Eingeritten Teil 8

 

Ihm standen nur etwa zwei Stunden zur Verfügung, um die beiden Frauen herzurichten. Er musste sie so drapieren, damit die Kriminalbeamtin eingeschüchtert werden wird und all das was für die Organisation wichtig ist, verraten wird. Zwei Stunde waren ausreichend.
Ja, bevor er die Mädchen ihrer Bestimmung zuführen wird, wollte er sich noch einmal mit ihnen ausgedehnt amüsieren.
Die Zeit würde leicht reichen.
Andreas trank sein Glas aus und drückte die dicke Havanna in dem schweren Kristallglasaschenbecher aus. Dann ging er in den Keller.
Dort lag noch Katja mit gefesselten Händen und einen Knebel vor der Liege und ihre Schwester saß noch in immer ihrem Stuhl. Als erstes ging er zu Nancy, band ihre Amte und Beine vom Stuhl und befahl ihr aufzustehen.
Das Mädchen hatte die größte Mühe von ihrem Stuhl sich zu erheben. Als sie stand betrachtete er mit wahrem Vergnügen die tiefe, rote Kerbe, die wir ein Ring sich um ihren Hintern abzeichnete. Er befahl ihr sich umzudrehen, damit ihre Schwester diesen Ring ansehen konnte.

