Dionepolis (2)

 

„Soll ich ihn vollständig waschen?“ fragte die Magd. Mona stellte sich vor mich und strahlte mir ins Gesicht. „Ja, vollständig bitte.“ Dann nahm sie mir die Leine ab und ging lächelnd zurück zum Eingang der Box. Die Magd stand nun hinter mir. „Was habt Ihr mit seinem Rücken gemacht?“ – „Jutta war die Kutschfahrt zu langsam.“ Die Magd strich mit ihren Fingerspitzen zart von meinen Schultern aus abwärts. Als ihre Hände meinen Lendenschurz erreichten, wanderten sie zur Seite, griffen unter den Rand und streiften mir das Kleidungsstück bis zu den Knöcheln hinunter. Dann fuhren ihre Hände an den Innenseiten meiner Beine wieder langsam nach oben. Ich atmete tief und mein Schwanz begann sich zu regen. Das blieb auch Mona nicht verborgen. Sie blickte auf meine Männlichkeit und grinste über das ganze Gesicht. Die Hände der Magd hatten mein Hinterteil erreicht und griffen kräftig zu. Jetzt kam sie um mich herum und stellte sich vor mich. Mein Schwanz hatte sich inzwischen aufgerichtet. Mit großen braunen Augen blickte die Magd mich an. „Du bist süß.“ Ihre Fingerspitzen fuhren meine Lippen entlang, strichen meinen Hals hinab, spielten mit meinen Brustwarzen und kniffen dann plötzlich zu. Ich zuckte kurz zusammen. Nun wanderten ihre Hände immer tiefer. Ich schob instinktiv meine Hüfte nach vorn. Die Finger der Magd umspielten meinen Schaft. Mit einer Hand griff sie meine Hoden und massierte sie sanft. Mein Atem wurde immer schneller. Auf einmal drückte sie zu. Ich schrie auf und warf meinen Kopf zurück. „Na, na. Wer wird denn gleich schreien?“ fragte die Magd mit unschuldiger Stimme. Als sie den Griff wieder lockerte, blickte ich zu Mona hinüber. Ihre Augen leuchteten. Nun begann die Magd, meinen Schwanz zu wichsen. Doch nur kurz, dann zog sie mit einer Hand die Vorhaut ganz zurück und legte so meine Eichel vollständig frei. Die Finger der anderen Hand spielten mit meiner Eichel, strichen über die Spitze und fuhren den Rand entlang. Ich stöhnte vor Erregung. Jetzt ging die Magd langsam in die Knie. Ich beobachtete aufgeregt, wie ihr Kopf immer tiefer wanderte. Dann spürte ich einen Lufthauch an meiner Schwanzspitze. Die Magd hob Ihr Gesicht nach oben und lächelte. Noch einmal spitzte sie ihre Lippen und blies über meine Eichel. Ihre Hände ließen meinen Schwanz los und fuhren zu meinen Knöcheln. „Heb‘ Deine Füße, damit ich Dir das Ding hier ausziehen kann.“ Ich tat wie befohlen. Die Magd nahm meinen Lendenschurz und verließ damit die Box. Hilflos blickte ich zu Mona.

 

Als die Magd wieder kam, stand mein Schwanz noch immer aufrecht. Sie trug in der einen Hand einen Eimer, in der anderen hielt sie einen Wasserschlauch. Zunächst stellte sie den Eimer neben mir ab. Ich konnte sehen, dass sich darin Seifenlauge befand, in der ein grauer Lappen schwamm. Dann drehte sie den Wasserhahn auf und spritzte mich ausgiebig mit eiskaltem Wasser ab. Ich versuchte, dem Wasserstrahl auszuweichen, was aber aussichtslos war. „Hör’ auf zu zappeln und dreh‘ Dich um.“ befahl sie. Ich gehorchte widerwillig, so dass sie auch meine Rückseite mit dem kalten Wasserstrahl abspritzen konnte. Als sie mit Rücken und Beinen fertig war, zog sie noch mein Hinterteil auseinander und ließ mich auch dort das kalte Wasser spüren. Schließlich baumelte ich zitternd an der Kette. Mein Schwanz hing schlaff hinab. Er kam zuletzt dran. Mona kicherte. Nun nahm die Magd den Lappen aus dem Eimer und begann mich damit einzuseifen. Die Prozedur an meinem malträtierten Rücken war zwar schmerzhaft, aber diesmal ließ ich mir nichts anmerken. Als die Magd fertig war, spritzte sie mich noch einmal mit dem Wasserschlauch ab und verschwand erneut aus der Box. Zurück kam sie mit einem Handtuch. Sie trocknete mich ab, ging zu der Kette an der Wand, ließ meine Arme herab und befreite meine Hände. Mona nahm mir die Manschetten ab und hakte die Leine wieder ein. „Ich geb‘ dann mal Bescheid, dass der Mann fertig ist.“ erklärte die Magd, zwinkerte Mona zu und verschwand hastig aus dem Stall.

