Die Nachtschicht seines Lebens - 5

 

Chris ging zur Kaffeemaschine und kochte sich noch eine Tasse des schwarzen Gebräus.
Während das Wasser durch den Filter lief, setzte er sich vor seine Monitore und kontrollierte die Gänge, den Eingangsbereich, die Halle. Alles war ruhig. Alles war in Ordnung.
Chris lehnte sich auf dem Stuhl weit zurück und grinste. Was für eine Nacht!
Und was für eine Zukunft ihn erwartete!
„Das war die Nachtschicht meines Lebens!“, murmelte er zufrieden und stand auf, um sich eine Tasse Koffein zu genehmigen.

Die erste Nachtschicht des neuen Monats stand bevor. Chris war aufgeregt und unruhig. Seit einem halben Jahr hatten Anke und Birgitta ihr Versprechen wahr gemacht. Einmal pro Monat schlichen sie sich in seinen Überwachungsraum und „überraschten“ ihn mit erregenden Fesselspielen.

Natürlich war Chris „vorgewarnt“. Er wusste ja, an welchen Tagen sie ihn besuchen kamen. Zumindest so ungefähr.
Doch leider hatten sie auch ein weiteres Versprechen eingehalten: Zwar war ihm jedes Mal ein Aufschluss garantiert, doch einen erlösenden Orgasmus gab es noch lange nicht immer.

Chris war seit nun drei Monaten keusch und sehnte die Damen herbei. Wo blieben sie nur? Es war schon zwei Uhr morgens. Gewöhnlich kamen sie zwischen Mitternacht und ein Uhr.
Wollten sie ihn heute sitzen lassen? Nach zwei gemeinen Besuchen, in denen sie ihn rattig gemacht, aber dann heiß wie einen Schnellkochtopf zurückgelassen hatten?

Da! Ein Schatten auf der Kamera. Endlich!
Chris schaltete die Monitore ab. Er wollte sich überraschen lassen. Er schloss genießend die Augen und wartete auf die Ankunft der zwei Frauen.
Nach ein paar Minuten hörte er es poltern. „Meine Güte, Mädels, seit mal ein bisschen vorsichtig und leiser“, sagte er zu sich.

Chris spürte, wie ihn ein Kribbeln im Schritt überkam. Er lehnte sich weit nach hinten auf seinem Schreibtischsesel und holte die Handschellen hervor. Er ließ sie sich um das linke Handgelenk einrasten, dann schnappten die metallenen Zähne auch um die rechte Hand zu.

Dieses Ritual hatten sie ausgemacht. Chris liebte es, sich scheinbar gegen die „Räuberinnen“ zur Wehr zu setzen. Damit Birgitta und Anke es etwas leichter hatten, waren seine Hände also immer gefesselt.

Wieder Gepolter im Gang. Dieses Mal fast vor seiner Tür. Die Frauen mussten schon im Personalgang sein. Es hatte sich fast angehört, als wäre ein Türschloss aufgebrochen worden. Aber da musste er sich irren. Schließlich verfügten Birgitta und Anke über Nachschlüssel.

Chris grinste, als er die Tür hinter sich aufgehen hörte. Voller Vorfreude leckte er sich über die Lippen und schloss die Augen. Gleich würden sie ihn überwältigen…
Mit eine ruckartigen Bewegung wurde ihm eine Augenbinde über die Augen geschoben, dann ergriff man ihn derb und zerrte ihn aus dem Stuhl hoch. Rau wurde er rückwärts auf die Liege gestoßen und auf den Rücken gelegt.

Chris merkte, wie ihm Birgitta ein Seil durch die Handschellen zog und sie an der Liege am Kopfteil befestigte. Oder waren es Ankes Hände gewesen, die ihn gestreift hatten.
Dann wiederholte sich die Fesselung an seinen Füßen. Jetzt war er den beiden dominanten Frauen ausgeliefert. Sie würden nun seine Hose herunterziehen und…
Doch dann hörte er eine fremde Männerstimme: „So, mein Lieber. Und jetzt rückst du den Tresorschlüssel raus!“

Chris zuckte zusammen. Ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt. Er riss die Augen auf, sah aber wegen der Binde nichts als Schwärze. „Wer…?“ begann er, aber er erhielt einen Knebel in den Mund. „Aasch oll asch?“ stammelte er.
„Ruhe!“, befahl die fremde Stimme. „Da vorne ist ja der Schlüsselkasten. Ich bediene mich selbst, wenn du nichts dagegen hast…“

Birgitta und Anke eilten aus dem Haus. „Der Spätfilm hatte ja auch noch Überlänge“, stöhnte Birgitta. Anke meinte: „Ja, und er hat wegen dieser Sportübertragung eh später angefangen.“
Birgitta sah auf die Armbanduhr: „Der arme Chris sitzt bestimmt schon auf heißen Kohlen! Der weiß ja, dass wir heute nach ihm schauen.“
Anke lächelte verschmitzt: „Und was sagst du? Lassen wir den Kleinen heute spritzen?“
Birgitta: „Also mir steckt ja heute irgendwie der Schalk im Nacken. Wie wäre es, wenn wir ihn noch einen Monat vertrösten?“
Anke kicherte. „Du bist aber eine ganz Böse!“
Birgitta: „Du kennst doch den Spruch: Liebe Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin.“
Anke: „Da ist was Wahres dran! Also gut! Machen wir ihn so richtig scharf, den Kleinen.“

Auf dem Weg zu dem Einkaufszentrum, in dem Chris als Nachtwächter arbeitete, hielten sie noch schnell an einer Tankstelle und kauften eine Packung Kondome.
„Wofür denn die?“, fragte Birgitta.
Anke schmunzelte: „Wir werden ihn diesmal komplett in Latex packen. Da darf der kleine Willi doch nicht fehlen, oder?“

Endlich kamen sie am Shoppingcenter an. „Lass uns wieder da hinten an den Büschen parken, wo der Wagen nicht so auffällt“, schlug Anke vor.
Als die beiden Damen ausgestiegen waren, trugen sie beide eine Tasche mit allerlei Latexkleidung.

