Eine lange Nacht - Teil 1

Zum besseren reinfinden in die Geschichte: Die Protagonisten sind kein Liebespaar, haben eine eher lockere Affäre. Während er BDSM/SM vor ihrem Kennenlernen nur aus Fantasien und Filmen kannte, hat sie bereits einige Erfahrung damit. In ihrer Affäre leben sie die Fantasien und Vorlieben Beider aus. Obwohl ich eine Frau bin, habe ich die Geschichte aus der Sicht des männlichen Parts geschrieben. Die Geschichte ist nicht nur, aber überwiegend reine Fantasie.
Ich wünsche viel Lesespaß!
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Eine Mail – von ihr. Nur zwei Worte: „Komm sofort!“ Aber es ist doch erst Dienstag? Sein Schwanz zuckt. Hatte sie ihm deshalb vor Kurzem den Schlüssel gegeben? Und dabei gesagt, dass es nur temporär wäre, er würde schon wissen, wann exakt er ihn benutzen dürfe?

In seinem Kopf purzeln geile Bilder durcheinander. Er schaut nicht einmal auf die Uhr, während er in Jeans und Pulli schlüpft, Autoschlüssel, Handy und Jacke packt und sich auf den Weg macht. Es fällt ihm schwer, sich auf das Fahren zu konzentrieren. Er kennt sie. Er weiß, dass sie sich immer wieder neue Überraschungen für ihn einfallen lässt. Sie fordert ihn, wie selten eine Frau zuvor. Und er weiß, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Er fühlt, dass sein Schwanz steif wird. Schon allein beim Gedanken an sie. Die Strecke von 10 Minuten fühlt sich länger an – es ist seine Ungeduld, die den Körper prickeln lässt. Sexuelle Erregung pur. In seinem Kopf ist nicht viel Platz für einen anderen Gedanken.

Vor ihrem Haus angekommen, stöhnt er laut auf. Parkplatz vor der Haustüre, das gibt es nur im Film. Kurz erwägt er, das Auto in der Einfahrt gegenüber zu parken. Sein Schwanz befürwortet das mit heftigem Pochen. Er fühlt, dass die Spitze feucht ist. Aber er braucht das Auto morgen Früh, kann sich ein Abschleppen nicht leisten. Er ist fast dankbar, dass sein Hirn einen solch trivialen Gedanken noch zusammenbringt. Zwei Minuten muss er herumkurven, dann das kaum zu glaubende Glück: Ein Parkplatz nur wenige Schritte vom Haus entfernt.

Vor der Türe – ihre Schlüssel sind in seiner Jackentasche und die noch im Wagen. Also nochmal zurück zum Auto. Hektisch durchsucht er die Jacke nach ihrem Hausschlüssel, läuft zurück, öffnet hastig und rennt die zwei Treppen geradezu nach oben. Vor der Türe angekommen bleibt er stehen, holt tief Luft, versucht sich ein wenig zu beruhigen. Er legt eine Hand auf den Schritt, drückt einmal kurz, in der Hoffnung, das würde beruhigend wirken. Aber sein Schwanz lässt sich nicht beruhigen. Er drückt mit Kraft gegen Unterwäsche und Jeans. Will raus aus seinem Gefängnis.

Endlich ist die Türe auf. Auf der Dielenkommode steht eine einzelne Kerze. Daneben liegt ein Slip. Er nimmt ihn, streicht mit der Seide über sein Gesicht, riecht ihren Duft und für einen Augenblick überkommt ihn die Erregung so sehr, dass ihm schwindelig wird. Dann ist der Moment vorbei – er fragt sich, wohin – die Türen zum Wohnzimmer und Schlafzimmer sind geschlossen. Unter beiden schimmert sanftes Licht.

