Die reale Welt - Teil 3

 

Vier Monate lebte ich im Harem und ich genoss das Leben als Sklavin, genoss es Schmerzen zu spüren, genoss es devot zu sein und trotzdem im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit zu stehen, verlor aber niemals mein Ziel aus den Augen, mein Ziel wieder frei zu sein und ein selbst bestimmtes Leben zu leben. Und dann kam der Tag an dem Annika und ich unser Gefängnis tatsächlich verließen, auch wenn dies nicht ganz so ablief wie ich es mir vorgestellt hatte.

 

Lange vorher erwachte ich verwirrt in völliger Dunkelheit im Verlies und versuchte mich zu strecken, konnte mich aber kaum bewegen. Ich brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass ich noch immer in Ketten in meinem engen Käfig lag. Ich brauchte auch einige Zeit bevor ich den beißenden Geruch einordnen konnte, bis ich mich erinnerte was Chiara getan hatte, dass mein Kopf nach ihrer Pisse stank. Ich begann zu würgen, konnte mich aber so weit fassen, dass ich mich nicht übergeben musste, dass ich langsam meine Verwirrung überwinden und mich der Situation stellen konnte. Chiara hatte mich tatsächlich hier unten liegen gelassen, wie lange ich hier lag konnte ich nur ahnen, es fühlte sich aber so an, also ob schon der nächste Tag angebrochen war. Vor allem der Schmerz, den die gekrümmte Haltung inzwischen verursachte, ließ mich vermuten, dass viel Zeit vergangen war. Und dann war da noch meine Blase. Ich wußte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, es war mir aber zuwider mich auch noch selbst anzupissen. Reichte nicht Chiara? Also konzentrierte ich mich und hoffte dass mich rechtzeitig jemand befreien würde. Ich hoffte, dass es Annika sein würde. Doch es kam niemand, der Druck wurde immer stärker, und irgendwann gab ich ihm nach. Ich ließ es einfach laufen und spürte wie das zerrissene Kleid, dass noch immer an meinem Körper hing, warm und feucht wurde. Würde mich Annika befreien kommen, dann würde sie Verständnis haben und mir helfen mich zu säubern, Chiara würde mich auslachen und wahrscheinlich selbst nochmals anpissen. Doch als endlich das Licht eingeschaltet wurde, die Pisse war mittlerweile schon kalt und das Kleid hing klamm an meiner Hüfte, und nachdem sich meine Augen langsam an die plötzliche Helligkeit gewöhnt hatten, sah ich ihn vor mir stehen, wieder in einem Kleid, nur diesmal war es ein eher schlichtes im Mittelalterstil.

 

Augenblicklich lief ich rot an! Das durfte doch nicht wahr sein, schon wieder lag ich angepisst vor ihm. Er kam näher, öffnete die Zellentür, stellte sich neben den Käfig und sagte: „Einen angenehmen Geruch verbreitest du hier nicht gerade, sollen wir dich sauber machen?“. Ich nickte nur kurz und beobachtete wie er zu dem Schrank mit der Folterausrüstung ging. Was wollte er machen, er wollte mich doch säubern, doch als ich sah, dass er einen Schlauch aus dem Kasten nahm verstand ich. „Hoffentlich würde es nicht zu kalt werden“, dachte ich als er den Schlauch an einem versteckten Wasserhahn angeschossen hatte. Doch es war kalt, es war verdammt kalt. Ich versuchte mich vor dem Strahl in Sicherheit zu bringen, doch die Ketten und der kleine Käfig erlaubten mir kaum eine Bewegung. Also blieb mir nichts anderes als abzuwarten, bis er mich und mein Kleid gründlich abgespritzt hatte. Er öffnete den Käfig und zog mich an meinen Ketten aus der Zelle und befreite mich dann von ihnen.

 