Bepackt kamen sie an der Eingangstür an und schlossen auf. „Guck mal“, meinte Anke, „da hat jemand so ein Ding vor die Überwachungskamera geklemmt. Was ist denn das?“
Birgitta sah hoch. „Scheint irgendein Gerät zu sein. Seltsam. Vielleicht eine technische Neuerung. Wir können ja gleich unseren Keuschling fragen.“

Die Frauen spazierten in den Eingangsbereich und liefen durch die Halle und an einigen Geschäftfronten, die durch Glastüren verschlossen waren, vorbei.
Dann bemerkte Birgitta plötzlich: „Da steht eine Tür auf. Zum Treppenhaus. Hey! Die ist aufgebrochen worden.“
Die beiden Frauen gingen ins Treppenhaus und sahen eine Notausgangstür nur angelehnt. Auch die war gewaltsam geöffnet worden.
„Ach du jemine.“
Die Beiden sahen sich erschrocken an. „Was ist denn hier los?“
„Hat denn Chris noch nichts bemerkt? Oder vielleicht hat er ja auch schon die Polizei gerufen und verfolgt jetzt die Einbrecher“, vermutete Anke. „Was machen wir jetzt?“
Birgitta blieb cool: „Der Chris wird das schon geregelt haben. Komm, wir besuchen ihn.“
„Sollen wir nicht besser warten, bis die Polizei wieder weg ist? Was, wenn sie noch gar nicht da ist?“, fragte Anke skeptisch.
Birgitta meinte: „Also, wenn du Angst hast, gehe ich halt alleine. Du kannst ja im Auto warten.“
Anke: „OK. Ruf mich über Handy an, wenn die Luft rein ist.“

Die Frauen trennten sich. Anke lief zum Wagen zurück, während Birgitta sich auf den Weg zum Überwachungsraum machte.
Anke hörte gegen die Langeweile Radio. Aber nach 20 Minuten war ihre Geduld am Ende. Sie rief bei Birgitta an.
Das Freizeichen dudelte vor sich hin, nur niemand nahm ab. „Jetzt komm schon!“
Anke wollte schon fast wieder auflegen, da klickte es in der Leitung doch noch. Aber niemand sprach. Anke fragte: „Birgitta? Kannst du mich hören?“
Dann kam endlich die Stimme von Birgitta. „Ja… ich höre… äh… kommst du mal?“
Anke: „Bist du bei Chris?“
Birgitta: „Ja. Kannst jetzt kommen.“
Anke: „Gut. Bis gleich.“
Irgendwie hatte sich die Freundin komisch angehört. Aufgeregt. Na ja, mal sehen, was es mit dem Einbruch auf sich hatte, dachte Anke und stieg aus dem Fahrzeug.

Birgitta gab ihr Handy wieder dem Mann vor ihr. Der Kerl war ganz in schwarz gekleidet und mit eine Skimütze maskiert, so dass sie nur seine dunkelbraunen Augen erkennen konnte.
„Und jetzt da über den Tisch beugen!“ Birgitta sah ihn furchtsam an. Das sollte doch wohl nicht…
Sie gehorchte nur zögerlich, aber der Mann sah nicht so aus, als wäre er zimperlich, wenn er seine Wünsche durchsetzen wollte.

Birgitta starrte nun von der Tischoberfläche aus direkt zu Chris, der mit Handschellen an seinem Stuhl gefesselt war. Blind durch seine Augenbinde, hörte er nur die Stimmen und atmete flach und schnell vor Aufregung. „Und nun erklärst du uns schön, was du und deine Freundin hier wollten“, befahl der Mann.

Chris hatte Birgitta so noch nie erlebt. Ihre Stimme war voller Angst. Sie berichtete zitternd die volle Wahrheit. Zu lügen getraute sie sich nicht.
Kurze Zeit später kam Anke in den Raum, gut gelaunt. Ihr erster Blick fiel auf Chris. „Guuuut“, meinte sie lang gezogen, „du hast unseren kleinen Keuschling schon vorbereitet, wie ich sehe…“
Dann brach sie ab. Sie hatte Birgitta gesehen, wie sie bäuchlings über der Tischplatte hing. Die Füße waren an den Tischbeinen gefesselt, ihre Hände auf der anderen Seite, so dass sie vorgebeugt über dem Tisch lag.
Ungläubig starrte Anke ihre Freundin an, dann erschrak sie mit einem hohen Kreischen, als sie abrupt ein Unbekannter von hinten packte und mit Handschellen auf dem Rücken versah.
Das Überfallkommando ging blitzschnell vor sich. Der Typ musste Erfahrung in solchen Dingen haben. Anke wurde von dem Fremden umgedreht und auf einen Stuhl gedrückt. Dort verband er Ankes Arme mit der Lehne.
„Soso!“, sagte er mit einem süffisanten Unterton. „Da will man nur einige Kassen um ein paar Euros erleichtern, und schon ist man mitten drin in einem erotischen Abenteuer.“

Den Dreien wurde mulmig zu mute. Wollte der Fremde ihnen etwa Gewalt antun?
Er sah in die mitgebrachte Tasche der Frauen und holte den Latex raus. Dann machte er sich daran, Chris die Uniform auszuziehen und ihm stattdessen den schwarzen, dünnen Gummianzug über seinen Körper zu stülpen.

An seinem Geschlechtsteil war eine Aussparung. Erst jetzt entdeckte er den Keuschheitsgürtel. „Sieh an! Das wird ja immer interessanter! Gibt es dafür auch einen Schlüssel?“
Anke keuchte: „Ja, ich habe ihn in meiner Bluse.“ Sie wollte noch hinzufügen. „Aber wage es ja nicht, ihn rauszuholen!“, aber der Mann war schnellen Schrittes schon bei ihr und fasste sanft in ihre Brusttasche.
Zu ihrer eigenen Verwunderung war es ihr nicht unangenehm. Im Gegenteil. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Gefesselt vor dem Fremden – das war mal ein ganz neues Gefühl für sie.

Birgitta sah die Sache etwas anders: In exponierter Position fehlte es nur noch, dass der Mann ihr die Kleider auszog – wie er es bei Chris gemacht hatte. Nicht auszudenken, was er dann noch alles mit ihr machen konnte! Ihr kamen Bilder gegen ihren Willen in den Sinn, die sie versuchte zu verscheuchen, indem sie die Augen fest zukniff – vergeblich.

Vielleicht hatten sie und Anke ja Glück, und der Einbrecher war schwul…
Nein, das war gemein zu denken. Schließlich würde er sich dann an Chris vergehen… womöglich…
Jetzt öffnete der Mann den KG. Auch Anke sah erschrocken zu ihrem Chris. Wollte der Einbrecher etwa…

Chris bestes Stück stand wie eine Eins. Trotz der ungewöhnlichen Situation konnte er einfach nach fast drei Monaten Abstinenz nicht anders.
Der Kerl starrte auf die fleischige Kanone und grinste breit. Aber dann widmete er sich plötzlich Birgitta und machte das, was sie befürchtet hatte: Er zog sie splitternackt aus!

