Die Suche nach einer Mitbewohnerin - Teil 1

 

Seit einiger Zeit verfolge ich die Seite und lese gern die Anregenden Geschichten. Nun möchte ich mich selbst mal versuchen. Anmerkungen und Kritik sind erwünscht.

Paul war 33 Jahre alt, lebt in einer großen Eigentumswohnung in der Stadt mit einem herrlichen Panoramablick auf die Altstadt und das Umland. Beruflich erfolgreich, privat läuft es leider nicht so rund. Seine erste richtige Freundin mit der er sich eine Zukunft vorstellen konnte, lernte er mit Mitte 20 kennen. Sie lebten zusammen doch als Sie durch Zufall von seinen geheimen Sehnsüchten nach Unterwerfung erfahren hatte, verließ Sie Ihn. Paul ärgerte sich über sich selbst, er hatte schlicht vergessen den Browserverlauf zu löschen. Trotz aller Bemühungen kam Sie nicht zu Ihm zurück, Sie fühlte sich betrogen.

Nach 18 Monaten Single da sein, lernte er seine nächste Freundin, diesmal ging er offensiver mit dem Thema, als die ersten Probleme in der Beziehung auftraten, versuchte Sie Ihn mit seinen Vorlieben zu erpressen und so zum Stillschweigen zu verdonnern. Zum Glück hatte er die Kraft, sich trotz größten Ängsten Sie könnte Ihre Drohungen wahr machen und alles in seinem Bekanntenkreis kundtun, sich von Ihr zu trennen.

So folgte noch eine Beziehung in der er wieder alles für sich behielt, die Beziehung lief ganz gut aber es fehlte was. Gemeinsame Interessen, Gesprächsthemen fehlten, der Sex war auch nicht der Beste. Es langweilte Ihn ein wenig auch wenn es sonst ganz gut lief. Es fasste den Endschluss, dass es nicht das ist was er sich für sein Leben vorstellt und trennte sich erneut wieder.

Die Zeit verging und Paul beschäftigte sich wie früher mit seinen Fantasien ausschließlich im Netz und ging vereinzelt mal zu eine Domina wenn er geschäftlich unterwegs war. Er stellte sich die Frage wie er seine Neigungen in seinen Alltag integrieren kann. Paul war aktiv beim Fußball, ging gern mit Freunden aus und hatte auch eine Dauerkarte für den ansässigen Bundesligaverein. Seine Wohnung war auf Dauer für eine Person zu groß da kam ihm aufgrund der Wohnungsnot in der Stadt eine Idee.

Paul schaltete eine Anzeige im Netz mit dem Titel „Erfolgreicher Geschäftsmann mit großer Wohnung such dominante Mitbewohnerin. “ Er schrieb noch dass es egal wäre ob Sie eine Studentin, Auszubildende oder Ausgelernte war, Sympathie war Ihm wichtig. Miete wollte er auch keine haben lediglich sollte Sie zu Hause die Hosen an haben, sein normales Leben wie bisher mit Hobbies und Freunden wollte er auch nicht aufgeben.

Nach einem Tag kamen die ersten Antworten. Paul war enttäuscht, einige wollten Ihm von morgens bis abends den Arsch versohlen, er sollte dafür 3000,00 € im Monat zahlen und in seiner Besenkammer schlafen.  Andere wollten eine Anzahlung für Kleidung die Sie dann beim ersten Treffen tragen würden. Er traf sich auch mit 2 Frauen die sich von der Masse abhoben aber der Funke wollte beim Treffen auf neutralem Boden nicht überspringen.

Nach10 Tage hatte er nur noch wenig Hoffnung auf eine adäquate Antwort auf seine Anzeige da kam eine Mail von Anke.

Anke war 27 Jahre alt, gelernte Bankkauffrau, lebte zurzeit wieder bei Ihren Eltern da Ihr Lebensgefährte sich vor 6 Monaten getrennt und Sie noch keine passende Wohnung gefunden hat. Sie hat dominante Fantasien, konnte Sie bisher aber nicht ausleben, das war mit ein Grund für die Trennung mit Ihrem Ex.

