sein. Doch er war zur Passivität gezwungen und musste mitanhören, wie die beiden sich gegenseitig verwöhnten und immer wieder neue Orgasmen bekamen. Immer wieder hörte er auch das Geräusch eines Vibrators und er malte sich aus, wie sie die Sex-Toys benutzten. Dabei hätte er zumindest gerne selbst Hand an sich angelegt, denn seine Geilheit war den ganzen Tag angewachsen. Doch auch diese kleine Freude blieb ihm verwehrt.

 

Das Stöhnen des letzten Höhepunktes klang immer noch in Toms Ohren. Oder war es der Vibrator, der in ihm arbeitete? Immer wenn er sich leicht erhob, rutschte der Vibrator ein Stück heraus. Beim hinhocken, drückte er ihn sich wieder hinein. Es war ein bisschen, als wenn er gefickt worden würde. Das Gefühl des voluminösen Pfahls war herrlich.

 

Es war jetzt eine Weile still gewesen, da spürte er, wie jemand den Verschluss des Knebels öffnete. Dankbar dafür, dass er seinen Kiefer wieder bewegen konnte, traute er sich nicht, die Strumpfhose auszuspucken. Sein Mund fühlte sich irgendwie taub an. Kurz darauf spürte er, wie seine Füße befreit wurden. ´Steh auf.´ flüsterte Jeanette und führte ihn am Arm. Dann zog sie den Vibrator aus seinem Hintern. Die anschließende Leere war fast schlimmer, wie die Folter seiner Brustwarzen. Ein paar Schritte später sagte sie leise ´Deine Dienste werden nicht mehr benötigt. Und ficken darfst Du heute natürlich auch nicht mehr.´. Tom fühlte sich zwar ein klein wenig betrogen, war aber auch dankbar, dass ihm keine neuen, abartigen Aufgaben aufgetragen wurden.

 

Er spürte unter seinen Füßen die Fliesen und wusste, dass sie im Badezimmer waren. Tom durfte sich auf den Wannenrand setzten. Dann nahm ihm Jeanette die Klammern ab. Es war, wie wenn die Klammern seine Haut mit abrissen. Er biss auf die Strumpfhose und versuchte nicht so laut zu stöhnen. Jeanette massierte ihm seine malträtierten Nippel, was zwar wiederum schmerzvoll, aber auch wohltuend und erregend war und ihm ein leises Stöhnen entlockte. Dann entfernte sie die Schnürung um seine Genitalien. Ihre Hand streichelte seine Erektion. ´Ja so mag ich das. Prallgefüllte Eier und eine geladene Waffe.´ sagte sie und lachte.

 

Jeanette gab ihm ein Glas Wasser zu trinken. Allerdings durfte Tom den Stoffklumpen nicht aus seinem Mund nehmen. Dieser saugte such nun wieder voll und färbte den Geschmack des Wasser mit dem Aroma der Strumpfhose. Bevor er in die Wanne steigen musste, streifte sie einen Slip über die Füße und half ihm, ihn anzuziehen. Der weiche Stoff fühlte sich toll an. Es musste ein Tanga sein, denn als sie den Slip hochzog, schob sich ein dünnes Bändchen zwischen seine Pobacken. Vorsichtig stieg er danach in den High-Heels in die Badewanne und legte sich auf die Seite.

 

Jeanette fesselte seine Füße. Der kalte Kunststoff der Wanne ließ Tom eine Gänsehaut bekommen.´Ich würde Dir raten, die Mundfüllung bei Dir zu behalten. Solltest Du aber über Nacht Probleme haben, spucke sie sicherheitshalber aus. Die Strafe dafür wird für mich ein Fest werden.´ sagte sie, doch Tom erkannte in ihrer Stimme mehr Sicherheitsempfinden als reine Lust an der Bestrafung. Dann spürte er ihre Hand, die unter sein Kleid fasste und seinen Bauch drückte. ´Ich denke, Deine Blase ist wieder gut gefüllt. Wenn Du sie entleeren möchtest, erlaube ich es Dir. Lass es einfach laufen.´ sagte sie und damit verließ sie ihn.

 

An schlafen war in dieser unbequemen Stellung nicht zu denken. Seine Füße schmerzten vom langen Laufen in dem ungewohnten Schuhwerk. Das Kleid immer noch über die Schultern gezogen, lag Tom mit der nackten Haut auf auf dem sich nur langsam erwärmenden Kunststoff der Wanne. Der wässrige Geschmack in seinem Mund hielt ihn nicht davon ab, über die erotischen Ereignisse des Tages nachzudenken. Jeanette verstand es perfekt, seine geheimsten Wünsche und Bedürfnisse offenzulegen. Auch wenn nicht alles so war, wie Tom es sich in seiner Fantasie vorgestellt hatte. Auch wenn ihm bei dem Gedanken an manche Dinge, der Ekel überkam, so übertraf die anale Stimulation alles bisher gekannte. Die Leere, die dort jetzt herrschte, empfand er sogar als Strafe. Er konnte an nichts anderes denken, als an die Lust. Auch jetzt war es die pure Erregung, die ihn wach hielt. Seit sie ihm auf die Blase gedrückt hatte, beschäftigte ihn nur ein Gedanke: würde er es über sich bringen und sich selbst anpinkeln? Denn eines stand auch fest: mit der gefüllten Blase, würde er niemals einschlafen können.

 

Nach einer schier endlos langen Zeit gab er dem Drang nach. Der warme Urin kam langsam und dann mit einem Strahl heraus, durchnässte seinen Slip und lief ihm über die Beine und die Überreste seiner Strumpfhose. Das Gefühl der Erniedrigung war übermächtig und beschämend. Doch er konnte ja nichts dafür. Seine Herrin hatte es so bestimmt. Und während er über diese Tatsache nachdachte, gelang es Tom irgendwie, in den Schlaf zu finden.

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Kommentare

Schöne Ausführliche Fortsetzung mit der, wie ich finde, richtigen Meng Erotik.

Mich hat Eigentlich gewundert das Tom das Klistier halten konnte als Jeanette ihn in den Hintern gefickt hat. Muß ganz schön Anstrengend gewesen sein nicht den Schließmuskel entspannen zu können.

Ich kann mir nicht Vorstellen das es nach der Dienstreise noch weiter mit Susanne zusammenlebt außer die wird oder ist in seine Sklaven Erziehung Eingeweiht.

Jeanette hätte Tom ruhig noch schmoren lassen können bevor sie ihn über Fabienne Aufklärt.

Wow, eine traumhaft detaillierte, sehr lange Fortsetzung!!

Dafür gibt es von mir die volle Punktzahl. Mir gefällt die Geschichte immer besser und ich freue mich sehr auf den nächsten Teil.

 

                                                                                                                                Arrgyle