Die Reporterin 2. Kapitel

 

Nun erfahrt ihr wie es Yasmin weiter so ergeht beim Scheich. Wie immer freue ich mich über Lob oder Kritik

 

Fehler und ihre Folgen

Nachdem der Scheich gegangen war unterhielt ich mich noch mit den anderen Frauen und erfuhr so, dass sie aus ganz Europa kamen, eine war Französin, die nächste Italienerin, eine andere Spanierin, die vierte Belgierin und eine war eine Deutsche, alle hatten nachdem sie sich hier eingelebt hatten arabische Namen bekommen, und alle hatten eins gemeinsam sie hatten arabische Wurzeln, das hieß Großvater oder Großmutter waren arabisch stämmig.

Jetzt wo ich Zeit hatte betrachtete ich die Frauen genauer, hier und da sah ich Spuren von einer Peitsche, oder an den Handgelenken Fesselmale, oder auch mal rote Stellen, ja sogar welche die etwas ins Bläuliche gingen. Ich wunderte mich ein wenig warum die Frauen hier blieben, doch es schien ihnen hier zu gefallen, da sie alle ausnahmslos guter Laune waren und wir ausgelassen plauderten. Es war alles fast normal, nun so normal wie es sein konnte, wenn an den Fenstern Gitter waren und man bewacht wurde. Es war wie ein Käfig, wenn auch ein goldener und so wie es schien für die anderen ein selbstgewählter Käfig zu sein.

Am meisten faszinierte mich Fahima augenscheinlich die jüngste von uns Frauen schien sie doch diejenige zu sein die die Führungsposition inne hatte. Und sie schien auch die einzige zu sein, die hier geboren worden war. Sie hatte eine ruhige, wenn auch resolute Art an sich.

Gegen ungefähr 18 Uhr, ich konnte es schlecht einschätzen, weil der Sonnenstand hier ganz anders war, fragte ich ob ich mich ein wenig frisch machen dürfte. Fahima nickte, die lächelte dabei.

„Ja, natürlich geh nur ruhig, rechts die Tür, da findest du das große Bad.“

Eilends entschwand ich in Richtung des Badezimmers,  ich zog mich aus und stellte mich unter die Dusche, während ich mich einseifte fiel mir die Szene von vorhin wieder ein und mit einem Mal war sie wieder da, diese Geilheit, ohne zu zögern und vor allen Dingen ohne Nachzudenken, oder an etwaige Konsequenzen zu denken, fing ich an es mir zu machen, meine Finger glitten über meine Perle, ich rieb eine Weile an ihr, dann drang ich mit zwei Fingern ein, ich hatte recht schnell einen recht starken Orgasmus.

Kaum, dass ich fertig war, meine Hand lag noch an Ort und Stelle da hörte ich ein Geräusch, war aber wie gelähmt, also stand ich einfach da. Fahima öffnete die Tür der Dusche, ihr Mund stand offen, als sie mich so da stehen sah, dann wurde ihr Gesicht ernst. Ich fühlte mich so, als wenn ich dabei ertappt worden wäre, verbotener Weise von den Keksen in der Dose zu naschen.

„Ich wollte nach dir sehen, da du schon so lange weg warst. Und ich“ sie sah mir direkt zwischen die Beine. Ich wurde puterrot, und nahm daraufhin, endlich fähig mich zu rühren meine Hand weg. „kam nicht umhin, mitzubekommen, was du gemacht hast. Das muss ich melden.“

Melden echote ich, den Kopf schüttelnd „Bitte nicht.“

Fahima schüttelte ebenfalls den Kopf und sah mich ein wenig mitleidig an, sagte dann aber dann in einem durchaus resoluten Ton „Tut mir leid ich muss es tun. Komm nun raus, und mach dich fertig, wir sollen bald beim Scheich erscheinen nach dem essen.“

Schnell stieg ich darauf hin aus der Dusche trocknete mich ab, zog mich dann an, um ihr dann zu folgen. Anschließend aßen wir gemeinsam es gab Lammfleisch, Couscous und andere leckere Sachen, dann machten wir uns gesättigt auf um zum Scheich zu gehen.

