Ein schweres Studium - Teil 05

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Teil 5

In den beiden Büros der Angestellten und der Töchter hatte es bis Feierabend nichts außergewöhnliches mehr gegeben, außer das Tanja und Steffi nervös auf ihren Hinterteilen hin und her gerutscht waren, weil sie arg Schmerzten.

Pünktlich um 17:00 Uhr hatten die acht Angestellten ihre Arbeitsplätze aufgeräumt und verließen die Kanzlei. Katja bekam den Autoschlüssel von ihren Vater und wurde mit Anja nach Hause geschickt, weil die Eltern angeblich alle noch auf einem wichtigen Kunden warten mussten. Anja und Katja hatten beide den Führerschein schon vor dem Abitur gemacht, es fehlten nur die eigenen Autos. Sie fuhren auch umgehend Heim, um sich noch vor dem Abendessen auf die Kontrollen der Haushälterinnen vorzubereiten. Der Tag hatte relativ gut begonnen, sie wollten ihn auch gut ausklingen lassen.

Um 17:00 Uhr standen die beiden Chefinnen im Strafbüro und warteten mit flauem Gefühl im Magen auf ihre Männer. Sie grübelten, ob die Männer wohl heftig zuschlagen würden und was sonst noch passieren würde.

Um 17:02 Uhr standen ihre Männer schon in der Tür und Hartmut Gerke meinte, jetzt wollen wir den beiden Mal die Flausen austreiben. Erst jetzt sahen die Frauen, dass Jens Müller 2 Fieberthermometer, und zwei Tuben Vaseline in der Hand hatte. Sie lächelten ihre Männer an und meinten, so war das bitte nicht gemeint, nur auf die Hosen sollt ihr uns schlagen.

Da sie passend voreinander standen, fingen die beiden Damen sich schnell jeweils drei Ohrfeigen von ihren eigenen Männern ein und mussten den Mund halten. Sie durften nur noch reden wenn sie gefragt werden.

Das hatte gesessen, die beiden standen ruhig nebeneinander und warteten, was nun kam. Jens teilte ihnen mit, dass sie nun erst mal die fetten Backen angewärmt bekämen. Die beiden Frauen waren Mitte 50, etwa 1,70 mtr. groß und sehr stämmig, nicht fett oder unförmig, aber stämmig.

Sie mussten sich nebeneinander mit dem Gesicht zur Wand stellen einen Schritt nach hinten treten und sich bücken. Da sie sich aber nur leicht nach vorne beugten, ein Fehler den die meisten Delinquentinnen aus Scham oft machten, mussten sie wieder aufstehen und sich noch mal umdrehen.

 

Dies taten sie auch sofort, fingen sich nochmal 5 Ohrfeigen ein und wurden von den Männern gefragt, ob das auch noch besser ginge mit dem Bücken. Da sie gemerkt hatten, dass Wiederspruch keinen Sinn machte, sagten sie schnell ja, drehten sich um und Bückten sich so weit das sie sich mit den flachen Händen auf dem Boden abstützen konnten. Ihre Jeans bespannten schweren Ärsche reckten sich nun hoch in die Luft.

Ihnen war nun auch klar was ihnen bevor stand. Hygiene Kontrolle, Fieber messen, Hiebe auf den nackten usw.… Das schlimmste war aber für beide, das die Nachbarsmänner ihre nackten Hintern zu sehen bekamen. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Die Männer tauschten die Frauen und teilten ihnen mit, dass die gesamte Kontrolle und Bestrafung jeweils komplett vom Nachbarn durchgeführt werden würde.

Die Frauen erschraken beide und wollten aufspringen, doch die jeweiligen Nachbarn hatten sich schon seitlich platziert und hielten die Damen, mit dem linken Arm fest um die Hüften. Mit der freien rechten Hand bekamen die Damen nun einige feste Klatscher auf die Jeansbacken, bis sie nicht mehr versuchten aufzuspringen.

Nun fragte Hartmut Jutta ob sie mit dieser Regelung des Frauentausches einverstanden sei, was diese mir nein beantwortete. Das brachte ihr weitere 25 Hiebe auf ihre Arschbacken ein, worauf sie dieselbe Frage dann mit ja beantwortete. Dann fragte Jens Hilde ob sie einverstanden sei, die mit einem leisen ja antwortete. Sie bekam auch 25 Hiebe, nach denen Jens dann fragte, ob das auch etwas lauter ginge, antwortete sie laut mit JA.

Für die weitere Aufwärmphase mussten die Frauen nicht mehr festgehalten werden, da sie genau wussten was ihnen blüht, wenn sie aufspringen. Die Männer nahmen sich je eine Reitgerte von der Fensterbank und jede Backe bekam ca. 30 Hiebe damit zum warm werden. Man wollte es nicht übertreiben, da die Damen ja seit 30 Jahren nicht mehr im Training waren. Dann setzen die Männer sich auf zwei Stühle und forderten die Frauen auf, aufzustehen und her zu kommen.

