Geboren um zu dienen 3

 

3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

 

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

 

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

 

Er geht zu Fuß, seit fahren Sklaven selbstständig mit einem Wagen zum Einkaufen. Da es ja schon dunkel ist, kann er ja auch was anziehen, was er vor dem betreten der Tanke ablegen kann sagte Thomas. Wo sind seine Spielsachen fragte Thomas meine Herrin die auf den linken Schrank im Schlafzimmer zeigte.

 

Kerstin quälte sich auf und öffnete den Schrank. Hui sagte sie, was für eine Auswahl.

Jetzt war alles aus. Nicht das dort Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen lagen, auch ein Keuschheitsgürtel prangte dort in einem Fach. Von den Latexbody mal abgesehen zog Kerstin einen Latexmantel aus dem Schrank und hielt ihn hoch. Der ist ja schick sagte Kerstin und Marianne nickte mit dem Kopf.

 

Keuschheit ist wichtig meinte Thomas und verlangte den KG heraus. Den anziehen sagte Thomas und reichte ihn mir. Gerade als ich mich umdrehen und gehen wollte um ihn anzuziehen fauchte mich Kerstin an. Hier anziehen Sklave. Ich erschrak und drehte mich wieder um und begann den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Besonderheit war der Ausgeprägte Käfig vorne. Für mich zwar zu groß, aber meine Herrin hatte es sich nicht nehmen lassen, dafür zu sorgen, das der Platz eben mal so reichte. Der Keuschheitsgürtel war mit Dornen ausgestattet die ein gewisses Spiel hatten. Der Plug für den Po hatte eine erträgliche Größe.

 

Wenige Minuten später stand ich da mit meinem Keuschheitsgürtel. Gewichte haste die auch fragte Thomas und sah meine Herrin an. Na klar, linkes Fach in der Box sagte sie und Kerstin sah zu, das sie diese Box raus kramte. Zum Vorschein kamen Krokodielklammern mit Gewichtskugeln dran. Klammern mit Ketten und Gewichten. Krokoklemmen meinte Thomas sollte auch gut passen und schnappte sie sich. Ohne lange zu Fackeln legte er mir die Klemmen an. Was ich mit einem Zischen quittierte.

 

Ich schnappte nach Luft und beruhigte mich langsam wieder. Die Klammern waren die Schlimmsten. Die Kugeln schwingten langsam aus und alle sahen ihr Werk an.

 

Präsentiere dich Sklave sagte meine Herrin.

Ich drehte mich langsam um die eigene Achse. Zeigte meine Hand-, Hals- und die Fußfesseln. Beugte mich, damit auch der KG nebst Plug sich offenbarte und vollendete dann meine Runde.

 

Mir gefällts sagte Marianne. Kerstin schaute etwas merkwürdig und Thomas nahm den Kopf meiner Herrin und stülpte ihn über seine Schwanz. So kann ich besser Denken sagte er grinsend und schaute mich direkt an. Meine Herrin lutschte und massierte den Schwanz von Thomas. Ich wusste was er wollte. Er wollte sehen, ob die Dornen im KG Käfig zu viel Spiel hatten. Mein Schwanz bewegte sich, es würde zwar keine Erektion werden, da es ein typischer Blutpenis war, aber immerhin das er sich bewegte war nicht gut.

 

Kerstin, stell die Dornen enger ein, ich will nicht, das er sich da aus versehen noch selbst rumspielt. Kerstin erhob sich vom Bett, wie von selbst kniete sich vor mich hin und drehte an den Schrauben. Da mein Schanz und Hoden in einem Kugelkäfig befangen war, musste sie mehrere Schrauben drehen, bis Thomas das gewünschte Ergebnis hatte. Anhand meines Gesichtes wusste Thomas, das es nun sehr eng und langsam auch schmerzlich war.

