Dunkel

Dunkel war es, als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Was war geschehen? Ich hänge gefesselt an der Wand und versuche die letzten Tage Revue passieren zu lassen:

Es fing ganz harmlos mit einem Essen an. Wir hatten uns gerade erst kennen gelernt und der Italiener um die Ecke ist in meinen Augen ganz hervorragend geeignet, um diese Beziehung zu festigen. Du hast meine Hand genommen und mich angelächelt. „Na wie wäre es, wenn wir heute Abend mal was neues ausprobieren? Ich hab da ein paar Dinge vorbereitet“. Natürlich war ich neugierig und willigte ein. Einen kleinen Zettel hat sie mir noch zugeschoben und einen Stift. „Hier unterschreib das, damit es nachher keinen Ärger gibt.“ Ohne es  durchzulesen hab ich vertrauensvoll unterschrieben, ich hatte nicht geahnt, dass mit „24/7“ irgend eine sexuelle Neigung von ihr gemeint war. Gleich nach dem Essen hat Iris mich zu ihrem Auto gebracht und mir die Augen verbunden. „Oh so geheimnisvoll?“ Doch statt einer Antwort wurde ich nur unsanft ins Auto gedrückt. Die Fahrt dauerte lange und beim Aussteigen fühlte ich matschigen Boden unter meinen Schuhen. So etwas wie eine Stalltüre wurde aufgemacht und ich bin hinein geleitet worden.
Jetzt kamen Zärtlichkeiten gerade richtig, Iris umarmte mich und zog mich aus. Küssend und wild warfen wir uns auf ein Lager aus Stroh, doch dann machte es plötzlich „klick“ und um meinen Hals hat sich ein breiter Metallring geschlossen, der anscheinend mit einem Schloss versehen war. An einer Öse war eine dicke Kette angebracht, die mit der Decke verbunden war. Ich sagte noch: „Hey, was soll das?“ doch im gleichen Augenblick wurden meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixiert. Jetzt ging alles ganz schnell und ich bekam eine Komplettwicklung mit Frischhaltefolie, so dass ich mich nicht mehr regen konnte. Wenigstens war mir nun nicht mehr kalt. Nachdem sie den Mund mit einem aufblasbaren Ballknebel schmückte wurde auch der Kopf eingewickelt.   
Mit einem kleinen Messer schnitt sie Löcher für die Augen, Nase, die Brustwarzen und auch mein kleiner Freund bekam Auslauf. Mir Klemmen und Ketten wurden Schwanz und Brustwarzen verbunden. Ich war anscheinend im falschen Film. Jetzt flüsterte Iris mir ins Ohr: „Dieses Wochenende kann ich machen, was ich will mit dir, du hast gerade dazu eingewilligt und ich weiß ja, dass du diesen Spielchen nicht ganz abgeneigt entgegen stehst, wenn ich so ab und zu deinen Browserverlauf checke.“ Oha! Erwischt, an meinem Schwanz war ja nun auch zu deutlich zu erkennen, wie sehr ich diese Situation genoss.
Sie öffnete das Vorhängeschloss, mit dem die Kette an der Wand befestigt war und zog mich hinter ihr her. Hüpfend folgte ich, immer mit der Frage im Kopf, ob sie wirklich alle Seiten, die ich mir im Netz angeschaut habe, durchgesehen hat und was jetzt wohl alles auf mich zukommt. Manche Sachen im Netz waren für meinen Geschmack einfach zu krass, daher war meine Angst durchaus begründet.

Iris zog, ich hüpfte und kam mir schon einwenig albern vor, als es runter in den Keller ging. Sie nahm mir die Augenbinde ab. Jetzt traute ich meinen Augen nicht, hier war alles eingerichtet wie in einem Domina Studio. Eine Streckbank, Andreaskreuz, Käfige, Diverse Ketten, die von der Decke hingen, eine Badewanne, Dusche und Toilette. Sogar eine kleine Küche war da, als würde hier jemand wohnen. Doch sie ließ mir keine Zeit mich weiter umzusehen und schloss mein Halsband an eine Kurze Kette an der Wand an und fesselte den Rest meines Körpers mit Gurten, die ebenfalls im Abstand von 20 cm an der Wand angebracht waren. Jetzt ging sie zu einem kleinen Käfig und holte ein zierliches und sehr attraktives Mädchen heraus. Sie musste Anfang zwanzig sein, oder vielleicht etwas jünger, jedenfalls war sie sehr gut gebaut und hatte eine natürliche südländische Bräunung. Besonders betonte das schwarze Lederkorsett ihre weibliche Ausstrahlung. Auch sie hatte einen breiten Metallring um den Hals und die Hände waren in Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Als sie aus dem Käfig stieg Küssten die beiden sich minutenlang und Iris zog ihr Kleid aus und lies sich von dem Mädchen ihre Muschi lecken bis sie einen starken Orgasmus bekam. Ich war Zuschauer und wünschte mir in jeder Faser meines Körpers doch mit einbezogen zu werden, doch leider war ich ja nicht in der Lage Wünsche zu äußern.
 