Jutta stellte sich vor Hartmut und Hilde vor Jens. Sie hatten hochrote Köpfe, aber nicht vom Bücken, sondern sie schämten sich so. Nun bekamen sie von den Männern die Knöpfe und die Reißverschlüsse ihrer Jeans geöffnet. Beiden liefen die Tränen über die Wangen, aber sie trauten sich nicht mehr zu wiedersprechen. Sie hatten um diese Bestrafung gebeten, ohne vorher irgendwelche Regeln zu vereinbaren, also mussten sie nun auch da durch.

 

 

Beide bekamen nun ihre Jeans bis zu den Knien herunter gezogen, wobei der Schlüpfer von Hilde auch mit rutschte, bis zu den halben Oberschenkeln, Jutta hatte gar keinen an. Jens zog den von Hilde dann auch bis zu den Knien und sagte zu seiner Frau, da reden wir noch drüber. Nun mussten die Damen sich über die Knie der Männer legen und bekamen jeweils 25 mit der flachen Hand je Backe. Diese wurden nicht fest ausgeführt  aber die Backen wurden schön rot. Nun sollte vor der Rohstockbestrafung noch eine Hygiene Kontrolle mit anschließendem Fieber messen stattfinden.

Dazu mussten die Frauen ihre Hosen, sofern vorhanden ganz ausziehen und hatten sich breitbeinig vor den Männern zu bücken. Beide Frauen hatten sich am Samstagmorgen zuletzt die Intimzone rasiert, so das die stoppeln der Haare recht stark zu sehen und zu fühlen waren. Genau so lange hatten sie sich auch schon nicht mehr geduscht, das wollten sie am Abend machen. Normal Duschten sie jeden Morgen, dies hatten sie in dreißig Jahren Ehe nie verpasst, nur gestern und heute Morgen war einfach keine Zeit gewesen.

Schon beim ersten Griff in den Schambereich, merkte Hartmut, dass Jutta nicht rasiert war. Umgehend öffnete er ihr mit zwei Fingern die Schamlippen und schaute sich die ungepflegte Scheide von innen an. Mit einem Blick zu seinem Freund Jens meinte er, dass seine Frau wohl nicht mehr wisse wo das Bad in der Wohnung zu finden sei.

Jens entgegnete, hier schaut’s auch nicht besser aus. Sie schauten sich zur Sicherheit noch die Polöcher an, was den Frauen einige Schmerzen bereitete, da sie solche Kontrollen auch seit vielen Jahren nicht hatten ertragen müssen. Doch die sahen auch sehr ungepflegt und auf keinen Fall gründlich gereinigt aus.

Nun meinte Jens zu den beiden, dass es wohl gut gewesen sei, das sie freiwillig um Strafen gebeten hätten, da solche Schweinereien korrigiert werden müssten. Man könne nicht morgens die Angestellten bestrafen weil sie ungepflegt seinen und dann selbst so rumlaufen.

Hartmut entgegnete weiter, dass die Frauen ab sofort von ihren Männern weiter erzogen würden. Man wolle dort weiter machen, wo ihre Väter nach dem Studium aufgehört hätten. Sie seien den Männern ohnehin schon aufgefallen, mit ihrer Faulheit bei der Arbeit und im Haushalt. Auch ihre frechen und schnipprigen Kommentare und Antworten seien ihnen schon länger ein Dorn im Auge. Die beiden Frauen meinten, dass sie das mit ihrer Bitte um rote Backen nicht so gemeint hätten, worauf sie aufstehen und sich umdrehen mussten.

 

 

Beide bekamen eine Serie von Ohrfeigen und anschließend fragte Hartmut bei Jutta nach, ob sie der Meinung sei, sie müssten nicht erzogen und ihre Hygiene nicht kontrolliert werden. Jutta schaute Hartmut an und meinte nur, doch ich glaub schon. Sie wusste selbst, dass sie und Hilde faul und oft zickig waren und es wirklich nicht sein konnte, das Angestellte und die Töchter für Hygienemängel bestraft wurden und sie selbst mit ungewaschenen Intimbereichen rumliefen. Sonderbarer weise hatte Hilde in diesem Moment die gleichen Gedankengänge. Ihnen war auch klar, dass ab sofort alles anders wurde. Sie würden nun von ihren Männern regelmäßig kontrolliert und bestraft.

Und sie kannten ihre Männer gut genug um zu wissen, das dies nicht nur vorübergehend, für einen bestimmten Zeitraum war, sondern für immer. Mit der Antwort von Jutta war Hartmut nicht zufrieden und verpasste ihr noch eine Serie Ohrfeigen und fragte, ob sie auch in einem ganzen Satz antworten könne. Jutta begann sofort mit der korrekten Antwort und sagte, ich weiß das ich korrekt erzogen und meine schlampige Hygiene kontrolliert werden muss. Ich bitte dich und meinen Mann darum, dies in Zukunft zu tun. Nun bekam Hilde von Jens die gleiche Frage gestellt und sie Antwortete gleich korrekt, ich bitte auch um Erziehung und Hygiene Kontrolle, da mir klar ist, dass es so nicht weiter gehen kann.

