Erziehung - 16

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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"Nein!"

"Nein!"

"Nein!"

Jedes "Nein!" traf Nicole härter als eine Ohrfeige. Bedeute es doch eine weitere Bestrafung durch ihrer Lehrerin. Keine ihrer Klassenkameradinnen lies sich von ihr oral befriedigen und so stand sie am Ende mit geröteten Knien und hängendem Kopf vor dem Pult der Lehrerin.

"Zieh dich wieder an und komme nach dem Unterricht ins Zimmer des Direktors."

"Ja, Frau Girwitz."

Sie legte sich den Gürtel um und Frau Girwitz schloss ab. Dann zog sie ihre restliche Schuluniform an und setzte sich zurück an ihren Platz. Den restlichen Unterrichtstag verbrachte sie schweigend. Wobei zwei Gedanken sie unentwegt beschäftigten. Wie würde wohl die Bestrafung aussehen und wie bekäme sie endlich einen Orgasmus. Als die Glocke das Ende des Unterrichtstage läutete und der Lehrer sie entließ, packte sie ihre Tasche und ging direkt ins Sekretariat, wo die Assistentin des Direktors sie direkt durchwinkte. Nicole klopfte an die Tür, wartete auf das "Herein" und schlüpfte durch die Tür. Wie erwartet war neben dem Direktor auch Frau Girwitz anwesend. Nicole begrüßte beide und entkleidete sich wieder während der Direktor und Frau Girwitz sie dabei beobachten. Frau Girwitz öffnete den Verschluss des Gürtels und als Nicole nackt war und keine weitere Order erhielt stellte sie sich mit leicht gespreizten Beine neben die Tür und wartete. Kurz darauf klopfte jemand an die Tür und nach dem obligatorischen "Herein" betrat eine weitere Schülerin den Raum. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte Nicole Mara, ihre Klassenkameradin, welche nachdem sie die Tür geschlossen hatte sich ebenfalls entkleidete und sich, ebenfalls mit leicht gespreizten Beinen, neben Nicole stellte.

Der Direktor betrachtete die beiden jungen Frauen. Beide schlank aber nicht dürr. Die eine hatte feste kleine Brüste, die andere waren größer und voller. Die eine trug ihr Schamhaar so wie es wuchs, die andere war blank. Die eine klein, mit bräunlich gelber Hautfarbe, die andere etwas größer mit leicht gebräunter heller Haut. Beide hatten ihre langen Haare zu je einem Pferdeschwanz gebunden. Seine Augen ruhten mal auf der einen und dann auf der anderen. Er ließ sich Zeit, bevor er das Wort erhob. Sollten die beiden ruhig noch etwas in ihren Gedanken schwelgen. Beiden war die Ungewissheit in den Augen abzulesen. Frau Girwitz stand schweigend neben ihn und betrachtete ebenfalls die beiden Frauen.

"Ihr wißt warum ihr beiden hier seit?" brach er schließlich das Schweigen.

"Ja, Herr Direktor." Kam es zeitgleich aus den beiden süßen Mündern.

"Und das wäre?"

"Ich brauche eine Bestrafung, Herr Direktor."

Geht doch, war der erste Gedanke der ihm durch den Kopf schoss. Die beiden wussten genau, dass sie gegen die Regeln verstoßen hatte und nicht um eine Bestrafung herum kamen. Aber es war immer besser, wenn sie das Ganze auch einsehen und um die Bestrafung baten, als das sie noch Widerstand zeigten. Frau Girwitz nahm die Rute in die Hand und beide holten tief Luft. Jeder kannte den Schmerz, der mit diesem simplen Stock zugefügt wurde. Doch der Direktor überraschte beide.

"Küsst euch."

Es dauerte einen Moment bis die beiden den überraschenden Befehl verarbeitet hatten, dann drehten sich die beiden zueinander um und gaben sie sich je einen zögerlichen Kuss auf die Wange.

"Nicht so schüchtern. Ich möchte dass ihr uns eine richtig gute Show liefert. Wenn wir zufrieden sind, fällt die Bestrafung milder aus, wenn nicht wir Frau Girwitz die Rute über eure Körper tanzen lassen. Und seit versichert, der Po ist nicht die einzige Stelle. Und damit ihr auch ein wenig Ansporn habt, gibt sie euch erst einmal eine Kostprobe."