Nur Fahima und ich gingen zu Khalid, die Wachen ließen uns durch und sie klopfte an die Tür, und als wir hineingebeten wurden traten wir ein.

Khalid lag halb aufgerichtet auf einem großen Diwan, nur mit einer Pluderhose bekleidet und nacktem Oberkörper vor sich hatte er eine Schale mit Obst da stehen, gerade klaubte er sich eine Traube von einem Stängel und verspeiste sie, beiläufig winkte er uns heran.

Bevor wir los gingen flüsterte mir Fahima noch leise etwas ins Ohr „Mach mir alles nach.“

Mit einer eleganten Geste streifte sie sich ihren Kaftan vom Körper, worauf ich ihren schönen Körper betrachten konnte, sie war hübsch, stellte ich fest, etwas kleiner als ich und mit dem entsprechend kleineren Proportionen, ich schätzte sie auf ca. 23 Jahre. Ich tat es ihr dann gleich, schlüpfte ebenfalls aus meinem Kaftan.

Danach ging sie langsam mit gesenktem Kopf zum Diwan hin kniete sich mit weit gespreizten Bein nieder, senkte den Kopf noch ein wenig tiefer, ihre Hände ruhten mit den Handflächen nach oben auf ihren Oberschenkeln, dann sagte sie leise aber deutlich vernehmbar.

„Ich grüße euch Hoheit, mein Gebieter und Herrscher, wie lauten eure Befehle für heute?“

Ein wenig unsicher folgte ich ihr, kniete mich dann neben ihr nieder in der gleichen Position und wiederholte ihre Worte. Es kam mir ein wenig grotesk vor, solche Worte in den Mund zu nehmen, doch ich nahm an, es war besser so.

Khalid’s Blick streifte erst über Fahima’s Körper dann nahm er eine Traube und steckte sie ihr in den Mund er lächelte dabei. Fahima bedankte sich und räusperte sich dann so als wolle sie sprechen.

Währenddessen betrachtete Khalid mich, das Lächeln welches er mir schenkte drückte Wohlwollen aus „Du bist gelehrig. Das gefällt mir.“ Dann wandte er sich an Fahima „Sprich!“

Fahima fing an ein wenig rumzudrucksen so als wolle sie erst nicht sprechen, doch dann rannen die Worte am Anfang zögerlich dann jedoch flüssiger aus ihr heraus.

„Ich habe Yasmin dabei erwischt, wie sie es sich gemacht hat unter der Dusche. Wenn ich untertätigst bitten dürfte sie nicht zu hart zu bestrafen, da es doch ihr erster Tag hier ist.“

Das Echo auf ihre letzten Worte ließ nicht lange auf sich warten, eine Ohrfeige traf ihre Wange die ihren Kopf nach links schleuderte, und man sofort einen Abdruck der Hand sah, er zischte sie an „Was erdreistest du dir mir vorschreiben zu wollen, wie eine Bestrafung auszusehen hat?! Geh mir aus den Augen, mit dir befasse ich mich später, und dann erinnere ich dich daran, was es heißt mir Respekt zu zollen.“

Hastig richtete sie sich wieder auf, ihre Wange gerötet und mit Tränen in den Augen, sie schluckte „Verzeiht mein Gebieter.“ Dann entschwand sie schnell.

Nun war ich wieder mit ihm alleine, ich rutsche unruhig auf dem Teppich hin und her, ich hätte mir am liebsten ein Loch gegraben um darin zu verschwinden, doch da war nur der Teppich, so versuchte ich mich nur so klein wie möglich zu machen.

Khalid durchbohrte mich mit seinem Blick. Ich wich diesem Blick aus, ich fixierte den Teppich unter meinem Körper. So saß er da schweigend, er brüllte nicht, es wirkte als würde er überlegen. Und je länger das Schweigen andauerte desto mulmiger wurde mir, es wäre mir lieber gewesen er hätte mich so angebrüllt, wie er es eben bei Fahima getan hatte, dann wäre es wenigstens vorbei gewesen.