Damit war klar, dass die beiden Ehefrauen ab sofort ihren Männern zu gehorchen hatten. Jens und Hartmut hatten schon seit einiger Zeit überlegt, wie sie die Frauen zur Ordnung rufen könnten. Die faule und schlampige Art, die sie zu Hause und im Büro an den Tag legten gefiel den beiden schon lange nicht mehr. Es war ihnen sehr entgegen gekommen, dass die beiden um eine Bestrafung gebeten hatten. Diese Gelegenheit würden sie sofort nutzten, um ihre Frauen für immer unter ihre Knute zu bekommen.

Für die Frauen änderte sich gegenüber den Angestellten und den Töchtern nichts. Diese durften die beiden weiterhin disziplinieren, sie mussten nur ab jetzt vor ihren Männern auf der Hut sein.

Die Frauen mussten sich wieder umdrehen und ein wenig nach vorne beugen. Dann bekamen sie beide den Befehl von Jens, die Hände nach hinten zu nehmen und die Arschbacken aufzureißen. Ihnen liefen wieder Tränen über die Wangen, sie wussten ja was nun passieren würde. Die Männer würden ihnen ihre Vaseline bestrichenen Finger in die Polöcher schieben um, anschließend Fieber zu messen, was auch genau so geschah. Anschließend mussten sie sich ganz runter bücken und bekamen ca. 30 Hiebe mit dem Rohrstock.

 

 

Jens und Hartmut hatten sich kurz unterhalten und waren sich einig, die beiden für ihre ungepflegten Körper nicht nur zu Bestrafen sondern auch zu beschämen. Außerdem sollten das Personal und die Töchter auch wissen, dass die Chefinnen von nun an auch von den Chefs gezüchtigt wurden. Daher sagten sie ihren Frauen, dass nun Heim gefahren würde, da würden sie von den Hausmädchen gereinigt, anschließend kämen sie zur Strafe an den Flaschenzug.

Die Frauen riefen entgeistert, dass sie das nicht machen könnten, waren aber sofort ruhig, als Hartmut ihnen mitteilte, dass sie beim nächsten Wiederwort nackt mit nach Hause fahren müssten. Hartmut hatte am Mittag beim Hausmeister nicht nur die Flaschenzüge für die Töchter und Kerstin in Auftrag gegeben, sondern auch für die beiden Schlafzimmer den Eltern.

Zu Hause angekommen, gingen die vier zusammen ins Haus von Müllers und Hartmut Gerke bestellte sein Hausmädchen Beate auch telefonisch dahin.

Als Beate und Kerstin nun den Auftrag bekamen, ihren Chefinnen den Intimbereich zu rasieren, sowie diesen und auch die Polöcher zu reinigen, staunten sie nicht schlecht. Als Jens ihre verwunderten Blicke sah, teilte er ihnen mit, es habe sich nichts geändert, die Chefinnen hätten auch weiterhin Befehlsgewalt über das gesamte Personal.

Da Jutta und Hilde wussten, dass jegliche Gegenwehr sinnlos war und nur Strafen mit sich bringen würde, gingen sie wortlos in Richtung Badezimmer. Jutta ging ins normale Bad, Hilde eine Tür weiter ins Gäste Bad. Die Hausmädchen die jeweils ihren eigenen Chefinnen folgten, überlegten wie sie nun vorgehen wollten. Für die eine oder andere Gemeinheit könnten sie sich nun bei den Chefinnen revanchieren, andererseits könnte es sein, das man dies schon in der nächsten Stunde von ihnen zurück bekäme. Auch wenn sie nichts angestellt hätten, eine Hygiene Kontrolle konnten die Chefinnen jederzeit vornehmen und die konnten diese sehr schmerzhaft gestallten. Daher nahmen sie sich vor, ganz brav Dienst nach Vorschrift zu machen.

Kerstin bat ihre Chefin Jutta freundlich, sich untenrum frei zu machen und auf den Rand der Badewanne zu setzen. Jutta schaute sie sehr streng an und sagte ihr, sie solle sich nichts einbilden, sie könne von ihr jederzeit Bestraft werden. Dann folgte sie aber den Anweisungen und Kerstin rasierte ihren Intimbereich.

Bei der anschließenden Reinigung der vorderen Öffnung, ließ sie es sich aber nicht nehmen, beim öffnen der Schamlippen, diese fester und weiter auseinander zu ziehen als notwendig. Dies schmerzte Jutta sehr, sie ließ sich aber nichts anmerken, denn diese Reinigung war schon peinlich genug.

Als vorn nun alles erledigt war, sollte sie sich breitbeinig Bücken, um das Poloch zu reinigen. Sie beugte sich nur ein wenig vor, worauf Kerstin sich einen Moment vergaß und ihr mit einem festen Hieb auf die rechte Pobacke befahl, sich tiefer zu bücken. Jutta bückte sich sofort tiefer, weil ihr klar war, das Jens das Hausmädchen nachher fragen würde, ob sie gehorsam gewesen sei, sagte aber zu Kerstin das sie sich das mit dem Schlag auf den Hintern merken würde.