Paul und Anke schrieben einige Mails hin und her bevor es zum ersten Treffen kam. Wie auch bei den anderen Frauen fand das erste Treffen auf neutralem Boden statt. Paul wollte sehen ob die Chemie stimmt. Es wurde ein langer Abend mit anregenden und tief gehenden Gesprächen über Gott und die Welt. Job, Hobbies, Familie, Reisen, Träume, Wünsche etc. Die beiden vergaßen die Zeit und wurden vom Kellner irgendwann gebeten das Lokal zu verlassen. Paul zahlte die Rechnung und half Anke ganz Gentlemen like in die Jacke. Er bot Ihr noch an Sie nach Hause zu fahren, was Sie jedoch ablehnte. Es folgten noch 2 weitere Treffen in denen es nicht anders lief bis auf das er Sie beim 2ten „Date“ nach Hause fahren durfte. Die Gespräche wurden intensiver, man tauschte sich auch über seine Fantasien und Gedanken aus.

Als Sie das Auto verließ, beugte Sie sich kurz rüber drückte Paul und flüsterte Ihm ins Ohr „Beim nächsten Treffen habe ich eine Überraschung für dich“. Paul gingen diese Worte nicht mehr aus dem Kopf und schrieb gleich am Abend noch eine Nachricht wann das Treffen denn stattfinden würde.

Ankes Antwort viel kurz und knapp aus. Sei geduldig, nerv mich nicht und halte dich auf Abruf.

Die Tage vergingen und Paul erhielt keine Nachricht von Anke. Mittlerweile wusste Sie schon, dass er Donnerstag immer Fußball spielt und auch sonst gerne mit Freunden was unternahm. Um Ihren Stellenwert zu testen, schrieb Sie ihm Mittwoch am Abend: „Paul, ich erwarte dich morgen pünktlich um 18:00 bei mir vor der Tür. Ich freue mich auf unser Treffen!“

Paul war nervös, für Ihn war es keine Frage seinen Freunden abzusagen um pünktlich zu erscheinen. Im Kopf hat er sich schon ausgemalt wie es weiter gehen kann. Der Spruch vom letzten Treffen kam Ihm wieder in den Kopf. Was war die Überraschung? Durfte er Sie Küssen? Wollte er das überhaupt? Vielleicht wollte sie ein wenig mit Ihm spielen? Doch was hatte Sie vor? Er suchte schließlich eine Mitbewohnerin und keine Freundin obwohl er sich schon sehr stark zu Ihr hingezogen fühlte.

Den Tag über war er auf der Arbeit recht unproduktiv, er hatte den ganzen Tag das Treffen im Kopf. Zum Glück hatte er die Freiheit auch mal früher Feierabend zu machen. Er holte noch einen Strauß Blumen und machte sich auf den Weg. Um 17:50 vor Paul vor dem Haus vor, er schrieb Anke eine Nachricht, dass er nun da sei. Eine Antwort bekam er nicht. Anke ließ Ihn warten… 18:10, 18:20, 18:30 sollte er Ihr noch mal schreiben, er solle Sie nicht nerven kam Ihm wieder in den Kopf. Also wartete er. Um 18:35 ging die Tür auf und  Anke kam heraus. Sie sah umwerfend aus, ein hübsches Kleid, Heels, ihre offenen braunen Haare wurden von einem dezentem Make Up unterstützt. Sie hatte eine gute Figur, nicht super schlank einfach normal.

Sie kam vor zum Auto und blieb vor der Beifahrertür stehen, stieg aber nicht ein. Sie deutete Ihm an, dass er Ihr die Tür öffnen sollte. Paul stieg aus ging ums Auto öffnet die Tür und bekam noch eine schallende Ohrfeige, dafür dass er Sie warten lies. Paul verstand die Welt nicht, ging wieder um Auto und stieg ein. Er wollte Sie zur Begrüßung umarmen wie Sie es bei der Verabschiedung getan haben. Anke stieß Ihn aber weg und fragte angesäuert was Ihm eigentlich einfalle. Er könne froh sein nicht direkt die nächste Ohrfeige zu bekommen. Sie übernahm das Navi im Auto und gab eine Adresse ein. Mit einem knappen Fahr los! Startete Paul den Wagen.

