Geboren um zu dienen 2

 

2 Hemmungslos im Schlafzimmer, oder wie geht es weiter mit mir

 

Lachen und gute Laune kam aus dem Schlafzimmer… Ich nahm die Gläser und trug sie in die Küche. Zurück ins Wohnzimmer nahm ich die Flaschen und trug diese ebenfalls in die Küche.

 

Einen Eimer, Reinigungsmittel schnappte ich mir und fing an den Boden im Wohnzimmer zu wischen. Immerhin waren dort Spermaflecken und Sekt auf dem Fußboden.

 

Dreh dich um du Nutte hörte ich Thomas. Ja fick mich in den Arsch konterte meine Herrin.

Kerstin, leck Manuela´s Votze sagte Thomas. Ich wischte den Boden und musste mit anhören wie meine Herrin es echt durchzog. Nicht das sie mich versklavt hatte, nein sie ging dann nun auch dazu über, es mit einem anderen Mann zu treiben.

 

Sklave, bring uns was zu trinken hörte ich Kersten rufen… Aus den Gedanken gerissen, ließ ich den Wischer los, und ging in die Küche. Neue Gläser aus dem Schrank genommen, neue Flasche Wein geöffnet und brachte alles ins Schlafzimmer.

 

Ich klopfte an die Tür. Komm Sklave sagte Marianne. Ich öffnete die Tür und stand in unserem Schlafzimmer. Okay das war mal unser Schlafzimmer. Denn hier war ich schon lange nicht mehr drin gewesen. Mein Platz war im Wohnzimmer auf dem Sofa.. Hübsch sah es aus. Meine Herrin wurde gerade von Thomas in den Arsch gefickt und Kerstin leckte meine Herrin.

 

Ich stellte die Gläser und die Flache auf den Boden. Schenkte den Wein ein und reichte Marianne das Glas. Meine Herrin schnaufte und jammerte. Thomas schlug meine Herrin auf den Arsch und spornte sie mehr an. Beweg dich du nichtsnutzige Nutte du  und rammte seinen Schwanz in ihren Arsch. Kerstin legte sich nun direkt unter meine Herrin und fing auch an schnaufend Kerstin zu lecken.

 

Sklave, schau dir an, wie deine Herrin abgeht sagte Thomas. Ich bin jetzt hier der Mann und du Wurm wirst mir ebenso gehorchen wie deiner Herrin. Ich nickte, denn Reden ging ja nicht.

 

Ich werde dich schwängern du Votze stammelte Thomas und stieß Kerstin weg und rammte seinen Schwanz in die Votze meiner Herrin und kam.

 

Ja mach`s mir du Hengst. Besame mich  Fick mich jauchste meine Herrin. Schwänger mich, mach was du willst mit mir aber Fick mich weiter jammerte sie jetzt. Kerstin schmatzte unter meiner Herrin.

 

Thomas ließ von meiner Herrin ab und stand auf und patsch hatte ich eine Ohrfeige weg. Meine Herrin leckte Kerstin weiter. Marianne schaute zu, was mit mir passierte und Thomas scheuerte mir noch eine. Glotz mich nicht an du Wichser schnaubte er. Du bist es nicht würdig mich ansehen zu dürfen.

 

Sklave, wie du jetzt endlich gemerkt hast, wirst du nicht mehr mein Mittelpunkt im Leben sein sagte meine Herrin, nachdem sie sich von Kerstin gelöst hat und schwer atmend sich aufrichtet. Thomas wird sich jetzt genauso konsequent erziehen, benutzen wie ich es auch weiterhin machen werde.

 

Völlig bedröppelt stand ich da. Die Tränen von den beiden Ohrfeigen, die nicht von schlechten Eltern waren hatten ihre Spuren hinterlassen. Der Kiefer schmerzte vom Knebel und den Schlägen. Ich goss etwas Wein ins Glas und reichte es meiner Herrin. Danach wiederholte ich das ganze bei Thomas.

 

Meine fragenden Blicke fanden wohl Zuspruch, denn meine Herrin signalisierte mir, das ich den Knebel entfernen durfte, was ich auch sofort tat.