Er entscheidet sich für das Wohnzimmer. Noch einmal atmet er tief ein, verscheucht die vielen Bilder aus seinem Kopf, will frei sein, für das, was ihn erwartet. Langsam öffnet er die Türe. Die Szenerie ist von Kerzenschein beleuchtet. Ihr Anblick verschlägt ihm fast den Atem. Sie erwartet ihn, den Kopf auf einem dunkelroten Kissen, eine schwarze Binde über den Augen, auf dem Rücken liegend. Die Arme locker neben ihr, die Beine sind angezogen und weit gespreizt. Zu den schwarzen Highheels trägt sie, was sie lächelnd „Herrenunterwäsche“ nennt. Eine schwarz-rote Seidengarnitur aus Hemd und Höschen. Das Hemd hat Ausschnitte für die Titten, das Höschen erlaubt freien Zugang zu Muschi und Arsch. Ihre Titten sind abgebunden, die Nippel riesig, sie hat sie offensichtlich vorher aufgepumpt. Aber auch ihre Klit scheint diese Behandlung erfahren zu haben, fast stolz ragt sie auf. Sie ist nass, die Feuchtigkeit ihrer Schamlippen schimmert im Kerzenlicht. Sie trägt Plug und Dildo. Er erkennt, dass sie den mittleren Plug eingeführt hat. Er ist fast gerührt. Sie muss den ganzen Tag dafür geübt haben. Nur selten wird er mit diesem Anblick erfreut.

Sie atmet ruhig, bewegt sich aber nicht, als ob sie nicht mitbekommen habe, dass er hier ist. Ist sie eingeschlafen? Noch einen Augenblick bleibt er stehen, betrachtet sie. Seine Geilheit überflutet ihn in Wellen, für einen Moment glaubt er zu kommen, wie ein Schuljunge, in seine Unterwäsche. Er atmet scharf ein und zwingt sich zur Konzentration. Sein Schwanz beruhigt sich wieder ein wenig. Noch immer reagiert sie nicht.

Er zieht sich aus, es ist warm im Raum. Die Fußbodenheizung fühlt sich angenehm unter den Füßen an. Er macht einen Schritt auf sie zu, kniet neben ihr nieder und beugt sich vor. Nimmt einen der großen steifen Nippel in ihren Mund. Sie schreit kurz erschrocken auf und er sieht ihr entsetzt ins Gesicht. Hat er etwas falsch verstanden? Sie lächelt, sucht mit der Hand nach seinem Gesicht und streichelt ihn.

„Ich kann dich nicht hören“, sagt sie leise. „Ich will dich nicht hören. Nur fühlen. Spüren, wie das Spiel dir gefällt.“ Er ist verblüfft. Erinnert sich, so etwas ähnliches Mal von ihr gelesen zu haben. Er streicht ihr Haar zur Seite und sieht die Ohrstöpsel.

„Heute ist dein Abend“, flüstert sie. „Du wirst schon sehen.“ Auf dem Tisch hinter ihr liegen Kondome. Er nimmt eines, öffnet es und streift es sich über seinen harten Schwanz, beugt sich über sie und knabbert abwechselnd an ihren Nippeln. Sie stöhnt leise und genussvoll, bewegt ihren Arsch unruhig. Seine Hand fasst an ihre Muschi, fühlt die Feuchtigkeit. Als er seine Finger ableckt, weiß er, dass er es nicht mehr lange aushalten wird. Er muss kommen, damit er anschließend in Ruhe mit ihr spielen kann.

Er leckt ihre Klit einige Male, genießt den salzig herben Geschmack, hört ihr leises Aufkeuchen. Sanft zieht er ihr den Dildo. Den Plug lässt er, wo er ist. Ihren Arsch will er später genießen, mit Lust – jetzt drängt ihn die pure Leidenschaft.

Er stößt in sie hinein und sie schnappt nach Luft, weil er mit einem Stoß ganz in ihr ist. Sie drückt sich gegen ihn, ist bereit seinen Rhythmus aufzunehmen. Aber er hat jetzt keine Zeit für raffinierte Spiele. Die letzte halbe Stunde hat ihn fast um den Verstand gebracht. Er fickt sie schnell, hart, hört sie einige Mal aufstöhnen, weil er zu tief in ihr ist, aber es interessiert ihn nicht. Alles verschwimmt, er nimmt seine Umgebung nicht mehr wirklich wahr und dann kommt er … heftig, stoßweise, laut.