Erleichtert und auch ein wenig enttäuscht streckte ich mich am Boden aus. Doch die Entspannung hielt nur sehr kurz an. Er befahl mir aufzustehen und mich auf den Tisch in der Mitte des Verlieses zu legen. „Jetzt würde ich also doch noch eine Streckbank zu spüren bekommen“, dachte ich mit leichter Vorfreude während er Stahlringe an meinen Armen und Beinen anbrachte. Anders als alle  Ringe die ich zuvor getragen hatte, waren diese an der Innenseite gepolstert. Warum dies so war verstand ich, als er begann das Rad am Kopfende zu drehen. Zuerst war es nur ein leichter Zug, der meinen Körper in eine völlig gerade Haltung brachte, doch dann war der Punkt erreicht an dem ich ich voller Länge ausgestreckt vor ihm lag und der leichte Zug fester und in meinem ganzen Körper spürbar wurde. Wie eigentlich immer, blieb er eher sanft. Er dehnte mich etwas, ließ dann locker, nur um wieder anzuziehen, etwas fester als zuvor. Irgendwann verzichtete er darauf mich wieder loszulassen und fixierte das Rad, so dass ich gestreckt auf dem Tisch liegen blieb. Die Position war zwar nicht wirklich schmerzhaft, doch nach einiger Zeit würde sie es sicher werden. Er stellte sich nun neben mich, führte seine Hand unter mein kaltes, nasses Kleid und tastete sanft nach meiner Möse. „Nicht nur dein Kleidchen ist nass“, lächelte er und schob meinen Rock nach oben. Dann kletterte er auf den Tisch, legte sich auf mich und blieb zunächst einmal ein paar Minuten einfach nur ruhig liegen. Sein Schwanz berührte dabei meine Möse, doch drang er nicht ein. Ich zitterte unter ihm, zum einen weil mir kalt war, zum anderen weil er es schon wieder geschafft hatte mich an den Rande eines Orgasmus zu führen. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Konzentriere dich, ich möchte mit dir gemeinsam kommen“, und rammte seinen Schwanz in meinen Körper. Und ja, ich musste mich konzentrieren, ich musste all meine Beherrschung aufbringen um nicht sofort zu explodieren, und dass obwohl er mich dabei unterstütze. Er fickte mich nicht durchgehend, er machte immer wieder Pausen in denen ich Gelegenheit hatte mich etwas zu beruhigen. Doch diese Pausen machten es nicht nur leichter, sie verlängerten unser Spiel ins endlose. Als er endlich kam ließ ich mich gehen und explodierte gemeinsam mit ihm. Ich sah ihm in die Augen und konnte dort etwas wie Stolz auf mich erkennen und verspürte wieder eine heftige Zuneigung zu ihm, ich hatte mich tatsächlich in meinen Herren verliebt, doch trotzdem sagte ich mir, dass dies nicht mein Leben werden würde, dass ich einen Ausweg finden müsste.

 

Nachdem er mich losgebunden, mir dass Kleid ausgezogen, mich getrocknet und nackt nach oben, aus dem Verlies, geführt hatte, befahl er allen Sklavinnen sich zu versammeln. Er stellte sich mitten unter uns und begann: „Wie ihr alle wisst, halte ich Tatjana für etwas ganz besonderes, für mehr als Nummer 17 und ich bin mir ganz sicher, dass wir hier noch öfters zusammen stehen werden und ich einen Aufsteigen Tatjanas bekannt geben werde, aber jetzt, Tatjana, mache ich dich zuerst einmal zu Nummer 12“. Die anderen Sklavinnen reagierten genauso überrascht wie ich. Dass ich bald aufsteigen würde war allen klar gewesen, doch einen Sprung um fünf Ränge hatte wohl keine erwartet. Annika stürzte auf mich zu und umarmte mich, auch die anderen Mädchen gratulierten mir, selbst die die nun einen Platz verloren hatten. Außer natürlich Chiara, die schmollend auf der Seite stand bis er sie bat in die Mitte zu kommen und ansprach: „Chiara, du hast mich enttäuscht, ich hätte nicht erwartet solchen Neid und solche Eifersucht bei dir zu finden. Ich hoffe, dass dies nicht so bleiben wird. Trotzdem bist du von nun an nur mehr Nummer 4, vorübergehend, bis ich sicher bin, dass du Tatjana voll akzeptiert hast“. Chiara blieb ein paar Sekunden ohne jede Reaktion vor ihm stehen, dann drehte sie sich wortlos um und ging. 

 

Die nächsten Wochen waren Routine, schöne Routine. Er holte mich ein bis zweimal die Woche zu sich ins Spielzimmer und quälte mich, verwöhnte mich. Er lernte meinen Körper immer besser kennen, er konnte jedes Signal, dass er aussandte interpretieren, er spielte auf mir wie auf einem Musikinstrument. Jedes einzelne Mal schwebte ich durch unsere gemeinsame Zeit in einem entrückten Zustand, permanent nur Sekunden vor dem nächsten Orgasmus. Manchmal hielt er mich in diesem Zustand um mich am Ende kommen zu lassen, manchmal führte er mich mehrmals hintereinander über die Grenze. Es war wunderbar, ich liebte es, ich liebte ihn. 

 

Zu den anderen Sklavinnen hatte ich ein schönes Verhältnis, ich mochte sie alle und ich hatte den Eindruck, dass sie mich auch mochten. Chiara wurde nach ihrer Degradierung angenehmer, nicht sofort, denn die ersten Tage danach hasste sie mich mehr als zuvor. Doch dann kam sie irgendwann von sich aus zu mir und fragte „Waffenstillstand?“. „Ja, ja, ja natürlich“, schoss es aus mir raus. Freundinnen wurden wir nicht, wir blieben distanziert, doch sie ließ mich in Ruhe, was sollte ich mir mehr wünschen. Als ich etwa zwei Monate im Harem gewesen war, setzte sie sich zu mir. „Ich weiß was du vorhast, du möchtest mit Annika fliehen“, eröffnete sie mir. Wieder einmal war ich sprachlos. Sprachlos und eingeschüchtert von Chiara, wollte sie mich verraten? „Woher? Wie? Was willst du tun?“, fragte ich sie, „Wirst du mich verraten? Bitte nicht!“. Doch sie beruhigte mich, nein sie wollte mich nicht verraten, „Etwas besseres als das du fliehst kann mir gar nicht passieren, dann bist du nämlich nicht mehr da“, antwortete sie. Woher sie es wußte verriet sie mir nicht, doch heute bin ich mir sicher, dass sie gar nichts gewusst hatte, dass sie nur irgendein Gefühl gehabt hatte. Dass sie mit ihrem Gefühl richtig lag, wußte sie erst von diesem Moment an. Also umarmte ich sie und sagte, „Ich verzeih dir was du mir angetan hast, ich verzeih dir was du Annika angetan hast“. Sie blieb still und ließ ihre Arme hängen, nickte aber leicht mit dem Kopf. „Nein, Freundinnen werden wir keine werden“, dachte ich zum wiederholten mal, aber das musste auch nicht sein.

