Extreme und das Leben

Aufbrüche sind selten

Das Leben war wunderbar. Ich hatte mein Abi in der Tasche. Durchschnitt 1,7. Nicht schlecht für ein Mädchen aus der schwäbischen Provinz. Mein Tübingen strahlte in der Sonne mit mir um die Wette. Ich stand auf dem Balkon meines Mädchenzimmers, das ich im Elternhaus bewohnte. Meine Wohlfühlhöhle, der ich bald für immer den Rücken kehren wollte. Ich strahlte, weil ich hoffte in dem Brief, den ich in Händen hielt, die Zusage der Maximilians Universität in München zu meiner Bewerbung zu finden. Ich hatte mich für Anglistik zum Master und ausserdem eher zum Spaß für Buddhistische und Südasiatische Studien zum Bachelor eingeschrieben. Meinen Eltern hatte ich davon nichts gesagt, weil ich ihre Antwort schon kannte: "München? Bist Du verrückt? Weisst Du wie teuer das ist? Bleib doch hier. Studiere in Stuttgart oder Tübingen! Dann sind wir beisammen und wir können Dich unterstützen?" Und genau das wollte ich nicht. Sicher, viel Geld hatte ich nicht. Etwas Erspartes. Bei vier Kindern sass meinem Vater, einem einfachen Stadtbeamten, und meiner Mutter, die zwangsläufig Hausfrau blieb und ab und zu etwas dazu verdiente, das Geld nicht so locker wie bei anderen. Ich liebte sie, musste aber aus dem Mief raus. Wollte Platz schaffen für meine jüngere Schwester und meine beiden jüngeren Brüder. Ich wollte unbedingt nach München! Ich wollte etwas erleben, ich war 19 Jahre alt, ich sah gut aus, ich war sportlich, ich hatte keinen Freund, nichts was mich hielt.

Ich bin Sarah. Mein Leben begann in diesem Moment, davon war ich überzeugt.

Es tat gar nicht so weh, meinen Eltern meinen Plan zu beichten. Sie wiesen lediglich darauf hin, dass ich weitgehend selbst für meinen Lebensunterhalt aufkommen müsse. Ich rechnete: mit meinem Kleinst-Vermögen und den versprochenen 200 EURO meiner Eltern würde ich gut und gern ein halbes Jahr durchkommen. In dieser Zeit sollte ein Nebenjob zu finden sein. Ich begann also, Wohnungsanzeigen aus München im Netz zu studieren und wurde fündig. Gross war das Angebot nicht, aber drei Termine konnte ich mit Vermietern für die Folgewoche machen. Ich quartierte mich in der WG einer weitläufigen Bekannten ein, von der ich wusste dass sie schon zwei Jahre ein München wohnte und freute mich auf den Trip, den ich mit etwas sight seeing spicken wollte. Mein Aufenthalt sollte zwei Übernachtungen dauern, am Montag wollte ich los fahren.

Die Besichtigungen waren eine Enttäusching. Naiv wie ich war, hatte ich mir nicht vorgestellt, dass vor der Wohnungstür Schlangen stehen konnten. Ich stand mir beim ersten Versuch 45 min die Beine in den Bauch, hatte dann kaum mehr Zeit, mit dem entnervten Vermieter zu sprechen, weil ich für den zweiten Termin ohnehin schon zu spät war. Die Wohnung war aber ohnehin ein dunkles Wohnklo in dem es modrig roch. Ich rannte zur U-Bahn und von der U-Bahn zur zweiten Wohnung. 30 min zu spät. Das machte aber nichts, da die Schlange hier noch länger war. Ich wartete über eine Stunde und beobachtete die anderen Wartenden. Lauter junge hoffnungsvolle Neu-Studenten mit erwartungsvollen Gesichtern und viel Lust, ins Leben zu starten. Ich ahnte was kommen würde. Kurz bevor ich dran kam, zeigte sich die Vermieterin an der Tür, nur um uns mitzuteilen, dass sie keine weiteren Interessenten annehmen würde. Na prima. Wütende Proteste, nettes Anlächeln, konnte man sich alles sparen. Bei dem Andrang ging es wahrscheinlich gegen Höchstgebot. Ich musste mir für den dritten Termin eine andere Strategie zurecht legen.