"Mara komm her und verschränk die Hände über den Kopf."

Die junge Frau tat wie ihr geheißen wurde und Frau Girwitz stellte sich seitlich von ihr. Sie legte den biegsamen Stock auf den Bauch der Schülerin und bewegte in langsam nach oben, darauf bedacht, den Kontakt des Holzes mit der Haut nicht zu verlieren. Bis zum Kinn führte sie die Rute, dann wieder etwas tiefer, holte aus und ließ den Stock auf die kleinen Titten klatschen. Postwendend schossen Tränen in die Augen der kleinen Asiatin, welche aber trotz des offensichtlichen Schmerzes keinen Ton von sich gab. Frau Girwitz nickte und Mara trat wieder zurück an ihren Platz.

"Und jetzt du Nicole."

Ängstlich trat auch Nicole hervor, verschränkte ebenfalls die Hände hinter dem Kopf. Sie war etwas erbleicht, sie wusste nur zu gut, was für Schmerzen die Rute an ihren Pobacken verursachte und ihre Brüste waren weitaus empfindlicher als der Po. Den flehenden Blick auf den Direktor gerichtete wartete sie auf den Schlag. Frau Girwitz ließ sich bei ihr mehr Zeit. Der Stock strich ihr über den Rücken, die Oberschenkel, Bauch, Brüste und Kinn bevor sie ihr mit der Rute auf den Bauch schlug und einen roten Streifen auf der makellosen Haut hinterließ. Auch wenn die stelle nicht so empfindsam wie ihre Brüste war, war es alles andere als eine Streicheleinheit und Nicole musste tief Luft holen um nicht aufzuschreien. Frau Girwitz nickte ihr ebenfalls zu und Nicole entspannte sich wieder als sie zurück trat.

"Noch etwas, Ihr dürft alles, aber keinen Orgasmus bekommen. Wenn ihr was gut macht, bekommt ihr eine Belohnung. Wenn uns was nicht gefällt ..." er deutete auf die Rute und lächelte.

Beide Frauen schluckten, wandten sich dann einander zu und nach kurzem Zögern beugte sich Nicole zu der kleineren Asiatin hinab und küßte sie auf den Mund. Mara erwiderte den Kuss und schob ihre Zunge in den Mund der anderen. Sie preßte ihren Körper and den von Nicole und ihre Hände streichelten ihren Rücken. Nicole ließ ihrerseits ihre Hände über den Rücken der Asiatin gleiten, griffen ihre Pobacken und drückte das feste Fleisch. Mara löste Lippen von den ihren und schob sie ein wenig von sich, dann legte sie ihre Lippen über die Brustwarze von Nicole und legte über das empfindsame Stück. Nicole stöhnte lustvoll auf als die Asiatin mit dem Saugen anfing und  Druck auf ihre Brüste mit ihren Händen ausübte. Beide Frauen schafften es die Umgebung zu verdrängen und sich ganz ihrer Lust hinzugeben. Mara sog und drückte die Milch aus Nicoles Brüsten und ließ sich dann ihrerseits die Nippeln verwöhnen. Dann setzte sich sich auf den Boden und zog Nicole zu sich herunter. Sanft drückte sie ihren Kopf zwischen die Beine und ließ sich von der jungen Frau die Muschi verwöhnen. Sie stöhnte lustvoll aus die warme weiche Zunge ihr feuchtes Fleisch berührte, hielt Nicoles Kopf fest und preßte ihren Unterleib gegen ihren Mund.

Den beiden Pädagogen gefiel das Liebesspiel der Schülerinnen. Die Erregung des Direktors war deutlich in seiner Hose sichtbar und auch Frau Girwitz musste sich beherrschen sich nicht zwischen die Beine zu fassen. Es war offensichtlich das die beiden schon die eine oder andere lesbische Erfahrung hatten und die gegenseitige Berührungen genossen.

"Genug!" unterbrach der Direktor mit lauter Stimme die erotische Stimmung und als die beiden nicht gleich reagierten, brachte Frau Girwitz die beiden mit Hilfe der Rute zurück in die Realität. Ein harter Schlag auf den Po von Nicole und sie beendete Schlagartig ihre Leckerei.