Stattdessen blickte er mich nur an, als er dann endlich das Schweigen durchbrach indem er in die Hände klatschte, war ich sogar erleichtert, dann sprach er ruhig und in einem gedämpften Ton, hätte ich ihn besser gekannt, hätte ich gewusst, dass dies nichts Gutes verhieß.

„Hatte ich mich vorhin so unverständlich ausgedrückt Schlampe und besitzt du so wenig Disziplin um zu gehorchen? Ich dachte so etwas hätte man dir schon beigebracht, in den Clubs in denen du warst, da habe ich mich wohl getäuscht. Und dir ist klar, dass du nun bestraft wirst?“

Demütigender hätte er kaum mit mir sprechen können, ich fühlte mich wie ein kleines Kind, ich antwortete leise.

„Ja, dessen bin ich mir bewusst.“

„Gut, dann sag mir noch, hast du das verdient? Und wie lange hast du es dir gemacht, und dann sagst du mir wie viele Buchstaben haben die Worte: Ich darf nicht mastubieren?“ der Klang seiner Stimme war fast monoton, und sachlich er sah mich dabei die ganze Zeit an.

Ich zählte stumm die Buchstaben und antwortete ihm dann ihn misstrauisch ansehend: „Ja, habe ich und es tut mir auch leid, ich bitte um Verzeihung. Und es sind 23 Buchstaben.“

„In Ordnung. Entschuldigen kannst du dich später, und ich verzeihe nie. Also 23 Schläge, damit du dir diesen Satz einprägst und du dich immer daran erinnerst, wenn du in Versuchung kommst.“

Meine Augen wurden groß, aber zum nachdenken kam ich nicht mehr. Nach dem Klatschen in die Hände war ein Eunuch in den Raum getreten, dieser packte mich nun am Arm, zerrte mich hoch, kaum, dass ich auf meinen Füssen stand ging es in einen Nebenraum, dort sah ich was mich erwartete. Ein Kreuz, gekonnt wurde ich daran gefesselt, dann trat der Kerl beiseite, verneigte sich leicht vor dem Scheich„Sie ist bereit für euch Hoheit.“

Am ganzen Leib zitternd stand ich da, ich konnte nun nicht mehr sehen was hinter mir geschah, dann fühlte ich wie Khalid mir in die Haare griff meinen Kopf leicht nach hinten riss und mir in die Ohren flüsterte: „23 Hiebe mit der Peitsche für meine süße Schlampe, die so dumm war es sich selber zu machen.“

Dann hörte ich nur wie sich sein warmer Atem entfernte und die dazugehörigen Schritte.

Ein wenig hatte ich Angst, die Peitsche hatte bisher immer zu meinen Tabus gehört, und hier gab es kein Handzeichen zum aufhören, sondern es war hier ernst.

Kurz darauf spürte ich einen Luftzug an meinem Körper entlang streichen, Khalid hatte wohl die Peitsche ausgerollt und probeweise in die Luft geschlagen.

Der Schlag der mich dann traf raubte mir für einen Moment den Atem, und ich zuckte zusammen, der Schmerz war ungewohnt hart, und ich japste darauf hin.

Kahlid ließ mir kaum Zeit dann folgten auch schon die nächsten Schläge, die nicht er nicht richtig durchzog, aber jeder Schlag sorgte dafür, dass mein Rücken immer mehr brannte, ich spürte wie an einigen Stellen die Haut einriss, ich sicherlich etwas blutete. Ungefähr nach der Hälfte der Schläge bettelte ich ihn an aufzuhören „Bitte aufhören.“ Ich weinte, ich bebte und meine Stimme zitterte, doch er schlug unerbittlich weiter. Schließlich ließ er die Peitsche auf den Boden fallen, gab dem Eunuchen ein Zeichen mich los zu machen, daraufhin sackte ich auf dem Boden zusammen.

Wieder packte er mir in die Haare riss mich hoch sein Gesicht dicht an meinem „Und nun bittest du mich um Entschuldigung und bedankst dich dafür, dass du mir die Gelegenheit gabst dich die Peitsche schmecken zu lassen. Und ich denke bald sagst du mir von dir aus, wenn du bestraft werden möchtest.“Die letzten Worte sprach er gehässig aus, in seinen Mundwinkeln zuckte es, als wenn er diese Szene genossen hatte. Anhand des Gesichtsausdruckes erkannte ich, dass er ein Sadist war, der solche Szenen lieben würde, und ich begann mich etwas zu fürchten.