In der WG hatte ich nachmittags etwas Zeit, der Termin war erst für abends 18:00 Uhr abgemacht. Ich blickte mich ratlos um und entdeckte meinen Koffer. Mir kam eine Idee und ich kippte dessen Inhalt auf ein Bett. Mal sehen .... ich hatte einen sehr knappen Jeans Minirock für die Münchner Clubabende eingepackt, dazu ein hellgelbes Sonnentop, das ich sehr gern mochte. Ich fand sehr hochhackige Korbschuhe, mein Plan nahm konkrete Formen an. Ich musste beim Vermieter irgendiwe einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wie auch immer. Ich wollte mich zu diesem Zweck aufbrezeln, war mir sicher dass das hinhauen könnte und zog mich aus. Es störte mich nicht weiter dass die Zimmertür offen stand, Schüchternheit gehörte bislang nicht zu meinen Attributen und ausserdem glaubte ich, dass das in einer WG so sein muss. Ich stand vor dem grossen Schlafzimmerspiegel und betrachtete mich ausgiebeig. Ich konnte nicht anders, ich musste mir eingestehen, dass ich sehr gut aussah. Mit meinen 1,73 m Grösse bei 52 kg und mit meiner Oberweite von 80C machte ich sowieso in jedem Schwimmbad eine äusserst gute Figur, dessen war ich mir sehr bewusst. Die Achselhaare hatte ich säuberlich rasiert, zwei Stein-Anhänger an Lederbändern hingen mir um den Hals und spielten mit meinen Nippeln wenn ich mich bewegte. Ich drehte mich, versuchte mein Tattoo oberhalb des Pos zu betrachten - eine Jugendsünde, die ich aber mochte -, kniff hier und drückte da, konnte aber kaum einen Makel entdecken. Ich fing an zu tänzeln und mich zum Takt einer imaginären Musik von Pink zu drehen, so dass meine langen, frisch blondierten Haare nur so flogen und im einfallenden Licht des Nachmittags leuchteten. Ich wurde etwas feucht und lächelte mich selbst schüchtern an, als ich von der Tür her Klatschen und einen leisen Pfiff vernahm. Erschrocken drehte ich mich um und sah dort einen Typen stehen, vielleicht 25. Er sah gut aus, hatte schulterlanges braunes Haar und zwei Tätowierungen auf den Schultern, die sein T-Shirt nicht verdeckten. Offensichtlich verbrachte er viel Zeit in der Sonne, denn er war unverschämt braun gebrannt. Ausserdem war er frech:

"Nicht schlecht, kleines Mädchen. Eins steht fest. Du kannst tanzen! Ich bin Tom!"

Ich war so baff, dass ich erst mal nur sagen konnte:

"Hi, Sarah. Wie lange stehst Du schon hier?"
"Lange genug, um zu wissen, dass Du auf rosa Slips stehst."

Was sollte ich jetzt tun? Mir wurde bewusst, dass ich vollkommen nackt vor ihm stand. Sollte ich mich mit den Händen bedecken? Passte wohl nicht so ganz zu einer coolen WG. Sollte ich mich verschämt zu meinen Klamotten verdrücken und mich anziehen? Nein, sicher nicht. Der Junge machte keine Anstalten, seine Blicke von mir zu wenden. Ich beschloss, mich von diesem Frechdachs nicht verschüchtern zu lassen, stellte mich in Pose und sagte:

"Und Du? Kannst Du tanzen, Kleiner?"
"Ob ich tanzen kann?"

