Geborgene Sicherheit in Freiheit 10 / 2016 // 02 / 2017

Entspannt rolle ich mich in meinem Bett nochmal auf die andere Seite und genieße den Moment ohne das der Wecker geklingelt hatte wach zu werden.

Ich fühlte mich rundum wohl in meiner Haut und wohlig entspannt bei dem Gedanken, dass ich ihn heute endlich wiedersehen werde. Langsam öffne ich meine Augen und mein erster Griff geht, wie immer, zu meinem Handy. Es lässt mich lächeln. Aber der Blick aufs Display verrät mir, ich habe nichts verpasst. 
Kaffee! Der zweite Gedanke. Also aufstehen und ab in die Küche. Was soll ich auch allein im Bett anfangen. Während der Kaffee durchläuft, tippte ich ihm meinen obligatorischen „Guten Morgen Gruß“ zusammen mit meinem Kaffeebecher. Kurze Zeit danach seine Antwort. Langsam breitete sich das Wachwerden immer mehr in mir aus, mit jedem Schluck Kaffee, den ich im Stehen am Küchenfenster trinke und zufrieden auf die Straße blicke. 
Meine Sinne werden wacher und meine Aufregung größer. 
Wann darf ich endlich losfahren? Wann kommt seine erlösende Nachricht?

Ich wusste, wie eigentlich immer, so gut wie nichts und ich hatte auch keinerlei Ahnung oder Vorstellung, was er sich für unser gemeinsames Wochenende ausgedacht hatte. Ich liebe es! Denn ganz egal was er sich bisher für uns ausgedacht hatte, es war jedes Mal toll und unvergesslich. Während ich gedanklich in unserer gemeinsamen Vergangenheit rum schwelgte kam seine Ansage des Tages: „Ich erwarte Dich pünktlich um 13.00 Uhr bei mir! Du wirst nichts weiter anhaben, als einen kurzen Rock, ein Oberteil und Stiefel Deiner Wahl. Und Du kannst dir jetzt schon sicher sein, das du definitiv nicht vor morgen Abend zurück sein wirst.“ 
Ich lächelte „Dein Wunsch, mein Befehl“, schrieb ich zurück und war auch schon im nächsten Moment im Badezimmer. Was mochte er dieses Mal mit mir vorhaben? Ich war gespannt, und fragte mich, womit ich ihm diesmal dienen dürfte. Sein Bekleidungswunsch kürzte das ganze Prozedere für mich ab und ersparte mir gleichzeitig das stundenlange raussuchen nach einem passenden Outfit. Schminken auch nur das allernötigste, denn das verflüchtigte sich, erfahrungsgemäß immer sehr schnell bei uns, wenn wir loslegten. 
Meine Vorfreude wuchs stetig an, so wie jedes Mal und mischte sich immer wieder mit der neugierigen Frage, was er wohl vorhaben würde. Im Nu war ich startklar, aber der Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich zu schnell war und noch massig Zeit habe. Geduld! Theoretisch könnte ich ihm nun natürlich schreiben, dass ich auch schon früher da sein könnte, dachte ich mir. Ließ es aber dann doch bleiben, da ich ganz genau wusste, dass er es womöglich wieder einmal als Ungeduld meinerseits auslegen würde. Also noch einen Kaffee und versuchen ganz ruhig zu bleiben. Ich beobachtete die Zeiger an der Uhr, die sich gefühlt im Schneckentempo in die gewünschte Richtung bewegten. Aber dann war es endlich soweit! Ab ins Auto und mit Vollgas ab zu ihm. Angekommen! In Sicherheit sein, bei und mit ihm sein. 
Am Ziel angekommen, verriet mir ein Blick auf die Uhr, dass ich eine saubere Punktlandung hingelegt hatte. Mit Bauchkribbeln und weichen Knien stieg ich aus, nahm meine Sachen von der Rückbank und ging zu seiner Haustür. Nachdem ich geklingelt hatte, dauerte es gar nicht lange und der Türsummer erklang. Mit einem Herzschlag bis zum Hals stieg ich die Stufen zu seiner Wohnung hinauf. Und da stand er und grinste sein Grinsen, das ich so sehr an ihm liebe. Nahm mir die Tasche ab, begrüßte mich mit einem kurzen Kuss und zog mich dann in seine Wohnung. Überprüfte mit festen und gezielten Handgriffen, ob ich seinem Bekleidungswunsch nachgekommen war. „Brav!“, lächelte er mich an und deutete mit seinem Blick auf den Boden. Ohne ein Wort sank ich langsam vor ihm auf die Knie und wie automatisch senkte sich dabei auch mein Blick. Er streichelte mir sanft über den Kopf, ging hinter mir in die Hocke und flüsterte dann, ganz nah an meinem Ohr: „Du wirst hier vor morgen Abend ganz sicher nicht wieder rauskommen und mir bis dahin mit allem dienen, was ich wünsche und mir im vollen Umfang zur Verfügung stehen, damit das klar ist Fräulein! “ Mir lief ein Schauer durch den Körper. Ich lächelte in mich hinein und nickte dann zustimmend: „Was immer Du wünscht. Ich gehöre Dir und werde dir immer dienen wann, wo, womit und solange du es wünscht und mit allem was ich habe und bin.“

