Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 21 - Die Bahnfahrt

Wer möchte, das gerne auch hier weiterlesen:

Link: https://die-geschichte-eines-sklaven.jimdo.com/

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

21. Die Bahnfahrt

 

Tom erwachte aus einem traumlosen Schlaf. Und obwohl er vor dem heutigen Tag aufgeregt war, hatte er tief und fest geschlafen. Es war erstaunlich, dass ihn die Geschehnisse des vorangegangenen Tages nicht im Schlaf verfolgt hatten. Doch mit Jeanettes Erscheinen, war alles wie weggewischt gewesen. Erst nach dem Aufstehen kamen ihm wieder Gedanken zu seiner heutigen Aufgabe und die Aufregung vermischte sich mit Angst. Seine Herrin würde ihn nicht immer retten oder auffangen können. Und nach gestern musste er bei seinen Kundenterminen mit allem rechnen. Während er auf der Toilette saß, ging er im Geiste noch mal die Mail durch. Doch er spürte, dass je mehr er darüber nachdachte, er immer nervöser wurde und versuchte diese Gedanken zu verdrängen. Nachdem er sich in Latex gekleidet hatte, brachte er seiner Herrin den Kaffee. Anschließend folgte er ihr ins Bad. Sie ließ sich heute von ihm komplett verwöhnen. Das bedeutete Toilettendeckel öffnen, die letzten Tropfen Urin mit der Zunge entfernen, Wasserhahn öffnen und Temperatur abmischen, Körper seiner Herrin abwaschen, abtrocknen und Haare bürsten. Selbst das Zähneputzen ließ sie von ihm erledigen. Zum Dank entleerte sie ihren Mund mit Speichel und Zahnpasta in Toms. Damit sie es auch beim Schminken bequem hatte, musste sich Tom hinter ihr niederknien, den Kopf in den Nacken legen und seine Hände auf ihren Hintern legen. Dann lehnte bzw. setzte sich Jeanette auf Toms Gesicht, wobei sein Gesicht zwischen ihren Pobacken verschwand. Ihr Duft war herrlich und Tom spürte ihr Gewicht kaum. Auch wenn er nur schwer Luft bekam, so war doch jeder Zug wie eine Belohnung für ihn. Und so verging die Zeit als menschlicher Hocker viel zu schnell für ihn.

 

´Hast Du Dich heute schon erleichtert?´ fragte sie ihn und er antworte ihr ´Ja, Herrin. Aber nur meine Blase.´. Eine solche Frage zu Körperflüssigkeiten war mittlerweile zur Gewohnheit geworden. Ohne ihn dabei anzuschauen sagte sie weiter ´Du wirst Deinen Urin von heute an und solange ich Dir nichts anderes sage, in Flaschen abfüllen. Ebenfalls wirst Du Deinen Kot und die Darmfüllungen sammeln und in Plastiktüten verpacken. Ich gebe Dir noch den guten Rat, Deinen Darm heute früh bereits zu entleeren. Aber zuerst machst Du mir mein Frühstück.´. Natürlich gab es auch keine Erklärungen, warum oder weshalb Tom dies machen sollte. Er gehorchte und richtet das Frühstück für seine Herrin. Marc schien bereits gegangen zu sein. Da er keinen Druck im Darm verspürte, machte er sich dann in seiner Kammer einen kleinen Einlauf. Tom holte sich danach einen Trichter sowie leere Flaschen und Plastikbeutel aus der Küche. Dann füllte er den Inhalt der Schüssel in einen Plastikbeutel ab. Auf die Frage, wo er seine Ausscheidungen aufheben sollte, schüttelte Jeanette nur verwundert den Kopf und sagte ´Natürlich in Deiner Kammer. Wo sonst?´ womit das Thema für sie beendet war. Es war bereits nach acht Uhr und Jeanette saß immer noch im Morgenmantel am Tisch. Zu Toms Überraschung bot sie ihm sogar einen Stuhl an und er durfte mit ihr gemeinsam frühstücken. Nachdem er gegessen und getrunken hatte, musste er ihr ganz genau beschreiben, was der Kunde wollte und während sie ihm zuhörte, spielten ihre Finger mit ihren Haaren. Dann fuhr sie sich mit dem Zeigefinger über die vollen Lippen und Tom sah das Entzücken in ihren leuchtenden Augen. Jeanette sah fast wie ein Teenager aus, der schüchtern aber voller Sehnsucht auf seine erste Verabredung wartete. Jeanette hielt die Spannung hoch. Was hatte sie vor?Wollte sie ein weiteres Mal die Bedingungen der Wette mit ihrer Freundin heimlich brechen? Oder stellte sie sich nur vor, was ihre Sklavin heute anziehen sollte? Dann stand sie auf und Tom folgte ihr ins Schlafzimmer. ´Du wirst heute von mir eingekleidet.´ sagte sie, öffnete ihren Kleiderschrank und reichte ihm eine Art ärmellosen Body aus Silikon. So einen ähnlichen Anzug hatte Tom bereits bei Simone kennengelernt. Allerdings war das Material noch dünner. Die Öffnung für seine Beine war wie eine Hotpants geschnitten und die Brüste sahen so echt aus, dass man sie auch bei genauerem Betrachten nicht unbedingt für unecht hielt. Auch der Schambereich war sehr schön und filigran nachgebildet. Als Jeanette sich anschickte, Tom aus seinem Latexkleid zu befreien, flüsterte er ängstlich ´Ich möchte Euch nicht verlieren, Herrin.´. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände, lächelte ihn an und küsste ihn dann so leidenschaftlich, dass Toms Knie weich wurden. ´Geheimnisse sind dazu da, bewahrt zu werden. Siehe es als eine Liebeserklärung an Dich an, dass ich einfach nicht die Hände von Deinem Körper lassen kann.´ hauchte sie ihm zu und dies, sowie der Kuss, ließ Toms Erektion weiter schmerzhaft wachsen.

 

Während Jeanette Tom vollständig entkleidete, spielte sie an seinen Brustwarzen. ´Wir werden uns intensiver um Deine kleinen Brüste kümmern müssen.´ seufzte sie verträumt. ´Du benutzt mir zu selten die Saugpumpe. Aber das wird sich ändern, wenn wir umgezogen sind.´ sagte sie und ihr Lächeln hatte etwas unheilvolles, was meistens nichts Gutes für Tom bedeutete. Dann drückte sie sein Glied hinter die Oberschenkel und befahl ihn, die Beine zu schließen. Mittlerweile hatte sich ein kleiner Flaum Schamhaare gebildet und der Anblick ohne Penis und Hoden, war feminin und äußerst realistisch. Im Moment genoss er jedoch einfach nur, dass sie ihm so nahe war und er sie spüren konnte. Denn so langsam begriff er, dass er sich ihre Zuneigung mit absolutem Gehorsam verdienen konnte. Wenn er das tat, was sie von ihm verlangte, dann brach sie sogar ihre eigenen Regeln und er wurde mit zum Teil intimen Berührungen und Küssen belohnt oder durfte ihr einfach nur nahe sein. Als er nackt vor ihr stand, sagte sie ´Zieh das an.´ und er konnte sich sogleich vom perfekten, wenn auch sehr engen, Sitz des Kurzanzugs überzeugen. Bereits der Einstieg gestaltete sich äußerst schwierig, denn der Slip war extrem hauteng und innen vorgeformt. Tom hatte große Schwierigkeiten beim Anziehen, doch Jeanette war sehr nachsichtig und half ihm, indem sie Puder auf seine Haut streute und er den Slip einfacher anziehen konnte. Und jetzt erkannte Tom auch die Besonderheit an diesem Teil. Er saß nicht nur wie eine zweite Haute, sondern formte seinen Hintern wie auch seinen Genitalbereich in femininer Weise. Von außen sah der Schambereich täuschend echt aus, was daher kam, dass die Hose innen so geformt war, dass durch entsprechende Polster seine Hoden zu den Seiten und sein Penis flach nach unten gedrückt wurde und somit nicht zu erkennen waren. Als Jeanette über die künstliche Scham strich, durfte Tom sogleich erleben, wie gefühlsecht das Material war, denn er spürte ihre Finger ganz deutlich und erschauderte. Jeanette lächelte zufrieden, als sich sein Gesicht von Erregung zu schmerzverzerrt verzog. Denn schnell merkte er, dass, obwohl das Silikon so dünn war, die Gel-Polster das Anschwellen seines Gliedes zu einer wahren Tortur werden ließ.