Mein Mund war trocken, so dass ich ein paar Mal schlucken musste um zu sprechen, jede Bewegung schmerzte, so ächzte ich auf, als er mich halb hoch riss.

„Ich entschuldige mich dafür, dass ich mich nicht beherrschen konnte und meiner Lust freien Lauf ließ, Hoheit. Und ich werde es nie wieder tun. Ich bedanke mich dafür, dass ihr mir eine Lektion erteilt habt, so dass ich eure Worte nie mehr vergessen werde.“

Inständig hoffte ich es wäre damit erledigt. Doch da sollte ich irren. Ich kniete wieder in der Position wie zuvor, die Beine gespreizt, die Handflächen nach oben, den Kopf nachdem er den Griff gelöst hatte wieder leicht gesenkt.

Er sah auf mich herab, er bemerkte wohl, wie ich zitterte, doch es kümmerte ihn nicht. Sein Blick zeigte eindeutig, dass er nicht wirklich zufrieden war, er atmete kurz tief durch, sprach dann wieder mit dieser verführerischen Stimme, die ich eigentlich so sehr mochte.

„Und was hörte ich da gerade? Bitte aufhören? Schlampe mehr dir eins, ich bestimme was ich wie lange mache, und damit du es verinnerlichst bekommst du noch eine Strafe, die dich auch an dein vorheriges Vergehen erinnern wird. Kriech zum Diwan hin, los!“

Langsam und bei jeder Bewegung ächzend vor Schmerz kroch ich zum Bett hin, es war so erniedrigend. Als ich ankam gab er mir den Befehl „Drauf legen!“

Ich legte mich auf den Diwan auf den Rücken, gespannt was nun passieren würde, ein wenig ängstlich aber auch, und vor allen Dingen unsicher.

Angespannt lag ich da auf dem Rücken starrte zu ihm hin, er ging an einen Schrank holte offensichtlich dort etwas heraus, als er dann in mein Blickfeld gelangte sah ich, dass er ein schmales Paddel in der Hand hatte welches er leise klatschend auf seine Handfläche auftreffen ließ.

Ohne eine Miene zu verziehen kommandierte er „Beine auseinander!“

Recht zögerlich gingen meine Beine auseinander, konnte ich mir angesichts der Bewegung gut ausmalen, was er vorhatte. Ich presste meine Lippen aufeinander, nur meine Augen blickten ihn unruhig an. Ein „Nein“ hätte er eh nicht akzeptiert, und einen Kommentar ersparte ich mir, da ich mir denken konnte, was danach folgen würde. Bisher sahen meine Erfahrungen in dem Bereich dergestalt aus, dass ich es nicht mochte zwischen den Beinen geschlagen zu werden.

Sein Blick sprach Bände, ich wusste er würde keinen Widerstand dulden, brav hielt ich meine Beine offen.

„Also du meintest bitte aufhören zu mir.. nun die beiden Wörter haben 13 Buchstaben, also bekommst du genau so viele Schläge auf deine Fotze drauf. Es wird dir bestimmt Strafe und Erlebnis zugleich sein.“ Er kniete neben mir auf dem Diwan, hob dann den Arm an, um zum 1. Schlag auszuholen.

Auch wenn er nicht unvorhergesehen kam ich stöhnte vor Schmerz auf, und automatisch schlossen sich meine Beine, ich wand mich auf dem Diwan hin und her.

Was danach kam war zu erwarten gewesen, zwei kräftige Ohrfeigen und der Befehl „Beine auseinander aber flott.“

Meine Beine gingen wieder auseinander wie in Zeitlupe, ich biss die Zähne zusammen spannte mich wieder an, der darauf folgende Schlag traf wieder zwischen die Beine. Ich konnte erkennen, er hatte wieder nicht voll durchgezogen, für andere musste es sich fast wie streicheln anfühlen, doch ich litt Höllenqualen. Abermals zuckte ich, meine Beine gingen wieder etwas zusammen doch dieses Mal brachte ich so viel Selbstbeherrschung auf, um die Beine bevor er etwas sagen konnte wieder auseinander. Der dritte und dann auch der vierte Schlag folgten recht kurz hintereinander.