Wie soll ich mir das vorstellen fragte ich mit belegter Stimme. Das werden wir sehen sagte Thomas. Das werden wir schon so machen, wie wir denken, das es für uns gut, und für dich schlecht laufen wird sagte Thomas mit einem breiten Grinsen.

 

Was ist denn mit den Kindern fragte ich. Die dieses Wochenende bei Oma waren und ein entsprechendes Alter hatten, wo man eben nicht alles so heimlich mehr machen konnte.

 

Bisher war es so, das ich seit meinem damaligen Fehltritt, das ich mich zusehens im Haushalt ausbreitete und meine damalige Frau sich zur Herrin entwickelte. Einkaufen, putzen, Wäsche waschen, was ich früher ab und zu machte, nun für immer tat, auch alles andere wurde mir in kürzester Zeit aufgebürdet wurde. Meine Herrin, die dadurch geboren wurde,  sich ausschließlich um die Kinder kümmerte, wenn sie es wollte und ich alles andere machte.

 

Das ich nur noch im Wohnzimmer schlief, was ich immer so timen musste, das es die Kinder nicht merkten, war gar nicht so einfach. Wenn sie es bemerkten, dann kam eine passende Ausrede.

 

Das lass unsere Sorge sein sagte meine Herrin. Dann musst du eben 2 Haushalte pflegen und 2 Einkäufe bewältigen. Wir werden es schon so machen, damit du wirklich komplett ausgefüllt bist sagte meine Herrin. Ich hätte da eine Idee meinte Kerstin und richtete sich auch auf. Auch Kerstin reichte ich ein gefülltes Glas Wein.

 

Wie wäre es denn, wenn der Sklave gar keinen Job mehr hat und sich ausschließlich darum kümmert, bei uns zu putzen, den Einkauf zu bewältigen sagte Kerstin. Fenster zu putzen, Staub saugen und Treppen wischen meinte Marianne.

 

Das klingt sehr gut meinte meine Herrin und Thomas sah die Damen an. Die dann noch freie Zeit, wo wir ihn so gar nicht brauchen, vermieten wir ihn meinte Thomas und alle sahen mich an.

 

Was soll na da noch großes gegen sagen. Derzeit war mein Job ja auch nicht so der Kosteneinspielende. Als 400 € jobber mit viel Tagesfreizeit wurde gerade jetzt komplett umgeworfen.

Sklave verschwinde, wir müssen über deine Zukunft reden und das geht dich wahrlich nichts an sagte meine Herrin. Mach dich im Haushalt nützlich meinte Marianne und ich steckte den Knebel wieder in den Mund und verließ den Raum.

 

Ich schloss die Tür von außen und ging in die Küche. Millionen von Gedanken huschten durch meinen Kopf… Wildes Gequatsche, lachen drang an mein Ohr. Ich sortierte das Geschirr in den Geschirrspüler. Job aufgeben, Bei anderen dienen, Marianne und Kerstin putzen und einkaufen, Fenster putzen. Gedankensalat im Kopf machte sich richtig breit.

 

Als meine Frau zur Herrin mutierte und sie das Sagen und die Regeln vorgab, alles in einem  Vertrag festhielt, war Marianne die 1. Fremde Frau damals für mich,  der ich in einem Sklavenoutfit an der Tür begrüßte. Meine Herrin damals mit Marianne zu sehen war schon sehr schmerzlich. Es passierte zwar nur wenig zwischen Ihnen. Herzliche Begrüßungen, freundschaftliche Umarmungen und auch Küssen. Dem durfte ich aber nie beiwohnen. Es wurde immer dafür gesorgt, das ich nichts mitbekam, zumindest Offiziell. Das ich quasi Oraler Ohrenzeuge wurde, wenn sie sich befriedigten, es sich mit Dildos etc. besorgten brachte mir vor Augen, as für ein Esel ich war.

 

Es dauerte eine Weile, bis mich meine Herrin an ihren Liebschaften optisch teilhaben ließ. Ausschlaggebend war damals Marianne. Aus dieser Situation heraus wurde dann auch per Zufall Kerstin ins Spiel gebracht.