Es gab bisher noch nie eine einzige Sekunde des geringsten Zweifels für mich, dass er das was er sagte auch ganz genauso meinte. „Sehr schön!“ Er stand hinter mir auf und zog mich mit hoch und hinter sich her in sein Schlafzimmer. „Ganz ausziehen und hinsetzen!“, deutet er auf sein Bett. Ich gehorche und beobachte ihn von dieser Warte aus, wie er wieder zurück in den Flur geht, um unsere Tasche zu holen. Er holt die Hand- und Fußfesseln raus und wirft sie mir hin „Anlegen!“ - ohne zu zögern greife ich nach den Fesseln und lege sie mir zügig an. Während er damit beschäftigt ist die restlichen Utensilien, die er noch nicht rausgelegt oder vorbereitet hatte aus seinem Schrank zu holen. Als er sich umdreht hält er in der einen Hand die Stoffmaske und in der anderen den Knebel. Damit ist mir nun ungefähr klar, was als erstes kommen könnte. Mit geübten schnellen Griffen zieht er mir die Maske über den Kopf und legt mir den Knebel an. Fallenlassen! Im wahrsten Sinne des Wortes, denn im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie er mich rücklings auf das Bett stößt und auf den Bauch dreht. Zwei Handgriffe später sind nun die Hände und Füße so fixiert das ich bewegungsunfähig vor ihm liege. Vor meinem inneren Auge sehe ich sein Grinsen und freue mich innerlich schon darauf, dass er sich gleich das nehmen wird, was nur ihm ganz alleine gehört. Ich spüre wie ich feucht und feuchter werde, meine Erregung steigt an und der Puls geht schneller. Und dann höre ich wie die Tür zugeht! Mein Herz rast. Ich erinnere mich schlagartig daran, wie er irgendwann mal wie beiläufig meinte, dass er mich irgendwann mal zu sich bestellen wird, mich fixiert und dann in aller Seelenruhe erst einmal entweder einkaufen fährt oder sonst was macht. Und nun hat er es tatsächlich getan!! Wo ist er? Ist er noch in der Wohnung? Oder zieht er das gerade tatsächlich so durch, das er in aller Seelenruhe einkaufen gefahren ist? Fragen über Fragen. Und ich traue ihm alles zu. Er ist so! Ich versuche mich in der Fixierung zu bewegen um herauszufinden, wie groß meine Chance sein könnte im Notfall doch noch rauskommen zu können. Man weiß ja nie. Es würde dauern, aber es könnte gehen. Beruhigt über diese Feststellung versuche ich mich einfach zu entspannen. Schließe meine Augen und lenke meine Atmung innerlich, fast meditativ, in ein ruhigeres Fahrwasser. Ich spüre, wie ich innerlich lockerer werde und sich in mir eine Art Geborgenheit in Sicherheit ausbreitet. Alles ist gut. Ich bin ja bei ihm und mir hundertprozentig sicher, dass er niemals zulassen wird, dass es mir schlecht geht oder ich in seiner Obhut wahnsinnig vor Angst werde. Diese Gedanken und die innere Sicherheit, die ich dabei spüre, lässt eine vollkommene Entspannung zu. Ich döse in meiner fixierten Haltung vor mich hin und stelle beiläufig fest, dass sich all meine Sinne bereits jetzt umgestellt haben. Meine Haut reagiert auf die kleinste Falte im Bettlaken und meine Ohren sind voll auf Empfang. Ich meine etwas zu hören, bin mir aber nicht sicher. Vielleicht kam es ja auch aus der Nachbarwohnung. Keine Ahnung. Egal. Während ich entspannt vor mich hin dämmere, male ich mir aus, was er wohl vorhaben könnte. Keine Ahnung. Ich werde es ja erleben, denke ich mir und grinse in mich hinein. Gerade als mein Körper sich noch weiter in die Entspannung runterfahren will, öffnet sich die Tür. Und er ist wieder da. Ich höre wie er langsam näher kommt, spüre seine Anwesenheit ganz nah bei mir. Mein Atem geht schneller. Meine Anspannung ist schlagartig wieder da, als wenn man einen Schalter umgelegt hätte. Er höre wie er um das Bett herum geht und spüre wie er sich dann neben mich