Anfänglich wollte sie schreien und zappelte an ihren Fesseln, doch der Mann war nicht etwa grob, sondern behandelte sie mit viel Respekt – so weit das in ihrer Lage möglich war.
Birgitta war verwirrt, denn statt eine Abscheu gegen den Kerl zu empfinden, war sie erregt – so erregt wie lange nicht.
Sie spürte, wie sie feucht wurde zwischen den Beinen. Und bald hatte es wohl auch der Mann bemerkt, denn seine Hand griff sanft an benannte Stelle und wurde von ihrer Lust benetzt.

Anke sah fassungslos zu. Was ging hier ab? Auch sie war scharf wie eine Schote und fühlte fast Eifersucht, weil der Mann sich so ausgiebig mit ihrer Freundin beschäftigte. Sie musste hilflos auf ihrem Stuhl zusehen.
Und dann zog der Einbrecher langsam seine Stiefel und seine Hosen aus. Auch ihn hatte die Szenerie offenbar geil gemacht. Sein Teil war hart und steif und gierte nach mehr.

Vorsichtig berührte er Birgittas Hinterbacken, streichelte sie am ganzen Körper und versank dann in Zeitlupe in ihrer Weiblichkeit.
Er stöhnte vor Lust auf. Gleichzeitig sog Birgitta Luft zischend durch ihre Zähne ein und schloss die Augen vor Verzückung. So prall! So voll! So guuut!
Sie gurrte zufrieden und begehrte mehr von diesem Mann!

Bald waren die Beiden in einen Takt der Liebe verfallen, der ihnen höchste Genüsse bereitete.
Und nicht nur Anke, sondern auch Chris beobachtete das Paar konzentriert. Chris glaubte, er müsse platzen vor Geilheit. Er hatte „dicke Eier“ wie nie und wollte einfach nur an die Stelle des schwarz gekleideten Mannes.

Der Rhythmus der beiden wurde schneller und intensiver, und schließlich erreichte Birgitta ihren Höhepunkt. Kurz darauf grunzte der Mann laut und dunkel, als er ebenfalls kam.
Er zog sich wieder an und sagte: „Jetzt werde ich mir noch ein paar Scheinchen abgreifen. Und dann rufe ich die Polizei, damit sie euch befreit.“
Chris und Anke waren noch wie benebelt von ihrer aufgestauten Lust. Aber Birgitta konnte wieder klar denken.
Die Polizei? Nein, bloß nicht! Nicht so! „Warte!“, rief sie dem Mann noch hinterher, aber er war schon aus der Tür.
Birgitta flüsterte: „Scheiße!“

Jetzt wurden auch Anke und Chris deutlich, was das bedeuten würde. Wahrscheinlich würden sie morgen auf den Titelseiten aller Zeitungen prangen.

- „Einen Moment noch“, würde der Fotograf sagen, „bevor wir Sie befreien… Schauen Sie doch noch mal hier in meine Kamera bitte. Und ein bisschen anheben, wenn es geht, damit auch ihr Busen zur Geltung kommt. Eine Aufnahme von hinten habe ich ja schon. Sehr schön geworden!“ -

Birgitta wurde übel, wenn sie sich das vorstellte. Sie mussten sich befreien – bevor die Polizei kam.
Aber der Mann verstand sein Handwerk. Die Fesseln saßen zu perfekt.
Anke konnte mit Mühe von ihrem Stuhl aufstehen und herumlaufen – das Möbel musste sie dabei hinter sich hertragen.
„Versuche irgendwie an meine Fesseln zu kommen“, sagte Birgitta. Aber Ankes Händen war der Stuhl im Weg.
Wie durch ein Wunder löste sich nach einigen Minuten das Seil. Nun trug sie noch Handschellen. Doch damit konnte sie Birgitta vom Tisch lösen. Die Freundin fand zum Glück die Schlüssel für die Schellen und befreite auch Anke. Als nächstes wollte sich Birgitta schnell wieder anziehen, aber…

… der Mann hatte ihre Kleidung mitgenommen.

Birgitta fragte mit einem hysterischen Unterton in ihrer Stimme: „Was mache ich denn jetzt? Die Bullen spazieren hier gleich rein. Und ich bin splitternackt!“
Anke beruhigte: „Zieh meinen Mantel über. Hier. Und die Sachen von Chris kannst du doch auch tragen.“

Die Uniform war Birgitta zwar mehrere Konfektionsgrößen zu weit, aber notfalls ging es irgendwie. Sie zog den Gürtel der Hose bis ins letzte Loch. Ankes Mantel würde die seltsame Optik kaschieren.
Chris murmelte in seinen Knebel.
Anke und Birgitta lachten, weil es sich so lustig anhörte.
Anke meinte: „Ich glaube, er will seine Mundfessel loswerden.“
Birgitta sagte: „Ja, befrei den Armen.“

Die ersten verständlichen Worte von Chris waren: „Schnell! Ihr müsst mich befreien. Ich muss aus diesem Latexzeug raus! Und gib sofort meine Uniform her!“
Birgitta befreite seinen Kopf gänzlich vom Latex und sah ihn an. „Also in dem Ton sprichst du gefälligst nicht mit mir, Freundchen! Zur Strafe bleibst du da auf deinem hübschen Stuhl!“

Chris sah hilfesuchend zu Anke, die meinte: „Birgitta hat recht. Das gehört sich nicht, meine Freundin so anzufahren!“
Chris sah entsetzt an sich runter: Seine Kanone war immer noch geladen wie ein Dynamitfass. Freigelegt stand sie wie eine Eins und war allen Blicken ausgesetzt.
Chris jammerte: „Ihr könnt mich doch nicht so sitzen lassen! Die Beamten! Womöglich noch weibliche dabei… Das geht doch nicht! Ich werde ja zum Gespött der Leute. Und wahrscheinlich ist schon ein Pressefotograf dabei und lichtet mich ab!“

Anke und Birgitta schien die Vorstellung zu gefallen. Sie kicherten.
Chris sah sie hilflos an.
Anke meinte: „Es gibt eine ganz einfache Lösung. Du rufst die Polizei an und meldest einen Fehlalarm.“
Chris sagte: „OK. Aber ich muss meine Hand zum telefonieren frei haben.“
Birgitta nahm den Hörer. „Quatsch. Ich wähle und halte dir den Hörer hin.“

„Ja, äh…“, Chris stammelte, hatte sich aber schnell wieder unter Kontrolle und meldete in ernstem Tonfall einen Fehlalarm.
„Die Kollegen sind schon unterwegs. Ich gebe es durch.“ Die Stimme klang routiniert und ein wenig verärgert. Vermutlich wegen des unnötigen Einsatzes.

