Die Kettensklavin

Dass ich meinen einfallsreichen Herrn immer wieder reize oder etwas ärgere, um meine unersättliche Geilheit befriedigt zu bekommen, versteht sich. So auch heute wieder, schon beim Frühstück.

 

Es ist Samstag, und wir haben somit viel Zeit, was mein Herr auch sofort ausnutzt.

Ich muss mich nackt ausziehen und erhalte noch am Frühstückstisch eine Kopfmaske aus schwarzem Latex, mit Augen-, Mund-, und Nasenöffnungen. Ich mag sie, weil sie fest und eng meinen Kopf umschließt.

Dann muss ich aufstehen. Er legt mir eine Kette um den Hals, verschließt sie mit einem Vorhängeschloss, legt die Enden um meine Handgelenke, und verschließt Diese ebenfalls. Die Länge ist so bemessen, dass meine Hände gerade bis zur Taille reichen, um die eine weitere Kette gelegt, und verschlossen wird.

„Heute bist Du meine Kettensklavin, die mir zu dienen, und zu gehorchen hat.“, erklärt er mir.

 

Die Fesseln erregen mich, und vor allem der kalte Stahl, der immer wieder meine nackten Titten berührt. Meine Fotze kann ich leider nicht erreichen, zu meiner Befriedigung bin ich also auf seine Gunst angewiesen.

Barfuß und nackt in Ketten, wie eine Sklavin im Mittelalter, räume ich den Frühstückstisch ab, und besorge den Abwasch. Wie geil ich bin, kann ich gar nicht erklären.

Dann ruft er mich zu sich, verbindet die Ketten der Handgelenke auf meinem Rücken, und befiehlt mir, mich vor ihn zu knien. Er trägt nur einen String-Tanga, und die Beule lässt mich erahnen was folgt.

„Befriedige Deinen Herrn!“, lautet seine Anweisung.

Vorsichtig ziehe ich mit meinen Zähnen seinen Slip nach unten und betrachte seinen prächtigen Schwanz, der mir halb steif entgegen ragt. Ich weiß wie er es mag, und beginne mein Spiel mit meiner Zunge, die sanft und zärtlich um seine Eichel kreist. Zu gerne würde ich mit meinen Händen dazu seine Eier kraulen, doch diese sind im Moment leider unbrauchbar. Nach einigen Augenblicken schon, ist er prall und steif. Ich umschließe ihn mit meinen Lippen, und lasse ihn tief in meinen Mund gleiten. Ich liebe es, hätte ihn aber jetzt am liebsten tief in meiner ausfließenden Fotze.

Es dauert nicht lange, bis ich sein köstliches Sperma erhalte, was mich noch geiler macht. Dann muss ich wieder aufstehen, meine Fesseln werden gelöst, und ich werde wieder an meine Arbeit geschickt.

Er ist gemein, denke ich, er hat mir nicht einmal eine Berührung geschenkt. Aber ist es nicht das, was mir gefällt? Als Sklavin von meinem Herrn einfach nur zu seinem Vergnügen benutzt zu werden? Ja, das ist es.

Ich spüre, wie sich mein Lustsaft einen Weg nach außen sucht, und langsam an meinen Schenkeln nach unten läuft. Ich lehne mich gegen die Spüle, schließe meine Augen, streichle meine bereits steifen Brustwarzen, und genieße mich selbst.

 

„Was soll das? Habe ich das erlaubt?“, werde ich aus meinen Träumen gerissen.

„Nein Herr, verzeiht mir bitte.“, stammle ich kleinlaut.

„Mitkommen!“, fordert er mich auf, stellt mich im Wohnzimmer unter die Deckenkette, und fesselt meine Hände nach oben. Ich erhalte eine Augenbinde, und einen Mundknebel. Dann verteilt er zur Strafe 25 Hiebe mit der harten Lederpeitsche über meinen Arsch und erklärt mir, wie sich eine Sklavin zu verhalten hat.

