Eine Kuh wird gedeckt

Was ich fühle, wenn ich von hinten genommen werde ? Es ein Gefühl, dass mich vollkommen durchläuft, wenn ich dominiert werde und mir zu verstehen gegeben wird, dass ich es von hinten bekomme. Auf die Knie gehen, mit der Hand in meinem Nacken nach unten geführt werden, mich auf allen vieren befindend, fühlen, wie er meinen Rock hochstreift, meinen Slip herunterreist, ihn von meinen Beinen zerrt. Auf allen Vieren, den Blick nach unten gerichtet, ihn erwartend, wartend, dass ich seinen Schwanz bekomme. Ich höre seine Gürtelschnalle, ich bin jetzt dran, er ist roh, nur seine Lust zählt ihm, nur seine Lust ist mir wichtig. Ich will auf meinen Händen sein, will es ihn machen lassen, wie er es will. Er ist voller geiler Rohheit, stößt ihn in mir, als wenn er glaubt, dass die härtesten Stöße, die schönsten für mich sind.

"Oh, mein geliebter, geliebter Herr" stöhn ich leise, ganz leise, denn er mag es nicht, wenn ich meine Lust zeige, er will mich als Gegenstand, als Tier, als Fickkuh, die einfach nur da ist, um seiner Lust zu dienen. Und ich diene ihm, diene seiner Lust, seiner Geilheit und seinem Schwanz. "Nimm deine Fickkuh, mein geliebter..." Hat er mich stöhnen hören ? "Halt die Fresse, du Schlampe" Ich schweige, öffne mich statdessen, so gut ich kann, spreize meine Beine, hebe meinen Po noch etwas, achte darauf, dass ich seine Stöße auffange, ohne seiner Wucht im Wege zustehen. Er gibt den Rhytmus vor, er ist es dem ich dieses wundervolle Gefühl verdanke. Er will es jetzt, will kommen, greift mein Becken, als sei es sein Besitz, benutzt mich, als wäre ich nicht da, als ob er mit meinem Körper onaniert, in ihn onaniert. Ich will es, dass er das tut. Ich will sein Eigentum sein, ihm dienen, etwas, in das er hineinoniert. Er kommt, ich höre seine Lust, höre sein Becken auf mich klatschen, höre seinen Schweiß, spüre seinen Schwanz noch härter in mir zuckend. Er kommt in mir, lässt seinen Sperma in mich spritzen.

Er mag es, wenn ich danach noch in meiner Stellung bleibe, auf allen Vieren, den Kopf nach unten, den Rock über meinen Rücken geschoben. "Du siehst so dämlich aus" sagt er schließlich und weiß, dass ich es mag so dumm auf allen Vieren vor ihm zu knien. Er macht Fotos von mir, zündet sich eine Zigarette an, ascht auf meinen Kopf. Er weiß, wie sehr ich hoffe, dass er noch mal will undwie gerne ich ihm seinen Schwanz blasen würde. Er benutzt meine Haare, um seinen Schwanz abzutrocknen. Er schiebt mir etwas von hinten hinein, ich kann es nicht sehen, was es ist, es fühlt sich an, wie eines der chniesichen Essstäbchen, von unserem Service Menü. Ich höre, wie es ihn amüsiert, ich spüre, das er den Gegenstand dreht und mich damit fickt. Es tut weh und ich kann nicht anders als zu stöhnen. "Halt die Klappe" fährt er mich an. Ich stöhne, ich kann es nicht unterdrücken. Er gibt mir eine Ohrfeige, ich kann meine Lust nicht kontrolieren, ich hoffe so sehr, dass er jetzt nicht aufhört mich mit diesem Ding zu ficken und noch mehr, dass er mich dabei Schlägt. Ich kann nur "Bitte" hauchen "Bitte". Er ohrfeigt mich, fickt mich, ohrfeigt mich, "Oh, ja bitte"  und endlich ist es soweit, ich tauche in ein unbeschreibliches Gefühl. Ein Gefühl, das nur eine Sklavin kennt.

Er zieht mir den Gegenstand aus meiner Vagina, es ist ein dreckiges Essstäbchen, und lässt es mich ablecken, steckt es mir dann zwischen die Lippen, wie ein Zaumzeug.

"Zieh dich jetzt ganz aus, geh ins Bad und knie dich in die Badewanne" - Er mag es mich nach dem Fick anzupissen.