Er hob die Arme, schlug klatschend eine Art Flamenco Takt an und machte einige gekonnte Tanzschritte die seinen sehr knackigen Arsch wunderbar zur Geltung brachten. Er rief 'Olé', stoppte und lachte mich an. Langsam ging ich auf ihn zu, bis nur noch eine Handbreit Luft zwischen uns waren, lächelte ihm direkt in die Augen. Ich weiß nicht warum ich das tat, ich weiß nur noch dass ich jetzt sehr feucht war. Das war immer mein Problem oder mein Vorzug. Bei der kleinsten Kleinigkeit, es reichte nur ein Gedanke oder eine flüchtige Berührung, wurde ich feucht. So wie jetzt. Ich hatte gelernt, damit zu leben und diesen Umstand für mich zu nutzen. Wenn ich Sex wollte, nahm ich ihn mir und jetzt wollte ich Sex. Unbedingt. Ich wartete. Tom versuchte, cool zu bleiben, legte einen Arm auf meine Schulter, sagte leise: "Wen haben wir denn da?" und küsste mich sanft und linkisch. Ich wollte ihm zeigen, dass ich zwar nackt war aber die Oberhand behalten konnte, fasste seine Taille - Muskeln waren zu spüren, kein Fett - und drückte ihm meine Lippen und Zunge auf den Mund, dabei kippte ich auf die Zehenspitzen. Er war ungefähr 1.90 m groß. Ich presste meinen Venushügel und meine Brüste an seinen Körper. Er war sichtlich überrascht. Wir küssten uns endlos. Ich zog ihn zum Bett, wollte ihn unbedingt in mir haben. Rasch. Ich zog ihn aus, nein riss ihm die Kleider vom Leib. Sein Slip hatte eine mächtige Beule. Ich packte sie am Saum und zog sie in einem Ruck über die Knie. Sein Schwanz schnellte hervor und baumelte über seinem Bauch, bevor er sich vollends aufrichtete. Ohne Umschweife packte ich ihn. Ich fand das Getue immer albern und war einem meiner Ex-Freunde dankbar, dass er gerne Pornos schaute. Da hatte ich mir Eniges abgeschaut. Ich setzte mich mit meiner Mumu auf seinen Stab, der dadurch an seinen Bauch gepresst wurde, glitt langsam hin und her so dass er laut aufstöhnte und küsste ihn immer wieder lachend auf den Mund. Er war sehr gut gelaunt.

"Nicht so schnell Sarah, ich komm ja schon gleich!"

Das wollte ich nun nicht, wollte ihm viel lieber eine Pause gönnen, robbte seinen Körper aufwärts. Ein wunderbarer Body, viel Sport. Definierte Muskeln, klare glatte Brust, Sixpack, starke Arme, schmale Hüfte. Ich bot seinem Mund meine Pussy an. Ich weiss nicht, wieso aber ich hatte ein Talent für Sex entwickelt, das einen anderen Ex-Freund dazu brachte, Schluss zu machen mit den Worten: "Das ist doch nicht normal. Du machst das ja wie in den Filmen!" Na und? Ich wollte unbedingt meinen Spaß haben wenn ich mit einem Mann zusammen war und ahnte, dass das was ich bisher erlebt hatte längst nicht alles gewesen sein konnte. Ich lechzte förmlich nach mehr. Tom leckte spitz an meinem Kitzler, seufzte dabei genüsslich. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch, drückte ihm jetzt aber meine Mumu fest aufs Gesicht. Er atmetete schwer, machte seine Sache sehr gut. Ich wurde im Folgenden immer feuchter, tropfte ihm geradezu in den Mund. Er wand sich, ich bog mich zurück, suchte seinen Schwanz und stellte fest, dass dieser wieder recht schlaff war. "Was soll das denn?" dachte ich, drehte mich auf seinem Körper um die eigene Achse für einen gediegenen 69er. Ich leckte, er leckte. Sein Schwanz war mittellang aber dick. So wie ich es am liebsten mag. Ich leckte erst seinen Schaft, dann die Eier, was weniger Spaß machte wegen der erstaunlich vielen Haare. Als er meinen Kitzler genau mit seiner Zunge traf, nahm ich seine Eichel in den Mund. Allzu oft hatte er das wohl noch nicht erlebt, denn er rief: "Ey Caramba!! Wer bist Du? Wer hat Dich geschickt?" Ich machte weiter und achtete darauf, dass auch ich auf meine Kosten kam. Nach einer Weile, durchflutete eine Welle nach der anderen meinen Körper. Ich war sooo geil und wollte ihn jetzt ganz. Ich drehte mich wieder, doch er stiess mich runter, packte mich an den Hüften, drehte mich auf den Bauch und zog meinen Po zu sich, während er sich hinter mich kniete. Er drang mühelos ein, ich erschrak kurz, weil wir ein Kondom vergessen hatten. Ich konnte aber erstens kaum mehr denken und wusste zweitens dass ICH keine hatte. Das war mir jetzt egal. Er war drin und es fühlte sich großartig an. Er vögelte mich ein paar Minuten hart durch und kam in mir. Die Flüssigkeit war sehr warm und wohlig, ein Quickie der besseren Sorte. Kurz daruaf wollte er ihn herausziehen, doch das liess ich noch nicht zu. Für mich waren es immer die schönsten Momente, noch sehr lang so zu verharren.