Die Bestrafung macht mich nur noch geiler, wie ich ohnehin schon bin, und finde es sogar schade, als er aufhört. Er löst meine Hände von der Deckenkette und fesselt sie seitlich an meine Taillenkette. So kann ich weder Fotze noch Titten erreichen.

„Die Strafe ist noch nicht beendet.“, meint er, und führt mich zum Sklavenstuhl, auf dem ich mit weit gespreizten Beinen Platz nehme. Gurte, oberhalb meiner Brüste, und an meinen Oberschenkeln, fixieren mich.

„Zwei Stunden Strafsitzen werden Dich zur Vernunft bringen.“

 

Er geht weg, vermutlich in sein Büro, und lässt mich alleine. Noch immer sind meine Augen verbunden und mein Mund geknebelt.

Mein Kopfkino rattert. Was wird mein Herr mit seiner Kettensklavin noch alles tun? Die Vorstellungen machen mich so geil, dass es mir manchmal fast von ganz alleine kommt. Aber leider nur fast.

Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon sitze. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Endlich höre ich etwas, er scheint zu mir zurück zu kommen.

Wortlos erhalte ich Klammern und Gewichte an meine Brustnippel, dann schiebt er mir einen mächtigen Dildo in meine Fotze. Ich stöhne laut in das Latex das meinen Mund füllt. Zehn Mal, rein und raus, rauben mir fast den Verstand. Doch dann hört er auf, nimmt mir die Klammern ab, und verschwindet wieder.

So ein verdammter Kerl, denke ich. Er bringt mich an den Rand eines erlösenden Orgasmus, und lässt mich dann versauern.

Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis ich ihn wieder höre. Ebenfalls wortlos, erhalte ich Klammern und Gewichte an meine Schamlippen, und den gut eingecremten Analball mit Innenkugel in meine Arschfotze. Mit einem Finger reizt er meinen Kitzler ins unermessliche, und lässt wieder von mir ab. Mit Klammern und Analball lässt er mich sitzen, und verschwindet erneut.

Diesmal, zum Glück nur kurze Zeit später, erscheint er wieder, nimmt mir die Klammen und den Knebel ab, und löst meine Gurte. Er packt meinen Kopf, und fickt mich in den Mund, bis ich wieder seine Sahne erhalte. Dann nimmt er mir die Augenbinde ab, und spricht zum ersten Mal wieder mit mir.

„Fick Dich!“, befiehlt er, und zeigt auf den Dildoständer mit einem mächtigen Gummischwanz.

Endlich, denke ich, kann ich meine Lust befriedigen, stelle mich über den großen Freudenspender, und senke langsam mein Becken. Wundervolle Gefühle breiten sich in mir aus, als er meine Fotze dehnt, und tief in mich eindringt.

Mein Herr steht mit leicht gespreizten Beinen und verschränkten Armen, im schwarzen Latex-Outfit vor mir, und schaut mir zu, wie ich mich selbst ficke. Er bemerkt meine ansteigende Geilheit, die auch mein lautes Stöhnen verkündet.

„Langsamer!“, befiehlt er plötzlich. „Wie in Zeitlupe, und auf gar keinen Fall schneller werden.“

Ja, ich bin in meiner Geilheit schnell geworden, ich wollte es mir richtig hart besorgen. Noch immer sind meine Hände an meine Taillenkette gefesselt, und innerlich wünsche ich mir, dass er mir hilft, endlich zu kommen. Meinen Kitzler reiben, oder meine Nippel zwirbeln, wäre schon ausreichend. Doch nichts tut er, er schaut mir einfach nur zu.

Wieder werde ich schneller, ich brauche das jetzt einfach. Er greift zur harten Peitsche, stellt sich neben mich, und zieht mir einen kräftigen Hieb über meinen Arsch.

„Stopp!“, befiehlt er, tritt vor mich, und stellt den Dildo höher.