legt. Wünsche mir dass er mich endlich berührt, mich anfasst, mich auf der Stelle nimmt. Aber nichts dergleichen passiert. Er löst die Hand- und Fußfesseln vom Rücken und dreht mich auf die Seite. Mit flinken festen Griffen fixiert er die Hände miteinander, nicht die allergeringste Chance ihn in irgendeiner Form von selbst zu berühren. Im nächsten Moment spüre ich, wie er ein Seil zur Hilfe nimmt, es durch meine Kniekehlen zieht, um dieses dann mit den Handfesseln zu verbinden. In dieser Haltung zieht er mich von der Seitenlage auf die Knie und hat alles was er in diesem Moment will zur Verfügung ohne dass ich irgendwas machen könnte. Seine Hand klatscht mit voller Wucht auf meinen Hintern, ich stöhne auf. Die Schläge werden abwechselnd auf beiden Seiten verteilt. Ich kämpfe mit dem letzten Stück Gleichgewicht, als er mich runterdrückt und in meine Haare greift, um den Kopf zurückzuziehen. Im nächsten Moment ist er in mir. Tief, fest und ganz genau so wie er es will und in diesem Moment braucht. Dann lässt er wieder von mir ab. Gibt mir einen leichten Stoß, so dass ich wieder auf die Seite falle. Er entfernt sich wieder. Und ich spüre, wie sich ein kleiner Anflug von Enttäuschung in mir ausbreitet. Ich hätte nun absolut nichts gegen einen Höhepunkt gehabt, nach der ganzen langen orgasmusfreien Zeit die ich vom letzten Mal bis heute hinter mich gebracht hatte. Aber wie sagt er immer so gerne „Wir sind hier schließlich nicht bei Dir `Wünsch dir was`. Also ergebe ich mich, mir bleibt ja gerade eh nichts anderes übrig, schon gar nicht in meiner derzeitigen Lage. Ich höre, wie er etwas ran zieht. Dann kommt er wieder näher. Löst die Fixierung von den Knien, so dass ich meine Beine wieder strecken kann. „Kannst Du aufstehen?“ Ich nicke. „Sehr schön. Setz Dich auf die Bettkante!“ Nicht einfach. Aber als ich schließlich sitze, zieht er mich gleich hoch und führt mich ein paar Schritte bis zu einem Stuhl. „Gerade drauf setzen!“ Ich gehorche. Ohne zu zögern setze ich mich hin und ahne bereits um was für einen Stuhl es sich hierbei handelt. Er löst den Knebel, fährt mit seinen Fingern über meine Lippen. Dann zieht er mir die Maske vom Kopf. Der Raum ist abgedunkelt, wofür meine Augen ihm mehr als dankbar sind. Es dauert einen Moment bis sich meine Augen wieder daran gewöhnt haben, das sie wieder sehen dürfen. Ich sehe ihn an und erkenne in seinem Blick, dass das noch längst nicht alles war. Er nimmt meine Handgelenke und fixiert meine Hände an den Vorrichtungen am Stuhl. Gleiches macht er mit den Fußgelenken. Dann setzt er sich in aller Seelenruhe an seinen Schreibtisch, fährt den Computer hoch und schaltet Musik ein. Er klickt hier, er klickt da und zwischendurch scheint er konzentriert am Lesen zu sein. Was soll das denn nun bitte?? Ich wage es nicht zu fragen oder irgendwas zu sagen. Als er scheinbar das gefunden hat, was er gesucht hat, steht er auf und geht wieder aus dem Raum. Und ich sitze da. Fragen über Fragen. Was hat er vor? Was kommt als nächstes? Diese Fragen beantworten sich nun zum Teil, als er wieder zurückkommt. Mit einem Handgriff schaltet er den Vibrator, der am Stuhl befestigt ist, ein und setzt sich dann wieder ganz entspannt auf seinen Stuhl. Legt die Füße auf den Tisch und beobachtet das Schauspiel, als ob er sich einen Film ansieht. Ich sehe zu ihm rüber und spüre wie ich meine Beherrschung in der Lust verliere. Die Vibrationen sind heftig und in der Lage mich in allerkürzester Zeit von null auf hundert zu bekommen. Mein Stöhnen wird lauter, ich winde mich soweit es mir meine Fixierung zulässt und verliere immer mehr die Kontrolle über meinen Körper. Langsam reguliert er die Geschwindigkeit