Nach einem langgezogenen Schrei konnte ich nicht mehr, ich presste meine Beine aneinander, krallte meine Finger in den Diwan. In meinen Augen standen Tränen, ich sah Khalid an, mein Blick war verzerrt getrübt durch die Tränen.

Kurz darauf sah ich wie Khalid eine Handbewegung machte, dann kam ein Schatten über mich, der Eunuch nahm meine Fußgelenke hielt sie nun so fest, dass ich keine Möglichkeit mehr hatte meine Beine zu schließen. Weitere Schläge folgten. Der Eunuch kniete so über mir, dass ich sehen konnte wie er mich lüstern ansah. Bei Schlag 8 begann mich die Situation trotz der Schmerzen zu erregen. Ja, ich mochte die Schmerzen nicht so sehr, aber gedemütigt zu werden um so mehr, nach Schlag 13 war ich soweit, dass es aus meiner Fotze sabberte, eigentlich wäre nur der Griff des Eunuchen gar nicht mehr notwendig gewesen.

Die ganze Zeit über blickte ich zu Khalid hin die Tränen waren recht schnell verschwunden und hatten einem lustvoll gierigem Blick Platz gemacht, den er mit Genugtuung registrierte, nach Schlag 13 legte er das Paddel weg, stattdessen fing er an mich ein paar Mal zu fingern, als er die Finger herauszog troff mein Saft von den Fingern, er grinste nur breit, klapste meine Schamlippen leicht.

Das reicht!“

Nach Luft schnappend japsend lag ich da, der Eunuch hatte mich inzwischen losgelassen, verdutzt sah ich ihn an, ich wollte mehr. Doch Khalid stand auf legte das Paddel wieder in den Schrank.

Ich sah ihn an mit einem Blick der sagen wollte „Das ist gemein!“

Sein Grinsen wurde nun noch fieser „Du kannst wieder gehen, ich hatte meinen Spaß, oder doch nicht so ganz.“ Er sah nun an sich herab ich konnte erkennen wie in seiner Pluderhose etwas eindeutig angeschwollen war. Wieder kniete er sich neben mich auf den Diwan holte mit einer raschen Bewegung seinen Schwanz aus der Hose, dann kniete er sich über mich, fing an, an seinem Schwanz zu spielen, direkt vor meiner Nase, sein Saft rannauf meine Brüste.

Als sein Schwanz ganz hart war, beugte er sich vor, nahm meine Brüste in einen festen Griff und begann seinen Schwanz in dem Tal dazwischen zu reiben, presste die Brüste schon fast schmerzhaft zusammen. Ich konnte nicht anders ich starrte auf den Schwanz den Kopf leicht angehoben.

Das durfte nicht wahr sein, es erregte mich dermaßen ihn so über mir zu sehen, dass sich mein Becken wie von alleine bewegte auf dem Diwan rotierte, doch ich wagte es nicht, es mir zu machen, auch wenn es mehr als nur ein wenig in mir pulsierte.

Immer mehr von seinem Saft rann auf meine Haut er stöhnte laut auf, atmete immer schneller. Schließlich spritzte er ab, auf meinen Oberkörper in mein Gesicht hinein. Mit den Fingern verteilte er seinen Samen auf meinem Körper. Mit Mühe wuchtete er sich von mir herunter, stand dann auf und packte sich wieder ein.

„Das hatte gefehlt.“

Danach blickte er schwer atmend auf mich herunter „Aufstehen!“

Mühsam rappelte ich mich hoch, meine Beine zitterten und ich hatte das Gefühl als wenn es keinen Zentimeter an mir gab der nicht vor Schmerz protestierte.

„Halt‘ sie fest! Hände auf den Rücken!“ wies er den Eunuchen an.