"Steht beide auf und stellt euch mit verschränkten Händen nebeneinander."

Die beiden gehorchten prompt, wenn man auch vor allem Mara an sehen konnte, dass sie über das plötzliche Ende mehr als nur unglücklich war. Nicoles Lippen und Mundpartie glänzte noch vom Saft ihrer Klassenkameradin und auch ihre Milch hatte Spuren auf beiden Körper hinterlassen. Beide atmeten schwer nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatten und wie befohlen mit leicht gespreizten Beinen da standen. Der Direktor nahm eine kleine Kiste in die Hand, stand auf und bewegte sich auf die beiden Frauen zu. Noch immer war seine Erregung sichtbar und er hatte sich auch schon entschieden, wie er sich Erleichterung schaffen würde. Auch Frau Girwitz trat an die beiden heran. Den Stock hatte sie beiseite gelegt und ebenfalls eine kleine Kiste in der Hand. Der Direktor küßte Nicole auf den Mund und schmeckte den Saft der Asiatin auf den Lippen der jungen Frau. Nicole erwiderte den Kuss, genoss fast die Berührung und hoffte, dass es ihm gefallen hatte. Er lächelte als er die Lippen von den ihren löste. Dann holte er eine Klammer aus dem Kästchen und befestigte sie an dem erregten Nippel der rechten Brustwarze. Nicole zog scharf die Luft ein als das kalte Metall ihr sensibles Fleisch zusammen. Der Direktor lächelte und befestigte auch an der Linken Brustwarze ebenfalls eine Klammer.

Nicole rührte sich nicht, auch wenn der Schmerz mehr als nur unangenehm war. Ihre Brustwarzen waren steif und erregt durch die Liebkosungen von Mara. Und jetzt wurde ihr zartes Fleisch von zwei metallenen Klammern schmerzhaft zusammen gepresst. Und damit nicht genug, nachdem der Direktor die beiden an ihren Nippeln angelegt hatte, schnippte er mehrfach gegen die Klammern und sendete dadurch weitere Schmerzeswellen durch ihren Körper. Nicole stöhnte leise auf. Aus den Augenwinkeln heraus und anhand der Geräuschkulisse konnte sie sehen und hören, dass es Mara ähnlich erging. Endlich ließ er ab von ihren Brüsten und ging vor ihr in die Hocke. Nicole ahnte was kommen würde, rührte sich aber nicht vom Fleck als seine Finger über ihre Schamlippen strichen. Sanft drückte er zwei Finger in ihre feuchte Spalte und Nicole stöhnte erneut von Lust gepackt auf.

"Gefällt dir das?"

"Ja, Herr Direktor." keuchte sie als sie spürte wie er seine Finger tiefer in ihr enges aber williges Loch schob.

"Bist du eine notgeile Schlampe?"

"Ja, ich bin eine notgeile Schlampe, Herr Direktor." Nicole stöhnte lustvoll und vergaß die Klammern an ihren Nippeln und die Schmerzen die von ihnen ausgingen. Alles was zählte waren die Finger in ihrer Fotze die ihr Fleisch massierten.

Der Direktor zog die Finger aus ihrem Loch wieder heraus, sie trieften förmlich von ihrem Saft. Genussvoll leckte er ihn sich von den Fingern bevor er sie ein weiteres mal in die triefende Fotze steckte. Die Schülerin stöhnte erneut auf. Zwei, dreimal stieß er seine Finger hinein, bevor er sie wieder herauszog und ihr über ihre Liebesperle strich. Ihr Stöhnen war ein Genuss für seine Ohren aber bevor sie einen Höhepunkt erreichen konnte beendete er das Spiel und platzierte eine Klammer an ihrem erregten Fleisch.

Sämtliche Lust verließ Nicole als die Klammer ihre empfindlichste Stelle zusammen preßte. Aus dem lustvollen wurde ein schmerzvolles Stöhnen und ein Wimmern als er anfing mit der Klammer zu spielen und daran zu ziehen. Vier weitere Klammern befestigte er noch an ihren Schamlippen bevor er sich wieder aufrichtete und sein Werk betrachtete. Nicole blickte ihn mit flehenden Augen an. Der Schmerz stand ihr deutlich im Gesicht. Langsam öffnete er seine Hose, lies sie nach unten gleiten und zog sie sich schlussendlich aus. Mit sanften Druck brachte er die Schülerin dazu sich vor ihm hinzu knien. Sie öffnete ihre Lippen und leckte ihm über die erregte Eichel. Jetzt war es an ihm lustvoll aufzustöhnen als die feucht warme Zunge seine Männlichkeit berührten.