wieder niedriger. Als ob er ahnte wie kurz ich vor einem Orgasmus war, schaltet er das Teil ganz ab. Er steht grinsend auf und setzt mir wieder den Knebel in den Mund. „Was sollen denn meine Nachbarn von mir denken, wenn du hier so laut bist“, meint er fast von oben herab. Ist mir egal, denke ich und spüre das es mir echt egal ist. Dann setzt er das Teil wieder in Gang und spielt mit den Geschwindigkeiten. Und dieses Mal ist er so gütig und gewährt mir endlich meinen ersten heiß ersehnten Höhepunkt. Ich darf darauf zusteuern. Und der lässt nicht sehr lange auf sich warten. Wie eine Monsterwelle bricht er in mir aus. Mein Körper bäumt sich in der Fixierung auf, ich stöhne und schreie meine Lust so laut heraus, wie es der Knebel erlaubt. Hebe ab und nehme nichts mehr wahr, ich bin abgehoben. Und er ist nun derjenige der diesen Höhenflug von mir steuert. Als er beschließt, das es genug ist, holt er mich langsam und in Etappen wieder zu sich zurück, lässt meine Wellen immer kleiner werden bis sie fast ganz abklingen. Es fühlt sich für mich an, als würde mein Körper vollkommen kraftlos in sich zusammenfallen. Mit wenigen schnellen Handgriffen hat er mich vom Stuhl gelöst, fängt mich auf und führt mich vorsichtig zum Bett, um mich dort abzulegen. Er streichelt mich zärtlich und zieht dann die Hände hoch, um sie am Bettgestell festzumachen. Dann legt er sich nah hinter mich, zieht mich an sich und nimmt mich fest in seine Arme, zieht meinen Kopf an seine Schulter und streicht mir fast zärtlich das Haar aus dem Gesicht. Geborgenheit. Sicherheit. Freiheit. Das letzte was ich wie durch Watte wahrnehme, sind seine Worte "Du gehörst mir ganz alleine, kein anderer hat das Recht Dich zu berühren." Ich muss eingeschlafen sein. Und zwar ziemlich fest. Denn als ich wach werde, ist er nicht mehr neben mir, aber meine Hände sind nach wie vor am Kopfende des Bettes fest gemacht. Wie lange habe ich geschlafen? Kein Zeitgefühl, das ist genauso weg wie er gerade. Wo ist er?? Durst und andere Bedürfnisse melden sich. Was tun? Nach ihm rufen? Abwarten? Ratlosigkeit. Als ob er es spüren würde, das ich wieder wach bin, öffnet sich auf einmal die Tür und er kommt mit einem Becher Kaffee rein und grinst mich an. „Na? Ausgeschlafen?“, grinst mich dabei frech an. Ich nicke und grinse ihn verlegen an. Er stellt den Becher ab, löst meine Hände und reicht ihn mir. „Ich mache dich jetzt los. Du hast Dir eine Pause mehr als verdient.“ Dankbarkeit breitet sich in mir aus. Langsam setze ich mich auf und trinke einen großen Schluck Kaffee. Und dann bin ich auch schon raus aus dem Bett und auf dem Weg zur Toilette. Ich greife wahllos nach einem seiner T Shirts, was im Bad liegt und das ich mir flugs überziehe. Dann steuere ich direkt und ohne Umweg oder um Erlaubnis zu fragen, für eine Zigarettenpause auf seinen Balkon. Das ich dabei noch die Hand- und Fußfesseln trage merke ich nicht, denn sie gehören zu mir, wenn wir zusammen sind und solange er mir nicht erlaubt sie zu lösen, werde ich es auch ganz sicher nicht tun. Als ich wieder reinkomme liegt er relaxt auf seiner Couch. Ein Fingerzeig von ihm und ich weiß was zu tun ist. Langsam ziehe ich mir vor seinen Augen das T Shirt wieder aus und knie mich vor ihm hin, lege meine Hände hinter den Kopf und nehme ihn Stück für Stück und immer tiefer mit dem Mund auf. Er lässt mich machen bis es für ihn kein Halten mehr gibt und er wieder die vollständige Führung übernimmt. Er setzt sich auf, klickt meine Handgelenke mit einem Karabiner wieder zusammen und greift dann mit beiden Händen an meinen Hinterkopf. Fest stößt er fordernd immer tiefer, ich spüre wie seine Erregung sich immer mehr