Kerstin entschuldigte sich sofort, ihr war aber auch klar, dass sie sich damit einiges eingehandelt hatte. Sie reinigte mit ihrem rechten Mittelfinger das Poloch ihrer Chefin, was diese aber nicht schmerzte, da Kerstin sehr vorsichtig vorging, ihr liefen aber trotzdem Tränen über die Wangen, da ihr die Sache sehr peinlich war.

Im Gäste Bad hatte Hilde sich gleich ausgezogen, musste also nicht von Beate dazu aufgefordert werden. Da sich dort keine Badewanne befand, legte sie sich zum rasieren und zur Reinigung der Vorderseite auf dem Fußboden auf den Rücken.

Die beiden redeten kein Wort miteinander und Beate machte ihre Arbeit. Als sie mit der Vorderseite fertig war, drehte Hilde sich unaufgefordert um, kniete sich auf alle viere und streckte den Hintern in die Höhe, damit Beate auch dort ihrer Pflicht nachkommen konnte. Nun kam Beates Stunde. Sie wollte der Chefin etwas heimzahlen für die schwere Strafe am letzen Abend als sie an den Flaschenzug musste. Daher zog sich die Reinigung von Hildes Poloch nicht nur in die Länge, sondern Beate steckte ihr auch drei mit Seife bestrichene Finger in den Arsch, obwohl zur Reinigung einer gereicht hätte. Hilde schrie kurz auf und meinte nur zu Beate, sie solle sich in acht nehmen.

Nachdem die Reinigung abgeschlossen war, zogen die beiden Chefinnen sich wieder an und alle vier gingen ins Wohnzimmer, wo die beiden Männer warteten. Die fragten erwartungsgemäß die Hausmädchen, ob alle Anweisungen befolgt worden sein und die Arbeit erledigt sei. Da Kerstin und Beate sich beide etwas hatten gehen lassen, Kerstin mit dem Hieb auf den Po der Chefin und Beate mit den drei Fingern im Po, wollten sie nichts mehr riskieren und antworteten wahrheitsgemäß, dass alles in Ordnung gegangen sei. Dann wurden sie von Jens Müller wieder an die Arbeit geschickt, worauf Hilde zu Beate meinte, du wartest bitte hier bei Kerstin in der Küche.

Da Jutta und Hilde keinerlei Rechte gegenüber den Hausmädchen oder dem Personal in der Kanzlei verloren hatten, interessierte es die Männer auch nicht, warum Beate hier warten sollte. Die Hausmädchen gingen in die Küche, von dort konnten sie schön verfolgen was nun weiter geschah.

 

Nun erklärten sie den Frauen, dass sie nun die Strafe für ihren unhygienischen Zustand am Nachmittag bekämen und dazu sollten sie sich in Müllers Schlafzimmer begeben. Sie schauten sich an, da sie nicht die geringste Ahnung hatten was im Schlafzimmer passieren sollte. Sie wussten nicht, das Hartmut und Jens am Nachmittag den Hausmeister der Kanzlei beauftragt hatten, nicht nur bei Kerstin Anja und Katja Flaschenzüge anzubringen, sondern auch in den Schlafzimmern der beiden Ehepaare. Selbstverständlich hatte dieser auch in jedem Zimmer die entsprechende Zahl an Analhaken mit geliefert.

Die Frauen gingen also die Treppe hinauf in Richtung Schlafzimmer und ihre Männer folgten ihnen. Als Jutta die Tür öffnete und die beiden Frauen das Zimmer gleichzeitig betraten, sahen sie als erstes die drei Analhaken auf dem Bett liegen. Beide schauten nach oben, sahen den Flaschenzug mit der Querstange an der Decke hängen, was sie beide auf der Stelle laut losheulen ließ. Sie fielen ihren Männern heulend um den Hals und baten um Gnade, was diese aber ablehnten und Hartmut sagte, das habt ihr euch redlich verdient.

Katja hatte das Geheul der beiden gehört, da ihr Zimmer gleich nebenan war. Als sie heimgekommen waren, war sie in ihr Zimmer gegangen und hatte den Flaschenzug an der Decke und die Haken auf dem Bett gesehen. Da sie keine Ahnung hatte, wofür die Dinge gut seinen, hatte sie Anja angerufen. Die hatte auch keine Ahnung und sagte, sie habe die gleiche Vorrichtung in ihrem Zimmer. Aber Katja sollte es gleich erfahren.

Sie ging auf den Flur, um zu schauen was der Krach sollte und sah die Tür des Elternschlafzimmers offen stehen. Daher stellte sie sich in den Türrahmen und beobachtete was da vorging. Sie sah wie ihre Mutter dem Vater und Frau Gerke ihrem Mann um den Hals fielen und sie heulend um Gnade baten, was diese aber ablehnten. Auch hatte sie den Flaschenzug unter der Decke gesehen und konnte sich keinen Reim darauf machen.