 

Jeanette erklärte ihm kurz die Funktionsweise. Unter den Schamlippen war eine kleine Öffnung. Diese diente zum Wasserlassen. Und zwar wie eine Frau. Auch das Hinterteil war entsprechend geformt und schmiegte sich eng an Toms Körper. Seine Pobacken standen prall hervor. Dieser Effekt wurde dadurch noch verstärkt, dass der Latexslip sich aufgrund seiner Form in die Pofalte von Tom zwängte. Tom hatte ein ähnliches Gefühl wie bei einem engen Tanga. Und an der Stelle, wo sich sein Anus befand, war eine kleine Öffnung. Diese war nicht groß, gab aber bei geringem Druck nach, was Jeanette mit ihrem Finger auch sofort testete. Natürlich diente sie primär dem Einführen verschiedener Dinge, aber selbstverständlich auch der Ausscheidung. Es war ungewohnt, wenn auch nicht so unangenehm, obwohl das Tragen des engen Slips sogar leicht schmerzhaft war. Besonders seine Hoden wurden malträtiert und es fühlte sich an, wie wenn eine Hand sie permanent aber sanft quetschen würde. Doch bevor er sich weiter seinen Empfindungen hingeben konnte, musste er die breiten Träger des Bodys über die Schultern schieben. Es war ein berauschendes Gefühl zu sehen, wie ihm vom einen Moment auf den anderen zwei Brüste mit steifen Nippeln gewachsen waren. Und auch Jeanette war begeistert. Nun durfte auch er sich im Spiegel betrachten. Tom erschrak. Der Body verwandelte ihn schlagartig in eine Frau. Die Genitalien waren verschwunden, die Hüfte schien weiblicher und der Hintern war runder. Die Farbe verstärkte den Effekt noch, ebenso wie seine künstlichen Fingernägel und die Frisur. Die Verwandlung war perfekt. Je länger er sich selbst im Spiegel betrachtete, überkam ihn eine große Traurigkeit, obwohl er nicht genau wusste wieso. Vielleicht war es das unbewusste Verlangen nach Anerkennung seiner Männlichkeit oder ein verdrängtes Bedürfnis nach Liebe um seiner selbst willen. Er sah im Spiegel sein Gesicht und dann die künstlichen Brüste. Natürlich wusste er, dass es sich nur um ein Outfit handelte, aber in diesem Moment wurde ihm bewusste, dass er niemals als Mann, sondern lediglich als ein Objekt dienen würde. Nicht dass dies etwas Neues gewesen wäre, nur belastete es ihn heute deutlich mehr, anstatt ihn glücklich zu machen. Tom wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sprach sich selbst Mut zu. ´Du bist eine gute Sklavin. Du bist eine stolze Sklavin. Du wirst begehrt und bist begehrenswert. Es ist mein Ziel, meine Herrin glücklich zu machen. Jeanette ist meine Königin und ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.´ sagte Tom halblaut zu sich selbst und war so in Gedanken verloren, dass er völlig vergaß, dass er nicht allein war.

 

Für Jeanette war es hingegen ein pures Vergnügen mitanzusehen, wie emotional er reagierte. Ihre Hände streichelten über seinen Rücken, wo der Body tief ausgeschnitten war, und glitt weiter herunter über seine weiblichen Rundungen. Und als wenn sie wieder seine Gedanken lesen konnte, sagte sie ´Eine Frau hat nicht nur mehr Spaß beim Sex, sie hat auch die Macht über die Männer. Denn ihre Begierde lässt sie alles vergessen. Ihren Verstand, ihre Moral und alle guten Vorsätze. Männer verraten aus Begierde ihre Freunde, fangen Kriege an und verlassen ihre Frauen.´. Und nach einer kleinen, aber wichtigen Pause ergänzte sie ´Oder ihre Freundinnen.´ und sah ihm lächelnd im Spiegelbild direkt in die Augen. Und dann gab sie ihm sogleich eine Kostprobe dieser Macht und wie schmerzhaft Geilheit sein konnte. Vor ihm stehend, öffnete sie ihren Kimono und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Dann forderte sie ihre Sklavin auf, das gleiche mit ihren, künstlichen Brüsten zu tun. Und etwas zögerlich fuhr sich Tom dann über die weiche Gummibrust. Jeanette erlaubte Tom dann sogar ihre Brüste zu streicheln und sogar zu lecken. Sie genoss diese Liebkosungen, doch der eigentliche Zweck war, Tom in Erregung zu versetzen. Dies dauerte nicht lange und das Anschwellen seines Glieds fügte ihm sogleich heftige Schmerzen zu. Durch die anatomische Form des Slips, konnte sich Toms Penis keinen Zentimeter bewegen. Er krümmte sich leicht vor Schmerz. Dies war schlimmer als ein Tritt in den Magen. Und Jeanette schien genau diese Reaktion provoziert zu haben. Sie erlaubte ihm sogar, sich auf das Bett zu legen. Doch sie konnte ihre Hände von ihrem Spielzeug nicht lassen und streichelte Toms Körper immer weiter. Als ihre Hände über die Schamlippen an seinem Slip massierten, musste Tom sogar stöhnen, da der Schmerz der eingesperrten Männlichkeit so groß wurde. Sie lächelte ihn süffisant an. ´Wir waren uns doch einig darüber, dass ich keinen Ton aus Deinem Munde hören möchte, oder?´ fragte sie wobei die Frage rein rhetorisch war. ´Als Sklavin erwarte ich von Dir nicht nur Gehorsam und Unterwürfigkeit, sondern Schmerzen und Lust still ertragen zu können, solange ich nicht etwas anderes erlaube. Wenn Du das nicht kannst, bist Du für mich ungeeignet.´ sagte sie und Tom trafen die Worte härter als Peitschenhiebe. Gleichzeitig führte der Schreck aber auch zu einer Entspannung in seinem Slip.

 

´Nun aber ein paar Hinweise zu Deinem neuen Körper. Es ist Dir verboten die Brüste oder den Slip auszuziehen. Wenn es Dir erlaubt wird, Dich zu erleichtern, dann wirst Du es wie eine Frau tun. Dazu gibt es ja die kleine Öffnung unterhalb der künstlichen Scham und die am Hinterneingang. Das Urinieren ist Übungssache. Ich gebe Dir den Rat, nimm den Zeige- und Mittelfinger und spreize damit die Schamlippen leicht auseinander. Sonst kann es passieren, dass sich der Urin in Deinem Slip sammelt. Wenn Du Deinen Darm entleeren darfst, ist dies nicht viel anders, wie Du es kennst. Nur achte besonders darauf, Dich gründlich zu reinigen, es sein denn, es ist etwas anderes angeordnet.´ erklärte Jeanette mit süßer Stimme und Tom wusste, dass sie am liebsten gleich gesehen hätte, wie er sich anstellt. Nach den erklärenden Worten, ließ sie Tom sich auf den Bauch drehen und seinen Hintern in die Höhe strecken, damit ihre Hände seine Pobacken streicheln konnten. Sie überprüfte ganz genau den Sitz der Öffnung und dann schob sie Tom ihren Daumen bis zum Anschlag in seinen Anus hinein. Die Lust brannte wie ein Feuer in ihm und nur zu gerne hätte er es jetzt mit seiner Herrin geschlafen. Auch als Frau. Doch sie sagte ´Geh jetzt und bereite Dich und Deinen Darm auf die Kunden vor. Wasche Deinen neuen Körper und ich erlaube Dir auch, etwas Parfums zu verwenden. Du kannst mein Casmir von Chopard benutzten. Das hast Du ja eh bereits getan ist.´. Nachdem sie ihren Daumen aus seinem Hintern gezogen hatte, leckte sie genüsslich daran. Und als er aufstand, sah er ihr bitterböses Lächeln. Sie bewies damit wieder, dass er nichts vor ihr geheim halten konnte.