aufbaut. Abrupt hört er auf und ist im nächsten Moment hinter mir. Zieht mich hoch, drückt meinen Oberkörper nach unten, so dass er mich bequem von hinten nehmen kann und es dann auch genauso tut, wie er es will und für sich braucht. Er greift in mein Haar und zieht mit der einen Hand den Kopf weit zurück, während er sich mit der anderen Hand auf meinem Oberkörper abstützt, so dass ich null Chance habe vorne hoch zu kommen. Will ich auch gar nicht, denn ich spüre wie sich alles wieder in mir wieder aufbaut und ich bereit für meine nächste Welle, zusammen mit ihm bin. Es wird härter und heftiger und dann dauert es nicht lange und auch er hat seine Entspannung gefunden.
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Er klickt die Fußfesseln zusammen, setzt den Knebel ein und schaltet sich den Fernseher ein. Gnädigerweise deckt er mich zu. Und so liege ich neben ihm, gefesselt und geknebelt, genau so, wie er es wünscht und will. Er genießt, das spüre ich und entspanne mich dabei vollkommen wehrlos neben ihm und genieße dabei, wie sein Saft langsam aus mir heraus läuft.
Zwischendurch falle ich in einen leichten Dämmerschlaf, mein Körper erholt sich für die nächste Runde oder was auch immer noch kommen mag.
Nach dem Film beschließt er, das es nun Zeit wäre schlafen zu gehen. Er war im Gegensatz zu mir, die ausgeschlafen hat am Morgen arbeiten und braucht seinen Schlaf. 
Er löst den Karabiner von den Fußfesseln, nimmt den Knebel raus.
"Du hast jetzt die letzte Möglichkeit bis morgen früh noch einmal deinen Bedürfnissen nachzugehen, bevor ich eine sehr ruhige Nacht neben dir verbringen werde."
Meine Gedanken rasen durch den Kopf...... bis morgen früh ..... die letzte Möglichkeit.
Verdammt! Was sind meine Bedürfnisse?!
Ich möchte eine Zigarette rauchen – es wird erlaubt, allerdings mit gefesselten Handgelenken und ohne Bekleidung ..... Mir egal. Ich will das jetzt, dann eben auch so, wenn es sein Wunsch ist. 
Während ich nackt und mit gefesselten Handgelenken rauche, überlege ich was ich für mich zu erledigen habe, um die Nacht zu überstehen. Was hat er vor? 
Auf jeden Fall werde ich noch was trinken und auf die Toilette gehen. Ich drücke die Zigarette aus und gehe wieder rein. Schließe mit gefesselten Händen die Balkontür und gehe in die Küche. Trinke etwas und gehe dann auf die Toilette.
Als ich ins Schlafzimmer komme, sehe ich direkt, was auf mich zukommen wird.
Er grinst mich an "Ich freu mich auf Dich!" 
Mein Blick klebt auf Seilen, einem Vibro Ei und einem Analplug.
Was hat er vor?
"Auf das Bett knien und Arsch raus!" 
Ich gehorche und er führt mir das Vibro Ei ein, verteilt Gleitgel um meinen Anus und schiebt mir die Plug rein. Er wird mich heute Nacht also nicht mehr nehmen, beide Löcher besetzt. Er setzt das Vibro Ei in Gang. Es pulsiert in mir, es löst ein Kribbeln in mir aus. Ich sehe ihn an, er sieht mich an. Nimmt das Seil und zieht es durch die Ösen der Handfesseln. "Leg Dich hin, so das es einigermaßen bequem ist". Ich gehorche, lege mich und er befestigt das Seil am Kopfende des Bettes. Selbes passiert nun mit den Füßen. 
"Der Knebel bleibt. Ich brauche meinen Schlaf!" 
Ich nicke und denke: Dein Wunsch, mein Befehl. Was immer Du willst.
Er legt sich neben mich. Betrachtet mich und spielt mit der Fernbedienung rum. 
Eine Lustwelle baut sich in mir auf. Wie gerne würde ich noch einen erlösenden Höhepunkt haben. Er beobachtet mich. Er weiß um diesen Gedanken.
Schaltet die Vibrationen runter auf ein geringes Maß, dann grinst er mich an und gibt mir einen Kuss auf die Stirn "Gute Nacht und süße Träume. Deine Lust gehörst mir ganz alleine!!" 
