Die Resozialisierung t21-t23

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t21
„So Natalia.“ meinte er, nachdem sie die paar Minuten abgewartet hatten, „das war es.“
Sie lag noch immer nackt auf dem Gynostuhl, aber mittlerweile hatte ihr Besitzer die Ketten wieder durch Lederbänder ersetzte, die aber weiterhin die Füße, Beine, ihren Oberkörper und die Arme an dem Stahl festhielten. Jetzt, wo Allegra eine Weile nicht ihr Zimmer verlassen würde, gab es niemanden mehr, der Natalia hätte losbinden können. Außer ihm.
In ihren Mund hatte er einen normalen Ballknebel gesteckt, dessen Rot sich von ihren Lippen abhob.
Natalia stöhnte auf und ließ den Kopf zurücksinken. Sie starrte an die Decke. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Sie schien bis zum Ende gehofft zu haben, obwohl sie nach fast zwei Wochen auf dem Stuhl es besser hätte wissen müssen.
„Keinen Kommentar?“ fragte er sie.
Ohne den Kopf zu heben blickte Natalia ihn mit all der Verachtung, die sie seit ihrer Gefangennahme in sich aufgebaut hatte, an.
„Vielleicht bringt dich das auf andere Gedanken.“ Er trat zwischen ihre gespreizten Beine und legte seine recht Hand auf ihre Fotze, so dass Zeige- und Mittelfinger je eine der Schamlippen bedeckten. Ein bisschen sah es aus, als bediene er eine Computermaus, als seine Finger auf die Haut drückten. Natalia versuchte ihn zu ignorieren. „Als ob dir das jetzt noch etwas bringt.“
Sie spannte ihre Bauchmuskeln an und er spürte, wie sich ihre Fotze unter seiner Hand bewegte. Aber erst vor wenigen Minuten hatte er ihr einen Schlauch in die Harnröhre geschoben – und hinterher wieder unsanft herausgezogen – so dass die Blase momentan absolut leer war. Vorsichtig drückte er einen seinen Finger auf die noch immer gerötete Stelle. Natalia verbiss sich in dem Knebel, aber der Ball war zu groß für ihren Mund und ragte durch einen offenen Spalt durch und verlieh ihrem Gesicht einen angestrengten Ausdruck. Noch immer spielte er mit ihrer Fotze, tastete über sie, erkundete jede Stelle, auch wenn er die Frau in den letzten Tagen oft gefickt hatte. Schließlich erreichte er sein Ziel: Plötzlich bäumte sich Natalia auf und begann, wütende Laute von sich gebend, doch noch gegen die Fesseln zu kämpfen. Das Metall kommentierte jede ihrer Bewegungen scheppernd, bis sie nach einigen Minuten erschöpft zurücksank und nach Luft hechelte.

Er hatte das Schauspiel genutzt um seinen harten Penis aus der Hose zu holen. Sie sah nicht hin als
er genau auf den Spalt zwischen ihren Beinen zielte und schrie überrascht in den Knebel, als er den Schwanz in sie rein schob.
„Das alles heißt nicht, dass wir nicht weitermachen können.“ erklärte er Natalia während er sie hart zu ficken begann. Ihr Körper schloss sich fest um seinen Penis. Eine junge Frau, die ihr Leben nicht an Männer verschwendet hatte. Ihre Chancen nach der Resozialisierung würden grenzenlos sein. Zunächst dachte er noch solche Gedanken, doch mit jedem Stoß gegen die Frau empfand er nur noch den Augenblick. Natalia warf den Kopf von nach links und nach rechts und zuckte mit den Beinen in den Stützen, als könne sie ihre Schenkel vor diesem Mann schließen. Doch auch sie strengte der Sex an und so lag sie schließlich nur noch vor ihm und bewegte die Titten im Rhythmus der schweren Atemzüge.
