Geboren um zu dienen 6

 

7. Das Bad und die Beichte

 

Wie lange ich nun im Bad stehen sollte, ob ich mich bemerkbar machen sollte, warum ich ausgerechnet hier warten sollte ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich hoffte nur, das der KG und der Plug mich endlich erlösten.

 

Erschrocken fuhr ich herum, die Badtür wurde mit einer Wucht geöffnet, das mir alle Glieder zusammengefahren waren und ich verdutzt meiner Frau in die Augen sah.

 

Die schallende Ohrfeige brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.

Völlig verunsichert was ich tun sollte, senkte ich den Kopf und blieb so stehen.

 

Meine Frau sah sehr schön aus, Ihr üppiger Busen, den ich über alles liebte, ihren sehr gepflegten Körper, der nur mit ihrem Kopfhaar bedeckt war, war für mich eine Augenweide, Setz dich in die Dusche fuhr sie mich an und ich kam träumend und Gedankenverloren dem ganzen nach.

 

Hock dich so hin, dass du meine Pisse trinken kannst sagte meine Frau und ich versuchte mein bestes. Meine Frau hockte sich über mich und platzierte ihre schleim und Sperma verschmierte Votze vor meinem  Gesicht. Gefällt dir das mein kleiner Ehesklave fragte sie mich und ich nickte. Thomas ist ein so guter Stecher, so ausdauernd, so männlich, so Potent und sein Sperma sehr ergiebig säuselte sie und schaute mich direkt an.

 

Außer meine Votze zum lecken, meine Pisse zum trinken und mein Kaviar wirst du mein elendiger Ehesklave nichts mehr zu erwarten haben und Presste  ihre schleimige Votze auf meinen Mund. Kaum das ich den Mund offen hatte kam auch schon ihre Pisse mit Sperma und sonstigem Säften heraus. Ich verschluckte mich an dem Strahl, es störte sie nicht weiter. Meine Herrin ließ ihren Säften freuen Lauf. Soas hatte sie sonst immer nur mit einem Trichter gemacht, wenn überhaupt, aber jetzt zeigte sie ihr wahres Gesicht und mir schwante noch böses.

Kaum das sie fertig war erhob sie sich, lies mich hustend und japsend liegen und verschwand

 

Ich will auch hörte ich Kerstin rufen und meine Herrin meinte nur, das sich der Sklave sehr freut und verschwand. Kerstin schloss die Tür und sah mich an. Auch ich tat es und hustete jämmerlich. Mit Windeseile setzte sich Kerstin auf mein Gesicht und ich öffnete instinktiv meinen Mund. Auch ihre Votze war vollgeschleimt. Ihr Strahl war hingegen wohl dosiert. Oder sie hatte noch nicht diese Nötigkeit das sie vorm platzen war. Ich hatte keine Probleme ihren Sekt aufzunehmen.

 

Kerstin rieb ihre Votze noch an meinem Mund und Nase hin und her und stand dann auf. Das war schön sagte Kerstin und verschwand aus dem Bad. Ich war wieder allein.

 

Es hatte fast Bahnhofskarakter…. Der Nächste bitte.

Marianne folgte Minuten später. Auch sie tat das, was Meine Herrin und Kerstin bereits gemacht hatten…. Auch Marianne setzte sich auf mein Gesicht und lies es laufen. Sie hingegen musste schon lange geartet haben, denn so bitter kannte ich es nicht. Das würgen und röcheln störte sie nicht.

 

Das Gefühl, das ich gleich platze machte sich breit. Gefolgt vom Eckeligen Geschmack brachte mich an den Rand des Wahnsinns.

Marianne lachte und lies von mir ab. Das Würgen im Hals war sehr schwer zu unterdrücken. Fehlte nur noch Thomas…

Meine Herrin, Kerstin und Marianne hörte ich lachen. Sie amüsierten sich prächtig.

Dann woll´n wir mal hörte ich Thomas sagen und betrat das Bad.

Knie dich vor das Klo sagte er sehr bestimmend. Hatte mir schon ausgemalt, wie er wohl in der Position mit mir spielen will, aber diesen Wunsch bekam ich nicht erfüllt.