Ich gehe also und erwarte ihn. Ich mag diese Sache mit dem Urin nicht, aber ich mag es, so auf ihn zu warten, manchmal dauert es eine Weile, aber dann höre ich seine Schritte und dann spüre ich seinen warmen Urin auf mir. Es erregt ihn meistens so, dass sein Schwanz wieder steif wird und ich empfinde es als unglaublich schön dafür den Grund zu bieten. Ich knie dann oft vor ihm, und mach es ihm mit dem Mund.

 

Aber das erzähl ich ein anderes mal ... wenn sich jemand dafür interessiert.

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Kommentare

... was Du mit der Geschichte sagen willst. Aber warum tust Du es dann nicht? Ein wenig mehr Herzblut, könnte aus einer Idee vielleicht noch eine kleine nette Geschichte machen. Auch wenn es nicht unbedingt mein Ding ist was Du hier beschreibst. Da ist mir der "Herr" zu gefühllos. Aber es mag Subs geben, die dieser Typ "Dom" scharf macht. Ich würde aber auch vor dem Posten die Autokorrektur deines Programmes verwenden und auf Groß- und Kleinschreibung achten. Alles in allem frage ich mich aber doch, was hat dass hier mit einer "Kuh" zu tun? Beim Titel der Geschichte hätte ich "Petplay" und "Fetisch" erwartet.

In reply to by Trinity

Danke für dein Kommenter und die Hinweise auf grammatikalische Fehlleistungen. Tatsächlich lese ich nie durch was ich schreibe, ich suche nach dem Rohen und unbefleckt Befleckten, den Rest überlasse ich dem Betrachter, dessen Phantasie ich nicht in Ketten legen möchte. Dennoch gelobe ich Besserung, denn natürlich sind Doms auch Menschen oder waren es zumindest mal. Ich werde aber in künftigen Storys kenntlicher machen, dass es sich hier um Ausgeburten  meiner Phantasie handelt ohne Fangnetz mit Realitätsbezug. In dieser Geschicht war der Dom tatsächlich ohne Belang, ein kopfloser Idiot - don't try it at home

Danke noch für's Lesen - Ich hoffe ich werde dich künftig weniger enttäuschen   

In reply to by Trinity

Hallo Trinity,

inhaltlich und im Sinne als Kritik zu Verbesserungen stimme ich Dir zu.

.......aber ich sage mir immer: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...

Ich selbst bin immer froh, wenn ich die Klippen meiner deutschen Muttersprache geschickt umfahren kann.

Ich darf Dich also zitieren: "Ein wenig mehr Herzblut, könnte aus einer Idee vielleicht noch eine kleine nette Geschichte machen"

Hoppla.... da fehlt mir ein Komma  "Ein wenig mehr Herzblut, könnte aus einer Idee vielleicht noch eine kleine, nette Geschichte machen" oder ein bindendes "und".

...und allen andern Kritikern, die zu recht monieren, dass die deutsche Grammatik und die veröffentlichten Geschichten hier teilweise weit von einander entfernt sind, sei gesagt: Lasse die Autokorrektur über Deine Kritik laufen, damit Du Dich nicht selbst blamierst.

Allen Denen, welche den Mut haben, sich hier der Öffentlichkeit zu stellen, kann ich nur sagen, nehmt die Kritiken an; verbessert was Euch möglich ist und grämt Euch nicht über Tippfehler.

In reply to by geschichten-fan

Als Kritik der Kritik an der Kritik sei erwähnt, dass nicht unbedingt das aufzählende Komma, sondern das überzählige hinter "Herzblut" korrigiert gehört. Nun wird es aber etwas albern. Der letzte Absatz von geschichten-fan gibt vielmehr wieder, worauf es ankommt: Tippfehler können passieren. Das macht gar nichts. Nicht perfekte Grammatik darf passieren. Wenn Urina nach dem Prinzip "form follows function" verfahren möchte, ist das auch okay. Es müssen ja nicht alle mitfolgen. Was in einem Geschichten-Archiv (dort befinden wir uns nämlich und nicht auf einer Bahnhofstoilette) hingegen unerfreulich ist, sind echte Analphabeten, die nur mal etwas Krudes absondern wollen, um beachtet zu werden. Die sind wie die Bekloppten, die sich als Nichtsänger in einem Casting lächerlich machen. Die Unterschiede zu engagierten Autorinnen und Autoren, die keinesfalls perfekt sein müssen (und die hier zum Glück in der Mehrheit sind) könnten größer nicht sein. 