Anke fing an zu reden, dass Sie solch ein Verhalten nicht länger akzeptiere, wenn er möchte dass Sie bei Ihm einzieht und er den devoten Part übernehmen will solle er sich auch Verhalten wie ein Gentlemen und nicht wie ein Bauer! Was Sie sich genau darunter vorstellte erwähnte Sie nicht, jedoch brachte Sie zum Ausdruck, dass wenn Sie nicht zufrieden ist es eine Strafe für Paul geben wird.

Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten Paul war verunsichert wie er sich verhalten sollte. Er traute sich kaum zu reden. Zum Glück war das Ziel fast erreicht. Er fuhr ins Parkhaus und wollte grad aussteigen als Sie Ihn aufforderte zu warten.  Sie gab Ihm ein Seil und sagte er solle sich jetzt hier die Eier abbinden und eine Seite des Bandes ca. 1m lang lassen. Mit großen Augen sah Paul Sie an. Verärgert fragte Sie ob er was nicht verstanden habe und holte zur nächsten Ohrfeige aus. Er öffnete zögerlich seine Hose, er hatte sich schon häufiger die Eier selbst abgebunden, aber jetzt hier im Auto vor einer fast Fremden? „Heute noch!“, fuhr Sie Ihn schroff an, das lange Ende bleibt erstmal in der Hose. Jetzt komm rum und öffne mir die Tür. Anke hatte einen Tisch im besten Restaurant der Stadt reserviert. Sie sagte bei eintreten, er solle sich hier etwas devotes Verhalten beim servieren abschauen sowie allgemeine Benimmregeln. 

Während dem Essen selbst, fing Sie eine normale Unterhaltung mit Paul an, er taute langsam auf, merkte zwar seine Eier aber es ging schon, nach dem Zwischengang schob Sie Ihm ein Päckchen rüber und sagte, geh auf Klo und leg Sie dir an. Wenn du zurück kommst, öffnest du dein Reißverschluss und gibst mir das Seil unter dem Tisch. Dein erster Satz wird sein wie es sich angefühlt hat als du Sie dir angelegt hast. Und jetzt geh.

Anke konnte sich nicht helfen, Sie wurde feucht im Schritt als Sie Ihn weg schickte. Wenn es so weiter laufen würde, ist Sie sich sicher dass Sie angekommen ist. Hat Sie das grad wirklich gedacht? Nach so kurzer Zeit? So kannte Sie sich nicht, gerne hätte Sie jetzt an sich rumgespielt, aber das musste noch warten und durfte sich jetzt nicht Ihrer Lust hingeben.

Paul kam zum Tisch zurück, setzte sich und sagte, „Beim Anlegen hat es gezwickt, aber es geht jetzt schon“ Er kannte solche Klammern, bisher hatte er Sie maximal 15 Minuten getragen er war gespannt wie lang Sie es vorgesehen hat. Er gab Ihr das Seil unter dem Tisch durch, Sie testete es gleich mit einem kleinem ruck. Paul erschrak und war bemüht sich so wenig wie möglich anmerken zu lassen.