Mara hingegen ging es etwas Besser, sie hatte nur die beiden Klammern an den Brustwarzen gesetzt bekommen. Durch die Klammern ging eine Kette. Sie lag auch wieder auf dem Rücken auf dem Boden und Frau Girwitz, die sich ebenfalls entkleidet hatte, hockte über ihrem Gesicht. Die Asiatin leckte ihr gierig über die Schamlippen und saugte an ihrer Liebesperle während ihre Lehrerin mal stärker und mal schwächer an der Kette zog.

Nicole leckte über den Schaft des Gliedes, befeuchtete jede einzelne Stelle bevor sie den Schwanz tiefer in ihren Mund zog. All ihre Hoffnungen ruhten darauf, dass er sie fickte, wenn sie ihm anständig oral befriedigte. Also tat sie ihr Bestes. Leckte und saugte an seinen Eiern, liebkoste mit ihren Lippen und der Zunge seine Eichel und schob sich seinen Schwanz in ihren Hals. Sein lustvolles Stöhnen spornte sie noch mehr an und sie war fast schon enttäuscht als er ihren Kopf nach hinten drückte.

An den Haaren führte er Nicole zu Mara, welche ihre Beine gespreizt hatte. Er drückte ihren Kopf zwischen ihre Beine und Nicole leckte nun ihrerseits wieder die Fotze der Klassenkameradin. Der Geschmack des Schwanzes mischte sich mit dem Saft der Asiatin. Nicole reckte ihren Arsch in die Höhe in der Hoffnung, dass der Direkter sie nun endlich ficken würde und sie stöhnte erfreut und lustvoll auf als sie seinen Penis am Eingang ihrer Fotze spürte. Die Schmerzen die sie empfand als er in sie eindrang und die Klammern in Bewegung setzten waren nichts in dem Verhältnis endlich wieder einen Schwanz in ihrer Scheide zu spüren. Die Lust und der Schmerz brachte sie fast um den Verstand.

Er brauchte nicht viele Stöße um sein Glied vollständig in die feuchte Fotze seiner Schülerin zu versenken während er einen guten Blick auf die jungen festen Brüste der Asiatin hatte und wenn er wollte auch auf die kleinen Titten von Frau Girwitz, welche mittlerweile komplett auf dem Gesicht der Schülerin saß und die orale Befriedigung sichtlich genoss. Der Direktor beugte sich nach vorne, griff nach den Klammern und zog daran bis Nicole schmerzhaft aufquiekte.

"Schieb ihr die Finger in die Fotze." gab er ihr zu verstehen, als er ihre Aufmerksamkeit erlangt hatte. Dann richtete er sich auf und spuckte Nicole auf den Hintern. Sein Glied war noch immer in ihrer Scheide versenkt als er seine Spucke über ihren Anus verstrick und ihn mit dem Daumen in das enge Loch drückte.

Mara stöhnte lustvoll als sie die feuchte Zunge auf ihrer Fotze spürte und gierig leckte sie die Fotze ihrer Lehrerin und Herrin. Auch wenn sie das ganze Gewicht von Frau Girwitz nun auf ihrem Gesicht trug und sie schwer Luft bekam, bereitete es ihr eine ungemeine Freude ihre Herrin oral zu befriedigen. Die gelegentlichen Schmerzen in ihren Brüsten spürte sie kaum und die Liebkosungen an ihrer eigenen Fotze bereiteten ihr eine wahre Freude. Als dann die Finger von Nicole ihre Loch penetrierten lies der Orgasmus nicht lange auf sich warten. Ihr Unterleib zuckte unrhythmisch und sie stöhnte ungehemmt.