Als die Beiden fertig waren kamen sie zu mir. „Das ist Liane! Ihr werdet heute Nacht noch viel Spaß miteinander haben. Liane lebt seit zwei Jahren bei mir und kümmert sich um mich, wie du sicherlich gerade gesehen hast. Ich werde jetzt ein kleines Spielchen mit euch treiben.“ Und Iris nahm einen Metalldildo aus einer Schublade. Er hatte zwei Elektroden und ich ahnte schon fürchterliches, als sie das riesen Ding in Liane versenkte. Dann wurde ihr noch einen Keuschheitsgürtel angezogen, der den Dildo fest fixierte. Die beiden Elektroden wurden an einen Trafo angeschlossen und Iris erklärte: „Also, dieser Trafo ist so eingestellt, dass er alle 10 Minuten etwas mehr Strom auf den Dildo gibt, das ist am Anfang angenehm, kann aber am Ende sehr schmerzhaft werden. Du bekommst einen Pulsmesser mein Schatz und wenn Dein Puls über 140 steigt fängt der Trafo wieder auf kleinster Stufe an.“ Jetzt verband Sie Lianes Halsband mit dem Gürtel der direkt unter meinem Schwanz war und sie musste ihn mit dem Mund aufnehmen. Unsere Brustwarzen wurden mit Ketten und Klemmen miteinander verbunden. Liane kniete vor mir und ich war so geil wie noch nie in meinem Leben. Der Pulsmesser wurde mit dem Trafo verbunden und alles auf Null gestellt.
„Liane! Du kennst das Spielchen ja. Wenn Du es nicht schaffst ihn zum Orgasmus zu bringen musst du die Nacht leiden, das ist klar oder? Alle drei Stunden ist der Strom so schmerzhaft, dass du nicht anders kannst als seinen Puls hochzutreiben. Ich werde mich zurückziehen und keine Tricks ich hab Kameras installiert, damit ich auch ein bisschen Spaß bei der Sache habe.“
Mit diesen Worten verließ sie uns.

Liane war mit meinem Schwanz wie geknebelt, doch irgendwie fing sie nicht an mir Erleichterung zu verschaffen. Sie wartete. Worauf? Hallo, ich will, dass jetzt mal etwas Bewegung in die Sache kommt, doch keine Bewegung war zu spüren. Nach ca. einer Stunde war auch mein Schwanz zurück gegangen. Liane konnte sprechen: „Ich soll nicht mit dir reden, aber ich möchte dass du verstehst. Ich warte bis ich den Schmerz nicht mehr ertrage, das Gerät wird uns diese Nacht sicher drei bis vier Mal zu diesem Punkt bringen, dass ich dir einen Orgasmus besorgen muss, damit es wieder von von vorne anfängt sich aufzuladen. Darum fange ich nicht gleich an dich zu beglücken, auch wenn mich diese Situation jedes mal so geil macht, dass es mir wirklich schwer fällt.“
„SO!!!“ tönt es durch einen Lautsprecher. „Reden hab ich verboten Liane, das weißt du. Ich werde mir für morgen was ganz besonderes für euch einfallen lassen und das Frühstück wird wohl etwas später werden, ich bin sicher ihr wollt ausschlafen!!!“ Mit einem „Klick“ verstummte Iris und Liane schüttelte nur den Kopf. Ich war nur passiver Beobachter und konnte das alles gar nicht glauben. So langsam viel ich in einen Dämmerzustand bis mich Zähne weckten. Oha Iris scheint doch zu leiden, sofort stellte sich mein Schwanz auf und Iris konnte beginnen. Durch die Fesslung am Hals hatte sie allerdings nicht viel Spielraum und wippte daher auf und ab, um meine Brustwarzen zusätzlich zu stimulieren. Sie wurde immer extatischer  und ich war ziemlich schnell soweit und spritze ihr alles in dem Mund, sie nahm es auf und schaute dankbar zu mir nach oben.