 

„Hat’s dir gefallen?“ fragte mich Mona und grinste schelmisch. „Nur am Anfang.“ antwortete ich knapp. Ich hatte einen Verdacht: „Kennt ihr euch etwa?“ – „Sie ist eine gute Freundin von mir. Ich hab‘ ihr ein paar Tipps gegeben.“ Mona sah mich verlegen an, zauberte aus einer ihrer Taschen einen Kamm hervor und kämmte meine Haare. „So, jetzt bist du hübsch genug für den Fick.“ – „Wer sind die beiden Damen, von denen die Magd gesprochen hat?“ fragte ich. „Die zwei Schwestern, denen der Bauernhof gehört.“ – „Bin ich für die beiden hier?“ fragte ich weiter. „Nein, nein. Für die Tochter der einen. Die ist gerade zwanzig geworden. Aber die beiden Damen werden sich das Ereignis sicher nicht entgehen lassen.“ – „Ist die Tochter hübsch?“ wollte ich wissen. „Das macht keinen Unterschied.“ Da kam die Magd zurück. „Du wirst erwartet.“ Mona griff mein Halsband und führte mich, nackt wie ich war, aus dem Stall. Ich kam mir vor wie ein Zuchthengst. Viel mehr war ich auch nicht.

 

Das Wohnhaus war ein großes, zweistöckiges Gebäude mit langem Balkon samt Blumenschmuck. Die Tür war unverschlossen, also trat Mona mit mir ein. Obwohl ich an der Leine geführt wurde, hatte ich gelernt, nicht etwa gebückt, sondern stets aufrecht zu gehen und zu stehen. In der kleinen Diele erwartete uns Jutta mit zwei Frauen, bei denen es sich um die beiden Schwestern handeln musste. Sie trugen traditionelle Kleider mit langen Röcken und weißen Blusen, wodurch Jutta in ihrem militärischen Outfit etwas deplatziert wirkte. Die Schwestern waren mit ihrem Alter noch durchaus attraktiv. Beide waren sie schlank mit wenig Oberweite und hatten braune, nach oben gesteckte Haare. „Hier ist er also, unser Mann.“ stellte Jutta mich quasi vor. Die Damen musterten mich interessiert. „Ein hübsches Exemplar. Jung, kräftig und recht ordentlich bestückt.“ lachte eine der beiden. „Er soll schließlich nicht nur für eine neue Generation sorgen, sondern auch der aktuellen Spaß bereiten.“ erklärte Jutta trocken. Da öffnete sich eine Tür und eine junge Frau trat ein. Sie wirkte blass und schüchtern, hatte zarte Gesichtszüge, lange rotblonde Haare, eine schmale Figur und war etwas größer als die beiden Damen. Auch sie trug die traditionelle Kleidung aus langem Rock und weißer Bluse, wobei sich ihre blasse Haut kaum von der Bluse abhob. Als sie mich sah, ließ sie ihre leuchtend blauen Augen neugierig über meinen unbedeckten Körper wandern, was mir ausgesprochen unangenehm war. Trotzdem spürte ich bei ihrem Anblick bereits die Vorfreude in meinen Lenden.