Als er irgendwann später merkte, dass er gleich kommen würde, beugte er sich über Natalia, packte ihren Kopf und zwang sie, ihn anzusehen. Sie senkte die Augenlider, starrte auf den Bauch vor sich, aber genau in dem Moment, in dem er kam, gab sie den Kampf auf und blickte zu ihm mit ihren großen, grünen Augen auf.
„Brav.“ meinte er, als er sich wieder anzog, „Ich weiß, das waren harte Tage für dich. Aber Teil 1 hast du geschafft. Und du bist nur die Erste, all deine Freundinnen werden alle folgen. Wenn ich dich das nächste Mal besuchte, lasse ich dich wieder aufstehen, ja?“
Ihre Augen blieben auf ihn gerichtet, auch als er noch schnell ihre Bauch tätschelte und dann das Zimmer verließ.

t23
Allegra musste gemerkt haben, dass die Tage während ihrer Bestrafung – oder aus ihrer Sicht: Seine Besuche – nach einem abwechselnden Schema verliefen. An einem Tag blieb sie wach und er spielte mit ihr, während sie an dem nächsten Tag … Dazu später noch mehr.
Nur weil Allegras nackter Körper durch Seile in einer Form gehalten wurde, die ihm kaum Bewegungsfreiheiten ließ, bedeutete das nicht, dass sich die Frau nicht bewegte. Solange sie auf dem Boden lag, rollte sie ruckhaft über den kalten Beton, vielleicht um von den Schmerzen abzulenken, die ihr die Fesseln bereiteten, vielleicht aber auch nur um das Hanfseil auszutesten. Er hätte es gerne gewusst, aber das Knebeltuch durfte in dieser Phase auf keinem Fall aus ihrem Mund entfernt werden.
Dieses Mal lag sie auf dem Rücken in einer schrägen Lage und streckte ihm die Titten entgegen, als er den Raum betrat und neben ihr kniete. Zuallererst prüfte er immer, ob Fesseln und Knebel noch fest saßen. Das Tuch, das sich um ihren Mund spann, war nass vom Speichel. Er zog an den Beinen, den Füßen, den Armen, drückte gegen ihre Hüfte, halt gegen alle Stellen, um die sich das Seil schlang. Und nein, es gab keine Hoffnung für Allegra, sich selbst zu befreien.
Sie wusste, was als nächstes kam: Er nahm ein weiteres Seil, wickelte es durch die Rolle, die an der Decke hing, band ein loses Ende um Allegra und zog ihren Körper in die Höhe, bis sie etwa auf seiner Brusthöhe hing. Doch sie musste noch immer mühsam den Kopf drehen, um ihm ins Gesicht zu sehen.
Langsam - es gab keine Eile - drehte er Allegra entlang der Seilachse, bis sie von ihm weg und er auf ihren Arsch blicken konnte. Das Seil verlief noch immer straff zwischen den Arschbacken und der Knoten rieb weiterhin gegen die Schamlippen. Erst recht als er an dem Seil zog um etwas Platz für die Spritzflasche zu schaffen, die er ihr in den Arsch schob. Die Strafe bedeutete ja nicht, dass Allegra nicht weiterhin Bedürfnisse hatte. Wasser war eines davon.
Die Flasche steckte so in der Frau, dass sich der Inhalt – Zuckerwasser – langsam entleerte und er konnte sich in der Zwischenzeit ihrer Fotze widmen. Erst rieb er mit dem Knoten über den Kitzler bis er Allegra ein unterdrücktes Stöhnen und ein Aufbäumen entlockte. Dann suchte er nach der Stelle, an der die Harnröhre endete – nicht leicht, so wie Allegra vor ihm hing – und schob einen Schlauch in die Frau, tief in die Blase. Ihr Urin floss in einen Plastikbeutel.