„Jetzt können wir nur hoffen, dass die nicht schon da sind“, meinte Chris. „Wollt ihr mich nicht endlich von diesem Scheißstuhl befreien?“
Birgitta wuselte ihm durch die Haare. „Damit du mir deine Uniform wieder abnimmst? Kommt nicht in Frage! Außerdem…“ Sie tänzelte vor ihm herum und zog die lange schwarze Stabtaschenlampe hervor wie einen Schlagstock, „steht mir dein Dienstkostüm doch ganz gut…“
Sie fuhr mit der Taschenlampe an seinem Bauch hinab.

Chris ächzte. „Bitte… Jetzt ist keine Zeit für…“
Aber schon hatte Birgitta seinen steifen Luststab gegriffen und streichelte ihn auf und ab.
Chris stöhnte wohlig auf. „Weiter…… Hmmmm“, war sein Kommentar.
Anke kicherte und meinte abfällig: „Männer sind so triebgesteuert!“

Gerade als Chris sich im Stuhl aufbäumte und dachte, jetzt sei sein großer Moment gekommen, da ließ Birgitta von ihm ab und meinte zwinkernd zu Anke: „Wollten wir seinen Lümmel nicht einpacken?“
Anke holte die Kondome und stülpte eines davon über das harte Brett.
Chris jammerte: „Jetzt reicht´s aber! Drei Monate haltet ihr mich hin, ihr Biester!“
In seiner Stimme klang ein Vorwurf mit.

Das Frauenduo lachte und grinste ihn frech an. „Wenn du nicht willst… kein Problem. Wir können dich auch wieder in deinen KG sperren.“
„NEIN“, schrie Chris panisch. Im nächsten Augenblick war ihm sein Ausbruch peinlich, und dazu lachten die Frauen auch noch.
Anke fummelte so lange an dem Chefsessel, bis er ruckartig mit der Rückenlehne mit einem Knack fast in die Horizontale rauschte. „Upps“, meinte sie mit vorgehaltener Hand. „Der ist eventuell kaputt“. Doch sie hatte ihr Ziel erreicht: Breitbeinig stellte sie sich über den Kopf des Gefesselten. „Leck mich, und vielleicht – aber nur vielleicht – bekommst du eine Belohnung!“

Anke war als Augenzeugin der heißen Sexnummer zwischen dem Fremden und Birgitta so richtig scharf geworden und wollte endlich auch ihren Spaß.
Chris begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Dafür spielte Anke mit seiner Männlichkeit und streifte ihm ein zweites, dann sogar ein drittes Kondom über.
Langsam fuhr sie mit ihrem Griff den Schaft hoch und runter.
Birgitta sah fasziniert zu.

Ankes Stöhnen wurde intensiver und höher…
Und auch Chris stöhnte lauter und gieriger…

Dann erreichte sie den Höhepunkt und vergaß vor lauter ekstatischen Funken ihren Chris weiter zu bearbeiten.
Der protestierte auch lautstark, doch Anke kicherte nur und griff sich selbst an ihre süßesten Stellen.
Sie genoss zuckend die Nachwehen und stieg von Chris ab.
Ihr gefesselte Latexsklave beschwerte sich: „Und was ist mit mir?“
Birgitta grinste und zeigte ihm ihren Mittelfinger. „Heute nicht, mein Bübchen!“
Chris grunzte laut auf. Er schüttelte den Kopf: „Hey! Das könnt ihr nicht mit mir machen…“
Anke legte ihm den Zeigefinger auf die Lippen: „Schhhhh!“ Dann begann sie langsam wieder, den prallen Stab zwischen seinen Beinen zu verwöhnen. Grausam langsam.

Chris wandte sich in dem Sessel und jammerte vor lauter Frust und Ungeduld.
Birgittas Kichern im Hintergrund machte ihn noch rattiger.
Ankes Bewegungen wurden immer langsamer und langsamer. Chris stieß Töne und Laute aus, die unbeschreiblich waren. Halb menschlich, halb animalisch. Sein ganzer Körper stand wie unter Strom und zitterte und bebte.

Und dann schrie er: „Jaaaaa!“ Doch er kam immer noch nicht. Anke hatte eine Sekunde zu früh aufgehört.
Dann griff sie erneut zu, führte ihren leichten Griff zur Wurzel…
Chris brüllte. Er wollte endlich zum Höhepunkt kommen!
Anke bewegte ihre Finger wieder hoch und…

Chris brüllte wie ein Gorilla und pumpte seine Lust in das Kondom.
Er bäumte sich auf wie unter Hochspannung. In seinem Kopf schienen Feuerbälle zu explodieren. Sein Unterleib vibrierte und kribbelte intensiv, eine Entspannung und wohlige Wärme breitete sich im ganzen Leib aus.
Sein Gehirn wurde mit euphorischen Hormonen geflutet. Er erschlaffte schließlich in seinem Liegesessel mit glasigem Blick und atmete schwer.

Anke hatte sich angezogen. „Wir müssen dir jetzt leider das Latexkostüm wieder abnehmen.“
Die beiden Frauen befreiten Chris von seinen Fesseln und zogen seine schwarzen Latexhüllen aus.
„Jetzt gibst du mir aber meine Uniform wieder“, forderte er.
Aber Birgitta flüchtete aus dem Raum und rief: „Hol sie dir doch!“

Chris wetzte nackt hinter ihr her. Durch die gesamte Einkaufspassage. Dann fielen ihm die Überwachungskameras an den Decken ein. Mist – die musste er unbedingt löschen.
Birgitta raste aus der Eingangstür über den Parkplatz.
Draußen fuhr ein Auto herum und ein Spaziergänger mit einem Hund schlenderte in der Nähe umher.
Er konnte unmöglich unbemerkt nackt über den ganzen beleuchteten Parkplatz rennen.
Chris drehte um und rannte zurück. Anke musste ihm helfen!
Als er im Überwachungsraum ankam, war da keine Anke mehr.

Chris stöhnte frustriert. Er war splitternackt. Anke war mit den Latexklamotten verschwunden.
Zur gleichen Zeit erschien Anke aus der kleinen Tür für den Notausgang und lief rüber zum Auto.
Auf der Rückfahrt meinte Birgitta: „Das war aber eine ganz besonders aufregende Nachtschicht! Wohl für uns alle!“
Anke nickte. „Ja! Allerdings! Wow! Wer hätte mit so einem Einbrecher gerechnet!? Ob der uns nächsten Monat wieder beehrt?“
Birgitta sah sie fragend an. „Meinst du, der bricht noch mal ein?“
Anke grinste wissend: „Das braucht er gar nicht. Er hat aus dem Überwachungsraum ein paar Schlüssel mitgehen lassen.“

Während die Frauen begeistert und erzählend nach Hause fuhren, schwitzte Chris Blut und Wasser. Wie sollte er seiner Ablösung die aufgebrochenen Türen erklären? Und wie sollte er an Kleidung kommen? Fieberhaft suchte er nach einem Ausweg, fand aber keinen. Stunden der Angst vergingen.
Da hörte er wieder Schritte auf dem Flur. War das schon sein Kollege?
Chris atmete schwer…

Die Tür ging auf: Anke! „Hier hast du deine Uniform wieder, du Nackedei. Und jetzt ruf bei der Polizei an, dass wohl doch Türen aufgebrochen worden sind…“
Sie ließ den sprachlosen Chris im Raum stehen. - Erst einige Minuten später konnte er sich rühren.

