Ein Geheimnis II

 

„Nun haben wir zwei ein kleines Geheimnis, was uns zu noch engeren Freundinnen macht“ flüstere sie mir ins Ohr, während sie den Stecker der Maschine aus der Zeitschaltuhr zog und mir die Augenbinde abnahm.

Endlich nahm sie auch den Knebel aus meinem Mund. Mein Kiefer spannte und fühlte sich an als ob er jeden Moment abfallen würde. „Lisa, es ist echt unglaublich was du hier gemacht hast“. „Ich denke du möchtest jetzt erst mal duschen und dann können wir gemeinsam frühstücken“. Eine Dusche wäre echt nicht verkehrt. „Sarah, du weißt ja wo alles ist, wärst du so freundlich den Tisch schon mal zu decken“.
„Natürlich, ich bin doch quasi hier zu Hause“ zwinkerte sie mir zu.
Ich schnappte mir schnell frische Sachen und ging ins Bad.

Total fassungslos betrachtete ich mich im Spiegel und ging das Erlebte noch mal im Kopf durch, während ich meinen Unterleib ausgiebig im Spiegel betrachtete.
Es war heftiger als ich es erwartet hatte, das prickeln der Brause war fast unerträglich, als das Wasser mein geschwollenes Fleisch traf. Wie tausend Nagelstiche fegte es über meine Haut.
„Wie lang brauchst du denn? Der Kaffee wird kalt, mach schneller oder soll ich dich holen kommen!“ schrie Sarah ungeduldig.
Angetrieben von ihr schnappte ich mir das Handtuch und meine Wäsche.
Wie schon vermutet war das Tragen eines Höschens nicht möglich, zu sehr war meine Lustgrotte misshandelt worden. Also verzichtete ich drauf und zog die Trainingshose direkt über die nackte Haut und huschte in die Küche.

Sarah erwartete mich schon mit einem ernsten und strengen Blick. Wir kannten uns schon zwar seit der Grundschule, aber noch nie hatte sie mich so angeschaut wie in diesem Moment.
„Na komm schon, der Tisch ist gedeckt, der Kaffee gekocht und ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“
Wir aßen ausgiebig und plauderten ein bisschen über Gott und die Welt, obwohl ich jeden Moment mit der Frage rechnete, wie der gestrige Abend gewesen sei. Doch sie kam und kam nicht.
Dafür aber erneute eine klare Ansage seitens Sarah, „Abräumen kannst du ja alleine. Ich muss jetzt los, noch einkaufen, ach und die Kamera nehme ich mit. Die Bilder und Videos sind einfach zu geil, als dass du die gleich löschst“. „Bitte nicht Sarah…“ Ich hatte den Satz noch nicht einmal zu Ende gesprochen, spürte ich das Kribbeln an meiner Wange. Die Ohrfeige kam mehr als überraschend.
Wie ein begossener Pudel saß ich am Tisch und verstand die Welt nicht.
Mit einem kurzen Kuss auf die Stirn verabschiedete sich Sarah und lief zur Tür raus.
Zu erschöpft war ich um das Geschehen zu verarbeiten. Während ich am Tisch saß und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, siegte die Müdigkeit und ich schlief ein……

Durch ein Kitzeln an der Nase wurde ich wieder wach. Geblendet von der Sonne die durchs Küchenfenstern schien erkannte ich nur eine Silhouette, die mir gegenüber saß.
„Sarah?“ „Hallo Lisa“ antwortete eine Männerstimme. Vor Schreck riss ich die  Augen auf aber diese gewöhnten sich nur langsam an die Helligkeit. Nach und nach erkannte den Unbekannten, es war der Freund von Sarah, Mike!

