Die perfekte Tänzerin - 4

 

Bei einem Besuch in die Stadt erleben die beiden etwas, was sie kaum zu träumen gewagt hätten.

Wie immer freue ich mich über Kritik und Lob. :)

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Das angekündigte heftige Gewitter blieb aus – jedenfalls bis jetzt, denn die Mittagssonne knallte heiß und schwül auf unsere Köpfe. Es war laut in der Stadt und man merkte den Leuten an, dass – Sonne hin oder her – einige Grad weniger keinem geschadet hätten. Wohl nur die Eisdielen-Besitzer freuten sich ausnahmslos über das Wetter.
Meine Wohnung lag sehr nahe am Stadtkern und man musste nur hinaus gehen, einige Minuten laufen und schon umringten einen die vielen Geschäfte und hunderte von Menschen. Eigenartig, dass es mich hierhin verschlagen hatte, denn ich hatte schon immer eine gewisse Abneigung gegen die Innenstadt. Ihr ging das nicht so.

„Komm, hier lang“
Ich nahm ihre Hand und wir überquerten die Straße. Sie sah mich kurz an, wobei sie etwas nach oben schauen musste und lächelte. Es war doch tatsächlich das erste Mal, dass ich ihre Hand nahm und es hatte, obwohl wir uns doch so gut kannten und Dinge taten die weitaus „schrecklicher“ waren, eine gewisse Bedeutung. Ich glaubte das spürten wir beide.
„Ich hab gerade noch geduscht – warum muss es so heiß sein?“, meckerte sie.
Ich musste schmunzeln.
„Es wird noch viel heißer werden“
Auch jetzt war uns beiden klar, dass, wenn es um eine Temperatur ging, es höchstens die zwischen ihren Beinen war.
„Meinst Du, 4cm passen?“
Sie errötete ganz leicht.
„Kannst Du nicht mal aufhören?“
„Kannst Du nicht mal aufhören, in diesem Ton mit mir zu reden und stattdessen meine Frage beantworten?“
Kurz hätte ich auf ihrem Gesicht gesehen, dass es ihr Leid tat, wären meine Augen nicht viel zu sehr damit beschäftigt gewesen, die ganzen Menschen zu betrachten.
„Es tut mir leid“, kam es leise und ehrlich „...- und ja, ich glaube dass 4cm in mich hineinpassen werden, auch wenn es sehr drücken wird“.
„Du wirst dich schon daran gewöhnen“
„Muss ich ihn denn so oft tragen?“
„Das weiß ich noch nicht, aber ich finde, wenn Du mal unterwegs bist und ich das Gefühl habe, Du denkst nicht genug an mich...“
„Es vergeht keine Minute in der ich nicht an Dich denke, das weißt Du“
„Ja, aber weiß nicht, ob es vielleicht nur daran liegt, dass Du gestern nicht kommen durftest?“
Sie seufzte und murmelte mal wieder: „Blödmann“.
Es war alles ein Spiel.
„He!“
„Wa-... oh, entschuldige! Es war nicht so gemeint, wirklich, ist mir einfach rausgerutscht. Bitte! Ich nehms zurück! Außerdem denk ich jede verdammte Minute an Dich weil ich Dich liebe und nicht wegen irgendwas anderem. Und das meine ich ernst.“
„Ich liebe Dich auch“, sagte ich lächelnd „Dennoch hab ich Dich ermahnt und Du hast nicht gehört. Und das kann ich nicht einfach auf Dir sitzen lassen. Ich kann es nicht verantworten, dass Du eine schlechte Erziehung genießt, also muss ich Dich Dir zuliebe bestrafen“
„Haust Du mich wieder?“, fragte sie kleinlaut und tat so als hätte sie Angst davor oder als wäre das tatsächlich eine Bestrafung.
„Zwischen die Beine?“
„J-ja“
„Natürlich nicht. Du wärst dabei fast gekommen. Ist das eine Bestrafung?“
„... Nein“
„Aber Du hast gehofft, mich täuschen zu können, sodass ich denke, Du könntest aus so was lernen?“
„Nein, so war es nicht gep-...“
„Ist es so?“
„Ja“, kam es leise.
„Dann hast Du also noch eine Bestrafung verdient?“
Sie schluckte: „Ja... es tut mir wirklich Leid“
„Ich weiß“, erwiderte ich sanft „wir sind da“.