 

Tom gehorchte und ging ein wenig wackelig ins Bad. Dann begann er sich langsam zu waschen und als er fertig war, waren seine dunklen Gedanken, Gefühle und Ängste durch das reinigende Wasser wie weggewischt. Nachdem er seinen Anus mit Gel eingeschmiert hatte und etwas Parfum seiner Herrin aufgetragen hatte, ging er wieder zu ihr. Sie empfing ihn mit den Worten ´Wo bleibst Du denn solange?´ und quittierte sie seine Trödelei durch zwanzig Schläge auf den Rücken mit der Striemenpeitsche. Nach der Bestrafung setzte sich Jeanette auf das Bett. Neben ihr lag die Kleidung, die er anziehen sollte. Während Jeanette ihn dabei beobachtet, nahm sie sich den Vibrator, der auf ihrem Nachttisch lag. Sie rieb ihn genüsslich zwischen ihren Schamlippen hin und her und massierte sich ihre Klitoris, während Tom sich anzog. Zuerst kam eine schwarze Korsage aus schwarzer Spitze, gefolgt von ein Paar Nylons, die er an der Korsage befestigte. Jeanette unterbrach kurz ihre Arbeit mit dem Dildo und schnürte Tom fest in die Korsage ein. Sie war so eng, dass er nicht mehr richtig tief Luft holen konnte und flach atmen musste. Doch seine Herrin war begeistert und streichelte ihrer Sklavin über die schmale Taille und die künstlichen Brüste, die dadurch noch größer wirkten. Dann nahm sie wieder ihren Vibrator, lutschte ein paar Mal an ihm und verwöhnte sich weiter. Tom schlüpfte dann mit sehr viel Mühe in seine High-Heels und nachdem er seine Perücke angelegt hatte, durfte er im Schlafzimmer auf und abgehen. Jeanette war nicht nur hocherfreut, sie war auch stark erregt und rieb sich mit dem Vibrator einem Höhepunkt entgegen. Selbst Tom fand sein Spiegelbild toll. Jeanette beendete ihre Liebkosungen und er ahnte, dass sie kurz vor einem Höhepunkt stand. Warum quälte sie sich selber? Tom verstand es nicht und wusste darauf keine Antwort, während er mit seiner eigenen Erektion und der Enge in seinem Slip kämpfte, da ihn der Anblick seiner nackten Herrin und ihr feuchter Tempel der Lust alles andere als kalt ließ.

 

Jeanette lächelte Tom an. Sie wusste seinen Gesichtsausdruck richtig zu deuten und spürte förmlich seine Qualen. Mit gespreizten Beinen tauchte sie zwei Finger in ihre Liebesgrotte, stand auf und ließ Tom daran riechen. ´Möchtest du mich auch schmecken?´ fragte sie ihn und er antwortet mit zitternder Stimme ´Ja Herrin. Sehr gerne.´. Doch sie hielt ihm nur den Vibrator hin und sagte lächelnd ´Genieße es.´. Und während Tom sich das künstliche Glied in den Mund schob, griff ihm Jeanette zwischen die Beine und massierte seine künstliche Scham. ´Ja. Das macht Dich richtig scharf. Und wenn der Schmerz zu groß wird, dann denk einfach an den Geschmack Deiner Herrin und dass Du ihn gerade das letzte Mal gekostet hast, wenn Du heute ungehorsam bist oder nicht alles tust, was man vor Dir verlangt. Tom saugte an dem Dildo, als wäre es das Letzte, was er jemals tun würde, und er wusste, dass ihre Worte keine leere Drohung waren. Ihr Liebesnektar versüßte seine Schmerzen in der Lendengegend ein wenig und er nahm jeden Tropfen mit seiner Zunge auf. Doch Jeanette unterbrach ihn beim säubern mit den Worten ´Du sollst den Dildo sauberlecken und Dich nicht aufgeilen. Du wirst heute noch genug zu schlucken bekommen.´ und dann befahl sie Tom, das Stretchkleid anzuziehen. Obwohl Tom sich selber schminken sollte, half sie ihm dabei und verwandelte ihn in eine sehr attraktive, sexy aussehende Frau. Der letzte mögliche Zweifel an ihm und seinem Geschlecht wurde damit ausgeräumt und jede Frau und jeder Mann, der Tom auf der Straße sehen würde, hätte keinen Zweifel daran, dass es sich bei ihm um eine Frau handelte. Zum Schluss verpasste ihm seine Herrin ein Paar schwarze Handschuhe. Der weiche und elastische Stoff schmiegte sich eng um seine Hand und seine Arme, denn die Handschuhe endeten erst in der Mitte seiner Oberarme. Und dann kamen die Insignien, die Tom als Sklavin kennzeichneten: kleine Schlösser an den Fesselriemen seiner Schuhe, seine Manschetten an den Hand- und Fußgelenken und natürlich sein Halsband. Und seine Herrin war so begeistert, dass sie noch eine Reihe von Fotos schoss bevor sie sich selber anzog.

 

Während Jeanette sich ankleidete, räumte Tom den Tisch ab. Es fiel ihm schwer, sich normal zu bewegen. Die enge Korsage beeinträchtigte ihn mehr, wie er anfänglich vermutet hätte. Zu seiner Überraschung trug Jeanette ein sexy Outfit welches seinem ziemlich ähnelte. Schwarzer Minirock, Nahtstrümpfe, High-Heels und ein weit ausgeschnittenes Top. Sie sah sehr verführerisch aus und Tom wagte ein Kompliment. ´Sie sehen heute ganz besonders bezaubernd aus, Herrin.´ sagte er und versuchte mit gesenktem Blick eine Reaktion bei seiner Herrin zu beobachten. Sie lächelte kurz, antwortete ihm aber nicht. Doch dieses Lächeln war für ihn bereits Dank genug. Dann durfte sich Tom sogar einen schwarzen Mantel aus Cashmere seiner Herrin aus dem Schrank nehmen. ´Er ist sehr gut erhalten und eigentlich wollte ich ihn diesen Winter noch mal tragen. Doch Marc hat mir einen Ledermantel geschenkt und ich brauche den alten Mantel nicht mehr. Ich erwarte aber, dass Du mit ihm sorgfältig umgehen wirst und selbstverständlich wirst Du den Mantel bezahlen. Über den Preis sprechen wir aber ein anderes Mal.´ sagte sie, während er den weichen Mantel anzog. Er roch nach ihr und die Vorstellung, dass sie ihn noch vor kurzem getragen hatte, erfüllt ihn mit Stolz. Eine weitere sehr angenehme Überraschung war, dass Jeanette Tom persönlich zum Bahnhof fuhr. Sie zog sich den langen Ledermantel an, den ihr Marc geschenkt hatte. Tom nahm die Handschellen und den Schlüssel. Er steckte beides in seine Manteltasche. Jetzt fiel ihm wieder ein, was gleich auf ihn zukommen würde und die Aufregung begann in ihm aufzusteigen. War alles war heute Morgen geschehen war nur Taktik von Jeanette gewesen, um ihn abzulenken? Oder bildete er sich zu viel ein? War diese Vorstellung zu vermessen von ihm? Aber warum war sie heute früh überhaupt zu Hause und wieso fuhr sie ihn zum Bahnhof? Natürlich wagte Tom nicht zu fragen und behielt seine Gedanken für sich.

 

Sie verließen beide die Wohnung. Das Klicken der Absätze auf dem Steinboden des Treppenhauses war laut und hart. Toms Beine zitterten ein wenig, als er die Stufen hinabging. Er schloss seinen Mantel und machte einen Knoten in den Gürtel. Unten angekommen, öffnete er seiner Herrin die Haustür und folgte ihr hinaus auf die Straße. Es war ein sonniger und doch kühler Herbsttag. Der blaue Himmel war herrlich und Toms Stimmung wurde immer besser. Menschen, die sie sahen, hätten sie vielleicht für Freundinnen gehalten und Männer hätten ihnen mit Sicherheit hinterhergeschaut oder vielleicht sogar hinter ihnen her gepfiffen. Beide Frauen wirkten völlig normal, wenn auch etwas overdressed. Während der Fahrt versuchte Tom eine erträgliche Sitzposition zu finden, doch die Korsage schnürte seinen Unterleib zusammen und drückt ihm in den Magen. Doch die Fahrt dauerte nur kurz und nach zehn Minuten stellte sie den Wagen vor dem Bahnhof ab. Tom war erneut überrascht, als seine Herrin ausstieg und mit ihm zum Bahnsteig ging. Wollte sie sichergehen, dass er auch wirklich einstieg oder war es vielleicht nur ein Trick und sie selbst war der geheimnisvolle Auftraggeber? Jetzt war die Aufregung kaum noch zum Aushalten. Nervös sah Tom auf die Uhr. Es war kurz vor Zehn. ´So, dann sei schön fleißig und mach mir keinen Kummer. Ich erwarte von Dir gute Arbeit und dass keine Beschwerden kommen. Ich habe Dir gesagt, dass dies sonst ernsthafte Konsequenzen für Dich hätte. Aber ich bin mir ganz sicher, dass Du dies nicht möchtest und deshalb auch jeden Wunsch von Deinen Kunden erfüllen wirst.´ sagte sie schließlich, schenkte ihm ein letztes Lächeln und drehte sich um. Während der Überlandzug einfuhr, sah Tom Jeanette hinterher bis sie hinter einer Wand verschwunden war.