Eilig zog er sich an und meldete bei der Polizei die Einbruchsspuren.
Dann fiel ihm der Keuschheitsgürtel ein. Schnell stopfte er ihn in seine Leinentasche und wartete darauf, dass die Beamten eintrafen. Kurz darauf kam auch sein Kollege vom Frühdienst.
„Hui’“, sagte er, als er die Bescherung sah. „Da hattest du ja eine aufregende Nachtschicht.“
Chris grinste breit. „Ja.“
„Vielleicht hat eine Kamera die Burschen aufgenommen“, meinte er. „Und du hast wirklich nichts gemerkt?“
Das breite Grinsen von Chris erfror. Die Kameras!

„Nein“, sagte er. „Warte, ich ruf die Dateien auf. Kannst du in der Zwischenzeit mal durchs Haus gehen, ob noch was anderes beschädigt worden ist?“
„Klar“, sagte der Kollege.
Chris blies seine Wangen auf. Das wäre beinahe schief gegangen! Er hastete zu der Computeranlage und löschte die Videodateien, die sowohl den Einbrecher wie auch Anke und Birgitta zeigten – und einen nackten Nachtwächter, der durch die Passage raste.

Birgitta und Anke saßen noch einige Zeit zusammen und unterhielten sich über das Erlebte.
Wer war dieser fremde Mann gewesen?
Birgitta schmunzelte: „Der kam ja wie gerufen. So geilen Sex hatte ich schon lange nicht mehr.“ Sie dachte kurz nach: „Hm, eigentlich noch nie! Den muss ich unbedingt wieder sehen.“
Anke: „Na, wenn er die Schlüssel mitgenommen hat, wird er wohl wiederkommen wollen. Fragt sich nur, wann.“

Als Chris nach Hause kam, war er fix und fertig. „Meine Güte. Was für eine Nachtschicht! Und dann noch die neugierigen Fragen der Polente! Zum Glück habe ich die Videos gelöscht.“
Anke zog Chris an seiner Krawatte, die zu seiner Uniform gehörte. „Gib mir erst mal brav den Keuschheitsgürtel her, damit wir dich schön einpacken können.“
Chris stöhnte frustriert auf. „Nach DER Aktion? Wollt ihr etwa nächsten Monat wieder vorbeischauen?“
Anke nickte. „Klaro! Was denkst du den!?“
Chris: „Und wenn dann wieder dieser Typ auftaucht?“
Anke: „Hat er uns etwas angetan?“
Chris: „Vielleicht nimmt er nächstes Mal dich in die Mangel!“
In Ankes Gesicht zeigte sich die reinste Vorfreude. „Na und?“
Chris war baff. Ihr war es egal?
„Also das ist mir zu heiß!“
Anke lachte. „Ach, komm schon! Das war doch cool!“
Chris sah sie skeptisch an.

Als Anke und Chris müde im Bett lagen (natürlich hatte sie ihren Chris wieder verschlossen) und versuchten, noch ein paar Stunden zu schlafen, war der Security-Kollege von Chris noch bei der Arbeit.
Vor einer Stunde hatte er die Türen elektronisch geöffnet, so dass die Ladenpächter nach und nach eintrudeln konnten. Wenig später kamen schon die ersten Kunden in das Einkaufszentrum.
Der Wachmann aktivierte noch routinemäßig einige weitere Kameras in den Geschäften und klickte sie auf dem Monitor durch.
Plötzlich fiel ihm ein: „Mensch! Die Polizei hatte zwar keine Bilder, aber Chris hat bestimmt das Backup vergessen! Die Sicherungskopien der Videos. Die müssen doch noch im System sein!“

Schnell tippte er auf der Tastatur und fand sogleich die reproduzierten Dateien.
Neugierig wollte er wissen, was darauf zu sehen war. Vielleicht konnte er den Verbrecher ja erkennen. Er hatte ein sehr gutes Gedächtnis für Personen – vor allem für welche, die schon unangenehm aufgefallen waren.
Dann starrte er auf den Monitor und glaubte seinen Augen nicht. Beinahe fiel ihm die Kaffeetasse aus der Hand.

Chris kettet sich an – Einbrecher kommt – die beiden Frauen kommen auch – Chris in Latex – Einbrecher fesselt die Frauen – Einbrecher fi**kt die eine Tussi auf dem Tisch – die andere Schnitte lässt es sich besorgen und wichst Chris (was macht sie da für einen komischen Gürtel von ihm ab? Ein Unterleibsschutz?) – die Andere zieht seine Uniform an (heiß!) – am Ende rennt er nackt hinterher…

Der Wachmann sah sich die Videos zweimal, dann noch Mal an.
Er schaute auf den Tisch und stellte sich die Szenerie vor. Die Mädels waren ja heiße Feger! Er hätte gern mit dem Vermummten getauscht! Ob die öfter solche nächtlichen Orgien feierten?
Er beschloss, die Dateien der Polizei nicht zu übergeben. Stattdessen wollte er beim nächsten Mal dabei sein. Bei der morgigen Ablösung würde er Chris mal fragen. Ein gewichtiges Argument hatte er ja nun in seiner Tasche: einen kleinen USB-Stick mit ein paar interessanten Videos.