Fest packte der Eunuch mich an den Oberarmen, drehte mich um und fixierte mich so.

Wenige Augenblicke später hörte ich es rascheln, der Eunuch hielt ich weiter fest, trat aber gleichzeitig ein wenig an die Seite, so dass Khalid mich erreichen konnte.

Dann spürte ich ein Seil auf meiner Haut, von der Mitte der Oberarme ausgehend wurde ich nun gefesselt. Erst kam eine Anfangsschlinge und dann wurde das Seil auf die andere Seite um meinen anderen Arm geschlungen dann wieder zum anderen Arm hin und das immer wechselweise so dass sich ein knotenartiges Muster ergab welches dann an meinen Handgelenken endete. Zusätzlich wurden meine Beine zusammengebunden, so dass ich zwar laufen konnte doch keine großen Schritte machen konnte.

Khalid trat dann zurück, ich wurde nur noch an einem Oberarm festgehalten.

„Sieht hübsch aus, und verhindert, dass du wieder Dummheiten begehst. Du bist nun mal ein unbeherrschtes Ding. Und nun .kannst du schlafen gehen.“ Meinte Khalid nur trocken, fies dabei grinsend.

Erschrocken sah ich auf, Khalid ansehend „Aber wie soll ich .. wenn ich mal .. wo hin muss?“ Gefesselt wurde ich schon öfter, das machte mir nichts aus, ich fand es sogar schön… normalerweise, doch jetzt…

Der Scheich lachte nur hell auf „Das ist mir egal irgendwie geht das schon. Ach ja und du bleibst hier im Zimmer, kannst auf der Decke da drüben schlafen. Dort steht auch ein Eimer, du weißt schon wofür.“ Ich sah mich panisch um, denn ein Bad schien hier nicht zu sein.

Meine Gesichtsfarbe wechselte von Rot zu weiß und wieder zurück, dann wurde ich wieder aschfahl. Ich klappte meinen Mund auf und zu, als wenn ich etwas hatte sagen wollen, doch es kam kein Ton heraus, so perplex war ich.

Mit diesen Worten ging er hinaus, der Eunuch folgte ihm. Über die Schulter hinweg rief Khalid noch zurück „Viel Spaß, heute Nacht“ hohnlachend schloss sich die Tür hinter ihm.

Einerseits zitterte ich immer noch vor leichter Erregung, aber auch vor Wut, wie konnte er mir sowas nur antun, was war das für ein Mensch. Andererseits musste ich es nüchtern sehen,

Er hatte ja in gewisser Weise Recht, ich wusste nicht, ob ich mich beherrschen würde können. So torkelte ich zu der mir zugewiesenen Decke, frustriert und auch beschämt, dass ich mich so wenig hatte beherrschen können.

Nach etlichem hin und her wälzen schlief ich ein.

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

...hat hier jemand gegeben. Ich verstehe das nicht. Solche Aktionen machen die Site kaputt. Wenn nicht mehr fair bewertet wird, funktioniert das Konzept einfach nicht mehr.

Man kann diese Geschichte hier mögen oder nicht, aber sie ist handwerklich sauber, hat nicht überdurchschnittlich viele Fehler und entwickelt eine Phantasie, die sie mit Konsequenz weiterzieht. Ich finde, weniger als fünf Sterne brauchen da eigentlich schon fast eine Begründung.

Wenn man mit dieser Phantasie nichts anfangen kann, dann soll man doch bitte einfach überhaupt nicht bewerten, das ist ja ok. Aber ein Stern, das heisst: Schlampige Geschichte voller Logik- Grammatik- und Orthografiefehler. Reine Zeitverschwendung Und das ist hier nicht der Fall.

Oder sehe ich das jetzt völlig falsch?

In reply to by Salomé

Bin ganz Deiner Meinung salome, ich würde mich auch damit schwer tun, weniger als 5 Sterne zu geben.

Also Leute, damit dieser eine unverdiente Stern die Wertung nicht zu stark runterzieht - je mehr Bewertungen, desto mehr festigt sich eine verdientere Wertung.