 

Er ging unsicher bis zum ersten Wagen, öffnete die vorderste Tür, die aufschwang und stieg ein. Tom war nervös und kurzatmig. Ein älterer Mann stieg mit ihm ein. Dann setzte sich der Zug in Bewegung. Es war ein alter Reichsbahnwagen, das Interieur entsprechend abgenutzt und von einem entsprechenden Geruch begleitet. Langsam ging er den Gang entlang. In den Abteilen, die sich seitlich befanden, saßen vereinzelt ein paar Leute, die ihn aber nicht bemerkten. Der zweite Wagen war etwas moderner und ein Großraumabteil. Tom musste zwischen den Sitzreihen hindurchlaufen. Während er sich vorwärts bewegte, spürte er seinen Puls bis zum Hals hinauf schlagen. Er war froh über den Mantel der ihm Schutz gab. Doch gleichzeitig fing er auch an, in dem überhitzten Zug zu schwitzen. Warum war die Heizung nur so hoch eingestellt? Es nicht lange, bis er das Ende des Zugs und den letzten Wagen erreicht hatte, des es gab nur vier Wagons. Auch wenn er bisher nicht sehr oft mit einem Zug gefahren war, fand er jedoch die Aufschrift an der zweiten Schiebetür recht seltsam. ´Privatabteil´ stand dort in gelblichen, leicht verblichenen Buchstaben. Weder in den drei Abteilen noch in dem sich dahinter anschließenden Raum mit Bänken war jemand zu sehen. So einen Bahnwagon hatte Tom noch nie gesehen, denn auch wenn dieser Wagen alt war, schien die Einrichtung hochwertiger und besser gepflegt zu sein. War das die 1. Klasse? Etwas vornehmer wie die anderen Wagen, aber nicht wirklich erstklassig. In hinteren Teil des Wagens sah er die Metallstange und ging auf sie zu. Seine Hand griff nach den Handschellen. Zitternd holte er sie heraus und legte sie sich an einem Handgelenk an. Dann öffnete er seinen Mantel, schlang die Arme um die Stange und fixierte auch die zweite Schelle. Mit dem Klicken war es geschafft. Jetzt hatte er es nicht mehr selber in der Hand. Sein Magen krampfte sich zusammen, ihm wurde ein wenig übel und er hätte sich am liebsten übergeben. Er blickte unruhig in Richtung Tür. Da sich die Stange neben einer breiten Bank befand und er allein war, setzte er sich und lehnte mit dem Rücken gegen die Stange. Während er gebannt darauf wartete, dass jemand kam, zog die Landschaft an ihm vorbei und das gleichmäßige Rattern beruhigte ihn, bewusst oder unbewusst.

 

Plötzlich ging die Tür auf. Tom sah schnell zu Boden. Doch er sah aus den Augenwinkeln, dass ein junges Pärchen den Wagen betreten hatte. Sie nahmen zwei Reihen von ihm entfernt Platz und betrachteten ihn. Als der Zug am nächsten Bahnhof hielt, stiegen drei Männer, eine Frau und ein älteres Pärchen ein. Alle kamen in diesen Wagen und nahmen in Toms Nähe Platz. Und je mehr Leute es wurden, desto größer wurde sein Aufregung und Anspannung. Der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Die Sekunden vergingen wie Stunden. Tom versuchte möglichst unauffällig auf der Bank zu sitzen, doch seine auf den Rücken und um die Stange gefesselten Hände waren nicht zu übersehen. Nach ein paar Minuten stand einer der Männer auf und ging zu ihm hin. ´Du bist Tanja?´ sagte er und Tom wusste nicht, ob es eine Feststellung und Frage war. Also nickte er. Daraufhin öffnete der Mann seine Hose und sagte mit ruhiger Stimme ´Dann habe ich was für Dich.´. Er legte eine Hand auf Toms Kopf und drückte ihn runter. Mit der anderen Hand hielt er sein schlaffes Glied und führte es an seinen Mund. Als Tom die Lippen öffnete, schob der Mann sein Glied hinein. Er nahm Toms Kopf zwischen seine Hände und zog ihn an sich bis die Nase gegen seinen Unterleib drückte. Er zog ihn soweit zu sich heran, bis seine gefesselten Hände gestreckt waren. Tom erschrak und würgte. Doch der Mann hielt ihn fest und sein Penis schob sich weiter erbarmungslos in Toms Rachen. Zuerst dachte Tom, er müsse sich übergeben, doch es setzte nur eine übermäßig große Speichelproduktion ein. Nur langsam beruhigte er sich, atmete durch die Nase und versuchte den Fremdkörper in seinem Rachen zu ertragen. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und die Handschellen drückten sich durch den Stoff der Handschuhe in seine Gelenke. Als der Mann merkte, dass Tom nicht in der Lage war, sein Glied vollständig zu schlucken, zog er ihn ein Stück heraus. Das war besser und Tom begann mit seiner Zunge und seinen Lippen das mittlerweile steife Glied zu massieren. Der Mann begann sich langsam vor und zurückzubewegen. Gleichmäßig fickte er die gefesselte Sklavin in den Mund. Tom saugte und lutschte an dem Schwanz, als wenn er noch nie etwas anderes getan hätte. Der Mann roch zudem gut und der Geschmack war zwar fremd, aber nicht unangenehm. Und so entlud sich der Mann bereits nach wenigen Minuten zuckend in Toms Mund. Er schluckte jeden Tropfen und säuberte das Glied anschließend. Danach zog sich der Mann wieder an und setzte sich neben seine beiden Begleiter. Jetzt erst fiel Tom auf, dass die übrigen Personen das Schauspiel verfolgt hatten. Daher vermutete er, dass sie nicht zufällig in diesem Wagen waren. Und allen gemeinsam schien gleichauf die Gefahr und den Reiz des Öffentlichen, Spaß zu machen. Nach einer kurzen Pause stand das ältere Pärchen auf. Sie kamen rüber und die Frau setzte sich neben Tom. Beide waren etwa Anfang bis Mitte fünfzig, sahen gepflegt und unscheinbar aus. Ihre kurzgeschnittenen, brünetten Haare verliehen ihr eine gewisse Strenge, doch auch er wirkte nicht unbedingt devot. Graue Haare, Vollbart und mit einem schwarzen Lederblouson gekleidet, wirkte er wie ein Maler, Künstler oder Designer. Sie trug einen langen Wollmantel und Stiefel. ´Ich möchte sehen, was wir für unser Geld bekommen.´ sagt die Frau und ihr Begleiter schlug Toms Mantel zurück. Er schob ihn über seine Schultern bis zu den Armen hinab und trat beiseite, sodass alle ihn in seinem Outfit anschauen konnten. Die Hände der Dame fingen sogleich an das freigelegte Terrain zu erkunden. Und sie war keinesfalls zurückhaltend. Ihre Hände wanderten über das Kleid, die weichen, künstlichen Brüste und die Korsage. ´Ihre Brüste fühlen sich echt an. Ich werde richtig geil, wenn ich so über sie hinweg streichele.´ sagte die Frau und die Worte klangen aus ihrem Mund noch viel derber. Sie streichelte weiter bis sie zum Übergang des Kleides zu den Nylons kam. Als ihre Hand unter das Kleid fuhr, öffnete Tom instinktiv seine Beine.