"Du spinnst Kleines," murmelte er leise. Ich blickte ihn über meine Schulter an, verdrehte meinen Oberkörper und grinste: "Du auch, Kleiner. Einfach fremde Mädchen zu beobachten. Tsts das macht man doch nicht." Vorwurf in der Stimme. Ich fand, ich hatte die ursprünglich für mich peinliche Situation sehr gut gelöst. Der Mann war nun Wachs in meinem Händen. So wollte ich das immer.

 

 

Lebenswendungen kündigen sich immer an - Das Angebot

 

Ich klingelte 15 Minuten vor sechs an der mitgeteilten Adresse. Komisch fand ich, dass ich wider Erwarten keine Schlange vorfand. Vielleicht lag es daran, dass es beinahe keine Beschreibung zur Wohnung gab. Ich machte den Termin dennoch aus, weil der Vermieter nett klang, versprach mir aber nicht allzu viel davon. Jetzt allerdings war ich schon beinahe auf die Wohnung angewisen. Die Adresse war ein renoviertes Jugendstil-Stadthaus in Haidhausen. Ruhige Seitenstrasse. Die Tür wurde geöffnet.

"Guten Abend, Sie sind zu früh?"

Ein Mann mittleren Alters mit ergrauten Schläfen bei sonst schwarzem, fettigem Haar und mit einem recht zerknitterten Gesicht hatte die Tür geöffnet. Er trug einen schlecht sitzenden Anzug und war etwas zu dick für sein im Grunde sonst sportlichen Eindruck. Er lächelte, das machte ihn etwas sympathischer.

"Ja entschuldigen Sie bitte aber ich konnte es kaum erwarten."

Während ich ihn mit meinem süssesten Lächeln ansah, drückte sich ein Mädchen meines Alters mit zorngefalteter Stirn grusslos am Vermieter vorbei, der rief: "Melden Sie sich doch wenn Sie es sich überlegt haben!" Das Mädchen drehte sich nicht um reckte aber den Arm und zeigte den Stinkefinger. Ich war etwas verwirrt.

"Entschuldigen Sie, eine Vormieterin einer meiner anderen Objekte."

Er musterte mich von oben bis unten, sah mein Lächeln, meine kleine Rose auf der Schulter eintätowiert, das enge gelbe Top - ich hatte bewusst auf einen BH verzichtet -, meine durchscheinenden Nippel, den sehr kurzen Jeansrock den ich so weit wie möglich nach oben geschoben hatte damit meine ohnehin schon langen Beine besser zur Geltung kommen konnten. Er bat mich herein, ich schritt an ihm vorbei und merkte beinahe körperlich seine Blicke auf meinem Po. Ich blickte unschuldig umher, stand in einer recht großen Diele, die mit echtem Parkett neu ausgelegt war.

"So! Gehn wirs an?"

sagte der Mann, der sich mit 'Hochstätter, Walter Hochstätter' vorgestellt hatte.

"Wie bitte?"
"Na die Wohnungsbesichtigung. Deswegen sind Sie doch hier oder?"
"Achso, sicher. Ja."
"Hier kommen wir in den Wohnbereich."

Er ging voran, öffnete zwei Glasschiebetüren und wir standen in einer Art Salon, wieder parkettiert. Ich war platt. Der Raum war riesig für meine Verhältnisse, ca 40 qm. Drei sehr große Fenster gingen zum Hof und liessen den Blick auf grüne Bäume frei. Ich schaute mich ausgiebig um, blickte in jede Ecke und durch jedes Fenster. Dabei achtete ich darauf, dass ich mich öfter als nötig vornüber beugte. Sollte Herr Hochtätter ruhig wissen, dass ich auf pinke slips stand.

"Hat die Wohnung eine Dachterasse?" fragte ich entzückt.
"Eine Loggia, kommen Sie!"

