DIE LUSTSKLAVIN 5.Kapitel - Vermietet

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Anmerkung des Autors: Die geschilderten Erlebnisse sind keinesfalls zum Nachspielen geeignet. Es werden Szenen geschildert, die im wahren Leben mindestens zu Gesundheitsschäden wenn nicht gar zum Tode führen würden! Weiter gibt es Schilderungen, die mit den heutigen Mögichkeiten nicht zu realisieren wären. Man kann sie also getrost im Reich der Science-Fiktion ansiedeln. Die Erzählung soll einzig und allein dem stillen Genuss dienen :-)    

 

KAPITEL 5

Als ich erwachte, war ich wieder in meinem Stall. Frisch gewaschen und mit neuen Strümpfen und Strapsen. Wie gehabt mit Schamlippenstrapsen.

Der Stall war auch gereinigt. Als ich nach Pferdeart gefressen und gesoffen hatte, meine Hände waren selbstverständlich auf dem Rücken gefesselt, fühlte ich mich fast wie neu geboren. Dass ich meine Hände nicht mehr benutzen durfte, daran hatte ich mich schon fast gewöhnt. Da wurde auch schon wieder die Tür geöffnet. Mein Stallbursche kam herein und hatte ein Pferdezaumzeug in der Hand. Ich dachte noch, dass dies wohl für ein sehr kleines Pferd sein müsste, da ich solch kleines Geschirr noch nie gesehen hatte. Ich sollte meinen Irrtum aber sogleich begreifen, als er es mir anlegte. Es passte haargenau auf meinen Kopf. Es schien maßgeschneidert. Die Gebissstange war zwar aus Leder aber er zog sie so fest an, dass ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte. Allenfalls meine Lippen konnte ich noch so vorstülpen, dass sie sich fast gegenseitig berührten. Dann hatte das Kopfgeschirr noch Augenklappen die seitlich so angebracht waren, dass ich nur noch nach vorne schauen konnte. Hinten am Kopf ging eine Leine weg. Damit konnte man mir meinen Kopf nach hinten ziehen. Die Taille wurde mit  einem ca. 15 cm dicken Ledergürtel enger geschnürt. So stark bis ich fast keine Luft mehr bekam. Durch die nun extrem dünne Taille wurden mein Busen und mein Po besonders betont. Seitlich am Gürtel befanden sich je ein Ring an denen meine Hände rechts und links befestigt wurden. Meine Füße wurden mit einer kurzen Kette verbunden, so dass ich nur noch kleine Schritte gehen konnte. Vorne und hinten am Taillengürtel waren auch Ringe angebracht. Am vorderen Ring wurde eine dünne Kette festgemacht. Diese zog er dann unten durch meinen Kitzlerring und hinten durch den dortigen Ring. Wenn er jetzt an der Kette zog schnitt sich diese sehr schmerzhaft in meine Möse rein. Zum Schluss befestigte er noch je eine Kette an meinen Nippelringen, die er rechts und links an Ringen am Hüftgürtel durch nach hinten führte. Auch dieser Sinn wurde mir schnell klar als er hinten zog. Benutzte er die rechte Kette, da wurde mein rechter Busen nach rechts unten gezogen. Umgekehrt natürlich auf der anderen Seite. Zu guter Letzt steckte er mir einen richtigen Pferdeschwanz in meinen After rein. Das war so geschickt gemacht, dass es wirklich so aussah, als wäre mir ein richtiger Pferdeschwanz gewachsen.. Da wo meine langen Haare am Poansatz aufhörten, da fing nun mein Schwanz an. 