 

Und dann war da noch Annika, die Beziehung zu ihr wurde jeden Tag intensiver, ich begann auch sie zu lieben, ich stand ihr bald näher als jedem anderen Menschen zuvor. Wir verbrachten jede freie Minute miteinander, wir wuchsen immer mehr zusammen. Und wir waren wochenlang kurz davor den letzten Schritt zu wagen und miteinander zu schlafen, aber irgendetwas hielt uns davon ab, vielleicht war es einfach er und das Gefühl, das ich meinem Besitzer entgegenbrachte, das als letzte Wand zwischen uns stand. Für Annika wurde ihr Leben auch allgemein besser, sie war zwar weiterhin die letzte in der Hierarchie, doch ich hatte sie unter meinen persönlichen Schutz genommen und die anderen Sklavinnen respektierten das und behandelten sie nicht mehr ihrer Stellung entsprechend. Mit meinem weiteren Aufsteigen fiel es mir auch immer leichter diese Aufgabe zu übernehmen, und ich stieg schnell auf. Es dauerte nicht lange bis er mich und Chiara, ich war bereits zu Nummer 5 geworden und damit nur mehr eine Position hinter ihr, zu sich bat. „Tatjana, es ist Zeit, dass du unter die Obersten kommst, du bist von nun an Nummer 3“, begann er. Ich unterdrückte meine Freude und blickte Chiara an. Doch bevor sie Gelegenheit hatte zu realisieren was dies bedeutete setzte er fort: „Chiara, ich bin sicher, dass ihr eure Differenzen begraben habt, du bist von nun an Nummer 2“. Ich umarmte Chiara wieder und diesmal erwiderte sie und drückte mich lächelnd.

 

Erst als ich am Abend dieses Tages in meinem Bett lag realisierte ich, was dieser letzte Aufstieg bedeuten würde. Wenn er das nächste mal eine neue Sklavin bestellen würde, würde ich eine Chance bekommen den Harem zu verlassen um sie zu holen. Genauso wie Chiara, als Nummer 3, mich abgeholt hatte. Ich hatte keine Ahnung ob und was für Möglichkeiten mir das geben würde, ob ich vielleicht auch zu dem Sklavinnenmarkt kommen würde, an dem ich Chiara das erste mal und Petra das letzte mal gesehen hatte, ob es mir dort vielleicht so gar möglich sein würde Nachforschungen anzustellen was mit Petra passiert war. Aber es würde die erste Chance überhaupt sein an meinem Fluchtplan zu arbeiten. Und ich sollte nicht lange warten müssen, er hatte Nummer 18 bald bestellt.

 

Es war also so weit, dass erste Mal schritt ich wieder durch das Tor, das mich an meinem neunzehnten Geburtstag in mein neues Leben geführt hatte und stieg in die Limousine. Es war seltsam wieder darin zu sitzen und mich an mein, schon so fern erscheinendes, altes Leben zu erinnern. Als ich in der Limousine saß, begann ich mich das erste Mal zu fragen, wie sie Nummer 18 dazu gebracht hatten auch diese Limousine zu bestellen. Und erst in diesem Augenblick wurde mir klar, dass bereits meine Bestellung keine wirklich freie Entscheidung war, dass ich durch gezielte Werbung dazu geführt worden war den Wagen zu bestellen, eigentlich hatte mein Leben als Sklavin schon etwas früher begonnen.

 

