Ein Wochenende mit Überraschungen Teil 2 Das Spielzimmer

 

…ich sah aus dem Fenster und versuchte mich so wenig wie möglich zu bewegen . Mein Hintern brannte wie die Hölle und es war kein Ende in Sicht das sich dieser Zustand änderte. Es war nur eine Frage der Zeit wann sich Holger die nächste Gemeinheit einfallen lies. Aha….als hätte ich es geahnt. Das machte er doch mit Absicht, dass er die schön betonierte Strasse verlies um auf dem Parallelweg den Schotter zu genießen. Mein Hintern kam sich vor wie in einem Bällebad nur nicht so weich. Im Gegenteil ich hatte das Gefühl auf glühenden Kohlen zu hüpfen.

„Wir wollen doch nicht das es dir langweilig wird und du den Lustschmerz verlierst oder?“ Holger lachte schallend und pfiff vor sich hin. Wir? Wohl eher er wollte das ich schön leide. Das schlimme an der ganzen Sache war nur….ich wurde nicht um einen Milliliter trockener.  Das bemerkte auch Holger als er mit seiner linken Hand rüber in meine Grotte griff. Er sagte zwar nichts aber ich bekam schon wieder Panik als er die nächste Tankstelle anpeilte. Oh Gott was hat er jetzt schon wieder vor dachte ich nur noch und schon stand er. Ganz genüsslich stieg er aus dem Auto…lief herum und öffnete meine Tür. “Steig doch mal bitte aus mein Schatz.“ Ich wurde knall rot denn wir waren schließlich nicht alleine dort anwesend. Neben uns ein älterer Herr der eh schon gierig schaute  und hinter uns ein junges Paar wo er einen halben Harten bekam als er mein kurzes Röckchen und die prall vorstehenden Möpse sah. Gott war das alles peinlich. Jetzt fehlt nur noch das die Soße die Beine runter läuft. Und richtig….es war wieder mal Verlass darauf das mir die Peinlichkeit hold war. Anstatt das Holger mir  half stand er da und amüsierte sich. „Aber Mausi…..so lustvoll nass und hemmungslos  kenne ich dich ja gar nicht“ Er schien sich vor Lachen nicht mehr ein bekommen zu wollen. „ Sieh zu das du etwas auf den Sitz legst und mich wieder ins Auto lässt sonst wirst du es bereuen!!!“ zischelte ich. Diese verrückt peinliche Situation fing an mich zu nerven und holte meine Wut nach oben. „Bisher war es ja ganz lustig aber wo Schluss ist, ist Schluss“ zischelte ich weiter. Bereitwillig half mir Holger ins Auto, tankte, bezahlte und kam wieder. Sein Dauergrinsen wollte gar nicht mehr aufhören. Ich spürte immer noch die durchbohrenden Blicke von dem Opa und dem Paar hinter uns. „Sieh zu das du endlich los fährst!“ Sagte ich in einem scharfen Ton und sah Holger an. Er schaute mich an und sagte nur  trocken „Das hast du dir eben alles selber eingebrockt…warte nur und freu dich!“  In dem Moment hatte ich so ein klein wenig das Gefühl einen Fehler mit meinem vorschnellen Redeschwall begangen zu haben. Na gut…erst mal egal. Der Arsch ist schon blau die Möpse auch was oll also noch schwerwiegendes dazu kommen.

Der Rest der Fahrt, so ca. 1 Stunde verlief ohne Zwischenfälle. Irgendwo, mitten in der Pampa, rund um nur Feld und Wald stand ein einsames Häuschen. Weit und breit nur Vogelgezwitscher und sonst nichts. Super dachte ich, bitte nicht ein ganzes Wochenende hier in der Einöde, da werde ich irre. In dem Moment kam ein Mann aus dem Haus. Ich schätze ihn in Holgers Alter. Er schaute ins Auto, grinste mich an und drehte sich zu Holger, welcher mittlerweile aus dem Auto gestiegen war. „Hallo Großer, es wurde ja auch Zeit. Hier ist der Schlüssel, ich wünsch euch viel Spaß, ich muss nämlich schnellstens los. Wenn ihr wieder fahrt leg den Schlüssel in den Blumenkasten. Er gab Holger den Hausschlüssel, drehte sich noch einmal zu mir um und rief „Viel Spaß und immer schön sauber bleiben“ Dabei lachte er und verschwand.