„So, jetzt bist du vorführbereit“, sagte er. Jetzt schloss er nur noch meine Augenklappen und ich war blind. Dann erklärte er mir, wie ich zu gehorchen hatte. Ein Zug an den Nippelketten und der Mösenkette zugleich bedeutete antraben. Ein Doppelzug Galopp. Ein Zug an der rechten Nippelkette nach rechts und an der linken Kette nach links. Ein kräftiger Zug an der Mösenkette hieß bremsen und stillstehen. Ein dauerhafter Zug an allen drei Ketten bedeutete, dass ich meine Beine höher heben sollte, sei es weil ein Hindernis im Wege sei oder einfach so, weil er es gerne sah. Und dann ging’s auch schon los. Plötzlich spürte ich einen kurzen Zug an allen drei Ketten. Als ich nicht sofort losging klatschte eine Reitpeitsche auf meine Pobacken und brannte wie Feuer. Jetzt war klar, was mich erwartete, wenn ich nicht gehorchte. So wurden Pferde dressiert. Und so wollten sie auch mich abrichten. Und es funktionierte. Ich ging los ohne zu sehen wohin. Wenn er nach rechts zog bog ich so lange ab bis der Zug nachließ. Schlimm waren immer die Stopps. Er hatte es wohl gerne, wenn mir die Kette in meine Möse schnitt. Er zog immer mit brutaler Gewalt dran. Bald hatte ich Schmerzenstränen im Gesicht. Aber das störte ihn wiederum nicht. Nach schätzungsweise einer Stunde Training musste ich plötzlich stehen bleiben und durfte mich nicht mehr bewegen. Wo wir inzwischen angekommen waren, wusste ich natürlich nicht. Jedenfalls kamen auf einmal mehrere Männerstimmen auf mich zu. Sie sprachen über mich. „Das ist die beste Stute im Stall. Sie wurde schon von allen meinen Hengsten bestiegen. Aber mit Pferdeschwänzen allein ist sie nicht ausgelastet. Sie durfte daher schon eine Nacht als Hundehure mit allen meinen Rüden verbringen. Und als besondere Belohnung durfte sie Hector eine ganze Nacht lang ficken. Und jetzt komm, Ali, und schau Dir ihre Fotze an. Sie ist noch so eng, als ob da noch nie ein Schwanz seine Befriedigung gefunden hätte. Komm und überzeug dich.“ Ich sah zwar nicht, was sie machten, dafür spürte ich es aber deutlich. Denn auf einmal wurde an meiner Möse herum gefummelt. Ich spürte genau, wie ein Mann mit seinen Fingern meine Möse weidete und langsam in sie eindrang. Ich begann wegen dieser unangenehmen und groben Behandlung unruhig zu werden und wich etwas zurück. „ Und noch so empfindlich, als ob sie eine Jungfrau wäre, dieses kleine Flittchen“, lachte ein anderer. Wahrscheinlich der, der gerade mit seiner Hand in mir drin steckte. Und damit du mir auch wirklich glaubst, darfst du das alles jetzt noch sehen. Wir haben doch alles gefilmt und einen richtigen Tierporno gedreht. Er ist schon auf dem Markt und schlägt alle Verkaufsrekorde. Jetzt wurden mir die Augenklappen geöffnet und ich sah neben meinem Stallburschen noch zwei gutgekleidete Herren die vor einer großen Leinwand saßen. Auf dieser begann gerade ein Pornofilm mit mir in der Hauptrolle. Jetzt sah ich selbst alles, was sie mir bisher angetan hatten. Es war schrecklich. Ich war kein Mensch mehr. Sie machten mich zum Tier. Während des Filmes musste ich mich plötzlich vor die beiden Männer mit dem Rücken auf den Boden legen. Der Film erregte sie so sehr, dass sie sich selbst befriedigten. Und abspritzen wollten sie auf mich. Der eine traf genau meine Gebissstange und der Saft lief langsam in meinen Mund. Ich konnte nichts dagegen tun. Der andere spritzte auf meine Titten ab und verrieb es anschließend. „OK, du hast mich überzeugt. Ich buche sie für meine Hengste. Für jeden Fick bekommst du von mir 1000 Dollar. Ich miete sie für eine Woche und darf auch sonst mit ihr machen, was ich will!“ „Ja, das ist das Geschäft.“ Damit war ich vermietet. Von meinem Zuhälter an einen Freier. Nur musste ich wohl etwas mehr leisten als eine gewöhnliche Hure. Wenn mich vor Monaten jemand gefragt hätte, ob ich anschaffen gehen würde, hätte ich ihm eine geknallt. Heute wäre ich schon froh gewesen, als normale Nutte auf den Strich gehen zu dürfen. So ändern sich die Ansichten.