Bis zum Anschlag steckt er nun in meiner Fotze, obwohl ich auf meinen Zehenspitzen stehe, und habe fast keinen Spielraum, um mich zu ficken. Ich stehe mitten im Wohnzimmer, aufgespießt von einem großen Gummischwanz, mein Arsch ausgefüllt, durch den Analball, und bin nur noch ein Bündel Geilheit, das nach Erlösung sucht.

Doch was geschieht nun? Nichts, er geht einfach wortlos weg, und lässt mich stehen.

Wie kann ich meine unbändige Lust befriedigen, frage ich mich, und versuche, mir mit leichten Beckenbewegungen Abhilfe zu verschaffen. Etwas Reiz entsteht dadurch, allerdings nicht genug. Am meisten Gefühle verschafft mir die rotierende Innenkugel meines stählernen Analballs, bewirkt aber auch, dass die beiden Zierkugeln aneinander klacken, und mein Herr dies hört.

„Wer nicht hören kann, muss fühlen!“, meint er, nachdem er zu mir zurück gekommen ist, fädelt ein Seil über meinen Brüsten und unter meinen Achseln hindurch, bindet es stramm zur Deckenkette, und verpasst mir wieder einen Knebel.

Danach verkürzt er wieder den Stab am Dildoständer, so dass ich zumindest wieder flach auf meinen Füßen stehen kann, dadurch aber regelrecht am strammen Seil hänge. So kann ich mich wenigstens wieder ficken, denke ich, und nutze auch gleich den gewonnenen Spielraum.

„Ja, ficke Dich nur, solange Du willst, oder kannst. Und ich werde Dir sogar noch helfen!“, sagt er, und peitscht kräftig meinen Arsch.

Welch eine Wohltat verspüre ich in meiner glühenden Fotze, verursacht durch die Reibung des Gummischwanzes, den einige Zentimeter hin und her gleiten lassen kann. Der Schmerz, den die Peitsche verursacht, treibt mich eher noch weiter in meine Geilheit, als dass ich ihn störend empfinde. Ich stöhne laut in meinen Knebel, spüre wie die Säfte in meinen Lenden zu kochen beginnen, und lasse mich von einem gewaltigen Orgasmus überrollen.

Ich zittere und bebe am ganzen Körper, und verstehe nun auch den Sinn des Seils. Wäre ich nicht so aufgehängt, würde ich zusammen brechen. Mein Orgasmus ebbt langsam ab, doch nicht die Peitschenhiebe, die immer noch auf meinen Arsch prasseln, und jetzt als schmerzhaft empfinde. Ich bin völlig kraftlos.

„Du hast darum gebettelt!“, sagt er, klemmt mir Wäscheklammern an meine Titten, und greift unter mich.

Der Schwanz in mir, beginnt extrem stark zu vibrieren, und erneut erhalte ich die harten Schläge meines Herrn. Ich spüre schon gar nicht mehr, wie die Erregung ansteigt, und werde vom nächsten, heftigen Höhepunkt erfasst, der mir die Sinne schwinden lässt.

Ich erwache in den kräftigen Armen meines Herrn. Die Klammern und der Knebel sind verschwunden, und auch der Schwanz in meiner Fotze ist weg. Jetzt löst er das Seil, und lässt mich langsam, vor sich, auf meine weichen Knie sinken. Bevor ich etwas sagen kann, steckt sein steifer Schwanz in meinem Mund, den ich, obwohl ich eigentlich nicht mehr kann, bis zum Erfolg verwöhnen muss.

Jetzt löst er meine Hände von meiner Taillenkette, und ich bin wieder seine normale Kettensklavin, die seinen Anweisungen folge zu leisten hat.

„Mach das weg!“, befiehlt er, zeigt auf eine große Lache am Boden, wo ich vorhin gestanden habe, und geht in sein Büro.

Trotz meiner Erschöpfung gehorche ich, und beseitige das Fotzenwasser, das sich bei meinen Orgasmen unter mir angesammelt hat. Dabei muss ich sogar schmunzeln, und danke innerlich meinem Herrn, für das wundervolle Erlebnis.