Dann dreht er sich tatsächlich um, löscht das Licht und ich höre, wie er innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen ist. Das Vibro Ei in mir wird wohl heute Nacht einen Langzeittest bestehen müssen. 
An Schlaf ist nicht zu denken, jedenfalls jetzt noch nicht. 
Ich lausche seinem gleichmäßigen Atem, genieße die steten Vibrationen in mir. Und muss zugeben, es war echt nicht unklug von ihm, mich über Nacht zu fesseln, denn ich würde gerade nichts lieber tun, als selbst mal eben Hand anzulegen und mir einen Höhepunkt zu verschaffen. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig. Meine Muskeln entspannen sich immer mehr. Ich schließe die Augen und irgendwann überfällt mein Körper auch eine entspannte Müdigkeit und ich falle in eine Art Schlaf. Mein letzter Gedanke "Er hat seine Drohung tatsächlich umgesetzt".
Mein leichter Schlaf signalisiert mir, das er am frühen Morgen langsam wach wird. Er brummt selig und dreht sich dann mit dem Gesicht zu mir. Ich spüre seinen Atem. Ich lächle. Er löst den Knebel. "Guten Morgen die Dame. Gut geschlafen?" Ich grinse ihn an: "Selbstverständlich der Herr." Seine Hände wandern über meinen Oberkörper nach unten, er prüft, ob der Plug noch sitzt und ob das Vibro Ei noch läuft. Tut es nicht. Irgendwann haben die Batterien dann wohl den Geist aufgegeben. Er zieht es raus, rückt näher an mich ran und im nächste Moment spüre ich ihn tief und fest in mir. Nimmt sich was ihm gehört und was er jetzt gerade für sich braucht. Nachdem er sich das was ihm zusteht und seine Befriedigung geholt hat, steht er auf. Ich merke meine Blase. Ich will Kaffee!! Ich will!! ..... aber ich weiß – Wir sind hier nicht bei wünsch Dir was!
Er kommt mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück. Löst die Seile an Händen und Füßen und gewährt mir den Gang auf die Toilette. Als ich aus dem Bad komme, hoffe ich auf den Duft von Kaffee. Fehlanzeige. Der Herr hat sich wieder zurück ins Bett gelegt. Ein wenig ratlos stehe ich im Flur. Was erwartet er? Was will ich? Ich WILL Kaffee. Ich trete ans Bett, sehe ihn an und frage dann "Kaffee?" . Er lächelt und nickt wortlos. Also zurück in Richtung Küche. Kaffee aufsetzen, zwei Becher aus dem Schrank holen. Ich entschließe mich, ohne zu Fragen eine Zigarettenpause auf dem Balkon zu machen – er kennt mich. Und er weiß am allerbesten was ich will und brauche. Sonntag Morgen. Die Stadt scheint noch zu schlafen. Ich sauge die frische Morgenluft auf und genieße den Moment. Ich weiß nicht, was noch auf mich zukommen wird. Aber ich weiß das es mir auf jeden Fall gefallen wird, egal welche einer Phantasien er heute plant mit mir umzusetzen. 
Der Kaffee ist fertig. Umständlich versuche ich die beiden Kaffee einzuschenken, was mir auch mit hoher Konzentration gelingt. Dann balanciere ich beide Becher in Richtung Schlafzimmer. Gehe um das Bett herum, bis ich auf seiner Bettseite angekommen bin. Meinen Becher stelle ich ab und seinen reiche ich ihm auf Knien und mit gesenktem Blick. "Brav!", sagt er und setzt sich auf, um seinen Kaffee im Bett zu genießen. Er löst die Handfesseln. "Genieße Deinen Kaffee, den hast Du dir verdient." Er tätschelt meinen Kopf und wir sehen uns an. Wir brauchen keine Worte. "Während Du auf dem Balkon und in der Küche unterwegs warst, habe ich beschlossen, das wir zusammen frühstücken gehen werden." Er sieht mich an, versucht meinen Blick einzufangen und zu lesen. "Sehr gerne.", entgegne ich und lächel ihn an. "Gut." Er nimmt einen Schluck Kaffee und schließt für einen Moment die Augen. "Du wirst die Handfesseln anbehalten. Ein Shirt, ohne BH ist erlaubt und Du wirst einen Rock anziehen, ohne etwas darunter zu tragen. " 
Ich nicke : "Dein Wunsch, mein Befehl