„Was ist hier los, wie bist du hier rein gekommen? Und warum zum Teufel sind meine Hände auf dem Rücken festgebunden?“ zischte ich ihn scharf an.   „Aber, aber meine liebe… wer wird denn hier gleich so vorlaut!?!“  „Mach mich sofort los! Wo ist Sarah? Ich erzähle ihr, dass du bei mir eingebrochen bist!“ „Das glaube ich nicht, sonst landen deine schönen Bilder und Videos im Internet. Und eingebrochen bin ich auch nicht. Hast du etwa vergessen, dass Sarah einen Schlüssel von dir hat.“ Mist die Kamera…. Sarah muss wohl die Kamera offen liegen gelassen haben und Mike hat nun alles gesehen.
„Nein Mike, das kannst du nicht machen! Das ist Erpressung!“
„Lisa, Lisa, Lisa…“ er stand auf ging um den Tisch herum und strich mit seiner Hand über meinen Kopf „Wir werden uns bestimmt irgendwie einig. Dem Beweismaterial nach, stehst du doch auf Fesselspiele. Deswegen würde dir sowieso keiner glauben. Ich würde dir vorschlagen du spielst einfach mit.“
„Du hast so einen heißen Körper, ich wollte schon immer wissen wie er sich anfühlt. Aber leider bist du ja die beste Freundin von Sarah. So konnte ich leider immer nur davon träumen. Jedoch scheint nun mein Traum in Erfüllung zu gehen. Siehst du diesen Stick, da sind die ganzen Schweinereien von dir gespeichert. Du machst alles was ich sage, oder deine Spielchen von gestern Abend landen ohne Umwege im Internet! Hast du mich verstanden“ Mir blieb nichts anderes übrig als zu zustimmen. „Ja Mike, ich mache alles was du willst, nur bitte nicht veröffentlichen“ Wenn ich ihn jetzt glücklich machen würde, könnte ich ihn vielleicht überreden die Sachen später zu löschen oder wenigstens den Stick entwenden.
„Ab jetzt sprichst du mich nur noch mit HERR an und auch nur dann, wenn ich dir es erlaube.
Haben wir uns verstanden?“ Ohne lange zu überlegen wie ich mich verhalten soll, kam ein „Ja, Herr.“ über meine Lippen.
„Dann wollen wir mal bisschen Spaß haben!“ Was hatte er mit mir vor? Mir lief es eiskalt über den Rücken. Er war groß, schlank und sah wirklich gut aus, jedoch konnte ich ihn absolut nicht einschätzen. Er hatte schon immer etwas Dunkles in sich. Die ersten Tropfen Angstschweiß bildeten sich auf meiner Stirn. Meine Gefühle fuhren Achterbahn, nun war ich kontrolliert einer anderen Person ausgeliefert…

Er stand hinter mir und griff nach meinem Shirt, welches mit einem Küchenmesser durchtrennt wurde und wie ein Blatt Papier zu Boden glitt. Meine Brüste kamen ans Licht, Mike verbiss sich an diesen sofort wie ein hungriger Wolf an einem einsamen, hilflosen Lamm. Ich stöhnte auf als sich seine Zähne in mein festes Fleisch bohrten. „Los runter auf die Knie“ Ich wollte protestieren, aber mein Verstand fügte sich wie automatisch dieser dominanten Person und mein Körper folgte der Anweisung..
Seine Beule in der Hose war genau vor meinen Lippen. Grob packte er mich am Kopf und hielt ihn fest. Mit seiner anderen Hand streifte er seine Hose ab. Sarah, hatte nicht gelogen, als sie meinte, dass er ordentlich bestückt sei. Zwar kein Riese aber doch überdurchschnittlich und kräftig.
Es bedarf keiner weiteren Aufforderung und ich nahm langsam die Spitze seines Speeres zwischen die Lippen und sog in langsam in meine feuchte Höhle.
Er fing leise an zu stöhnen. Sein Penis wuchs weiter und füllte meinen Mund immer weiter aus.
Ohne jegliche Vorwahrung stoß er zu und drückte mir diesen in voller Länge in meinen Rachen.
Sofort reagierte mein Würgreflex und wollte den Fremdkörper abstoßen, doch vergebens.
Seine großen Hände gaben mir keinen Freiraum für meinen Kopf. Die ersten Tränen liefen meine Wangen herab. Doch nicht nur meine Augen wurden feucht, mein ganzer Körper reagierte und ich spürte die Wärme zwischen meinen Beinen aufsteigen.

Mit einem Ruck löste er sich, drehte mich um und legte mich bäuchlings auf den Küchentisch. Er brach in Gelächter aus, als er mir die Hose runterzog und meine geschwollene, rote Scham sah.
„Nicht schlecht, mein kleines. Mal abgesehen davon, dass du mich wohl schon erwartet hast, oder warum trägst du keinen Slip? Zum anderen, der Anblick ist ja echt erste Sahne“ Seine Hand starteten eine Erkundungstour zwischen meinen Beinen.
Da war er wieder der brennende Schmerz. „Bitte nicht! Das halte ich nicht aus!“ Ignorierend massierte er weiter meine beiden Pforten. Der Schmerz war unerträglich, ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch ich hatte keine Chance. „Ich bin ja kein Unmensch! Das war wohl echt heftig heute Nacht. Was hältst du davon, wenn ich deine Fotze verschone und dich in den Arsch ficke?“ In diesem Moment war mir alles egal, Hauptsache die Schmerzen an meiner Scham lassen nach. „Bitte Mike, fick mich in den Arsch. Ich halte das nicht mehr aus!“ Ein fester Schlag traf meinen Po. Mir war sofort klar, was ich falsch gemacht hatte. „Bitte mein Herr! Ficken Sie mich in meinen Arsch!“
„Gerne doch mein liebes.“ Kräftig schlug er mit seiner Hand voll auf meine Schamlippen. Bevor ich aufschreiben konnte hielt er meinen Mund zu. Ich war der Ohnmacht nahe.