 

Die Frau beugte sich vor. Dabei öffnete sich ihr Mantel einen Spalt und Tom sah, dass sie nichts drunter hatte. Ihre nackten Brüste zu sehen, war unglaublich erregend und es kribbelte überall. Die Hand der fremden Frau schob sich langsam vor und als sie am Ziel die künstliche Scham berührte, war es für Tom, wie ein kleiner, innerer Höhepunkt. Als er beiläufig hochschaute, sah er, wie das junge Pärchen miteinander tuschelte und dann sagte der junge Mann ´Wir möchten gerne sehen, wie sie unter dem Kleid aussieht.´ worauf der ältere Mann Tom aufforderte, aufzustehen. Seine Begleiterin schob das Kleid bis zur Hüfte hoch, sodass alle den Schambereich sehen konnten. Tom stand aufrecht und stolz an der Stange. Er spürte die Blicke der Fahrgäste auf sich ruhen und die Hand der Frau zwischen seinen Beinen. Sie suchte und fand die kleinen Schamlippen und begann sie zu massieren. Tom versuchte ruhig zu bleiben, doch die aufkommende Schwellung ließ eine aufrechte Haltung nicht mehr zu. Er musste sich vorbeugen. Der schnell zunehmende Schmerz in seinem Unterleib, zwang ihn förmlich dazu. Die Frau hörte aber nicht auf. Immer weiter massierte sie sein Glied durch die Schamlippen hindurch. Sie verstand es auf eine äußerst perfide Art und Weise, Tom zu quälen und gleichzeitig seine Lust zu stimulieren. Es wurde so schlimm, bis Tom die Beine den Dienst versagten und er zu Boden auf die Knie sank. Es war die Hölle und er versuchte an etwas zu denken, was ihn nicht erregte. Doch komischerweise fielen ihm nur Dinge ein, die seine Qualen noch vergrößerten. Er spürte, dass sein Penis immer mehr anschwoll und es fühlte sich an, wie wenn ein Schraubstock seine Eingeweide zerquetschen würde. Doch die Passagiere erfreuten sich an dem Schauspiel. Sie schienen nur allzu genau zu wissen, wie sie mit ihm umzugehen hatten.

 

Doch das Vergnügen, die Sklavin auf dem Boden liegen zu sehen, erfreute die Damen und Herren nicht allzu lang. Auch als die Dame ihren Stiefel hinhielt und Tom seine Zunge über ihn gleiten lassen musste, war der Unterhaltungswert für die Zuschauer nur von kurzer Dauer. Man wollte mehr und der ältere Mann schlug vor, den Hintern der Sklavin zu untersuchen. Tom musste sich nun seitlich auf die Bank knien, wobei seine Arme verbogen und gestreckt waren. So konnten alle Personen seinen Hintereingang und die mit Gummi überzogenen Pobacken gut sehen. ´Hier will ich ficken.´ sagte eine Männerstimme in gebrochenem Deutsch und ein paar Schritte, sowie das Öffnen einer Hose, später, spürte Tom die Spitze eines Glieds an seiner Rosette. Der Mann stieß ganz langsam zu. Sein Penis schien voluminös zu sein, denn Toms Schließmuskel wurde bis auf das Äußerste gespannt. Er bis die Zähne zusammen und versuchte sich nicht zu verkrampfen, was in der seitlichen Lage nicht so einfach war. Immer tiefer drang der Mann in ihn ein, stöhnte mit seinem ausländischen Akzent ´Die hat supergeiles, enges Fickloch.´, wobei er sich auf Toms Hüfte abstützte und seinen Pfahl tief hineinstieß, und dann begann, ihn richtig zu ficken. Es dauerte nicht sehr lange und der Mann spritze seinen Saft in den Darm ab. Doch Tom musste in dieser Position verharren. Die ältere Frau machte sich nun ebenfalls an seinem Hintern zu schaffen und schob etwas kleines hinein. Als er ein pumpendes Geräusch vernahm und spürte, dass das Ding in seinem Darm zu wachsen begann, wusste er, dass es sich um einen aufblasbaren Butt-Plug handelte. Nach zwei bis drei Pumpstößen saß der Butt-Plug fest und Tom durfte sich aufrichten. Der Mann stand immer noch da und wartete darauf, das sein halbsteifes Glied saubergeleckt wird. Während Tom die Mischung aus Penisgeschmack, Gel und Arschsaft beim säubern ertrug, begann es in seinem Hintern zu vibrieren. Der Butt-Plug hatte einen eingebauten Vibrator, den die Dame neben ihm aktivierte. Es summte unüberhörbar und die Vibrationen stimulierten Toms Lust.

 

Die Frau neben ihm legte nun den Mantel ab. Sie war darunter fast vollständig nackt. Sie trug nur Strapsgürtel, Strümpfe und Stiefel. Sie kniete sich neben Tom auf die Bank und drehte ihren Hintern ihrem Mann zu. Der wiederum öffnete seine Hose und holte eine, für sein Alter, prächtige Männlichkeit hervor. Er bediente sich des Mundes der Sklavin und ließ sich von der flinken Zunge verwöhnen, während er gleichzeitig mit der rechten Hand zwischen die Schenkel seiner Frau griff. Tom lutschte an dem Glied und empfand es als sehr erträglich, da der Mann nicht zu tief in den Mund eindrang. Und auch der Geruch sowie der Geschmack des Herrn waren angenehm. Als das Glied hart und groß war, zog der Mann es heraus, stieß seine Lanze einmal recht rabiat in die Grotte der bereits stark erregten Frau. Er verweilte dort kurz, zog den Penis wieder heraus und schob ihn Tom in den Mund. Der versuchte gierig an dem mit Sekret überzogenem Glied zu lecken und schmeckte den süßen Nektar der Frau, was völlig unerwartet und erfreulich war. ´Lass mich nicht so lange warten.´ bettelte sie fast wie eine läufige Hündin. ´Sonst muss ich mir einen Schwanz suchen, der mich so richtig durchfickt.´ ergänzte sie und ihre Aussprache war wieder sehr obszön. Doch ihr Mann behielt die Ruhe und sagte ´Bis zur nächsten Station sind es noch etwa fünfzehn Minuten. Ich werde Dich genau bei der Einfahrt in den Bahnhof um den Verstand vögeln.´ und dann tauchte er erneut seine Lanze in ihre Scham. Sie stöhnte auf, doch die Freude dauerte nur kurz, denn schon schob der Mann der Sklavin das Glied wieder in den Mund. Und so ging es eine Weile immer hin und her.

 

Tom, der den Butt-Plug und die Vibrationen während der ganzen Zeit ertragen musste, spürte plötzlich, wie der Plug in seinem Hintern anfing zu wachsen. Sein Blick wanderte von der Dame zu ihrer Hand. Und da sah er, dass sie den Blasebalg in den Händen hielt. Sie lächelte ihn an und stöhnte leise ´Wenn mein Loch brennt, soll Deines dies auch tun.´ und dann presste sie den Blasebalg erneut zusammen. Tom schluckte den Schleim in seinem Mund herunter und versuchte den Druck in seinem Darm, ohne sich etwas anmerken zu lassen, zu ertragen. Noch hielt er aus. Doch wie viele Stöße würde er noch ertragen können? Für einen Augenblick vergaß die Frau jedoch zu pumpen, denn der Mann stieß ihr seine Ficklanze langsam und tief in ihren Hintern. Sie schloss ihre Augen und griff sich mit einer Hand zwischen die Beine. Ihr Mann beugte sich vor, umfasste mit beiden Händen ihre Brüste, die ebenfalls für ihr Alter sehr ansehnlich waren, und stieß mehrere Male zu. Doch dann zog er sich wieder zurück und ließ Tom vom Darmsaft der Frau kosten. Und der hatte es in sich. Hier kam das Erste Mal Ekel bei ihm auf, denn das Glied war mit braunen Schlieren überzogen. Allein der Geruch war abstoßend. Doch der Mann schob ihm sein steifes Glied tief in den Mund, sodass er es sauberlecken und von dem extrem herben Geschmack kosten musste. ´Na Kleine, das ist was feines. Da stehst Du doch drauf, oder?´ sagte der Mann und stieß erneut in den Darm der Dame hinein. ´Ihr Darm ist gut gefüllt. Sie braucht das, damit es ihr richtig heftig kommt.´ fuhr er fort und meinte damit natürlich seine Gefährtin. Und dann hielt er den braunverschmierten Pfahl wieder vor Toms Gesicht. ´Los, mach Dein Maul auf und schluck seinen Schwanz!´ rief einer der drei Herren und die Dame neben Tom betätigte erneut den Blasebalg. Die Spannung in Toms Anus wurde immer größer. Er nahm den übelriechenden Penis in den Mund und lutschte eifrig an ihm, in der Hoffnung, der nächste Bahnhof wurde bald kommen. Doch die Minuten zogen sich hin und immer wenn der Mann seine Lanze aus dem Hintern der Frau und in den Mund der Sklavin steckte, betätigte diese den Blasbalg. Nach weiteren vier Wechseln, war der Schmerz so groß, dass Tom dachte, es würde ihn von innen zerreißen. Hilfesuchend blickte er in die Runde. Er fand aber kein Mitleid. Die anwesenden Personen erfreuten sich sogar an seiner Notlage. Der Mann vor ihm sagte dann endlich ´Ich glaube es ist soweit.´ und begann seine Frau hart und tief in den Arsch zu stoßen. Sie stöhnte und ihre Brüste schwangen heftig hin und her. Tom verfolgte den Akt aufmerksam und fand, dass diese beiden älteren Herrschaften eine große erotische Ausstrahlung besaßen. Die Frau sah seinen Blick und zu Toms Entsetzen tastete ihre Hand nach dem Blasebalg. Und während sie zum Orgasmus gestoßen wurde, betätigte sie noch dreimal den Blasebalg. Tom biss die Zähne zusammen, doch die Schmerzen waren zu groß und eine Träne lief ihm über die Wange. Seine Hände umklammerten krampfartig die Metallstange. Er konnte nicht mehr sitzen, kippte zur Seite und sank auf den Boden.