Ich finde, dass Dein Schreibstil besser wird und auch die Fehler werden von Geschichte zu Geschichte weniger. Mach weiter so!

In reply to by Salomé

Also ich sehe das so: Ob jemand die Grammatk, Satzbau usw beherrscht, ist für mich erst mal nachrangig. Entscheidend für mic h ist, ob mich die Geschichte anmacht. Wenn sie dann auch noch gut geschrieben ist und sprachlich ein gewissens Niveau hat, umso besser. Aber ich beurteile Geschichten hier doch nicht wie ein Lehrer. Das wäre ja wohl auch anmassend.Ich denke, die Punktevergabe hat auch etwas damit zu tun, wenn die Geschichten sich mit den Phantasien des Leser decken oder zumindest annähern. Ich z.B. mag überhaupt keine Geschichten mit Kaviar, das turnt mich richtiggehend ab. Deshalb werde ich so eine Geschichte mag sie sprachlich noch so brilliant sein nicht hoch bewerten.Außerdem sollte man das einfach nicht so ernst nehmen, ein Kommentar ist allemal mehr wert, als 4 oder 3 oder 5 oder 2 Sterne.

In reply to by bullock2

Wenn das Thema einer Geschichte überhaupt nicht mein Ding ist, dann kann ich sie doch nicht fair bewerten. Ich finde sie auf jeden Fall eklig, egal wie gut sie geschrieben ist. Also gibt es da halt keine Bewertung. Ich lese sie ja meistens nicht mal bis zum Ende.

Aber bei einer Geschichte, deren Thema mir zusagt, fange ich erstmal mit sechs Sternen an, und alles was mich ärgert, drückt eben die Wertung ein wenig.  Das kann eine Häufung von unsinnigen Fehlern sein, oder ein Logikbruch, oder ein holpriger Stil, oder zu lange Absätze, oder zu frühes Ende, was auch immer. Am Ende ist dann 5 Sterne eine Geschichte, die meine Erwartungen erfüllt hat, 6 Sterne eine, die klar darüber ist, 4 Sterne eine, die klar darunter ist. Drei Sterne ist schon eher schlecht, finde ich. Und für zwei oder ein Stern muss man meines Erachtens schon einige Verbrechen an der Sprache oder der Geduld des Lesers verübt haben. Natürlich ist das immer subjektiv. Darf es ja auch sein.

Und nein, ich teile auch nicht die Meinung, dass es eh keine Rolle spielt. Die "Gelesen" Zahlen bedeuten nämlich nicht, wie oft die Geschichte gelesen wurde, sondern nur, wie oft sie angeklickt wurde. Ich gehe, wenn ich mein eigenes Verhalten als Masstab nehme, davon aus, dass etwa 80% der Klicks nicht dazu führen, dass man die Geschichte ganz durchliest. Leser sind also nur ein Bruchteil dieser Zahl.

Ich gehe davon aus, dass die Zahl der "echten" Leser nicht so dramatisch höher ist, als die der Bewerter. Vielleicht doppelt oder bestenfalls dreimal so hoch. Das heisst, jede einzelne Bewertung repräsentiert schon einen relevanten Prozentsatz der Leser.

Naja, eine richtig gute Lösung wird es nie geben. Aber nochmal: Wenn man sagen will: "Ich find dich blöd", oder "ich lass' dich jetzt meine Peitsche schmecken!", dann ist eine ein-Stern-Bewertung meines Erachtens nicht das richtige Mittel dafür.

Ich gehe mit dir einig, dass Kommentare noch mehr Bedeutung haben, weil das sind ja die "ganz richtigen" Kritiker, und vor allem kann man da dann auch erkennen, wo es genau gehapert hat.

Wie war das mit der Wunschliste? Kann man nicht einführen, dass nur bewerten darf, wer auch kommentiert?

Oder zumindest sichtbar ist, wer wie bewertet hat?

Die Fortsetzung find ich nicht ganz so gelungen wie den Auftakt, bin aber trotzdem auf weitere Folgen gespannt.

Ich hoffe ja, dass mir der Scheich noch ein bißchen symphatischer wird.

Und von "Mütterchen" würd ich auch noch gerne was hören.