Die vier Erwachsenen hatten sie längst entdeckt, die Frauen trauten sich aber nicht sie weg zu schicken, weil sie gesehen hatten, dass ihre Männer Katjas Anwesenheit duldeten. Diese ließen Katja mit Absicht zuschauen, damit auch die Töchter erfuhren, dass ab heute auch ihre Mütter von den Vätern bestraft wurden. Sie hörte und sah also alles was dort vor sich ging. Die beiden Mütter mussten sich die Jeans und die Slips ausziehen und aufs Bett Knien und Katja dachte sich, das es nun Interessant würde. Sie ging schnell in ihr Zimmer und rief Anja an und erzählte ihr was sie gesehen hatte und sagte ihr sie möge ganz schnell kommen die Haustür sei offen.

 

Anja war in einer Minute bei Katja und sie gingen gemeinsam zur Schlafzimmertür. Ihre Mütter knieten schon breitbeinig nebeneinander auf dem Bett, mit nackten Ärschen in Richtung Tür, das hatten die Männer angeordnet, weil sie es sich gedacht hatten, dass die Töchter gleich beide da sein würden. Sie hörten wie die Mütter befohlen bekamen die Hände nach hinten zu nehmen und sich die Arschbacken auseinander zuziehen.

Nun begann Anjas Vater Katjas Mutter die Po Öffnung mit Vaseline einzuschmieren. Er nahm dazu zwei Finger, die er auch mehrmals sehr fest und sehr tief in den Hintern rein steckte. Dasselbe machte Jens Müller mit Anjas Mutter. Die beiden Töchter grinsten sich an, als sie sahen, dass die Mütter ihre schweren Backen auseinander ziehen mussten. Das Grinsen hörte aber sofort auf und es wurde ein ängstlicher Blick daraus, als sie sahen das die Mütter diese komischen Hacken in die Po Löcher bekamen und diese dann in die Stange am Flaschenzug ein gehangen wurden. Sie trauten ihren Augen kaum als Katjas Vater den Flaschenzug dann hochzog, bis die Polöcher unter den Haken so weit geöffnet waren, das man noch locker 3 Finger hatte reinschieben können. Sie hatten kein Mitleid mit den Müttern, ihnen wurde nur klar, das in ihren Zimmern auch solche Vorrichtungen und Haken waren die für sie bestimmt waren.

Die Mütter jammerten, als Jens ihnen sagte sie blieben jetzt eine halbe Stunde so hängen. Sollten sie es wagen sich auf den Füssen abzustützen, würde er sie mit dem Flaschenzug bis unter die Decke ziehen. Dann gingen die Männer kommentarlos an den Mädchen vorbei und runter ins Wohnzimmer.

Katja und Anja gingen in Katjas Zimmer und unterhielten sich über diese schlimme Strafmethode. Sie wollten dafür sorgen, nie an diese Haken zu kommen. Nach circa einer viertel Stunde schauten sie nochmal ins Schlafzimmer wo die Mütter hingen. Diese bemerkten die Töchter, konnten aber nichts daran ändern, das diese sich ihre fetten nackten Ärsche anschauten, denn sie wussten ja selbst gut genug, das man während einer Bestrafung nicht aufmucken durften.

Die beiden Mädchen bekamen etwas Mitleid mit den Müttern, worauf Katja meinte die beiden etwas entlasten zu müssen. Gemeinsam stellten sie sich hinter die Beiden und Katja senkte den Flaschenzug so weit, bis die Mütter bequem Knien konnten. Sie wollten sie wenigstens 2-3 Minuten entspannen lassen, doch plötzlich spürte sie einen heftigen Schmerz auf ihrem Hintern.

 

 

 

Sie schaute hinter sich und sah ihren Vater mit einem Rohrstock in der Hand. Anja hatte auch einen Hieb erhalten, den ihr Vater stand auch hinter ihr. Die beiden Männer hatten Katjas Zimmertür gehört und wollten schauen was oben los ist. Dann hatten sie alles gesehen und sich hinter die Mädchen geschlichen.

Jens Müller zog den Flaschenzug wieder hoch bis die Frauen vor Schmerzen schrien, denn nun hingen ihre Knie frei in der Luft und ihr ganzes Körpergewicht hing nun an den Haken in ihren Ärschen. Zu den Mädchen sagte er, euren Müttern habt ihr jetzt mehr geschadet als geholfen und ihr kommt jetzt auch an die Haken. Erst mussten sie aber einen Schritt zurück treten, die Hosen runterziehen und sich bücken. Hartmut meinte es gäbe erst 25 Hiebe mit dem Rohrstock.

Sie standen schon tief gebückt vor dem Bett als Anja ihren Vater bat, den Hintern vorher anzuwärmen. Rohrstockhiebe auf den kalten Hintern waren nämlich kaum auszuhalten.