Er führte mich um eine Ecke auf diese Loggia die mir ebenfalls riesig vorkam. Ich wollte laut jauchzen, hatte aber Zweifel, dass ich mir so etwas leisten konnte. Die Küche war ein Traum, nur edle Möbel und durch eine Theke vom Wohnzimmer getrennt. Kein Witz, ich wurde feucht. Das Schlafzimmer ... ein Traum. Nicht nur die Größe, es gab eine kleine Empore von etwa einem Meter vor den ebenfalls sehr großen Fenstern. Unnötig zu erwähnen dass das Bad ebenfalls traumhaft und teuer augestattet war. Marmor wo man hinschaute und ein Spiegel der sich über die gesamte Wand erstreckte. Zu allem Überfluss gab es noch ein kleines Arbeitszimmer zur Strasse und eine Abstellkammer. Ich fand die Wohnung perfekt! Wir setzten uns auf die breiten Simse vor den Wohnzimmerfenstern.

"Na, wie gefällt sie ihnen?"
"Sie ist perfekt, aber das hätten Sie mir am Telefeon doch sagen müssen?"
"Wieso? Wie meinen Sie das?"
"Das kann ich mir doch unmöglich leisten, ich bin Studentin."
"Ach das ist gar nicht so teuer wie man denkt."
"Wir sprechen hier von gut und gern 80 qm! In München! Und Sie sagen das ist gar nicht so teuer?"
"Stimmt genau. Und es sind 110, sie wirkt leider klein: Wissen Sie, ich brauche nicht mehr so viel Geld. Ich möchte jungen Menschen lieber einen Gefallen tun."
"Wieviel kostet die Miete denn?"
"600 Euro"
"Oh ... Sie haben recht das ist gar nicht so viel. Und die Nebenkosten?"
"Übernehme ich"
"Was? Wieso?"
"Nun, ich sagte ja: ich will Ihnen einen Gefallen tun. Sie gefallen mir und sind mir sympathisch."

Ich schaute ihn ungläubig an. "Es ist natürlich an eine Bedingung geknüpft. Sie werden das verstehen."
"Was denn Herr Hochstätter?"
"Ach bitte nenn mich doch Walter."
"Gut Walter, ich bin die Sarah. Was wollen Sie denn dass ich für Sie tue?"
Er räusperte sich "... wenn Du mich mit dem Mund gleich jetzt befriedigst, steigen Deine Chancen. Wenn Du mit mir schläfst heute nacht, bekommst Du die Wohnung."

Ich war perplex. Walter musste so um die 50 sein. Ich hatte noch nie im Leben einen Gedanken daran verschwendet mit einem Mann seines Alters intim zu sein. Der Gedanke kam mir gar nicht mal in den Sinn.

"Ich glaube ich habe mich grade verhört?" stammelte ich.
"Nein, das hast Du nicht Kleines. Sieh mal. Du bist schön. Ich bin geil. Ich hab eine tolle Wohnung. Du willst sie haben. Du kannst sie haben. Wenn Du mir diesen Gefallen tust." Ich musste nachdenken ... ich brauchte Zeit ... mir war schwindlig.
"Ich muss mal ins Badezimmer, Walter."
"Ja sicher, lass Dir Zeit."

Im Bad war ich völlig ersarrt. Was hatte der da verlangt? Spinnt der? Das mach ich nicht. Mit dem feisten Typen? Gehts noch? Was glaubt der wer ich bin? Andererseits. Die Wohnung war der Hammer. Ich liebte sie! Und ausserdem: wenn ich jetzt keine fand, wusste ich nicht wo ich nächsten Monat hinsollte. Ich klatschte mir eiskaltes Wasser ins Gesicht. Aber ich kann doch nicht ... das geht nicht! Wer bin ich dann? Auch in seinen Augen. Er sagte zwar er selbst wohne in Frankfurt, würde sich also selten blicken lassen aber war das auch die Wahrheit? Ich fasste einen Entschluss und trocknete mich ab. Zu meinem Leidwesen stellte ich wieder mal fest, dass ich feucht geworden war beim Gedanken mich von einem Fremden nehmen zu lassen, den ich noch nicht mal wollte. Ich ging auf Walter zu und sagte mit fester Stimme:

"OK, ich blas Dir einen. Aber dafür krieg ich die Wohnung!"
"Nein Sarah, Du bleibst dadurch auf der Liste. Wenn ich Dich jetzt und hier ficken kann, kriegst Du die Wohnung, nur dann."