dass diese Geschichte tatsächlich von einer Masochistin geschrieben wurde, die es geil findet, auf diese Weise erniedrigt zu werden. Das mag man toll oder erbärmlich finden - schlecht geschrieben ist das hier nicht. Orthografisch habe ich schon Schlimmeres gesehen und Fehlerhäufungen, wenn es "zur Sache geht", sind menschlich. Der Text ist insgesamt aber viel zu kurz und leidet an einer "Kinderkrankheit": Die Protagonistin beschreibt ihre Gefühle für den Kerl, der sie quält. Dieser jedoch bleibt gänzlich konturenlos und hat in seinen Handlungen und Äußerungen eher das Charisma eines grenzdebilen Hauptschulabbrechers. Das lässt die ganze Sache leider wenig nachvollziehbar erscheinen. Weil ich hier zumindest den Versuch zu erkennen glaube, eine "Geschichte" zu schreiben, gebe ich in Abgrenzung zu manchen sprachlichen und/oder intellektuellen Totalausfällen mehr als nur einen Stern.  

gut, ich akzeptiere, dass die derbe Sprache und das reine, sich um den Akt drehen für die meisten Menschen dazu gehört. Von daher sind die Ansätze ok, aber es geht bei mir wenn man so will zum einen Auge rein und zum anderen wieder raus, es bleibt nichts. Ist es zu viel verlangt, einen komplexen Charakter zu erschaffen? Wie viele andere Geschichten hier auch, ist mir diese Geschichte einfach zu beschränkt. Mal abgesehen davon, dass mich grammatische Schwächen schon sehr  stören. Wobei ich nicht wegen eines Drehers oder Ähnlichem meckern will, das passiert.

Die Erzählperspektive kannst du ruhig so beibehalten, aber der Kritik am "Benutzer" muss ich mich anschließen. In manchen Geschichten wird kaum noch deutlich, dass die Handelnden überhaupt menschlicher Natur sind. dass dumm gleich grausam ist lässt sich in manchen Fällen vielleicht bestätigen, aber wohl kaum so grausam, wie man es sich bei solchen Geschichten wünscht.

In reply to by Stilles Wasser

Vielen Dank auch für deine Einschätzung, die mir am besten von allen gefallen hat, da dir das Rohe und Grausame aufgefallen ist, das ich beschreiben wollte. Die menschliche Natur der Handelnden fand ich nebensächlich, da es mir mehr um Expression ging und sehr wenig um Moral.

 

 

Hallo Urina,

alle maulen immer. keiner gibt einen konkerten Verbesserungsvorschlag für bessere Formulierungen.

Das Ärger mich ein weinig und so erlaube ich mir, Dir Formulierungsvorschläge zu unterbreiten.

Ich nehme mal einfach den ersten Absatz. Ich denke, wenn der schlüssig und flüssig zu lesen ist, dann klappt der Rest mehr oder wenig von ganz alleine...

Was ich fühle, wenn ich von hinten genommen werde ? Es ...

Das Fragezeichen steht da unmotiviert alleine auf weiter Flur.

Was ich fühle, wenn ich von hinten genommen werde? Es ...

Bei allen nachfolgenden Sätzen mit einem Punkt am Ende setzt Du Diesen doch auch direkt dahinter. Durch das Leerzeichen stolpert der Leser schon nach dem ersten Satz. Wenn dies so gewünscht war, habe ich es nicht nachvollziehen können.

2.ter Satz, komplett aus dem Zusmmenhang herausgenommen.

"Es ein Gefühl, dass mich vollkommen durchläuft, wenn ich dominiert werde und mir zu verstehen gegeben wird, dass ich es von hinten bekomme. "

Erster Teilsatz:

Es ein Gefühl, dass mich vollkommen durchläuft, wenn ich dominiert werde

müsste korrekt lauten:

Es ein Gefühl, das mich vollkommen durchläuft, wenn ich dominiert werde

Du kannst in diesem Falle das ", das" durch ", welches" ersetzen und es bleibt bei der gewünschten Aussage.

gekürtze Schreibweise: .... das Gefühl, das...   ...das Gefühl, welches..