Die Limousine setzte mich beim Sklavinnenmarkt ab, der Fahrer sagte mir, dass er einige Stunden unterwegs sein würde und einer der Wärter des Marktes führte mich in einen schlichten Aufenthaltsraum wo ich warten sollte. Der Wärter, er trug eine Uniform die aussah als würde sie tatsächlich aus dem 21. Jahrhundert stammen, nach den letzten Monaten war das ein ungewohnter Anblick, setzte sich neben mich in meinem Sissi-Kleid. Wir schwiegen uns eine Weile an, dann fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn: „Ich bin vor vier Monaten mit meiner Freundin hier durchgekommen, wir wurden hier getrennt, kannst du dich vielleicht erinnern? Kannst du vielleicht rausfinden was mit ihr geschehen ist? Sie heißt Petra“. Er grinste mich an, strich mir sanft durch mein Haar und antwortete: „Ich kann sehr viel erfahren, ich finde sie sicher, doch zuvor musst du mir meinen Schwanz blasen“. „Wie bitte“, fuhr ich ihn an, „ich bin die dritte Sklavin des Medienmanipulators, wie kannst du es wagen“. Und ich meinte tatsächlich was ich sagte, ich war zwar eine Sklavin, aber ich war nicht irgendeine Sklavin, ich war jemand. „Du hast die Wahl, du kannst die Super-Sklavin sein und nichts erfahren, oder du kannst mein Sperma schlucken und dann wissen wo deine Freundin ist“, erwiderte er weiter lächelnd. Ich zögerte einige Sekunden, dann ließ ich mich auf den Boden gleiten, rutschte zwischen seine Beine und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam sein bereits harter Schwanz und als ich zurückwich sagte er nur: „Ich hab seit 18 Stunden Dienst, da komm ich nicht dazu ihn zu waschen, willst du wissen was du wissen willst?“, und packte mich am Kopf den er sanft in seine Richtung zog. Ich wehrte mich zunächst gegen seinen Druck, er verstärkte ihn nicht sondern erinnerte mich nochmal: „Willst du es wissen? Es bleibt dir nur diese eine Chance“, und ich ließ meinen Widerstand fallen und hatte plötzlich seinen Schwanz im Mund. Gottseidank war er wohl ziemlich ausgehungert, denn er kam schon in dem Moment, in dem ich das erste Mal seine Eichel mit meiner Zunge berührte, er spritzte mir eine gewaltige Ladung warmen Spermas in meinen Mund und ließ meinen Kopf los. Ich beugte mich zur Seite und spuckte so viel aus wie ich konnte, doch der Geschmack blieb in meinem Mund zurück. „Wie heißt sie, wann ist sie gekommen?“, fragte er und ich nannte ihren Namen und das Datum wußte ich auch sehr genau, es war mein Geburtstag. Er zog ein Tablet aus seiner Tasche, suchte eine Weile darin herum und nannte dann einen Namen. „Sabrina“, sagte er, „so heißt sie wohl nun, denn sie ist die einzige die an diesem Tag hier angekommen ist.  Sie war nur etwas mehr als eine Woche hier, dann wurde sie verkauft, an ein Bordell, sie ist jetzt eine Hure deine Freundin, nicht alle können es so gut haben wie du mit deinem absurden Kleid“. Seit Chiara davon gesprochen hatte, habe ich immer versucht diesen Gedanken beiseite zu schieben, Petra, Sabrina, konnte doch keine Hure geworden sein. Ich hatte mir immer eingeredet, dass Chiara das nur gesagt hatte um mich zu schocken, doch jetzt war es Gewissheit. Ich schluckte, und schluckte damit die Reste des Spermas die noch in meinem Mund waren.

 

Während der Rückfahrt in der Limousine saß ich dann einer wunderschönen jungen Frau gegenüber und spulte die selbe Geschichte ab, die mir Chiara Monate zuvor erzählt hatte, nur die Sache mit den Kapseln ließ ich weg. Aber ganz bei der Sache war ich nicht, ich dachte ununterbrochen nur an Petra, an meine Freundin, die wegen mir nun in einem Bordell war, mir wurde übel und ich hatte Tränen in den Augen. Nummer 18 bemerkte dies wohl, doch sie sprach mich nicht darauf an, sie sprach überhaupt kaum ein Wort, sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

 

Zurück im Harem musste ich dann Nummer 18 auf ihr erstes Mal vorbereiten, ich machte alles wie Chiara bei mir an meinem ersten Tag, nur das Kleid, dass ich ihr anzog war ganz anders, es war eigentlich mehr eine Dienstmädchenuniform, aber in einem Stück. Ich zog mich zurück und wartete, mit meinen Gedanken gleichzeitig bei Petra und bei meinem ersten Mal. Dann kam der Moment als er mich rief um Nummer 18 abzuholen und mir sagte: „Morgen um die selbe Zeit will ich sie wieder hier sehen“. Aber wenigstens war ich die erste gewesen, die er an zwei aufeinander folgenden Tage gefickt hatte.

 

Worin mich Nummer 18 aber schlug, war die Zeit die es dauerte bis sie es schaffte erst im richtigen Moment zu kommen. Mehr als drei Wochen sollte es dauern, die ich sie jeden Tag ins Spielzimmer brachte und auch wieder von dort abholte. Mehr als drei Wochen, in denen er mich kein einziges Mal berührte, ich konnte nicht verleugnen, dass ich eifersüchtig war, ein bisschen verstand ich Chiara und das Verhalten, dass sie mir gegenüber gezeigt hatte. Doch ich blieb zu Nummer 18 immer freundlich, auch als sie mir gestand, dass sie sich in ihn verliebt hatte, dass sie gar nicht glauben konnte, in was für ein wunderbare Welt sie geraten war, dass sie immer davon geträumt hatte einem Mann zu dienen der sie schlug.