Wir versanken in einen unruhigen Halbschlaf. Das Zeitgefühl ging verloren ich hatte nur den Eindruck, dass es keine drei Stunden waren als Liane sich wieder mit meinem Schwanz beschäftigte. Doch diesmal war es deutlich schwerer mich zu stimulieren. Zwei Orgasmen hinter einander  waren bei mir schwer zu erreichen. Doch Liane war sehr zärtlich, obwohl sie sicher nicht die beste Position hatte. Es schien ihr sichtlich Spaß zu machen und ich lies es geschehen. Doch mein Orgasmus ließ auf sich warten und so langsam wurde Liane ungeduldig wie mir schien. Anscheinend machte der Metalldildo ganze Arbeit und ich geriet unter Druck, weil ich dieses hübsche Wesen nicht so lange leiden lassen wollte. Das hatte nur leider den gegenteiligen Effekt und Liane wurde immer wilder bis sie in einem Zucken zusammensank, Tränen liefen ihr über das Gesicht und man merkte wie heftig die Stromstöße sie quälten. Ihr Orgasmus zwang sie zu einer Pause, doch sobald sie wieder klar war, ging es weiter. Sie war sehr geschickt mit der Zunge und hatte einen guten Rhythmus was die Ketten an unseren Brustwarzen anging, so dass ich es doch schaffte, ein zweites Mal zu kommen. Völlig erschöpft hingen wir in den Seilen, beide auf irgend eine Art glücklich und aber auch ängstlich weil es sicher noch nicht Frühstückszeit war und die dritte Runde würde beiden alles abverlangen. Nach einer geschätzten Stunde fing Liane wieder an. Diesmal anscheinend wesentlich früher, damit ich rechtzeitig zum Abschuss komme, doch ich fürchtete, dass sie diesmal keinen Erfolg mehr haben würde und malte mir schon aus, dass Iris keine Gnade walten lies und diesen dritten Orgasmus einfordern würde, bevor sie uns befreite. Es stand ja für Liane auch noch eine Strafe an, weil sie mit mir geredet hatte. Hatte sie es darauf angelegt? Aber ich wunderte mich über gar nichts mehr, Iris hielt sich eine Sklavin und bezog mich in ihre Spiele ein, sie muss wohl sehr froh gewesen sein, als sie auf meinem Computer bemerkte welche Seiten sich mit ihren Vorstellungen deckten. Doch jetzt hieß es sich zu konzentrieren, weil Lianes Bemühungen sonst nicht zum Erfolg führen würden. Ich glaube ich habe es noch nie geschafft mich drei Mal an einem Tag zum Orgasmus zu bringen und Liane tat mir jetzt schon Leid.
 Sie schwitzte, war wie in Rage, versuchte es langsam dann schneller, wippte mal gleichmäßig mal unrhythmisch auf und ab und rechts und links. So langsam wurde es schmerzhaft und meine Erregung stieg erstaunlicher Weise wieder. Ich glaube es waren sicher zwei Stunden, die ich brauchte aber ich ergoss letztendlich doch in einem unglaublichen Rausch der Gefühle und auch Liane hatte zwei Mal eine Pause einlegen müssen, weil sie kam.

Jetzt war nur noch Stille im Raum. Liane war zu fertig, um noch irgendeine Regung zu zeigen und ich war auch nicht gerade in der Situation Luftsprünge zu machen. Iris wird jetzt sicher bald kommen, bis zum vierten Mal wird sie nicht warten, das kann sie nicht tun, ich würde es auf keinen Fall schaffen. Nach geraumer Zeit fing Iris schon wieder an, doch bei mir regte sich nichts mehr, meine Verzweiflung stieg, als ich endlich nach geraumer Zeit die Tür hörte und ein regelmäßiges Klacken die Ankunft von Iris ankündigte. „Na! Habt ihr gut geschlafen? Also ich hatte eine wunderbare Nacht. Wozu habt ihr Lust, wollen wir schwimmen gehen? Achso, da fällt mir ein, dass Belohnungen für heute gestrichen sind. Ich habe da eine andere Idee, jetzt will ich euch erst mal trennen, auch wenn es euch sicher schwer fallen wird.“ Iris löste Liane von meinem Gürtel, öffnete den Keuschheitsgürtel, entnahm den Dildo und brachte sie zurück in ihren Käfig, wo ein Napf mit Wasser stand, den sie wie ein Hund in Windeseile leer trank.
Meine Brustwarzenklemmen wurden auch gelöst und der Schmerz war unbeschreiblich heftig. „Aha! Du hast ja anscheinend richtig Spaß gehabt, jetzt muss ich dir wohl einwenig Ruhe gönnen, wie? Ich habe ohnehin vor, mich erstmal um Liane zu kümmern. Ungehorsam wird bei mir nicht geduldet, das weiß sie.“ Sie entnahm meinen Knebel, aber nur um ihn durch einen großen Ring zu ersetzen. Wenigstens konnte ich jetzt etwas trinken. Während Iris mir Wasser gab, strich sie mir zärtlich über meinen Schwanz und die Brustwarzen, ich spürte ihre Erregung und wollte alles tun um sie Glücklich zu machen. Doch sie verließ mit Liane den Raum, ich war alleine und viel erschöpft in einen traumlosen Schlaf.

