Franka 13, der Samstag und eine überraschende Wende....

 

Wie lange ich in dieser misslichen Situation aushalten musste, weiß ich nicht, aber mir taten sämtliche Glieder weh und ein Positionswechsel war durch die Fixierung nur in ganz geringem Umfang möglich. Jedenfalls wurde ich irgendwann von Jana befreit, allerdings nur für kurze Zeit bzw. in bestimmtem Umfang. Sie befreite mich von dem Pranger sowie der Spreizstange und dem mittlerweile schmerzenden Dildo.

Auch die Füße in den High-Heel-Sandaletten schmerzten genauso wie meine neuen „Errungenschaften“ an Brust, Nase und Ohr. Sie führte mich zu einer Metallpritsche auf der ich auf dem Rücken liegend an Armen und Beinen mit Ledermanschetten fixiert wurde.

Jana ließ es sich erneut nicht nehmen sich auf mich zu setzen und ich musste sie in gewohnter Manier mit meiner Zunge verwöhnen. Sie genoss mein Zungenspiel in allen Zügen und ich versuchte es ihr so schön wie möglich zu besorgen, in der Hoffnung eine gewisse Erleichterung in meiner Fixierung zu erlangen. Dieser Wunsch blieb ein Wunsch und nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hatte ließ sie von mir ab, bedankte sich für meine guten Dienste und verließ mit klackernden Absätzen das Verlies.

Wieder einmal war ich hilflos ausgeliefert und mir selbst überlassen. Irgendwann musste ich in dieser unbequemen Lage eingeschlafen sein, jedenfalls wurde ich von Herrin Nadine plötzlich unsanft geweckt.

Sie begutachtete meine Brustwarzen sowie Ohr- und Nasenring und befreite mich anschließend von meiner Fesselung.
So liebe Franka, dein vorletzter Tag in meiner Herrschaft hat begonnen & ich habe mir etwas Schönes für Dich ausgedacht… Lass dich überraschen….. Der Unterton in ihrer Stimme verhieß nichts Gutes…..
Sie führte mich aus dem Verlies und so langsam konnte ich erkennen wie sie heute aussah. Sie führte mich in das Obergeschoss und dort ins Bad wo ich mich frisch machen durfte. Sogar mein KG wurde mir abgenommen, eine echte Erleichterung….

Ich betrachtete zunächst im Spiegel meine neuen Zeichen. Zwar waren die Stellen der Piercings noch ziemlich gerötet und leicht schmerzhaft, dennoch sah es in der Summe schon fantastisch aus. Und es war sicherlich auch angemessen für eine TV-Sklavin zu der mich Herrin Nadine nun gemacht hatte. Ich duschte mich ausgiebig, entfernte meinen Haarwuchs und schminkte mich mit den Dingen die im Bad vorhanden waren.

Ich ging aus dem Bad und sah vor dem Bad schon meine für mich bereitgelegte Kleidung. Ein knapper roter Minilederrock, eine rote Unterbrustcorsage, darüber eine nahezu durchsichtige schwarze Chiffonbluse, schwarze Strapsstrümpfe und rote Lack High Heels mit 10 cm hohen Absätzen rundeten mein heutiges Erscheinungsbild ab.

So gekleidet trat ich vor Herrin Nadine. Auch sie trug heute ein wirklich knapp geschnittenes schwarzes Kleid, wo man bei fast jeder Bewegung den Ansatz ihrer hautfarbenen Nylons und der Strapshalter sehen konnte. Sie trug dazu wunderschöne schwarze Riemchensandaletten mit ca. 12 cm hohen Absätzen. Sie war dezent geschminkt und sah wirklich atemberaubend aus……
„So liebe Franka, gut siehst du aus!!!“

Auch deine neuen Schmuckstücke stehen dir außerordentlich gut!!“ Jetzt fahren wir erst einmal nach Hause und dann beginnt auch schon dein letzter Tag…..

Ich durfte wieder meinen langen Mantel anziehen, während Herrin Nadine eine warme schwarze Pelzjacke anzog. Ich erhielt keinen KG, auch auf das Sklavenhalsband wurde diesmal verzichtet. Lediglich zwei goldfarbene schmale aber dennoch stabile Armreife die mit einer kurzen Kette verbunden waren, schränkten die Bewegungsfreiheit meiner Arme ein.

So gingen wir erneut durch die Fußgängerzone, die zwar noch nicht so stark frequentiert war, dennoch zogen wir sicherlich in diesem Aufzug staunende und auch vielleicht neidische Blicke auf uns.

Nach ungefähr 10 Minuten erreichten wir das Parkhaus in dem Herrin Nadine ihr Auto abgestellt hatte. Wir traten mit klackernden Absätzen die 2. Parkebene und mussten feststellen das Herrin Nadines Auto von einem blauen Lieferwagen eingeparkt wurde. Die Notblinkanlage des Lieferwagens blinkte und wir sahen zwei Personen, die wohl am Hinterrad versuchten ein Problem zu beheben.

Wir näherten uns dem Lieferwagen und Herrin Nadine fragte nach dem Grund des Defekts. Die beiden auf dem Boden knienden Personen sprangen plötzlich auf und schoben Herrin Nadine und mich mit großer Gewalt durch die geöffnete Schiebetür in den Lieferwagen.

Das alles geschah so plötzlich, dass wir keine Chance auf Gegenwehr hatten, zumal meine Hände bereits gefesselt waren. Mir wurde ein Tuch mit einem süßlichen Geruch vor meinen Mund gehalten und nach wenigen Sekunden verlor ich mein Bewusstsein. Das gleiche Schicksal ereilte auch Herrin Nadine.

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Kommentare

Vielen Dank, habe bisher alle Teile genossen und hoffe es geht noch weiter.

Jetzt wird es ja erst richtig Spannend.

Was für ein Cliffhanger echt gemein jetzt eine Werbepause zu machen.

War das nun Absicht das du und Herrin Nadine Entführt wurdet oder galt das nur der Herrin und du hattest halt das Pech dabei zu sein.

Es könnte sich auch um ein Spiel handeln das von Anabelle und Yvonne Inszeniert wurde. Bin gespannt wie sich das Auflöst.

und wie gehts weiter werden jetzt etwa beide von einer neuen Herrin erzogen?