Diesen Fehler behebt Dir keine Autokorrektur..... ... und wenn der Thesaurus noch so gut ist.

2.ter Teilsatz:

 und mir zu verstehen gegeben wird, dass ich es von hinten bekomme.

Als zweite mögliche Antwort auf Deine einleitende Frage (Satz1) gibt Dies - nun fehlen mir die Worte, um es richtig zu beschreiben -  keinen Sinn. Ich verstehe zwar, was Du ausdrücken möchtest, bin aber im Augenblick leider selber nicht fähig, es richtig zu formuliren. Vom Sprachgefühl her würde ich sagen, da hackt es.

Dein 3.ter Satz

"Auf die Knie gehen, mit der Hand in meinem Nacken nach unten geführt werden, mich auf allen vieren befindend, fühlen, wie er meinen Rock hochstreift, meinen Slip herunterreist, ihn von meinen Beinen zerrt."

Dies ist eigentlich kein Satz. Da fehlt was...  ... ich bin kein Germanist ...

"auf allen vieren.. "  würde ich die "Vieren" groß (??gross??) schreiben...

dein 4.ter Satz

Auf allen Vieren, den Blick nach unten gerichtet, ihn erwartend, wartend, dass ich seinen Schwanz bekomme.

... die Vieren sind hier richtig ---> vorher war es wohl ein Flüchtigkeitsfehler.

es sind wieder zwei Gedanken, welche Du ausdrücken möchtest. Das grundsätzliche Abwarten, das Passiv sein müsssen und das Abwarten auf die Erniedrigung, den eigenen <höhepunkt bewillig zu bkommen. Diese sind etwas unglücklich formuliert.

 ..erwartend, wartend, ..

Sei einfach mutig und formuliere mit zwei Sätzen oder trenne es mit einem Semikolon.

... erwartend. Wartend darauf, dass..

5.ter Satz:

Ich höre seine Gürtelschnalle, ich bin jetzt dran, er ist roh, nur seine Lust zählt ihm, nur seine Lust ist mir wichtig.

Wieder nutzt Du Komma. Warum nimmst Du keine Punkte?

Ich höre seine Gürtelschnalle. Ich bin jetzt dran. Er ist roh. Nur seine Lust zählt ihm. Nur seine Lust ist mir wichtig.

oder flüssiger????

Ich höre seine Gürtelschnalle. Jetzt bin ich dran. Er ist roh. Er giert nur nach seiner eigenen Lust und mir ist nur seine Lust wichtig.

 

Es ist so viel Potiential in Deinen Gedanken....

Ein gut gemeinter Vorschlag... Schreibe Dir Deine Geschichten vom Herzen...  .. in eine Datei auf Deinen Rechner.

Schlafe eine oder zwei Nächte über den verfassten Text. Öffne Deinen erneut mit "cooler" Selbstkritik und lese den Text durch.

Nehme Satz für Satz und analysiere ihn wie dein(e) Deutschlehrer(in) an der Schule. Substantiv, Prädikat, Verb.

Ich bin mir sicher, Du benötigst dann nur noch für Feinheiten die Meinung von einem Zweiten oder Dritten. Lass Dir nicht in die Geschichte reden, aber überprüfe, ob eine alternative Formulierung in Frage kommt.

 

In reply to by geschichten-fan

Vielen, vielen Dank für deine Kritik muss ich wohl sagen, denn du hast dir einige Mühe gegeben, wie ich sehe. Ich hoffe du bist nicht allzu entäüscht, wenn ich nicht allzu viel ändern werde, da ich das Erruptive mag und nicht vor Dreck zurückschrecke, ob von den Gedanken her betrachtet oder sprachlich gesehen. Das Neue will sich schließlich gebären, mit allen Gegurtsschleim der dazu gehört. Ich bin dennoch dankbar für die Hinweise. Manchmal sehne ich mich danach einen echten Lehrer zu finden, der mich nachdrücklich meine Fehler einsehen lässt, aber ach ... Ich muss gestehen, die Kommatas und so beschweren mich, da sie meinen Gedankenstrom lähmen. Natürlich will ich eine bestimmte Perspektive beschreiben: "Was ich FÜHLE, wenn ich von hinten genommen werde?" Willst du wissen, was ich fühle? Das ist keine Aussage - jedenfalls in meinem wirren Kopf nicht. 

... straft mich, aber schickt mich nicht fort