 

„Gehen wir nach oben.“ unterbrach Jutta die Stille. Eine schmale Holztreppe führte ins obere Stockwerk, wo sich die Schlafzimmer befanden. Zu sechst betraten wir einen großen, kargen Raum mit Holzboden. An einer Wand stand ein Kleiderschrank, in der Mitte des Raumes ein großes Bett. Mona nahm mir die Leine ab und zog sich zusammen mit Jutta in eine Ecke des Raumes zurück. Denn mindestens eine der beiden blieb stets dabei, um sicher zu gehen, dass mein Samen an die richtige Stelle gelangte und ich nicht zu Schaden kam. „Knie Dich auf’s Bett und mach‘ die Beine auseinander.“ wies mich eine der Damen in barschem Ton an. Ich gehorchte und präsentierte den drei Frauen meine Männlichkeit. Während die Tochter am Fußende des Bettes stehen blieb, kamen die zwei Damen jetzt an die Seiten. Beide setzten sich auf den Rand des Bettes, eine links und eine rechts von mir. Die Dame rechts griff sofort nach meinem Schwanz und begann, grob und unrhythmisch meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Die andere griff nach meinen Hoden und zog und drückte ebenso grob an ihnen herum. Dennoch wuchs mein Schwanz, was die beiden Damen noch weiter anspornte. Ich sah zur Tochter, die gespannt beobachtete, was sich zwischen meinen Beinen tat. Dann begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen und streifte diese schließlich langsam ab. Darunter kamen kleine, weiße, wohlgeformte Brüste zum Vorschein. Meine Blicke und Gedanken galten nun komplett dieser feengleichen Gestalt und nicht mehr den beiden Damen, die weiterhin meine Genitalien bearbeiteten. Die zierliche junge Frau zog nun auch ihren Rock aus und präsentierte ihre schlanken, makellosen Beine. Zuletzt fiel ihr weißer Slip, doch mit einer Hand verwehrte sie mir den Blick auf ihre Scham. Bald bemerkte ich allerdings, dass ihre Finger sich kaum sichtbar bewegten und über ihre intimste Stelle strichen. Meine Erregung nahm zu, mein Schwanz war inzwischen hart, und ich begann, meine Hüfte ganz leicht vor und zurück zu bewegen. Die beiden Damen waren wohl stolz, mich soweit gebracht zu haben, und ließen von mir ab.

 

Dafür kam dieser rotblonde Engel nun auf das Bett und setzte sich mit gespreizten Beinen vor mich. Die eine Hand hielt sie dabei immer noch vor ihre Scham. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und ließ sie langsam zu ihren Brüsten gleiten. Meine Finger umspielten diese zärtlich, ebenso die kleinen, rosa Brustwarzen und strichen über ihre festen Nippel. Da spürte ich, wie sie ihrerseits begann, meinen Oberkörper mit den Händen zu erforschen. Ich blickte hinab und sah den feinen, rotblonden Flaum zwischen ihren Beinen, unter dem ihre glänzenden Schamlippen hervor lugten. Während meine Hände tiefer wanderten, hatten die ihrigen bereits meinen Schaft erreicht. Mit ihren zierlichen Händen begann sie sogleich, mich unerwartet kräftig zu wichsen. So gut sich das auch anfühlte, konnte ich es kaum noch erwarten, in sie einzudringen. Meine Hand war inzwischen zwischen ihren Beinen angelangt. Mit einem Finger strich ich erst zart über ihre Schamlippen und dann langsam durch ihre feuchte Spalte. Ich spürte ihre Erregung und hörte ihren schweren Atem. Vorsichtig drückte ich meine Lippen auf ihre. Zunächst reagierte sie zaghaft, dann erwiderte sie meinen Kuss. Mit leichtem Druck beugte ich mich nun nach vorne. Sie gab bereitwillig nach, so dass wir beide auf das Bett sanken. Als ich auf ihr lag, konnte ich sofort spüren, wie sie ihre Beine weit auseinander spreizte und ihre Hüfte gegen mich drückte. Ich setzte meine Schwanzspitze an und drang vorsichtig in sie ein. Sie hielt den Atem an. Ich stoppte, damit sich ihr enges Loch an den Eindringling gewöhnen konnte. Darauf zog ich mich ein kurzes Stück zurück, um meinen steinharten Schwanz dann vollständig in ihr zu versenken. Ihre Arme umklammerten meinen Oberkörper, ihr Atem ging flach und schnell. Ich ließ ihr etwas Zeit. Dann begann ich, sie zuerst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und kräftiger zu ficken. Bald bewegte auch sie sich mit und presste ihren Unterleib jedem meiner Stöße entgegen. Gemeinsam steigerte sich unsere Lust immer weiter. Mehrmals stand ich knapp vorm Höhepunkt, konnte diesen aber noch hinauszögern, indem ich kurz innehielt. Schließlich wurde ihr Stöhnen immer schneller und lauter, sie umklammerte mich mit ihren Beinen und begann regelrecht zu zittern. Da gab es auch für mich kein Halten mehr. Ein paar kräftige Stöße und mit einem gewaltigen Orgasmus pumpte ich mein Sperma tief in sie hinein. Ich genoss noch etwas das wunderbare Gefühl, mit dieser Frau vereint zu sein, zog mich dann zurück, legte mich neben sie und schlang meinen Arm um sie. Sie drehte sich zu mir, schmiegte sich eng an mich und gab mir einen zärtlichen Kuss. „Ich heiße Johanna.“ hauchte sie.