 

Auch als sie nicht mehr jeden Tag bei ihm war, beachtete er mich nicht mehr wirklich, holte mich nicht mehr ins Spielzimmer. Ja, ich war weiter eifersüchtig, doch anderseits machte es dass für mich leichter an meinen Plan zu denken den Harem zu verlassen und Petra zu finden, wie ich das anstellen sollte wusste ich noch immer nicht, doch immerhin wusste ich schon wo ich Petra finden konnte. 

 

Dann kam der Tag an dem er mich doch wieder zu sich bat. Ich zog eines meiner aufwendigsten Kleider an und ging ins Spielzimmer, wo ich mich auf meine Position kniete, nachdem mich eine der anderen Sklavinnen gefesselt hatte. Dann kam er, und er trug kein Kleid! Er kam in einem Anzug! Mir war sofort klar, dass irgend etwas überhaupt nicht stimmte. Er kam auf mich zu und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Wie konntest du das nur tun? Wie konntest du mich nur so hintergehen“, sagte er mit bebender Stimme, „Chiara hat mir erzählt, dass du fliehen willst, und der Wächter, der dich prüfen sollte, hat mir erzählt, dass er sich nicht wirklich anstrengen musste. Wie konntest du nur seinen Schwanz in den Mund nehmen. Du warst meine liebste Sklavin, du wärst bald Nummer eins geworden“. Ich wußte nicht was ich sagen sollte, was ich denken sollte, mein Herz raste und ich bemerkte nicht, dass er eine Peitsche holte. Selbst dass er mein Kleid öffnete drang nicht wirklich zu mir durch, erst der Schmerz, als mich ein sehr fester Schlag am Rücken traf, fester als er jemals zuvor zugeschlagen hatte. Er traf mich nur einige wenige Male, dann warf er mich um, zwang mich in eine Hündchenstellung, nicht so einfach mit der Kette, die hinter meinem Rücken meine Beine, Arme und meinen Hals verband, zerriss mein Kleid so weit, dass er meinen Arsch freilegte und rammte seinen Schwanz hinein. Es war das erste Mal, dass er mich in den Arsch fickte, in all der Zeit hatte er das kein einziges mal getan, warum wusste ich nicht, doch es war mir gar nicht so unrecht gewesen, denn trotz all den absurden Dingen die ich zu lieben gelernt hatte, wollte ich nicht, dass mein Arsch penetriert wurde. Doch jetzt war es so weit, er fickte mich kraftvoll in meinen Arsch und hielt sich dabei an meiner Kette fest, zog an ihr und zog damit den Stahlring gegen meinen Hals. Und dann kam er, und ich kam mit ihm. Nein, ich mochte nicht, dass er meinen Arsch penetrierte, doch gekommen bin ich trotzdem. Er ließ mich los und ich kippte auf die Seite und lag am Boden. „Du hast es geschafft", sagte er, "du kommst raus aus dem Harem, ich werde dich verkaufen“, und als ich ihn ins Gesicht sah konnte ich Tränen erkennen, „du wirst gleich abgeholt und zum Sklavinnenmarkt gefahren, du und Annika, denn die wolltest du doch auch hier rausbringen und mit Annika kann ich sowieso nichts anfangen, außerdem sind 18 Sklavinnen zu viel, wird Zeit zwei loszuwerden“. Ich war in einem Zustand den ich heute nicht mehr beschreiben kann, ich brauchte endlos lange bis ich etwas sagen konnte und dann schaffte ich es auch nur noch zu stammeln. „Bitte nicht, bitte behalte mich hier, ich liebe dich, ich werde nicht versuchen zu fliehen“, flehte ich ihn an und ich meinte in diesem Moment genau was ich sagte, doch er verließ schweigend den Raum. 

 

Zwei der Wächter kamen in das Spielzimmer, hoben mich auf und trugen mich, ohne die Fesseln zu lösen, quer durch den ganzen Harem. Wir kamen an allen anderen Sklavinnen vorbei, alle standen nur da und starrten mich bedrückt und verstört an, nur Chiara lächelte fröhlich, wie konnte ich mich nur so getäuscht haben. Ich hatte tatsächlich geglaubt, sie hatte mich akzeptiert, doch sie hatte mich verraten. Vor der Tür stand ein Gefängniswagen, einer dieser grünen Busse, ganz und gar nicht aus einer anderen Epoche, und sie legten mich auf den Boden des Fahrzeugs und schloßen die Tür hinter mir. Dann spürte ich Annika, die in einer der Bänke des Busses gesessen hatte und nun zu mir kam. Zu mir, die gefesselt und in einem zerrissenen Kleid am Boden lag. Sie kuschelte sich an mich und ich wisperte: „Es tut mir so leid, es tut mir so leid, es wäre besser du hättest dich nie um mich gekümmert, du hättest mich einfach ignoriert, dann wäre dir das alles nicht passiert“. Doch Annika sagte nur: „Ich liebe dich“, und streichelte meinen Kopf während sich der Bus in Bewegung setzte.