Anke zog das Gespräch an sich, vorbei mit dem Geplänkel. Sie fing an zu reden und spielte dabei mit dem Seil in Ihrer Hand. Bisher ist Sie mit dem Eindruck den Sie hat sehr zufrieden und könnte es sich durchaus vorstellen bei Ihm mit einzuziehen. Er sollte sich aber im klaren darüber sein, dass Sie keinen Freund sucht und auch gelegentlich sicher Sex mit anderen Männer haben wird oder auch einen neuen festen Freund finden kann. Er wird nach und nach zum Diener erzogen, jeder solle sein eigenes Leben in gewisser Weise fortführen. Sie wollte niemanden der nur zuhause hockt und sehnsüchtig darauf wartet, dass Sie nach Hause kommt. Außerdem sollte er Geld verdienen. Pauls Augen wurden größer und größer, Sie hatte Ihn schon in Ihren Bann gezogen. Das Essen neigt sich dem Ende zu, und Paul´s Nippel fingen an zu schmerzen, Sie lies Ihn das Band wieder einpacken und bestellte die Rechnung. Es war für beide ein sehr aufschlussreicher Abend und vielleicht der Beginn einer „gemeinsamen“ Zukunft. Paul zahlte die Rechnung, half Anke in die Jacke und hielt Ihr beim hinausgehen die Tür auf. Zufrieden grinste Sie. Zurück am Auto ging er schnell um den Wagen um Ihr die Tür zu öffnen. Sie stieg ein und setzte sich hin, schloss die Tür aber nicht sondern wies Paul an sich vor sich zu stellen. Sie sagte Ihm er solle seine Eier auspacken und Ihr das Seil geben, diesmal kam er der Aufforderung schneller nach um einer Ohrfeige zu entkommen. In der einen Hand zog Sie schmerzhaft an dem Seil und mit der anderen spielte Sie ein wenig an den Klammern die noch immer an seinen Nippel hingen. Paul fing an zu wimmern da er es sonst immer selbst steuern konnte aber jetzt lag es nicht in seiner Hand. Er hatte Angst vor dem Augenblick wenn das Blut zurück in die Nippel fließt. Sie sah es in seinen Augen und spielte ein wenig mit Ihm. Ohne Vorwarnung griff Sie beherzt zu und öffnete eine Klammer, kaum hatte er sich erholt folgte die andere Klammer. Ein wenig stolz gab Sie ihm leichte Klapse auf die Wange und erlöste Paul auch von dem Seil. Paul war auch froh endlich seine Überraschung überstanden zu haben, so dachte er zumindest.

Anke fragte auf der Rückfahrt wie es Ihm gefallen habe, er war begeistert mit welch einer Autorität und Souveränität Sie das durchgezogen hatte. Sie unterhielten sich die ganze Rückfahrt über den Abend, das geschehene und allgemeines. Als Sie wieder bei Anke waren, stieg er aus, öffnete Ihre Tür und beugte sich vor Ihr nieder. Zu gern wäre er auf den Boden gefallen und hätte Ihre Schuhe geküsst. Sie ging zu Tür und musste sich zwingen sich nicht umdrehen, Ihr Schritt war wieder feucht bei den Gedanken an die letzten Stunden. Schnell ging Sie rauf befriedigte sich selbst und wartete wie Paul auf Ihre Überraschung reagieren würde.

Paul fuhr nach Hause, wie in Trance fuhr er ohne seine Umwelt wirklich wahr zunehmen, in einer Kurve hörte er etwas im Fußraum rutschen, Anke musste was vergessen haben. Er griff runter und sah ein kleines Päckchen mit einer Notiz erst zu Hause öffnen. Paul fiel es schwer sich zu beherrschen,  er fuhr etwas zügiger und kam endlich zuhause an. Schnell ging er die Treppen hoch, schmiss die Jacke in die Ecke und öffnete das Paket. Ganz oben lag en Brief mit dem Vermerk erst lesen!

Lieber Paul,

ich habe dir dieses Paket im Auto hinterlassen da ich denke, dass es mit unserer WGklappen könnte. Um das Vorhaben noch weiter zu testen, möchte ich zum nächsten Schritt übergehen und dich an einem Wochenende besuchen. Da wir uns noch nicht so lange kennen muss ich mir aber sicher sein, dass du kein Perverser bist der über mich herfallen will. Ich glaube zwar nicht dass du so einer bist, aber ich möchte auf Nummer sicher gehen. Von daher gehst du nun ins Bad und befriedigst dich selbst, dabei denkst du an unserer Treffen und ersten Erlebnisse. Dann machst du ein Bild von dem verpacktem kleinen Karton und deinem Sperma. Das schickst du mir und schreibst mir wie du dich gefühlt hast.