Als Katja das hörte, hielt sie das für eine gute Idee und bat ihren Vater um das gleiche, doch beide lehnten das aufwärmen ab. Sie sagten nein, es soll richtig weh tun. Die 25 Hiebe zogen sie richtig feste durch und das auch noch fast im Sekundentakt. Es dauerte keine Minute, bis die beiden Po’s mit frischen Striemen übersät waren und die Mädchen brüllten wie am Spieß. Sie wurden in Katjas Zimmer geschickt und mussten sich nackt aufs Bett knien.

Es dauerte etwas bis die Väter kamen, so das die beiden etwa 10 Minuten nebeneinander knieten und warteten. Anja meinte immer noch heulend zu Katja, das hatten wir aber eben alles anders geplant. Und Katja sagte sie hoffe, dass es nicht allzu sehr weh täte. Diese Hoffnung nahm Anja ihr als sie sagte, hast du nicht gehört wie die Mütter gebrüllt haben, wir werden es gut merken.

Dann kamen die Väter rein und sie mussten den Mund halten. Harmut meinte zu Jens, häng du sie auf, ich schau mir das an. Jens bestrich sich zwei Finger der rechten Hand mit Vaseline ein, ging hinter seine Tochter und bereitete ihr Poloch zum aufhängen vor. Dann kam Anja dran, der es noch peinlicher war als Katja den sie hatte ja den Finger von Nachbarn im Hintern. Dass die beiden jammerten und am ganzen Körper zitterten interessierte ihn nicht. Er ließ den Flaschenzug mit der Querstange runter und holte sich zwei Haken aus dem Schrank. Den beiden Befahl er die Backen auseinander zu ziehen.

 

 

 

 

Als er seiner Tochter den Haken einführen wollte, kniff diese ihr Poloch zu. Er sagte ihr, wenn du hinten zukneifst, kann ich den Haken auch vorn einführen. Das wird die Sache bestimmt nicht angenehmer machen. Augenblicklich ließ Katja locker und strengte sich sehr an, auch locker zu bleiben. Anja bemühte sich auch darum, den sie hatten beide kein Verlangen, sich diesen Haken in die Scheiden einführen zu lassen und dann daran aufgehängt zu werden.

Nun konnte er die Haken auch Problemlos einführen, erst bei Katja dann bei Anja. Als alles vorbereitet war zog er den Flaschenzug so weit hoch, das die Haken in den Polöchern ordentlich zogen. Die beiden brüllten los, die Väter sollten bitte Gnade walten lassen, Katja jammerte ihren Vater an, ihr lieber den Rohrstock zu geben, aber es nützte alles nichts.

Hartmut Gerke fragte die beiden ob sie sofort wieder runter wollten und sie brüllten „Ja“. Er meinte das sei kein Problem, nur das Studium sei dann beendet und sie müssten sich eigene Wohnungen suchen. „Also“ sagte Jens, was wollt ihr, runter oder Studieren.

Da die beiden Studieren wollten und ihnen auch klar war das sie an der gesamten Situation selbst schuld seien, sagten sie beide sie wollten lieber hängen bleiben. Die Väter warnten ihre Töchter noch, sie sollten nicht wagen die Haken irgendwie zu entlasten, sonst zöge man sie bis unter die Zimmerdecke. Dann verließen sie den Raum ohne zu sagen wie lange die beiden hängen bleiben mussten.

Sie gingen ins Schlafzimmer wo die Frauen hingen und ließen deren Flaschenzug ab. Hartmut zog den beiden die Haken aus dem Hintern und sie durften aufstehen und sich wieder anziehen. Jens meinte für heute seid ihr fertig, ihr bekommt morgen früh im Büro noch einmal den Hintern voll, dann ist der Fall mit eurem Hygienefehler erledigt.

Die Frauen sahen sich angstvoll an und Hilde meinte nur die Angestellten könnten doch dann was mitbekommen, worauf ihr Mann nur meinte, das sollen sie auch, darum erledigen wir das Büro. Wir werden die Türen ein Stück offen lassen und sie werden deutlich das Klatschen hören. Da sie ohnehin irgendwann mitbekommen werden, dass sich etwas geändert hat, können wir das ja gleich erledigen.

Ihr könnt ihnen ja danach beibringen, dass sich für sie nichts geändert hat. Jutta wird sich also kurz nach Arbeitsbeginn bei mir melden und du Hilde bei Jens. Dann gingen sie alle vier runter ins Wohnzimmer, wo die Frauen den Auftrag bekamen, die Mädchen in einer halben Stunde abzuhängen. Dann verließen Jens und Hartmut das Haus, sie hatten noch Termine. Die beiden Frauen sahen sich an und Jutta meinte, da haben wir uns ja etwas eingehandelt, was wir nie mehr los werden, und Hilde bestätigte das. Sie kannte ja ihren Mann.

 

Sie riefen nach den Hausmädchen, die in der Zwischenzeit im Esszimmer für beide Familien zum Abendessen eingedeckt hatten. Bis dahin war aber noch eine halbe Stunde Zeit.