 

Drei Mal hatte ich bisher die Strecke zwischen dem Palast und dem Sklavinnenmarkt zurück gelegt und jedes mal ist sie mir kurz vorgekommen, doch diesmal nahm es kein Ende. Ich lag am Boden des Gefängniswagens und weinte, Annika hatte wieder aufstehen müssen und saß auf ihrem Platz. Alles war zu Ende, ich hatte nicht nur mein altes, fernes Leben verloren, auch mein neues als schnell aufsteigende Sklavin war zu Ende. Wieso hatte ich nicht einfach meine neue Situation akzeptieren können, wieso hatte ich nur Pläne schmieden müssen zu entfliehen? Und Schuld war nur Chiara! Ich hasste sie!

 

An unserem Ziel stieg ein Wächter in den Bus ein, sah mich am Boden liegen und fragte unseren Fahrer nach dem Schlüssel meiner Fessel, doch der wußte nicht wo sie waren. Er fragte auch mich und Annika, natürlich hatten wir keine Ahnung. Also ließ er mich einfach liegen, an Flucht war mit diesen Fesseln nicht zu denken, und führte Annika fort. Etwas später kam er zurück und brachte einen großen Bolzenschneider mit. Er durchtrennte damit die Ketten, die mich die ganze Zeit in gekrümmter Stellung gehalten hatten. Ich konnte mich nun wieder frei bewegen, doch die Ringe an Armen, Beinen und am Hals waren noch immer unverändert an ihrem Platz. „Die kann ich so nicht Abnehmen ohne dich zu verletzen, die bleiben erst mal wo sie sind, bis wir einen Schlüssel haben, sorry, da kann ich nichts machen“, sagte der Wärter und ich hatte das Gefühl, dass er seine Entschuldigung ernst meinte. Ich folgte ihm also ohne Widerstand und er führte mich durch die selbe Tür, durch die Annika zuvor gegangen war.

 

Ich fand mich in einer Art Wartezimmer wieder, mit Bänken an den Wänden. Auf einer Bank lag Annikas Kleid. „Die Andere ist schon bei der Aufnahme“, sagte der Wärter, „zieh dich schon mal aus und mach dich bereit. Und die übliche Frage kannst du dir sparen, ja ganz“. Ich saß also völlig nackt auf einer der Bänke und wartete, bis eine Tür geöffnete und ein Mann im Ärztekittel zu mir kam, „Tatjana, nehme ich an. Komm rein“. Ich trat ein und er zeigte auf eine Markierung am Boden. „Dorthin, Beine spreizen und die Hände senkrecht nach oben“, befahl er und ich gehorchte. Er begann meinen ganzen Körper abzutasten, horchte mich ab und sah sich meine Zähne an. Ich fühlte mich wie ein Stück Vieh am Markt und genau das war ich für ihn wahrscheinlich auch. Dann musste ich mich Vorbeugen und er untersuchte mein Arschloch und meine Möse eingehend und lange, sicher viel länger als es „notwendig“ gewesen war.

 

Irgendwann war er dann doch fertig und öffnete die zweite Tür des Untersuchungsraums. Ein anderer Wärter trat ein und deutete mir ihm zu folgen. „Mein Kleid ist noch dort draußen“, sagte ich und zeigte in Richtung des Eingangs, doch er erwiderte knapp: „Hier brauchst du es nicht mehr, hier seid ihr nackt“. „Das ist jetzt auch schon egal“, dachte ich und folgte ihm in den Korridor bis zu einer Tür an der „Zellentrakt 4“ stand. Er schloss sie auf und dahinter führte er mich in einen weiteren langen Gang. An der linken Seite des Gangs war eine durchgehende Wand, an der rechten jedoch reihte sich eine Zelle an die andere, nur durch ein Stahlgitter vom Gang getrennt, zwischen den Zellen waren jedoch massive Wände. Die meisten der Zellen waren leer, doch in einigen sah ich im vorbeigehen nackte Frauen sitzen oder liegen. Dann blieb er vor einer stehen, schloss sie auf und ich ging ohne Aufforderung durch die Tür die hinter mir verschlossen wurde. Ich drehte mich um, packte das Gitter und beobachtete den Wärter bis er den Gang verlassen hatte. „Annika?“, fragte ich dann recht laut und wurde sofort von einer Stimme aus einem Lautsprecher aufgefordert ruhig zu sein. „Nebenan“, hörte ich dann aber trotzdem ein Flüstern, „in der Zelle neben dir. Geht es dir gut?“. „Alles bestens“, sagte ich in einem zynischen Ton der eigentlich gar nicht zu mir passte, „und bei dir?“. Annika schwieg. Ich setzte mich in das Eck neben Annikas Zelle und steckte meine Hand durch die Gitterstäbe, streckte sie so weit ich konnte, bis ich plötzlich Annika spürte die mich berührte. Eine Weile saßen wir so schweigen da, durch eine Wand getrennt, aber trotzdem Händchen halten. Ich sah mich in der Zelle um, die karge Einrichtung hatte ich schnell erfasst. Es gab hier nur ein kleines Waschbecken mit nur einem Wasserhahn, warmes Wasser würde es wohl nicht sein, eine freistehende Toilettenschüssel und eine fleckige Matratze mit einer ebenso fleckigen Decke.