Anke

 

Paul war irritiert, jedoch zögerte er nicht und begann sich selbst zu befriedigen. Es dauerte nicht lang und er spritze auf ein Tuch, legte es auf den Boden und stellte das andere Päckchen daneben. Er zückte schnell das Handy, machte ein Bild und schickte es ab.

Anke freute sich über das Bild, dass er Ihr schon so verfallen war hatte Sie nicht gedacht, jetzt würde aber der spannende Teil kommen. Sie schrieb zurück, Gut gemacht und nun öffne das andere Paket und lass mich an deinen Gedanken Teil haben.

Gierig griff Paul das Päckchen und öffnete es. Erstaunt und erschaudert schaute er in den Inhalt… Es war ein Keuschheitsgürtel. Dabei lag noch ein weiterer Brief.

Lieber Paul,

ich bin froh dass du die erste kleine Aufgabe absolviert hast. Wahrscheinlich hast du gedacht, dass nach dem Essen deine Überraschung schon vorbei war. Dies ist die Eigentliche. Schon nach dem ersten Treffen merkte ich die gegenseitige Sympathie, gerne möchte ich testen ob es auch 48 Stunden zwischen uns funktioniert. Für meinen Schutz, da wir unsere Geschichte diskret behandeln, möchte ich dass du diesen KG anlegst, verschließt und die Schlüssel in einen Eiswürfel einfrierst. Von dem Eiswürfel möchte ich dann auf Abruf ein neues Bild haben, auf dem Datum und Uhrzeit zu sehen nur um sicher zu gehen und mich zu schützen.

Du brauchst jetzt nicht direkt deine Entscheidung zu treffen, aber bedenke, sollte ich bis morgen Abend keine Entscheidung bekommen habe, werde ich die Sache für mich als beendet erklären.

Anke

Paul wurde heiß und kalt zu gleich. Einerseits wollte er unbedingt mit Anke zusammen ziehen umso seinem Traum einen Schritt näher zu kommen, andererseits wollte er sich nicht versperren. Wann Sie die 48 Stunden kommen möchte hat Sie ja auch noch nicht gesagt. Naja die Schlüssel sind ja hier dachte er sich.

Am Abend konnte er noch keine Entscheidung treffen, er wünschte Anke eine gute Nacht und versuchte auch zu schlafen. Der KG lag auf seinem Nachttisch und das erlebte und seine Gedanken beherrschten seine Nacht.

Am nächsten Morgen stand sein Entschluss fest. Er zog den KG an, legte die Schlüssel in eine Eiswürfel Form und machte ein Foto von seinem Penis im KG und den Schlüsseln im Wasser. Er schickte es Anke:

Liebe Anke,

auch ich habe nach unserem ersten Treffen gespürt dass eine besondere Sympathie zwischen uns herrscht. Ich möchte alles tun um deinem Wunsch nach einem Leben als dominante Frau und meinem Wunsch als devoter Mitbewohner ein Stück näher zu kommen.

Paul

Anke war schon auf dem Weg zu Arbeit als Sie die Nachricht las. Sie wurde sofort wieder feucht im Schritt und freute sich, dass Paul so schnell seine Entscheidung getroffen hat. Sie antwortete knapp:

Paul ich freue mich, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast. Ich melde mich bei dir wenn ich ein Bild von dem Eiswürfel haben will. Irgendwann werde ich dir mitteilen wann ich zu dir kommen werde. Schreibe mir zu deinen Bildern kurz wie du dich fühlst. Wenn du zu aufdringlich wirst, oder anfängst zu Nerven, wirst du es bereuen!

Anke

Was auch immer damit gemeint war, Paul war gewillt nicht zu nerven und nur die Bilder morgens und abends zu schicken.