Katja weinte in sich hinein, als sie diesen roten Kreis sah. Nancy stand etwas gebeugt vor ihm, da ihr eine aufrechte Haltung große Schmerzen bereiten würde. Das konnte er sich gut vorstellen, deshalb befahl er ihr, sich gerade hinzustellen.
Ihr Gesichtsausdruck verriet, wie es sie schmerzte.
"Tja, meine Lieben," meinte er fast sanft, "das war's gewesen." Die Mädchen sahen sich an und Freudentränen traten aus ihren verheulten Augen.
"Ja, das war es vorerst gewesen. Oder sagen wir fast gewesen," lachte er.
Dieses Schwein, dieses elende Schwein, dachte Katja, wie kann man nur einen Menschen so sehr quälen?
Er ging zu Katja, befahl ihr aufzustehen, entfernte ihr die Handschellen und den Knebel.
"Bitte quäl uns nicht mehr. Wir haben doch alles gesagt, was wir wussten. Und alles gemacht, was ihr wolltet. Lass uns bitte frei!" bat sie ihn. "Wir werden euch auch nicht verraten."
"Dazu werdet ihr auch nicht mehr kommen, dass kann ich euch verraten. Ich werde euch jetzt auch nicht mehr quälen," meinte er versöhnlich. "Ich werde euch im Moment nicht mehr quälen, wenn ihr tut, was ich will," konkretisierte er seine gemachte Aussage.
"Ich verspreche es."
Danach nahm er Nancy den Knebel ab, setzte sich auf die Liege und befahl den Mädchen sich vor ihm hinzustellen.
Sie stellten sich nahe an ihn hin, so dass er noch nicht einmal seine Arme ausstrecken musste um ihre Körper zu berühren.
Und er berührte ihre Körper auch. Mit der linken Hand fuhr er über Katjas, mit der rechten über Nancys Leib.
"So, und jetzt legt euch auf den Boden," meinte er, nachdem seine Hände über die Vorderseite der Körper gewandert waren, "und macht es euch selbst."
Sie legten sich unsicher neben einander auf den Boden und streichelten sich gegenseitig.
Nancy massierte sanft den großen misshandelten Busen ihrer Schwester, als wollte sie ihn wieder in Form bringen. Als Nancys Hände an Katjas Scham angelangt waren, schloss Katja verschämt ihre Beine.
Katja konnte keine Berührungen an ihrer Muschi mehr ertragen. Andreas amüsierte es.
"Was ist?" fragte er die ehemalige Hure. "Hast du keine Lust mehr?"
Katja sah flehend zu ihm hoch. Doch er lachte nur.
"Nun gut. Dann soll sie es gehen lassen," meinte er freundlich. Beide Mädchen setzten sich dankbar auf den Boden und sahen ihn an, wie junge Hunde auf ihren Herren.
Er stand auf und stellte sich einige Meter vor ihnen auf. "Auf die Knie!" befahl er Nancy.
Das Mädchen gehorchte.
"Rutsch auf den Knien zu deinem Herrn und Meister!"
Auch das tat sie.
"Jetzt nimm den Schwanz deines Herrn aus seiner Hose und küsse ihn!"
Nancy öffnete Andreass Hosenstall, nahm seinen Schwanz heraus, der wie eine Fahnenstange aus seinem Gefängnis heraussprang und waagerecht und dünn vor ihrem Gesicht stand. Sie küsste die Eichel, wandte sich jedoch sofort voller Ekel vor dem Tier ab.
"Du, nimm eine Rute, eine geschmeidige und bring sie her," befahl er Katja.
Etwas unsicher ging Katja zum Tisch und holte eine Reitgerte. Als sie die Rute Andreas geben wollte, befahl er ihr sich hinter ihre Schwester zu stellen und auf sein Zeichen hin ihr eine überzuziehen.
"Nein, bitte das nicht," bat Katja, die Hemmungen hatte ihre geliebte Schwester zu schlagen.
"Du wirst es machen, sonst war das, was du bisher erlebt hattest nur ein sanftes Vorspiel."
Hinter Nancy stand nun Katja mit der Rute.
"Was soll das?" fragte Andreas Nancy, als sie noch immer seinen Schwanz verweigerte. Andreas nickte mit dem Kopf, und Katja gab mit dem Schlaginstrument einen leichten Streich auf Nancys Schenkel.
"Ich kann nicht!" wiederholte Nancy.
"Was?" brüllte Andreas, "du kannst nicht, das werden wir ja sehen!" Wieder gab er ihrer Schwester das Zeichen, und sie ihrer Schwester einen weiteren sanften Rutenstreich.
"Fester!" befahl Andreas, und Katja tat wie er es wollte. Der Hintern ihrer Schwester zuckte. Sie sah, wie sich Nancy beugte, sah quer über den roten Ring an ihrem Hintern eine Strieme.
Er befahl Nancy sich auf die Längsseite der Liege zu legen und die Beine breit zu öffnen. Um weiteren Bestrafungen zu entgehen und ihre Schwester nicht in Verlegenheit zu bringen, legte sie sich hin. Andreas beugte sich über ihr Muschi, öffnete ihre weite Scheide und küsste sie.
Seine Zunge schlängelte sich zwischen ihre Lippen und schmeckte den etwas salzigen Geschmack in ihrer Höhle.
Lust durchströmte inzwischen ihren Körper.
Sie konnte kaum mehr ihre Beine auseinanderhalten. Sie wollte am liebsten, überschäumend vor Lust, die Beine zusammenpressen.
Neben der Couch stand Katja und streichelte währenddessen die Brüste ihrer Schwester.
Wieder befahl er, sie müsse sich hinknien.
Nancy kniete sich sofort vor den Gangster hin.
"Maul auf!" befahl der Verbrecher.
Noch bevor er Katja den Befehl gab sie auf den Hintern zu schlagen, öffnete sie ihren Mund.
Ihm gefiel die devote Haltung des vor ihm knienden Mädchens, und er stieß seinen steifen, großen Schwanz in voller Länge in ihren Rachen, so dass sie nach Luft röchelte. Um sich ein bisschen gegen seinen Steifen zu wehren, nahm sie beide Hände, die vorher neben ihrem Körper hingen, und dirigierte damit seinen Schwanz.
"Was soll denn das schon wieder?" schimpfte Andreas.
"Du hast mich nur mit dem Mund zu bedienen!"
Immer schneller wurde sein Rammeln in die warme Höhle. Sie versuchte, sich gegen sein Stoßen zu wehren, in dem sie ihren Kopf abwendete. Er packte sie an den Haaren, so dass sie seinem Prügel nicht entkommen konnte.
"Und jetzt schluck. Alles, jeden Tropfen!" befahl er ihr, als er merkte, wie das Blut in seinem Schaft zu pulsieren begann und er dem Höhepunkt nahe war.
Würgend schluckte sie, mit Tränen in den Augen, den klebrigen Saft, den er ihr zu trinken gab.
Dann befahl er Katja sich auf die Liege zu setzen.
Er ging zur Liege und blieb vor Katja stehen.
Nancy rutschte auf den Knien unterwürfig zu Andreas, und sichtlich erregt durch die devote Haltung des Girls, steckte er wieder seinen Penis in ihren Mund.
Abermals würgte Nancy, doch das schien dem Verbrecher, der nunmehr eine innere Genugtuung empfand, nicht weiter zu stören. Im Gegenteil.
Er krallte sich in das goldblonde Haar des Mädchens und dirigierte ihren Kopf, so dass sie unmöglich das Stück Fleisch aus ihrem Mund bekam.
Mit einem Ruck riss er Nancys Kopf von sich weg, da er spürte, dass er bald wieder entladen mußte.
Er setzte sich neben Katja und streichelte sanft ihre Brüste. "Okay, jetzt wirst du deine Schwester lecken", sagte er dominant zu Nancy und deutete auf das Mädchen neben sich.
Er machte Katja ein Zeichen, sich noch näher an die Couchkante zu legen und die Beine zu grätschen.
Sie legte sich neben ihn hin, hob ihre Beine gespreizt in die Luft. Er nahm das linke Bein und streichelte den Oberschenkel bis zu ihrer Muschi. Katja machte es sichtlich Spaß, die unterdrückte Nancy unter sich knien zu sehen und zu erleben, wie sie ihr ihre inzwischen feucht gewordene Fotze auslutschte, während seine Hände ihr Bein liebkosten.
Katjas Pussy begann zu zucken, als Nancy mit ihrer Zunge ihre Spalte entlangfuhr und sich an ihrem Kitzler aufhielt.
Während Nancy weiter die Furche ihrer Schwester mit der Zunge bearbeitete, stellte sich der Mann hinter dem knienden Mädchen, strich mit zarter Hand um deren üppiges, gerötetes Hinterteil und zog liebevoll die Arschbacken auseinander. Nancy zuckte bei der Berührung des Verbrechers und Katja merkte an den Liebkosungen, dass sie zärtlicher, gefühlvoller wurde, je intensiver Andreas die zarte Haut von Nancys Backen streichelte, sie auseinanderzog und wieder zusammen presste.
Andreass Hand wanderte durch die Furche Nancys, hielt sich in ihrer Spalte auf, die bereits nass vor Lust war, verteilte Fotzensaft in der Spalte bis hinauf zur Kuppe und steckte anschließend den kleinen Finger in Nancys Arschloch, so dass das Girl aufschrie vor Schmerz und Lust zugleich.
Als Nancy merkte, was passieren würde, versuchte sie plötzlich sich zu entreißen. Doch Andreass Hand drückte ihren Kopf fest auf Katjas Muschi, der Mann packte die Hinterbacken hart und riss sie auseinander.
Er dirigierte seinen Pfahl an den Nancys Anus, und er drängte mit voller Wucht seinen großen Schwanz in den Arsch des knienden Mädchens.
Sie brüllte, als er in sie eindrang. Nancy wandte und riss sich aus der Umklammerung, allerdings ohne Chancen. Der Mann trieb seinen Schwanz in den Mastdarm des Mädchens. Es schmatzte und schien zu knirschen. Sie schluchzte auf.
Katja spürte salziges Feuchtigkeit auf ihrer Muschi. Nancy weinte leise in sich hinein.
Andreas bohrte voller Geilheit in ihr Loch und nahm um sich herum nichts mehr wahr.
In ihm brauste nur noch die Gier, seine Finger pressten sich in die Hüfte des Girls. Das konvulsivische Zucken des gepeinigten Körpers berauschte ihn, er stieß fester zu, ohne Mitgefühl. Er hatte das erhabene Gefühl eines Mannes, der eine Frau unterjochen konnte. Heiß umklammerten die Darmwände seinen Phallus.
Nancy presste ihren Kopf in den Schoß ihrer Schwester. Katja langte nach unten und spielte mit Nancys zierlichen Brüste.
Die Bewegungen wurden heftiger, schneller, dann erschallte ein Brüllen durch den Raum, und der Mann schoss seinen Samen in den Darm des vor ihm knienden Mädchens.
Auch Nancy schrie wegen der Lust, die sie nach und nach empfand. Je schneller er in ihr enges Löchlein rammelte, um so größer wurde die Lust, die Schmerzen schienen weggewischt worden zu sein. Als er seinen Samen in sie hineinpumpte, steuerte sie dem Orgasmus entgegen. Sie wünschte sich, er würde nie mehr aus ihrem Arschloch gehen. Sie griff nach unten und streichelte ihre Vulva, ihre großen Schamlippen und den gewachsenen Kitzler, während Katja ihren Busen massierte.
Alle drei erlebten ihren Höhepunkt und sanken anschließend in sich zusammen.
Nancys anfänglichen Tränen waren längst versiegt, und über ihr Gesicht huschte ein dankbares Lächeln.