Er bricht förmlich auf ihr zusammen, schnappt nach Luft und genießt die tiefe Befriedigung, die seinen Körper schwer durchströmt. Ihre Hand streicht über seinen Kopf. Er hat für den Augenblick nicht die Kraft, den Kopf zu heben und sie anzusehen, aber er ist sich sicher, dass dieses kleine Lächeln ihre Lippen umspielt. Dieses Lächeln, das sie meist hat, wenn er gekommen ist. Als sei sein Orgasmus eine Befriedigung für sie.

Langsam zieht er seinen Schwanz aus ihr heraus, wälzt sich von ihr herunter und verteilt den Saft im Kondom über seinen langsam erschlaffenden Schwanz. Dann kniet er über ihr, streicht mit dem Schwanz einmal über ihre Lippen. Bereitwillig öffnet sie den Mund, nimmt ihn auf. Sie nimmt eine Hand zur Hilfe, leckt ihn sauber. Ganz sanft, nicht auffordernd. Sie sucht mit der Zunge nach jedem Tropfen, bis sie sicher ist, dass sie alles hat. Dann lässt sie ihn ruhig im Mund liegen. Reizt ihn nicht, überlässt ganz ihm den nächsten Schritt. Trotzdem kann er nicht verhindern, dass die Erregung ihn schon wieder ganz sanft überkommt.

Er entzieht sich ihr. Setzt sich neben sie auf den Boden, achtet darauf, dass er sie nicht berührt. Sie liegt still da, wieder mit weit gespreizten Beinen. Erwartungsvoll, das weiß er. Er holt kurz aus und schlägt einmal kurz und fest auf ihre Muschi. Sie schreit auf, beißt aber so fort die Zähne zusammen, keucht nur noch einmal kurz und hat sich dann wieder in der Gewalt. Er zieht das Hemd ein wenig hoch, streichelt über ihre Haut, leckt sie ein wenig ab. Dann entfernt er sich wieder. Schlägt ihr auf die Nippel. Wieder die kleinen Schreie. Ihre Brüste sind hart – er schiebt das Hemd höher, hilft ihr, sich aufzusetzen und zieht ihr das Hemd über den Kopf. Auf dem Tisch steht eine Schachtel, er erkennt sie sofort. Mit einem Lächeln öffnet er den Deckel, schaut und überlegt, welche Klammern er wählen soll. Er sieht sie wieder an. Er weiß, was sie mag. Jetzt, wo der erste Druck weg ist, will er, dass der Abend für beide etwas Besonderes wird. Sie soll nicht unterwürfig sein, sondern aktiv teilnehmen. Sanft nimmt er ihr die Ohrstöpsel raus, legt sie auf den Tisch. Ein erstauntes „Oh“ kommt aus ihrem Mund.

„Du sollst hören, was passiert“, sagt er sanft. „Ich will dich dabei haben, verstehst du? Es ist eine tolle Überraschung, aber jetzt sollst du hören können.“ Sie nickt und lächelt. Mit einer Hand wühlt er wieder in der Kiste, beobachtet sie dabei. Ihre Nippel scheinen sofort auf die Geräusche zu reagieren, ihr Lächeln ist nicht mehr zärtlich verspielt, eher gespannt und gierig.

Er nimmt die Alligatorklemmen. Er weiß, dass die Zähne der schmalen Klammern ihr wehtun werden. Und er weiß, dass sie es genießen wird. Er nimmt den ersten Nippel und setzt die Klammer an. Diesmal schreit sie wirklich, der Schmerz zuckt wie eine Welle durch ihren Körper. Sie keucht, versucht tief zu atmen. Er beugt sich über sie, küsst sie. Gibt ihr einen Moment Zeit, sich an den beißenden Schmerz zu gewöhnen. Dann ist der zweite Nippel dran. Die gleichen Reaktionen. Ihr Atem geht schneller. Es fällt ihr schwer, den Rhythmus zu finden. Langsam nimmt er die Augenbinde ab, schaut ihr in die Augen.