Sie schlossen mir wieder die Augenklappen und dann führten sie mich auf einen Pferdeanhänger. Dies wusste ich, weil sie mir drinnen wieder die Augenklappen öffneten. Mit meiner Kopfleine wurde ich oben am Anhänger festgezurrt. Somit konnte ich nur stehen. Hinsetzen war nicht möglich. Und schon ging die Fahrt los. Gleich bei der ersten Kurve verlor ich das Gleichgewicht und fiel hin. D. h. ich wäre hingeflogen. Aber wegen dem Kopfseil ging das nicht. Ich hing deshalb halbwegs in der Luft rum. Es war mühsam während der Fahrt halbwegs sicher zu stehen. So ging es mehrmals bis nach einer fast endlosen Reise die Fahrt zu Ende war. Die Heckklappe wurde geöffnet. Der Anhänger stand direkt vor einem Pferdestall. Ohne Umschweife führten sie mich hinein. Gleich die erste Boxentür wurde geöffnet und ich hinein geschubst. „Dies ist Sir Henry und er steht voll im Saft. Er durfte schon lange nicht mehr abspritzten. Deine Aufgabe ist es, ihm einen schönen Fick zu schenken.“, wurde mir befohlen. Dazu lösten sie meine Hände und meine Fußfessel.. „Solltest du versagen oder gar weigern, so werden wir dich mit glühenden Eisen  ficken!“, drohten sie mir und ich hatte keine Zweifel, dass sie dies tun würden. Ich sah  mich um. Außer einem großen schwarzen Hengst war da ein Gestell genau auf Schwanzhöhe des Hengstes, welches mit Säcken abgedeckt war. Darauf sollte ich mich bestimmt legen. Für was anderes konnte es nicht sein. Neben der Tür stand ein Eimer mit einer cremigen Substanz. Das sollte wohl die Gleitcreme darstellen. Die würde ich sicher brauchen können, dachte ich bitter und griff beherzt hinein. Ich schmierte meine Möse ordentlich damit ein. Der Test mit meiner Hand erbrachte, dass dies wohl ein sehr gutes Mittel sein muss, dann meine Hand verschwand problemlos in meiner Möse. Ich nahm nochmals eine Ladung, denn ich hatte vor, den Schwanz meines Freiers auch gehörig damit zu beschmieren. Der Hengst war mit seinem Kopf mit einer Leine an einem Wandring festgemacht. Ich ging zu ihm hin und griff mit inzwischen geübtem Griff an seinen Schwanz, der sich sofort regte. In meinen Händen wuchs er auf eine gigantische Größe heran. Da vernahm ich ein Raunen um mich rum und ich erkannte, dass von allen Fenstern und der geöffneten Stalltür viele Männer mir zuschauten. Manche hatten eine Videokamera und filmten mich, andere wichsten. Dadurch durfte ich mich aber nicht ablenken oder gar abhalten lassen. Sie wollten sehen, wie ein Hengst mit seinem Riesenschwanz eine junge, hübsche und vor allem blonde Europäerin, die dazu gezwungen wurde, besteigen würde. Der Gipfel war, dass sie es allem Anschein nach sogar feiwillig macht. Denn als der Schwanz seine endgültige Größe erreicht hatte schob ich das Gestell unter den Bauch des Pferdes und legte mich mit dem Rücken darauf. Nachdem ich meine Beine so weit es ging gespreizt hatte setzte ich den Schwanz an meiner Möse an und drückte dagegen. Der Hengst schien genau zu wissen, dass ich dabei war ihm Befriedigung zu verschaffen. Instinktiv stieß er nach vorne. Durch meine Fixierung mit der Hand und der vorher praktizierten Schmierung meiner Fotze und seines Schwanzes drang er fast mühelos in mich ein. Auf einen Rutsch verschwanden ca. 30 cm Pferdeschwanz in meiner Möse. Wie immer, wenn mich ein Hengst bestieg, hatte ich das Gefühl, der Schwanz kommt gleich aus meinem Mund wieder raus. Jetzt merkte der Gaul, dass er im Paradies angekommen war und begann mich zu ficken. Ich musste nichts mehr tun außer aufzupassen, dass er mich nicht von dem Gestell warf.  Denn die unbändige Kraft mit der er zustieß ließ mich jedes Mal praktisch, wie von seinem Schwanz aufgespießt, vom Gestell abheben. Die Männer grölten. Ich wurde brutal gefickt und die hatten ihren Spaß. Nach ein paar endlosen Minuten spritzte mein Freier seinen Samen mit Hochdruck in mich hinein. Es war so viel, dass deutlich zu sehen war, wie sich meine Bauchdecke von innen nach außen wölbte. Ich sah richtig schwanger aus. Als er aber seinen Schwanz aus mir rauszog floss das Sperma, einem Wasserfall gleich, aus meiner Fotze raus. Mein Bauch entspannte sich wieder.