 

Als der Zug in den Bahnhof einfuhr, wurde er langsamer. Tom lag immer noch auf dem Boden und kämpfte mit der Größe des Butt-Plug in seinem Darm. Die Frau wurde noch gefickt und sie rieb sich dabei selber ihren Kitzler. Und dann brach es aus ihr heraus und sie stöhnte laut auf. Ihr Mann musste seine Hand auf ihren Mund pressen, sonst hätte sie den Zug zusammengeschrien. Doch sie konnte die Wogen des Höhepunktes nicht lange genießen. Den Phallus immer noch in ihrem Hintern, bäumte sie sich auf und lehnte sich gegen ihren Mann. Seine Hände massierten ihre Brüste während sie den Kopf in den Nacken legte und ihn auf den Mund küsste. Und dann ging alles ganz schnell: Penis raus, der Sklavin zugewandt, Sklavin aufrecht hingesetzt, Schwanz in den Mund, sauberlecken, Luft aus dem Butt-Plug ablassen, Butt-Plug raus und während Tom noch an dem verschmierten, übelriechenden Penis lutschte, zog die Frau ihren Mantel an. Dann zog sich der Mann an und zum Schluss wurde Tom wieder so hergerichtet, wie man ihn vorgefunden hatte. Ein wenig mitgenommen und mit dem ekelhaften Geschmack im Mund, saß Tom an die Stange gekettet auf der Bank und hatte den Blick gesenkt. Das Paar hatte sich wieder auf seinem Platz niedergelassen. Sein Hintern fühlte sich geweitet und leer an. Es war beängstigend, denn er wünschte sich, dass diese Leere ausgefüllt werden würde. Egal mit was.

 

Türen wurden zugeschlagen und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Niemand betrat das Abteil und nach wenigen Minuten stand der letzte Mann aus der Dreiergruppe auf und kam zu Tom herüber. Er packte das Kinn der Sklavin und zog ihr Gesicht hoch, sodass er ihr direkt in die Augen sehen konnte. ´Leck Dir über die Lippen und nimm die Reste des Arschsaftes auf. Und ich will sehen, dass es Dir schmeckt.´ sagte der Mann der eine tiefe, ruhige aber bestimmende Stimme hatte. Tom tat das, was der Mann ihm befohlen hatte und er versuchte es sinnlich zu tun. Langsam ließ er seine Zunge über seine Lippen gleiten und tat dann so, wie wenn der widerwärtige Geschmack köstlicher Honig sei, der auf seinen Lippen und um seinen Mund klebte und nicht der herbe Arschsaft einer älteren Dame. Dem Mann gefiel es. ´Ja, so ist gut. Du bist eine kleine, naturgeile Sklavin.´ und dann öffnete er seine Hose. Sein Penis war bereits halb steif. Er zog die Vorhaut zurück und schob nur die Eichel in Toms Mund hinein. ´Sieh mich die ganze Zeit dabei an.´ befahl er und schob die Eichel ein bis zwei Zentimeter vor und zurück. Tom sah dem Mann direkt in die Augen. Er war Ende dreißig, hatte ein glattrasiertes Gesicht und trug einen schwarzen Rollkragenpullover. Er sah für einen Mann recht gut aus. Außerdem war er sehr reinlich. Sein Glied roch und schmeckte fast fruchtig. Und je mehr es anschwoll, desto dicker wurde es. Tom musste seinen Mund weit aufsperren, um die große Eichel in den Mund zu nehmen. ´Leck meine Eier.´ sagte der Mann, zog den Phallus zurück und holte seine Hoden aus der Hose heraus, die nicht minder prächtig waren. Dann presste er sein Glied gegen seinen Bauch, drückte Tom nach unten, damit dieser die Hoden mit der Zunge verwöhnen konnte. Er leckte von unten nach oben und sah den Mann weiter an. Tom schleckte über die Hoden bis zur Peniswurzel und wieder zurück. Als er einen Hoden in den Mund nahm und daran saugte, sah er, wie der Mann die Augen schloss. Dann tat er dasselbe mit dem anderen Ei. Und Tom wusste um die Wirkung des Augenkontaktes. Er hatte es selbst in Pornofilmen gesehen, wenn die Darstellerin vor dem Darsteller kniet und ihm einen bläst. Wenn sie ihn dabei ansieht, vermittelt sie ihrem Partner nicht nur, dass es ihr Spaß macht, sondern vielmehr dass sie sich der anderen Person unterwirft.

 

Der Mann penetrierte Tom nur mit der Eichel und bewegte sich dabei sehr langsam, worüber Tom erleichtert war. Denn diesen großen Schwanz schlucken zu müssen, wäre wahrlich eine riesige Herausforderung gewesen. Er bedankte sich indem er hingebungsvoll seine Zunge um die Schwanzspitze kreisen ließ und dabei den Mann gleichzeitig weiterhin anschaute. Es war nicht einfach die voluminöse Eichel nur mit den Lippen zu umschließen. Doch der leichte Einsatz seiner Zähne machte den Mann nur noch schärfer. Plötzlich kam ein fremder Mann in das Abteil und rief ´Achtung Kontrolle!´. Der Mann, dessen Penis in Toms Mund war, blieb gelassen und sagte ´Bleib ganz ruhig und vor allem denke daran: Du kennst uns nicht!´ und dann zog er langsam seine Lanze heraus und verstaute sie in seiner Hose. Er rieb mit dem Daumen über Toms Lippen und setzte sich zu den anderen. Nur wenige Augenblicke später betrat ein uniformierter Bahnmitarbeiter das Abteil und begann damit, jeden zu kontrollieren. Als der Mann vor Tom stand, sagte er ´Fahrschein, bitte.´. Tom hatte den Kopf gesenkt. Der Mann wiederholte seine Bitte mit strenger Stimme. Tom hob leicht den Kopf und sagte ´Es tut mir leid, aber ich habe keine Fahrkarte.´ worauf der Mann entgegnete, ´Dann hätte ich gerne Ihren Personalausweis.´. ´Ich habe auch keinen Ausweis dabei.´ antwortete Tom mit leiser Stimme. ´Keinen Ausweis, keine Papiere, aber Zug fahren wollen. Das sind mir die Liebsten.´ sagte der Mann in sarkastischem Ton. ´Ich muss Sie bitten, mir zu folgen. An der nächsten Station muss ich Sie den Behörden übergeben.´ sagte er weiter. Tom bat ihm eine Ausnahme zu machen, flehte ihn sogar an, von einer Anzeige anzusehen, doch das alles ließ die Schaffner kalt. Erst als er die Handschellen sag, zeigte er mit einem Mal anstatt Verärgerung Besorgnis. ´Wer hat Ihnen das angetan. Es tut mir ja so Leid, ... Ich wusste ja nicht, ... Um Gotteswillen.´ stotterte er und Tom dachte, die Gesellschaft würde nun langsam eingreifen. Doch niemand tat etwas dergleichen. Und schweren Herzens und mit zitternder Stimme sagte Tom dem Kontrolleur ´Nein. Sie verstehen nicht. Ich habe mich selber an die Stange gefesselt. Der Schlüssel befindet sich in meiner rechten Manteltasche.´.