Als ich erwachte war Iris damit beschäftigt meine Gurte zu lösen und mich aus meinem Gefängnis von Frischhaltefolie zu befreien. Die Kette an dem Halsband und der Ring in meinem Mund blieb. Ich wurde unsanft in den nächsten Raum gezerrt.
Jetzt bot sich mir ein unglaubliches Bild: Mitten im Raum war Liane - ich nahm an, dass sie es sei denn erkennen konnte man sie nicht - Sie war in einer Art Ganzkörperkokon aus Latex und Metallstreben eingehüllt. Sie kniete, die Hände nach vorne auf dem Boden, ihr Brüste hingen nach unten und waren mit Wäscheklammern versehen. Ihr Kopf war in diesem Ding komplett eingeschlossen, mit einem kleinen Schlauch wurde ihr von einer Maschine regelmäßig etwas Luft eingepustet. Aus ihrem hinteren Ende kamen zwei Schläuche und ein Kabel. Die Schläuche endeten in einem Eimer, der unangenehm roch. Es war ihr anscheinend nicht möglich sich zu bewegen, noch sich bemerkbar zu machen. Alles wurde kontrolliert, die Luftaufnahme und ihre Ausscheidungen.
Iris nahm den Schlauch vom mechanischen Blasebalg ab und steckte einen kleinen Trichter drauf in dem sie Wasser füllte. Der Kokon bebte und man merkte wie schwierig es für Liane war durch den Schlauch, der ihr Luft gab auch zu trinken. Denn beides ging nicht gleichzeitig.
Ich war beeindruck, das war also die Strafe: totale Kontrolle. Der Latexkokon war so passgenau, dass Iris den mit Sicherheit hat gießen lassen und Liane war die Vorlage. Diese Position muss Liane also vertraut sein. Meine Erregung kehrte zurück, das bemerkte auch Iris. Sie zerrte mich zu Lianes Hinterteil und öffnete eine kleine Klappe. Lianes Spalte tropfte vor Lust und ich sollte meinen Schwanz in sie hinein stecken. Gerne war ich dazu bereit, meine Hände wurden weit voneinander entfernt an einer Stange, die von der Decke hing, festgemacht. Wieder wurden unsere Brustwarzen mit Klemmen und Ketten miteinander verbunden, diesmal war wohl ich Derjenige, der Bewegung in die Sache bringen muss.
Doch viel Bewegungsfreiheit wurde auch mir nicht gegönnt. Ich wurde mit Gürteln an Liane festgemacht, so dass ich Lianes Lust nicht steigern konnte und die Klemmen stimulierten mich gerade so, dass mein Schwanz nicht erschlaffte, aber mehr war nicht drin. Jetzt bekam auch ich einen Knebel mir kleiner Öffnung und eine  Latexmaske. Ich war blind und konnte auch nicht mehr viel hören, so muss sich Liane wohl auch fühlen, konzentriert auf die kleinen Stellen, die sich außerhalb des Kokons befinden, unfähig sich zu wehren oder überhaupt etwas nach außen zu tragen. An meinen Knebel wurde Lianes Atemschlauch befestigt und wir bliesen uns gegenseitig unsere verbrauchte Luft zu. Immer kurz bevor es mir zuviel wurde, kam etwas Frischluft hinein. Anscheinend über ein Ventil, das Iris in unregelmäßigen Abständen öffnete, je nach Lust und Laune. Ich musste mich konzentrieren, durfte nicht zuviel Luft verbrauchen und wurde erstaunlicher Weise immer geiler. Mit jedem Luftentzug fühlte ich meinen Schwanz größer werden. Ich versuchte mich zu bewegen und ein paar Zentimeter ließ Iris auch zu. Das Zeitgefühl habe ich verloren, ich merkte nur, dass Liane sich ab und zu verkrampfte und meinen Schwanz ziemlich einengte. Ich schloss daraus, dass sie einige Orgasmen hatte. Ich brauchte sehr lange bis ich zum Ende kam, aber es funktionierte nach geraumer Zeit und ich kam so intensiv, dass ich Sternchen sah und fast in Ohnmacht gefallen wäre.
Iris lies uns danach noch ein Weilchen so hängen und wir genossen unsere Situation.

„Ich habe das Gefühl, dass meine Strafe von euch nicht als solche verstanden wurde, wie? Wer soviel Spaß bei seiner Bestrafung hat, braucht erstmal eine Abkühlung.“ Sie holte ein Paar Eimer aus dem Bad und goss mich ab, das war tierisch kalt. Dann machte sie mich los und brachte mich in einen kleinen Käfig, der um die Ecke stand. Jetzt wurde Liane befreit und gewaschen, allerdings gründlicher und länger als ich.