Schon am nächsten Tag sprach der Wachmann seinen Kollegen an.
„Sag mal, die Videos von dem Einbruch… Ich hab da noch Kopien retten können. Interessantes Filmchen…“
Chris wurde schlagartig heiß. Seine Uniform war trotz der fast schon zu kühlen Klimaanlage nass geschwitzt. „Was meinst du…?“
Der Kollege, von allen Freddy genannt, grinste: „Was glaubst du denn, was ich meine?“
Chris lockerte seine Krawatte und steckte sich den Zeigefinger zwischen Hals und Kragen, der auf einmal so eng geworden schien. Dann griff er an die Vorderseite des Hemdes und zog mehrfach daran, als wolle er seiner Brust Luft zufächeln.
„Was willst du? Willst du mich erpressen?“
Freddy lachte. „Quatsch! Ich will nur auch mal dabei sein, bei euren nächtlichen Orgien!“

Chris atmete kräftig aus, als ob alle Kraft aus ihm wich. „Ja…. Wie… Der Typ ist zufällig auf uns gestoßen. Wir, ich meine Anke und ihre Freundin kommen mich schon eine ganze Weile einmal im Monat besuchen. Und dann war dieses Mal dieser Vermummte dabei. Ein Einbrecher. Er ist rein zufällig… Ich meine….“
Freddy: „Das macht doch nichts! Nächste Woche, sagen wir Mittwoch. Da werde ich vorbei schauen und den Einbrecher spielen. Du sorgst dafür, dass du wieder am Stuhl gefesselt bist und deine Mädels anwesend sind. Alles klar?“

Chris ächzte. „Aber ich kann nichts versprechen. Ich kann Anke und Birgitta doch keine Vorschriften machen, wann sie kommen…“
Freddy: „Das solltest du aber! Sonst wandern die Filmchen nämlich zur Polizei. Willst du das?“
Chris kniff die Augen enger: „Also doch Erpressung, du Schweinebacke!“
Freddy lachte. „Na ja. Es muss ja nicht so weit kommen. Ich will doch nur ein bisschen Spaß!“

Als Chris nach Feierabend Anke davon erzählte, war sie geschockt. „Dein Kollege erpresst dich!? Aber das ist nicht mein Problem. Birgitta wird da meiner Meinung sein. Wir werden doch nicht nach der Pfeife dieser Pfeife tanzen!“
Chris verbrachte die nächste Stunde damit, vor Anke auf den Knien zu rutschen und um Verständnis zu betteln. Aber Anke blieb hart.

Chris rief bei Birgitta an und warb auch bei ihr für das Treffen am kommenden Mittwoch, aber bei ihr biss er ebenfalls auf Granit.
Verzweifelt machte er sich am nächsten Abend zu seiner Nachtschicht auf. Er überlegte und überlegte, doch ihm fiel keine Lösung ein.
Aber er traute sich auch nicht, Freddy die Wahrheit zu sagen. Er schwindelte ihm vor, dass die Aktion am Mittwoch klar gehen würde.

Und dann fiel ihm doch noch etwas ein, als er am Dienstagmorgen von der Arbeit kam.
Er lächelte Anke an und behauptete, dass ihn der Vermummte erneut besucht habe, aber da keine Mädels da waren, sei er enttäuscht wieder gegangen. Chris habe ihm noch nachgerufen, morgen würden Anke und Birgitta ihn besuchen.
Anke runzelte skeptisch die Stirn. Ob die Story auch stimmte? Sie gab Chris auf jeden Fall keine konkrete Zusage. Sie wollte die Sache zunächst mit Birgitta besprechen.
In Ungewissheit gelassen, wurde Chris in den nächsten Stunden zum reinsten Nervenbündel.
Und kaum hatte er ein wenig geschlafen, stand schon bald seine nächste Nachtschicht vor der Tür.

Er hatte gerade seinen Dienst begonnen, als er ein seltsames Geräusch hörte. War das schon Freddy? Und würden Anke und Birgitta doch noch gnädig sein und ihn besuchen?
Doch weder der eine noch die anderen standen kurz darauf vor ihm: Ein Vermummter. DER Vermummte!

Chris erkannte die schwarze Kleidung wieder. Seine Lügengeschichte hatte sich bewahrheitet!
Würden die Frauen denn nun auch kommen? Wieder hörte er Geräusche. Dann standen Anke und Birgitta im Raum und fesselten Chris an seinen Stuhl, als sei es ganz selbstverständlich, dass der Fremde auch anwesend war.
Den Vermummten begrüßten sie wie einen alten Bekannten. Wortlos zeigte dieser auf Anke. Sie sollte sich nach seinen Gesten über den Tisch legen, wie Birgitta es vor etwa einer Woche getan hatte. Anke gehorchte und ließ sich festbinden.
Der Mann riss ihr die Hosen runter. Anke gefiel die Situation. Sie konnte es kaum erwarten, dass er sein Teil in ihr versenkte.

Chris darbte derweil auf seinem Stuhl und musste der Szenerie tatenlos zusehen. Dabei presste sein Luststab im Innern des KGs kräftig gegen seine Gefängnismauern.

Birgitta wünschte sich an Ankes Stelle. Aber dieses Mal führte der Mann sie auf den Tisch. Sie sollte auf Ankes unterem Rücken sitzen und den Vermummten küssen, während er es Anke von hinten besorgte.

Chris bemerkte, dass er vor Geilheit sabberte und schloss schnell den Mund, bevor es jemand bemerkte. Zwei Frauen, die dem Kerl zu Diensten waren… Was hätte er gegeben, um nun an der Stelle des Einbrechers zu sein!

Dann fiel ihm siedendheiß ein: Was war, wenn gleich Freddy hier antanzte? Ob der sich mit dem Maskenmann die Girls teilte, oder ob es zu einer Auseinandersetzung kam? Und letztlich würden die kompromittierenden Videos doch noch bei der Polizia landen!

Chris wurde aus den Gedanken gerissen, als Ankes Lustschreie immer lauter wurden. Der Typ nahm sie aber auch ganz schön ran! Und Birgittas samtweiche Lippen verwöhnten dessen Mund. Chris sah eifersüchtig, wie der Einbrecher Birgittas feste Brüste knetete.
Dann schrie Anke plötzlich vor Lust und zitterte am ganzen Leib. Auch Birgitta, die auf ihrer Freundin ihren Schritt hin und her geschoben hatte, stöhnte lustvoll auf. Und der Maskenmann brüllte dumpf und hauchte laut Luft aus. Er zog Birgitta zu sich, dann schlug er Anke auf die Hinterbacken und riss seinen Kopf in den Nacken.

Chris konnte nur fassungslos zusehen. Er hatte das Gefühl, als wollte ihm der KG platzen.
Mit einem langen Zungenkuss zwischen Birgitta und dem Mann, verabschiedete sich dieser so schnell, wie er gekommen war.

Chris, immer noch auf seinem Stuhl gefesselt stammelte: „Was… Befreit ihr mich?“
Birgitta stieg von Anke runter und erlöste sie von ihren Fesseln. Die Frauen sahen richtig glücklich aus!
Und statt ihn zu befreien, streichelten sie sich und liebkosten ihre Körper. Sie ignorierten ihn völlig.
Chris sah entgeistert zu. „Seine“ Damen liebten sich vor seinen Augen!
Anke knöpfte Birgittas Hose auf, zog sie ihr aus, dann setzten sie sich beide auf den Tisch und lagen bald eng umschlungen darauf, um sich am gesamten Leib zu streicheln und zu berühren.
Chris glaubte sich im falschen Film!