 

Das gefällt mir sagte er und meine Herrin saugte immer noch genüsslich an seinem Schwanz. Seine Ausdauer war echt klasse. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt längst meinen Samen abgespritzt, aber er lag da und bestaunte das Werk von Kerstin.

 

Wenn wir ihn so losschicken, kommt der nie an und wir haben bestimmt ärger sagte Marianne und Kerstin nickte zustimmend. Thomas zog meiner Herrin an den haaren und sie lies von seinem Schwanz ab. Da stimmt leider, und unsere Pflicht ist es ja auch, sorgsam mit Ihm umzugehen.

 

Er zieht jetzt noch einen Rock, Bluse und BH an, machen ihn schöne Titten rein, schau`n ob wir passendes Schuhwerk dazu finden, eine Perücke wäre auch nicht übel und los geht’s mit ihm.

 

Kaum ausgesprochen von Thomas agierten die Damen wie in Trance. Meine Herrin zeigte wo passende Blusen zu finden waren, Marianne durchsuchte den Schrank nach einem Rock und Kerstin stöberte nach BH und Bluse. Meine Herrin kam augenblicks mit einer Wasserstoffblonden Perücke und 2 Socken wieder. Kerstin, Marianne und auch Thomas sahen meine Herrin an. Socken Fragte Thomas.. Ja mein Liebster sagte meine Herrin mit einer süffisanten Stimme, Er soll doch Titten kriegen sagte sie. Wenn wir da nun Sand rein machen kommt das vom Gewicht her gut hin sagte sie breit grinsend.

 

Marianne zog mir den Rock an. Der auf wundersame Weise recht gut saß. Dank des Stretchanteils im Material. Obwohl Rock wohl eher als Mini bezeichnet werden konnte.

 

Der BH aus dem Schrank passte nicht wirklich, Marianne meinte mit einem lächeln, soll er doch meinen tragen und verschwand kurz ins Wohnzimmer. Marianne warf Kerstin den BH zu und meinte, das der Bestimmt passte, denn durch ihren üppigen Busen sollte es ohne umschweife gehen. Ruckzuck hatte ich den BH von Marianne an und der saß wirklich gut.

Die weiße Bluse machte hingegen etwas Ärger, der recht große BH von Marianne mit seinen ausladenden Körbchen zeichnete sich jetzt schon deutlich ab, Das die Bluse nicht so recht passen wollte, so wie Kerstin es sich erhofft hatte, löste sie das Problem eben auf typisch weibliche Art. Sie lies einfach die 3 Knöpfe oben offen.

 

Meine Herrin, die mir die Perücke aufsetzte, dann kurz wieder verschwand um dann

mit 2 gefüllten Socken wieder zu kommen. Diese reichte sie Kerstin die sie dann sehr elegant in meinem BH legte. Die 3 Frauen sahen mich an. Thomas, der immer noch auf dem Bett lag pfiff durch die Zähne. Damit können wir auch gut Geld verdienen

 

Vor ihnen stand nun ein Mann, oder was davon noch übrig war, in Mini mit weißer Bluse und Minirock. Nur das Schuhwerk machte dem ganzen einen Strick daraus.

 

Weder die Schuhe von Kerstin, noch Marianne`s, geschweige denn die meiner Frau würden passen. Kerstin und Marianne setzen sich wieder aufs bett und kuschelten sich an Thomas ran. Meine Herrin verließ das Zimmer und kam nach kurzer zeit mit dem Tablett wieder.

 

Mein Lieber Freund, es wäre jetzt an der zeit mal Ehrlich zu sein sagte meine Herrin

Das Tablett reichte sie Marianne und baute sich dann vor mir auf.

 

Ich konnte nicht ahnen as nun kam, aber insgeheim hatte ich Befürchtungen, die nun auftauchen konnten. Marianne gab das Tablett Thomas der es anmachte. Was willst du uns sagen Sklave sagte Thomas und schaute auf das Tablett.  Kerstin und Marianne schauten mich an und meine Herrin meinte nur, Öffne mal de Ordner.