So verliefen Allegras Tage: Starr gefesselt rumliegen, etwas zu trinken bekommen und durch einen Katheter pissen. Klar – Natalia kannte das Leben auch nicht anders, wenn man davon absah, dass er sie regelmäßig fickte. Oder Jaqueline, die meist nicht einmal etwas sehen konnte. Aber Allegra hatte ein paar Bewegungsfreiheiten genossen und wusste, was sie momentan nicht hatte. Er drehte sie wieder mit dem Kopf zu sich um in ihr frustriertes Gesicht zu sehen. Dass dabei der Schlauch in ihrer Harnröhre gespannt wurde und Schmerzen bereitete war ein Nebeneffekt.
Mit zwei Fingern strich er über Allegras heiße Wangen und über die Stelle, an der sich das Tuch in die Haut drückte. Die Finger glitten weiter durch das dunkle Haar, durch Knoten und zusammengeklebte Strähnen. Wieder stieß die Frau unter dem Knebel einen Schmerzenslaut aus.
Vielleicht hoffte sie, dass er heute endlich mit ihr ein Wort reden würde, aber noch war es nicht soweit. Allegra musste in aller Stille bestraft werden.
Er hoffte, dass die übrigen Gangmitglieder sich keine solchen Dummheiten erlauben würden. Allegra war durch ihre Privilegien einfach zu bestrafen gewesen, aber bei Natalia und insbesondere Alex würde eine Strafe weitaus drastischer ausfallen, damit die Frau spurte. Gerade bei Natalia, mit der er schon so weit gekommen war. Morgen würde Phase 2 beginnen. Auch wieder ein Risiko. Aber ging man nicht immer ein Risiko ein, wenn man vier attraktive Frauen entführte, einsperrte und behandelte?
Der Gedanken nahm ihn eine Weile ein, bis er bemerkte, dass sich der Plastikbeutel nicht weiter ausdehnte. Mit einem heftigen Ruck zog er den Schlauch aus Allegra heraus, danach auch noch die Flasche. Mittlerweile hatte Allegra zumindest so weit gelernt, dass sie das Wasser in sich behielt. Ein Buttplug war nicht mehr notwendig. Auch wenn dies kein Grund war, keine zu benutzen ...
Wieder drehte er Allegra mit dem Gesicht zu ihm und ließ sie dabei zusehen, wie er einen dünnen Nitrilhandschuh über die linke Hand und fast bis zum Ellbogen streifte. Die Frau verdrehte hilflos die Augen – durch den Knebel blieb ihr nicht mal mehr eine Grimasse.
Er wandte sich ihrer Rückseite zu, zog den Knoten über der Fotze zur Seite und legte seine Faust auf die Körperöffnung. Langsam streckte er den Arm aus und drückte so den an einem Seil hängenden Körper von sich weg. Nicht das Allegra viel wog, aber der Druck, den die Faust auf ihre Fotze ausübte, wuchs mit jedem Zentimeter, den er sie vor sich herschob. Durch das dünne Nitril spürte er ihre feuchte Haut.
Sie hatten vorgestern und am t19 ähnliche Spiele gespielt und Allegra musste wissen, was er von ihr erwartete. Trotzdem verkrampfte sie noch immer ihre Muskeln und zerkaute mit den Zähnen das Tuch im Mund. Mittlerweile hing sie einen Meter von dem ursprünglichen Ort entfernt.
Dann, ganz plötzlich für ihn, machte sich Allegra ächzend Luft und entspannte sich. Mit einem Ruck drang die geballte Faust in die Fotze ein. Langsam rutschte der Arm nach, bis sich die Schamlippen hinter dem Handgelenk um seine Haut schlossen.
Allegra schrie leise auf. Vermutlich wollte sie den Arm wieder aus sich herauspressen, doch als sie sich bewegte, schrie sie nur noch lauter und hielt verkrampft inne. Jeder Versuch, sich zu wehren, steigerte den Schmerz in ihrer Fotze.
Er blieb ruhig stehen und wartete ab, bis Allegra sich im Ansatz beruhigt hatte. Seine freie Hand begann mit ihren Füßen zu spielen. Zeige- und Mittelfinger drückten zwei Zehen bis zum Anschlag auseinander. Allegra versuchte den Fuß wegzudrehen, bevor sie begriff, dass wirklich jede Bewegung nur Schmerz bedeutete. Selbst ihr Atem ging mittlerweile sehr langsam.