Auch Liane wurde wieder in einen Käfig gesperrt, jetzt bekamen wir einen Napf mit etwas zu Essen.

„Ich gehe jetzt auch etwas Essen, ihr könnt einwenig schlafen. Wenn ihr die Gelegenheit nicht nutzt, habt ihr Pech. Später lasse ich euch keine Gelegenheit mehr Schlaf zu finden.“ Oha! Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und rollte mich in dem viel zu kleinen Käfig zusammen, so wie Liane, die mir noch liebevoll zuzwinkerte und ihr kraftloser Blick verriet, wie intensiv unsere Session war.

Mit einem Lauten „Rumms“ der Tür wurden wir unsanft geweckt. „So, lange genug ausgeruht, jetzt möchte ich meinen Spaß haben.“
Iris zerrte mich unsanft aus dem Käfig und setzte mir diesmal einen Knebel ein, der auf beiden Seiten wie ein Dildo aussah. Die dickere und kürzere Seite steckte sie mir in den Mund. Dann wurde ich auf ein breites Brett gelegt und mit mindestens 12 Gürteln fixiert. Eine Flucht war unmöglich. Iris zog sich aus und legte sich auf mich. Zärtlich und ohne Hast wurden meine Brustwarzen bearbeitet. Mal mit leichtem Saugen mal mit Beißen, sie wusste genau, wie sie meinen Schwanz wieder in die gewünschte Position brachte. Ich  begann zu stöhnen und genoss jeden Augenblick. Jetzt stieg sie von mir, ich wollte meinen Schwanz so gerne in ihr spüren, doch was machte sie jetzt?
Sie ging zum Käfig von Liane, die uns die ganze Zeit aufmerksam beobachtete und holte sie an der Leine aus dem Käfig.
Sie musste sich auf mich setzen, gerade so, dass ihre Klit an meinem Schwanz positioniert wurde. nun beugte sie sich nach unten und unsere Brustwarzen wurden wieder mit kurzen Ketten verbunden. Jetzt fesselte Iris die Hände von Liane hinter dem Rücken mit Handschellen und verband diese mit einem Seil an der Deckte. Durch ein geschicktes austarieren wurden Lianes Hände so nach oben gezogen, dass ein ordentlicher Zug auf den Brustklemmen zu vernehmen war.
Ich versuchte mich zu bewegen um Liane etwas zu stimulieren, doch meine Bewegungsfreiheit war sehr eingeschränkt. Die andere Seite des Dildos musste Liane mit ihrem Mund aufnehmen. Mit einem Schal umwickelte Iris nun unsere Hälse und lies uns keinen Millimeter Raum.  
„So ihr Lieben, Ich hoffe ihr habt Spaß, ich muss dann mal wieder, ich habe Lust ein paar Utensilien für unsere Spielchen einzukaufen. Wartet mit dem Essen nicht auf mich ich werde unterwegs beim Italiener rein schauen. Ihr glaubt gar nicht wie mich das anmacht euch in dieser Position zu sehen und zu wissen, dass ihr da nicht so schnell wieder raus kommt.“
Das Licht ging aus und mit einem lauten schlag fiel die schwere Eisentür ins Schloss. Warum Iris auch noch abschließen musste war mir unklar. Vielleicht wollte sie nicht, dass sich jemand anderes mit ihrem Lustpärchen vergnügte.
Ich spürte wie mein Gesicht immer feuchter wurde, weil Lianes Speichelfluss durch den Dildo in ihrem Mund natürlich sehr angeregt wurde. Anschauen ging nicht, wir hatten nur einen kleinen Berührungspunkt und je länger wir so regungslos dort fixiert waren, desto mehr stieg die Erregung. Ich konnte mich nur gerade mal einen Zentimeter nach oben bewegen, dies reichte aber um Lianes Lustzentrum so zu bearbeiten, dass sie nach einiger Zeit zu stöhnen begann. Ich merkte, dass ich ihr so wohl einwenig von dem zurückgeben konnte, was sie mir letzte Nacht gegeben hatte und hörte nicht auf obwohl es mir nicht leicht fiel und  Kraft kostete. Auch sie versuchte sich zu bewegen und schaffte es nach einigen schmerzhaften Anstrengungen meinen Schwanz in sich aufzunehmen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war Lianes Orgasmus deutlich zu spüren, sie wand sich in den Ketten und es zog stark zwischen unseren Brustwarzen.