Er könnte sich verlieren in diesem Blick. Schmerz. Lust, Dankbarkeit und Stolz sind darin zu lesen. Sein Schwanz zuckt erneut, wird steif. Er beugt sich tief über sie, streicht mit dem Schwanz an den Seiten ihrer Nippel vorbei, was ein gequältes, lustvolles Stöhnen verursacht. Ein Griff an ihre Muschi lässt ihn fühlen, wie heftig ihr Körper reagiert. Sie leidet und genießt. Er greift noch einmal in die Kiste. Holte eine andere Klammer heraus. Zeigt sie ihr mit fragendem Blick. Als sie nickt, spreizt er ihre Schamlippen weiter und setzt die Klammer vorsichtig auf ihre Klit. Das lange tiefe Stöhnen lässt seinen Schwanz endgültig wieder erwachen. „Bin ich pervers, dass mich das so anmacht?“ Für eine Sekunde fühlt er Unsicherheit, aber er weiß: Hier, an dieser Stelle ist es richtig, ist es gut, genauso.“ Er betrachtet die Klit und leckt sie dann sanft. Jetzt ist ihr Stöhnen pure Erregung.

„Dreh dich um“, sagt er heiser zu ihr. „Zeig mir deinen Arsch.“ Sie gehorcht, reckt ihm den Arsch entgegen. Er leckt um den Plug herum und spürt sie erzittern. Langsam hilft er ihr aus dem Höschen. Dann massiert er ihre Arschbacken.

Seine Hand gleitet zwischen ihre Beine. „Spreiz sie weiter“, befiehlt er und sie gehorcht. Er steckt drei Finger in ihre Muschi, was sie sofort mit stöhnen beantwortet. Er spürt, wie sie sich weit, weich für ihn macht, sich seiner Hand entgegen drückt. Er schiebt einen vierten Finger hinterher und fickt sie leicht. Er kann den Druck des Plug spüren. Als er sie eben gefickt hat, war es so mit sich selbst beschäftigt, dass er es nicht einmal bemerkt hat.

Er zieht seine Hand zurück, nimmt Gleitgel aus der Schachtel und gibt es auf die Hand. Vorsichtig dringt er wieder ein, übt Druck aus, sie hilft ihm, und nach und nach dringt er mit seiner Hand bis zum Handgelenk in sie ein. Sie stöhnt, atmet heftig, ihre Erregung wächst mit jeder Minute. Er weiß, was sie will, aber so weit sind sie noch nicht. „Kein Höhepunkt, auf gar keinen Fall.“ Er sagt es laut und deutlich. „Ja“, antwortet sie und er hört die Enttäuschung in ihrer Stimme, aber sie bewegt sich weiter gegen seine Hand. Er fickt sie härter mit der Hand, dringt so tief ein, wie er kann. Sein Schwanz ist schon wieder steinhart.

Noch mit der Hand in ihr zieht er langsam den Plug aus ihrem Arsch. Für einen Moment versteift sie sich. Er kennt das, hält einen Augenblick inne. Dann gleitet der Plug komplett raus. Der Arsch ist frei, frei für ihn.

Er überlegt einen Augenblick. Soll er sie geklammert lassen? Sie hat Schmerzen, das weiß und hört er. Aber ihre Erregung überwiegt. Langsam zieht er seine Hand zurück. Sie stößt einen enttäuschten Laut aus. Er lächelt, diesen Ton wird er heute noch einige Male hören, davon ist er überzeugt.

Ohne sich umzudrehen, reicht sie ihm ein Handtuch, das unter dem Kissen gelegen hat. Er reibt sich kurz trocken, greift dann zu den Kondomen. Sein Schwanz scheint noch härter zu werden, als er eines überstreift. Er streichelt sanft ihre Rosette, leckt sie. Das Gleitgel kommt zum Einsatz. Er ist großzügig damit, verteilt es auf der Rosette und seinem Schwanz. Dann setzt er sanft an. Sie zuckt, aber entzieht sich ihm nicht. Er verstärkt den Druck ein wenig. Sie ist noch etwas geweitet von dem Plug, er spürt, dass er ein kleines Stück fast leicht hineingleitet. Er zieht sich wieder zurück, verteilt mehr Gleitgel, dann schiebt er seinen Schwanz langsam und behutsam immer tiefer in sie hinein. Sie stöhnt und jammert leise, gibt aber kein Zeichen von Widerwillen. Immer wieder beginnt er von vorne, gewöhnt sie mit Geduld an das Gefühl seines harten Schwanzes in ihrem Arsch. Endlich ist er ganz drin. Er schließt die Augen. Die Enge, dieses heiße Enge, macht ihn schier verrückt.