Holger hatte in der Zwischenzeit das Gepäck aus dem Auto geholt und rief „Magst du auch aussteigen und mit rein kommen?“ Hm, hier war wohl nicht die Frage ob ich mochte. Ich musste wohl eher wenn ich nicht 2 Tage im Auto verbringen wollte. Wohl oder übel quälte ich mich aus dem Wagen und dackelte Holger hinterher.

Man soll es kaum glauben aber die Inneneinrichtung in dem Häuschen war wirklich enorm. Wie ein Wochenendhaus sah es innen nicht wirklich aus. Alles war aufeinander abgestimmt und vom Feinsten. 4 Zimmer umfasste das Haus. Vor allem das Badezimmer…ein Traum. Ein riesiger Whirlpool mit einer kleinen eingebauten Sauna. „Wenn du magst dann kannst du dich ein wenig frisch machen“ sagte Holger. Das lies ich mir natürlich nicht 2 mal sagen.  Ich lies mir Wasser und viel Schaum in den Pool und vergas komplett meine Schmerzen sowie den Druck auf der Brust.

Irgendwann kam Holger ins Bad. „Wenn du magst dann können wir essen. Ich hab eine Kleinigkeit vorbereitet“ Aha…da war er wieder, mein Holgerbärchen.

Ich stieg aus dem Pool und zog mir ein leichtes Sommerkleid über welches mir Holger mit ins Bad gebracht hatte. BH und Slip hatte er wohl vergessen was ich in dem Moment auch nicht als schlimm empfand. Als ich mir im Spiegel meinen Hintern ansah erschrak ich allerdings erst einmal. Er war über  und über mit Striemen besäht und blitzblau zwischen all dem Rot. Aber etwas reizvolles hatte es schon. Ich schmunzelte etwas und ging Richtung Küche.

Wow der Tisch war wunderbar gedeckt mit allem was dazu gehörte. Selbst mein Lieblingslikörwein fehlte nicht.

Ich genoss alles in vollen Zügen und war glücklich und zufrieden. Wie ich so an meinem Weinglas nippte sagte Holger aus dem Nichts heraus „Zieh dein Kleid aus und steh auf“ Ich war so verdattert das ich ihn erst mal einfach nur anstarrte. “LOS!“ sagte er scharf. Ich stand auf, zog das Kleid aus und stand da wie Gott mich schuf. Plus natürlich die Seile mit denen er meine Brust abgebunden hatte. „Abräumen und abwaschen!“ Kurz und knapp waren seine Anweisungen. Da ich mir nicht sicher war was in seinem Kopf vor ging gehorchte ich mal lieber.

Ganz langsam begann ich abzuräumen. In dem Moment spürte ich einen Krellenden Schmerz. Er hatte eine kleine dünne Gerte in der Hand und lies diese auf meinem Arsch tanzen.

„Ich habe deinen Ungehorsam an der Tankstelle nicht vergessen und das hat dir heute ein paar Schmerzen zusätzlich eingebracht“ Er lächelte süffisant und trieb mich mit der Gerte an. So schnell habe ich noch nie versucht Geschirr abzuwaschen. Jedoch egal wie schnell ich war, ihm war es nicht schnell genug. „Damit du nicht aus der Übung kommst…..“ sagte er und drehte mich um so das ich aufrecht in seine Augen schauen konnte. Mein Aufschrei war mehr als laut und in seinen Augen blitze es vor Freude auf. Während ich ihm nämlich in die Augen sah klemmte er mir gleichzeitig an beide Nippel eine Brustklammer mit Gewicht. Nach meinem Aufschrei zog es meinen Körper in die Knie. „Du willst dich vor mich knien? Hat dir das jemand erlaubt?“ Mir schossen die Tränen vor Schmerz in die Augen und ich fing an wie ein Kind zu schluchzen.