Es kam ihm ein bisschen vor, als sei Allegra eine Handpuppe zum spielen – was ja im Prinzip nicht falsch war. Eine Puppe mit einer noch immer geröteten Harnröhre. Er bewegte den Arm und abgesehen von den anderen Schmerzen rieben seine Muskeln gegen das noch wunde Gewebe. Vielleicht begriff Allegra jetzt endlich, dass sie einen Fehler begangen hatte. Bislang war er sich da noch nicht sicher …
Schließlich nahm er dann doch den Druck von seinem Arm und ließ Allegra zurücksinken. Wieder begann sie zu pressen und dieses Mal ließ er es zu, dass sie seinen Arm nach und nach aus sich herausdrückte. Langsam natürlich, Zentimeter um Zentimeter. Sie musste alles spüren.
Allegra sah zu ihm mit flehenden Augen auf, als er wieder vor die Frau trat. Für heute war er hier fertig. Nein, noch nicht ganz: Er griff mit den Fingern an ihren Buch, zog die Haut zu einer Falte zusammen und stach dann mit der bereitgehaltenen Spritze in das dünne Fettgewebe. Permanent gefesselt und mit Seilen, die sich in ihre Haut schnitten, brauchte sie Heparin, damit ihr Blut nicht geronn. Damit würde sie bis morgen auskommen. Bis zu ihrem nächsten Tag der Bestrafung. Dann ging er wieder.

Alex fiel es unglaublich schwer, sich selbst aus dem Käfig zu befreien. Erst versuchte sie es, in dem sie ihre Beine durch die Öffnung streckte, aber wegen der Zwangsjacke, die ja ihre Arme band, konnte sie sich nicht abstützen. So zog sie die Füße wieder zurück in den Käfig, seufzte, drehte sich mühsam in eine kniende Stellung und versuchte sich dann mit einem Ruck aufzurichten. Wäre sie noch immer barfuss gewesen wäre es vermutlich einfacher gefallen, aber die High Heels nahmen ihr – besonders nach Wochen in einer zusammengekauerten Stellung – die Balance. Er sah zu, wie sie vier Anläufe brauchte, bis sie sich ganz langsam mit dem Oberkörper emporhob.
Sie schaute sich um. Das war eine völlig neue Perspektive für sie. Zwar sah sie keine neuen Details, denn außer Betonwänden, dem Käfig und der Grube unter dem Käfig bot der Raum keine Geheimnisse. Aber sie sah zum ersten Mal die Außenseite des Gitters.
Immer noch mühsam, aber um die Würde einer gefesselten Frau bemüht, stieg sie mit den High Heels über den Käfig und blieb neben ihm stehen. Wacklig. Ihre Beine waren schwach. Immerhin hatten sie durch die vielen Tritte etwas Training gehabt, aber er sah, dass sie die Knie willentlich durchdrücken musste, um nicht einzuknicken.
Neben den Schuhen und der Zwangsjacke trug Alex natürlich noch das Stoffband, das die beiden Dildos in ihrem Arsch und der Fotze festhielt. In dem Mund steckte der Penisknebel. Vorsichtig streckte er die Hand nach de Panel über ihrem Gesicht aus. Es war noch feucht, nachdem er sie vorher mit kaltem Wasser gereinigt hatte. Alex würde schnell auskühlen. Zeit, sie etwas aufzuwärmen.
„Ich erkläre dir jetzt wie es läuft: Du machst etwas Sport. Nicht hier sondern in einem anderen Zimmer. Wenn du auch nur an Flucht denkst, dann ist alles, was bislang diese Resozialisierung ausgezeichnet hat, umsonst gewesen. Dann fangen wir wieder in deinem Käfig an. Verstehst du mich?“
Sie sah ihn stumm an.
„Zu deiner Resozialisierung gehört auch, dass du auf Fragen brav antwortest. Verstehst du mich?“
Er sah ihn ihren Augen, wie schwer Alex das Nicken fiel.