 

Danach, bei der Hausarbeit, die ich wieder fortgesetzt habe, werde ich schon wieder geil. Die Innenkugel meines Analballs, und das ständige aneinander Klacken der Zierkugeln bei meinen Bewegungen, sind zu einem großen Teil dafür verantwortlich. Aber das Brennen, meines mit Striemen übersäten Sklavenarsches trägt dazu bei. Immer wieder betrachte ich ihn im großen Spiegel, und bin stolz darauf.

Mein Herr ruft mich zu sich in sein Büro, und gibt mir den Auftrag, mich vor meinen Laptop zu setzen, und ihm eine E-Mail zu schreiben. Darin soll ich ihm in wenigen Worten erklären, was ich als seine Sklavin bin, wie ich mich meinem Herrn gegenüber zu verhalten habe, und was mich bei Ungehorsam erwarten kann.

 

Beim setzen schmerzen meine gestriemten Hinterbacken, doch dies erregt mich, weil es die Schrift meines Herrn für meinen Ungehorsam ist. Ich überlege kurz, und beginne einen kleinen Brief.

 

Sehr geehrter Herr,

Eure Sklavin ist Euer Eigentum, über das ihr völlig frei verfügen könnt. Sie hat keinerlei eigene Rechte, und keine Wünsche zu äußern, da Ihr alleine wisst, was gut für sie ist, und somit über alles entscheidet.

Sie hat allen Befehlen uneingeschränkten Gehorsam zu leisten, und weiß, dass Ungehorsam schwer bestraft wird.

Sie dient ausschließlich Euch, Eurer Lust und Belustigung, ohne Anspruch auf eigenes Vergnügen.

Ihr dürft mit ihr tun, was immer Ihr wollt.

Eure Sklavin Gaby

 

Ich schicke die E-Mail ab, und warte auf seine Reaktion, die schon wenig später auf meinem Bildschirm erscheint.

 

Liebe Sklavin,

Dein Herr ist mit Deiner Ausführung zufrieden, und er wird sich danach richten.

Die nächsten Tage wirst Du zuhause grundsätzlich meine Kettensklavin sein, was bedeutet, dass Du Dir die Ketten selbst anlegst, die Maske trägst, und ansonsten nackt bist, ob ich selbst auch zuhause bin, oder nicht.

Jegliche eigene sexuelle Stimulation ist Dir verboten, wie auch Die der Brüste. Bist Du nicht gehorsam, wirst Du einen Spikes-Body tragen, der Dich zum Gehorsam zwingt.

Dein Körper und Deine Geilheit gehören mir, Deinem Herrn.

Jetzt gehst Du zur Sklavenwand, legst Dir die Augenbinde um, kettest Dich an, und wartest auf Deinen Herrn.

 

Ich gehorche seiner Anweisung, stehe auf, nehme die Augenbinde vom Tisch, stelle mich an meinen mir zugeordneten Platz, lege mir die Augenbinde an, und befestige die Ketten meiner Handgelenke am Wandring über meinem Kopf.

Nachdem die Vorhängeschlösser eingerastet sind, wir mir bewusst, dass keine Befreiung mehr möglich ist, und ich auf die Güte meines Herrn angewiesen bin. Ich kann nichts sehen, und bin angekettet wie eine Sklavin, früher im Kerker.

Hier stehe ich nun und warte, eine gefühlte Ewigkeit. Es geschieht nichts, und ich weiß nicht wo mein Herr ist. Ich bin geil, irre geil, durch die Situation, in der ich mich befinde, kann mir aber keine Abhilfe verschaffen.

Plötzlich zucke ich zusammen. Die Hand meines Herrn berührt meine nasse Fotze, und zwei Finger dringen tief in mich ein. Durch die Maske habe ich ihn nicht gehört, als er sich zu mir geschlichen hat, umso größer war der Schreck.

„War die Sklavin ungehorsam?“, fragt er mich.