Anscheinend erschöpft vernahm ich nun nur noch Stille, sie machte nicht den Versuch mich in irgendeiner Weise zu stimulieren, dies wäre wohl bei der momentanen Position auch unmöglich gewesen, also warteten wir geduldig.
Im wegdämmern ging plötzlich das Licht an und Iris Schritte verrieten einen entschlossenen Gang auf uns zu. „Hallo ihr zwei! Na, hattet ihr Spaß? Ich bin einwenig aufgehalten worden aber ich habe euch ein Stück Pizza mitgebracht, ihr sollt ja auch nicht verhungern und das, was ich so mit euch vorhabe wird euch viel Energie kosten denke ich.“
Sie band uns los und sperrte uns zusammen in einen Käfig. Unsanft sprühte sie uns mit kaltem Wasser ab und füllte die Trinknäpfe auf. Dann gab sie uns die Pizza, das war ein Fest, wenn man bedenkt, dass wir seit fast 24 Stunden nichts mehr gegessen hatten.
„So, ich bereite jetzt noch einiges vor, ihr habt jetzt etwas pause, wenn euch kalt wird wisst ihr ja, wie man sich wärmen kann.“
Liane fackelte nicht lange und schmiegte sich an mich an und rieb ihren Körper an meinem. Mir wurde wohlig und ich erwiderte ihre Berührungen.
Jetzt küssten wir uns leidenschaftlich und wurden immer stürmischer. „Hey! Wärmen hab ich gesagt, nicht ficken!!! Wenn ihr meinen Anweisungen nicht folge leistet, gibt‘s Ärger. Liane, du weiß doch ganz genau, wann du zu weit gehst!“. Iris zerrte Liane aus dem Käfig und kettete sie über einen Strafbock. Jetzt nahm sie aus einer Tüte zwei elektrische Dildos, die eingeschaltet kräftige Bewegungen machten. Mit etwas Gleitcreme wurden diese unsanft in Lianes hintere Öffnungen versenkt. Dann wurden ihr noch die Ohren mit Schaumgummistöpseln verschlossen und eine blickdichte Latexmaske mit aufblasbarem Knebel komplettierte das Bild.
Jetzt wurde ich hinzu geholt und mit einigen Seilen und dem Ring an meinem Halsband wurde nun mein Kopf zwischen ihren Beinen fixiert. Die Hände kettete Iris an den Strafbock. Meine Haltung war nicht gerade bequem. „So, lecken, aber wehe sie kommt. Sonst wirst du den Keuschheitsgürtel bekommen und ich verspreche dir, das wird dir keinen Spaß machen.“
Ich leckte, doch Lianes Erregung war schlecht zu kontrollieren. Jedes kleine Zucken lies mich bremsen, Iris war unnachgiebig, es war klar, sie wollte, dass ich Liane zum Höhepunkt führe, damit sie mich quälen konnte.
Es dauerte 15 Minuten, ich war völlig von Lianes Mösensaft bedeckt bis ihr Zucken nicht mehr aufhörte und Iris zu grinsen begann. „Ha! So gehorchst du mir? Na dann komm…“ An der Leine wurde ich weggeführt und mit Ketten an den Händen an der Decke befestigt. Iris holte einen Keuschheitsgürtel für Männer hervor.  Da er in meiner momentanen Verfassung nicht angelegt werden konnte wurde ich mit einem kalten Wasserschlauch gereinigt und „klein“ geschrumpft.
Der Keuschheitsgürtel bestand aus einem Lederharnisch, der mit einem Plug und einem Metallkäfig für meinen Schwanz ausgestattet war. Sorgfältig wurde überprüft, ob ich mich selbständig befreien könnte. „Klick“ Ein Vorhängeschloss machte das Bild perfekt. Zärtliche Berührungen folgten, die ich nun nicht wirklich als angenehm empfand, seit Stunden wollte ich Erlösung, doch nun war mein Wunsch wohl Geschichte. Unsanft wurde auch ich mit Ohrstöpseln und Latexmaske ausgestattet. Lianes Hände wurden an meinen Ketten befestigt und mit Gürteln verzurrte Iris uns so, dass wir nur noch wenig Luft bekamen. „Ich muss jetzt mal etwas Schlaf nachholen, Eure Erziehung ist nicht gerade ein Spaziergang!“ sagte sie wohl eher zu sich, weil wir nur Gebrummel vernahmen. Sie lockerte die Kette an der wir hingen und ließ uns auf den Boden gleiten, eine Latexdecke wurde über uns geworfen und dann begann eine unendliche Stille und Unbeweglichkeit.