Als Beate und Kerstin im Wohnzimmer standen, sagte Hilde zu Beate, du weiß ja wohl warum du hier bleiben solltest. Beate antwortete, nein Madam, obwohl es ihr klar war worum es ging. Hilde meinte nur, du hattest einen Auftrag mich zu reinigen, da konntest du nichts dran ändern. Es hätte aber zum reinigen ein Finger im Hintern gereicht und du hast drei genommen und das wird jetzt geregelt.

Jutta mischte sich ein und meinte das träfe sich gut, sie hätte mit Kerstin auch noch was zu regeln. Sie schaute Kerstin an und sagte, du weißt doch warum oder? Kerstin stellte sich dumm und sagte auch, nein Madam, worauf Jutta ihre Freundin Hilde anschaute und ihr erklärte das Katja ihr auf den Hintern gehauen und ihr dann befohlen habe sich tiefer zu Bücken, anstatt sie darum zu bitten.

Hilde meinte nur, das hättet ihr beide besser gelassen. Ihr werdet jetzt merken, das wir euch gegenüber kein bisschen Macht verloren haben. Jutta schlug vor, ihnen für ihre Frechheiten die Ärsche mit dem Rohrstock in Fetzten zu hauen, doch Hilde meinte nur, heute sei doch „hänge tag“ und das hätten sie doch gestern schon geübt. Es seien noch 20 Minuten Zeit bis sie die Mädchen runter lassen sollten, in der Zeit könnten sie die Hausmädchen noch übers Knie legen und ihnen die Ärsche rot hauen und dann könnten diese ja Kerstins neuen Flaschenzug testen.

Jutta willigte ein und schickte ihre Kerstin zu Hilde und winkte Beate zu sich. Sie mussten sich über die Knie ihrer Nachbarinnen legen, aber von Höschen runter hatte niemand etwas gesagt und sie hofften, diese auch erst einmal anbehalten zu dürfen.

Die Nachbarinnen hatte zwar gestern Abend schon alles sehen können, doch sie hatten immer wieder Angst vor solchen Peinlichkeiten. Doch als sie sich übergelegt hatten, schoben die Chefinnen ihnen die Röcke hoch über den Rücken und schoben die Höschen runter an die Kniekehlen. Sie bekamen etwa zehn Minuten lang die Ärsche mit den flachen Händen gehauen.

Dann gingen sie nach oben in Kerstins Zimmer. Dort hing einer der drei neuen Flaschenzüge, die heute in Müllers Haus montiert worden waren. Gerkes hatten nur zwei bekommen, da Beate ja schon einen hatte.

Die beiden knieten sich jammernd aufs Bett, ihnen war klar, dass es hier keinen Ausweg gab. Die Chefinnen hatten eben selbst an den Haken gehangen das wussten sie, die Töchter hingen immer noch, das hatten sie eben durch die offene Tür gesehen, als sie an Katjas Zimmer vorbei gingen, also würde man sie auf keinen Fall verschonen.

Jutta und Hilde nahmen sich je einen Analhaken, stellten sich jeweils hinter das eigene Hausmädchen und warfen ihnen die Röcke hoch und zogen die Höschen runter. Die beiden mussten sich die Pobacken auseinander ziehen und bekamen die trockenen Haken eingeführt. Als sie vor Schmerzen schrien dabei, meinte Hilde, Gleitmittel habt ihr heute keins verdient und schob Beates Haken noch mal kräftig nach.

Dann zogen sie den Flaschenzug an, bis die Knie frei in der Luft schwebten, was heftigste Schmerzen im Po verursachte. Sie wünschten den beiden viel Spaß und gingen in Katjas Zimmer, denn die halbe Stunde der Töchter war um.

Sie ließen den Flaschenzug runter, entfernten die Haken und befahlen den Mädchen sich nach dem Abendessen im Wohnzimmer zu melden.

Die beiden Mütter hatten keinen Appetit, die Väter hatten noch einen Termin und waren noch nicht zurück, so das Anja und Katja allein zu Abend aßen. Katja fragte Anja ob sie eine Ahnung hatte was sie gleich noch im Wohnzimmer sollten, doch die zuckte nur mit den Schultern.

Das Abendessen war nach 15 Minuten beendet, die beiden hatten nach der schmerzhaften Hängepartie nicht viel Hunger. Sie gingen gemütlich ins Wohnzimmer und fragten was es den gebe und Jutta meinte nur, ihr bekommt jetzt überm Knie auch noch einen roten Arsch, worauf die beiden nur nach dem Grund fragten.

Hilde klärte sie auf, das sie sich bei der Bestrafung der Mütter dezent hätten verziehen können und nicht einfach zuschauen nur weil die Tür auf war. Außerdem hätten sie den Flaschenzug der Mütter abgelassen, der dann nachher von den Vätern viel höher gezogen wurde, was erheblich mehr Schmerzen verursacht hätte. Katja sagte protestierend, wir haben es doch nur gut gemeint und wollten euch mal kurz Entlasten. Jutta sagte, dann solle sie in Zukunft darüber nachdenken wenn sie etwas nicht Erlaubtes tun würde.