Anke und Birgitta liebkosten sich immer fordernder, gieriger. Dann kletterte Anke auf Birgitta in eine 69-Stellung und vergrub ihr Gesicht in ihre Scham.
Birgittas Kopf hob sich zu Ankes Weiblichkeit…
Chris stöhnte aufgegeilt und zerrte an seinen Fesseln.

Vor lauter Geilheit hatte er fast vergessen, dass jeden Augenblick Freddy hereinschneien konnte…
Das fehlte jetzt noch! Und wie würden Anke und Birgitta reagieren?
Das Liebesspiel der beiden nahm kein Ende. Es wurde intensiver. Stöhnen, Keuchen, Stöhnen – endlose Geräuschkulisse, die Chris fast um seinen Verstand brachte.
Warum befreite ihn niemand aus seinem Sessel – und vor allem aus seinem KG!?

Doch das blieb ein Wunschtraum. Die beiden erotischen Leiber präsentierten ihm vor seiner Nase den geilsten Frauensex und widmeten sich ihm keine Sekunde.
Bald schon bettelte und rief Chris um Gnade, aber Anke und Birgitta waren in ihre Welt der Begierde getaucht und hörten ihn scheinbar nicht.

Als Beide einen weiteren intensiven Orgasmus erlebt hatten, zogen sie sich an und küssten sich zwischendurch immer wieder.
Chris war verstört und aufgegeilt bis zur Hutschnur. Anke und Birgitta – das hatte er ja noch nie erlebt! Er hatte nicht einmal gewusst, dass die beiden bisexuell waren.

Kurz bevor die Frauen den Überwachungsraum verließen, banden sie Chris ab.
„Wartet!“, sagte Chris. Jetzt musste jeden Augenblick Freddy kommen. Vielleicht konnte er die Situation irgendwie noch retten. „Hört zu! Wenn ihr noch ein paar Sekündchen bleibt, dann kommt mein Kollege. Ihr wisst doch, wie wichtig es ist, dass ihr dann noch hier seid…“
Aber Anke und Birgitta grinsten ihn nur an. Anke meinte: „Das ist dein Problem. Wenn dein Arbeitgeber die Videos sieht, musst du halt wieder an irgendeiner Tanke jobben.“

Mit diesen erbarmungslosen Worten verließen sie ihn. Chris rannte ihnen wie ein Hündchen hinterher, konnte sie aber nicht umstimmen. Er winselte regelrecht, aber die beiden Damen amüsierte das höchstens.
Chris lief zurück und wusste nicht, was er tun sollte, da hörte er erneut Schritte. Freddy! Jetzt war es aus!
Sein schlimmster Albtraum wurde wahr: Der Kollege stand in der Tür. „Nanu? Wo sind die scharfen Bräute? Und wieso bist du nicht gefesselt?“
Chris ließ sich schwer in seinen Sessel fallen.

„Zu spät. Sie sind weg. Sie waren hier. Ich… kann es nicht ändern“, sagte Chris resignierend.
Freddy überprüfte die Überwachsungsvideos. „Tja, dann bleibt nur eine Ersatzlösung.“
Chris sah ihn fragend an.
Freddy zog sich den Reisverschluss seiner Uniformhose runter und trat näher…

Als Chris nach Hause kam, wirkte er besonders müde und erschöpft. Anke sah ihn belustigt an: „Und? War es so schlimm? Bist du von unserer kleinen Showeinlage so rattig geworden?“
Chris winkte ab und kämpfte sich mit letzter Kraft aus seiner Uniform. „Ach, wenn du wüsstest!“

Anke hielt das nur für ein Ablenkungsmanöver und sagte: „Bevor du schlafen gehst, machst du mir bitte noch Frühstück. Ich habe mit Birgitta beschlossen, dich nächste Woche wieder zu besuchen – ob der Maskentyp nun kommt oder nicht – und dich diesmal wieder zu erlösen.“

Chris konnte sich nicht richtig freuen. Wer weiß, ob er nächste Woche überhaupt noch im Shopping-Center angestellt war…
Freddy hatte so ungenaue Andeutungen gemacht.

„Na, dass muss aber besser werden. Das üben wir noch.“

„Mal sehen, ob ich die Videos weitergebe.“

„Morgen geht es weiter. Und das jede Nacht, bis du mir die geilen Schnallen mitbringst!“

Chris meinte zu Anke: „Morgen kommt der Vermummte wieder.“
Anke hob eine Augenbraue: „Du willst mich ja nur in deinen Raum locken! Das zieht nicht. So schnell kommt der bestimmt nicht. Frühestens nächsten Mittwoch.“
Chris schloss die Augen. Das bedeutete, dass er nun eine Woche lang seinem verhassten Kollegen…

Die Woche verging für die Damen recht schnell. Für Chris dauerte sie eine Ewigkeit.
Freddy hatte seine Drohungen wahr gemacht und war zu jeder Schicht ein paar Minuten früher erschienen, um sich von Chris seinen Lohn abzuholen.

Am meisten erschreckte ihn an der erniedrigenden Arbeit, dass er sie mit einer gewissen Lust erledigte. Trotzdem war er froh, als endlich wieder Mittwoch war.
Wie vereinbart kamen Anke und Birgitta eine halbe Stunde nach Mitternacht und fesselten Chris auf seinen Stuhl.

Dieses Mal hatten sie ihm zuvor die Uniform ausgezogen und ihn splitternackt ausgepackt. Nur den vermaledeiten KG behielt er noch an.
Dann widmeten sich die Frauen wieder sich selbst und sorgten für eine noch heißere Show als vergangene Woche.
Zwischendurch kamen Anke oder Birgitta zu ihm und strichen ihm über die Brust oder ließen ihn einen Finger ablecken, den sie zuvor eingetaucht hatten, streiften an den Innenseiten seiner Oberschenkel entlang oder saugten an seinem Ohrläppchen.

Als die beiden Liebesgöttinnen ihre erste Lust befriedigt hatten, schlossen sie Chris auf. Sie spielten mit seiner Männlichkeit gerade so viel, dass er hart wie Stahl war, aber mehr auch nicht.
Dann schien es wieder Zeit für eine zweite Runde auf dem Tisch…
Chris biss die Zähne zusammen. Anke hatte ihm heute eine Erlösung versprochen. Und das war mehr als nötig, denn sein Stab war so prall und hart, dass er fast zu platzen schien.

Würden sie wohl sauer sein, wenn der Fremde nicht kommen würde? Und wie würden sie auf Freddy reagieren?
Dann hörten sie Schritte im Flur, die Tür öffnete sich und…

Kein uniformierter Freddy stand da, sondern…

Der schwarz vermummte Typ!