Trotz der unbequemen Lage haben wir einwenig schlafen können, denn als Iris uns befreite musste sie uns wecken. Sie entfernte die Masken und spritze uns mit kaltem Wasser ab. Mit Angst und Lust warteten wir auf das, was kommen möge. Unsere Näpfe wurden mit Haferschleim gefüllt den wir gierig in uns aufnahmen. Iris nahm mir den Keuschheitsgürtel ab und deutete auf zwei Stühle, auf die wir uns setzten. „So Ihr zwei! Ich genieße die Zeit mit Euch, dennoch muss ich Euch jetzt fragen, ob ihr wieder nach draußen in die reale Welt zurückkehren, oder ob ihr hier in meinem Spielzimmer unter meiner Kontrolle und meinen Launen ausgeliefert, bleiben wollt? Ich möchte jetzt keine Antwort, überlegt es Euch gut, denn das würde bedeuten, dass ich mit Euch machen kann was ich will, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es werden neue Spielpartner dazu kommen, ihr werdet keinen Sonderstatus bekommen. Ihr seid dann immer in Fesseln und nur zum Duschen und Essen werdet ihr kurz befreit. Ihr habt mich zu befriedigen, wann immer ich das wünsche.  Die Tür ist jetzt offen, ich komme exakt in einer Stunde zurück und wenn ihr noch hier seid, dann wird sie für immer geschlossen sein, es sei denn ich habe keine Verwendung mehr für Euch!“
Sie verließ uns, doch anstatt uns zu beraten, viel Liane plötzlich über mich her, sie fesselte meine Hände auf dem Boden an Ösen, die mir vorher gar nicht aufgefallen waren und bearbeitete mich so stürmisch, dass es mir sehr schwer fiel an eine Entscheidung zu denken. „Du willst nicht gehen?“ flüsterte sie mir ins Ohr und nahm genussvoll meinen Schwanz in ihren Mund auf, während sie meine Brustwarzen streichelte und drückte. „Ich brauche Dich, ich liebe Iris, aber durch Dich ist die ganze Sache viel aufregender geworden. Iris hat lange nach einem Gespielen für mich gesucht und erst jetzt habe ich das Gefühl, sie hat den Richtigen gefunden.“ Lianes Bemühungen hatten Erfolg und ich kam mit einer unglaublichen Wucht und Erleichterung, dass mir richtig schwindelig wurde. Wir reinigten uns und sahen auf der Uhr, dass wir noch 30 Minuten Zeit hatten. Ich sah meine Chance und viel meinerseits über Liane her. Sie wurde geknebelt, gefesselt und an den unterschiedlichsten Stellen mit Klammern versehen. Ihre Lust ging ins Unermessliche, unaufhörlich streckte sie mir ihre Möse hin, damit ich sie bearbeiten konnte. Und ich leckte sie unaufhörlich, sie schmeckte so gut und war so voller Erregung, dass ich sie öfter zum Orgasmus führen konnte, als die Tür plötzlich laut zugeschlagen wurde. „Rumms“ Iris stand im Raum und lächelte erhaben. „So, meine Kameras haben mir da Dinge gezeigt, die ich sehr amüsant fand. Eure Entscheidung ist wohl eindeutig, aber wann und wie Ihr euch miteinander vergnügen dürft, das bleibt einzig und allein meine Entscheidung! Auseinander, aber flott!!!“ Ich ließ von Liane ab und wurde dann direkt wieder mit Keuschheitsgürtel und Ketten ausgestattet an die Wand gekettet. Iris setzte nun Klammern an exakt die Stellen, die ich auch bei Liane ausgewählt hatte, das war nicht gerade schmerzfrei. Nun setzte sich Iris auf Lianes Gesicht und ließ sie lecken bis auch Iris sich in einem langen Orgasmus wand. Als sie fertig war wurden wir wieder aneinander gefesselt, wegen des Gürtels war ja keine Gefahr, dass wir wieder zu weit gingen… Geknebelt waren die Gespräche der folgenden Stunden eher einsilbig aber dafür um so Luststeigernder.

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Kommentare

sehr gut geschrieben, flüssig zu lesen und auch vom Inhalt her stimmig. Hier konnte man sich als Leser in die Handlung reinversetzen und sie auch nachvollziehen, grosse Klasse! Und: vielen Dank für das Lesevergnügen.

Das Szenario und die Personenkonstellation der Geschichte gefallen mir durch aus, doch konnte ich mich beim Lesen des Eindrucks, dass ich hier gerade einen Porno (der Begriff ist hier nicht abwertend gemeint) in zwanzigfacher Geschwindigkeit gucke, nicht erwehren.

SPOILER!!!!

Eben sagt der Ich-Erzähler noch, dass er und seine neue Flamme sich gerade erst kennengelernt haben, als sie beim Essen auch schon vorschlägt, ob sie nicht mal etwas "Neues" ausprobieren wollen. Das klingt für mich als gäbe es schon eine gewisse sexuelle Routine, zwischen den beiden, was ja nicht unbedingt für "gerade kennen gelernt" spricht. - Und wenn meine Freundin mir vorschlägt mal "etwas Neues" auszuprobieren, würde ich (und vermutlich die meisten Männer dieser Welt) nicht lange zögern, aber wenn dabei dann ein Zettel über den Tisch geschoben wird, den ich unterschreiben soll, würde ich, glaube ich, doch stutzig werden.