Man sollte den Typen anzeigen, schoss es mir durch den Kof. Das Blöde war nur, dadurch würde ich die Wohnung nicht bekommen.

Ich befahl: "Gut. geh Dich waschen. Abgemacht. Ich blas Dir einen"
"Nein nein, ich geh ins Bad und Du verduftest weil Du es Dir anders überlegst. Hatt ich schon mal. Komm doch mit ins Bad und wasch Du ihn mir doch?"

Wenn ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, konnte ich das ja wohl auch noch tun, also ging ich mit. Im Bad, liess Walter die Hosen runter, stand mit Stoff an den Fesseln und im Hemd vor mir. Ich führte ihn zum Waschbecken, liess eiskaltes Wasser ins Becken laufen und packte seinen Schwanz beherzt an. Er war noch schlaff, Eichel freigelegt und dennoch erstaunlich groß. Das würde viel Arbeit werden. Kein bisschen hart das Teil. Ich spritzte ihn nass.

"Wow!! Bist Du verrückt? Das gefriert ja gleich!"
"Geschieht Dir recht." sagte ich boshaft und seifte ihn ein. Das schien ihm besser zu gefallen, wie seine Eier und seine Eichel durch meine schlanken Finger glitten. Er wurde etwas fester.

"Eins noch, Kleines. Du musst bis zum Schluss."
"Was soll das denn heissen?" Ich trocknete ihn behutsam ab.
"Du musst schlucken. Alles."
"NEIN!" Scheinbar unabsichtlich verpasste ich seinen Eiern einen Schlag. Dieser Ekel!
"Auaaaaa!" er jaulte, "so oder gar nicht, Pussy!"

Er zeigte langsam sein wahres Gesicht. Ich war angewidert, ging aber dennoch in die Knie. Ich packte seinen Schwanz, drückte fest zu, dachte immer wieder an: "Du kriegst die Wohnung, Du kriegst die Wohnung ..." und nahm seine Eichel zwischen die Lippen. Frisch gewaschen war das gar nicht so schlecht. Ich machte die Augen fest zu, wollte das alles nur schnell hinter mich bringen. Sein Schwanz brauchte ewig um hart zu werden, schwoll dann aber auf enorme Größe an. Ich lutschte, rubbelte und leckte was das Zeug hielt. Nach einer Ewigkeit packte er plötzlich mit beiden Händen meinen Kopf und drückte ihn an sich. Ich bekam sein Ding tief in den Rachen und in die Kehle. Ich hatte Mühe Luft zu bekommen, verfiel in leichte Panik und zitterte unter seinem Griff. Ich biss leicht zu. Er schrie auf, rammte seinen Pfahl aber noch tiefer. Ich spürte wie etwas Heisses in meine Kehle schoss. Es war unglaublich viel. Ich würgte. Er liess ab. Ich rannte ins Bad, spuckte Sperma, Spucke, Rotz und Mageninhalt ins Klo. Nach einiger Zeit erholte ich mich und ging zurück ins Wohnzimmer wo Walter schon gut gelaunt wartete:

"Gratuliere, Du bist auf der short list!"
"Das heisst was genau?" fragte ich müde.
"Du bist eine von dreien, die mir einen geblasen hat und DU .... warst die beste. Meine Favoritin. Die anderen haben nur geheult, Du bist tough."
"Na toll, heisst das ich krieg die Wohnung?" ich lachte matt.
"Nein Kleines, aber was meinst Du. Jetzt da wir schon so weit gekommen sind, könnten wir den Rest doch auch gleich erledigen?"

Ich sah ihn fassungslos an, packte meine Jacke und verliess die Wohnung mit den Worten

"Ach fick mich!!"
"na gerne!" johlte er lachend.

 

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Bewertung

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Kommentare

... ist alles vorhanden, was eine gute Geschichte braucht: Spannung, Einführung in die Situation, kurzer Einblick in die Persönlichkeit der Hauptprotagonistin.