Der Sexshop lag etwas außerhalb der Stadtmitte unter einer Autobahn. Was ich brauchte hatte ich mir vorher übers Internet bestellt, doch nun wollte ich nicht so lange warten. Wir traten ein. Es war kaum jemand da, zwei Männer konnte ich vor irgendwelchen Regalen sehen und die – tatsächlich eine Frau – Kassiererin. Sie blieb stehen.
„Ich trau mich nicht“, flüsterte sie „warum musst Du mich jetzt auch noch so demütigen?“
„Erstens, weil Du es verdient hast und zweitens, weil Du keine dritte Bestrafung willst, wirklich nicht“
Das schien sie sofort überzeugt zu haben, also gingen wir zur Kasse. Sie atmete tief durch, sah der jungen Frau an der Kasse kurz in die Augen und senkte dann den Blick.
„Ich möchte jetzt öfters einen Plug... im... sie wissen schon wo haben. Der soll um die 4cm Durchmesser haben – wo kann man so was finden?“
Sie war knallrot.
Die Kassiererin lächelte freundlich und tat so als würde sie das übersehen.
„Analplugs finden sie, wenn sie den Gang hier runter gehen und dann rechts. Ich bin mir sicher, sie finden etwas in passender Größe“.
„Danke“ - die Röte in ihrem Gesicht wollte einfach nicht weichen.
Ich nickte der Kassiererin freundlich zu und diese zwinkerte nur und grinste kurz vielsagend. Ich war ein wenig verwundert, doch grinste zurück.
„Komm“, hörte ich und wurde mitgezerrt.

Wir standen nun also vor einem großen Regal, in welchem nichts anderes war als Analplugs in allen Farben, Größen und Formen.
„Das war peinlich“
„Ach was, ich glaube sie war amüsiert. Hast Du nicht ihr Grinsen am Schluss gesehen?“, neckte ich weiter.
„Hat sie wirklich?“
„Ja, hat sie“
„Oh man“
„Vielleicht gefällt ihr die Vorstellung ja auch“
Statt ein zu erwartendes „Jetzt hör schon auf“ kam ein „Ja“
Die Androhung einer dritten Bestrafung wirkte Wunder.
„Du kannst sie ja beim Bezahlen fragen“
Sie schloss kurz die Augen und man sah, dass sie sich einige Sekunden innerlich sammeln musste. Dann geschah es wieder.
„Ja“

Ich trat näher an das Regal heran, nahm wahllos einige Verpackungen und schaute auf die Größenanzeige:
„Hier, 4cm Durchmesser und 12 cm lang“
„Ist das nicht ein bisschen zu lang? - Außerdem will ich einen Schwarzen“
„Spielt das eine Rolle?“
„Nein“
„Du bekommst trotzdem einen Schwarzen“
Wir mussten beide schmunzeln.
„Ganz so billig sind die aber nicht“
„Ist mir egal, wenn ich Dir schon ein Geschenk mache, kann es ruhig ein bisschen was kosten“
„Ich will den hier“ - sie reichte mir eine Verpackung mit einem schwarzen Plug. 4cm Durchmesser und 10cm lang. Ein schlichter Analplug.
„Perfekt. Wir nehmen ihn“