„Also: Verstehst du mich?“
Sie nickte noch einmal.
„Findest du das hier gut?“
Kopfschütteln. Und ein Keuchen, als er plötzlich in Alex lange Haare griff und den Kopf der Frau zu sich heranzog. Sie trat von einem High Heel auf den anderen.
Ihre Gesichter waren jetzt ganz nahe. Er spürte sogar den heißen Atem, den sie aus der verächtlich verzogenen Nase stieß. „Ich vergaß zu erwähnen dass du ehrlich antworten musst. Wenn nicht, geht es zurück in deinen Käfig. Aber dann lasse ich dich nicht so schnell wieder raus. Und fange an, Natalia und Jacqueline mit Brot und Haferflocken zu füttern. Also: Ist es gut, das du resozialisiert wirst?“
Sie nickte und er führte Alex aus dem Zimmer, durch die langen Gänge an einem Ort, wo die Vorrichtung für ihren Sport stand. 3 Kilometer Laufen würden für den Anfang reichen. Natürlich in den Schuhen.
Alex sah sich um. Über einem Laufband hing eine Vorrichtung, dazu gemacht, um eine Frau festzuschnallen. Was auch mit ihr geschah. Die Stoffbänder wickelten sich um ihre verschlungenen Arme und um den Hals – als Motivation, während des Marsches nicht hinzufallen oder umzuknicken. Er prüfte, ob alle Fesseln fest saßen und stellte sich dann an das vordere Ende des Laufbandes und sah auf die Frau vor sich.
Es fiel Alexandra sichtlich schwer, das Gleichgewicht zu halten. Ihre zusammengepressten Knie zitterten vor Anstrengung und die High Heels machten es ihr nicht einfacher. Sie atmete angestrengt in den Knebel, wobei Speichel unter dem Panel hervorlief. Er fragte sich, was sie wohl gerade mit dem Penis in ihrem Mund machte. Alex sah ihn an. Ihr Blick hatte etwas Flehendes, als wolle sie ihn bitten ihr den Lauf zu ersparen. Ein gutes Zeichen dass die Resozialisierung langsam anschlug.
„Für den Anfang mache ich es dir einfach. Langsame Geschwindigkeit. In den nächsten Monaten steigern wir dies. Eine Frau sollte auf solchen Schuhen rennen können.“ Dafür erntete er ein Kopfschütteln, worauf er das Laufband einschaltete.
Der erste Schub riss Alex fast von ihren Füßen. Sie fing sich im letzten Augenblick und setzte einen Schritt an den nächsten. Nach einigen Metern hatte sie den Stil raus und setzte die Füße so hintereinander, als laufe sie als Model. Ihr Körper bewegte sich mit, ihre Hüften, ihr Arsch, ihre Beine, alle Stellen, die nicht von der Zwangsjacke verdeckt wurden.
„Das machst du doch gut.“ fand er.
Vielleicht hatte er Alex falsch eingeschätzt. Vielleicht war sie unter dem toughen Auftreten nur ein weiteres Girl, das davon geträumt hatte, Model zu werden, heimlich trainiert hatte und sich in diesem Moment an ihr Training erinnerte. Er würde es noch herausfinden.
Worauf sie aber kein Training vorbereitet hatte, war die Erschöpfung nach den Wochen auf engstem Käfigraum. Bald bildete sich Schweiß auf ihrer Stirn und auf ihren Beinen, floss als feucht-glänzender Film die glatten Schenkel herunter und tropfte auf das Gummiband unter ihren High Heels. Sie begann zu keuchen. Schweiß, Anstrengungen und Keuchen. Das erinnerte ihn doch an etwas.