 

Es war mehr ein Unfall meinerseits. Meine Herrin wollte zu diesen Zeitpunkt gegen 18 Uhr Heim kommen. Die What App hatte ich leider nicht mitbekommen und öffnete an dem Tag ebenfalls nach Kleiderwunsch meiner Herrin die Tür. Das Kerstin dicht gefolgt meiner Herrin damals die Wohnung betrat und somit meine Herrin es nicht mehr ändern konnte, oder wollte sei dahingestellt, Kerstin konnte sich damals vor lachen nicht mehr halten.. Da ich nicht von meinem Emfpangsdienst nicht abweichen wollte, mich nicht traute, tat ich das, was ich immer tat, wenn meinen Herrin die Wohnung betrat.

 

Ich nahm meiner Herrin, die unmittelbar vor mir stehen geblieben war, die Taschen und Tüten ab, stellte sie auf den Boden um dann meiner Herrin aus dem Mantel zu helfen.

 

Selbiges tat ich dann auch bei Kerstin. Auch ihr half ich aus dem Mantel und hängte den ebenfalls an die Garderobe. Das beeindruckte wohl Kerstin, die sich mehr über mein Outfit lachend geäußert hatte, als mehr über mein handeln.

 

Was trug ich damals als Neusklave einer Herrin, die ebenfalls noch in diesem bereich jungfräulich war. Mein Halsband, Hand und Fußfesseln und abschließbare Gummihose. Meine Herrin wollte es nicht, das ich zugriff zu meinem Schwanz hatte. Unter der Gummihose trug ich einen Keuschheitsgürtel, der ebenfalls abgeschlossen war.

 

Das ich an diesem Abend das Essen, was ich zubereitet hatte, dann entsprechend für 2 Frauen servieren musste, sie bedienen durfte, quasi das Rundumsorglospaket geboten hatte, hatte dann auch Kerstin in den Bann gezogen.

 

Sklave, unsere Gläser sind leer schallte es mir an die Ohren. Gedankenverloren und wirr schnappte ich mir die Weinflasche und ging ins Schlafzimmer. Klopfend und Türgriff in der hand wartete ich auf Einlass.

 

Eintreten sagte Thomas und ich trat ein.

Die leeren Gläser befüllte ich erneut und musste mit ansehen, wie Thomas in meinem bett lag. Meine Frau – Herrin im Arm hatte und Kerstin sich mit Marianne Kuschelnd ebenfalls im Bette breit gemacht hatte.

 

Nimm deine Grundstellung ein Sklave sagte meine Herrin und ich tat es, nachdem ich die Gläser befüllt und sie angereicht hatte. Thomas ergriff das Wort.

 

Deinen Job als Teilzeitkraft wirst du kündigen. Diese 400 € können wir auch an den Wochenenden schneller und Lustvoller erarbeiten.

 

Damit du aber nicht sinnlos rumgammelst, werden wir dir einen Dienstplan erstellen, der für dich die Bibel in Persona werden wird. Was du wann, wie und wo zu tun hast.

Dein täglichen Start wirst du hier haben, nachdem hier alles saubergemacht wurde, wirst du für uns die Wohnung reinigen, oder einkaufen gehen. Letzteres je nach Bedarf. Sexuell brauchst du dir keine Hoffnungen machen. Vielleicht mal eine Votze lecken, die besamt wurde, oder sinnbildlich einen am Arsch lecken kannst, aber sonst werden wir auch weiterhin dafür sorgen, das dir kein Ständer mehr wächst.

 

Ich hörte den Ausführungen zu. Antworten konnte und wollte ich nicht.. Er kann uns ja noch etwas süßes, oder Salzgebäck kredenzen meinte Marianne. Das habe ich nicht mehr in der menge da meinte meine Herrin, aber die nächste Tankstelle ist noch auf fügte sie an.

 

Na das ist doch was für unseren Sklaven meinte Thomas… Troll dich und besorge uns das sagte Thomas. In dem Outfit meinte Kerstin. Mein flehen wurde erhört. Das wird nichts meinte meine Herrin, aber umstylen, verfeinern können wir ihn ja meinte Thomas und quälte sich aus dem Bett.

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