Geboren um zu dienen 5

 

6 Die Nacht klingt aus

 

Ich schenkte den Wein ein, sah zu, dass ich nicht kleckerte und stellte die Schalen mit dem Inhalt samt Tablett am Fußende ab. Dann richtete ich mich wieder auf und blieb dort stehen. Thomas ergriff das Wort.

 

Wie ich sehe, hat ja alles geklappt sagte er. Ich nickte. Flips, Chips und auch der Wein paßt sagte er. Gab es Vorfälle, von denen wir wissen müssten fragte Thomas.

 

Nein Herr sagte ich. Das mit der Ex hatte ich dezent verschwiegen. In der Hoffnung, das sich das nicht als Problem später heraus stellte. Meine Herrin grinste. Siehste Thomas, so schnell kommt man zu einem Transen Sklaven sagte sie und Marianne und Kerstin sahen mich an. Ich glaube, so ein Sklave ist schon eine echte Erleichterung sagte Marianne. Wir brauchen dann das lästige einkaufen, Wäsche waschen, Bügeln, Kochen und sonst was nicht mehr machen vollendete Kerstin den Satz.

 

Ich stand da und sah meine neuen Herrschaften an. Wenn sie das wirklich so umsetzen würden, wie sie es sich gedacht hatten, ich meinen Teilzeitjob aufgeben sollte, dafür dann die Haushalte, Einkäufe etc. zu übernehmen, dann wäre hätte ich ab sofort sehr viel zu tun.

 

Wie handhaben wir das mit ihm fragte Kerstin und zeigte abwertend auf mich.

Die Wohnung hat einen Abstellkammer, in der könnte man sein reich aufbauen, sein Bett reinstellen, sowas klappbares eben und einen Schrank  meinte meiner Herrin.

 

Das meinte sie nicht ernst. Bisher hatte ich ja auf dem Sofa schlafen dürfen, aber das war jetzt echt gute Idee sagte Marianne und unterbrach meine Gedanken.

 

Was machst du denn wegen der Kinder, wenn die Fragen, warum da ein Bett steht fragte Thomas. Ich spendiere ihm ein Klappbett, welches von vorn aussieht, wie ein Schrank sagte meine Herrin und grinste süffisant. Geil sagte Kerstin.

 

Dann muss er nach dir ins Bett, und vor dir wieder aufstehen, denn einer Herrin muss man ja das Frühstück bereiten sagte Marianne. Die Kinder wird es freuen, denn die haben dann ja auch ihr Frühstück fertig. Es wird tgl. Mittag gekocht und abends braucht man sich auch keine Gedanken machen sagte meine Herrin.

 

Regungslos stand ich da, hörte zu, wie meine Zukunft beschlossen wurde.

 

Zwischendurch, wenn ich ihn nicht brauche, und das ist ja recht oft sagte meine Herrin und küßte Thomas, dann könnt ihr ihn haben. Was ihr mit Ihm anstellt, ist dann euer Ding fügte meine Herrin an. Und küßte Thomas wieder.

 

Egal was fragte Kerstin und Marianne fügte an, das ist sehr verlockend. Ich füllte die geleerten Gläser, reichte nacheinander die Schalen. Zu fortgerückter Stunde meinte Thomas, das wir den Sklaven nicht mehr brauchen und er doch die Küche aufräumen, abwaschen sollte und für den morgigen Tag den Tisch schon mal vorbereiten sollte und machte die entsprechende Handbewegung zum Zeichen, das ich den Raum verlassen sollte.

 

Wan kamen die Kinder wieder fragte Thomas. Sonntagabend, früher Abend meistens… sagte meine Herrin. Ich verließ das Schlafzimmer und ging in die Küche.

 

Der Abwasch ging wie selbst von der Hand. Wenn gleich der Plug sich langsam als sehr störend entwickelte. Der Kiefer schmerzte, die Füße quälten mich jetzt auch.