Doch jetzt sollte sie sich nur auf das Laufen konzentrieren. Jede Sekunde fühlen, wie ihre schwachen Muskeln brannten. Oder die Füße in der unbequemen Position schmerzten, vielleicht auch bluteten. Doch Alex hielt tapfer durch. Natürlich, als Kämpferin. Sie keuchte mit jedem Kilometer schwerer. Vielleicht, überlegte er, hätte er Alex anders motivieren sollen. Zum Beispiel durch einen viel zu großen Dildo, der direkt auf ihren Arsch zielte und auf den sie das Laufband zugetragen hätte. Na ja, das war ja nur ein Abend von noch vielen. Er würde noch ein bisschen experimentieren …
Als er Alex endlich von dem Lauf erlöste und losband, sank sie völlig erschöpft in seine Arme. Ihr Körper presste sich gegen ihn und er spürte die heiße, schweißdurchtränkte Haut. Auch wenn eine Flucht letztendlich unmöglich war – in diesem Moment hätte Alex zutreten und aus dem Raum rennen können. Aber ihre Beine hingen wie betäubt herunter. Sie musste den Mund weit aufreißen, um etwas Atem einsaugen zu können. Hin und wieder würgte sie, wenn der Plastikpenis im Mund ihren Rachen kitzelte.
Nach und nach fing sich Alexandra wieder etwas.
„Hast du Durst?“ fragte er sie.
Natürlich wusste Alex, was das hieß. Doch sie nickte sofort. Ihre zusammengeklebten Haare flogen durch die Luft flogen und verteilten kleine Schweißtröpfchen.
„Dann komm mit.“ Fast hätte er gesagt 'Erst gehen wir aber noch zu Alexandra', aber das machte heute keinen Sinn.
Sie erkannte die Utensilien, als sie den vorbereiteten Raum betraten. Doch Alex Durst war nach dem Sport so groß, dass sie seinem Befehl folgte und sich brav hinkniete. Die Absätze der Schuhe bohrten sich in ihren Po.
Er nahm das penisförmige Endstück, das er in Alexandra reinstecken würde und zeigte es der Frau. Und fuhr damit über die freien Stellen in ihrem Gesicht. Ein paar Tröpfchen drangen aus dem Ende und benetzten Alex.
Das hier glich eher einem Dildo, als den überdimensionierten Buttplugs, die er schon bei Natalia und Jaqueline angewendet hatte. Dabei war es kein Sexspielzeug – es sollte der Frau nur das Gefühl geben, gefickt zu werden, während sie ihre Flüssigkeit bekam.
Der Dildo, den der vorher Alex noch aus ihrem Hintern schieben ließ, musste sie auf das hier vorbereitet haben, trotzdem zuckte sie zusammen, als er das Plastikstück in sie einführte. Von ihm ging ein Schlauch aus, der zu einem Beutel mit 3,79 Litern Wasser plus Elektrolyten führte – genau das, was eine Frau nach ihrer Sportstunde brauchte. Er stand auf, drückte den Beutel zusammen und sah, wie das Wasser zu Alex floss. Wieder zuckte sie zusammen, als es mit ihrem Körperinneren in Berührung kam – vorher hatte der Beutel in einem Kühlschrank gelegen und war noch immer deutlich unter der Temperatur einer erschöpften Frau. Sie schüttelte sich kurz, machte dann aber keine Anstalten, den Plastikpenis aus sich herauszupressen. Trotzdem beugte er sich noch einmal zu ihr herab und sicherte die Konstruktion mit zwei Stoffbändern, die er fest um Alex Hüften knotete.
Nach und nach entspannte sie sich etwas. Ihre Haut begann wieder den feucht zu glänzen, als der Körper neuen Schweiß produzieren konnte. Innen einer Minute hatte der dünne Film jede sichtbare Stelle eingenommen. Er griff mit den Fingern unter die Zwangsjacke und spürte auch dort Nässe, die die Haut bedeckte und langsam den weißen Baumwollstoff tränkte. Alles verlief genau so wie geplant.