 

Da spürte ich auch schon ein Zerren an meinem Halsband. Jutta zog mich erbarmungslos aus dem Bett, aus dem Zimmer und die Treppe hinab. Mona und eine der Damen folgten uns, die andere blieb bei Johanna. Als wir die Eingangshalle erreicht hatten, wandte die Dame sich überschwänglich an Jutta: „Ich kann Ihnen gar nicht genug danken, Frau Wärterin, dass Sie meine Nichte ausgewählt haben. Hoffentlich war die Besamung erfolgreich. Wir müssen doch an den Hof denken.“ – „Das hoffen wir ebenso. Und wenn nicht, ist sie ja noch jung genug für weitere Versuche.“ Jutta und Mona verabschiedeten sich und gingen mit mir zur Kutsche hinaus. Dort lag mein Lendenschurz schon bereit. Nachdem ich ihn angezogen hatte, legte Mona mir die Ledermanschetten an und befestigte mich an der Deichsel. Ein Pfiff, ein Hieb mit der Gerte, und es ging los. Jutta steuerte mich auf direktem Weg zurück, diesmal nicht durch den Wald. Zum Glück, denn dafür wäre ich wohl zu erschöpft gewesen. So hatten wir unser Gebäude bald erreicht, wo uns Nicki, Monas Kollegin, begrüßte. Sie hatte dunkle Haut und trug ihre schwarz gelockten Haare als Irokesenschnitt. Während Nicki und Mona sich um die Kutsche kümmerten, brachte mich Jutta in mein Zimmer. Als sie mir dort die Leine abnahm, sah sie mich streng an. „Zieh‘ Dich aus!“ Ich folgte ihrem Befehl. Sobald ich nackt vor ihr stand, packte sie auch schon meinen Schwanz und zog mich daran dicht zu sich. „Spar‘ dir in Zukunft deine Romantik! Hier ist kein Platz für Gefühle. Deine Aufgabe ist es, die Frauen ordentlich zu ficken und zu besamen. Danach sollen sie dich am besten gleich wieder vergessen. Und jetzt dreh‘ dich um!“ fauchte sie mich an. Kaum hatte ich das getan, knallte auch schon der erste Hieb mit der Gerte auf mein Hinterteil und ließ mich zusammen zucken. Drei weitere folgten. „Heute Abend hast du noch einen Termin. Das wird eine andere Kategorie als auf dem Bauernhof.“ Damit verließ Jutta den Raum und verschloss die Tür.

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Kommentare

Da hat sich die kleine wohl in den Mann Verguckt und Jutta Passt das wohl nicht das er so Zärtlich zur Kleinen war.

Hat mich auch gewundert das er Trotz das die Alten so grob waren einen Ständer bekommen hat..

Interessante Fortsetzung.