Aber ich selbst bekam keine Gelegenheit mich zu entspannen. Mir wurde vielmehr befohlen, mich sofort auf den Boden zu knien. Dann musste ich mit meinen Händen meine Füße festhalten und war somit in einer schrägen Rückenlage. Dann musste ich meine Beine spreizen und meinen Mund öffnen. So musste ich aufnahmebereit das Sperma der immer noch wichsenden Männer erwarten. Und schon kamen sie. Sie stellten sich im Kreis um mich herum und wichsten sich einen ab. Einer nach dem anderen kam und spritze mich voll. Gerade dahin wo es am besten passte. Die zu meinen Beinen versuchten meine Fotze zu bespritzen und die um meine Kopf herum wollten meinen Mund mit ihrem Saft abfüllen, was ihnen zu meinem Leidwesen fast immer gelang. Unter Androhung der schlimmsten Folter verboten sie mir das Zeug wieder auszuspucken, was mir aber wegen der Beißstange wahrscheinlich sowieso nicht gelungen wäre. Also blieb mir nichts anders übrig als zu schlucken. Außerdem erklärten sie mir, dass dies die Nahrung sei, von der ich mich hier hauptsächlich zu ernähren hatte. Dabei würde es keine Rolle spielen, aus welchem Schwanz ich mir mein Essen holen würde. Na, das konnte ja lustig werden. Eine Woche sollte ich hier bleiben und mich nur von Sperma ernähren. Das konnten die doch nicht machen. Aber mir war natürlich klar, dass sie doch konnten. Außerdem merkte ich jetzt plötzlich ein nagendes Hungergefühl. Das war mir vorher gar nicht aufgefallen. Jetzt aber hätte ich auf der Stelle einen Ochsen verschlingen können. Trotz des soeben gehörten, machte ich den Versuch und bat sie um etwas zu essen. Sie lachten aber nur und meinten eine Hure wie ich eine sei  werde wohl schon wissen, wie sie zu ihrer Nahrung kommt. Die machten ernst. Wenn ich also nicht verhungern wollte, musste ich in dieser Woche wohl unzählige Schwänze blasen, damit sie mir ihr Sperma als meine Nahrung in meinen Schlund spritzen konnten. Und ohne vorheriges Blasen spritzt da keiner ab. Leider! Ich hatte solchen Hunger, dass ich mich schon nach blasbaren Schwänzen umsah. Doch alle hatten gerade auf mich abgespritzt und waren nicht in der Lage wieder gemolken zu werden. Sie merkten, nach was ich mich umsah und lachten. „Mann ist das eine Hure“, grölten sie, “erst wurde sie von einem Hengst gefickt, dann von 20 Männer vollgespritzt und sie hat immer noch nicht genug. Aber mit Männern ist jetzt Schluss. Wir müssen nach Hause zu unseren Familien. Und Du kommst in den Stall.“ Sie packten mich und führten mich in einen großen Stall. Dort waren in einem Raum mehrere Pferde und Hunde untergebracht, die sich frei bewegen durften. Nachdem sie mir meine Beißstange und meinen Pferdeschwanz entfernt hatten, wurde ich in diesem Stall eingesperrt.