Langsam erlosch das Feuer und der Schmerz an meinen Schamlippen und ich spürte wie er seinen Penis an meinem After ansetzte. Schritt für Schritt drang er in mich ein. Obwohl er nicht gerade vorsichtig vorging, war es eine Wohltat im Gegensatz zu den Schmerzen nur ein paar Zentimeter weiter vorne.
Seine Bewegungen wurden immer schneller und kräftiger. Die scharfe Tischkannte drückte gegen mein Becken. Mit schmerzverzerrtem Gesicht biss ich mir auf die Lippen. Nach und nach fand auch ich endlich meinen Rhythmus und konnte nun zum ersten Mal genießen. Er fickte mich meinem Orgasmus entgegen. Mein Atem ging schneller und mein Stöhnen wurde immer lauter. Sein Griff wurde fester, wir beide waren kurz davor.
Ich sehnte mich nach Erlösung! Gleich wäre es soweit nur noch ein bisschen und ich würde meine Lust herausschreien. Ohne jede Vorwarnung packte er mich und drückte mich zurück auf die Knie.
Den Kopf im Nacken entlud er sich lautstark über meinem Gesicht, meinen Haaren, meinen Brüsten.

Ein Moment der Stille.

Wie versteinert kniete ich vor Mike, denn etwas hatte sich hinter ihm bewegt.
So gut es ging versuchte ich mit meinen spermaverklebten Augen etwas zu erkennen.

Eine Reitgerte zerschnitt die Luft und durchbrach die Stille. Im gleichen Moment hörte ich Mike aufschreien.

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Kommentare

Leider ein bisschen kurz (in meinen Augen) aber dafür umso schöner.

Und das Ende macht Lust auf eine Fortsetzung, die hoffentlich bald erscheint.

Mach weiter so!

Schade, gerade hatte mich sich in die sehr gut geschriebene Geschichte eingelesen ist schon auch schon wieder zu Ende. Hoffe du lässt uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.

wann geht es weiter ? :)

 

Oh, da hast du aber einen wirklich tollen spannenden Bruch gebaut.
An sich gefiel mir der Einstieg nicht gan z so gut. Wobei ich auch grundsätzlich etwas Probleme mit dieser Art von Zwang habe.Trotzdem ist die Spannung da, wie es weitergeht.

In reply to by mrmo

Da hast Du uns aber als Dein Erstlingswerk eine gelungene Story geschenkt.

Klasse, wie Du diesen Bruch hinbekommen hast.

Jetzt warte ich ungeduldig auf die Fortsetzung:)

Vielen Dank für die Mühe

Das hat wohl Mike nicht so erwartet... Deine Geschichte ist nicht nur geil, sie birgt auch noch Überraschungen! Da warten wir ja gespannt auf die (hoffentlich baldige) Fortsetzung!

Also ich Vermute mal ganz Stark das Sahrah früher als Erwartet bei Lisa Aufgetaucht ist und Mike was mit der reitgerte Übergezogen hat.

Sie scheint Dominant Veranlagt zu sein und Mike wird bestimmt nichts zu Lachen haben.

... könnte sich sehr interessant entwickeln :-)

dem Komentar von reloaded nur anschließen und lasse deshalb auch nur 5,5 Sternchen da. Bitte schreibe weiter (so).

Ali

Danke für die Fortsetzung, aber sie ist wirklich zu kurz.

Kann kaum den nächsten Teil erwarten, weiter so aber bitte längere Teile

das kann ja noch was werden mit der Freundin. Toll geschrieben und verlangt nach mehr.

Lieben Gruss

Lexleder

Gefällt mir sehr gut, ich freue mich auf die Fortsetzung.

LG, Zissi

man(n) staunt doch immer wieder, was Frau so aushalten kann. Ja, die Reitgerte zischt, der Mike schreit und ich lese gleich den nächsten Teil. Da freue ich mich jetzt schon...