Auf dies Art wird schon gleich zu Beginn das Gefühl erzeugt, hier brettert ein Porsche mit 250 km/h über die Buckelpiste. Die angegebene Ausgangssituation (eben erst kennen gelernt) wird einfach überfahren. Was es zu Beginn einer Beziehung bedeutet, wenn jemand von "etwas neuem ausprobieren" spricht. Egal. Und wenn meine Partnerin vor einem Sexabenteuer eine Unterrschrift von mir einfordert; - wen interessierts, Hauptsache wir kommen endlich zum Sex? Nein, hier möchte ich diese einzelnen Punkte entweder ausgeführt sehen:

Wenn jemand (auch zu Beginn einer Beziehung) das Thema SM-Sex anschneiden will, halte ich die Formulierung "etwas Neues" für sehr realistisch. Aber ich würde erwarten, dass das Gegenüber nachhakt: "Was meinst du mit etwas Neuem." Und spätestens wenn die Unterschrift eingefordert wird, muss die betreffende Person doch eingehendere Erklärungen fordern. - Natürlich könnte man nun einwerfen, dass der Protagonist als leichtfertig charakterisiert werden soll. Dann aber würde ich erwarten, dass genau dieser Aspekt ein Thema der Geschichte ist: Ein leichtfertiger Mensch begibt sich in eine gefährliche Situation. Wie die Geschichte aufgelöst wird, ist egal, aber ein Kernpunkt müsste dann sein, dass er über seine Leichtfertigkeit reflektiert. D.h. er kann nicht nur von einem sexuellen Höhepunkt zu nächsten schweben, sondern er muss durch ein Tal des Selbstzweifels wandeln. "Wieso konnte ich nur so blöd sein, mich auf das hier einzulassen?"

 

oder aber diese scheinbare Fürsorglichkeit, ein Einverständnis per Unterschrift ein zu holen, ist absolut überflüssig. Dann würde ich eher einen Einstieg wählen wie:

Sie: "Vertraust du mir?"

Er: "Natürlich."

Sie: "Und wenn ich dich mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort bringen will?"

Ich grinste sie lüstern an und und keine zwei Minuten später hatten wir die Rechnung bezahlt und saßen in ihrem Wagen, wo sie mir die Augern verband....

 

Dieses Prinzip setzt sich leider über die Geschichte fort: Das Paar kommt an den geheimen Ort, dort hat der Mann aber keine Zeit, sich damit auseinander zu setzen, dass das "Neue" SM-Sex ist. Okay, es entspricht seinen Fantasien. Das hat seine neue Freundin aber mal eben so herausgefunden, weil sie auf seinem Computer herum spioniert hat. Aber keine Zeit zu überlegen, ob es sich hier um einen Vertrauensbruch handelt, denn nun wird auch schon die dritte Peron ins Feld geführt. Eine heieße Sklavin wird ihm zugeführt. usw.

Die einzelnen Aktionen, die du dir ausgedacht hast, sind wirklich sehr raffiniert, aber auf die 4352 Wörter dieser Geschichte sind es gefühlte 5000 Sexaktionen. Es ist einfach zu viel, denn ich würde die einzelnen Situationen lieber etwas mehr auskosten. Soll heißen, entweder sollte man aufgrund der vielen Sexaktionen doch eine mehrteilige (zumindest längere) Geschichte schreiben, oder es sollten (für eine Kurzgeschichte) einige Aktionen gestrichen werden, damit Raum bleibt, die innerliche Entwicklung des Protagonisten nachvollziehen zu können, denn am Ende entscheidet er sich dazu, 24/7 zu leben. Das ist ja schon eine schwerwiegende Entscheidung.

... mehr ist es noch nicht, wobei die Betonung auf noch liegt. Vor allem mit den Zeitformen gehst du recht sorglos um. Ansonsten gibt der gewählte Stoff eine Story her, die es aber noch werden muss. Bis jetzt: man kann es lesen und wird es vielleicht auch weiter tun.

Wenn ich mir die Bewertung ansehe ist es im Vergleich zu manch anderer Geschichte der letzten Tage und Wochen zu niedrig bewertet, aber insgesamt wie die eben erwähnten Vergleichstexte zu hoch. Es ist zu spüren, dass du es besser kannst, wenn du deine eigene Unsicherheit und Scheu bereit bist abzulegen. Dabei maximale Erfolge!

einfach toll

danke :)