 

Mit aufgerissenen Augen starrte der Mann Tom an. ´Ihr Perversen. Könnt ihr Eure Spielchen nicht daheim abhalten, wo Euch keiner sieht und ihr niemanden belästigt.´ sagte er entrüstet und sein Gesicht lief rot an. Dann griff er in die Manteltasche, holte den Schlüssel heraus und öffnete die eine Seite der Handschellen. Er zog Tom am Arm hoch, wobei seine Griff so fest wie ein Schraubstock war. Der Schaffner führte Tom vor sich durch das Abteil und er spürte, dass die Blicke der anwesenden Personen auf ihm ruhten. Sie sahen die Angst und die Panik in seinen Augen und schienen, die für die Sklavin peinliche Situation, zu genießen. Alle möglichen Szenarien schossen ihm durch den Kopf. Angefangen, wie er der Polizei erklären würde müssen, wer und was er war, bis hin zu vielleicht sehr peinlichen Details seiner Kleidung. Der Kontrolleur schob Tom in Richtung der Tür zum nächsten Wagon, den Gang entlang und an den leeren Abteilen vorbei. hinaus. Plötzlich verschränkte der Mann Toms Arme auf dem Rücken und er drückte ihn gegen die Scheibe des letzten Abteils. ´Ich glaube, ich habe eine bessere Idee.´ sagte er und ´So wie Du aussiehst, stehst Du ja anscheinend auf Spielchen. Magst Du die Gefahr?´ zischte er bissig in Toms Ohr und kam ganz dicht an ihn heran. ´Ja.´ antwortete er zögernd und ein wenig ängstlich. ´Dann werde ich eben auch ein wenig mit Dir spielen. Du kannst die Fahrt abarbeiten.´ verkündete er und bevor Tom etwas erwidern konnte, öffnete der Schaffner die Schiebetür und schob ihn hinein. Im selben Moment klickte die Handschelle wieder um sein Handgelenk. Er war gefesselt. In Tom stieg nun wirkliche Angst auf. Dies gehörte nicht mehr zum Spiel und somit war er auch nicht mehr sicher. Dieser fremde Mann schien nicht zu wissen, was Tom war. Er musste ihn darüber aufklären, auch wenn es sehr peinlich werden würde. Doch immer noch besser diese Peinlichkeit zu erdulden, als von diesem Mann vergewaltigt zu werden.

 

Tom drehte sich halb um und wollte gerade ansetzen um etwas zu sagen, da legte der Mann ihm seine Hand auf den Mund. ´Du willst doch nicht etwa schreien, oder?´ sagte er und grinste dabei. Die Gardinen des Abteils waren zugezogen und die Tür verschlossen. Er drängte die wehrlose Sklavin in eine Ecke und drückte Tom auf die Bank nieder. Er versuchte sich aufzurichten, doch der Schaffner kniete sich auf seine Brust. ´Ich habe etwa eine halbe Stunde Zeit und wenn Du keine Zicken machst, dann vergesse ich das mit der Fahrkarte. Wenn Du aber anfängst, rum zu schreien oder mir Schwierigkeiten machst, dann muss ich wohl andere Seiten aufziehen.´ sagte er und begann sich bereits auszuziehen. Der Mann war kräftig und massiv. Tom hätte keine Chance gehabt, ihn zu überwältigen. Erst recht nicht mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Also versuchte er es mit Reden. Doch der jetzt nackte Mann wollte nicht reden und kniete sich wieder auf ihn. ´Wenn Du Deinen Mund benutzen willst, dann nur für etwas sinnvolles.´ sagte er und schob sein bereits steifes Glied Tom in den Mund. Dieser konnte sich nicht wehren und auch nicht zurückweichen. Immer tiefer schob sich der nicht gerade kleine Penis in den Rachen der Sklavin und der Mann sagte mit verhöhnender Stimme ´Du bist so still. Hat es Dir etwa die Sprache verschlagen?´. Tom hatte nicht nur Angst, sondern verspürte Panik. Ihm wurde klar, dass er diesem Mann völlig ausgeliefert war und es niemand in der Nähe gab, der ihm helfen konnte und wollte. Sollte er versuchen zu schreien? Aber was dann? Er war gefesselt, die Tür war verschlossen und der Mann war groß und kräftig. Also bemühte er sich, trotzdem ruhig zu bleiben und alles zu ertragen. Ob es nun zum Spiel dazugehörte oder nicht, er wusste es nicht.

 

Tom würgte und röchelte, doch den Mann schien dies eher noch zu erregen. Plötzlich nahm er eine seiner Socken und presste sie Tom auf die Nase. Tom musste den übelriechenden Schweißgeruch ertragen während er weiter tief in den Mund gefickt wurde. Der Schaffner genoss ganz offensichtlich seine Macht über die ihm ausgelieferte Frau. Als er sein Glied schließlich herauszog und die stinkende Socke Tom in Mund schob, kam diesem plötzlich der Verdacht, dass dies vielleicht doch zum Spiel dazugehören könnte, denn die peinigende Socke war eher ein Zeichen dafür, dass der Mann nicht nur Sex wollte, sondern auch an einer Demütigung interessiert war. Zudem war es genau das, was er Jeanette zu Beginn ihrer Beziehung erzählt hatte, was er in puncto erste Erfahrung mit Demütigung erlebt hatte. Dann zog der kräftige Mann Tom mit eine Leichtigkeit hoch und löste die Handschellen an einem Handgelenk, zog den Arm, an dem die Handschellen hingen, hoch und ließ die zweite Schelle blitzschnell im Gitter des Kofferablagefaches über seinem Kopf einrasten. Dann packte er den anderen Arm und zog ihn zur gegenüberliegenden Ablage. Auf einmal hatte er ein weiteres Paar Handschellen parat, mit der er Toms anderen Arm ebenfalls fixierte. Jetzt stand er mit leicht gestreckten Armen in der Mitte des Abteils. Spätestens jetzt war die Hoffnung berechtigt, dass der Schaffner ebenfalls zum Spiel gehörte, denn woher hätte sonst ein Paar Handschellen gehabt? Doch letzte Zweifel blieben auch jetzt noch.

 

´Wenn Du Dein Fahrt schon bezahlst, sollst Du sie auch genießen.´ sagte der Mann und zog die Vorhänge zurück. Draußen rasten Wälder, Büsche und Straßen vorbei. Er stellte sich dicht hinter Tom, packte seine Hüften und presste sich gegen ihn. Der Schaffner grapschte überall an ihm herum. Es war demütigend und entwürdigend. Gefühle die Tom nicht neu und zu seinem Leidwesen auch immer wieder mit einer gewissen Erregung verbunden waren. Dann schob er den Mantel beiseite und das Kleid hoch. Sein dickes Glied zwängte sich zwischen Toms Pobacken und drang ohne langes Zögern ein. Stöhnend stieß er immer wieder hart zu und drang so tief ein, dass sein Unterleib gegen Toms Hintern stieß. ´Ja, so macht eine Bahnfahrt doch erst so richtig Spaß.´ keuchte er von hinten in sein Ohr und beschleunigte seine Stöße dabei. Es fühlte sich wie ein Dampfhammer an, der unaufhörlich in sein Hinterteil gerammt wurde und der Mann verstand es, kraftvoll zuzustoßen. Toms Rosette musste sich extrem dehnen, was leicht schmerzhaft, aber auch zugleich stimulierend war, und massierte den Penis sehr intensiv, was der Mann ihm ebenfalls attestierte. ´So ein enges Arschloch hatte ich schon lange nicht mehr. Du bist wohl noch nicht so häufig gefickt worden?´ keuchte er. Toms Gedanken kreisten um die eigene Lust und er stöhnte leise. Doch unterbewusst musste er schmunzeln. Sein Hintern war so oft benutzte worden, dass er es nicht mehr zählen konnte. Und wenn er immer noch eng war, dann war das nur dem guten Training seiner Herrin zu verdanken.