Es gibt aber auch Dinge, die mir ganz persönlich missfallen: Im Gegensatz zu anderen Geschichten, die Wort für Wort tatsächlich Geschehenes wiedergeben, versuchst du, durch deine Ich-Erzählerin eine gewisse Distanz zur Handlung aufzubauen. Das ist gut, weil es dir als Autor mehr Spielraum lässt. Wenn du aber genau das tust, dann haben Kinderworte wie "Mumu" nichts in der Erzählung zu suchen, es sei denn in Form direkter Rede. Des Weiteren wirkt vor allem der erste Teil der Geschichte sehr zahlenlastig. Schreib doch einfach "Abi mit tollem Durchschnitt" statt die genaue Zahl zu nennen oder "ich stand mir über eine dreiviertel Stunde die Beine in den Bauch" statt die 45 Minuten genau zu benennen. Das wirkt technokratisch und befremdlich.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass du anscheinend glaubst, es gäbe kein "ß" mehr. (Es ist mir übrigens nur deshalb aufgefallen, weil es fast die einzigen Fehler sind.) Das stimmt nicht. Nach kurzem Vokal steht "ss", nach langem weiterhin "ß". Es sieht einfach dämlich aus, wenn "außerdem" und "saß" plötzlich mit "ss" geschrieben sind.

Und die letzte Kritik betrifft den Inhalt: Laut deiner Angabe geht es hier um FEMSUB und SKLAVIN. Hier ist eher das Gegenteil der Fall.

Jetzt denkst du wahrscheinlich, dass ob dieser ganzen Kritikpunkte die Bewertung schlecht ausfallen wird. Das Gegenteil ist der Fall. Da es sich (fast) nur um Kleinigkeiten handelt, erhältst du gute vier Punkte von mir. Allein ich hoffe, dass du bei deiner Fortsetzung das eine oder andere berücksichtigst.

In reply to by dominus00

hier passiert ja was. Jeder Autor lechzt nach Feedback. Das funktioniert schon mal gut. Danke!

 

Die Sache mit dem ss oder ß ist so, dass ich ß einfach boykottiere ... man wird es überlesen müssen ...

 

alles andere: gut, hab ich verstanden ... die Story entwickelt sich noch ... wirst sehen

 

Paul

In reply to by Paul987

So wäre ich fast versucht, diese ausgezeichnete Schreibe zu nennen. Okay, wenn es denn sein muss, dann überlesen wir eben alle süssen Füsse (ich weigere mich ja auch, drei Konsonanten hintereinander zu schreiben). Dominus00 hat im ersten Satz seines Kommentars schon das Wesentliche zu dieser Geschichte gesagt. Ich füge hinzu: Hier weiß jemand, was er tut. Schon die Einleitung erfreut und hebt sich wohltuend von manch einfältigen Ejakulaten in "Schriftform" ab, in denen belanglose Protagonistinnen durch die öde Beschreibung ihrer Kleidung "vorgestellt" werden. In dieser Geschichte ist das vorbildlich gelöst. Im Vergleich zu den hier in jüngerer Zeit wieder häufigeren Schreibdurchfällen müsste man mindestens sechs Sterne geben. Weil ich aber glaube, dass der Autor kein blutiger Anfänger mehr ist und sich nicht an Legasthenikern messen lassen möchte, gibt es deren faire und angemessene 4.  

In reply to by Chris Dell

Ich schließe mich den beiden Herren an. :)

Alles in allem ist der Text gut zu lesen und macht neugierig auf den zweiten Teil (den ich an dieser Stelle noch nicht gelesen habe).

 

Allerdings sind auch mir ein paar Sachen aufgefallen.

Das Kinderwort "Mumu" wurde schon erwähnt. Trotzdem möchte ich nochmal drauf pochen, dass das gar nicht geht, sry. Absolut abtörnend ;)

 

Und dann war da noch das hier:

"Mit meinen 1,73 m Grösse bei 52 kg und mit meiner Oberweite von 80C"

Ähm ja... Extrem schlank mit für diese Statur riesigen Brüsten?!  52 kg sind für die Größe schon ziemlich wenig und dann ein 80C Körbchen wirkt für eine von Gott geschaffene Oberweite etwas unrealistisch. Auch bei solchen Beschreibungen solltest du die genauen Zahlen evtl weglassen und die Maße eher umschreiben. Damit gibst du auch dem Leser dann die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild der Protagonistin zusammen zu phantasieren. ;)