„Na super“, dachte ich, „mit hungrigem Bauch mit einer Horde Viecher im Stall für die Nacht eingesperrt.“  Die Hunde kamen alle herbei und wollten das neue Stallmitglied beschnuppern. Da fiel mir auf, dass es ausschließlich Rüden waren. Auch die Pferde, vier Stück, waren nur Hengste. Das einzige weibliche Wesen war ich. Und mir fiel auf, dass mir hier quasi mein Essen frei vor der Nase rum lief. Ich musste die blöden Viecher nur dazu bringen mich ficken zu wollen. Ein großer schwarzer Hund schaute mich intensiv an. Bei diesem wollte ich mein Glück versuchen. Ich begann also mich aufreizend vor ihm zu bewegen. Dabei spreizte ich meine Beine und hielt meine Fotze vor seine Schnauze. Es war unvorstellbar, was ich da gerade tat. Ich versuchte freiwillig einen großen, mir unbekannten, Hund erotisch so zu reizen, dass er mich ficken möchte. So tief war ich schon gesunken. Ich glaubte schon fast tatsächlich selbst ein Tier zu sein. Jedenfalls war ich zu diesem Zeitpunkt mehr tierisch als menschlich. Der Hund roch an meiner Fotze und begann sie abzuschlecken. Während er dies tat legte ich mich langsam auf den Rücken. Es schleckte immer weiter und intensiver. Es schien ihm zu schmecken oder einfach zu gefallen. Oder auch beides. Jedenfalls leckte er so gut, dass es auch mir anfing zu gefallen und ich Mühe hatte, an das eigentliche Ziel meines Unterfangens zu denken. Aber ich konnte es mir nicht leisten mich der Freuden eines guten Hundeficks hinzugeben. Ich brauchte Nahrung. Und diese bekam ich nur dann, wenn mein Liebhaber mir seinen Saft in meinen Mund und nicht in meine Möse spritze. Also riss ich mich zusammen und konzentrierte mich auf meine eigentliche Aufgabe. Ich drehte mich daher langsam mit meinem Kopf in Richtung seines Schwanzes. Als ich ihn mit meinen Händen erreichen konnte griff ich zu. Die erhoffte Wirkung trat auch glücklicherweise sofort ein. Sein Schwanz wurde hart. Und bevor er auf die Idee kam, mich an der richtigen Stelle zu ficken, stülpte ich meinen Mund über seinen Ständer. Er roch und schmeckte fürchterlich. Er war ja schließlich nicht frisch gewaschen. Und so ein Hund musste im Laufe eines Tages viel urinieren. Und das schmeckte ich jetzt. Ich musste meinen Würgreiz unterdrücken. Aber ich brauchte Nahrung. Nur das zählte. Als er seinen Schwanz so wohlbehütet spürte, gab’s für ihn kein Halten mehr. Er rammelte drauf los. Jetzt war ihm auch egal, ob sein Schwanz in einer Hundefotze oder dem Mund eines Mädchens steckte. Hauptsache ficken. Nach kurzer Zeit bekamen wir beide das was wir wollten. Er seinen Orgasmus und ich mein Essen. Er pumpte zwei volle Ladungen in mich hinein. Es schmeckte immer noch widerlich, obwohl ich ja am Anfang meiner Ausbildung eine ganze Nacht lang Hundesperma schlucken musste. Aber der Geschmack war immer noch gleich ätzend. Er war befriedigt, ich aber noch lange nicht satt. Nun, das konnte eine lustige Nacht werden. Also machte ich mich an den nächsten ran und verführte auch ihn. Ich schaffte es, alle Hunde scharf auf mich zu machen. Gegen Schluss zu schlichen alle mit hängender Zunge und lüsternem Blick um mich rum. Zweimal, als ich unachtsam nicht auf dem Rücken liegend, sondern auf allen vieren den Schwanz blies, nützten es zwei clevere sofort aus und bestiegen mich, bevor ich es verhindern konnte. So kam es, dass ich vorne einen Hundeschwanz mit meinem Mund verwöhnte und hinten gleichzeitig meine Möse einen anderen Hund befriedigte. Einen flotten dreier nennt man dies dann wohl. Anscheinend war ich in Hundekreisen als gut befunden worden. Denn als ich dann doch mal satt war und eigentlich schlafen wollte hatten meine Liebhaber aber ganz anderes mit mir geplant. Rudelficken war angesagt. Als ich sie abwimmeln wollte wurden sie böse und knurrten mich Unheil verkündend an. Da blieb mir nichts anderes übrig, als mit zu machen. Ich ließ mich also auf alle viere hinab und schon steckte ein Schwanz in meiner Möse. Nachdem ich schon mal die Ausdauer von Hector eine Nacht lang „genießen“ durfte war mit klar, was mich erwartete. Diese Nacht war nicht zum Schlafen da. Eine Hundefickorgie war angesagt.  Und so kam es dann auch. Ich durfte nicht aufstehen. Einer nach dem anderen bumste mich durch. Immer und immer wieder. Manche bestiegen mich auch von vorne. Fakt war, dass ich am Morgen mit jedem mehrfach geschlafen habe. Und es waren 15 Hunde hier.