Die beiden mussten bei den eigenen Müttern übers Knie. Da Hilde und Jutta einsahen, dass die Mädchen es ja eigentlich gut gemeint hatten, durften diese die Jeans anbehalten und bekamen nur 20 leichte Schläge, fast Streicheleinheiten auf jede Pobacke. Das mussten sie so machen, da ausgesprochene Strafen Grundsätzlich nicht zurück genommen wurden. Als die Töchter wieder aufgestanden waren, sagten die Mütter ihnen, dass es ab heute nun mal so sei, dass auch sie von den Vätern gezüchtigt und kontrolliert würden.

Sie erwarteten von ihren Töchtern sich bei diesen Bestrafungen oder Kontrollen sofort zurück zu ziehen, ansonsten würden sie fürs Zuschauen aufs heftigste Bestraft.

Dann sollten sie die beiden Angestellten holen, deren halbe Stunde war rum.

Katja und Anja gingen hoch und sahen in Kerstins Zimmer die Bescherung. Die beiden waren richtig hoch gezogen worden noch höher als die Mütter. Sie ließen die beiden schnell runter und entfernten ihnen langsam und vorsichtig die Haken. Katja sagte zu den beiden, ihr ärmsten, das muss ja richtig weh tun wenn die Knie in der Luft sind. Was Kerstin ihr überrascht bestätigte.

In der Stimme von Katja konnte man echtes Mitleid hören und das hatten die Angestellten nicht erwartet. Als sie aufstehen wollten sagte Anja, bleibt auf dem Bett, wir werden euch noch ein wenig die Po‘s massieren, dann gehen die Schmerzen schneller weg. Es war den Hausmädchen zwar peinlich gewesen als die Studentinnen rein kamen um sie runter zu lassen, den von hinten mussten sie ja einen jämmerlichen Eindruck machen, so an den Haken hochgezogen und mit weit ausgedehnten Polöchern. Doch nun hatten sie gemerkt, dass deren Mitleid echt war und bekamen Hilfe angeboten um die Schmerzen los zu werden, also Knieten sie sich wieder hin.

Anja massierte mit zwei Fingern leicht Beates Rosette und Kerstin kümmerte sich um die von Kerstin. 10 Minuten später gingen sie dann alle vier runter ins Wohnzimmer. Die Mütter fragten warum sie so lange gebraucht hätten, worauf Anja wahrheitsgemäß sagte sie hätten den beiden noch einige Minuten die Rosetten massiert um die Schmerzen etwas zu lindern.

Die Antwort überraschte die Mütter zwar, aber sie hatten nichts dagegen wenn die vier sich gegenseitig helfen würden und die Bestrafung von Beate und Kerstin war ja beendet gewesen. Den beiden Hausangestellten teilten sie dann noch mit, dass sie sich zu benehmen hätten, sollten sie noch einmal den Auftrag bekommen irgendetwas mit ihren Chefinnen zu tun. Sie könnten sich dann einige Bestrafungen und somit Schmerzen sparen. Die beiden versprachen, dass so etwas nicht mehr vorkommen würde, dann gingen Müllers nach Hause.

Um 20:00 Uhr kam Beate in Anjas Zimmer um deren Po zu pflegen. Sie bat Anja freundlich sich auf den Bauch zu legen. Sie griff vorsichtig von hinten in Anjas Intimbereich und prüfte ob der rasiert war und sagte zu Anja, vergiss dass Rasieren nicht, ich möchte dich nicht bei deinen Eltern melden müssen. Anja versprach ihr sich Mühe zu geben. Dann massierte sie noch eine viertel Stunde Anjas Poloch, da dies noch stark gedehnt war. Nach dem einreiben der Pobacken ging sie dann in ihr eigenes Zimmer und legte sich schlafen.

 

 

 

Kerstin war auch sehr freundlich zu Katja gekommen und hatte sie gebeten doch mal aufzustehen und sich ein bisschen vor zu beugen. Sie zog ihr die Schlafanzughose herunter kontrollierte ihren Schambereich und massierte ihr auch das Poloch. Dann rieb sie noch die Backen mit Salbe ein und beim rausgehen sagte sie freundlich, immer schön rasieren, ich möchte dich nicht melden müssen. Katja lächelte und sagte geht in Ordnung.

Bei Müllers und bei Gehrkes ging ein schmerzreicher Tag zu Ende, so heftig war es noch nie gewesen.

 

 

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Kommentare

Bin gespannt, wie das weiter gehen wird! So eine Nachschulung für ältere Mädchen ist sicherlich sehr nützlich und fördert auch, wie man sieht, die Erziehung der Jungschlitze! Bitte weiter so!!!

Eine wirklich schöne Geschichte. Gefällt mir, nur beginnt sie, sich immer gleich zu wiederholen. 
Die Strafen könnten jetzt variiert werden, die Löcher der Mädchen auch mit anderen Dingen penetriert werden.