Doch lange Zeit dafür hatte ich nicht denn Holger steckte mir seinen prallen harten Schwanz in den Mund. Er stieß so fest zu  das mir fast die Luft weg blieb. Immer und immer wieder ..immer tiefer und tiefer. Nach einem gewaltigem Zucken und Stöhnen rann mir seinen Samenerguss die Kehle herunter. Es blieb mir keine Möglichkeit auszuspuken da er meinen Kopf fest an sich presste und sein Schwanz immer noch in meinem Mund war. Pfui Teufel. Ich musste das Zeug schlucken. Das erste mal in meinem Leben ….es war eklig und trotzdem reizvoll zugleich.

Was ist aus dir geworden dachte ich nur und kauerte wie ein Häufchen Elend vor Holger.

Er zog seinen Schwanz raus und ich traute mich nicht zu bewegen. Auf Knien, den Kopf gesenkt wartete ich was weiter passiert.

Holger holte etwas jedoch traute ich mich nicht nachzusehen was es ist.

Er nahm meine Haare, bad sie nach oben und befestigte an mir,  mit schnellen und gekonnten Griffen, ein Halsband bzw. eher einen dicken Halsreif. Mir blieb fast die Luft weg so eng war er jedoch hatte ich zuviel Angst irgend einen Ton von mir zu geben und lies es einfach geschehen.

An dem Reif befestigte er noch eine Kette welche er straff hoch zog. Er zog mich hinter sich her in einen Raum welcher abgedunkelt war.

Von der Decke hingen Ketten und ich konnte einen Bock sowie ein Andreaskreuz darin erkennen.

Aha…ein Spielzimmer der besonderen Art, dachte ich nur noch und schon hatte ich keine Zeit mehr noch darüber nachzudenken.

Er verband mir die Hände und Arme zu zusammen das die Ellenbogen zusammenstießen. Dann zog er die Arme nach oben und befestigte sie an der Kette. Meine Beine zog er auseinander und befestigte meine Knöchel, fest an einer Stange. Diese hatte zur Aufgabe, dass meine Beine unbeweglich und fest gespreizt waren. Nun rollte er den Bock bis zu meinen Knien. Er lies die Kette so locker von der Decke bis ich mich mit dem Oberkörper über den Bock lehnen konnte. Sehr unangenehm denn die Arme waren immer noch nach oben gezogen.

Die Kette vom Halsband befestigte er vorne am Bock, so das ich meinen Kopf null bewegen konnte.

Bewegen in irgendeiner Hinsicht…..aussichtslos!

Langsam aber sicher wusste ich das es wohl kein Erholungswochenende werden sollte. Noch hin und hergerissen zwischen Schmerz und Geilheit wünschte ich mir insgeheim mehr. Quäl mich, nimm mich…mach mit mir was du willst dachte ich. Die Situation machte mich mehr als geil und ich merkte wie mir der Saft die Beine herunterlief.

Langsam steckte er mir etwas in meine Poperze was für mich undefinierbar war. Das Gefühl was nun entstand war allerdings alles andere als angenehm. Er pumpte und pumpte bis ich das Gefühl hatte zu platzen. “Lassen wir deinen Arsch erst einmal daran gewöhnen. Ich brauche erst einmal etwas Luft. Du bewegst dich bitte nicht“ Er lachte schallend und verlies den Raum.