Wir gingen also mit dem Plug zurück zur Kasse.
„Da haben Sie ja schnell etwas gefunden“
„Ja, auch wenn ich mir immer noch unsicher bin, ob sie 4cm Durchmesser verkraften kann – aber sie will es so“
Mein Blick wanderte auf das Schildchen auf ihrer Brust. „Lynn Bowen“ - eine Engländerin also. Auch wenn man es ihr sonst nicht anmerkte.
Lynn blickte musternd zu ihr „Ich denke das wird sie sicher bald erfahren“
„Ja... werde ich“, kam es leise von ihr, was mich wunderte, da sie das doch gar nicht sagen musste. Vielleicht wollte sie die Strafe mildern? „Gefällt ihnen das?“ Sie sah auf und Lynn direkt in die Augen. Diesmal war sie immerhin nicht knallrot . Es wunderte mich, dass sie sich traute so offen zu fragen und noch mehr, dass es Lynn nicht zu verwundern schien.
„Ich darf solche Gespräche nicht mit einem Kunden führen“
„Ich erzähle es bestimmt keinem weiter“
„Ich mache ihnen ein Angebot. Wir gehen nach hinten und da sehen wir, ob es mir gefällt oder nicht“
Nun waren wir beide völlig überrumpelt. Ich hätte ja mit jeder Antwort gerechnet, aber damit?
„Ich-“ - mehr brachte ich nicht zustande. Lynn lachte.
„Verzeihung, ich hab sie falsch eingeschätzt. Es wäre wirklich sehr nett, würden sie keinem davon erzählen. Macht 24,99.
„Äh... ja“ Ich gab ihr das Geld und sie mir einen Cent zurück
„Ich bedanke mich und Ihnen noch einen aufregenden Tag“
„Warum... gehen wir nicht nach hinten?“ - nun waren es Lynn und ich, die ein völlig überraschtes Gesicht machten. Ich schaute sie an und griff ihre Hand, flüsterte ihr dann ins Ohr.
„Hör mal, Du musst das nicht machen. Sie ist eine Fremde und... alles. So was verlange ich wirklich nicht von Dir“
„Ich will es“, kam es zurückgeflüstert. Ich hob die Brauen.
„Gehen wir nach hinten“
Lynn nickte schmunzelnd
„Mir nach“

Es war eine eigenartige Situation wie wir drei nach hinten gingen, Lynn einen kleinen Schlüssel hervorholte und eine Tür aufschloss. Ich konnte kaum fassen, dass das hier wirklich geschah, aber alles deutete darauf hin. Nicht im Traum hätte ich mir vorgestellt, dass es so etwas... überhaupt gab. Entweder war Lynn verrückt oder sie verfügte über eine enorme Menschenkenntnis. So etwas zu sagen konnte sie mit Sicherheit den Job kosten. Natürlich hätten wir nichts gesagt und das hatte sie gewusst. Hatte sie auch gewusst, dass es so kommen würde wie es nun kam?
Wir betraten den Raum. Er war offenbar ein Büro und es befand sich nicht viel mehr darin als ein überfüllter Schreibtisch, einige Schränke und ein Sessel. Der Blick aus dem Fenster zeigte die befahrene Straße. Lynn ließ die Jalousien herunter, so dass nur noch durch ein paar Spalten Tageslicht in den Raum kam. Sie schien selbstsicher.
„Es wäre besser, sie würden sich dafür ausziehen“
„Ja“, kam es ganz leise und Reißverschlüsse lösten sich.
Ich stand einfach nur da, in der Mitte des Raums und war immer noch verwirrt von dem was gerade passierte. Lynn schien das nicht so zu gehen und ihr... auch nicht. Jedenfalls entblößte sie sich gerade vor einer fremden jungen Frau, in der Erwartung einen frisch gekauften Analplug auszuprobieren – wie auch immer das geschehen sollte. Ich versuchte mich darauf einzulassen und auf einmal spürte ich das Prickeln im Raum. Das Einzige was man hörte war der dumpfe Lärm der Autos und die Klamotten, die zu Boden fielen. Und man konnte etwas riechen. Einen Duft. Eindeutig ihr weiblicher Duft. Ihr schien die Situation zu gefallen, ich sah ihr an, wie erregt sie war und auch Lynn hatte ein Glitzern in den Augen. Endlich konnte auch ich mich auf alles einlassen. Ich öffnete die Verpackung und holte den Plug heraus.
„Ich denke Du solltest Dich erst vordehnen. Sauber bist Du ja“
Wir hatten tatsächlich geplant, es in irgendeiner Umkleide zu tun, weshalb sie vorher durchgespült hatte. War das hier ein Traum?
Sie ging auf die Knie, beugte sich vor und nahm einen Finger in den Mund, benetzte ihn mit Speichel und drückte ihn dann ganz langsam in ihren Hintereingang, während Lynn und ich einfach nur da standen und zusahen.
Als sie den zweiten Finger dazuschob stöhnte sie ganz leise. Mit der anderen Hand begann sie es sich zu machen und wieder durchbrach ein leises Stöhnen die Stille.
„Hand weg – hab ich dir das erlaubt?“
„Nein... verzeihung“. Mit schwerem Herzen nahm sie die Hand wieder weg und fingerte nur ihr anderes Loch weiter. Sie war erregt. Und wie erregt sie war. Sie hatte das Gefühl, platzen zu können vor Geilheit. Dass die beiden ihr zusahen, beide angezogen waren und sie nackt auf dem Boden kniete und ihren Hintereingang fingerte. Dass sie ihre Hand wegnehmen musste und es sich nicht einmal machen durfte. Dass das vor dieser Kassiererin geschah und diese nun auch wusste, wie das Verhältnis zwischen uns beiden war.
„Kannst du weiter machen?“, fragte sie und zog ihre beiden Finger langsam wieder raus. „Dann kann ich mich besser entspannen“.
„Ja, mache i-...“
„Ich mache das“, kam es urplötzlich von Lynn.
Niemand protestierte, also kam Lynn zu ihr, kniete sich hinter sie und strich mit den Händen ihren makellosen Rücken entlang. Manchmal gab es nichts schöneres als der perfekte Rücken einer jungen Frau.
Dann glitten Lynns Finger über ihren Schritt, ganz langsam, vor und zurück. Ich sagte nichts, auch wenn ich fand, dass sie damit ein wenig meine Autorität untergrub. Sie schaute mich an.
„Ich wollte nur meine Finger befeuchten“.
Und schon war die Hand auch wieder weg, was ein leidendes Qieken zur Folge hatte. Also machte Lynn nun weiter, schob erst einen, dann zwei und vorsichtig auch einen dritten Finger hinzu.
„Es drückt...“, kam es leise.
„Wenn es zu schlimm wird, dann sag es“, meinte ich ruhig.
Drei Finger schob sie nun also vor und zurück. Es schien beiden zu gefallen.
„Ich denke, wir können jetzt probieren, ob der Plug passt“, sagte Lynn und streckte ihre Hand aus, woraufhin ich den Plug hinein legte. Auch mit dem Plug stimulierte sie nun ihren enorm feuchten Schritt, drang auch einige Male ein Stück ein, ehe sie ihn dann wieder weg nahm und sich auf den anderen Eingang konzentrierte.
„Bitte lass mich kommen... bitte mach es mir... nur heute... ich... ich kann nicht mehr“
Ich antwortete nicht. Langsam schob Lynn den Plug nun hinein und zog ihn wieder heraus. Das machte sie einige Male und drückte ihn jedes Mal ein Stück tiefer hinein, bis dann die dickste Stelle überwunden war und der Rest wie von selbst mühelos hinein glitt.
„Na also, er scheint wunderbar zu passen. Ich freue mich, dass ich ihnen helfen konnte. Sie können sich dann wieder anziehen“.