Ich spiele das Spiel mit, in der Hoffnung auf eine schöne Behandlung.

„Ja, Herr.“

„Was hat sie getan?“

„Sie hat sich selbst befriedigt, Herr, und das darf sie nicht.“

Noch immer spielen seine Finger tief in meinem glitschigen Loch. Ich stöhne, und bin kurz davor, dass es mir kommt. Doch dann hört er leider auf.

„Welche Strafe hat sie dafür verdient?“

„Die Peitsche, Herr.“

„Nein!“, erwidert er. „Sie wird nackt, öffentlich ausgestellt, und darf von Allen für ihr Vergehen bestraft werden.“

Ich muss soweit ich kann, meine Beine spreizen, und in dieser Haltung verharren. Wieder tauchen seine Finger in meine nasse Fotze, und danach steckt er sie mir in meinen Mund um sie ab zu lecken. Mehrmals wiederholt er dies, bevor er sich meinen Titten widmet.

Dadurch dass ich blind bin, läuft mein Kopfkino auf Hochtouren. Ich stelle mir vor, wie viele Menschen um mich herum stehen, meiner Bestrafung zusehen, und daran teilnehmen.

Leicht schmerzhaft werden meine Nippel gezwirbelt und lang gezogen, dann erhalte ich Klammern. Ich zähle fünf Stück an jeder Brust. Doch damit nicht genug, ich erhalte noch mehr. Meine Schamlippen, meine Oberarme, und meine Oberschenkel werden ebenfalls geschmückt. Der Schmerz ist heftig, aber noch auszuhalten.

Jetzt schiebt jemand einen Finger zwischen die Klammern an meiner Fotze, und massiert meinen Kitzler. Ein geiles Gefühl zum Schmerz, das mich lustvoll stöhnen lässt. Dazu werden von einer anderen Hand die Klammern langsam nacheinander wieder entfernt. Ich bin in höchster Erregung, aber man lässt mich nicht zum Höhepunkt kommen. Kurz davor entfernt sich der Finger aus meiner Spalte.

 

Wie viele sind es, die um mich herum stehen? Was werden sie noch alles mit mir machen? Mein Kopfkino gibt in meiner Geilheit keine Ruhe.

Meine Hände werden von der Wand gelöst, ich muss mich auf eine weiche Unterlage legen, meine Beine anwinkeln, und weit spreizen. Mein Herr erklärt, dass ich genau so liegen bleiben muss.

„Jeder der will, darf die geile Sklavin jetzt ficken!“, verkündet er laut und deutlich.

 

Jemand kniet sich zwischen meine Beine, schiebt mir einen großen, dicken Schwanz in mein Fickloch, legt sich auf mich, und rammelt mich kräftig durch, bis es mir gewaltig kommt. Dann entzieht er sich mir wieder.

Augenblicke später der nächste Schwanz, der es mir ebenfalls besorgt, und so weiter.

Obwohl ich weiß, dass es mein Herr mit seiner unermüdlichen Penishülle ist, spielt mein Kopfkino verrückt, und zeigt mir Bilder von vielen fremden Männern. Erst nachdem ich kraftlos vor ihm liege, lässt er von mir ab, entfernt meine Augenbinde, und schiebt mir seinen Schwanz in meinen Mund.

Dankbar, für dieses wundervolle Erlebnis, sauge ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus.

 

Für den Rest des Tages bleibe ich noch nackt in meinen Ketten. Sie verleihen mir das erregende Gefühl, seine wirkliche Sklavin zu sein. Erst am späten Abend nimmt er sie mir ab.

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Kommentare

Wie immer sinnlich,grossartig

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist sehr realistisch geschrieben. Ich werde sie mal meinem Dom als Anregung zum lesen geben. Image removed.

In reply to by Sklavin Miriam

......da wird er sich freuen.

Viele meiner Geschichten basieren auf wirkliche Erlebnisse, deshalb kann Vieles nachgespielt werden. Wünsche Euch viel Spaß dabei.