X-Files. Jetzt war es um mich geschehen. Woher und seit wann sie es wusste, wie sie es fand spielte nun keine Rolle mehr.

 

Ist ja sehr Interessant sagte Thomas und grinste breit. Marianne und Kerstin sahen es und schauten mich an und grinsten um die Wette. Seit wann machst du das sagte meine Herrin drohend und ich konnte nicht umhin nun auszupacken.

 

Ich nahm den Knebel aus dem Mund und schluckte. Schon sehr lange sagte ich sehr leise. Bitte was fragte meine Herrin. Thomas drehte das Tablett mal links, mal rechts und sein Grinsen nahm an breite zu. Ich verkleide mich oft hier zu hause als Frau, als Transe sagte ich nun mehr erleichtert als ängstlich.

 

Dann haben wir ja auch die passenden Schuhe sagte Thomas und drehte das Tablett in unsere Richtung. Darauf gut und schön deutlich zu erkennen. Ich mit Pumps. Thomas seine Wischbewegung brachte dann das nächste Bild mit den Stiefeln zum Vorschein.

 

Darüber reden wir noch sagte meine Herrin und forderte nun die Stiefel ein, die ich jetzt anziehen sollte. Ich bat darum unter dem Bett einen Karton hervorzuholen und zauberte die Stiefel zum Vorschein. Diese Zog ich gleich an und stellte mich wieder dorthin zurück wo ist vorher stand.

 

Alle 4 schauten mich an und grinsten. Wenn das mal nicht ne geile Drecksau ist sagte Thomas und meine Herrin kuschelte sich an Kerstin

 

Marianne meinte dann, so kann er aber gehen, das ist sehr edel und musste fast laut loslachen.

Bildlich gesehen stand da nun ein Kerl mit üppigen Busen, weißer Bluse und Stiefeln mit blonder Perücke der zur Tanke geht um Knabberkram zu holen. Die Fesseln mal nicht erwähnen zu wollen.

 

Das meine ich auch sagte meine Herrin und mein Ausgehdress war geschaffen.

Kerstin grinste zwar, war sich aber nicht sicher, ob der Plan wohl so gut war und äußerte das auch.

Warum nicht, es ist fast Dunkel, er hat kein Zeitfenster, so das er ohne Probleme auch an der Tanke warten kann, bis dort wenig los ist und wir können hier Hingebungsvoll ficken sagte meine Herrin und Thomas faste Marianne ins Genick und drückte sie nach unten. Marianne nahm den Schwanz von Thomas in den Mund und lutschte diesen. Kerstin drehte sich zu meiner Herrin um und küsste sie leidenschaftlich

 

Ich nahm meinen Knebel in den Mund und wollte gerade gehen als Thomas das Wort noch mal ergriff. Denk daran. Chips, Flips, 2 Flaschen lieblichen Wein und 4 Dosen Bier sagte Thomas. Geld nimmst du von deiner Herrin und jetzt troll dich, ich will deine Frau ficken sagte Thomas, zog Marianne von seinem Schanz und meine Herrin machte sich auf, auf seinem Schwanz platz zu nehmen

 

Ich verließ das Schlafzimmer, ging in die Küche und holte das Geld zum einkaufen.

In wie weit ich nun diesen Weg unbeschadet hinter mich bringen würde, war eine sehr schwere Aufgabe.

 

An der Wohnungstür stehend hörte ich das lustvollen stöhnen meiner Herrin, die sich von Thomas ficken lies, das Gestöhne von Marianne und Kerstin war auch nicht ohne. Ich öffnete die Wohnungstür, zog sie hinter mir zu und stand im dunklen Treppenhaus.

 

Die Dunkelheit würde für mich arbeiten, aber die Tanke ist ja beleuchtet, das sollte noch ein Problem werden.

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