„Das ist gerade nicht wirklich passiert oder?“ - noch immer waren ihre Wangen vor Erregung gerötet. Ihrem Gang konnte man den Plug ein wenig ansehen. Nun befanden wir uns wieder im Trubel der Innenstadt.
„Ich... ich weiß nicht. Ich kanns auch kaum glauben“, schmunzelte ich.
„Das... so was kennt man doch nur aus irgendwelchen Sexgeschichten, die von Amateuren geschrieben im Internet landen“.
„Vielleicht sind wir ja die Ersten, denen so was passiert ist, ohne in einer Geschichte gelandet zu sein“.

Kommen ließ ich sie an diesem Tag nicht. Ob sie es morgen dürfen würde, das stand noch in den Sternen.

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

Köstlich! Vor allem als sie selbst nach dem Plug fragen muss und

"Sie schloss kurz die Augen und man sah, dass sie sich einige Sekunden innerlich sammeln musste. Dann geschah es wieder.
„Ja“

Tolle Geschichten, wunderbar erzählt!

und da gäbs ja noch viele solcher Situationen, wie man diese geile, aber ängstliche Tänzerin peinlich testen kann

ich hoffe du schreibst weiter

...ohne in einer Geschichte zu landen, das ist wirklich erstaunlich. Es hätte sogar ganz schlimm kommen können, und irgendein Spinner hätte das in bdsm-geschichten.net publiziert. Image removed.

Also gut, die Ironie ist grad noch auszuhalten, und der Text wie immer sauber.  Reicht für 6 Sterne ;-)

Gefällt mir ganz gut, auch wenn sich meiner Meinung nach am Anfang ein paar kleinere Rechtschreibfehler eingeschlichen haben *g*.

Aber niemand ist perfekt, weiter so.

LG

Terry