 

Bewertung
3 Votes with an average with 3.4

Kommentare

Erwarte bitte keine professionelle Bewertung von mir, ich bin auch nur ein Hobbyschreiberling, aber manches hielte ich für verbesserungswürdig.

  • Absätze erleichtern das Lesen, daher würde ich mehr Absätze empfehlen.
  • Ich würde, wenn du fertig geschrieben hast, die Fehlerkorrektur machen, da haben sich einige Fehlerlein eingeschlichen.
  • Manchmal ist dein Stil etwas...abgehackt, das könnte flüssiger sein

Ansonsten eine schöne Geschichte. Schreib auf alle Fälle weiter und die drei Sterne deswegen damit du dich noch mehr anstrengst...und ich noch Lobe-Möglichkeiten nach oben habe.;-)

 

 

 

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In reply to by Strenger Herr

Ich danke Dir sehr für Deine offenen und ehrlichen Worte.

Dann werde ich doch mal dran arbeiten, das ich irgendwann vielleicht mal die volle Punktzahl von "Strenger Herr" bekomme. 

 

 

Schöne Geschichte mit kleinen Fehlern.

Wie z.B. soll die Sklavin mit Handfesseln ein T-Shirt anziehen?

Und Word könnte sicherlich bei einigen Rechtschreibfehlern sehr hilfreich sein ....... manchmal schreibt man "das" mit "ss" z.B.