 

Ich kniete mich vor die Toilette und wartete ab. Entweder hatte Thomas Viagra gefressen, oder aber ein naturtalentierte Dauerficker. Sein Schwanz stand immer noch, schon wieder. Ich öffnete den Mund und er schob seine Penisspitze leicht in meinem Mund. Sperma und Muschidüfte erfüllten meine Nase.

 

Sie mich an und schlucke alles, sei dankbar dafür, das ich so großzügig bin sagte Thomas und lies es laufen… Durch seinen Steifen und meinem offenen Mund, wobei der Kopf auch noch nach hinten geneigt war konnte er mir sehr gut in den Mund pinkeln. Er tat es sehr bedacht und ich konnte ohne Probleme alles aufnehmen.

Es dauerte dadurch bedeutend länger als bei den Frauen, dafür war es aber auch nicht so bitter.

 

Schau dir an wie ordentlich er das machte sagte meine Herrin. Hat er das schon mal

gemacht fragte Marianne. Nein, soweit ich weiß nicht sagte meine Herrin. Bist du dir da sicher. Immerhin hat er nicht einmal gekotzt, auch das aufnehmen war so, als würde er das nicht zum ersten mal machen… meinte Thomas.

 

Sklave, hast du mir noch was zu sagen fragte mich meine Herrin und Thomas nahm seinen Schwanz aus meinem Mund. Alle starrten mich an. Nein sagte ich und senkte den Kopf. Ich habe das so noch nicht gemacht… Marianne grinste breit… So noch nicht, man achte auf den Wortlaut sagte sie.

 

Thomas, Kerstin und Marianne verließen das Bad und gingen wieder ins Schlafzimmer. Meine Herrin sah mich an. Stell´ dich hin sagte sie recht forsch.

 

Kaum das ich stand faste sie mir ans Kinn… und somit musste ich sie direkt ansehen. Mein lieber Freund, das war doch nicht das erste mal oder Fragte meine Herrin.

 

Rückt man jetzt mit der Wahrheit raus oder lässt man es lieber bleiben dachte ich mir. Nein Herrin. Es war das 1. mal sagte ich recht leise. Ihr habt doch meine Tagebücher gelesen und dort steht wirklich alles drin, was ich gemacht habe sagte ich. Ich glaube dir nicht sagte meine Herrin und lies mich stehen.

 

Auch sie ging ins Schlafzimmer. Folge mir sagte sie als sie das Schlafzimmer erreicht hatte. Knie dich da hin und zeigte ans Bett ende. Sie selbst kuschelte sich zu Marianne und Thomas. Kerstin lag auf der anderen Seite.

 

Die Suppe hatte ich mir vollends eingebrockt und musste nun auch daran denken, sie selbst auszulöffeln. Laßt uns schlafen sagte Thomas und sah mich an. Sklave verpiss dich ins Wohnzimmer… Mädels morgen früh, oder besser noch, nachher wird uns der Sklave ein wunderschönes Frühstück kredenzen nicht wahr sagte Thomas. und schaute mich echt grimmig an. Ich werde mein bestes geben und die mir zur Verfügung stehenden Mitteln verwerten sagte ich und erhob mich.

 

Da es ja nun mittlerweile Samstagfrüh war, hatte ich auch die Change, einkaufen zu gehen. Zu wann darf ich das Frühstück servieren fragte ich mit gesenktem Kopf.

 

9:30 sagte Thomas. Damit hast du auch noch genügend Zeit das einzukaufen, was deiner Meinung nach fehlt.

 

Ich nickte, wünschte eine gute Nacht und verließ das Schlafzimmer. Fragen was mit dem Plug und KG wurde ersparte ich mir. Ich ging aufs Klo und danach legte ich mich aufs Sofa. Stellte mir noch den Wecker auf 07:30 und schloss die Augen.

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Kommentare

"Ich hoffte nur, das der KG und der Plug mich endlich erlösten." ... soll hier womöglich eine neue Religion propagiert werden?

Über den Rest breite ich den Mantel des Schweigens. Und vergebe drei Sterne für den Mut des Autors ... offenbar musste das alles einfach mal raus ... oder rein ... oder wie immer ...