 

Irgendwann hatte ich dann meine Gedanken gesammelt und ich begann zu flüstern: „Wir kommen auch hier irgendwie raus, wir schaffen das, wir werden fliehen, gemeinsam“, diesmal glaubte ich mir aber selber nicht so wirklich. Ich hatte Hoffnung, dass es vielleicht irgendwie möglich sein würde, doch der wirkliche Glaube daran fehlte mir. Annika antwortete, ebenfalls flüsternd: „Ja, ganz sicher werden wir es schaffen“, doch ich hörte auch aus ihrer Stimme, dass sie nicht daran glaubte. Nachdem wir uns noch eine Weile schweigend gehalten hatten, sagte sie, dass sie müde sei und ließ los. Mir ging es nicht anders, also kroch ich zu der Matratze, legte mich darauf und zog die Decke über mich. Die raue Decke, die nach unzähligen Frauen roch, die zuvor hier gelegen hatten. Wie immer schlief ich auch hier sehr schnell ein. 

 

Wie lange es dauerte, bis sie mich wieder weckten, kann ich nicht sagen, wahrscheinlich nur wenige  Minuten. Es stand ein Wärter vor mir und sagte: „Wir müssen dich noch registrieren“. Wieder wurde ich durch Gänge in einen Raum mit der Bezeichnung „Registrierung und Markierung“ geführt. Drinnen erwartete mich eine etwa vierzig Jahre alte Frau. „Hallo Tatjana, setz dich“, sagte sie, „du bist also eine der beiden privilegierten Sklavinnen des Medienmanipulators. Was hast du den für eine Nummer gehabt?“, begann sie und ich hob als Antwort drei Finger in die Höhe. Sie lachte laut auf uns setzte fort: „Nun, jetzt bekommst du eine neue Nummer, eine siebenstellige mit der du eindeutig identifizierbar bist. Jede Sklavin hat eine solche. Und damit man dich auch mit der Nummer in Verbindung bringen kann, werden wir dich jetzt markieren“. Sie nahm einen Apparat zur Hand an dem sich zwei Lederbänder befanden und packte meinen Oberarm. Ich zog ihn weg, gab meinen Widerstand jedoch auf nachdem sie „Soll ich den Wärter rufen?“ gefragt hatte. Sie fixierte den Apparat mit den beiden Bändern fest an der Außenseite meines rechten Oberarms und drückte ein paar Knöpfe . „Halt jetzt ruhig, sonst verwischt es und wir müssen es auf der anderen Seite wiederholen“, sagte sie. Und dann begann das Brennen, ich war noch nie tätowiert worden, doch mir war klar, dass genau das gerade passierte. Diese Maschine zeichnete irgendetwas in meine Haut. Es dauerte lange, das Brennen wurde immer stärker, war aber noch erträglich. Es blieb unter der Grenze, die ich in den letzten Monaten in mir kennengelernt hatte,  der Grenze bis zu der Schmerz schön war, der Grenze bis zu der Schmerz meine Möse feucht werden ließ. Sie würde den Sessel abwischen müssen, nachdem sie mit mir fertig war. Nachdem sie mir dann den Apparat wieder abgenommen hatte, hielt sie einen Spiegel neben meinen Arm. „Schön geworden“, sagte sie. Ich blickte in den Spiegel und sah einen Strichcode. Sie hatte mir tatsächlich einen Strichcode tätowiert. „Die Rötung geht bald weg“, setzte sie fort, „eigentlich ist die Tätowierung heute schon ziemlich unnötig, es gibt aber noch einige alte Männer die darauf bestehen, deswegen bekommt weiterhin jede Sklavin den Strichcode. Das hier“, sie hatte eine sehr kleine Metallkapsel in die Hand genommen, „ist die modernere Variante. Ich werde dir diesen Chip nun in den Hüftknochen setzen. Auf dem Chip ist deine Nummer gespeichert und das ganz besondere daran, er ist fernortbar, ja er kann sogar von einem Satelliten aus gefunden werden. Solltest du also mal daran denken zu fliehen, du wirst nicht weit kommen“. Sie setzte mir einen anderen Apparat an die Hüfte, zurrte diesen wieder an meinem Körper fest und dann spürte ich einen heftigen aber kurzen Stich. „Das war’s schon“, sagte sie nachdem sie den Apparat abgenommen hatte und den kleinen blutigen Fleck an meiner Hüfte, genauso wie meinen neuen Strichcode, mit einem Pflaster zuklebte.

 

Am Weg zurück kamen mir Annika und ein Wärter entgegen. Ich berührte sie sanft im vorbeigehen, doch sagen konnte ich nichts. Wieder in der Zelle setzte ich mich an die Wand und wartete auf Annika. Ich versuchte mir weiter einzureden, dass es noch irgendeinen Weg gab zu fliehen, dass es irgendwie möglich sein musste diesen Chip auszutricksen, doch eigentlich wußte ich schon, dass ich diese Hoffnung fallen lassen konnte. Es gab keinen Weg, sie würden mich irgendwem verkaufen und dort würde ich dann leben. „Ich werde es schaffen, dass ich in das Bordell zu Petra kommen“, sagte ich leise zu mir selbst, „Annika und ich werden das schaffen, dann sind wir wenigstens zusammen". Irgendetwas braucht ich, auf das ich noch hoffen konnte, auch wenn meine Hoffnungen mittlerweile sehr niedrig angesiedelt waren.

