Ertappt Teil 1

Vorbemerkung

Als ich vor einiger Zeit in Berlin Miss C kennen lernte, war für mich schnell klar, für diese Frau würde ich vieles tun. Eigentlich bin ich eher der dominante und auch gerne sadistische Mann; das aber stand mir hier wohl eher im Wege.

Miss C zog mich fasziniert in ihren Bann. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie an. Im Laufe der Unterhaltung kamen wir auf das Thema, unter welchen Umständen sie einen Mann in ihrer Nähe dulden würde. Sie hatte mich wohl durchschaut und sagte knapp: „Du musst für mich leiden, wenn ich Lust dazu habe!“ „Aber das könnte mir bei dir schon gefallen“, lächelte sie und gab mir ihre Telefonnummer. Dieser Satz beschäftigte mich und was leiden bedeuten könnte, war mir aus meiner aktiven Sicht sehr wohl bewusst. Ein paar Tage später rief ich sie an…

Nun darf ich seit einiger Zeit zu ihrer Lust leiden.

Anna

Miss C hat in ihrem Kreis auch eine ihr sehr ergebene junge Sklavin Anna. Ich lernte sie bald kennen und genoss es wenn Miss C mir ab und zu erlaubte, meine sadistische Ader an Anna auszulassen. Es war uns aber ausdrücklich verboten ohne Zustimmung miteinander zu spielen und das empfanden wir als leider viel zu selten.

So heckten Anna und ich einen Plan aus, ohne Miss C's Wissen Spaß miteinander zu haben. Ich mietete ein Studio in Berlin und verabredete mich mit Anna. Es war ein heißer Sommertag, eigentlich viel zu schade, um nicht draußen zu sein, aber unser Vorhaben ließ sich nun im Haus besser durchführen. Anna empfing mit in einer weißen Korsage mit einem wunderschönen BH und Tanga, der ihre Reize mehr als nur erahnen ließ. Anstatt der üblichen Briefmarkensammlung zeigte mir Anna stolz ihre Sammlung an diversen Klammern; ich wusste wie sehr ihr Klammern Freude machen. Ich zog sie übers Knie gab ihr ein paar mehr der weniger feste Hiebe mit der Hand auf ihren hübschen Po und achtete sehr darauf, dass die Spuren schnell wieder verblassen würden. Auch die Klammern fanden schnell ihren Platz. Schließlich band ich sie auf dem Rücken liegend auf einen Bock, fesselte Hände und Fußgelenke. Offen und wehrlos lag sie vor mir. Die Klammern öffneten ihre Scham und ich genoss diesen Anblick. Klammern an den Brustwarzen und der äußeren und inneren Scham verschönerten das Bild. Anna erzählte mir, dass sie noch nie eine Klammer am Kitzler gespürt hätte. Das empfand ich nun als Aufforderung und wehren konnte sie sich nicht. Behutsam setzte ich eine Haarklammer an und gab den Druck langsam frei. Sie genoss es und ich auch.

Gerade hatte ich die Haarklammer wieder entfernt, da hörten wir Schritte. Miss C stand neben uns. Wie sie es erfahren hat weiß ich bis heute nicht.

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Kommentare

... etwas mehr als kurz. da kann man sich ja gar nicht rein lesen.

dann erzähl doch mal wie es weitergeht vieleicht wird es ja noch intressant Image removed.