 

Die Geräuschkulisse aus dem Schlafzimmer war sehr interessant. Stellungsbefehle von Thomas, gestöhne von Marianne, ein juchzen von meiner Frau und Kerstin schnaubte wohl ihren Orgasmus raus.

 

Gedanken verloren vollendete ich meinen Spüldienst. Total erschrocken fuhr ich herum weil Kerstin plötzlich in der Tür stand. Sklave, knie dich hin, meine Votze ist voller sabber von Thomas und du leckst das jetzt ab sagte sie sehr bestimmend.  Ein leichtes Schnauben konnte sie nicht unterdrücken. Ich kniete mich hin, sie kam auf mich zu und spreizte ihre Beine. Thomas musste ein Elefant sein. Ich konnte mir nicht erklären, wie ein Kerl so viel Sperma, so Potent sein konnte und hier 3 Frauen regelrecht abfertigte.

 

Leg dich auf den Rücken, das ist für mich geiler sagte Kerstin und ich kam dem nach. Kaum das ich lag, nahm sie auf meinem Gesicht Platz. Gott sei Dank hatte ich noch die Sachen an, so war es nicht so kalt am Rücken.

 

Kerstin, die nun auf meinem Gesicht saß, zog extra noch ihre Schamlippen auseinander um mir ja alles anzubieten. Ich sollte sie wohl nicht nur sauberlecken, sondern auch noch so lecken. Ich leckte ihre Schamlippen, den Kitzler und alles wo ich ran kam. Sie roch sehr gut. Kerstin rutsche auf meinem Gesicht herum. Ich denke mal, sie hatte es genossen. Sie nahm ihre Hände und presste meinen Kopf tief in ihren Schoss. Ein zischen, leichtes zittern. Ich dachte mein Kopf platzt so presste sie.

 

Die extrafeuchte merkte ich und mir war klar, dass ich was Gutes getan hatte. Ich sah Kerstin von unten aus an. Sie hatte wirklich eine schöne Figur. Fester Busen, tolle Taille, ein echter Leckerbissen für einen Mann.

 

Öffne deinen Mund, lass die Zunge drin und zur Belohnung gibt es jetzt Sekt sagte Kerstin und schon traf mich der Strahl. Überraschen, das es so schnell ging, verschluckte ich mich, trank so viel es eben noch ging. Ihr Sekt lief an meinem Gesicht herunter, Die Perücke lag im Sekt, die Klamotten wurden bestimmt auch nass, aber das war ja nicht mein Problem.

 

Kerstin stand auf, stellte sich hin und sah ich an. Mach hier alles sauber, dann ziehst du dich aus und findest dich dann im Bad ein sagte Kerstin und ging. Das war eine klare Ansage. Ich wischte den Boden auf, desinfizierte ihn und wischte nochmal nach. Weil ich ja keinen Ärger wollte, vollendete ich den Abwasch und ging dann in das Bad…

 

Im Bad legte ich meine Klamotten ab. Minirock, Fus, Hand-  und Halsband, Knebel, den BH von Marianne nebst Einlagen und natürlich auch die Stiefel. Bei dem KG mit Plug musste ich passen. Der war abgeschlossen und somit für mich nicht ausziehbar. Im Bad stehend wartete ich nun ab was passieren sollte.

 

Gekicher war aus dem Schlafzimmer zu hören. Wie spät es mittlerweile sein konnte, konnte ich nicht beurteilen. Ich schaute mich im Spiegel an. Ich sah einen Mann, den es seit langer Zeit nicht mehr gab. Ein Haufen elend zeigte sich mir. Wenn gleich meine Frau, meine Herrin sich nun mit einem anderen vergnügte, der zu meinem Leitwesen nicht der 1. war, liebte ich sie immer noch. Ich konnte es selbst nicht verstehen. Sie holte sich jetzt das, was sie brauchte bei anderen Männern und wohl auch Frauen. Meine Funktion war klar und durch meinen neuen Herrn Thomas, sowie Kerstin und Marianne, die ich nicht einschätzen konnte wurde mein Leben bestimmt noch interessanter.

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