Die Idee, die Anzahl der Schläge von der Länge des Satzes abhängig zu machen, ist sehr kreativ, wobei mir beim bloßen Gedanken am Mathematik leider sämtliche Erotik abhanden kommt :-)

Da mir die Logik der unterschiedlichen Schrifttypen nicht ganz klar ist und ich diesen Teil ein wenig zu kurz finde gibt es 4,5 Sterne, zum Ausgleich von unfairen Bewertungen aufgerundet auf 5. 

Wer eine weit vom Durchschnitt abweichende Bewertung gibt, sollte auch den Mumm haben diese zu begründen.

Ich finde die Geschichte sehr schön. Von der Anlage ist da noch Platz für viele Kapitel, die hoffentlich auch noch kommen werden ! Mir gefallen diese Art von Storys.

Also, lieber Autor, lass dich von unqualifizierten Meckerern nicht ärgern, mach weiter!

Liebe Grüße Lacortez

Danke für eure Kommentare zu der 1Sterne-Bewertung. Ich kann eine solche Bewertung nur als Hass-Bewertung bezeichnen, denn als eine richtige Bewertung, denn dazu würde dann auch ein entsprechender Kommentar gehören, meiner Meinung nach.

Okay, ich spreche einer solchen Bewertung die Daseinsberechtigung nicht ab, aber 1 STerne und auch 6 Sterne Bewertungen sind immer grenzwertig bin ich der Meinung.

Und ja, ich fände das System von einer Kombination aus Stern und Kommentar sehr gut, oder wenn man zumindest Inhalt und Form getrennt bewerten könnte, auch nicht schlecht.

Und zu etwaigen grammatikalischen-/orthografischen Fehler muss ich gestehen, die Schulzeit ist lange vorbei, und da vergisst man so manche Regel zumal man sich meist mehr auf die Geschichte, denn auf Regeln konzentriert, meist setzte ich Kommata eher nach Gefühl denn nach Regeln.. sorry.. also wer Fehler findet darf sie behalten *g*.

Zur Formatiierung muss ich sagen ich habe wörtliche Rede kursiv geschrieben den Rest normal. Und meinen Kommentar auch noch mal kursiv.

Zur länge meines Textes, es gibt andere viel kürzere Geschichten, aber das ist ja jedem selbst überlassen wie lang so ein Teil einer Geschichte ist, und so hat man noch Platz nach oben um die Geschichte mehr auszubauen.

*schmunzel* Mal sehen ob ich das Mütterchen noch mal einbaue, und wenn ja, wie. Und, ob ich den Scheich noch sympathischer mache, denn von der Grundanlage ist er nun mal grob gesagt ein Arsch was Frauen angeht, ihn da umgänglicher sympathhischer zu gestalten ohne, dass es unlogisch wird, wird schwer.

Und zur Bewertung allgemein, man sieht so viele Klicks auf eine Geschichte aber vielleicht 20 Bewertungen wenn es hoch kommt, und noch weniger Kommentare. Also wozu soll man sich da groß Gedanken machen, wenn da eine einzelne Person von 1000 Leuten nur 1 Stern vergibt? Natürlich freut man sich dennoch über jede 4 oder 5 Sterne Bewertung oder jeden positiven oder zumindest konstruktiven Kommentar.

Aber ansonsten, danke für die netten postitiven Kommentare.

Das ist mein absolutes Lieblingssetting. Den Scheik finde ich doch sehr streng und wenig liebe- und verständnisvoll, doch das muss er ja nicht sein. Dem Publikum scheint es gefallen bei einem 5er Schnitt bei 14 Bewertungen. Ich bin aber sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf die Fortsetzung.

die Geschichte gefällt mir sehr, weil zumindest bisher nicht immer dasselbe passiert. Und neue Einfälle einzubringen (Länge der Sätze) ... bringt einen doch echt auf Ideen. Ich freu mich auf die Fortsetzung

Ich habe sogar eine PN erhalten, dass ich mir wegen der 1 Sternvergabe keine Gedanken machen sollte. Also keine Panik ich werde weiter schreiben.

LG

Terry