Dann begann er mit den Handflächen ihren Bauch zu reiben. Noch einmal leistete Alex minimalen Widerstand, die Andeutung dass sie zurückzuckte, weg von seinen Händen, aber letztendlich ließ sie die Berührung zu, mit der er das Wasser in ihrem Unterleib verteilte. Sie stieß einen Laut aus und machte eine Schluckbewegung, als tränke sie tatsächlich. Vermutlich wurde auch ihr Mund wieder feucht und sie konnte wieder an dem Penisknebel saugen.
Mit diesen Bewegungen half er ihr eine Weile. Aber irgendwann war ihr Bauch trotzdem prall und straff. Das eingeführte Wasser verlangte zu viel Platz. Schmerzen verspürte sie vermutlich noch nicht, nur ein unwohles Gefühl. Und die Haut, die sich über ihren Bauch spannte, fühlte sich kalt an. Alex sah ihn an. Er ertappte sich dabei, wie seine Finger an Alex Knebelpanel zogen um zu prüfen, ob es noch fest saß. Vielleicht hatte sie gehofft, er würde ihr endlich die Mundfessel abnehmen, denn als er die die Hand wieder wegzog, erlosch etwas in den Augen. Stattdessen starrte sie nur noch dumpf vor sich hin und akzeptierte jeden weiteren Tropfen, der in ihren Körper eindrang.
Als der Beutel leer war, war Alex soweit, dass sie – vielleicht unbewusst – gegen das Wasser in sich drückte. Immer wieder spannte sie die Bauchmuskeln an. Doch das Penisende des Schlauchs schloss die Körperöffnung gut ab. Eine Weile spielte er damit, drückte dagegen, als wollte er sie von hinten ficken. Alex zeigte keine Reaktion, außer weiteren Bauchkontraktionen. Dann meinte er: „Ich ziehe jetzt den Penis aus aus deinem Arsch. Wenn du das Wasser rausspritzen lässt, bekommst du kein Neues.“
Sie nickte, sah ihn aber nicht an.
Langsam glitt das Plastikstück aus Alex heraus. Der Muskel verschloss sich sofort wieder fest. Deswegen fiel es ihm auch schwer, wieder den Dildo, den sie sonst in ihrem Arsch stecken hatte, in die Frau reinzuschieben. Doch mit etwas Gewalt ging es. Alex keuchte auf.
Danach schob er den zweiten Dildo wieder in ihre Fotze, dieses Mal ohne dass sie dagegen ankämpfte. Das Tuch, das beide Dildos verband, wurde fest zwischen ihren Beinen und den Arschbacken gespannt und dann durch die Bänder der Zwangsjacke gesichert. Alex war wieder so verpackt, wie sie es gewohnt war.
Er half der gefesselten Frau auf die Beine und zurück in ihren Käfig. Bevor sie wieder eingeschlossen wurde, prüfte er, ob die Seile, die ihre High Heels an den Füßen hielten, noch immer fest saßen. Er stellte fest, dass die wenigen Kilometer Laufstrecke ausgereicht hatten, um wunde Male auf der Haut zu hinterlassen. „Du wirst dich daran gewöhnen, dass du ab jetzt regelmäßig läufst. Bis du es kannst.“ meinte er und verschloss den Käfig.
Alex legte sich in eine Ecke und schloss die Augen. Bald würde er Jaqueline hier vorbeischauen lassen. Nur weil Alex erste Fortschritte zeigte, gab es keinen Grund, auf die Käfigtoilette zu verzichten.

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Kommentare

Ich bin mit Deiner Geschichte in Aufbau, Form und Gesaltung sehr zufrieden, wenn ich auch Bedenken habe bei über 50 - 80 Kapiteln für die ersten ein bis zwei Jahre der Resozalisierung. Aber Deine Beschreibungen und  Gedanken des Trainers sind sehr gut durchdacht and nachempfindbar. Es Interessiert mich sehr wie Du weitermachen willst! Ich dank Dir für Deine bis jetzt investierte Mühe und Arbeit!

Das ist echt wahre Folter.

Gute Geschichten anfangen und dann keine Fortsetzungen posten.

Ist noch was geplant?