Nach einiger Zeit kam er wieder herein und sagte „Was mir so eingefallen ist….eigentlich könnte ich dich komplett ausstopfen. Und damit du dich nicht nur darauf konzentrierst werde ich deinen Arsch noch mal verwöhnen.“ Somit steckte er das selber Teil auch in meine Lustgrotte und pumpte wie ein Wilder. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz und hoffte nicht die Sinne zu verlieren. Alles war aufgepumpt und erzeugte ein Gefühl was schmerzhaft jedoch auch reizvoll war. Er lockerte die Halskette und zog mich wieder mit den Armen nach oben. Jetzt fing er an mich wie ein Postpaket zu verschnüren. Selbst durch die Grotte und die Arschritze zog er Seile. Noch ein Seil und noch ein Seil. Es war kaum noch ein Stück Haut von meinem Körper zu sehen. Jedoch achtete er sorgsam darauf das meine Schamlippen frei blieben Alles brannte schnürte und biss sich in die Haut. Ich heulte wie ein Schlosshund, jedoch wollte Holger davon keine Notiz nehmen. Jetzt kam die Krönung ….er holte kleine Klammern mit Gewichten und klippste mir diese an die Schamlippen. Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich schrie, jaulte, jammerte und heulte was das Zeug hielt und bettelte ohne Ende in allen Tonlagen das Holger mich losmachen solle. Jedoch auf dem Ohr war er taub. „ Schrei du nur, es hört dich eh keiner …schrei so laut du willst. Ich werde mir jetzt erst einmal ein wenig die Umgebung ansehen und ausloten was man hier noch schönes alles treiben kann.“ Sagte es und lies mich so hängen.

Oh bitte…das kann er doch nicht tun…es ist Freitag Abend und es liegen noch Samstag und Sonntag vor uns…was soll das denn werden? Will er meine kompletten Grenzen austesten? Ich bekam einen Heulkrampf gemischt aus Lust, Wut, Neugier, Schmerz und Hilflosigkeit. Wollte ich das wirklich?

Mittlerweile war es draußen dunkel und ich hatte das Gefühl alles an mir war taub. Ich hörte seine erlösenden Schritte und dankte ihm innerlich dafür.

„Holger bitte….ich mach alles was du willst nur bitte erlöse mich aus der Situation…bitte bitte bitte.“ Ich bettelte wie ein kleines Kind und war tatsächlich bereit alles zu tun was sein Herz begehrte. Er schaute mich an und lächelte. Seine Hand strich zärtlich über meine durchnässten Wangen und leise sagte er: „Brav mein Schatz…genauso möchte ich dich hören…“  Ich war erleichtert.

Langsam lies er meine Arme herunter und nahm die Verankerung von der Kette. Schwankend stand ich vor ihm und hoffte auf weitere Erleichterung.  Langsam band er die Bondageseile ab so das ich ein wenig Körperfreiheit bekam. Er half mir mich auf den Rücken zu legen. Die Arme blieben jedoch weiterhin verschnürt und die Beine an der Stange. Ich sah zu wie er ein Seil von der Decke zog und meine Arme wieder daran befestigte. Dann ging er langsam zu meinen Beinen und befestigte jeweils an den Enden der Stange eine Kette.  Er. drehte sich auf dem Absatz um und ging zur Tür. Den Schalter den er betätigte erzeugte ein Motorengeräusch. Jetzt bemerkte ich was es zu bedeuten hatte. Mein Rücken krümmte sich während meine Arme und Beine hochgezogen wurden. Ich hing nach einigen Minuten wie ein Sack in der Luft. Mein Kopf hing halb hinten und mein Arsch lud zum ficken ein.

Holger machte sich einen Spaß daraus meine Arschbacken zu massieren und zu kneten. Die beiden Vibratoren merkte ich schon lange nicht mehr. Ich erinnerte mich erst wieder daran als Holger Luft aus dem Dildo im Arsch lies und diesen heraus zog. Alles tat wahnsinnig weh und war unangenehm jedoch war es auch eine reizvolle Situation. Eigentlich wollte ich nur noch geschehen lassen. Holger pumpte in der Grotte noch mal auf und drehte sich um. Da ich nichts sah versuchte ich wenigstens zu hören was er tat. Schnipp……ein Feuerzeug. Langsam wurde es etwas heller in dem Raum, was mir jedoch wenig nützte da ich nur die Decke anstarren konnte aus meiner Position heraus. Um mich herum erschien immer mehr Licht. Er zündete eine Kerze nach der anderen an. Nachdem er damit fertig war, widmete er sich wieder meinem Körper. Er spielte hier und da…nuckelte an meinen Nippeln, massierte über die prallen Titten, streichelte hier und dort, steckte seine Finger in meinen Arsch und vertreib sich die Zeit. Mein Mund sowie mein Arsch hingen auf einer Höhe wo er mir locker seinen Schwanz rein stecken konnte. Was er auch in Anspruch nahm. „Verwöhn mich!“ Sagte er knapp und steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Für mich sehr unangenehm da ich Mühe hatte meinen Kopf seitlich und seinen Bewegungen stand zu halten. Schon wie in der Küche spritze er mir nach lautem Stöhnen und unsagbar harten Stößen seinen Saft in den Hals. Und wieder mal hatte ich keine Möglichkeit es auszuspuken. Langsam wurde es zur Gewohnheit das ich das Zeug schlucken musste. Er streichelte mich und flüsterte wieder ein „Brav“.