 

Dann brachten sie Annika, führten sie an meiner Zelle und auch an ihrer vorbei. Ich sprang auf und stellte mich wieder hinter mein Gitter. Konnte aber nicht sehen, wo sie sie hinbrachten, ich hörte nur in einiger Entfernung wie eine Gittertür geöffnet und geschlossen wurde. Nachdem die Wärter wieder gegangen waren, versuchte ich zuerst leise und dann immer lauter Annika zu rufen. Doch ihre Antwort verschwand in einer neuen Lautsprecherdurchsage, welche mir befahl still zu sein. Resigniert legte ich mich, mit den Stahlringen die ich noch immer trug, auf die Matratze. Diese Nacht war meine erste, in der ich kein Auge zudrücken konnte.

Bewertung

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Kommentare

Sind zwar erst zwei Bewertungen, aber doch sehr schlechte.

 

Wäre aus meiner Sicht sehr fair, bei so niedrigen Bewertungen eine Begründung mitzuliefern.

 

Danke.

Na das ist da ja eine sher sehr interessante wendung gegeben.

Da bin ich doch sehr gespannt wie es weitergehen wird.

Und ich bin doch noch sehr gespannt ob sie zu ihrem glück noch kommen wird.

Schreib bald wider weiter.Part 2 und 3 sind beide sehr sehr gut geworden haben mir sehr gut gefallen weiter so.

Na ich habe dir 6 Sterne gegeben und die hast ud auch verdient, denn die Story ist nicht zu Hart und nicht zu weich und vor allem sehr interessant geschreiben.

Ich bin auch der Meinung das diese Geschichte eine höhere Punktzahl verdient hat. Mir hat sie jedenfalls sehr gut gefallen. Und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

In reply to by O_devot

Grundsätzlich habe ich ja auch kein Problem mit schlechten Bewertungen, nicht alles kann jedem gefallen. Allerdings finde ich, dass zu einer schlechten Bewertung immer auch ein Kommentar gehören sollte, der erklärt was an der Geschichte nicht gefallen hat. 

 

Und freut mich, dass es auch gefallen hat.

Hallo liebe Schreiberin,

 

da zu "schlechter" Bewertung wirklich immer ein Kommentar gehört, bekommst du von mir auch einen.

Ich habe dich nur mit vier Sternen bewertet. Wieso?

Relativ einfach, die Geschichte wird mir leider zu unrealistisch. Ich kann die Characktere in ihrem Handeln und tun nicht mehr nachvollziehen. Und gerade der jetzige Teil ist für mich persönlich ein Sprung hin und her hin und her der für mich persönlich nicht mehr nachzuvollziehen ist. Die Characktere, selbst der Hauptcharackter wirken für mich flach und Gefühllos.

 

Ich wünsche mir, dass der nächste Teil wieder besser wird :) dann gibts auch wieder mehr Sternchen und ich les ihn dann auch lieber.

Weil im Prinzip hab ich mich auf eine Fortsetzung gefreut... auch wenn über eine die endlich einmal mehr über den Harem verrät und nun fliegt sie holter die Polter raus, also du siehst ich war auch mit dem weitergang der Story nicht so einverstanden, aber du bist der Autor :)

In reply to by klein Lloydia

Aber vier Sterne sind doch noch lange keine schlechte Bewertung, danke dafür :-)

Dass die Charaktere für dich flach wirken tut mir leid, vielleicht schaff ich es, das noch etwas zu intensivieren, sollte ja nicht so sein.

Der Bruch in der Handlung musste aber sein und es werden wohl auch noch ein paar mehr kommen. War von Anfang an nicht als reiner Bericht über das neue Leben im Harem gedacht, aber mehr verrat ich jetzt natürlich noch nicht.

Würde mich freuen wenn du auch den nächsten Teil noch lesen würdest, auch wenn es nicht unbedingt realistischer werden wird, aber besonders realistisch war es wohl vom ersten Satz an nicht :-)

Danke übrigens für "Schreiberin".

In reply to by klein Lloydia

Guten Morgen...

Ich kann mich Deiner Beurteilung anschliessen. Die Szenenwechsel sind mir zu schnell, ich kann nicht wirklich mitfühlen.. Aber der rote Faden stimmt für mich. Nur, etwas weniger schnell abwickeln ;)

Du hast mit keinem Wort Erwähnt das Tatjana sich mit Chiara wegen des Fluchtplans Ausgetauscht hat. Der Bruch kam wirklich sehr Unerwartet, deshalb wohl die Teilweise schlechten Bewertungen. Irgendwie fehlte da was in der Handlung.

In reply to by Latexmike

vorher steht das schon. Chiara hat es von sich aus erraten, war nicht Tatjanas Absicht sich mit Chiara auszutauschen. Und so schlecht waren die Bewertungen dann ja gar nicht :-)