Er weiß, er kann sie nicht hart ficken. Er beugt sich nach vorne, den Schwanz tief in ihr. Er umfasst ihre Brüste, drückt sie. Wieder stöhnt sie laut. Die Brüste sind schon länger abgebunden, dazu der Schmerz der Klammern. Aber sie genießt auch. Er spürt, wie sie ihm leicht entgegen kommt, den Arsch an ihn drückt. Langsam entfernt er beide Klammern. Er weiß, das ist nicht nett. Langsam schmerzt mehr. Er hört ein unterdrücktes Schluchzen. Sie presst sich fester an ihn. „Fick mich,“ keucht sie. „Bitte.“ Er grinst. „Sag das nochmal. Und werde ganz deutlich, was du willst.“ Mit den Fingern presst er ihre harten Nippel fest zusammen. „Bitte fick mich in den Arsch.“ Ihre Stimme wird etwas lauter, ist verzerrt, in einer Mischung aus Schmerz und Lust. Er nimmt seine Hände weg und hört ein erleichtertes Aufatmen.

Langsam und zart stößt er zu, immer wieder. Er streichelt ihren Rücken, ihre Pobacken. Er genießt jede Bewegung und realisiert, dass sie sich ihm anpasst, seine Stöße erwidert. Ihr Stöhnen wird lauter und nun ist es pure Erregung.

Mit einer Handbewegung entfernt er auch die Klammer von der Klit. Sie schreit und stößt heftig nach hinten. Er hält sie fest. Sein Schwanz sagt ihm, dass es weiter gehen soll, aber er will nicht. Will nicht weitermachen, nicht jetzt. Sein Hirn ist seltsam klar, er hört sie stöhnen und reibt ihre Klit heftiger, lässt aber nicht zu, dass sie sich selber mit ihm fickt. Hat seinen Schwanz nur tief in diesem engen Loch, dass sie ihm viel zu selten gewährt.

Er spürt, sie ist kurz vor dem Orgasmus. Er klatscht ihr einmal hart auf den Po, was sie erschreckt aufkeuchen lässt. Dann zieht er sich langsam aus ihr zurück. Ganz langsam. Und spürt eine Welle der Erregung, als er das vertraute, enttäuschte Geräusch von ihr hört.

Langsam dreht er sie um. Er entfernt das Kondom, lächelt sie an. Sie küssen sich, während ihre Hand zu seinen Eiern gleitet und sie massiert. Sein Schwanz pocht, will zurück. Er streichelt ihr Brüste, drückt sie ein wenig. Dann beginnt er, die Seile zu lösen. Behutsam streicht er über die tiefen Spuren, die das Seil hinterlassen hat. Fährt mit der Zunge darüber. Sie versucht seinen Schwanz zu greifen, aber er wehrt sie ab. Steht auf und zieht sich mit sich hoch. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen“, sagt er heiser. „Die Nacht ist noch lang“.

 

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

... ich bin völlig begeistert:  eine tolle Story, so athmosphärisch dicht und einfühlsam beschrieben - kann kaum erwarten wie es weitergeht!!

Liebe Subina,

Klasse geschrieben, Top-Level. Kompliment. Bin auf die Fortsetzung gespannt.

Franky

was soll ich noch sagen? Super geschrieben, sensibel, bildhaft, einfühlsam und vor allem nachvollziehbar. 

Toll gemacht! Weiter so bitte!

Ein ganz lieber und respektvoller Gruß an die Autorin!

Sena