Die Frauen kreisten um ihn und streichelten über seine Kleidung. Sie waren hin und weg von ihrem Adonis.
Chris verstand die Welt nicht mehr. Der Einbrecher? So viele Zufälle konnte es nicht geben!

Und wieder hatte Chris Sorge, dass gleich Freddy hereinmarschierte und alles eskalierte.
Er erlebte eine wilde Achterbahn der Gefühle: Angst vor Freddys Ankunft – und obsessive Gier nach einer Erlösung.

Doch der Fremde machte alles nur noch unerträglicher: Anke und Birgitta stritten fast darum, wer es sich zuerst von dem Kerl besorgen lassen durfte.
Dieses Mal war wieder Birgitta dran, die sich auf dem Tisch breitbeinig hinsetzte und seine Taille umfasste und zu sich zog, damit er sie endlich ausfüllte…

Anke spielte mit ihren Fingern der linken Hand an sich, stellte sich neben Chris und sorgte auch bei dem Gefesselten für Streicheleinheiten.
Schließlich kamen Birgitta und der Fremde laut und befriedigend.
Wenige Sekunden später pfiff Anke tonlos durch ihre Zähne und verzog ihr Gesicht wie in größtem Schmerz, stöhnte auf und ließ von Chris ab, der kurz vor der Explosion war. Dann stöhnte sie lauter und zuckte mehrfach, als sie die Nachbeben ihrer Leidenschaft auskostete.

Chris sah verzweifelt auf sein Geschlecht. Immer noch pochte und pulsierte es frustriert.
Doch Anke ging zu dem Fremden und küsste ihn noch immer ganz erregt.
Birgitta ließ sich in liegende Position über den Tisch fallen. Sie war erschöpft, sie war befriedigt, sie war glücklich und zufrieden.
Was für ein Lover!

Als sie wieder aufschaute, sah sie, wie Anke dem Maskierten eine Kusshand hinterher warf. Er war schon wieder weg!
Chris flehte: „Bitte bringt es zu Ende! Bitte!“
Anke befreite Chris vom Schreibtischstuhl und befahl: „Knie dich hin!“
Sofort gehorchte der Nackte.
Anke und Birgitta tuschelten, dann kamen sie zu ihm und zeigten ihm den Mittelfinger. „Mach es dir selbst, du kleines Ferkel“, sagte Anke.

Chris besorgte es sich blitzschnell, obwohl er eine tiefe Demütigung empfand. Doch all das machte ihn nur noch erregter. Es dauerte nur Sekunden, so aufgeladen wie er war.

Anschließend musste er sich wieder in den KG einschließen lassen. Die Frauen verabschiedeten sich.
„Aber gleich kommt auch Freddy!“ rief er ihnen hinterher.
Das interessierte die Damen jedoch nicht im Geringsten.
Chris war verzweifelt. Sein triebhafter Druck war zwar weniger geworden, doch eine andere Art von Druck war noch gestiegen: Was war, wenn gleich Freddy auftauchte und nach den Frauen fragte?
Und wenn man vom Teufel spricht…

Als Chris fast Feierabend hatte, erschien der Kollege.
„Und?“ fragte er. „Wo sind die Schnitten?“
Chris murmelte: „Scheiße. Jetzt bin ich geliefert.“
Er bettelte: „Bitte gib die Videos nicht weiter! Ich besorge die Frauen noch! Heute bist du zu spät! Aber sie werden nächste Woche wiederkommen! Garantiert!“
Freddy schmunzelte: „Dann weißt du ja, was du zu tun hast…“
Chris seufzte und wollte sich vor Freddy hinknien, doch der wehrte ab. „Heute nicht. Aber morgen bist du wieder dran, du kleines Schleckermäulchen!“
Erniedrigt zog Chris seine Uniform vor dem Kollegen wieder an. Trotz Orgasmus war er schon wieder so scharf wie eine Rasierklinge.
Freddys gemeines Lachen verfolgte Chris noch bis ins Bett.

Freddy machte seine Drohung noch drei weitere Male wahr bis wieder Mittwoch war.
Anke hatte Andeutungen gemacht, dass sie und Birgitta wieder vorbeikommen wollten.
Ob sie dieses Mal auf Freddy trafen?
Chris erzählte erst jetzt von Freddys Besuchen und seinen Forderungen. Doch Anke hörte ihm scheinbar kaum zu.
Chris resignierte. Was auch immer heute Nacht geschah… Er konnte es auch nicht ändern.

Doch er hatte Anke falsch eingeschätzt. Sie hatte sich kurz danach mit ihrer Freundin besprochen, und beide waren zu dem Schluss gekommen, dass dieser Freddy eine Abreibung verdient hatte.
Sie würden darauf hoffen, dass der Vermummte wieder erschien und sich von ihm verwöhnen lassen. Dann jedoch würden sie Freddy auflauern und ihm einen Denkzettel verpassen!

Als Chris seine Nachtschicht begann, ahnte er noch nicht, was er diesmal erleben sollte.
Es war kurz nach ein Uhr, als er Geräusche hörte. Freddy kam immer erst kurz vor seiner Schicht in den Morgenstunden, so dass es nur die Frauen oder der Einbrecher sein konnten.
Gespannt kontrollierte er die Monitore der Videokameras, aber die Eingeweihten kannten die toten Winkel der Objektive. Nichts war zu sehen.

Dann ging die Tür zu seinem Überwachungsraum auf: Anke und Birgitta standen vor ihm. Innerhalb von fünf Minuten hatten sie Chris nackt an seinen Sessel gefesselt. Heute hatten sie für ihn eine Latexhaube mitgebracht, die ihn blind machte, ein sehr hohes Halsband aus hartem Leder, dass ihm die Halswirbel zu strecken schien, und mehrere Rollen Frischhaltefolie, mit der sie ihn komplett samt Stuhl einwickelten.
Das war für Chris ein ausgesprochen seltsames, aber auch erregendes Gefühl. Er war wie in einen Kokon eingesponnen. Keine Ahnung, wie viele Rollen sie dafür geleert haben, überlegte Chris.
Dann öffneten sie seinen KG, denn beim Einwickeln hatten sie penibel darauf geachtet, seine Geschlechtsteile auszusparen.

Die Befreiung seiner Männlichkeit war für Chris ein noch erregenderes Gefühl – besonders weil er ansonsten völlig ummantelt war.
Er konnte nicht sehen, wer von den Beiden dann seinen Luststab nahm und verwöhnte. Die Frau strich eine Creme darauf und massierte sie fleißig in seine steife Latte ein. Auch seine Hoden kamen dabei nicht zu kurz.

Mehrfach brachten sie ihn bis kurz vor den Höhepunkt, ließen ihn dann aber stöhnen und zappeln.

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