Nicole bewegte ihr Becken damit der ruhende Schwanz in ihrer Scheide ihr wenigstens etwas Befriedigung bereitete. Kurz nachdem sie ihre Finger in die Scheide von Mara versenkt hatte und sie damit fickte spürte sie den Orgasmus der anderen, während sie noch immer keinen erlangt hatte. Zwar hatte der Direktor sein Glied vollständig in sie hinein gesteckt, doch ruhte seitdem es in ihr ohne sie weiter zu befriedigen. Stattedessen spielte er mit ihrem Poloch und drückte immer wieder seinen Daumen hinein. Sie flehte innerlich darum, dass er sie nicht in den Arsch ficken würde, sondern sie wieder in ihre Fotze. Sie hoffte mit ihren Bewegungen in der Hüfte seine Lust weiter anzustacheln damit er wieder anfing sie zu rammeln und damit auch sie einen Orgasmus erreichen könnte.

Beide Daumen hatte er mittlerweile in dem Poloch versenkt. Langsam drückte er sie nach außen und dehnte den Ringmuskel. Er bemerkte die verzweifelten Versuche der Schülerin sich Befriedigung zu verschaffen, wusste er doch, dass jede Bewegung ihr Schmerzen bereitete. Sie musste es schon arg nötig haben, dass sie sich ihm derart anbot. Nicht destotrotz hatte er einen Lehrauftrag zu erfüllen und dazu gehörte nun mal auch die Bestrafung. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrer feuchten Fotze. Rieb ihn noch ein wenig zwischen und an ihren Schamlippen. Machte ihr ein wenig Hoffnung, ihn doch wieder in dem feuchten Loch zu versenken, während er seine Daumen aus dem andern Loch zog. Dann zielte er ein wenig höher und drückte seinen harten Schwanz durch den gedehnten Ringmuskel in den Darm der Schülerin.

Für einen Moment tauchten Sterne vor Nicoles Augen auf. Eben noch war sie vor Lust fast zerflossen, jetzt schossen erneut Wellen des Schmerzes durch ihren Körper. Der Direktor fickte sie hart in ihren Arsch, seine Eier klatschten ihr gegen die Schamlippen und sein Bauch gegen die Pobacken. Nicole vergaß die Fotze welche unter ihren Lippen lag, vergaß die Finger welche in der Fotze steckten. Ihre Welt bestand aktuell nur aus Schmerzen. Schmerzen in ihrem Arsch, Schmerzen an ihrer Klitoris und Schamlippen, Schmerzen an den Nippeln. Während alle um sie herum lustvoll stöhnen, stöhnte sie vor Schmerzen. Wenigstens dauerte es nicht lange, schon nach wenigen brutalen Stößen spürte sie die warme Ladung die sich in ihrem Darm ausbreitete.

Er liebte diesen geilen engen Arsch, hart und brutal hatte er ihn genommen auch wenn er wusste, dass er bald kommen würde. Während der wenigen Stöße die er benötigte um sich in ihr zu entladen blickte er in die vor Erregung und Lust glühenden Augen von Frau Girwitz, welche ebenfalls den einen oder anderen Orgasmus hatte und ihren Saft auf dem Gesicht und in den Mund der anderen Schülerin entlud. Nachdem er sich entleert hatte, ließ er seinen Schwanz weiter in ihrem Darm und beugte sich wieder nach vorne um mit den Klammern zu spielen. Die Schülerin wimmerte unter seinen Berührungen und spornte ihn dadurch nur noch mehr an. Er zog an den Klammern bis sie von den Nippeln glitten und ergötzte sich an den Schmerzengeräuschen der Schülerin. Erst als sein Glied erschlaffte zog er es aus dem Arsch heraus.

Nicole hatte den Kopf gehoben, Tränen flossen ihr die Wangen herab. Ihre Finger steckten noch in der Fotze von Mara. Es waren weniger die Schmerzen die sie zum heulen gebracht hatte, mehr wog die Enttäuschung wieder keinen Orgasmus bekommen zu haben. Sie wusste es lag an ihr, an ihr allein und sie musste weiter hart an sich arbeiten.

Wenigstens blieb eine weiter Bestrafung für heute aus und nachdem Mara den direkt oral gesäubert hatte und beide sich in der Schultoilette gereinigt hatten, durften sie die Schule für heute verlassen. Nicole bekam noch einen Brief für ihre Mutter mit.

Auf dem Weg nach Hause beschäftigten sich Nicoles Gedanken einzig und allein darum, wie sie es schaffen konnte endlich befriedigt zu werden.

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