Als die Stalltür geöffnet wurde, fickte mich gerade wieder einer von hinten und vorne wurde mir mein Frühstück serviert. „Ja sag’ mal, du kleine Schlampe, kannst du denn nie genug bekommen? Anstatt dich für den heutigen Tag auszuruhen, hast du die ganze Nacht durchgevögelt. Du bist echt eine geile Sau.“ Es war erniedrigend, wenn jemand so zu dir sprach und du genau weißt, dass ihm klar sein musste, dass mir gar keine andere Wahl blieb. Mit einem Peitschenhieb trieb er meine Hunde von mir weg. Ich musste aufstehen, was aber wegen der Dauerfickerei auf allen vieren gar nicht so leicht war. Meine Fotze brannte wie Feuer und meine Beine zitterten. Wie eigentlich der ganze Körper. „Wie siehst du denn aus?“, fragte er, „so erregt sich doch kein Mann bei deinem Anblick. Komm mit.“, befahl er mir. Mit diesen Worten befestigte er eine Hundeleine an meiner Halsmanschette und zog mich einfach hinterher. Kraft um mich dagegen zu stemmen, hatte ich nicht. Ich stolperte auf meinen High Heels einfach mit. Wir betraten einen Waschstall, so ähnlich wie ich ihn von meinem anderen Stall her schon kannte. „Und jetzt zieh dich erst einmal aus“, bekam ich zu hören. „Was für ein Witz“, dachte ich. Ich war völlig nackt und musste mich ausziehen! Aber es war schon klar, was er meinte. Also löste ich meine Strapse und zog, nachdem ich aus den High Heels gestiegen war, auch meine Strümpfe aus. Die Strapsbänder durfte ich auch komplett ablegen, so dass ich bis auf meine Manschetten und meine gepiercten Ringe tatsächlich mal wieder richtig nackt war. Mein Busen stand wie eine eins. Aber meine Schamlippen konnten die dauerhafte Marter nicht wegleugnen. Sie waren mindestens auf 7 cm nach unten gezogen. Meine Möse hatte inzwischen mehr Ähnlichkeit mit einer Hundefotze als mit  Frauenfotzen. Aber den irren Männern hier in diesem verrückten Land schien dies wirklich zu gefallen. Denn mein neuer Stallbursche konnte seinen lüsternen Blick nicht von meinem Intimbereich wenden. „Du bist wirklich die schönste Hure, die wir seit langem hatten“, lobte er mich. „Hoffentlich finde ich dich zuerst bei der Jagd“, fügte er noch hinzu. „Was für eine Jagd?“, fragte ich.

 

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