 

Dann ging alles recht schnell. Der Schaffner löste die Handschellen von den Ablagefächern und stieß Tom auf den Boden, sodass dieser auf seine Knie fiel. Er drückte seinen Oberkörper hinunter und zog den Hintern der Sklavin hoch. Der Mann kniete sich hinter Tom, schlug dessen Mantel hoch über seinen Kopf und legte das Hinterteil frei. Mit drei Fingern testete der Mann die Dehnung von Toms Öffnung und drang dann wieder rücksichtslos mit seinem dicken Penis in den Darm der Sklavin ein. Er stöhnte während er hart zustieß und Tom ertrug das Brennen seiner Rosette und gleichzeitig den stinkenden und ekelerregenden Geschmack seines Knebels. Das Gesicht auf den Boden gedrückt, den Mantel über seinen Kopf, ließ Tom sich ficken. Was blieb ihm auch anderes übrig. Der Mann nahm jeweils ein Handgelenk in seine Hände, bog sie zurück und zog Tom bei jedem Stoß an sich heran. Und so widerlich wie es war, so lange zog es sich auch hin. Die Zeit wollte nicht vergehen. Die Socke war durchnässt und eine Pfütze Speichel hatte sich mittlerweile in Toms Mund angesammelt. Da entlud sich der Schaffner in Toms Hintern. Er zog seinen Penis heraus, die Sklavin hoch und hielt ihr den tropfenden Pfahl hin. ´Du darfst die Socke nun ausspucken.´ stöhnte der Mann und ließ sich sein Glied säubern. Der einzige Vorteil, den der abscheuliche Schweißgeschmack bei Tom bewirkte, war, dass er den Geschmack des Glieds nicht wahrnehmen musste. Dann zog sich der Mann an, fesselte Toms Hände wieder auf den Rücken und ließ ihn mit einem zufriedenen Lächeln alleine in dem Abteil zurück.

 

Tom kroch zu den Sitzen und wälzte sich hinauf. Sein Kleid war immer noch bis zum Bauch hochgeschoben und ein Strumpfhalter hatte sich gelöst. Doch er konnte sich nur kurze Zeit ausruhen. Dann betrat die Dame, die alleine im Wagon gesessen hatte, das Abteil. Sie war sehr extravagant gekleidet. Alles in hellblau, trug sie Lederblouson, Lederrock, Top, Nylons, Pumps und einen breiten Gürtel. Sie war nicht dick, jedoch kräftig gebaut. Ihre strammen Oberschenkel spannten den Rock, als sie sich setzte. Der Kurzhaarschnitt ihrer blonden Haare verliehen ihr zusätzlich zu ihrem kantigen Gesicht und den strengen Gesichtszügen eine dominante Ausstrahlung. Sie saß gegenüber von Tom und sagte kein Wort. Mit ruhiger aber strenger Stimme sagte sie plötzlich ´Ich bin es üblicherweise nicht gewohnt, so lange auf eine Ehrerbietung zu warten.´ was Tom sofort aufschrecken ließ. Er fiel auf die Knie und beugte sich nach unten. Dann küsste er die Spitze der Pumps worauf sie ihm den Absatz hinhielt, an dem er lutschen durfte. Sie öffnete ein Etui und steckte sich eine Zigarette an. Dass das Rauchen im Zug nicht erlaubt war, schien sie nicht zu interessieren. Nachdem sie einen tiefen Atemzug genommen und den Rauch inhaliert hatte, sagte sie ´Ja, so ist es recht. Leck mir den Dreck von den Schuhen.´ und bestätigte Tom in seinem Handeln. Dann ließ sie auch den anderen Absatz sowie beide Sohlen mit seiner Zunge reinigen, während sie mehrmals genüsslich an der Zigarette zog und den Raum mit Rauch füllte. Er vermied es dabei, daran zu denken, welchen Dreck er gerade in sich aufnahm.

 

Die Herrin ließ ihn dann wieder auf der Sitzbank gegenüber von ihr Platz nehmen. Sie öffnete ihre Handtasche und holte eine Geschirr, den aufblasbaren Butt-Plug und einen etwas aus Nylon heraus. Zuerst stülpte sie Tom wie eine Art Nylonstrumpf über den Kopf. Es war allerdings kein Strumpf, sondern eine Kopfhaube, die sie ihm über die Perücke und das Gesicht zog. Danach legte sie ihm das Kopfgeschirr an, welches einen Zylinder aus massivem Holz an der Stelle besaß, wo sonst ein Knebelball oder ein Ring den Mund knebelt. Sie drückte den Holzdildo mitsamt dem Nylongewebe in seinen Mund und als sie die Schnallen verschloss, drückt er sich noch tiefer hinein. Am anderen Ende des runden Holzes befand sich ein dicker Metallring, an den sie, zu Toms Entsetzen, eine Metallkette, die sie ebenfalls aus ihrer Handtasche hervorzauberte, befestigte. ´Ich habe noch nie eine so liederliche und schlampige Sklavin gesehen.´ sagte sie mit einer kalt-süffisanten Stimme. Tom sah in diesem Moment, dass er, zusätzlich zum gelösten Strumpfhalter, in beiden Strümpfen Laufmaschen hatte. Doch in Wahrheit war sein Erscheinungsbild noch viel schlimmer, was er jedoch nicht wusste, da er sich selber nicht sehen konnte. Doch anstatt der gefesselten Sklavin zu helfen, verstärkte die Herrin noch den Effekt. Tom musste aufstehen und sie löste alle vier Strumpfhalter. Dann schob sie das Kleid soweit hoch, dass die Enden der Strapse herausschauten. Den Mantel schob sie über seine Schultern, sodass er weit offen stand und einen unverhüllten Blick auf das hochgeschobene Kleid und die Beine der Sklavin preisgab. ´Und nun beug Dich vor.´ befahl sie und hielt den Butt-Plug in der Hand. Nachdem sie ihn Tom eingeführt und aufgepumpt hatte, zog sie ihn in den Gang hinaus. Tom senkte seinen Blick und versuchte das Kribbeln in seinem Bauch unter Kontrolle zu halten. Sie gingen in den nächsten Wagon und mussten an mehreren Person vorbei, deren Blicke Tom wie Nadelstiche auf seiner Haut spürte. Aber niemand sagte etwas. Waren all diese Personen etwa eingeweiht oder interessierte es einfach nur keinen? Der fahrende Zug brachte ihn ins Wanken und er stieß mit ein oder zwei Personen zusammen, die ihn verstört ansahen. Dabei rutschten seine Nylons immer weiter hinab und hingen bald nur noch an seinen Knöcheln. Doch das wirklich irritierende für Tom war, dass er begann, es zu genießen, so vorgeführt zu werden.

 

Der Zug hatte den Bahnhof erreicht. Sofern man es einen Bahnhof nennen konnte. Denn es gab nur einen kurzen Bahnsteig, der notdürftig geteert worden war. Sie befanden sich mitten im Nirgendwo. Nicht mal ein Schild war zu sehen, wie der Bahnhof hieß oder wo man sich befand. Wären die Schranken nicht gewesen, so hätte es auch ein Halt auf freier Strecke sein können. Tom wäre hier niemals auf die Idee gekommen, auszusteigen. Die Herrin stieg jedoch mit Tom aus und schritt langsam an dem stehenden Zug vorbei, dessen Insassen sich die Nasen an der Scheibe plattdrückten. Es waren etliche Augenpaare, die ihnen aus dem Zug heraus folgten. Langsam schritt sie voran, während Tom ihr mit gesenkten Blick folgte. Und sie alle sahen, wie eine Frau mit einer Kette in ihrer Hand, eine andere Frau hinter sich herführte. Das Bild musste umso surrealer wirken, das Tom einen Nylonstrumpf über dem Kopf hatte, geknebelt war, der Mantel offen stand und die Strümpfe heruntergerutscht waren. Und durch das hochgeschobene Kleid war auch noch der Blasbalg zwischen seinen Beinen zu erkennen. Ein völlig alltäglicher Anblick also. Natürlich nicht, was auch das plötzliche Interesse der übrigen Passagiere erklärte. Doch Tom folgte der Frau und mit jedem Schritt, empfand er mehr Stolz. Die Intensität, mit der er diese Demütigung ertrug, empfand er berauschend und erregend zugleich. Auf der anderen Seite hoffte er jedoch auch, dass er niemand aus dem Zug jemals wiedersehen würde. Als der Zug sich endlich wieder in Bewegung setzte und die Geräusche leiser wurden, sah er sich um und bemerkte, dass auch die übrigen Personen aus dem letzten Wagen ausgestiegen waren und hinter ihnen herliefen. Neben einem kleinen Häuschen parkte ein Transporter, in den alle einstiegen. Tom saß zwischen zwei Männern, die während der kurzen Fahrt ihre Hände nicht von ihm lassen konnten und seine künstlichen Brüste kneteten und ihm zwischen die Beine griffen. Einer von ihnen war der Schaffner aus dem Zug. Er flüsterte ihm in Ohr ´Du bist kein schlechter Fick.´ und grinste. Dann begann er langsam den Blasebalg zu drücken. Er genoss es, Tom zum Stöhnen zu bringen und pumpte langsam immer weiter. Auch den anderen Personen gefiel es, ihn leiden zu sehen.

 

Bewertung

2 Votes with an average with 3.5