Mittlerweile war wohl genug Wachs flüssig und ich spürte wie Holger sich daran machte, meinen kompletten Körper zu begießen.  Der Hauptteil landete natürlich auf meinem Arsch. Ich schrie und heulte vor Schmerz. Jedoch genau das schien Holger den Ansporn zu geben noch mehr nachzulegen. Nachdem, gefühlt, kein Platz mehr ohne Wachs war, lies Holger von mir ab. Er flüsterte in mein Ohr „Ich würde dich so gerne in den Arsch ficken aber es ist alles voll geklebt mit Wachs. Was machen wir denn da? „ Ich ahnte Schlimmes. Und schon bestätigte sich meine Ahnung. Erst schlug er mit der Gerte Muster ins Wachs. Ich schrie was das Zeug hielt. Doch das spornte ihn noch mehr an. Irgendwann nahm er die Peitsche und schlug mit harten und gezielten Schlägen den restlichen Wachs ab. Mein kompletter Körper brannte und tat weh. Tränen hatte ich auch nicht mehr. Als schien er zu merken das meine Kräfte, für diesen Tag, komplett am Ende waren schob er seinen, schon wieder, prallen harten Schwanz in meinen Arsch und lebte sich aus. Dabei bohrten sich seine Fingernägel in meine Arschbacken. Mittlerweile hatte ich es aufgegeben noch einen Ton von mir zu geben um ihn nicht noch weiter zu stimulieren. Das schien die richtige  Taktik zu sein denn auch ihn schienen die Kräfte zu verlassen. Nachdem er noch einmal richtig tief in meinen Arsch spritzte lies er von mir ab. Langsam holte er mich von der Decke und fing an mich von allem zu befreien. Die Arme, die Beine, die Titten …alles bekam wieder Luft und Blut. Er fing an mich überall zu massieren um so auch zu garantieren das alles wieder in seine gewünschte Form zurückkommt. Ich genoss es aus vollen Zügen und schloss die Augen.

„Komm ins Bett du wirst deine Ruhe brauchen“ Er zog mich langsam vom Fußboden hoch befestigte eine Kette an dem Halsreif. Er war das Einzige was meinen Körper noch schmückte.

Holger zog mich die Treppe hoch und wir betraten  das Schlafzimmer. Ein riesiges Gitterbett schmückte die Mitte des Raumes. Holger schlug die Bettdecke zurück und zum Vorschein kam ein Latexlaken. Darauf  lagen extra Tücher. „Leg dich hin mein Schatz“ Ich legte mich darauf  und Holger fixierte meine Armelinks und rechts an den Gittern des Bettes. Nicht das damit genug war…nein …die Kette vom Halsreif wurde in der Mitte des Kopfteiles vom Bett befestigt. Das einzig bewegbare waren  noch meine Beine. Aber auch das war mir egal denn ich war hundemüde und völlig am Ende….ich wollte nur noch schlafen. Während Holger mich zudeckte und ich langsam begann weg zu dämmern überlegte ich noch was mir der nächste Tag bringen würde…..und schon war ich im Land der Träume…………

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Kommentare

Ich bin begeistert, in einem durchgelesen. 

Und die Neugierde auf mehr ist geweckt.

Ich hoffe ich bekomme noch viel von dir zulesen.

Gruß

Tamy