Die Tage vergingen, eine Woche war rum und noch keine richtige Nachricht von Anke. Die Tage wurden so langsam zur Qual und er überlegte ernsthaft den Eiswürfel zu öffnen um sich zu entsperren. Aber was wenn Sie genau dann ein Bild anfordert? Sie hatte kein festes Muster erkennen lassen wann Sie die Bilder haben mochte. Paul war innerlich zerrissen, er besann sich aber und ließ den Eiswürfel, Eiswürfel sein.

Zwei weitere Tage vergingen, es war wieder Donnerstag Paul machte sich grad auf den Weg zum Fußball als er eine Nachricht von Anke bekam.

Viel Spaßbeim Fußball, dein Bier mit den Jungs oder mich vor der Webcam. Ich werde um 21:00 online sein. Ich erwarte dich frisch geduscht auf Knien vor dem PC, deine Cam gibst du mir sofort frei wenn du online bist. Und häng deine Klammern an die Nippel.

Paul war hin und weg, er überlegte augenblicklich umzudrehen, aber das wollte er seinen Jungs nicht antun. Er kickte also mit, war in Gedanken aber schon auf Knien vor seinem PC. Er spurtete sich nach Hause zu kommen, sprang unter die Dusche, holte seine Klammern raus und machte den PC an. 20:58 Messanger starten 20:59 Cam gestartet, grad so geschafft. Paul klemmt die Klammern an und kniete vor dem PC. nichts tat sich, 21:15, 21:20 Paul rutsche ein wenig hin und her und schaute in der Gegend rum. Plötzlich blinkte eine Nachricht auf. Hör auf so rum zu hampeln. Schau auf den Bildschirm und halt still.

Paul fühlte sich ertappt, es folgte ein kurzer Dialog zwischen den beiden, Anke verlangte, dass er Ihr einen Schlüssel per Kurier schicken soll damit Sie dann Samstag morgen um 08:00 bei ihm sein kann. Sie erwartet einen gedeckten Frühstückstisch, frische Brötchen, ein fertiges Rührei und eine kalte Flasche Champagner. Paul sollte nackt mit verschränkten Armen hinter der Eingangstür knien und auf Sie warten. Er sagte dass er alles verstanden habe und wünschte Anke noch eine gute Nacht, Sie ging Grußlos offline.

Paul war nervös, er bestellte noch kurzfristig die Putzfrau für Freitag ein, Sie sollte das Gästezimmer noch einmal fertig machen und die Wohnung gründlich reinigen. Er ging arbeiten, einkaufen und fing schon am Freitag an den Tisch zu decken. Um 20:00 klingelte sein Telefon, es waren seine Freunde und fragten wo er bleibt. Mist das hatte er total vergessen. Er war zum Essen verabredet. Er sagte er komme gleich schnell nach könne aber nicht lange bleiben. Im Freundeskreis wurde schon über eine neue Frau in seinem Leben getuschelt. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit war im immer sehr wichtig. Deswegen ärgert es Ihn auch vehement das Anke Ihn schon 2-mal hat warten lassen. Auf das Essen hatte er im Grunde keine Lust ging aber schnell hin, trank 2-3 Bier und verschwand wieder. Auf die Frage was mit Ihm los sei wich er ein wenig aus.

Das Wochenende stand nun unmittelbar bevor...

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Kommentare

Es freut mich, dass Du anscheinend viele Geschichten gelesen hast und Deine Erfahrung sehr gut umsetzen konntest. Der Aufbau ist flüssig und spannungsvoll. Es ist absolut positiv, dass es schrittweise geht, langsam entwickelt wird, das dient dem Spannungsaufbau und lässt mich auf viele, viele Kapittel hoffen. Für das Auge des Mannes würde ich mir noch mehr Beschreibungen von Anke wünschen.

Gratulation ascalon

besonders gefällt mir, dass deine Protagonisten es langsam angehen.

Bin schon jetzt auf den nächsten Teil gespannt.

 

Master of Desaster