Nun würde alles gut werden…

Als sie die rückkehrenden Männer hörten, klammerten Sie sich aneinander und blickten hoffnungsvoll zur Tür. Doch als sie die wütenden Gesichter der Beiden sahen, wussten Sie, dass ihr Martyrium noch nicht beendet war. “Wo ist die Polizistin?”, fragte Andreas seine Kompagnons. “Sie war nicht zu Hause oder unsere beiden Huren haben uns angelogen” sagte Frank.
Er blickte hasserfüllt auf die beiden Frauen, die immer noch auf dem Boden saßen und ihn angsterfüllt ansahen.

“Das werdet ihr bereuen.” Er ging an einen Schrank und als er sich umdrehte, hatte er eine mit einer Flüssigkeit gefüllte Spritze in der Hand.

“Wir können uns leider nicht mehr mit euch beschäftigen, aber damit euch nicht langweilig wird, haben wir euch verkauft.” Er grinste hämisch und ging auf die Mädchen zu. Sie schrien lauthals um Hilfe, doch Ingo und Andreas waren schon über ihnen und hielten sie auf den Boden gepresst. Frank setzte jeweils die Spritzte auf ihre rechte Hinterbacke und ihnen wurde schwarz vor Augen.
Nun fesselten die Männer ihnen noch die Hände und Füße und klebten ihnen einen Heftstreifen als Knebel über den Mund.

Sie wickelten die Mädchen in zwei Teppiche, trugen sie zu einem Transporter und warfen sie auf die Ladefläche.

Was wird mit Nancy und Katja geschehen? Sie hatten doch schon Hoffnung auf Freiheit, aber dies wird eine neue Geschichte werden…

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Kommentare

Jetzt könnte der noch viel anregendere Teil der Geschichte kommen  -  wenns weitergeht?

Geschichte konnte aber nich aufhören zu lese. Auch wenn die Girls ziemlich hart und auch über das normale Mass hinaus rangenommen wurde.